In einer Welt in der alles nur noch Chaos ist. In einer Welt in der nur noch die Gewalt herrscht. Eine Welt die nicht mehr zur Ruhe kommt. Da gibt es eine einfach Lehre. Eine Lehre die lehrt, dass man sich dem enthalten kann. Soll. Der Weg dazu ist nicht einfach. Denn er erfordert sehr viel Übung. Aber dadurch gewinnt man eine andere Art zu denken. Eine andere Art die Welt zu sehen.
Besonders so denke ich, haben Autisten mühe mit der Welt. Sie verstehen sie nicht. Verstehen die Menschen nicht. Ihnen wir so vieles erklärt, was sie nicht sind. Was sie tun müssen damit sie in er Welt zurecht kommen. Das führt aber zu Nichts. Denn so kann man nicht leben. Ich selber habe es versucht. Es ist mir nicht gelungen.
Also habe ich einen anderen Weg gesucht. Religion. Eine feine Sache. Regeln, Regeln, Normen, Verbote. Das alles soll den Menschen frei machen? Ihm helfen? Verstehe ich nicht mehr.
Die Lehre des Buddha ist da anders. Sie kann einen Menschen wirklich helfen. Denn sie ist nicht dogmatisch. Sie ist nicht kompliziert. Es sind die vier edlen Wahrheiten. Wer sie begreift, der wir nicht mehr leiden. Der wird die Welt mit anderen Augen sehen.
Für Autisten ist das meiner Erfahrung nach eine sehr guter Weg, ruhiger zu werden. Aber auch, um mit der Welt besser zurecht zu kommen. Denn alles ist Veränderung. Alles ist und ist nicht. Welche Lehre ausser die des Buddha lehrt das? Nicht nur lehren, sondern zeigt auch den Weg, wie das erkannt werden kann. Den nur wenn man es selber erkennt, dann hilft es. Einfach nur Rituale ausführen, bringt nicht. Einfach nur glauben, bringt nicht. Eine Lehre muss klar sein. Einfach. Offenbart nicht verschleiert. Nicht so, dass sie als das absolute gilt. Sondern als Weg den man gehen kann oder nicht. Ohne Verbot und Androhungen. Was bringt einem eine Lehre die nur Angst verursacht? Eine Lehre die sagt, glaube und du bist frei. Das war es.
Nein, es geht darum, das man erkennt, in einem grossen System zu sein, in dem alles was man tut, auch Auswirkungen hat. Das man selber für das verantwortlich ist, was man tut oder sagt. Keiner sonst.
Der Buddha lehrte sehr viele anhand von Beispielen und Fragen. Er selber sagte nie, das nur dies der Weg sei. Er sagte, das wer ihr befolgen will, prüfen soll, ob er für einem passt. Wenn ja gut. Wenn nein, gut. Es geht nicht darum ja oder nein. Es geht darum, dass der Buddha lehrt, mit sich und der Welt besser umzugehen. Mitmenschen zu achten. Tiere zu achten und nicht einfach zu essen.
Es geht darum, dass man nur dann Frieden finden kann, wenn man erkannt hat, das alles ist und nicht ist.
Das es keine Rolle spielt. Wie ein Feuer das erloschen ist. Nichts ist mehr. Mag ein wenig düster klingen. Ist es aber nicht. Denn die Menschen haften an so vielen Dingen. Sie wollen so vieles. Kriegen es nicht. Sind wütend. Hass. Gier. Das ist den Menschen Wesen. Sie wollen immer nur. Sie haften an sich. An ihrem Selbst. Sie erkennen nicht, dass es dieses so nicht gibt. Es ist eine Illusion.
Der Buddhismus ist in seiner reinen Form sehr einfach. zu einfach für viele. Denn es gibt nichts zu kaufen. Nichts zu befolgen, was Regeln und Riten anbelangt. Es gibt keine Verehrung. Nichts. Das erkennen der Leere. Das Loslassen ist das Ziel. Nirwana. Das klingt so, als ob man nur noch meditieren soll. Nichts mehr mit der Welt zu schaffen haben. Nein, sicher nicht. Es geht darum, dass man in der Welt besser zu recht kommt.
Mir als Autisten hilft diese Sichtweise sehr. Ich komme so mit den Veränderung in meinem Leben besser zu recht. Der Buddhismus ist halt eine Lehre die aufruft selber was zu tun. Nicht einfach nur zu konsumieren. Es geht nicht darum, eine Spruch zu sagen und das wars. Nicht einfach zu sagen, ich glaube und das wars. Nicht einfach zu sagen das oder das ist die absolute Wahrheit. Nein, es geht darum selber zu erkennnen. Frieden in sich zu finden. Dadurch kann den Friede auch anderen gebraucht werden. Etwas was alle wollen, aber nur wenige tun. Dabei spielt es keine Rolle ob Autist oder nicht. Ich versuche auf dem Weg des Buddha zu gehen. Den achtfachen Pfad zu befolgen. Was nicht immer einfach ist. Aber ich übe. So denke ich, kann ich mich leichter in und durch eine Welt bewegen, die ich nicht verstehe.
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Sonntag, 20. November 2016
Donnerstag, 11. August 2016
Autismus und buddhistisch Leben
Die Frage die sich immer wieder stellt, ist, ist der Buddhismus etwas für Autisten? Ist Religion etwas für Autisten? Nun, sicher doch. Denn wir alle sind Geschöpfe des HERRN. Wir alle sind SEINE Kinder. Die Frage ist also, was bringt der Buddhismus einem? GOTT soll da ja fehlen? Wo also ist sein Nutzen?
Nun, GOTT fehlt nicht im Buddhismus. Es wird nur immer so gelehrt. Aber der Buddha selber sagte selber, das wir der göttlichen Lehre folgen sollen. Sonst wird es übel für uns enden. Wieso die Buddhisten GOTT verneinen, ist mir schleierhaft. Aber das ist ein anders Thema.
Zurück um Thema. Nun, buddhistisch leben ist für mich eine sehr gute Sache. Ich habe so den Kopf freier. Kann mich besser konzentrieren. Kann mehr leisten. Bin aber auch ruhiger.
Der Buddha lehrte, dass wir uns nicht an Dingen anhaften sollen. Das Selbe lehrt übrigens auch JESUS und der Koran. Wir sollen nicht auf Dinge vertrauen, die vergänglich sind. Sondern auf das Ewige. Also GOTT. JESUS. Wir sollen uns an das halten, was uns der HERR eingegeben hat. Das ist für mich ebenfalls buddhistisch leben. Nicht so wie die Lehrmeinung, aber meine Erfahrung.
Buddhistisch leben ist für mich auch eine andere Sichtweise kriegen. Auf mich selber, aber auch auf meine Umwelt. Ich kann offener mit Menschen umgehen. Kann sie besser verstehen. Halt so gut ich als Autist eben kann. Nur, ich merke den Unterschied zu zuvor. Als ich noch nicht buddhistisch lebte. Als ich nicht wusste, wie mit den Veränderungen umzugehen ist. Das sie nur eine Abfolge sind. Das das Leben eben so ist. Das musste ich zuerst durchschauen.
Auch die vielen wirren Gedanken sind weg. Ich kann mich heute besser auf eine Sache fokussieren. Kann auch mehr für andere tun. Was mir immer wieder ein Anliegen ist.
Buddhistisch leben ist auch Meditation. Sie ist für mich das Instrument. Ich meditiere jeden Tag. Mal lang mal kurz. Aber jeden Tag. Es geht mir nicht so sehr um Erleuchtung sondern einfach um meinen Geist zu sammeln. Das mache immer morgens. Den am Abend bringt mir dies nichts mehr. Da muss ich nicht mehr fokussiert sein. Aber für den Tag hilft es mir sehr. Es ist auch so, als ob ich durch die Meditation mehr Ruhe gewinnen würde. Einfach gelassener sein kann.
Für den Abend aber ist Beten besser. GOTT für den Tag zu danken. IHN um Vergebung bitten und auch für eine guten nächsten Tag. Dankbarkeit gegenüber GOTT. Ich denke das ist DAS Heilmittel. Durch das buddhistische Leben habe ich dies erst richtig erkennen können. Durch die Lehren des Buddha habe ich einen besseren Zugang zur Bibel und dem heiligen Koran gefunden. Zu GOTT. Ja sicher, wieso auch nicht. Muss denn immer alles so sein, wie es gelehrt wird? Haben die Recht und wir dürfen nichts mehr entdecken. Im Koran steht, das wir nachdenken sollen. Forschen sollen. GOTTES Schöpfung entdecken. Dadurch so denke ich, ehren wir GOTT mehr, als wenn wir einfach den ganzen Tag die Erleuchtung suchen. Das bringt so nichts. GOTT will, dass wir leben. Die Frage ist nur wie.
Ich für mich lebe buddhistisch. Aber, mit dem Koran als Grundlage und JESUS als HERRN. Alles in einem. Typisch für die heutige Zeit werden sicher manche denken. Nun, es ist einfach meine Erkenntnis aus 6 Jahren Suche. Der Weg ist auch so noch nicht zu Ende. GOTT selber kennt ihn. Ich nicht. Ein Leben OHNE Vertrauen auf GOTT ist für mich kein Leben. JESUS muss das Zentrum all unseres Handelns sein. ER ist der HERR.
Wieso also der Koran? Nun, ich finde, das ER die einzige wahre Anleitung für mein Leben ist. Klar in der Sprache. Er ist für mich eine Rechtleitung zu GOTT. Er ist für mich auch Gedankenstütze. Ich muss ihn nur sehen, so denke ich an GOTT. GOTT spricht durch denk Koran. Sicher. Wer es nicht glaubt, der soll es selber prüfen.
Wie dem auch sei. Für Autisten so denke ich, ist der Buddhismus auch deshalb gut, weil sie so lernen weniger in ihren wirren Gedanken zu leben. Sie lernen sich besser auf die Umwelt zu fokussieren.
Das Ziel von allem aber ist der HERR und SEINE Gebote. Diese stehen auch in Bibel. Ohne sie, so denke ich, findet man den Zugang zu JESUS nichts. Der Koran soll als Mahnung dienen. Der Buddhismus als Weise wie man lebt. Er ist ja der erste der dreien. Also die Urform. Die Erkenntnis des Buddha sind auch heute noch sehr gut und helfen mit sehr.
Nun, mir ist klar, das ich da drei Religionen mische. Das Beste rausnehme. Aber wer sagt, das dem nicht so sein darf. Niemand. Es geht mir darum, den Weg des HERRN zu gehen. Also habe ich IHN gebeten ihn mir zu zeigen. Mich zu führen. Ich vertraue nicht auf mich, sondern auf JESUS. ER ist der HERR.
Buddhistisch leben ist also für mich eine sehr bewusstes Leben mit GOTT. Nicht OHNE GOTT wie es immer gelehrt wird. Meiner Erfahrung nach, geht es ohne GOTT nicht. Wer meint, es gehe ohne IHN, der wird in die IRRE gehen. UND, der hat die Lehren des Buddha nie gelesen, sondern nur das was die Menschen über ihn sagen. Wer aber die Lehren des Buddha liest der wir erkennen, das er Himmel und Hölle, GOTT, nie verneint hatte. Er hat sogar immer wieder gewarnt, besonders im König Yama, das wir die Lehre GOTTES einhalten sollen. Insofern ist also das was der Buddha lehrt der Weg zu GOTT. GOTT selber hat uns dann SEINE Rechtleitungen gesandt. Die Propheten. JESUS den HERRN. Daran sollen wir uns festhalten und nicht an dem, was die Menschen lehren.
Nun, GOTT fehlt nicht im Buddhismus. Es wird nur immer so gelehrt. Aber der Buddha selber sagte selber, das wir der göttlichen Lehre folgen sollen. Sonst wird es übel für uns enden. Wieso die Buddhisten GOTT verneinen, ist mir schleierhaft. Aber das ist ein anders Thema.
Zurück um Thema. Nun, buddhistisch leben ist für mich eine sehr gute Sache. Ich habe so den Kopf freier. Kann mich besser konzentrieren. Kann mehr leisten. Bin aber auch ruhiger.
Der Buddha lehrte, dass wir uns nicht an Dingen anhaften sollen. Das Selbe lehrt übrigens auch JESUS und der Koran. Wir sollen nicht auf Dinge vertrauen, die vergänglich sind. Sondern auf das Ewige. Also GOTT. JESUS. Wir sollen uns an das halten, was uns der HERR eingegeben hat. Das ist für mich ebenfalls buddhistisch leben. Nicht so wie die Lehrmeinung, aber meine Erfahrung.
Buddhistisch leben ist für mich auch eine andere Sichtweise kriegen. Auf mich selber, aber auch auf meine Umwelt. Ich kann offener mit Menschen umgehen. Kann sie besser verstehen. Halt so gut ich als Autist eben kann. Nur, ich merke den Unterschied zu zuvor. Als ich noch nicht buddhistisch lebte. Als ich nicht wusste, wie mit den Veränderungen umzugehen ist. Das sie nur eine Abfolge sind. Das das Leben eben so ist. Das musste ich zuerst durchschauen.
Auch die vielen wirren Gedanken sind weg. Ich kann mich heute besser auf eine Sache fokussieren. Kann auch mehr für andere tun. Was mir immer wieder ein Anliegen ist.
Buddhistisch leben ist auch Meditation. Sie ist für mich das Instrument. Ich meditiere jeden Tag. Mal lang mal kurz. Aber jeden Tag. Es geht mir nicht so sehr um Erleuchtung sondern einfach um meinen Geist zu sammeln. Das mache immer morgens. Den am Abend bringt mir dies nichts mehr. Da muss ich nicht mehr fokussiert sein. Aber für den Tag hilft es mir sehr. Es ist auch so, als ob ich durch die Meditation mehr Ruhe gewinnen würde. Einfach gelassener sein kann.
Für den Abend aber ist Beten besser. GOTT für den Tag zu danken. IHN um Vergebung bitten und auch für eine guten nächsten Tag. Dankbarkeit gegenüber GOTT. Ich denke das ist DAS Heilmittel. Durch das buddhistische Leben habe ich dies erst richtig erkennen können. Durch die Lehren des Buddha habe ich einen besseren Zugang zur Bibel und dem heiligen Koran gefunden. Zu GOTT. Ja sicher, wieso auch nicht. Muss denn immer alles so sein, wie es gelehrt wird? Haben die Recht und wir dürfen nichts mehr entdecken. Im Koran steht, das wir nachdenken sollen. Forschen sollen. GOTTES Schöpfung entdecken. Dadurch so denke ich, ehren wir GOTT mehr, als wenn wir einfach den ganzen Tag die Erleuchtung suchen. Das bringt so nichts. GOTT will, dass wir leben. Die Frage ist nur wie.
Ich für mich lebe buddhistisch. Aber, mit dem Koran als Grundlage und JESUS als HERRN. Alles in einem. Typisch für die heutige Zeit werden sicher manche denken. Nun, es ist einfach meine Erkenntnis aus 6 Jahren Suche. Der Weg ist auch so noch nicht zu Ende. GOTT selber kennt ihn. Ich nicht. Ein Leben OHNE Vertrauen auf GOTT ist für mich kein Leben. JESUS muss das Zentrum all unseres Handelns sein. ER ist der HERR.
Wieso also der Koran? Nun, ich finde, das ER die einzige wahre Anleitung für mein Leben ist. Klar in der Sprache. Er ist für mich eine Rechtleitung zu GOTT. Er ist für mich auch Gedankenstütze. Ich muss ihn nur sehen, so denke ich an GOTT. GOTT spricht durch denk Koran. Sicher. Wer es nicht glaubt, der soll es selber prüfen.
Wie dem auch sei. Für Autisten so denke ich, ist der Buddhismus auch deshalb gut, weil sie so lernen weniger in ihren wirren Gedanken zu leben. Sie lernen sich besser auf die Umwelt zu fokussieren.
Das Ziel von allem aber ist der HERR und SEINE Gebote. Diese stehen auch in Bibel. Ohne sie, so denke ich, findet man den Zugang zu JESUS nichts. Der Koran soll als Mahnung dienen. Der Buddhismus als Weise wie man lebt. Er ist ja der erste der dreien. Also die Urform. Die Erkenntnis des Buddha sind auch heute noch sehr gut und helfen mit sehr.
Nun, mir ist klar, das ich da drei Religionen mische. Das Beste rausnehme. Aber wer sagt, das dem nicht so sein darf. Niemand. Es geht mir darum, den Weg des HERRN zu gehen. Also habe ich IHN gebeten ihn mir zu zeigen. Mich zu führen. Ich vertraue nicht auf mich, sondern auf JESUS. ER ist der HERR.
Buddhistisch leben ist also für mich eine sehr bewusstes Leben mit GOTT. Nicht OHNE GOTT wie es immer gelehrt wird. Meiner Erfahrung nach, geht es ohne GOTT nicht. Wer meint, es gehe ohne IHN, der wird in die IRRE gehen. UND, der hat die Lehren des Buddha nie gelesen, sondern nur das was die Menschen über ihn sagen. Wer aber die Lehren des Buddha liest der wir erkennen, das er Himmel und Hölle, GOTT, nie verneint hatte. Er hat sogar immer wieder gewarnt, besonders im König Yama, das wir die Lehre GOTTES einhalten sollen. Insofern ist also das was der Buddha lehrt der Weg zu GOTT. GOTT selber hat uns dann SEINE Rechtleitungen gesandt. Die Propheten. JESUS den HERRN. Daran sollen wir uns festhalten und nicht an dem, was die Menschen lehren.
Mittwoch, 20. Juli 2016
Autismus und eine buddhistische Sichtweise
Lange habe ich mich gefragt, wie ich mit dem Leben als Autist besser zurecht kommen kann. Wie kann ich besser mit Veränderungen umgehen? Wie kann ich mehr Ruhe in meinen unruhigen Geist bringen? Fragen die mich lange Jahre beschäftigt haben. Das Thema Autismus generell ist ein Thema über das vieles geschrieben wird, aber vieles davon ist zu kurz gegriffen.
Nun, ich entdeckte den Buddhismus für mich. Nicht als Religion, sondern als eine Art zu leben. Eben so, wie ich es mir immer erhofft hatte. Ruhiger. Gelassener. Das ist mir bis jetzt zum Teil gelungen. Jedoch ist es so, das ich noch so einiges lernen muss. Buddha wird man ja nicht einfach so.
Wie dem auch sei. Jedenfalls hat mir der Buddhismus eine andere Sichtweise auf die Menschen und die Dinge gegeben. Ich sehe die Welt heute nochmals anders als vor 8 Monaten. Ich entdeckte auch, das der Buddhismus besonders für Autisten ein guter Weg ist, mit sich und der Welt fertig zu werden. Besonders wird immer gesagt, wir leiden. Das grosse Thema des Buddha. Leiden. Nun, sicher leiden wir. Unter den anderen Menschen. Unter einer Welt die wir nicht verstehen und die uns nicht versteht.
Nur, Buddha lehrt den Weg zur Beendigung des Leiden. Ein Weg den ich nicht für real gehalten habe. Eine Idee. Einfach etwas, das nicht funktionieren kann. Nur, ich wurde eines Besseren belehrt. Ich habe erkannt, das der Weg den der Buddha beschreibt, tatsächlich das Leiden beendet. Jedoch nicht sofort. Denn, es ist eben ein Weg. Ein Pfad. Dieser kann nur durch Meditation gefunden werden. Wer immer und immer wieder übt, der wird merken, das es funktioniert. Aber auch, das einem das alles verändert. Nicht zum Schlechten, sondern zum Guten. So wie es der Buddha gesagt hat.
Ich lernte wieder mehr auf mich fokussiert zu sein. Mehr auf mich zu hören. Aber auch anderen zuzuhören. Auf andere eingehen. Insofern ist der Buddhismus eine Art wie man leben sollte. Aber auch eine Hilfe. Die Lehre des Buddha kann aber nicht durch Bücher gelernt werden. Sondern, man muss seine Reden lesen und darüber meditieren. Nicht das was andere über den Buddhismus sagen ist wichtig, sondern das was der Buddha sagte. Das ist meistens ein grosser Unterschied.
Der Buddhismus hat mir auch eine andere Sichtweise auf den Autismus gegeben. Denn ich erkannte auch, das ich dank meiner anderen Art zu denken, die Fähigkeiten eines Buddha entwickeln könnte. Das ich nicht gerade ein Buddha werden kann, aber so was ähnliches. Nur, das ist etwas, das nicht für jetzt ist. Denn es gilt noch viel zu üben. Meditieren.
Jedoch lerne ich so, auch besser und klarer zu denken. Fokussierter zu denken. Nicht wild, sondern exakt. Dinge genauer zu hinterfragen. Mir auch mehr Zeit zu geben. Nicht immer alles sofort erledigt haben wollen. Alles sofort denken und lösen. Ruhe.
Viele meinen, das man Räucherstäbchen und Ohm braucht. Eine besondere Atmosphäre. Nein, das alles braucht es nicht. Buddha hatte das auch nicht. Ich denke, die Menschen machen zu viel aus dem Darum als dem Darin. Denn was der Mensch in sich entdeckt, ist wichtig. Nicht wie es Aussen ist. Sondern eben Innen.
Die Welt ist hektisch und schnell. Die Menschen wollen im was von einem. Sie haben nie genug. Damit als normaler Mensch klar zu kommen ist schwer. Aber als Autist? Fast unmöglich. Nun, eben nur fast. Der Weg des Buddha ist klar und möglich. Er zeigt mir, das es geht, wenn ich mich darauf einlasse. So wie er es eben gesagt hat. Selber versuchen. Selber erkennen. Das ist der Weg den ich gehe. Nicht das was andere sagen. Klar lese ich auch andere Schriften. Klar mache ich mir Gedanken darüber. Aber schlussendlich geht es mir darum, was ich in der Meditation erfahre. Mal mehr mal weniger mal nichts. Wieso auch nicht? Hauptsache man bleibt dran und übt.
Meditieren kann man immer. Ob beim arbeiten oder Autofahren. Denn es geht darum sich auf die eine Sache die man tut zu konzentrieren. Nur das. Dann beginnt man mehr zu erkennen als man denkt. Zusammenhänge die einem zuvor nicht klar waren, werden klar.
Jedoch sollte man nicht alles auf einmal wollen. Sondern sich Zeit geben. Das ist das Wichtigste.
Besondern Autisten haben den Hang zum Technischen. Alles muss immer klar geordnet sein. Logisch. Ich bin auch so. Jedoch habe ich gelernt, das es mehr als das gibt. Das es nicht immer drauf ankommt, das alles klar und logisch ist. Das es auch einfach mal sein kann. Grundlos. Und, das Veränderungen zum Leben gehören. Denn alles das entsteht, vergeht. Alles was ist ist nicht mehr. Alles was kommt geht. Alles ist vergänglich. Dies ist viele klar. Aber haben sie es auch begriffen? Wenn sie es begreifen, dann beginnt das Leiden zu enden. Leiden kann nur durch den Weg des Buddha vollständig überwunden werden.
Die Mensche sind von Emotionen geleitet. Sie geraten leicht in Wut Hass. Haben Angst. Sind verunsichert. Der Buddha lehrt, wie auch das besiegt werden kann. Ohne, das man nicht mehr Mensch ist. Im Gegenteil, man wird so menschlicher. Denn, man kann anderen so leichter helfen. Besser mit Rat und Tat zu Seite stehen.
Schlussendlich ist der Buddhismus der Weg, wie ein Mensch glücklich leben kann. Wie er aber auch anderen helfen kann. Das ist schlussendlich doch das was viele wollen, aber nicht wissen wie. Eben weil sie keine buddhistische Sichtweise auf sich und das Leben haben.
Nun, ich entdeckte den Buddhismus für mich. Nicht als Religion, sondern als eine Art zu leben. Eben so, wie ich es mir immer erhofft hatte. Ruhiger. Gelassener. Das ist mir bis jetzt zum Teil gelungen. Jedoch ist es so, das ich noch so einiges lernen muss. Buddha wird man ja nicht einfach so.
Wie dem auch sei. Jedenfalls hat mir der Buddhismus eine andere Sichtweise auf die Menschen und die Dinge gegeben. Ich sehe die Welt heute nochmals anders als vor 8 Monaten. Ich entdeckte auch, das der Buddhismus besonders für Autisten ein guter Weg ist, mit sich und der Welt fertig zu werden. Besonders wird immer gesagt, wir leiden. Das grosse Thema des Buddha. Leiden. Nun, sicher leiden wir. Unter den anderen Menschen. Unter einer Welt die wir nicht verstehen und die uns nicht versteht.
Nur, Buddha lehrt den Weg zur Beendigung des Leiden. Ein Weg den ich nicht für real gehalten habe. Eine Idee. Einfach etwas, das nicht funktionieren kann. Nur, ich wurde eines Besseren belehrt. Ich habe erkannt, das der Weg den der Buddha beschreibt, tatsächlich das Leiden beendet. Jedoch nicht sofort. Denn, es ist eben ein Weg. Ein Pfad. Dieser kann nur durch Meditation gefunden werden. Wer immer und immer wieder übt, der wird merken, das es funktioniert. Aber auch, das einem das alles verändert. Nicht zum Schlechten, sondern zum Guten. So wie es der Buddha gesagt hat.
Ich lernte wieder mehr auf mich fokussiert zu sein. Mehr auf mich zu hören. Aber auch anderen zuzuhören. Auf andere eingehen. Insofern ist der Buddhismus eine Art wie man leben sollte. Aber auch eine Hilfe. Die Lehre des Buddha kann aber nicht durch Bücher gelernt werden. Sondern, man muss seine Reden lesen und darüber meditieren. Nicht das was andere über den Buddhismus sagen ist wichtig, sondern das was der Buddha sagte. Das ist meistens ein grosser Unterschied.
Der Buddhismus hat mir auch eine andere Sichtweise auf den Autismus gegeben. Denn ich erkannte auch, das ich dank meiner anderen Art zu denken, die Fähigkeiten eines Buddha entwickeln könnte. Das ich nicht gerade ein Buddha werden kann, aber so was ähnliches. Nur, das ist etwas, das nicht für jetzt ist. Denn es gilt noch viel zu üben. Meditieren.
Jedoch lerne ich so, auch besser und klarer zu denken. Fokussierter zu denken. Nicht wild, sondern exakt. Dinge genauer zu hinterfragen. Mir auch mehr Zeit zu geben. Nicht immer alles sofort erledigt haben wollen. Alles sofort denken und lösen. Ruhe.
Viele meinen, das man Räucherstäbchen und Ohm braucht. Eine besondere Atmosphäre. Nein, das alles braucht es nicht. Buddha hatte das auch nicht. Ich denke, die Menschen machen zu viel aus dem Darum als dem Darin. Denn was der Mensch in sich entdeckt, ist wichtig. Nicht wie es Aussen ist. Sondern eben Innen.
Die Welt ist hektisch und schnell. Die Menschen wollen im was von einem. Sie haben nie genug. Damit als normaler Mensch klar zu kommen ist schwer. Aber als Autist? Fast unmöglich. Nun, eben nur fast. Der Weg des Buddha ist klar und möglich. Er zeigt mir, das es geht, wenn ich mich darauf einlasse. So wie er es eben gesagt hat. Selber versuchen. Selber erkennen. Das ist der Weg den ich gehe. Nicht das was andere sagen. Klar lese ich auch andere Schriften. Klar mache ich mir Gedanken darüber. Aber schlussendlich geht es mir darum, was ich in der Meditation erfahre. Mal mehr mal weniger mal nichts. Wieso auch nicht? Hauptsache man bleibt dran und übt.
Meditieren kann man immer. Ob beim arbeiten oder Autofahren. Denn es geht darum sich auf die eine Sache die man tut zu konzentrieren. Nur das. Dann beginnt man mehr zu erkennen als man denkt. Zusammenhänge die einem zuvor nicht klar waren, werden klar.
Jedoch sollte man nicht alles auf einmal wollen. Sondern sich Zeit geben. Das ist das Wichtigste.
Besondern Autisten haben den Hang zum Technischen. Alles muss immer klar geordnet sein. Logisch. Ich bin auch so. Jedoch habe ich gelernt, das es mehr als das gibt. Das es nicht immer drauf ankommt, das alles klar und logisch ist. Das es auch einfach mal sein kann. Grundlos. Und, das Veränderungen zum Leben gehören. Denn alles das entsteht, vergeht. Alles was ist ist nicht mehr. Alles was kommt geht. Alles ist vergänglich. Dies ist viele klar. Aber haben sie es auch begriffen? Wenn sie es begreifen, dann beginnt das Leiden zu enden. Leiden kann nur durch den Weg des Buddha vollständig überwunden werden.
Die Mensche sind von Emotionen geleitet. Sie geraten leicht in Wut Hass. Haben Angst. Sind verunsichert. Der Buddha lehrt, wie auch das besiegt werden kann. Ohne, das man nicht mehr Mensch ist. Im Gegenteil, man wird so menschlicher. Denn, man kann anderen so leichter helfen. Besser mit Rat und Tat zu Seite stehen.
Schlussendlich ist der Buddhismus der Weg, wie ein Mensch glücklich leben kann. Wie er aber auch anderen helfen kann. Das ist schlussendlich doch das was viele wollen, aber nicht wissen wie. Eben weil sie keine buddhistische Sichtweise auf sich und das Leben haben.
Sonntag, 26. Juni 2016
Das Wort zum Sonntag
Die Mensche leben in Unsicherheit. Sie wissen nicht mehr woran sie sich festhalten sollen. Sie haben keine Orientierung mehr. Dabei ist die Sache ganz einfach. Sie sollen sich an das Evangelium halten. Daran, was JESUS gesagt hat. Besonders die Bergpredigt ist das hilfreich.
Aber auch das was der Buddha gelehrt hat. Nicht das, was die Menschen über ihn lehren, sondern DAS, was er gesagt und gelehrt hat. So wird das Leiden verschwinden. So kann der Mensch das Üble in der Welt uns in sich überwinden. Nur, mir scheint es, als ob die Menschen das nicht wollen. Sie wollen in Chaos leben. Sie wollen nicht den Worten des HERRN folgen. Wollen sich nicht, wie sie sagen, einengen lassen. Wollen keine Grenzen.
Dabei leben sie in engen Grenzen. Grenzen die sie sich selber ziehen. Durch das ständige immer wollen. Durch das, es geht immer nur um sie Denken. Nein, der Mensch muss, wenn er frei sein will, sein Denken und Handeln ändern.
Nur, er ist nicht breit dazu. Denn es braucht dazu etwas, das der Mensch nicht bereit ist zu tun. An sich arbeiten. Durch Meditation UND beten. Beides zusammen hilft mehr, als all die Worte der Menschen. Es geht nicht darum, ein Ego zu werden, sondern anderen zu helfen. Barmherzigkeit. So wie GOTT unser einer erbarmt. Klar, wir können es nur versuchen zu leben. Es ist als Mensch nicht immer einfach. Aber mit GOTTES Hilfe können wir es schaffen. Wenigstens in unserer Umgebung Frieden zu schaffen. Nicht auf der Welt. Denn, der Mensch ist nicht dafür geschaffen, in Frieden zu leben.
Jedenfalls denke ich das. Ich sehe immer nur Streit und Terror. Tod und Zerstörung. Von Menschen gemacht. Würden sie mehr in der Heiligen Schrift lesen, und darüber meditieren, so würden sie erkennen, das dies der Weg ist. Das Evangelium sagt klar wie es geht. Der Buddha sagte wie es geht. Wieso also hören die Menschen nicht? Seit tausenden von Jahren hören die Menschen nicht. Sie wollen einfach nicht begreifen, das sie irren. Sie sagen, das die Masse der Menschen nie irrt. Nun, sie irrt meistens. Sie ist wie eine Herde Vieh. Sie denkt nicht. Sie handelt nur. Nach ihrem gutdünken. Nicht nach dem, was der HERR uns gab. Nicht nachdem was ER uns lehrte und immer noch lehrt. Für solche die den Weg des HERR gehen wollen. Es ist kein einfacher Weg. Vielleicht schreckt dies viele ab. Keine Ahnung. Jedenfalls wollen die Menschen nicht an sich arbeiten. Sie wollen gar nicht erfahren, wie es ist, nicht zu leiden. Keine Angst zu haben. Denn, das sind Dinge die sie kennen. Darauf vertrauen sie. Der Buddha lehrt, das wir sie überwinden können. Er war der Erste der den Weg erkannt hatte. JESUS lehrte uns dann den letzten und wichtigsten Teil. Die Versöhnung mit GOTT. ER lehrte uns, was es heisst wirklich frei zu sein. Diese Freiheit ist das Leben im HERRN. Auf IHN zu vertrauen. Das Evangelium zu hören. Zu leben. Nicht dem zu folgen, was die Menschen sagen. Denn sie sagen immer nur Dinge zu ihrem eigenen Nutzen. Nein, nur der HERR kann uns leiten. Die denen ER sich erbarmt. Bittet also jeden Tag um Erbarmen. Seit dem HERRN JESUS ein Gedenkt. So wird ER sich auch euer gedenken.
ER ist es der frei macht. Der uns Frieden und Ruhe bringt. Nicht der Mensch. Vertrauet auf den HERRN und merket wie ER euch hilft.
Erkenntet was es heisst nach dem Evangelium zu leben. Zu erkennen wie die Welt ist. Was man der Welt geben kann. Denn, das lehrt der HERR, wir sollen geben und nicht nehmen. Der HERR wird uns unseren Lohn nicht vergessen. ER ist der der uns gibt. So können wir geben ohne zu verlangen. Denn, umsonst haben wir erhalten, so sollen wir auch geben.
In diesem Sinne euch allen eine gesegneten Sonntag. Amen.
Aber auch das was der Buddha gelehrt hat. Nicht das, was die Menschen über ihn lehren, sondern DAS, was er gesagt und gelehrt hat. So wird das Leiden verschwinden. So kann der Mensch das Üble in der Welt uns in sich überwinden. Nur, mir scheint es, als ob die Menschen das nicht wollen. Sie wollen in Chaos leben. Sie wollen nicht den Worten des HERRN folgen. Wollen sich nicht, wie sie sagen, einengen lassen. Wollen keine Grenzen.
Dabei leben sie in engen Grenzen. Grenzen die sie sich selber ziehen. Durch das ständige immer wollen. Durch das, es geht immer nur um sie Denken. Nein, der Mensch muss, wenn er frei sein will, sein Denken und Handeln ändern.
Nur, er ist nicht breit dazu. Denn es braucht dazu etwas, das der Mensch nicht bereit ist zu tun. An sich arbeiten. Durch Meditation UND beten. Beides zusammen hilft mehr, als all die Worte der Menschen. Es geht nicht darum, ein Ego zu werden, sondern anderen zu helfen. Barmherzigkeit. So wie GOTT unser einer erbarmt. Klar, wir können es nur versuchen zu leben. Es ist als Mensch nicht immer einfach. Aber mit GOTTES Hilfe können wir es schaffen. Wenigstens in unserer Umgebung Frieden zu schaffen. Nicht auf der Welt. Denn, der Mensch ist nicht dafür geschaffen, in Frieden zu leben.
Jedenfalls denke ich das. Ich sehe immer nur Streit und Terror. Tod und Zerstörung. Von Menschen gemacht. Würden sie mehr in der Heiligen Schrift lesen, und darüber meditieren, so würden sie erkennen, das dies der Weg ist. Das Evangelium sagt klar wie es geht. Der Buddha sagte wie es geht. Wieso also hören die Menschen nicht? Seit tausenden von Jahren hören die Menschen nicht. Sie wollen einfach nicht begreifen, das sie irren. Sie sagen, das die Masse der Menschen nie irrt. Nun, sie irrt meistens. Sie ist wie eine Herde Vieh. Sie denkt nicht. Sie handelt nur. Nach ihrem gutdünken. Nicht nach dem, was der HERR uns gab. Nicht nachdem was ER uns lehrte und immer noch lehrt. Für solche die den Weg des HERR gehen wollen. Es ist kein einfacher Weg. Vielleicht schreckt dies viele ab. Keine Ahnung. Jedenfalls wollen die Menschen nicht an sich arbeiten. Sie wollen gar nicht erfahren, wie es ist, nicht zu leiden. Keine Angst zu haben. Denn, das sind Dinge die sie kennen. Darauf vertrauen sie. Der Buddha lehrt, das wir sie überwinden können. Er war der Erste der den Weg erkannt hatte. JESUS lehrte uns dann den letzten und wichtigsten Teil. Die Versöhnung mit GOTT. ER lehrte uns, was es heisst wirklich frei zu sein. Diese Freiheit ist das Leben im HERRN. Auf IHN zu vertrauen. Das Evangelium zu hören. Zu leben. Nicht dem zu folgen, was die Menschen sagen. Denn sie sagen immer nur Dinge zu ihrem eigenen Nutzen. Nein, nur der HERR kann uns leiten. Die denen ER sich erbarmt. Bittet also jeden Tag um Erbarmen. Seit dem HERRN JESUS ein Gedenkt. So wird ER sich auch euer gedenken.
ER ist es der frei macht. Der uns Frieden und Ruhe bringt. Nicht der Mensch. Vertrauet auf den HERRN und merket wie ER euch hilft.
Erkenntet was es heisst nach dem Evangelium zu leben. Zu erkennen wie die Welt ist. Was man der Welt geben kann. Denn, das lehrt der HERR, wir sollen geben und nicht nehmen. Der HERR wird uns unseren Lohn nicht vergessen. ER ist der der uns gibt. So können wir geben ohne zu verlangen. Denn, umsonst haben wir erhalten, so sollen wir auch geben.
In diesem Sinne euch allen eine gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 19. Juni 2016
Das Wort zum Sonntag
Welcher ist der rechte Glaube? Viele Gemeinschaften halten ihre Lehre für die einzig wahre. Nur wer dieser folgt, wer wird gerettet werden. Jedoch ist es doch so, das weder die Bibel noch der Koran sagen, das wir ihnen folgen sollen. Sondern einzig und alleine dem Wort GOTTES. Also den beiden heiligen Bücher. Die Gemeinschaft mit anderen suchen, wieso nicht. Aber ich denke, es braucht das nicht. Ich jedenfalls bin in keiner Gemeinschaft. Einer Gemeinde. Denn ich will nicht deren Lehre, sonder die die ich selber erkennen kann. Die ich selber leben kann.
Es geht nicht darum, das meine Lehre und Ideen die richtigen sind. Sondern einfach das was ich erkannt habe. Die Menschen bekriegen sich heute noch wegen des Glaubens. Sie tun genau das, was im Koran vorhergesagt wurde. Sie sind sich in Sachen Glauben uneins. Sie wollen die Gebote GOTTES nicht halten. Verbieten was GOTT erlaubt hat. Erlauben was GOTT verbot. Dies einfach weil sie nur ihren eigenen Vermutungen nacheifern. Weil sie nicht verstehen, was GOTT will.
Wir sind aufgerufen worden, nachzudenken. Zu prüfen. Nun, wer das tut, der wird erkennen, das die Wahrheit nicht die ist, die viele lehren, sondern das die Wahrheit GOTT ist.
Der Buddha hatte dies erkannt. Er brachte die Geschichte vom König Yama. Dieser ist der Fürst der Hölle. Er befragt die die zu ihm kommen nach den göttlichen Lehren. Ob sie nicht zu ihm gekommen seinen. Alle sagen ja. Aber sie haben sich nicht daran gehalten. Also werden sie von König Yama bestraft.
Diese Geschichte soll zeigen, das der Buddha nicht wie behauptet, GOTT und die Bestrafung ablehnte, sondern warnt, wenn wir nicht daran glauben. Nur, die Buddhisten haben genau diese Geschichte vergessen. Sie wollen nicht wahrhaben, das es GOTT gibt. Das es den Himmel und die Hölle gibt. Buddha selber hat sie mehrfach erwähnt. Er hat gezeigt, das wer der Geboten GOTTES folgt, Frieden finden wird. Das ist ein Teil seiner Lehre. Aber diese wird heute nicht mehr gelehrt.
Wer aber die Wort des Buddha liest, und nicht die der Menschen, der kann sich selber ein gutes Bild vom Glauben machen.
Meditieren ist das Nachdenken und Erkennen. Das in sich kehren. Das sich GOTT nähern. Von vielen Glaubensgemeinschaften verboten. Wieso? Nun, sie wissen, das man so erkennen wird. Erkennen wird, was die Wahrheit ist. Der Koran ruft uns dazu auf, genau das zu tun. Zu meditieren. Mohammad tat dies auch. Er meditierte. Nur im Islam ist das heute nicht mehr angesehen. Sie haben die Lehren GOTTES nicht verstanden. Die Christen ebenso.
Das Problem an der Sache ist, das die Menschen einfach anderen Menschen folgen. Sie folgen nicht GOTT. Sie wollen nicht erkennen. Das ist Arbeite. Mühsam. Nein, sie wollen die rasche Erlösung. Dabei kann nur GOTT einem Erlösung geben. Wann. ER will. Wie ER will. Wir sind von IHM abhängig. Ob wir wollen oder nicht. Wer den WORTEN GOTTES Glauben schenkt, der wird erlöst werden. Doch diese Erlösung hat nur dann Bestand, wenn man sich bemüht. Jeden Tag. GOTT jeden Tag um Rechtleitung bittet. GOTT ist bereit zu vergeben. ER ist breit uns zu erhören.
Nicht die Menschen können uns unsere Sünden vergeben, sondern nur GOTT alleine. Aber die Menschen wollen das nicht sehen. Viele irren einfach umher. Sie sind blind. Sie schlafen. Wie es der Buddha gesagt hat. Aber Wenige, die sind dazu bereit die Lehre zu empfangen. Die suchen GOTTES Nähe. Den wer sich GOTT naht, dem wird sich GOTT nahen. Mit SEINER Erlaubnis werden wir den Glauben finden und auch behalten. Nur SEIN WORT hat wirklich Bestand. Das der Menschen ist nur eine Vermutung.
Der Buddha lehrte auch, das wir alles genau prüfen sollen. Nachdenken sollen. Ebenso der Koran. JESUS sagte das auch. Blinder Gehorsam ist für die Toren. Viele Menschen aber sind eben solche Toren. Sie folgen nicht dem, was GOTT ihnen eingeben will, sondern was andere Menschen sagen.
Auf die Menschen hören sie. Aber sie hören nicht auf GOTT. ER alleine weiss wessen wir bedürfen. ER alleine kann uns leiten. Kein Mensch vermag dies.
Um es mit den Worten Buddhas zu sagen. Wir sollen uns frei machen vom Begehren. Wir sollen uns an die göttliche Ordnung halten. Nur dadurch werden wir frei. JESUS hat das Selbe gesagt. Wieso aber wollen die Menschen nicht hören. Der Koran sagt, das die Menschen die Worte verdrehen. Zu ihren Gunsten. Das die Lehre GOTTES um einen kleinen Preis verkaufen. Welch ein Verlust.
Wer im Glauben an GOTT lebt und bleibt, der wird ein gutes Leben haben. Der wird von GOTT gesegnet sein. Wer aber abirrte, der wird den Lohn dafür bekommen. GOTT gibt denen die geben. ER ist mit denen, die SEINE WORTE befolgen. Die beten. Aufrichtig und in Demut. Dinge die die Menschen heute nicht mehr kennen. Sie kennen nur ihre eigenen Gelüste und Neigungen. Sie streben GOTTES Gunst nicht mehr an. Ausser Wenige. Sie erklären GOTTES Wort für Menschenwort. Der Koran die Bibel. Klar sind sie von Menschen geschrieben worden. Mit Erlaubnis GOTTES In allen diesen Büchern ist sehr viel Licht und Hoffnung. Sie sind das, was GOTT auf uns herabgesandt hatte. Nur die Menschen wollen dies nicht annehmen. Der Koran bestätigt nur die Tora und Evangelium.. Er mahnt uns, das ES nur EINEN GOTT gibt. Das wir nicht begesellen sollen. Das wir nur auf GOTT vertrauen sollen. Wieso also hören die Menschen nicht? Weil sie nur sich selber folgen. Weil sie nicht begreifen wollen.
Vertrauet nur dem WORT GOTTES! Nur dieses wird euch frei machen. Sucht SEINE Nähe durch Beten und Meditation. Denkt nach! Lasst euch von GOTT leiten und nicht von dem Menschen. Es sei denn, mit Erlaubnis GOTTES!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Es geht nicht darum, das meine Lehre und Ideen die richtigen sind. Sondern einfach das was ich erkannt habe. Die Menschen bekriegen sich heute noch wegen des Glaubens. Sie tun genau das, was im Koran vorhergesagt wurde. Sie sind sich in Sachen Glauben uneins. Sie wollen die Gebote GOTTES nicht halten. Verbieten was GOTT erlaubt hat. Erlauben was GOTT verbot. Dies einfach weil sie nur ihren eigenen Vermutungen nacheifern. Weil sie nicht verstehen, was GOTT will.
Wir sind aufgerufen worden, nachzudenken. Zu prüfen. Nun, wer das tut, der wird erkennen, das die Wahrheit nicht die ist, die viele lehren, sondern das die Wahrheit GOTT ist.
Der Buddha hatte dies erkannt. Er brachte die Geschichte vom König Yama. Dieser ist der Fürst der Hölle. Er befragt die die zu ihm kommen nach den göttlichen Lehren. Ob sie nicht zu ihm gekommen seinen. Alle sagen ja. Aber sie haben sich nicht daran gehalten. Also werden sie von König Yama bestraft.
Diese Geschichte soll zeigen, das der Buddha nicht wie behauptet, GOTT und die Bestrafung ablehnte, sondern warnt, wenn wir nicht daran glauben. Nur, die Buddhisten haben genau diese Geschichte vergessen. Sie wollen nicht wahrhaben, das es GOTT gibt. Das es den Himmel und die Hölle gibt. Buddha selber hat sie mehrfach erwähnt. Er hat gezeigt, das wer der Geboten GOTTES folgt, Frieden finden wird. Das ist ein Teil seiner Lehre. Aber diese wird heute nicht mehr gelehrt.
Wer aber die Wort des Buddha liest, und nicht die der Menschen, der kann sich selber ein gutes Bild vom Glauben machen.
Meditieren ist das Nachdenken und Erkennen. Das in sich kehren. Das sich GOTT nähern. Von vielen Glaubensgemeinschaften verboten. Wieso? Nun, sie wissen, das man so erkennen wird. Erkennen wird, was die Wahrheit ist. Der Koran ruft uns dazu auf, genau das zu tun. Zu meditieren. Mohammad tat dies auch. Er meditierte. Nur im Islam ist das heute nicht mehr angesehen. Sie haben die Lehren GOTTES nicht verstanden. Die Christen ebenso.
Das Problem an der Sache ist, das die Menschen einfach anderen Menschen folgen. Sie folgen nicht GOTT. Sie wollen nicht erkennen. Das ist Arbeite. Mühsam. Nein, sie wollen die rasche Erlösung. Dabei kann nur GOTT einem Erlösung geben. Wann. ER will. Wie ER will. Wir sind von IHM abhängig. Ob wir wollen oder nicht. Wer den WORTEN GOTTES Glauben schenkt, der wird erlöst werden. Doch diese Erlösung hat nur dann Bestand, wenn man sich bemüht. Jeden Tag. GOTT jeden Tag um Rechtleitung bittet. GOTT ist bereit zu vergeben. ER ist breit uns zu erhören.
Nicht die Menschen können uns unsere Sünden vergeben, sondern nur GOTT alleine. Aber die Menschen wollen das nicht sehen. Viele irren einfach umher. Sie sind blind. Sie schlafen. Wie es der Buddha gesagt hat. Aber Wenige, die sind dazu bereit die Lehre zu empfangen. Die suchen GOTTES Nähe. Den wer sich GOTT naht, dem wird sich GOTT nahen. Mit SEINER Erlaubnis werden wir den Glauben finden und auch behalten. Nur SEIN WORT hat wirklich Bestand. Das der Menschen ist nur eine Vermutung.
Der Buddha lehrte auch, das wir alles genau prüfen sollen. Nachdenken sollen. Ebenso der Koran. JESUS sagte das auch. Blinder Gehorsam ist für die Toren. Viele Menschen aber sind eben solche Toren. Sie folgen nicht dem, was GOTT ihnen eingeben will, sondern was andere Menschen sagen.
Auf die Menschen hören sie. Aber sie hören nicht auf GOTT. ER alleine weiss wessen wir bedürfen. ER alleine kann uns leiten. Kein Mensch vermag dies.
Um es mit den Worten Buddhas zu sagen. Wir sollen uns frei machen vom Begehren. Wir sollen uns an die göttliche Ordnung halten. Nur dadurch werden wir frei. JESUS hat das Selbe gesagt. Wieso aber wollen die Menschen nicht hören. Der Koran sagt, das die Menschen die Worte verdrehen. Zu ihren Gunsten. Das die Lehre GOTTES um einen kleinen Preis verkaufen. Welch ein Verlust.
Wer im Glauben an GOTT lebt und bleibt, der wird ein gutes Leben haben. Der wird von GOTT gesegnet sein. Wer aber abirrte, der wird den Lohn dafür bekommen. GOTT gibt denen die geben. ER ist mit denen, die SEINE WORTE befolgen. Die beten. Aufrichtig und in Demut. Dinge die die Menschen heute nicht mehr kennen. Sie kennen nur ihre eigenen Gelüste und Neigungen. Sie streben GOTTES Gunst nicht mehr an. Ausser Wenige. Sie erklären GOTTES Wort für Menschenwort. Der Koran die Bibel. Klar sind sie von Menschen geschrieben worden. Mit Erlaubnis GOTTES In allen diesen Büchern ist sehr viel Licht und Hoffnung. Sie sind das, was GOTT auf uns herabgesandt hatte. Nur die Menschen wollen dies nicht annehmen. Der Koran bestätigt nur die Tora und Evangelium.. Er mahnt uns, das ES nur EINEN GOTT gibt. Das wir nicht begesellen sollen. Das wir nur auf GOTT vertrauen sollen. Wieso also hören die Menschen nicht? Weil sie nur sich selber folgen. Weil sie nicht begreifen wollen.
Vertrauet nur dem WORT GOTTES! Nur dieses wird euch frei machen. Sucht SEINE Nähe durch Beten und Meditation. Denkt nach! Lasst euch von GOTT leiten und nicht von dem Menschen. Es sei denn, mit Erlaubnis GOTTES!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 12. Juni 2016
Das Wort zum Sonntag
Die Welt verliert den Glauben immer mehr. Sie folgen den Worten GOTTES nicht mehr. Sondern nur noch ihren eigenen Emotionen. Wenn ich mir die Krawalle in Frankreich anschaue, so sehe ich nur noch Wut und Hass. Die Menschen haben es verlernt, GOTT zu folgen. Sie folgen dem Verführer. Gewalt und Tod. Das ist ihr Motto. Nicht mehr Liebe und Frieden. Wollen die Menschen den Frieden den gar nicht mehr? Wollen sie das Wort GOTTES nicht mehr hören?
Ich denke, sie wollen nicht mehr. Sie wollen nur noch sich selber folgen. Wollen einfach nur noch Gewalt ausleben. Sie sind es die die Hölle sind. Sie leben fern von GOTT. Sie sind verdorben und ziehen andere mit in den Abgrund.
Frieden ist dort zu finden, wo die Menschen GOTT folgen. Wo sie erkennen, dass es nur GOTT gibt. Das nur ER uns allen Erlösung bringt. Wenn wir uns GOTT nahen, so naht ER uns. ER will, das wir auf IHN zukommen. Dies ist SEINE Bedingung. Wer dies nicht tut, der ist in der Finsternis. Die jüngsten Ereignisse zeigen dies wieder einmal sehr schön.
Wieso aber wollen die Menschen GOTT nicht folgen? Sie sind es müde zu müssen. Sie meinen, das sie müssen. Dabei ist es nicht ein Müssen, sondern ein wollen. Trost findet man nicht in den Worten der Menschen, sondern nur in GOTT. Nur ER kann uns wirklich trösten. Wieso? Weil nur ER unser aller Sorgen kennt. Wer also könnte uns besser trösten als GOTT? Aber die Menschen wollen diesen Trost nicht mehr. Sie suchen ihn bei den Menschen. Bei sich selber. Durch kaufen und Gewalt. Durch Unterdrückung und Mord. Nein, das Menschengeschlecht ist nicht mehr im Glauben. Sie folgen den Worten JESU nicht mehr. Sie folgen nur noch sich selber. Dabei meint es GOTT nur gut mit uns. Denn, GOTT ist bereit zu vergeben. Zu verzeihen. All unsere Sünden werden vergeben. Dies ist das Versprechen GOTTES an uns. Und, es stimmt. Egal wie ich darüber nachdenke, ich komme immer wieder zum selben Schluss und der selben Erkenntnis. Wer meditiert und sich so GOTT nähert, der wird erkennen, das GOTT die Wahrheit ist. Das nur ER uns helfen kann. Keine Hilfe ist bei den Menschen. Es sei denn mit GOTTES Erlaubnis.
JESUS hat uns vorgelebt, wie wir leben sollen. Wieso also hören die Menschen nicht mehr auf IHN? Wieso erfinden sie immer wieder neue Lehren die in die Irre führen? Wo doch alle Beweise sichtbar sind.
Wer nicht einer der grossen Religionen angehört, der wird verstossen. Dabei verstossen sich die meisten Menschen selber. Denn sie gehören nur auf dem Papier zu einer Religion. Ihre Religion aber ist der Narzissmus. Das Streben nach sich selber. Nur sich, satt GOTT zu lieben. Denn, wer GOTT liebt, den liebt GOTT. So steht es in der Bibel und im Koran.
Jedoch machen die Menschen aus dem Wort GOTTES was Eigenes. Sie erfinden Regeln, die andere unterdrücken. Dabei ist das Wort GOTTES das Einzige was den Menschen wirklich frei macht. Aber wie es scheint, wollen die Menschen nicht frei sein. Sie wollen nicht selber denken müssen. Sie wollen sich nicht von GOTT uns SEINEM WORT leiten lassen. Verstehe ich nicht.
Meine Erkenntnis ist, das nur GOTT einem helfen kann. Durch das Meditieren habe ich dies erkannt. Die grossen Religionen lehnen die Meditation ab. Wieso? Weil der Mensche so zu erkennen beginnt. Er erkennt, das sie irren. Das sie nur verführen wollen. Aber sie führen einem nicht zu GOTT, sondern von IHM weg. Wer selber GOTT sucht, der wird IHN finden. Wer den Weg JESU geht, der wird gerettet werden. Dies sind meine Erkenntnisse. Nicht aus Bücher und nicht aus Reden, sondern aus dem Erkennen in der Stille. Aber diese Stille fürchten die meisten Menschen. Sie wollen sie nicht. Denn dann würden sie erkennen, was die Wahrheit ist. Kein GOTT ist ausser GOTT. JESUS ist der Erlöser. Im Sinne von, ER hat uns den Weg gezeigt. Den Weg zu GOTT. Wir können nur durch JESUS zu GOTT gelangen. Denn nur der Weg JEUS ist der wahre Weg. JESUS hat also die Wahrheit gesprochen. Aber die Menschen verdrehen das Wort. JESUS hat von sich selber nie behauptet, dass ER GOTT sei. Jedoch hat er gesagt, das ER der Weg zur Wahrheit, GOTT, sei. Wer IHM nachfolgt, der wird gerettet werden. Was stimmt.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Ich denke, sie wollen nicht mehr. Sie wollen nur noch sich selber folgen. Wollen einfach nur noch Gewalt ausleben. Sie sind es die die Hölle sind. Sie leben fern von GOTT. Sie sind verdorben und ziehen andere mit in den Abgrund.
Frieden ist dort zu finden, wo die Menschen GOTT folgen. Wo sie erkennen, dass es nur GOTT gibt. Das nur ER uns allen Erlösung bringt. Wenn wir uns GOTT nahen, so naht ER uns. ER will, das wir auf IHN zukommen. Dies ist SEINE Bedingung. Wer dies nicht tut, der ist in der Finsternis. Die jüngsten Ereignisse zeigen dies wieder einmal sehr schön.
Wieso aber wollen die Menschen GOTT nicht folgen? Sie sind es müde zu müssen. Sie meinen, das sie müssen. Dabei ist es nicht ein Müssen, sondern ein wollen. Trost findet man nicht in den Worten der Menschen, sondern nur in GOTT. Nur ER kann uns wirklich trösten. Wieso? Weil nur ER unser aller Sorgen kennt. Wer also könnte uns besser trösten als GOTT? Aber die Menschen wollen diesen Trost nicht mehr. Sie suchen ihn bei den Menschen. Bei sich selber. Durch kaufen und Gewalt. Durch Unterdrückung und Mord. Nein, das Menschengeschlecht ist nicht mehr im Glauben. Sie folgen den Worten JESU nicht mehr. Sie folgen nur noch sich selber. Dabei meint es GOTT nur gut mit uns. Denn, GOTT ist bereit zu vergeben. Zu verzeihen. All unsere Sünden werden vergeben. Dies ist das Versprechen GOTTES an uns. Und, es stimmt. Egal wie ich darüber nachdenke, ich komme immer wieder zum selben Schluss und der selben Erkenntnis. Wer meditiert und sich so GOTT nähert, der wird erkennen, das GOTT die Wahrheit ist. Das nur ER uns helfen kann. Keine Hilfe ist bei den Menschen. Es sei denn mit GOTTES Erlaubnis.
JESUS hat uns vorgelebt, wie wir leben sollen. Wieso also hören die Menschen nicht mehr auf IHN? Wieso erfinden sie immer wieder neue Lehren die in die Irre führen? Wo doch alle Beweise sichtbar sind.
Wer nicht einer der grossen Religionen angehört, der wird verstossen. Dabei verstossen sich die meisten Menschen selber. Denn sie gehören nur auf dem Papier zu einer Religion. Ihre Religion aber ist der Narzissmus. Das Streben nach sich selber. Nur sich, satt GOTT zu lieben. Denn, wer GOTT liebt, den liebt GOTT. So steht es in der Bibel und im Koran.
Jedoch machen die Menschen aus dem Wort GOTTES was Eigenes. Sie erfinden Regeln, die andere unterdrücken. Dabei ist das Wort GOTTES das Einzige was den Menschen wirklich frei macht. Aber wie es scheint, wollen die Menschen nicht frei sein. Sie wollen nicht selber denken müssen. Sie wollen sich nicht von GOTT uns SEINEM WORT leiten lassen. Verstehe ich nicht.
Meine Erkenntnis ist, das nur GOTT einem helfen kann. Durch das Meditieren habe ich dies erkannt. Die grossen Religionen lehnen die Meditation ab. Wieso? Weil der Mensche so zu erkennen beginnt. Er erkennt, das sie irren. Das sie nur verführen wollen. Aber sie führen einem nicht zu GOTT, sondern von IHM weg. Wer selber GOTT sucht, der wird IHN finden. Wer den Weg JESU geht, der wird gerettet werden. Dies sind meine Erkenntnisse. Nicht aus Bücher und nicht aus Reden, sondern aus dem Erkennen in der Stille. Aber diese Stille fürchten die meisten Menschen. Sie wollen sie nicht. Denn dann würden sie erkennen, was die Wahrheit ist. Kein GOTT ist ausser GOTT. JESUS ist der Erlöser. Im Sinne von, ER hat uns den Weg gezeigt. Den Weg zu GOTT. Wir können nur durch JESUS zu GOTT gelangen. Denn nur der Weg JEUS ist der wahre Weg. JESUS hat also die Wahrheit gesprochen. Aber die Menschen verdrehen das Wort. JESUS hat von sich selber nie behauptet, dass ER GOTT sei. Jedoch hat er gesagt, das ER der Weg zur Wahrheit, GOTT, sei. Wer IHM nachfolgt, der wird gerettet werden. Was stimmt.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Samstag, 11. Juni 2016
Autismus und der Koran
Der Koran. Ein Buch? Ist er ein Buch oder sieht er nur so aus? Und was hat der Koran mit Autismus zu tun? Ich meine kann der Koran Autisten helfen die Welt besser zu verstehen? Mehr Gelassenheit zu haben? Besser mit den Meschen und sich selber umzugehen?
Ich denke ja. Denn meiner Erfahrung nach, ist der Koran nicht einfach ein Buch. Er ist das Wort GOTTES. Das letzte Wort das wir haben. Er kann zu einem sprechen, wenn man ihn den fragt. Er gibt einem Antworten auf Fragen die einem beschäftigen. Aber auch Ruhe und Kraft. Die Frage ist doch, wie macht das der Koran? Gar nicht. Es ist das Wort GOTTES das zu einem spricht. Es geht nicht, wie viele denken um Regeln und Verbote. Um Krieg und Tod. Nein, es geht um Erlösung. Es geht darum, das GOTT er EINE GOTT ist. Keiner kommt IHM gleich. Das ist ein anderes Bewusstsein. Eine andere Art die Religion zu sehen. Es kommt nicht darauf an, das man weiss nicht was alles tut. Der Koran schreibt vor, das als fromm derjenige ist, der an GOTT glaubt. Der an das Jenseits glaubt. An die Propheten und das Buch. An die Engel. Das sind die Frommen. GOTT urteilt nicht anhand dessen was wir tun, sondern anhand dessen ob wir an IHN glauben. Das lehrt der Koran.
Dazu kommt seine Sprache. Ich kenne kein Buch, das mit ihm zu vergleichen ist. Den Koran habe ich 6 mal gelesen. Ich entdecke immer wieder Neues. Sehe und lerne noch immer dazu. Vieles von dem was behauptet wird, was im Koran steht stimmt nicht. Er wird versucht schlecht zu machen. Das er nicht das Wort GOTTES sei. Ist er aber. Wer ihn ihm bewusst liest und sich auf ihn einlässt, der wird die Kraft und Ruhe GOTTES fühlen. Der wird merken und erkennen, das er die Wahrheit ist. Denn, GOTT spricht die Wahrheit. ER ist die Wahrheit. Also ist der Koran die Wahrheit. Auch wenn diese viele nicht sehen wollen, mögen. Aber es ist so.
Es geht darum, das der Koran das unverfälschte Wesen GOTTES darstellt. Das es nur GOTT gibt. Das nur ER verehrt werden darf. Das es darum geht, GOTT zu dienen. Klare Regeln.
Für mich als Autisten ist der Koran eine klare Rechtleitung. Die Menschen aber die machen aus allem etwas Kompliziertes. Sie wollen bestimmen. Darin wird auch im Koran gewarnt. Wer sich an den Koran hält, der wird erkennen, das die Menschen das Wort verdrehen. Das sie ihr eigenes Wort lehren wollen.
Der Koran ist nicht eine Geschichte. Nein, er ist eine Mahnung. An uns Menschen. Nicht, um uns Angst zu machen, sondern um uns frei zu machen. Frei von dem was anderen behaupten. Zu erkennen, das GOTT er EINE GOTT ist. Das die Menschen andere davon anhalten wollen, zu erkennen, das GOTT die Wahrheit ist. Dafür erfinden sie Regeln und Verbote. Riten. Behaupten sie seinen von GOTT. Jedoch kann jeder selber nachlesen was GOTT von uns verlangt. ER macht es uns nicht schwer. Denn, ER ist die Liebe. ER ist der ERBARMER. Nur, die Menschen wollen dies nicht sehen. Sie wollen nur das sehen was sie selber verstehen können.
Der Koran ist also kein Buch. Er sieht nur so aus. Auch wenn immer wieder behauptet wird, das er nur Schlechtes bringt, so muss ich sagen, das dies Lügen sind. Die Menschen können mit ihn einfach nicht mehr umgehen. Mit dem Koran. Sie missbrauchen ihn für ihre Schandtaten. Für Terror und Tod. Dabei ist ihn ihm Licht und Liebe. Wer den Koran mal genauer liest, der wird erkennen, dass sein Geheimnis in seiner Sprache liegt. In dem das diese Sprache unser Herz berührt. Er ist kein Wort des Verstandes, sondern des Herzens. GOTTES Wort erreicht als einziges unser Herz. Damit erkennnen wir die Wahrheit. Erkennen, das wir ohne GOTT nichts vermögen. Alles kommt durch IHN. Das ist die klare Botschaft des Koran. Nicht das was viele einfach behaupten. Vor solchen Menschen warnt uns der Koran. Aber diese Warnung sollen sie nicht sehen.
Ich brauche eine klare Sprache. Ich verstehe nur, das was gesagt wird. Nicht, das was gemeint ist. Nur der Koran hat diese Sprache. Die klare Sprache. Sie kann nur von GOTT kommen. Denn nur ER kann so sprechen. Kein Mensch kann das in dieser Klarheit. Wieso also nicht mal in ihm lesen. Dabei sollte man aber keine Vorurteile haben. Nicht an das denken, was man vom Islam hört. Vom Terror, sondern sich einfach mal auf den Koran einlassen. Dan wir man erkennen, das er die Wahrheit ist.
Denn GOTT ist die Wahrheit. GOTT spricht die Wahrheit. Dies steht im Koran. Wer das erkannt hat, der wird ein anderes Leben leben. Eines das ruhiger ist. Denn man hat die Gewissheit, das GOTT für einem da ist. Das man niemals alleine ist. Dies ist die Botschaft. Man muss sie nur hören wollen.
Ich denke ja. Denn meiner Erfahrung nach, ist der Koran nicht einfach ein Buch. Er ist das Wort GOTTES. Das letzte Wort das wir haben. Er kann zu einem sprechen, wenn man ihn den fragt. Er gibt einem Antworten auf Fragen die einem beschäftigen. Aber auch Ruhe und Kraft. Die Frage ist doch, wie macht das der Koran? Gar nicht. Es ist das Wort GOTTES das zu einem spricht. Es geht nicht, wie viele denken um Regeln und Verbote. Um Krieg und Tod. Nein, es geht um Erlösung. Es geht darum, das GOTT er EINE GOTT ist. Keiner kommt IHM gleich. Das ist ein anderes Bewusstsein. Eine andere Art die Religion zu sehen. Es kommt nicht darauf an, das man weiss nicht was alles tut. Der Koran schreibt vor, das als fromm derjenige ist, der an GOTT glaubt. Der an das Jenseits glaubt. An die Propheten und das Buch. An die Engel. Das sind die Frommen. GOTT urteilt nicht anhand dessen was wir tun, sondern anhand dessen ob wir an IHN glauben. Das lehrt der Koran.
Dazu kommt seine Sprache. Ich kenne kein Buch, das mit ihm zu vergleichen ist. Den Koran habe ich 6 mal gelesen. Ich entdecke immer wieder Neues. Sehe und lerne noch immer dazu. Vieles von dem was behauptet wird, was im Koran steht stimmt nicht. Er wird versucht schlecht zu machen. Das er nicht das Wort GOTTES sei. Ist er aber. Wer ihn ihm bewusst liest und sich auf ihn einlässt, der wird die Kraft und Ruhe GOTTES fühlen. Der wird merken und erkennen, das er die Wahrheit ist. Denn, GOTT spricht die Wahrheit. ER ist die Wahrheit. Also ist der Koran die Wahrheit. Auch wenn diese viele nicht sehen wollen, mögen. Aber es ist so.
Es geht darum, das der Koran das unverfälschte Wesen GOTTES darstellt. Das es nur GOTT gibt. Das nur ER verehrt werden darf. Das es darum geht, GOTT zu dienen. Klare Regeln.
Für mich als Autisten ist der Koran eine klare Rechtleitung. Die Menschen aber die machen aus allem etwas Kompliziertes. Sie wollen bestimmen. Darin wird auch im Koran gewarnt. Wer sich an den Koran hält, der wird erkennen, das die Menschen das Wort verdrehen. Das sie ihr eigenes Wort lehren wollen.
Der Koran ist nicht eine Geschichte. Nein, er ist eine Mahnung. An uns Menschen. Nicht, um uns Angst zu machen, sondern um uns frei zu machen. Frei von dem was anderen behaupten. Zu erkennen, das GOTT er EINE GOTT ist. Das die Menschen andere davon anhalten wollen, zu erkennen, das GOTT die Wahrheit ist. Dafür erfinden sie Regeln und Verbote. Riten. Behaupten sie seinen von GOTT. Jedoch kann jeder selber nachlesen was GOTT von uns verlangt. ER macht es uns nicht schwer. Denn, ER ist die Liebe. ER ist der ERBARMER. Nur, die Menschen wollen dies nicht sehen. Sie wollen nur das sehen was sie selber verstehen können.
Der Koran ist also kein Buch. Er sieht nur so aus. Auch wenn immer wieder behauptet wird, das er nur Schlechtes bringt, so muss ich sagen, das dies Lügen sind. Die Menschen können mit ihn einfach nicht mehr umgehen. Mit dem Koran. Sie missbrauchen ihn für ihre Schandtaten. Für Terror und Tod. Dabei ist ihn ihm Licht und Liebe. Wer den Koran mal genauer liest, der wird erkennen, dass sein Geheimnis in seiner Sprache liegt. In dem das diese Sprache unser Herz berührt. Er ist kein Wort des Verstandes, sondern des Herzens. GOTTES Wort erreicht als einziges unser Herz. Damit erkennnen wir die Wahrheit. Erkennen, das wir ohne GOTT nichts vermögen. Alles kommt durch IHN. Das ist die klare Botschaft des Koran. Nicht das was viele einfach behaupten. Vor solchen Menschen warnt uns der Koran. Aber diese Warnung sollen sie nicht sehen.
Ich brauche eine klare Sprache. Ich verstehe nur, das was gesagt wird. Nicht, das was gemeint ist. Nur der Koran hat diese Sprache. Die klare Sprache. Sie kann nur von GOTT kommen. Denn nur ER kann so sprechen. Kein Mensch kann das in dieser Klarheit. Wieso also nicht mal in ihm lesen. Dabei sollte man aber keine Vorurteile haben. Nicht an das denken, was man vom Islam hört. Vom Terror, sondern sich einfach mal auf den Koran einlassen. Dan wir man erkennen, das er die Wahrheit ist.
Denn GOTT ist die Wahrheit. GOTT spricht die Wahrheit. Dies steht im Koran. Wer das erkannt hat, der wird ein anderes Leben leben. Eines das ruhiger ist. Denn man hat die Gewissheit, das GOTT für einem da ist. Das man niemals alleine ist. Dies ist die Botschaft. Man muss sie nur hören wollen.
Sonntag, 5. Juni 2016
Das Wort zum Sonntag
Man gehört zu einer Religion. So will es das System der Menschen. Es ist ihrer Ansicht nach nicht möglich mehrere gleichzeitig zu haben und zu leben. Religion ist doch nicht anderes als GOTT als HERRN anzunehmen. IHM zu vertrauen.
Spielt da die Religion überhaupt eine Rolle? Oder ist sie einfach nur menschengemancht? Ich denke Letzteres. Denn die Menschen brauchen ein System an dem sie sich orientieren können. Zu dem sie sich zugehörig fühlen können. Wer nicht so denkt und fühlt wie sie, der gehört laut Definition nicht dazu.
Buddhistisch leben heisst nicht, nicht an GOTT zu glauben. Es heisst nicht, nicht zu beten. JESUS als den HERRN anzunehmen. Buddha hat nie gesagt, das es den Himmel und die Hölle nicht gibt. Im Gegenteil, er hat dies sogar mehrmals bestätigt. Er hat auch gesagt, das wer den göttlichen Lehren nicht folgt, verdammt sein wird. Insofern, ist der Buddhismus nichts anders als eine Lebensweise, aber für mich keine Religion.
Die Religion die meiner Meinung am besten zum Buddhismus passt, ist der Islam. Denn er verkörpert all das was der Buddha lehrte. Die Sätze von Muhammad sind Buddha ähnlich. Auch er muss eine Art Erleuchtung gehabt haben. Ebenso JESUS. Nur, bei IHM ist die Sache nochmals anders. War er eine Art Buddha oder aber GOTT. Wer weiss das schon. Die einen sagen das, die anderen dieses. Für andere ist er nur ein Wanderprediger gewesen. Wie auch immer. Das muss jeder für sich entscheiden.
Der Islam lehrt das es nur einen GOTT gibt. JESUS lehrte das es nur einen GOTT gibt. Wo also ist der Unterschied? Nun, in der Art wie die Menschen den Glauben leben. Woher sie kommen. Was am Besten zu ihnen passt. Was sie kennen un gewohnt sind.
Religion ist als auch ein Sache der Herkunft. Des Systemes in das man hineingeboren wird. Dieses System zu verlassen kann Probleme mit sich bringen. Denn viele Menschen verstehen nicht, wenn man eine andere Religion hat, als die die sie haben.
Nun, das ist deren Problem. Ich denke, es muss für einem stimmen. Ja. Aber es geht auch darum, was GOTT mit einem vorhat. Für mich ist es buddhistisch leben. Das bringt mir Ruhe in mir. Aber, und das ist der Unterschied zu vielen, so lebe ich meinen Islam. Nicht ganz so wie die Salafisten und Radikalen. Das bringt nichts. Doch der Koran gibt mir den Halt den ich brauche. Er gibt mir Trost und Kraft. Frage ich den Koran was, so gibt er mir Antwort. GOTT gibt mir oft durch den Koran Antwort. Nur, ich verstehe viele Regeln und Bräuche des Islam nicht. Ebenso von den Christen. Daher habe ich einen anderen Weg gesucht. Mir einen anderen Weg zeigen lassen. Von GOTT. Und für mich ist ist die Mischung aus Buddhismus und dem Islam. Nicht, das für mich die Bibel keine Bedeutung hat. Auch sie lese ich ab und zu. Aber ich denke, es geht nicht immer nur darum, was wir wollen, sondern was GOTT von uns will. Was ER uns geben will. Das ist für jeden Menschen anders. Andere zu richten, wie sie glauben und leben ist falsch. Denn sie widersprechen so GOTT. Das geht nicht. Auf Dauer hat das keinen Bestand. GOTT findet immer einen Weg, uns dahin zu bringen wohin ER uns haben will. Darauf vertraue ich. Danach lebe ich.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Spielt da die Religion überhaupt eine Rolle? Oder ist sie einfach nur menschengemancht? Ich denke Letzteres. Denn die Menschen brauchen ein System an dem sie sich orientieren können. Zu dem sie sich zugehörig fühlen können. Wer nicht so denkt und fühlt wie sie, der gehört laut Definition nicht dazu.
Buddhistisch leben heisst nicht, nicht an GOTT zu glauben. Es heisst nicht, nicht zu beten. JESUS als den HERRN anzunehmen. Buddha hat nie gesagt, das es den Himmel und die Hölle nicht gibt. Im Gegenteil, er hat dies sogar mehrmals bestätigt. Er hat auch gesagt, das wer den göttlichen Lehren nicht folgt, verdammt sein wird. Insofern, ist der Buddhismus nichts anders als eine Lebensweise, aber für mich keine Religion.
Die Religion die meiner Meinung am besten zum Buddhismus passt, ist der Islam. Denn er verkörpert all das was der Buddha lehrte. Die Sätze von Muhammad sind Buddha ähnlich. Auch er muss eine Art Erleuchtung gehabt haben. Ebenso JESUS. Nur, bei IHM ist die Sache nochmals anders. War er eine Art Buddha oder aber GOTT. Wer weiss das schon. Die einen sagen das, die anderen dieses. Für andere ist er nur ein Wanderprediger gewesen. Wie auch immer. Das muss jeder für sich entscheiden.
Der Islam lehrt das es nur einen GOTT gibt. JESUS lehrte das es nur einen GOTT gibt. Wo also ist der Unterschied? Nun, in der Art wie die Menschen den Glauben leben. Woher sie kommen. Was am Besten zu ihnen passt. Was sie kennen un gewohnt sind.
Religion ist als auch ein Sache der Herkunft. Des Systemes in das man hineingeboren wird. Dieses System zu verlassen kann Probleme mit sich bringen. Denn viele Menschen verstehen nicht, wenn man eine andere Religion hat, als die die sie haben.
Nun, das ist deren Problem. Ich denke, es muss für einem stimmen. Ja. Aber es geht auch darum, was GOTT mit einem vorhat. Für mich ist es buddhistisch leben. Das bringt mir Ruhe in mir. Aber, und das ist der Unterschied zu vielen, so lebe ich meinen Islam. Nicht ganz so wie die Salafisten und Radikalen. Das bringt nichts. Doch der Koran gibt mir den Halt den ich brauche. Er gibt mir Trost und Kraft. Frage ich den Koran was, so gibt er mir Antwort. GOTT gibt mir oft durch den Koran Antwort. Nur, ich verstehe viele Regeln und Bräuche des Islam nicht. Ebenso von den Christen. Daher habe ich einen anderen Weg gesucht. Mir einen anderen Weg zeigen lassen. Von GOTT. Und für mich ist ist die Mischung aus Buddhismus und dem Islam. Nicht, das für mich die Bibel keine Bedeutung hat. Auch sie lese ich ab und zu. Aber ich denke, es geht nicht immer nur darum, was wir wollen, sondern was GOTT von uns will. Was ER uns geben will. Das ist für jeden Menschen anders. Andere zu richten, wie sie glauben und leben ist falsch. Denn sie widersprechen so GOTT. Das geht nicht. Auf Dauer hat das keinen Bestand. GOTT findet immer einen Weg, uns dahin zu bringen wohin ER uns haben will. Darauf vertraue ich. Danach lebe ich.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Freitag, 3. Juni 2016
Autismus und der Buddha
Autisten leben in ihrer eigenen Welt. So wird es behauptet. Nun, das mag stimmen. Dieser Satz kommt sicher daher, das wir vieles von der Welt nicht mitbekommen. Daher denken die NT das wir immer nur in uns leben. Doch, was soll daran so verkehrt sein?
Der Buddha lehrt, das wir uns der Welt entsagen sollen. So gut wir können. Das wir nach dem Inneren streben sollen. Nicht nach dem Äusseren. Insofern sollte es doch für Autisten einfacher sein, ein Buddha zu werden. Sollte. Denn, wir werden von den Normalen, NT, dazu gebracht, so zu sein und denken wie sie. Das hindert einem dann.
Jedoch, wenn man die Lehre des Buddha genau liest, kann jeder einfach erkennen, wie einfach es sein kann. Das man frei sein kann, wenn man nicht immer auf andere hört. Wenn man beginnt, sich selber zu erforschen. Seinen Geist zu beruhigen. Das wiederum ist ein Problem von vielen Autisten. Sie denken und denken. Wissen nicht, wie sie diese Gedanken ausschalten sollen. Sie sind mehr hinderlich als förderlich.
Nun, Meditation. So wie sie der Buddha lehrt. Nicht so wie es viele meinen, das es richtig sei. Wenn es einer wusste, dann der Buddha. Nach ihm ist ja keiner mehr einer geworden. Wieso? Weil sie alle nicht das getan haben, was er sagte, sondern ihr eigenes Ding.
Der Buddha, das denken viele, sei eine Art Gott. Ist er aber nicht. Hat er auch nie behauptet. Sonder er war ein Menschen. Wie wir alle. Also könnten auch wir Buddha werden. Erwacht. Sicher, das bringt so einiges mit sich.
Beginnen tut alles damit, zu erkennen, das nichts Bestand hat. Alles kommt und geht. Entsteht und vergeht. Aber auch, das die Menschen nicht einfach gefühllos sind. Das man ihnen zuhören sollte. Ruhig im Geiste bleiben. Rechtes Reden und rechte Achtsamkeit. Sicher, schöne Worte. Doch sie stimmen. Nur, wer will diese heute noch hören. Sich mit sich befassen? Nein. Und das in der Zeit der Selfies. Das ist komisch. aber so sind die NT nun mal. Sie sind komisch.
Wieso ich das schreibe? Wieso ich so schreibe und nicht wie früher? Nun, ich habe in den letzten 6 Monaten etwas entdeckt, das mich zuerst schockiert hat. Nach genauerem Nachdenken, bin ich aber auf die selben Ergebnisse wie der Buddha gekommen. Nur, das ich kein Buddha bin. Dazu bin ich zu sehr in den Alltag eingebunden. Ich versuche aber, so gut ich kann, mich an seine Lehre zu halten. Was nicht immer einfach ist. Mir aber ein viel ruhigeres Leben gibt. Ich kann vieles gelassener nehmen. Hätte ich nie gedacht.
Besonders in der heutigen Zeit so denke ich, ist es auch mal einen Blick wert, die Reden des Buddha zu lesen. Nicht das was andere schreiben, sondern das, was der Buddha gesagt hatte. Das ist was anderes. Das jedenfalls ist meine Erkenntnis aus 6 Monaten Buddhismus.
Der Buddha, so denke ich kann den Autisten mehr geben, als die NT. Er hat das Ganze durchschaut. Lebte irgendwie auch ins einer Welt. In einer Welt, die er uns aber zugänglich gemacht hatte. Durch seine Reden.
Buddha lehrt uns anders zu denken. Zu hinterfragen. Nichts für absolut wichtig zu nehmen. Nichts einfach so anzunehmen. Zu denken, das man mehr haben muss, als die anderen. Gier, Hass und Neid. Die drei Geistesgifte. Recht hat er. Wenn ich mir die Welt ansehe, so sehe ich bei den Menschen genau das. Sie haben es einfach nicht begriffen. Hören nicht mehr auf den Mann aus Indien. Derjenige der uns eine Lehre gebracht hat, die in seiner reinen Form kaum mehr einer kennt. Sie ist eine Lehre die immer kleiner wird. Sie ist aber die grösste aller Lehren. Denn sie lehrt uns das wir nicht alles sind. Das wir nicht immer mehr brauchen. Sondern, das weniger mehr ist. Nur, erkennen muss man das selber. Geht es um Erleuchtung? Wie es oft behauptet wird? Nein, es geht darum recht zu leben. Anderen und sich keinen Schaden zuzufügen. Gerecht und Ruhig zu sein. Es geht nicht darum blind zu sein, sondern wirklich zu sehen. So wie die Welt ist und nicht so, wie es die NT gerne hätten. Eine Illusion. Eine die überwunden werden kann. Der Buddha hat es geschafft, wieso also nicht auch wieder mal einer? Nur wer übt könnte es schaffen. Die Zeit für einen Neunen Buddha ist meiner Meinung nach reif. Denn die Welt verkommt immer mehr.
Der Buddha lehrt, das wir uns der Welt entsagen sollen. So gut wir können. Das wir nach dem Inneren streben sollen. Nicht nach dem Äusseren. Insofern sollte es doch für Autisten einfacher sein, ein Buddha zu werden. Sollte. Denn, wir werden von den Normalen, NT, dazu gebracht, so zu sein und denken wie sie. Das hindert einem dann.
Jedoch, wenn man die Lehre des Buddha genau liest, kann jeder einfach erkennen, wie einfach es sein kann. Das man frei sein kann, wenn man nicht immer auf andere hört. Wenn man beginnt, sich selber zu erforschen. Seinen Geist zu beruhigen. Das wiederum ist ein Problem von vielen Autisten. Sie denken und denken. Wissen nicht, wie sie diese Gedanken ausschalten sollen. Sie sind mehr hinderlich als förderlich.
Nun, Meditation. So wie sie der Buddha lehrt. Nicht so wie es viele meinen, das es richtig sei. Wenn es einer wusste, dann der Buddha. Nach ihm ist ja keiner mehr einer geworden. Wieso? Weil sie alle nicht das getan haben, was er sagte, sondern ihr eigenes Ding.
Der Buddha, das denken viele, sei eine Art Gott. Ist er aber nicht. Hat er auch nie behauptet. Sonder er war ein Menschen. Wie wir alle. Also könnten auch wir Buddha werden. Erwacht. Sicher, das bringt so einiges mit sich.
Beginnen tut alles damit, zu erkennen, das nichts Bestand hat. Alles kommt und geht. Entsteht und vergeht. Aber auch, das die Menschen nicht einfach gefühllos sind. Das man ihnen zuhören sollte. Ruhig im Geiste bleiben. Rechtes Reden und rechte Achtsamkeit. Sicher, schöne Worte. Doch sie stimmen. Nur, wer will diese heute noch hören. Sich mit sich befassen? Nein. Und das in der Zeit der Selfies. Das ist komisch. aber so sind die NT nun mal. Sie sind komisch.
Wieso ich das schreibe? Wieso ich so schreibe und nicht wie früher? Nun, ich habe in den letzten 6 Monaten etwas entdeckt, das mich zuerst schockiert hat. Nach genauerem Nachdenken, bin ich aber auf die selben Ergebnisse wie der Buddha gekommen. Nur, das ich kein Buddha bin. Dazu bin ich zu sehr in den Alltag eingebunden. Ich versuche aber, so gut ich kann, mich an seine Lehre zu halten. Was nicht immer einfach ist. Mir aber ein viel ruhigeres Leben gibt. Ich kann vieles gelassener nehmen. Hätte ich nie gedacht.
Besonders in der heutigen Zeit so denke ich, ist es auch mal einen Blick wert, die Reden des Buddha zu lesen. Nicht das was andere schreiben, sondern das, was der Buddha gesagt hatte. Das ist was anderes. Das jedenfalls ist meine Erkenntnis aus 6 Monaten Buddhismus.
Der Buddha, so denke ich kann den Autisten mehr geben, als die NT. Er hat das Ganze durchschaut. Lebte irgendwie auch ins einer Welt. In einer Welt, die er uns aber zugänglich gemacht hatte. Durch seine Reden.
Buddha lehrt uns anders zu denken. Zu hinterfragen. Nichts für absolut wichtig zu nehmen. Nichts einfach so anzunehmen. Zu denken, das man mehr haben muss, als die anderen. Gier, Hass und Neid. Die drei Geistesgifte. Recht hat er. Wenn ich mir die Welt ansehe, so sehe ich bei den Menschen genau das. Sie haben es einfach nicht begriffen. Hören nicht mehr auf den Mann aus Indien. Derjenige der uns eine Lehre gebracht hat, die in seiner reinen Form kaum mehr einer kennt. Sie ist eine Lehre die immer kleiner wird. Sie ist aber die grösste aller Lehren. Denn sie lehrt uns das wir nicht alles sind. Das wir nicht immer mehr brauchen. Sondern, das weniger mehr ist. Nur, erkennen muss man das selber. Geht es um Erleuchtung? Wie es oft behauptet wird? Nein, es geht darum recht zu leben. Anderen und sich keinen Schaden zuzufügen. Gerecht und Ruhig zu sein. Es geht nicht darum blind zu sein, sondern wirklich zu sehen. So wie die Welt ist und nicht so, wie es die NT gerne hätten. Eine Illusion. Eine die überwunden werden kann. Der Buddha hat es geschafft, wieso also nicht auch wieder mal einer? Nur wer übt könnte es schaffen. Die Zeit für einen Neunen Buddha ist meiner Meinung nach reif. Denn die Welt verkommt immer mehr.
Samstag, 14. Mai 2016
Das Wort zum Sonntag
In vielen Teilen der Erde herrsch eine Art Religionskrieg. Die Meschen missbrauchen das Heilige für ihre miesen Zwecke. Sie manipulieren andere mit ihren vergifteten Ideen. Machen sie blind für den Frieden. Solche Meschen befolgen nicht, was unsere Vorfahren aufgeschrieben haben. In der Bibel. Im Koran. Darin sind Regel und Warnungen. Auch für uns. Aber die Menschen verstehen sie nicht mehr. Sie folgen einfach den Worten und Verblendungen anderer. Sie denken nicht mehr nach. Sie denken nicht nach, was ihr Handeln auslösen können. Ja, sie denken nur an sich.
Der Buddha lehrt, das Gewalt nicht gut ist. Das Gewalt nicht vorkommen soll. Weder in Worten noch in der Schrift. Er lehrt einen Weg den nur noch wenige gehen. Wirklich gehen. Im Geiste. Denn, sein Weg ist ein harter Weg. Einer der nicht mehr IN ist. Einer der nicht mehr gewollt ist. Er lehrt, alles in Frage zu stellen. Alles genau zu prüfen. Zu denken. Insofern erscheint die Lehre des Buddha als klein gegen die grossen Religionen. Diese predigen weiss nicht was alles. Die Menschen machen noch mehr daraus. Die Lehre des Buddha ist da unscheinbar. Nicht zu gebrauchen. Denn, sie kann nicht für Gräueltaten missbraucht werden. In seinen Worten kommt das Wort töten und Gewalt einfach nicht vor.
Aber die Menschen meinen, dass das was heute als Buddhismus verkauft wird, auch Buddhismus ist. Nein, leider nicht. Denn wer hat schon seine Reden gelesen? Darüber nachgedacht? Ich zum Beispiel. Da steht etwas anderes drin, als in vielen Schulen gelehrt wird. Das Selbe gilt auch für den Koran und die Bibel. Was die Menschen daraus gemacht haben, ist einfach nur falsch. Aber sie meinen, es sei richtig. Denn, sie können einfach eine Sache nicht mehr. Erkennen. Sie können nicht mehr die Welt durchschauen. So wie ein Buddha. Sie können nicht mehr selber denken. Alles wird und muss ihnen gesagt werden. Wieso? Nun, die Menschen haben einfach zuviel Zeit mit ihren Smartphones. Sie haben einfach zu viel anderes.
Der Buddha lehrt den Verzicht. JESUS lehrt den Verzicht. Muhammad lehrt den Verzicht. Aber die Menschen von heute hören einfach nicht mehr. Sie wollen immer mehr und mehr. JETZT. Nein, sie haben nicht mehr begriffen. Leider. Nur noch Wenige wissen darum.
Ich selber bin auch kein Heiliger. Kein Buddha. Sicher nicht. Aber ich versuche so gut es in dieser Gesellschaft eben geht, zu verzichten. Einfach zu leben. Wie es empfohlen wird. Zu meditieren. Wieso nicht? Mir hat das in den letzten 6 Monaten sehr viel gebracht. Mehr als das was Menschen behaupten, das man tun müsse. Zudem sagen sie noch, wie. Nein, ich gehe meinen Weg. Den Weg den Buddha lehrt. Der Weg der mir mehr Ruhe eingebracht hat, als alles zuvor. Der mir eine neue andere Sichtweise auf die Welt und seine Menschen gegeben hat. Auch wenn ich vieles entdecke das nicht gut ist, so kann ich dies heute gelassen nehmen. Denn, ich sehe auch vieles das gut ist. Da wiederum gibt Hoffnung.
Die Menschen von heute haben keine Vorbilder mehr. Richtige Vorbilder. Sie haben nur noch Bilder und Apps. Neinen ihnen ist es abhanden gekommen zu leben. Die Welt wahrzunehmen. Andere Menschen wahrzunehmen. Sie nehmen ja nicht mal mehr sich selber wahr. Würden sie es, so wäre die Welt nicht so, wie sie eben nun mal leider ist.
Der Buddha lehrt, das Gewalt nicht gut ist. Das Gewalt nicht vorkommen soll. Weder in Worten noch in der Schrift. Er lehrt einen Weg den nur noch wenige gehen. Wirklich gehen. Im Geiste. Denn, sein Weg ist ein harter Weg. Einer der nicht mehr IN ist. Einer der nicht mehr gewollt ist. Er lehrt, alles in Frage zu stellen. Alles genau zu prüfen. Zu denken. Insofern erscheint die Lehre des Buddha als klein gegen die grossen Religionen. Diese predigen weiss nicht was alles. Die Menschen machen noch mehr daraus. Die Lehre des Buddha ist da unscheinbar. Nicht zu gebrauchen. Denn, sie kann nicht für Gräueltaten missbraucht werden. In seinen Worten kommt das Wort töten und Gewalt einfach nicht vor.
Aber die Menschen meinen, dass das was heute als Buddhismus verkauft wird, auch Buddhismus ist. Nein, leider nicht. Denn wer hat schon seine Reden gelesen? Darüber nachgedacht? Ich zum Beispiel. Da steht etwas anderes drin, als in vielen Schulen gelehrt wird. Das Selbe gilt auch für den Koran und die Bibel. Was die Menschen daraus gemacht haben, ist einfach nur falsch. Aber sie meinen, es sei richtig. Denn, sie können einfach eine Sache nicht mehr. Erkennen. Sie können nicht mehr die Welt durchschauen. So wie ein Buddha. Sie können nicht mehr selber denken. Alles wird und muss ihnen gesagt werden. Wieso? Nun, die Menschen haben einfach zuviel Zeit mit ihren Smartphones. Sie haben einfach zu viel anderes.
Der Buddha lehrt den Verzicht. JESUS lehrt den Verzicht. Muhammad lehrt den Verzicht. Aber die Menschen von heute hören einfach nicht mehr. Sie wollen immer mehr und mehr. JETZT. Nein, sie haben nicht mehr begriffen. Leider. Nur noch Wenige wissen darum.
Ich selber bin auch kein Heiliger. Kein Buddha. Sicher nicht. Aber ich versuche so gut es in dieser Gesellschaft eben geht, zu verzichten. Einfach zu leben. Wie es empfohlen wird. Zu meditieren. Wieso nicht? Mir hat das in den letzten 6 Monaten sehr viel gebracht. Mehr als das was Menschen behaupten, das man tun müsse. Zudem sagen sie noch, wie. Nein, ich gehe meinen Weg. Den Weg den Buddha lehrt. Der Weg der mir mehr Ruhe eingebracht hat, als alles zuvor. Der mir eine neue andere Sichtweise auf die Welt und seine Menschen gegeben hat. Auch wenn ich vieles entdecke das nicht gut ist, so kann ich dies heute gelassen nehmen. Denn, ich sehe auch vieles das gut ist. Da wiederum gibt Hoffnung.
Die Menschen von heute haben keine Vorbilder mehr. Richtige Vorbilder. Sie haben nur noch Bilder und Apps. Neinen ihnen ist es abhanden gekommen zu leben. Die Welt wahrzunehmen. Andere Menschen wahrzunehmen. Sie nehmen ja nicht mal mehr sich selber wahr. Würden sie es, so wäre die Welt nicht so, wie sie eben nun mal leider ist.
Samstag, 30. April 2016
Autismus und buddhistisch leben
Was bringt einem Autisten das Leben, wenn alles sich ständig verändert? Wenn alles immer anders ist? Stress. Sehr viel Stress. Doch was gibt es für Wege, diesen zu vermeiden?
Lange habe ich gesucht. Jahrelang. Vieles ausprobiert. Vieles hat mich noch mehr gestresst. Ich wurde zum Teil fast wahnsinnig. Bis ich eines Tages was vom Buddha hörte. Ich lasse viele seiner Reden. Las den Weg den er vorschlug. Las die Idee wie das Leiden überwunden werden kann.
Zuerst dachte ich, dass dies ein Witz sei. Nun, in den letzten Monaten jedoch wurde ich eines Besseren belehrt. Ich lerne was eis heisst buddhistisch zu leben. Damit meine ich nicht, das was viele unter Buddhismus verstehen. Der Buddha war ein Mensch des Geistes. Also genau das, was ich auch bin. Alles ist und ist nicht. Alles entsteht und entsteht nicht.
Der Buddhismus ist für mich so eine Art Befreiung. Genau das ist passiert, was der Buddha immer gesagt hat. Erkenne die Lehre und befolge sie. Was für mich wichtig ist, ist, dass nichts dogmatisch ist. Der Buddha lehrte zu prüfen. Zu erkennen. Er lehrte zu denken. Zu überwinden. Nun, das alles ist schön und gut. Doch wie im Alltag anwenden? Ich meine, wir leben nicht mehr wie vor 2500 Jahren. Heute ist alles viel hektischer geworden. Dennoch ist das was der Buddha lehrt genau das, was einem Ruhe geben kann. Still. In sich selber. Nicht in Handlungen. Nicht im weiss nicht was alles tun. Im nichts tun. In Meditation sich üben. Damit meint der Buddha nicht nur, dasitzen und meditieren. Meditieren kann man immer. Wenn ich was tue, so tue ich dies und nur dies. Das Bewusstsein versuche ich auf genau diese eine Sache zu lenken. Alles ist immer JETZT. Aber das JETZT selber ist nicht. Es ist immer Vergangenheit und Zukunft in einem. Es vergeht konstant und entsteht konstant.
Diese Art das Leben zu betrachten hilft mir sehr. Denn ich hatte mit Veränderungen immer Mühe. Sie stressten mich sehr. Bis zum totalen Zusammenbruch. Heute aber, habe ich erkannt, das alles ist und nicht ist. Das war zu Beginn nicht einfach zu verstehen. Aber mir der Zeit habe ich erkannt, das der Buddha recht hat. Das er etwas erkannt hatte, das fundamental ist. Das in der heutigen schnelllebigen Welt noch viel wichtiger ist zu leben und zu erkennen.
Buddhistisch leben ist für mich eine Art nicht immer gestresst zu sein. Nicht immer zu müssen. Aber auch eine höhere Achtsamkeit mir und der der Umwelt gegenüber zu haben. Es geht nicht so sehr um Erleuchtung wie viele meinen. Es geht darum, ein zufriedenes Leben ohne Leiden zu leben. Nicht nur für sich selber zu sein, sondern auch für andere da zu sein. Nicht dogmatisch irgendwelche Regeln zu befolgen. Sondern selber zu erkennen und zu erleben was der menschliche Geist alles vermag, wenn man sich um ihn kümmert. Nur wenige tun dies. Sich mit seinem eigenen Geist befassen. Mit sich. Aber auch zu erkennen das alles Leere ist. Das nichts ist und genau dadurch ist. Das zu verstehen ist nicht einfach. Es geht im Buddhismus auch nicht darum, alles sofort zu verstehen. Der Buddha nannte es Pfad. Den achtfachen Pfad. Nun wer ihn liest denkt sicher, das ist ja einfach. Nein, es ist sehr schwierig diesem Pfad zu folgen. Es braucht sehr viele Übung und Willen. Aber mit der Zeit wird man merken, dass das Leben einfacher wird. Man ist nicht mehr so sehr von der Welt abhängig. Man ärgert wicht weniger. Wir ruhiger und gelassener.
Für mich als Autisten ist der Weg des Buddha genau richtig. In alle den Monaten habe ich Eines gefunden. Ruhe und Zufriedenheit. Aber auch mehr Verständnis für andere Menschen. Ich kann viele mehr erkennen. Es ist fast so, als ob sich allmählich ein Schleier lösen würde. Als ab ich mehr erkennen kann, als zuvor. Insofern ist buddhistisch leben für Autisten, so denke ich eine sehr gute Alternative zu dem was sonst so gelehrt wird, wie wir leben sollen. Der Buddha hat etwas erkannt, das für alle Menschen funktioniert. Wenn sie den seiner Lehre folgen und nicht dem, was andere aus ihr gemacht haben. Erkennen und üben muss aber jeder für sich.
Lange habe ich gesucht. Jahrelang. Vieles ausprobiert. Vieles hat mich noch mehr gestresst. Ich wurde zum Teil fast wahnsinnig. Bis ich eines Tages was vom Buddha hörte. Ich lasse viele seiner Reden. Las den Weg den er vorschlug. Las die Idee wie das Leiden überwunden werden kann.
Zuerst dachte ich, dass dies ein Witz sei. Nun, in den letzten Monaten jedoch wurde ich eines Besseren belehrt. Ich lerne was eis heisst buddhistisch zu leben. Damit meine ich nicht, das was viele unter Buddhismus verstehen. Der Buddha war ein Mensch des Geistes. Also genau das, was ich auch bin. Alles ist und ist nicht. Alles entsteht und entsteht nicht.
Der Buddhismus ist für mich so eine Art Befreiung. Genau das ist passiert, was der Buddha immer gesagt hat. Erkenne die Lehre und befolge sie. Was für mich wichtig ist, ist, dass nichts dogmatisch ist. Der Buddha lehrte zu prüfen. Zu erkennen. Er lehrte zu denken. Zu überwinden. Nun, das alles ist schön und gut. Doch wie im Alltag anwenden? Ich meine, wir leben nicht mehr wie vor 2500 Jahren. Heute ist alles viel hektischer geworden. Dennoch ist das was der Buddha lehrt genau das, was einem Ruhe geben kann. Still. In sich selber. Nicht in Handlungen. Nicht im weiss nicht was alles tun. Im nichts tun. In Meditation sich üben. Damit meint der Buddha nicht nur, dasitzen und meditieren. Meditieren kann man immer. Wenn ich was tue, so tue ich dies und nur dies. Das Bewusstsein versuche ich auf genau diese eine Sache zu lenken. Alles ist immer JETZT. Aber das JETZT selber ist nicht. Es ist immer Vergangenheit und Zukunft in einem. Es vergeht konstant und entsteht konstant.
Diese Art das Leben zu betrachten hilft mir sehr. Denn ich hatte mit Veränderungen immer Mühe. Sie stressten mich sehr. Bis zum totalen Zusammenbruch. Heute aber, habe ich erkannt, das alles ist und nicht ist. Das war zu Beginn nicht einfach zu verstehen. Aber mir der Zeit habe ich erkannt, das der Buddha recht hat. Das er etwas erkannt hatte, das fundamental ist. Das in der heutigen schnelllebigen Welt noch viel wichtiger ist zu leben und zu erkennen.
Buddhistisch leben ist für mich eine Art nicht immer gestresst zu sein. Nicht immer zu müssen. Aber auch eine höhere Achtsamkeit mir und der der Umwelt gegenüber zu haben. Es geht nicht so sehr um Erleuchtung wie viele meinen. Es geht darum, ein zufriedenes Leben ohne Leiden zu leben. Nicht nur für sich selber zu sein, sondern auch für andere da zu sein. Nicht dogmatisch irgendwelche Regeln zu befolgen. Sondern selber zu erkennen und zu erleben was der menschliche Geist alles vermag, wenn man sich um ihn kümmert. Nur wenige tun dies. Sich mit seinem eigenen Geist befassen. Mit sich. Aber auch zu erkennen das alles Leere ist. Das nichts ist und genau dadurch ist. Das zu verstehen ist nicht einfach. Es geht im Buddhismus auch nicht darum, alles sofort zu verstehen. Der Buddha nannte es Pfad. Den achtfachen Pfad. Nun wer ihn liest denkt sicher, das ist ja einfach. Nein, es ist sehr schwierig diesem Pfad zu folgen. Es braucht sehr viele Übung und Willen. Aber mit der Zeit wird man merken, dass das Leben einfacher wird. Man ist nicht mehr so sehr von der Welt abhängig. Man ärgert wicht weniger. Wir ruhiger und gelassener.
Für mich als Autisten ist der Weg des Buddha genau richtig. In alle den Monaten habe ich Eines gefunden. Ruhe und Zufriedenheit. Aber auch mehr Verständnis für andere Menschen. Ich kann viele mehr erkennen. Es ist fast so, als ob sich allmählich ein Schleier lösen würde. Als ab ich mehr erkennen kann, als zuvor. Insofern ist buddhistisch leben für Autisten, so denke ich eine sehr gute Alternative zu dem was sonst so gelehrt wird, wie wir leben sollen. Der Buddha hat etwas erkannt, das für alle Menschen funktioniert. Wenn sie den seiner Lehre folgen und nicht dem, was andere aus ihr gemacht haben. Erkennen und üben muss aber jeder für sich.
Sonntag, 10. April 2016
Das Wort zum Sonntag
Der innere Frieden kann nicht durch Rituale uns Sprüche hergestellt werden. Es geht vielmehr darum, dass man sich auf sich konzentriert. Lernt mit dem eigenen Geist umzugehen. Nicht das, was andere sagen ist wichtig, sondern was man selber herausfindet.
Ich denke, das viele sich von Worten anderer leiten und verleiten lassen. So müssen sie nicht denken. Die Religion dient so als Schuldzuweiser. Als etwas das herhalten muss, wenn es nicht so läuft wie man will. Aber auch aus Machtinstrument. In all den Jahrhunderten haben die Menschen eines nicht gelernt. Tolerant zu sein. Immer noch kommt es zu Spannungen und Problemen wegen der Religion. Sie sorgt immer noch für Tod und Zerstörung. Jüngstes Beispiel. Der IS. Diese Leute sind Spinner. Sie sind Fanatiker die nicht wissen was sie tun. Töten im Namen Allah. Töten im Namen des Islam. Die haben nichts begriffen. Aber sie sind nicht die Einzigen. Gewalt und Leid geht auch noch anders. In Form von Sekten. Ganze Leben und Familien werden zerstört nur wegen eines Glaubens.
Da stellt sich doch die Frage. Muss das Leiden wegen der Religion sein? Nein, es muss nicht. Der Mensch muss erkennen, dass er nicht so gut ist wie er meint. Das er mit dem, was gelehrt wird, nicht umgehen kann. Das er nicht versteht, wie er sich benehmen soll. Was wirklich wichtig ist.
Die Lehren des Buddha haben nur noch wenige Anhänger. Ca 400 Millionen. Das ist verglichen mit dem Islam oder dem Christentum nichts mehr. Das Problem das der Buddhismus hat, ist, das es darum geht, selber was zu tun. Selber zu begreifen. Zu denken. Der Buddha sagte ja, das wir uns mit uns selber befassen sollen. Davor fürchten sich die Menschen. Sie geben lieber immer anderen die Schuld. Sie wollen nicht selber tun erkennen. Sie wollen nicht selber herausfinden. Alles muss ihnen gesagt werden. Sie folgen blind anderen. Sie denken nicht über sich und die Welt nach. Haben Meinungen die nicht ihre sind.
Der Buddha wird nicht mehr gehört. Es ist nicht so, das er Gottlosigkeit lehrte. Das verstehen viele bis heute falsch. Er sagte selber, das alles von der Ewigkeit her kommt. Er sagte auch, das nur wer auf das Wort GOTTES hört, frei sein wird. Nur, das wird gerne überlesen. Er lehrte den Weg des Erkennens. Des Erkennens des Leiden. Die Menschen leiden immer zu. Sie haben immer Angst. Sie geben diese Angst an weiss nicht wen ab. Reden sich ein, das andere für sie sorgen müssen. Wenn sie nicht das bekommen was sie wollen, dann gibt es Terror. IS. Nein, sie verstehen nicht, was es mit sich selber auf sich hat. Wer sich findet, der findet GOTT. Nicht das man dann GOTT ist, sondern erkennt, dass GOTT ist. Wir sind nicht einfach so da. Zufall. Nein, gewollt. Alles hat einen Sinn. Nur verstehen wir ihn nicht. Ich denke damit haben viele Menschen ein Problem. Sie kennen den Grund nicht, wieso sie sind. Spielt das eine Rolle? Nein. Wichtig ist doch nur Eines. Das man lebt. Sein Leben so gut man kann lebt. Nicht immer nur auf andere hört. Nicht immer nur das tut, was andere tun, sondern das, was man selber tun will. Nur so, wird man frei. Frei vom Zwang anderen zu genügen. Die interessieren sich nicht für einem. Die sind nur an sich interessiert. Wer dies erkennt, der wird weniger Leiden haben. Weniger Angst.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Ich denke, das viele sich von Worten anderer leiten und verleiten lassen. So müssen sie nicht denken. Die Religion dient so als Schuldzuweiser. Als etwas das herhalten muss, wenn es nicht so läuft wie man will. Aber auch aus Machtinstrument. In all den Jahrhunderten haben die Menschen eines nicht gelernt. Tolerant zu sein. Immer noch kommt es zu Spannungen und Problemen wegen der Religion. Sie sorgt immer noch für Tod und Zerstörung. Jüngstes Beispiel. Der IS. Diese Leute sind Spinner. Sie sind Fanatiker die nicht wissen was sie tun. Töten im Namen Allah. Töten im Namen des Islam. Die haben nichts begriffen. Aber sie sind nicht die Einzigen. Gewalt und Leid geht auch noch anders. In Form von Sekten. Ganze Leben und Familien werden zerstört nur wegen eines Glaubens.
Da stellt sich doch die Frage. Muss das Leiden wegen der Religion sein? Nein, es muss nicht. Der Mensch muss erkennen, dass er nicht so gut ist wie er meint. Das er mit dem, was gelehrt wird, nicht umgehen kann. Das er nicht versteht, wie er sich benehmen soll. Was wirklich wichtig ist.
Die Lehren des Buddha haben nur noch wenige Anhänger. Ca 400 Millionen. Das ist verglichen mit dem Islam oder dem Christentum nichts mehr. Das Problem das der Buddhismus hat, ist, das es darum geht, selber was zu tun. Selber zu begreifen. Zu denken. Der Buddha sagte ja, das wir uns mit uns selber befassen sollen. Davor fürchten sich die Menschen. Sie geben lieber immer anderen die Schuld. Sie wollen nicht selber tun erkennen. Sie wollen nicht selber herausfinden. Alles muss ihnen gesagt werden. Sie folgen blind anderen. Sie denken nicht über sich und die Welt nach. Haben Meinungen die nicht ihre sind.
Der Buddha wird nicht mehr gehört. Es ist nicht so, das er Gottlosigkeit lehrte. Das verstehen viele bis heute falsch. Er sagte selber, das alles von der Ewigkeit her kommt. Er sagte auch, das nur wer auf das Wort GOTTES hört, frei sein wird. Nur, das wird gerne überlesen. Er lehrte den Weg des Erkennens. Des Erkennens des Leiden. Die Menschen leiden immer zu. Sie haben immer Angst. Sie geben diese Angst an weiss nicht wen ab. Reden sich ein, das andere für sie sorgen müssen. Wenn sie nicht das bekommen was sie wollen, dann gibt es Terror. IS. Nein, sie verstehen nicht, was es mit sich selber auf sich hat. Wer sich findet, der findet GOTT. Nicht das man dann GOTT ist, sondern erkennt, dass GOTT ist. Wir sind nicht einfach so da. Zufall. Nein, gewollt. Alles hat einen Sinn. Nur verstehen wir ihn nicht. Ich denke damit haben viele Menschen ein Problem. Sie kennen den Grund nicht, wieso sie sind. Spielt das eine Rolle? Nein. Wichtig ist doch nur Eines. Das man lebt. Sein Leben so gut man kann lebt. Nicht immer nur auf andere hört. Nicht immer nur das tut, was andere tun, sondern das, was man selber tun will. Nur so, wird man frei. Frei vom Zwang anderen zu genügen. Die interessieren sich nicht für einem. Die sind nur an sich interessiert. Wer dies erkennt, der wird weniger Leiden haben. Weniger Angst.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 3. April 2016
Das Wort zum Sonntag
Die Menschen wollen sich immer mehr von anderen abgrenzen. Sie wollen anders sein. Wollen für sich sein. Wollen und wollen. Sie geben aber nicht mehr. Wieso auch? Schliesslich geht es nur immer um sie. Was sie wollen. Was sie sein wollen.
JESUS lehrt uns einen anderen Weg. Den Weg der Nächstenliebe. Den Weg der Demut und der Vergebung. Dinge die der Mensch, ausser weniger, nicht mehr mehr kennt. Sie denken, das einfach nur immer Neues kaufen, das Ziel des Lebens sei. Das es nicht darauf ankommt, wie man lebt, Hauptsache man lebt. Nun, sicher, wir sind da um zu leben. Aber JESUS sagte auch, das ER das Leben sei. Das ER der Weg zum Leben sei. Das bedeutet doch, das nur wer JESUS hat, das Leben hat. Sprich wer nicht mit GOTT ist, der hat das Leben nicht. Der ist einfach ohne zu leben. Ohne ein wirkliches Ziel zu haben. Ohne dem Leben einen Sinn zu geben.
Es geht auch nicht darum, einfach nur Rituale durchzuführen. Es geht nicht darum gegen Aussen so zu tun als ob. Sondern es geht um die innere Überzeugung. Es geht darum wie man glaubt. In seinem Innern. Nicht gegen Aussen. Das kommt von selber. Man wird ruhiger. Gelassener. Anders. Aber nicht so, wie die meisten Menschen denken. Man wird ein Teil der Welt indem man kein Teil der Welt mehr ist. Will heissen, indem man erkennt, das alles Illusion ist. Das alles nichts ist. Nur GOTT alleine IST. Alles andere, wenn wir versuchen es festzuhalten, entschwindet. GOTT nicht. Also ist ER die Wahrheit. Das Absolute. Alles andere ist nur relativ. Nicht wirklich. Auch wenn es so scheint.
Wo da genau der Sinn ist, weiss ich nicht. Es scheint aber so zu sein, das wir nichts behalten können. Keinen Augenblick, nichts, können wir nochmals erleben. Alles ist einmalig. Menschen versuchen immer wieder die Vergangenheit aufleben zu lassen. Wozu? Das bringt nichts. Der einzige Weg den es gibt, ist vorwärts. Das Vergangene können wir nicht mehr ändern. Das Zukünftige nicht wissen. Also bleibt uns nur Eines. Das JETZT. Leben im JETZT. Mehr können wir nicht tun. JESUS sagte selber, das wir uns nicht um den morgigen Tag Sorgen machen sollen. Sondern es gehe immer nur um das JETZT. Das was übrigens zuerst der Buddha erkannt hatte. JESUS hat es dann nochmals auf SEINE Art erklärt. Ebenso Mohammad. Naja, wie es scheint hatten und haben alle drei recht. Wer genauer darüber nachdenkt, der wird erkennen, das sie recht haben. Wer versucht festzuhalten, der wird verlieren. Aber wer verliert, der wird erhalten.
In alldem ist GOTT das Licht. ER führt uns. ER ist immer für uns da. Nur ER ist der Ewige. Das heisst, wer GOTT hat, der hat Alles. Der kann sich festhalten an SEINER grenzenlosen Liebe. Der kann durch das Leben gehen ohne nicht zu wissen wohin. GOTT leitet die SEINEN. Alle die SEINER Liebe bedürfen, denen gibt sie GOTT reichlich. Man muss eben nur darum bitten. GOTT will, das wir auf IHN zukommen. Das wir erkennen, das ER der EINE GOTT ist. Das kein GOTT ausser GOTT ist. Wer das erkannt hat, der wir frei sein. Frei von allem. Der wir leben.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
JESUS lehrt uns einen anderen Weg. Den Weg der Nächstenliebe. Den Weg der Demut und der Vergebung. Dinge die der Mensch, ausser weniger, nicht mehr mehr kennt. Sie denken, das einfach nur immer Neues kaufen, das Ziel des Lebens sei. Das es nicht darauf ankommt, wie man lebt, Hauptsache man lebt. Nun, sicher, wir sind da um zu leben. Aber JESUS sagte auch, das ER das Leben sei. Das ER der Weg zum Leben sei. Das bedeutet doch, das nur wer JESUS hat, das Leben hat. Sprich wer nicht mit GOTT ist, der hat das Leben nicht. Der ist einfach ohne zu leben. Ohne ein wirkliches Ziel zu haben. Ohne dem Leben einen Sinn zu geben.
Es geht auch nicht darum, einfach nur Rituale durchzuführen. Es geht nicht darum gegen Aussen so zu tun als ob. Sondern es geht um die innere Überzeugung. Es geht darum wie man glaubt. In seinem Innern. Nicht gegen Aussen. Das kommt von selber. Man wird ruhiger. Gelassener. Anders. Aber nicht so, wie die meisten Menschen denken. Man wird ein Teil der Welt indem man kein Teil der Welt mehr ist. Will heissen, indem man erkennt, das alles Illusion ist. Das alles nichts ist. Nur GOTT alleine IST. Alles andere, wenn wir versuchen es festzuhalten, entschwindet. GOTT nicht. Also ist ER die Wahrheit. Das Absolute. Alles andere ist nur relativ. Nicht wirklich. Auch wenn es so scheint.
Wo da genau der Sinn ist, weiss ich nicht. Es scheint aber so zu sein, das wir nichts behalten können. Keinen Augenblick, nichts, können wir nochmals erleben. Alles ist einmalig. Menschen versuchen immer wieder die Vergangenheit aufleben zu lassen. Wozu? Das bringt nichts. Der einzige Weg den es gibt, ist vorwärts. Das Vergangene können wir nicht mehr ändern. Das Zukünftige nicht wissen. Also bleibt uns nur Eines. Das JETZT. Leben im JETZT. Mehr können wir nicht tun. JESUS sagte selber, das wir uns nicht um den morgigen Tag Sorgen machen sollen. Sondern es gehe immer nur um das JETZT. Das was übrigens zuerst der Buddha erkannt hatte. JESUS hat es dann nochmals auf SEINE Art erklärt. Ebenso Mohammad. Naja, wie es scheint hatten und haben alle drei recht. Wer genauer darüber nachdenkt, der wird erkennen, das sie recht haben. Wer versucht festzuhalten, der wird verlieren. Aber wer verliert, der wird erhalten.
In alldem ist GOTT das Licht. ER führt uns. ER ist immer für uns da. Nur ER ist der Ewige. Das heisst, wer GOTT hat, der hat Alles. Der kann sich festhalten an SEINER grenzenlosen Liebe. Der kann durch das Leben gehen ohne nicht zu wissen wohin. GOTT leitet die SEINEN. Alle die SEINER Liebe bedürfen, denen gibt sie GOTT reichlich. Man muss eben nur darum bitten. GOTT will, das wir auf IHN zukommen. Das wir erkennen, das ER der EINE GOTT ist. Das kein GOTT ausser GOTT ist. Wer das erkannt hat, der wir frei sein. Frei von allem. Der wir leben.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 27. März 2016
Das Wort zum Sonntag
Die Menschen lassen sich von dem was andere sagen in die Irre führen. Sie meinen, wenn sie all das befolgen, was andere sagen, dann leben sie richtig. Nun, sicher, das hat was. Aber wie wäre es, es selber heraus zu finden? Selber zu erkennen, was richtig und falsch ist. Selber zu lernen und zu verstehen. Das aber ist vielen zu anstrengend. Sie folgen einfach Lehren ohne wirklich über diese nachzudenken.
So werden wie JESUS oder Buddha. Nun, das wird nie geschehen. Denn wir können nicht so werden wie sie. Wir leben in einer anderen Zeit. Aber auch, wer versucht wie jemand anderes zu sein, der wird immer nur eine Kopie bleiben. Nie ein Original. Muss man dafür die Religion GOTT vergessen? Nein, sicher nicht. Aber ich denke es lohnt sich auch mal, die heiligen Bücher zu hinterfragen. Was ja verboten ist. Aber dennoch sollte es getan werden. Die Frage ist doch, wie sind sie entstanden? Wer hat sie wirklich geschrieben. Stimmt das was in ihnen steht. Aber auch, wie muss man diese Bücher verstehen? Wörtlich oder im übertragenen Sinne. Nicht einfach das alles. Nicht einfach zu verstehen, dass sie im Grunde genommen einfach sehr gute Regelwerke sind. Aber auch Ratgeber.
Nur, diese Bücher sind tausende von Jahren alt. Bis heute hat keiner mehr eine Lehre aufgeschrieben. Auch deshalb nicht, weil es nicht erlaubt ist. Weil man dann als Sekte gilt. Als Ketzer. Wie im Mittelalter. Die Menschen halten lieber an dem fest was sie kennen. Sie bekämpfen alles was wider ihrer Ideologie ist. Religion führt immer wieder zu Krieg. Nur, es ist nicht die Religion, sondern es sind die Menschen, die nicht begriffen haben. Menschen die nicht nachdenken. Aber es ist nun mal so. Wir müssen damit klar kommen.
Es herrscht ein Kampf um die Wahrheit. Welche Religion ist die Rechte? Welcher Weg ist der rechte? Nun, das muss jeder für sich entscheiden was zu ihm passt. Aber man sollte kritisch sein.
Meine Erfahrung mit den Religionen ist, dass sie einem fast wahnsinnig machen können. Das sie gefährlich sein können. Dass sie einem mehr Leid zufügen können, als Freiheit. So wie versprochen. Manchmal frage ich mich, ob die Religionen nicht einfach nur Machtinstrumente sind.
Wenn GOTT die Liebe ist, dann liebt er uns so wie wir sind. Nicht was wir tun. Nicht was wir lesen. Nicht weil wir anderen Menschen nachfolgen. Einfach weil ER unser Vater ist. Weil ER der Schöpfer ist. Nicht, weil wir die Bibel oder den Koran lesen und fünf mal am Tag beten. Insofern hatte der Buddha recht. Wir sollen nicht anhaften. Was übriges auch JESUS und der Koran lehren. Nur, die Menschen hören nicht. Sie haften an Ritualen. Sie haften an ihrer Meinung. Sie haben in all den Jahrtausenden nicht begriffen, dass man sich selber befreien muss. DANN befreit einem auch GOTT. Nur wer sich ändert, den ändert GOTT. Koran Sure 13:11. Das hat was.
Wer aber meint, er könne so einfach tun und lassen was er will, der irrt. Die innere Freiheit ist eine Freiheit die erkämpft werden muss. Gegen den härtesten Gegner den es gibt. Sich selbst.
In diesen Sinne euch allen gesegnete Ostern. Amen.
So werden wie JESUS oder Buddha. Nun, das wird nie geschehen. Denn wir können nicht so werden wie sie. Wir leben in einer anderen Zeit. Aber auch, wer versucht wie jemand anderes zu sein, der wird immer nur eine Kopie bleiben. Nie ein Original. Muss man dafür die Religion GOTT vergessen? Nein, sicher nicht. Aber ich denke es lohnt sich auch mal, die heiligen Bücher zu hinterfragen. Was ja verboten ist. Aber dennoch sollte es getan werden. Die Frage ist doch, wie sind sie entstanden? Wer hat sie wirklich geschrieben. Stimmt das was in ihnen steht. Aber auch, wie muss man diese Bücher verstehen? Wörtlich oder im übertragenen Sinne. Nicht einfach das alles. Nicht einfach zu verstehen, dass sie im Grunde genommen einfach sehr gute Regelwerke sind. Aber auch Ratgeber.
Nur, diese Bücher sind tausende von Jahren alt. Bis heute hat keiner mehr eine Lehre aufgeschrieben. Auch deshalb nicht, weil es nicht erlaubt ist. Weil man dann als Sekte gilt. Als Ketzer. Wie im Mittelalter. Die Menschen halten lieber an dem fest was sie kennen. Sie bekämpfen alles was wider ihrer Ideologie ist. Religion führt immer wieder zu Krieg. Nur, es ist nicht die Religion, sondern es sind die Menschen, die nicht begriffen haben. Menschen die nicht nachdenken. Aber es ist nun mal so. Wir müssen damit klar kommen.
Es herrscht ein Kampf um die Wahrheit. Welche Religion ist die Rechte? Welcher Weg ist der rechte? Nun, das muss jeder für sich entscheiden was zu ihm passt. Aber man sollte kritisch sein.
Meine Erfahrung mit den Religionen ist, dass sie einem fast wahnsinnig machen können. Das sie gefährlich sein können. Dass sie einem mehr Leid zufügen können, als Freiheit. So wie versprochen. Manchmal frage ich mich, ob die Religionen nicht einfach nur Machtinstrumente sind.
Wenn GOTT die Liebe ist, dann liebt er uns so wie wir sind. Nicht was wir tun. Nicht was wir lesen. Nicht weil wir anderen Menschen nachfolgen. Einfach weil ER unser Vater ist. Weil ER der Schöpfer ist. Nicht, weil wir die Bibel oder den Koran lesen und fünf mal am Tag beten. Insofern hatte der Buddha recht. Wir sollen nicht anhaften. Was übriges auch JESUS und der Koran lehren. Nur, die Menschen hören nicht. Sie haften an Ritualen. Sie haften an ihrer Meinung. Sie haben in all den Jahrtausenden nicht begriffen, dass man sich selber befreien muss. DANN befreit einem auch GOTT. Nur wer sich ändert, den ändert GOTT. Koran Sure 13:11. Das hat was.
Wer aber meint, er könne so einfach tun und lassen was er will, der irrt. Die innere Freiheit ist eine Freiheit die erkämpft werden muss. Gegen den härtesten Gegner den es gibt. Sich selbst.
In diesen Sinne euch allen gesegnete Ostern. Amen.
Sonntag, 20. März 2016
Das Wort zum Sonntag
Anschläge Anschläge. Die Welt versinkt immer weiter im Chaos. Die Nachrichten sind voll von negativen Schlagzeilen. Die Menschen wissen einfach nicht mehr, was sie tun sollen. Denn, wenn sie nicht das kriegen was sie wollen, werden sie aggressiv. Sie haben keinen Glauben mehr. Sie folgen keiner Lehre. Auch wenn Terroristen behaupten sie folgen dem Koran, so tun sie dies nicht. Denn sie haben nicht begriffen was er lehrt. Alle Religionen lehren nur eines. Frieden. Dabei spielt es keine Rolle, welche man annimmt oder welcher man folgen will.
Die Erkenntnis ist, das die Menschen nicht mehr zu sich finden. Sie wissen über sich nichts. Sie sind nur noch getrieben vom Wahn das alle so werden müssen wie sie selber. Sie haben keine innere Ruhe mehr. Sie haben das Denken und die Besonnenheit verloren. Sie folgen nur noch dem, was andere sagen. So müssen sie nicht selber denken. Sie handeln ohne zu wissen was sie tun.
Für mich als Autisten ist das schwierig zu verstehen. Denn ich erlebe immer mal wieder, das die Menschen Angst vor mir haben. Weil ich Autist bin. Nur, müsste nicht ich Angst vor ihnen haben. Denn die NT sind doch diejenigen, welche all den Terror und das Leid in die Welt bringen. Sie fügen anderen Leid zu. Nicht wir. Aber ich habe keine Angst. Muss ich auch nicht haben. Sonst würde ich wahnsinnig werden.
Der Buddha lehrt, dass wir uns auf uns verlassen sollen. Aber auch, das wir prüfen sollen was andere sagen. Nicht einfach blind den Lehren anderer folgen. Nicht einfach annehmen was andere sagen. Das tun heute noch die wenigsten. Sie folgen einer Lehre. Diese wird für das Absolute erklärt. Alle die nicht dieser Einer Lehre folgen sind die die irren. Nun, ich wurde in den letzten Wochen eines Besseren belehrt. Denn ich erkannte, dass es egal ist welcher Lehre man folgt. Es geht immer nur darum wie man mit sich und anderen Menschen umgeht. Insofern sind die Lehren nichts anderes als Rechtleitungen für unser Leben. Wer darüber nachdenkt der wird es selber erkennen.
Es geht nicht darum GOTT oder nicht. Es geht darum das man sein Leben lebt. Im Einklang mit sich und GOTT. Aber nicht fanatisch. Nicht als Spinner der anderen sagen will, was sie glauben dürfen und was nicht.
Ich frage mich oft, woher die Menschen das Recht haben, anderen zu sagen was sie glauben sollen und was nicht. Was sie tun müssen, damit sie einer Religion angehören dürfen. Nun, das ist alles ein Witz. Denn das kann jeder für sich selber entscheiden. Es sind nicht die anderen die bestimmen, sondern man selber. Das aber erkennen viele nicht. Sie folgen einfach den Verführungen der Welt. Sie haften an ihr. Sie können nicht loslassen. Sie verstehen nicht, das die Welt eine Illusion ist. Das die Wahrheit dahinter liegt. Nicht indem was wir mit den Augen sehen, sondern mit dem Geist.
Wer in sich geht, der wir sehen lernen. Der wir Ruhe finden. So wie es der Buddha lehrte. Der 8-fache Pfad. Der hat nichts mit Religion zu tun, sondern mit der Art wie man leben soll. Wie man mit sich selber umgehen soll. Wie man das Leben betrachten soll.
Keine Religion lehrt, das wir das Leben nicht geniessen sollen. Das wir nicht leben sollen. Aber die Menschen haben was anderes daraus gemacht. Sie nutzen die Religion als Machtinstrument. Sie nutzen sie als Waffe. Und viele folgen ihnen. Folgen ihnen weil DAS ihnen scheinbar Halt gibt. Dem Leben einen Sinn. Dabei besteht der Sinn doch darin, das wir Leben. Das wir unser Leben so gut wir können leben. Denn im Wort LEBEN kommt das Wort leben vor. Es ist beides. DAS LEBEN und leben als Verb. Naja, das wollen aber viele nicht. Sie halten an Dingen fest die sie zu Taten verleiten die sie selber nicht verstehen. Kann das deren Sinn sein? Vielleicht. Ich weiss es nicht. Jedenfalls wollen es die Menschen so. Sie wollen nicht erkennen. Wollen nicht Erwachen. Sie schlafen lieber ihr Leben, als das sie erwacht durch das Leben gehen.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Die Erkenntnis ist, das die Menschen nicht mehr zu sich finden. Sie wissen über sich nichts. Sie sind nur noch getrieben vom Wahn das alle so werden müssen wie sie selber. Sie haben keine innere Ruhe mehr. Sie haben das Denken und die Besonnenheit verloren. Sie folgen nur noch dem, was andere sagen. So müssen sie nicht selber denken. Sie handeln ohne zu wissen was sie tun.
Für mich als Autisten ist das schwierig zu verstehen. Denn ich erlebe immer mal wieder, das die Menschen Angst vor mir haben. Weil ich Autist bin. Nur, müsste nicht ich Angst vor ihnen haben. Denn die NT sind doch diejenigen, welche all den Terror und das Leid in die Welt bringen. Sie fügen anderen Leid zu. Nicht wir. Aber ich habe keine Angst. Muss ich auch nicht haben. Sonst würde ich wahnsinnig werden.
Der Buddha lehrt, dass wir uns auf uns verlassen sollen. Aber auch, das wir prüfen sollen was andere sagen. Nicht einfach blind den Lehren anderer folgen. Nicht einfach annehmen was andere sagen. Das tun heute noch die wenigsten. Sie folgen einer Lehre. Diese wird für das Absolute erklärt. Alle die nicht dieser Einer Lehre folgen sind die die irren. Nun, ich wurde in den letzten Wochen eines Besseren belehrt. Denn ich erkannte, dass es egal ist welcher Lehre man folgt. Es geht immer nur darum wie man mit sich und anderen Menschen umgeht. Insofern sind die Lehren nichts anderes als Rechtleitungen für unser Leben. Wer darüber nachdenkt der wird es selber erkennen.
Es geht nicht darum GOTT oder nicht. Es geht darum das man sein Leben lebt. Im Einklang mit sich und GOTT. Aber nicht fanatisch. Nicht als Spinner der anderen sagen will, was sie glauben dürfen und was nicht.
Ich frage mich oft, woher die Menschen das Recht haben, anderen zu sagen was sie glauben sollen und was nicht. Was sie tun müssen, damit sie einer Religion angehören dürfen. Nun, das ist alles ein Witz. Denn das kann jeder für sich selber entscheiden. Es sind nicht die anderen die bestimmen, sondern man selber. Das aber erkennen viele nicht. Sie folgen einfach den Verführungen der Welt. Sie haften an ihr. Sie können nicht loslassen. Sie verstehen nicht, das die Welt eine Illusion ist. Das die Wahrheit dahinter liegt. Nicht indem was wir mit den Augen sehen, sondern mit dem Geist.
Wer in sich geht, der wir sehen lernen. Der wir Ruhe finden. So wie es der Buddha lehrte. Der 8-fache Pfad. Der hat nichts mit Religion zu tun, sondern mit der Art wie man leben soll. Wie man mit sich selber umgehen soll. Wie man das Leben betrachten soll.
Keine Religion lehrt, das wir das Leben nicht geniessen sollen. Das wir nicht leben sollen. Aber die Menschen haben was anderes daraus gemacht. Sie nutzen die Religion als Machtinstrument. Sie nutzen sie als Waffe. Und viele folgen ihnen. Folgen ihnen weil DAS ihnen scheinbar Halt gibt. Dem Leben einen Sinn. Dabei besteht der Sinn doch darin, das wir Leben. Das wir unser Leben so gut wir können leben. Denn im Wort LEBEN kommt das Wort leben vor. Es ist beides. DAS LEBEN und leben als Verb. Naja, das wollen aber viele nicht. Sie halten an Dingen fest die sie zu Taten verleiten die sie selber nicht verstehen. Kann das deren Sinn sein? Vielleicht. Ich weiss es nicht. Jedenfalls wollen es die Menschen so. Sie wollen nicht erkennen. Wollen nicht Erwachen. Sie schlafen lieber ihr Leben, als das sie erwacht durch das Leben gehen.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 13. März 2016
Das Wort zum Sonntag
Die Menschen von heute sind gestresst. Sie suchen die Ruhe im Aussen. Ablenkung und Konsum. Dadurch meinen sie, werden sie glücklich und zufrieden. Ruhiger. Nein, sie werden dadurch immer mehr gestresst. Sie jagen immer dem Neusten nach. Ja sie lassen sogar Termin ausfallen wenn sie ein neues Handy kaufen können. So weit ist unsere Gesellschaft schon. Sie weiss nicht mehr was wahren Frieden bringt. Oder wie sie aus alledem raus kommen können.
Der Buddha lehrte den Weg. Nur dieser Weg ist sehr schwierig. Denn er besagt, dass wir loslassen sollen. Von allem. Das alles nur Illusion ist. So JESUS so der Koran. Also muss es was haben. GOTT selber sagt, das wir nicht am irdischen festhalten sollen. Es ist doch so. Das Leben wir einfach wenn man nicht festhält. Den egal was man behalten will, es ist nicht von Dauer.
Das Leben ist eine Abfolge von nahezu unendlich vielen Momenten. Selbst wenn ich diesen Text schreibe. So ist jeder Buchstabe in seiner Anordnung einmalig. Die Bewegungen die Gedanken. Alles gibt es so genau nur einmal. Dessen sind sich die Menschen nicht mehr bewusst. Sie versuchen festzuhalten. Veränderungen sind nicht ihr Ding.
Jedoch denke ich, dass das den Menschen recht ist, wenn sich allen immer ändert. So können sie immer zu konsumieren. Ja ein Land wird ja nach dem Konsumindex bewertet. Also wie viel ein Volk konsumieren kann. Nur, ich finde, es wäre sinnvoller zu fragen, wie es den Menschen geht. Der Glücklichindex. Aber das wollen die Menschen nicht hören.
Sie verlassen die Kirchen. Gehen zu Freikirchen. Da finden sie Ablenkung und schöne Worte. Da finden sie alles was sie wollen. Nur eines nicht. Innerer Frieden. Ruhe und Kraft. Sie werden Abhängig. Abhängig von anderen. Sie haben die Worte des Buddha nicht begriffen. Loslassen. Meditieren. Naja, das klingt komisch. Aber es ist echt so. Wer es versucht, der wird merken, dass das Leben einfacher wird. Man ist nicht mehr so leicht genervt oder gestresst.
Nur steht das im Widerspruch zu einer Religion? Nein. Denn sie lehren genau das Selbe. Ich denke, dass GOTT uns viele verschiedene Wege offen hält zu IHM zu finden. Das es im Endeffekt darum geht, das wir ein Leben in SEINEM Sinne leben. Also sorgsam mit uns und den Anderen umgehen. Das wir Sorge zur Umwelt tragen. So gut wir können. Das wir nicht einfach hemmungslos leben.
Doch die Menschen wollen das nicht mehr. Sie lassen sich nichts vorschreiben. Sind Sonntagbuddhisten. Machen einen auf religiös. Oder begehen im Namen GOTTES Anschläge. Da fragt sich sicher so mancher, was das soll. Ist die Religion schuld? Nein. Der Mensch. Was er aus ihr macht. Wie er sie missbraucht. Darin sind Menschen wahre Meister. Sie verdrehen die Worte immer zu ihren Gunsten. Keine Religion lehrt den Tod und Terror. Keine. Nun, die Menschen aber meinen dass sie den Glauben so ausleben dürfen. Rechtfertigung durch den Koran. Rechtfertigung durch die Bibel. Diese beiden Bücher stammen aus einer Zeit als viele Kriege herrschten. Ähnlich wie heute.
Nur der Buddha lehrt was anderes. In seiner Schrift ist nicht ein Wort von Kriegen. Ausser einem. Dem Inneren. Der Kampf gegen sich selber. Den zu gewinnen es gilt. Nur der Weg ist schwer. Aber wer ihn geht, der findet das was viele versprechen. Und man kriegt wieder einen klaren Blick auf das Leben und vor allem GOTT.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Der Buddha lehrte den Weg. Nur dieser Weg ist sehr schwierig. Denn er besagt, dass wir loslassen sollen. Von allem. Das alles nur Illusion ist. So JESUS so der Koran. Also muss es was haben. GOTT selber sagt, das wir nicht am irdischen festhalten sollen. Es ist doch so. Das Leben wir einfach wenn man nicht festhält. Den egal was man behalten will, es ist nicht von Dauer.
Das Leben ist eine Abfolge von nahezu unendlich vielen Momenten. Selbst wenn ich diesen Text schreibe. So ist jeder Buchstabe in seiner Anordnung einmalig. Die Bewegungen die Gedanken. Alles gibt es so genau nur einmal. Dessen sind sich die Menschen nicht mehr bewusst. Sie versuchen festzuhalten. Veränderungen sind nicht ihr Ding.
Jedoch denke ich, dass das den Menschen recht ist, wenn sich allen immer ändert. So können sie immer zu konsumieren. Ja ein Land wird ja nach dem Konsumindex bewertet. Also wie viel ein Volk konsumieren kann. Nur, ich finde, es wäre sinnvoller zu fragen, wie es den Menschen geht. Der Glücklichindex. Aber das wollen die Menschen nicht hören.
Sie verlassen die Kirchen. Gehen zu Freikirchen. Da finden sie Ablenkung und schöne Worte. Da finden sie alles was sie wollen. Nur eines nicht. Innerer Frieden. Ruhe und Kraft. Sie werden Abhängig. Abhängig von anderen. Sie haben die Worte des Buddha nicht begriffen. Loslassen. Meditieren. Naja, das klingt komisch. Aber es ist echt so. Wer es versucht, der wird merken, dass das Leben einfacher wird. Man ist nicht mehr so leicht genervt oder gestresst.
Nur steht das im Widerspruch zu einer Religion? Nein. Denn sie lehren genau das Selbe. Ich denke, dass GOTT uns viele verschiedene Wege offen hält zu IHM zu finden. Das es im Endeffekt darum geht, das wir ein Leben in SEINEM Sinne leben. Also sorgsam mit uns und den Anderen umgehen. Das wir Sorge zur Umwelt tragen. So gut wir können. Das wir nicht einfach hemmungslos leben.
Doch die Menschen wollen das nicht mehr. Sie lassen sich nichts vorschreiben. Sind Sonntagbuddhisten. Machen einen auf religiös. Oder begehen im Namen GOTTES Anschläge. Da fragt sich sicher so mancher, was das soll. Ist die Religion schuld? Nein. Der Mensch. Was er aus ihr macht. Wie er sie missbraucht. Darin sind Menschen wahre Meister. Sie verdrehen die Worte immer zu ihren Gunsten. Keine Religion lehrt den Tod und Terror. Keine. Nun, die Menschen aber meinen dass sie den Glauben so ausleben dürfen. Rechtfertigung durch den Koran. Rechtfertigung durch die Bibel. Diese beiden Bücher stammen aus einer Zeit als viele Kriege herrschten. Ähnlich wie heute.
Nur der Buddha lehrt was anderes. In seiner Schrift ist nicht ein Wort von Kriegen. Ausser einem. Dem Inneren. Der Kampf gegen sich selber. Den zu gewinnen es gilt. Nur der Weg ist schwer. Aber wer ihn geht, der findet das was viele versprechen. Und man kriegt wieder einen klaren Blick auf das Leben und vor allem GOTT.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 6. März 2016
Das Wort zum Sonntag
Die Menschen sind immer mit Ferien und dem Sammeln von Gegenständen beschäftigt. Sie denken, dass das sie ruhiger und glücklicher macht. Das sie dadurch zufriedener werden. Das sie dadurch mehr Ansehen erlangen.
Was sie aber nicht sehen, ist das sie anhaften. Anhaften an allem. Sie können weder mit Veränderungen noch mit anderen Meinungen umgehen. Sie verstehen nur das was sie wollen oder kennen. Sie denken auch nicht über sich nach. Denken nicht über andere nach. Denken meistens überhaupt nicht.
Der Buddha lehrt, das wir alles prüfen sollen was andere sagen. Das wir nicht anhaften sollen am Besitz. An Situationen. Das ist nicht so einfach. Jedoch wird das Leben so einfacher. Und man lebt wieder mehr. Hat mehr Ruhe in sich. Ist gelassener. Die heutige Welt ist ja das Gegenteil. Sie ist schnell. Die Menschen sind rastlos und wollen aber Ruhe. Dafür stehen sie gerne im Stau. Verstehe ich nicht.
Als Autist ist es nicht einfach in so einer Welt. Ich habe lange nach einem Weg gesucht, der mir mehr Ruhe gibt. Der mich wieder zu mir führt. Ein Weg der nicht leicht zu finden war. GOTT aber hat ihn mir gezeigt. Den Weg wie ich weniger an dieser Welt anhaften kann. Das es nicht sinnvoll ist alles als sein Eigen zu betrachten. Aber das tun die Menschen ja. Sie betrachten alles als das Ihre. Daraus entsteht Leiden. Wie es der Buddha gesagt hatte. Wie es JESUS gesagt hat. Wie es im Koran steht. Leiden. Das ist das was die Menschen sich und anderen jeden Tag zufügen. Sie erkennen den Weg nicht. Der Weg aus dem Leiden wurde erstmals vom Buddha beschrieben. Dann von JESUS. Dann im Koran. Der Weg ist der sogenannte achtfache Pfad. Dieser ist nicht einfach. Alles was mit einem selber zu tun hat, ist nicht einfach. Man muss an sich arbeiten. Kann also die Lösung nicht kaufen. Das wiederum macht es schwierig. Denn die Menschen wollen alles kaufen können. Auch die Erlösung. Sie wollen nichts dafür tun. Wollen und wollen. Nur, von nichts kommt eben nichts. Das erkennen viele nicht.
Die Grundlage von allem ist das Vertrauen auf GOTT. Nur ER kann uns führen. Nur ER kann uns das geben was wir brauchen. Auch wenn der Weg den wir gehen sollen, nicht so ist wie wir es gedacht haben. GOTT hat SEINE Gründe dafür. Wir wissen sie nicht. Alles was wir tun können, ist Vertrauen haben. Mehr nicht. GOTT liebt alle Menschen. ER liebt uns und führt uns. Das aber wollen die Menschen heute nicht mehr sehen.
Klar, Freikirchen haben einen enormen Zulauf. Aber was tut der Einzelne wenn er mal nicht da ist? Können die Menschen nur unter Gruppendruck glauben? Können sie nur so glücklich sein? Der Buddha lehrt was anderes. Wer den Weg zu sich nicht findet, findet GOTT nicht. Denn GOTT ändert uns, wenn wir uns ändern. Sure 13:11.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Was sie aber nicht sehen, ist das sie anhaften. Anhaften an allem. Sie können weder mit Veränderungen noch mit anderen Meinungen umgehen. Sie verstehen nur das was sie wollen oder kennen. Sie denken auch nicht über sich nach. Denken nicht über andere nach. Denken meistens überhaupt nicht.
Der Buddha lehrt, das wir alles prüfen sollen was andere sagen. Das wir nicht anhaften sollen am Besitz. An Situationen. Das ist nicht so einfach. Jedoch wird das Leben so einfacher. Und man lebt wieder mehr. Hat mehr Ruhe in sich. Ist gelassener. Die heutige Welt ist ja das Gegenteil. Sie ist schnell. Die Menschen sind rastlos und wollen aber Ruhe. Dafür stehen sie gerne im Stau. Verstehe ich nicht.
Als Autist ist es nicht einfach in so einer Welt. Ich habe lange nach einem Weg gesucht, der mir mehr Ruhe gibt. Der mich wieder zu mir führt. Ein Weg der nicht leicht zu finden war. GOTT aber hat ihn mir gezeigt. Den Weg wie ich weniger an dieser Welt anhaften kann. Das es nicht sinnvoll ist alles als sein Eigen zu betrachten. Aber das tun die Menschen ja. Sie betrachten alles als das Ihre. Daraus entsteht Leiden. Wie es der Buddha gesagt hatte. Wie es JESUS gesagt hat. Wie es im Koran steht. Leiden. Das ist das was die Menschen sich und anderen jeden Tag zufügen. Sie erkennen den Weg nicht. Der Weg aus dem Leiden wurde erstmals vom Buddha beschrieben. Dann von JESUS. Dann im Koran. Der Weg ist der sogenannte achtfache Pfad. Dieser ist nicht einfach. Alles was mit einem selber zu tun hat, ist nicht einfach. Man muss an sich arbeiten. Kann also die Lösung nicht kaufen. Das wiederum macht es schwierig. Denn die Menschen wollen alles kaufen können. Auch die Erlösung. Sie wollen nichts dafür tun. Wollen und wollen. Nur, von nichts kommt eben nichts. Das erkennen viele nicht.
Die Grundlage von allem ist das Vertrauen auf GOTT. Nur ER kann uns führen. Nur ER kann uns das geben was wir brauchen. Auch wenn der Weg den wir gehen sollen, nicht so ist wie wir es gedacht haben. GOTT hat SEINE Gründe dafür. Wir wissen sie nicht. Alles was wir tun können, ist Vertrauen haben. Mehr nicht. GOTT liebt alle Menschen. ER liebt uns und führt uns. Das aber wollen die Menschen heute nicht mehr sehen.
Klar, Freikirchen haben einen enormen Zulauf. Aber was tut der Einzelne wenn er mal nicht da ist? Können die Menschen nur unter Gruppendruck glauben? Können sie nur so glücklich sein? Der Buddha lehrt was anderes. Wer den Weg zu sich nicht findet, findet GOTT nicht. Denn GOTT ändert uns, wenn wir uns ändern. Sure 13:11.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 28. Februar 2016
Das Wort zum Sonntag
Die Menschen üben immer mehr und mehr Gewalt aus. Wen ich mir die News ansehe, so sehe ich nur noch Tod und Gewalt. Manchmal frage ich mich, wieso die Menschen so sind. Wieso sie anderen Leid zufügen. Einfach weil sie mit etwas nicht einverstanden sind. Weil sie Langweile haben. Oder einfach aus Spass an der Sache. Die Menschen besinnen sich nicht mehr auf ihre geistigen Werte. Sie handeln nur noch. Sie beachten die Lehren nicht mehr. Sie wollen immer nur.
Die Gefahr die doch besteht ist, dass man auch so wird. Das einem alles egal ist. Das einem die anderen egal sind. Solange man bekommt was man will. Darum geht es doch meistens.
Auch können sich die meisten Menschen nicht mehr vorstellen, das es noch andere Menschen gibt. Elend. Es wird monatelang diskutiert. Lösungen gibt es keine. Jeder ist nur an seinen eignen Interessen interessiert.
Die Schriften lehren aber etwas anderes. Sie lehren das wir auf andere Rücksicht nehmen sollen. Das wir nicht egoistisch handeln sollen. Das wir unseren Geist unter Kontrolle halten sollen.
Für viele stellt sich doch die Frage wo GOTT ist. Wieso lässt ER das alles zu? Nun, wir wissen es nicht. Aber ich denke, das wir so geschaffen wurden, das wir tun uns lassen können was wir wollen. Was aber auch heisst, das wir die Schrift befolgen sollten. Das wir nicht einfach sinnlos Gewalt ausüben sollen. Das wir nicht töten sollen. Das wir nicht begehren sollen, was andere haben. Was tut der Mensch? Genau das. Er erkennt den Sinn der göttlichen Ordnung nicht mehr. Sondern er lebt nur noch nach seiner eigenen Vorstellung. Seinen Regeln. Gewalt. Alles andere scheinen die Menschen nicht mehr zu kennen.
Der Buddha lehrt, das sich sich der Mensch selber überwinden soll. Das er erkennen soll, was das Leiden ist. Aber auch den Weg aus dem Leiden. Nun, die Menschen kennen diesen Weg nicht mehr. Denn was der Buddha lehrt, ist das was JESUS gesagt hat. Was Mohammad gesagt hat. Doch wer will das noch hören? Sie befolgen lieber Rituale. Meinen das sie dadurch besser werden. Ohne den Geist zu formen und zu erkennen, wie es der Buddha lehrte, ist alles sinnlos. Es geht also um die innere Haltung. Es geht darum, wie man sich gibt. Der Mensch meditiert. Macht Yoga. Keine Ahnung was alles noch. Doch den wahren Wert und Sinn erkennen nur wenige. Wer den Weg der Lehren und Schriften befolgen will, der hat viel Arbeit vor sich. Jedoch sind wir nicht allein. GOTT ist mit denen die wollen. ER führt den, der will. ER führt wie ER will. Wir können gegen GOTT nichts ausrichten. Wie auch? Jedoch meinen die Menschen sie können sich gegen GOTT auflehnen, indem sie ihn vergessen. Sie ja, GOTT nicht. GOTT sieht alles. Hört alles. ER ist der Allmächtige. Das vergessen viele. Sie meinen, sie können tun und lassen, was sie wollen. Das es keine Folgen haben wird. Es wird Folgen haben. Viel die jahrelang betrügen und hintergehen, werden plötzlich betraft. Plötzlich fallen sie. Das ist die Strafe GOTTES. Sie baten nie um Vergebung. GOTT sagt, das ER allen vergibt, die um Vergebung bitten. Also bittet um Vegebung!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Die Gefahr die doch besteht ist, dass man auch so wird. Das einem alles egal ist. Das einem die anderen egal sind. Solange man bekommt was man will. Darum geht es doch meistens.
Auch können sich die meisten Menschen nicht mehr vorstellen, das es noch andere Menschen gibt. Elend. Es wird monatelang diskutiert. Lösungen gibt es keine. Jeder ist nur an seinen eignen Interessen interessiert.
Die Schriften lehren aber etwas anderes. Sie lehren das wir auf andere Rücksicht nehmen sollen. Das wir nicht egoistisch handeln sollen. Das wir unseren Geist unter Kontrolle halten sollen.
Für viele stellt sich doch die Frage wo GOTT ist. Wieso lässt ER das alles zu? Nun, wir wissen es nicht. Aber ich denke, das wir so geschaffen wurden, das wir tun uns lassen können was wir wollen. Was aber auch heisst, das wir die Schrift befolgen sollten. Das wir nicht einfach sinnlos Gewalt ausüben sollen. Das wir nicht töten sollen. Das wir nicht begehren sollen, was andere haben. Was tut der Mensch? Genau das. Er erkennt den Sinn der göttlichen Ordnung nicht mehr. Sondern er lebt nur noch nach seiner eigenen Vorstellung. Seinen Regeln. Gewalt. Alles andere scheinen die Menschen nicht mehr zu kennen.
Der Buddha lehrt, das sich sich der Mensch selber überwinden soll. Das er erkennen soll, was das Leiden ist. Aber auch den Weg aus dem Leiden. Nun, die Menschen kennen diesen Weg nicht mehr. Denn was der Buddha lehrt, ist das was JESUS gesagt hat. Was Mohammad gesagt hat. Doch wer will das noch hören? Sie befolgen lieber Rituale. Meinen das sie dadurch besser werden. Ohne den Geist zu formen und zu erkennen, wie es der Buddha lehrte, ist alles sinnlos. Es geht also um die innere Haltung. Es geht darum, wie man sich gibt. Der Mensch meditiert. Macht Yoga. Keine Ahnung was alles noch. Doch den wahren Wert und Sinn erkennen nur wenige. Wer den Weg der Lehren und Schriften befolgen will, der hat viel Arbeit vor sich. Jedoch sind wir nicht allein. GOTT ist mit denen die wollen. ER führt den, der will. ER führt wie ER will. Wir können gegen GOTT nichts ausrichten. Wie auch? Jedoch meinen die Menschen sie können sich gegen GOTT auflehnen, indem sie ihn vergessen. Sie ja, GOTT nicht. GOTT sieht alles. Hört alles. ER ist der Allmächtige. Das vergessen viele. Sie meinen, sie können tun und lassen, was sie wollen. Das es keine Folgen haben wird. Es wird Folgen haben. Viel die jahrelang betrügen und hintergehen, werden plötzlich betraft. Plötzlich fallen sie. Das ist die Strafe GOTTES. Sie baten nie um Vergebung. GOTT sagt, das ER allen vergibt, die um Vergebung bitten. Also bittet um Vegebung!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 21. Februar 2016
Das Wort zum Sonntag
Der Mensch sucht sein Glück in irgendwelchen Lehren von Menschen. Diese Lehren haben nur ein Ziel. Geld. Das aber sehen viele nicht. Sie meinen das sie sich Zufriedenheit kaufen können. Das sie dadurch frei werden. Nein, sie irren. Sie sind Sklaven derer denen sie folgen.
GOTT sagt, das wir umsonst die Lehre erhalten haben. Das wir auch umsonst geben sollen. Lehren sollen. GOTT ist der der gibt, nicht wir. Durch GOTT können wir anderen von unseren Erlebnissen berichten. Können ihnen vorleben wie es ist, mit GOTT zu sein. Nur, was nichts kostet, das ist ja scheinbar nichts wert. Das jedenfalls denken viele Menschen. Dabei ist es doch so, das wer GOTT annimmt das Maximum erhält. Ja, der Preis dafür ist das Paradies. Nicht nur im Jenseits, nein auch hier. Denn GOTT verlässt den Menschen nicht. ER ist derjenige der uns mit dem versorgt was wir brauchen. Nicht wir sind es.
Um aber in Gedanken an GOTT leben zu können, muss der eigene Geist auf IHN ausgerichtet sein. Der Geist muss im JETZT leben. So wie Buddha das lehrte. Wer immer nur an die Vergangenheit oder Zukunft denkt, der lebt am Leben vorbei. Oder wie JESUS sagte, wir sollen uns nicht um den morgigen Tag sorgen. Sondern im Heute leben. Auch sollen wir uns nicht immer mit weiss nicht was alles ablenken. Der moderne Mensch von heute will immer nur Spass haben. Will immer nur Freizeit. Will immer das Neuste haben. Vergisst dabei aber GOTT und sich selber. Denn wer im Stillen lebt, der lebt auch mit sich. Der stellt plötzlich fest, das man ist. Davor fürchten sich aber viele. Sie halten sich selber nicht aus. Sie wissen nicht einmal das sie sind.
Im Koran steht, das der viele Menschen wie Vieh sind. Naja, das hat was, wenn ich mir die grossen Menschenmengen ansehe. Sie lassen sich genau so steuern wie Vieh. Sie denken nicht. Sie handln einfach. Kopflos.
die Welt von heute ist eine Welt voller Gewalt und Tod. GOTT hatte uns in der Bibel vor diesem Zeitalter gewarnt. Ein Zeitalter in dem es nur noch um das eigene ICH und das GELD geht. Genau da sind wir heute. Aber das ist noch nicht das Ende. Auch das hat GOTT uns gesagt. Sondern der Anfang vom Ende. Wobei das Ende noch weiss nicht wie lange nicht kommt. Das obliegt alleine bei GOTT. Wir können nur versuchen unser Leben so gut wie möglich zu leben und auf GOTT zu vertrauen. Mehr können wir nicht tun. Denn GOTT gibt uns. Nicht wir sind es die uns geben. Alles was wir sind oder haben, ist weil GOTT uns SEINE Gnade erweist. Jedoch sind die meisten Menschen undankbar.
Buddha lehrte, das wir alles hinterfragen sollen. Das wir nicht einfach blind allem folgen sollen. Genau das aber tun die Menschen. Sie folgen blind der Verführung. Sie folgen blind dem Konsum. Sie hinterfragen nicht. Denn, sie wollen Ansehen. Wollen Macht und schöner Schein. Dabei ist die Welt nicht so. Die Welt ist das was wir sehen wollen. Jedoch können wir die Idee hinter allem nicht sehen. Wir kennen den Grund nicht. GOTT sagt ihn uns auch nicht. Wozu auch. Wir würden ihn nicht verstehen. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als uns so so gut wir können aus diesem ganzen Wahnsinn raus zuhalten. Das ist aber einfacher gesagt als getan. Nur wer wirklich in sich lebt, mit GOTT lebt, der ist nicht mehr berührt von alle dem. Aber ich denke, das kann kein Mensch der in unserer Gesellschaft lebt. Aber versuchen können wir es ja.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
GOTT sagt, das wir umsonst die Lehre erhalten haben. Das wir auch umsonst geben sollen. Lehren sollen. GOTT ist der der gibt, nicht wir. Durch GOTT können wir anderen von unseren Erlebnissen berichten. Können ihnen vorleben wie es ist, mit GOTT zu sein. Nur, was nichts kostet, das ist ja scheinbar nichts wert. Das jedenfalls denken viele Menschen. Dabei ist es doch so, das wer GOTT annimmt das Maximum erhält. Ja, der Preis dafür ist das Paradies. Nicht nur im Jenseits, nein auch hier. Denn GOTT verlässt den Menschen nicht. ER ist derjenige der uns mit dem versorgt was wir brauchen. Nicht wir sind es.
Um aber in Gedanken an GOTT leben zu können, muss der eigene Geist auf IHN ausgerichtet sein. Der Geist muss im JETZT leben. So wie Buddha das lehrte. Wer immer nur an die Vergangenheit oder Zukunft denkt, der lebt am Leben vorbei. Oder wie JESUS sagte, wir sollen uns nicht um den morgigen Tag sorgen. Sondern im Heute leben. Auch sollen wir uns nicht immer mit weiss nicht was alles ablenken. Der moderne Mensch von heute will immer nur Spass haben. Will immer nur Freizeit. Will immer das Neuste haben. Vergisst dabei aber GOTT und sich selber. Denn wer im Stillen lebt, der lebt auch mit sich. Der stellt plötzlich fest, das man ist. Davor fürchten sich aber viele. Sie halten sich selber nicht aus. Sie wissen nicht einmal das sie sind.
Im Koran steht, das der viele Menschen wie Vieh sind. Naja, das hat was, wenn ich mir die grossen Menschenmengen ansehe. Sie lassen sich genau so steuern wie Vieh. Sie denken nicht. Sie handln einfach. Kopflos.
die Welt von heute ist eine Welt voller Gewalt und Tod. GOTT hatte uns in der Bibel vor diesem Zeitalter gewarnt. Ein Zeitalter in dem es nur noch um das eigene ICH und das GELD geht. Genau da sind wir heute. Aber das ist noch nicht das Ende. Auch das hat GOTT uns gesagt. Sondern der Anfang vom Ende. Wobei das Ende noch weiss nicht wie lange nicht kommt. Das obliegt alleine bei GOTT. Wir können nur versuchen unser Leben so gut wie möglich zu leben und auf GOTT zu vertrauen. Mehr können wir nicht tun. Denn GOTT gibt uns. Nicht wir sind es die uns geben. Alles was wir sind oder haben, ist weil GOTT uns SEINE Gnade erweist. Jedoch sind die meisten Menschen undankbar.
Buddha lehrte, das wir alles hinterfragen sollen. Das wir nicht einfach blind allem folgen sollen. Genau das aber tun die Menschen. Sie folgen blind der Verführung. Sie folgen blind dem Konsum. Sie hinterfragen nicht. Denn, sie wollen Ansehen. Wollen Macht und schöner Schein. Dabei ist die Welt nicht so. Die Welt ist das was wir sehen wollen. Jedoch können wir die Idee hinter allem nicht sehen. Wir kennen den Grund nicht. GOTT sagt ihn uns auch nicht. Wozu auch. Wir würden ihn nicht verstehen. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als uns so so gut wir können aus diesem ganzen Wahnsinn raus zuhalten. Das ist aber einfacher gesagt als getan. Nur wer wirklich in sich lebt, mit GOTT lebt, der ist nicht mehr berührt von alle dem. Aber ich denke, das kann kein Mensch der in unserer Gesellschaft lebt. Aber versuchen können wir es ja.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 14. Februar 2016
Das Wort zum Sonntag
Der Mensch engt sich mit Besitz und mit der Gier nach mehr ein. Er sucht sich seinen Platz in einer Welt die nicht auf ihn wartet. Dennoch meint er, dass er das Zentrum der Welt sei. Das Problem ist doch, das das viele denken. Somit sind Spannungen und Krieg vorprogrammiert. Würde der Mensch sich als ein Teil eines grösseren Ganzen sehen, so wäre es sicher anders. Aber das würde ja auch bedeuten, das er über das eigene ICH denken müsste. Ja sich vorstellen müsste, dass es noch andere Menschen gibt. Ob der das kann, weiss ich nicht. Oft habe ich den Eindruck, die Menschen können das nicht.
Dabei hat GOTT uns aufgetragen zu anderen Menschen gut zu sein. Sie mit Respekt zu behandeln. Uns nicht zu wichtig zu nehmen. Bescheiden zu leben. Dankbar sein, für das was GOTT uns gibt. Nur, der Mensch ist nicht dankbar. Er will immer mehr und mehr. Ist nie mit dem zufrieden was er hat. Das mag in der Natur des Menschen liegen. Aber es ist für mich auch eine Ausrede. So rechtfertigen Viele, dass sie immer mehr besitzen dürfen, während andere immer weniger haben. Gerechtigkeit ist was anderes.
Nur, wer mit GOTT ist, der erfährt die wahre Gerechtigkeit. Niemand ist so gerecht wie GOTT. ER gibt uns das was wir brauchen. ER versorgt und mit dem was wir benötigen. Wenn wir den dankbar sind. Doch viele sind es eben nicht. Sie vertrauen lieber sich, als GOTT. Sie meinen, GOTT gäbe es nicht. Die Wissenschaft lehrt uns genau das. Die String-Theorie besagt, das es keinen GOTT braucht. Das GOTT nur eine Erfindung sei und die Natur aus sich selber entstanden ist. Naja, wer hat dann all die Gesetze der Natur geschaffen? Wer hat sie dazu bewegt das zu tun was sie tut? Wer kann Leben erschaffen? Darin irren die klügsten Köpfe der Welt. Sie wissen nichts. Sie haben keine Vorstellung von GOTT. Sie haben IHN nie gefühlt. Nie erlebt. Sie lesen die Schrift nicht. Würden sie es tun so würden sie erkennen, das ihre Behauptungen sinnlos und falsch sind. GOTT ist der Schöpfer. Wir müssen das alles nicht verstehen. GOTT ist nicht wie wir. GOTT hat SEINE eigene Art. Wir können nur dankbar sein und zu GOTT beten. Mehr nicht. Wer in der Gnade GOTTES lebt, der weiss was ich meine. Denn die Liebe GOTTES ist grösser als alles andere. Niemand hat GOTT gesehen, und doch sehen wir IHN jeden Tag. Wir müssen uns nur die Welt mal genauer anschauen. Dann sehen wir SEINE Wunder.
Die Wärme und die Kraft die GOTT uns gibt, ist mit nichts zu vergleichen. Auch wenn wir immer und immer wieder sündigen, so ist GOTT bereit immer und immer wieder zu vergeben. Dies ist SEINE Versprechen. Nur eines geht nicht. GOTT etwas bezugesellen. DENN, GOTT ist EINER. Das sagt GOTT von sich selber. Alles andere ist Gotteslästerung. Das mag radikal tönen, ist es aber nicht. Wer die Schriften genau liest und nachdenkt, der wird erkennen, das dies die Wahrheit ist. Kein GOTT ist ausser GOTT. Egal was andere sagen oder meinen, das letzte Wort ist immer bei GOTT. ER ist unser Anfang und unser Ende. ER ist unser aller Leben. GOTT ist das Leben. Deshalb kann nur GOTT von sich sagen, ICH BIN. Wir nicht. Wir sind geschaffen worden. Durch die Gnade GOTTES. Deshalb soll der Mensch dankbar sein. ER soll in Gedanken an GOTT leben. GOTT sagt auch auch, das wir leben sollen. Das wir aber auch SEINER gedenken sollen. So wird ER auch unser gedenken. GOTT ist grösser all alles. GOTT ist nicht fassbar. GOTT ist der Allmächtige. So viele Bezeichnungen die nur auf den EINEN zutreffen. Kein Mensch kann da mithalten. Wieso also auf die Menschen hören? Die denken nur an sich. Handeln nur für sich. GOTT aber ist für uns da. ER ist nicht auf uns angewiesen, wir aber auf IHN. Deshalb seit jeden Tag dankbar für das was GOTT euch gibt.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Dabei hat GOTT uns aufgetragen zu anderen Menschen gut zu sein. Sie mit Respekt zu behandeln. Uns nicht zu wichtig zu nehmen. Bescheiden zu leben. Dankbar sein, für das was GOTT uns gibt. Nur, der Mensch ist nicht dankbar. Er will immer mehr und mehr. Ist nie mit dem zufrieden was er hat. Das mag in der Natur des Menschen liegen. Aber es ist für mich auch eine Ausrede. So rechtfertigen Viele, dass sie immer mehr besitzen dürfen, während andere immer weniger haben. Gerechtigkeit ist was anderes.
Nur, wer mit GOTT ist, der erfährt die wahre Gerechtigkeit. Niemand ist so gerecht wie GOTT. ER gibt uns das was wir brauchen. ER versorgt und mit dem was wir benötigen. Wenn wir den dankbar sind. Doch viele sind es eben nicht. Sie vertrauen lieber sich, als GOTT. Sie meinen, GOTT gäbe es nicht. Die Wissenschaft lehrt uns genau das. Die String-Theorie besagt, das es keinen GOTT braucht. Das GOTT nur eine Erfindung sei und die Natur aus sich selber entstanden ist. Naja, wer hat dann all die Gesetze der Natur geschaffen? Wer hat sie dazu bewegt das zu tun was sie tut? Wer kann Leben erschaffen? Darin irren die klügsten Köpfe der Welt. Sie wissen nichts. Sie haben keine Vorstellung von GOTT. Sie haben IHN nie gefühlt. Nie erlebt. Sie lesen die Schrift nicht. Würden sie es tun so würden sie erkennen, das ihre Behauptungen sinnlos und falsch sind. GOTT ist der Schöpfer. Wir müssen das alles nicht verstehen. GOTT ist nicht wie wir. GOTT hat SEINE eigene Art. Wir können nur dankbar sein und zu GOTT beten. Mehr nicht. Wer in der Gnade GOTTES lebt, der weiss was ich meine. Denn die Liebe GOTTES ist grösser als alles andere. Niemand hat GOTT gesehen, und doch sehen wir IHN jeden Tag. Wir müssen uns nur die Welt mal genauer anschauen. Dann sehen wir SEINE Wunder.
Die Wärme und die Kraft die GOTT uns gibt, ist mit nichts zu vergleichen. Auch wenn wir immer und immer wieder sündigen, so ist GOTT bereit immer und immer wieder zu vergeben. Dies ist SEINE Versprechen. Nur eines geht nicht. GOTT etwas bezugesellen. DENN, GOTT ist EINER. Das sagt GOTT von sich selber. Alles andere ist Gotteslästerung. Das mag radikal tönen, ist es aber nicht. Wer die Schriften genau liest und nachdenkt, der wird erkennen, das dies die Wahrheit ist. Kein GOTT ist ausser GOTT. Egal was andere sagen oder meinen, das letzte Wort ist immer bei GOTT. ER ist unser Anfang und unser Ende. ER ist unser aller Leben. GOTT ist das Leben. Deshalb kann nur GOTT von sich sagen, ICH BIN. Wir nicht. Wir sind geschaffen worden. Durch die Gnade GOTTES. Deshalb soll der Mensch dankbar sein. ER soll in Gedanken an GOTT leben. GOTT sagt auch auch, das wir leben sollen. Das wir aber auch SEINER gedenken sollen. So wird ER auch unser gedenken. GOTT ist grösser all alles. GOTT ist nicht fassbar. GOTT ist der Allmächtige. So viele Bezeichnungen die nur auf den EINEN zutreffen. Kein Mensch kann da mithalten. Wieso also auf die Menschen hören? Die denken nur an sich. Handeln nur für sich. GOTT aber ist für uns da. ER ist nicht auf uns angewiesen, wir aber auf IHN. Deshalb seit jeden Tag dankbar für das was GOTT euch gibt.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Samstag, 13. Februar 2016
Vom Buddhismus lernen
Die Menschen sind in ihrer kleinen Welt gefangen. Sie haften an so vielem. Ihnen ist es wichtig wie sie gegen Aussen wirken. Sie üben Macht und Gewalt aus, nur um das zu bekommen was sie wollen. Sie sehen nicht, das es noch anderes gibt. Das es in ihnen auch eine Welt gibt. Das ihr Geist mehr vermag, als sie denken. Der Buddhismus lehrt uns diesen Weg. Den Weg der Selbsterkenntnis. Den Weg der Erleuchtung. Nun, das heisst nicht, das so alles plötzlich besser wird. Aber die Menschen sehen diesen Pfad nicht. Sie sehen nicht, das er ihnen helfen könnte, das sie wieder gelassener werden.
Vom Buddhismus kann der Westen viel lernen. Dabei geht es aber nicht um OM oder Raucherstäbchen, sondern um den Achtfachen-Pfad. Diesen kennen nicht so viele Menschen. Ganz zu schweigen, vom ihn gehen. Vom Buddhismus kann der Mensch auch den rechten Glauben an GOTT wieder lernen. Denn je bewusster man lebt, desto bewusster wird einem GOTT. Desto besser merkt man SEINE Präsenz.
Nur die Menschen sehen sich als das Eine oder das Andere. Dabei kommt alles von GOTT. Keine Lehre ist nicht von IHM. GOTT hat alles geschaffen. Die Frage ist doch nur, wie wir damit umgehen.
Jedoch gehen die Menschen mit der Welt so um, wie sie mit sich umgehen. Sie tragen keine Sorge. Sie sind einfach. Zerstören und vernichten alles was sich ihnen in den Weg stellt. Das muss nicht einmal mit Waffen ein. Worte reichen auch.
Der Buddha lehrt, das Rechte Rede sehr wichtig ist. Aber auch Rechte Erkenntnis. Nun, beides haben die Menschen nicht mehr. Wenn ich lese das wegen jeder Kleinigkeit ein Shit-Storm durch das Internet geht, frage ich mich nach der rechten Rede.
Meditation. Diese kann uns helfen Abstand zu der Welt zu gewinnen. Aber zu gleich auch Nähe zu uns selber zu schaffen. Nähe zu GOTT. Das aber wollen viele ja nicht. Sie fürchten sich vor sich selber. Sehen im Buddhismus einfach eine Art zu zeigen, das sie weltoffen sind. Das sie sich unterjochen lassen. Nur, wer nicht mit GOTT ist, der hat verloren. Der hat keinen Schutz. Der hat nichts. Das lehrt auch der Buddha. Als er gefragt wurde, woher alles kommt, antwortete er, "von der Ewigkeit her....". Nur GOTT ist ewig. Also lehrt der Buddha die Wahrheit. Der Islam lehrt die Wahrheit. Die Bibel lehrt die Wahrheit. Die Wahrheit, das alles von GOTT ist. Die Frage ist nur der Weg zu GOTT. Aber auch der Weg zu einem selber. Denn GOTT hat uns mit einem Geist ausgestattet der grösser ist, als manche denken. Durch den Buddhismus kann man diesem Geist begegnen. Kann lernen mit ihm zu arbeiten. Das Leben wird so anders. Man kriegt eine andere Sichtweise. Aber man kriegt besonders eine andere Sichtweise auf GOTT.
Die Menschen haften an allem an. Eine kleine Veränderung, uns sie wissen nicht mehr weiter. Sie haben Angst und sind verwirrt. Der Buddhismus lehrt den Weg dies zu überwinden. Insofern ist also der Buddhismus keine Religion, sondern eine Art zu leben. Er kann und muss mit einer Religion zusammen gelebt werden. Denn, eine Leben ohne GOTT, ist kein Leben. Dies erkennt man, wenn man sich mit sich selber befasst und nicht mit der Welt.
Vom Buddhismus kann der Westen viel lernen. Dabei geht es aber nicht um OM oder Raucherstäbchen, sondern um den Achtfachen-Pfad. Diesen kennen nicht so viele Menschen. Ganz zu schweigen, vom ihn gehen. Vom Buddhismus kann der Mensch auch den rechten Glauben an GOTT wieder lernen. Denn je bewusster man lebt, desto bewusster wird einem GOTT. Desto besser merkt man SEINE Präsenz.
Nur die Menschen sehen sich als das Eine oder das Andere. Dabei kommt alles von GOTT. Keine Lehre ist nicht von IHM. GOTT hat alles geschaffen. Die Frage ist doch nur, wie wir damit umgehen.
Jedoch gehen die Menschen mit der Welt so um, wie sie mit sich umgehen. Sie tragen keine Sorge. Sie sind einfach. Zerstören und vernichten alles was sich ihnen in den Weg stellt. Das muss nicht einmal mit Waffen ein. Worte reichen auch.
Der Buddha lehrt, das Rechte Rede sehr wichtig ist. Aber auch Rechte Erkenntnis. Nun, beides haben die Menschen nicht mehr. Wenn ich lese das wegen jeder Kleinigkeit ein Shit-Storm durch das Internet geht, frage ich mich nach der rechten Rede.
Meditation. Diese kann uns helfen Abstand zu der Welt zu gewinnen. Aber zu gleich auch Nähe zu uns selber zu schaffen. Nähe zu GOTT. Das aber wollen viele ja nicht. Sie fürchten sich vor sich selber. Sehen im Buddhismus einfach eine Art zu zeigen, das sie weltoffen sind. Das sie sich unterjochen lassen. Nur, wer nicht mit GOTT ist, der hat verloren. Der hat keinen Schutz. Der hat nichts. Das lehrt auch der Buddha. Als er gefragt wurde, woher alles kommt, antwortete er, "von der Ewigkeit her....". Nur GOTT ist ewig. Also lehrt der Buddha die Wahrheit. Der Islam lehrt die Wahrheit. Die Bibel lehrt die Wahrheit. Die Wahrheit, das alles von GOTT ist. Die Frage ist nur der Weg zu GOTT. Aber auch der Weg zu einem selber. Denn GOTT hat uns mit einem Geist ausgestattet der grösser ist, als manche denken. Durch den Buddhismus kann man diesem Geist begegnen. Kann lernen mit ihm zu arbeiten. Das Leben wird so anders. Man kriegt eine andere Sichtweise. Aber man kriegt besonders eine andere Sichtweise auf GOTT.
Die Menschen haften an allem an. Eine kleine Veränderung, uns sie wissen nicht mehr weiter. Sie haben Angst und sind verwirrt. Der Buddhismus lehrt den Weg dies zu überwinden. Insofern ist also der Buddhismus keine Religion, sondern eine Art zu leben. Er kann und muss mit einer Religion zusammen gelebt werden. Denn, eine Leben ohne GOTT, ist kein Leben. Dies erkennt man, wenn man sich mit sich selber befasst und nicht mit der Welt.
Sonntag, 7. Februar 2016
Das Wort zum Sonntag
In Europa ist die Jagd nach dem Islam im Gange. Wenn ich den Hass sehe, der in den Medien verbreitet wird, frage ich mich, was das alles soll. Die Menschen können nicht mehr zwischen Fanatiker und Gläubigen unterscheiden. Sie sehen nur noch das eine Feindbild. Islam. Er ist für den Terror verantwortlich. Nun, es ist nicht der Islam, sondern die Menschen die in seinem Namen den Terror begehen. Das ist für mich ein Unterschied. Nur Wenige sehen diesen.
War das früher mit dem Christentum nicht auch so? Hexenverbrennungen. Inquisition. Kreuzzüge. Das gab es alles auch schon mal. Wer nicht in die Kirche ging wurde ausgestossen. Heute ist es halt etwas, das vielen fremd ist. Das viele nicht verstehen. Und wie reagiert der Mensch? Mit Gewalt. Wieso? Weil er Angst hat.
Dabei geht es doch nur darum, GOTT zu dienen. Es geht darum sein Leben GOTT anzuvertrauen. Für GOTT durch GOTT zu leben. Also nichts, was im Christentum nicht auch gelehrt wird. Nur eben direkter. Anders halt. Ich verstehe die Menschen nicht, das sie nicht selber denken können. Denn, auf jede Demo gibt es eine Gegendemo. PEGIDA Anti-PEGIDA. Echt, das ergibt für mich keinen Sinn. Der Glaube hat mit dem Terror nichts zu tun. GOTT ist das Gute. GOTT ist die Liebe. Wer GOTT wirklich folgt, der wir nicht zu solchen Taten fähig sein. Denn GOTT leitet nur den recht, der will. Der SEINE Gebote hält. Die Terroristen aber, die halten keines der Gebote GOTTES. Nicht eines. Egal, welche Religion gerade herhalten muss. Jetzt ist es halt der Islam. Einer oder etwas muss immer schuld sein. Typisch Mensch. Die Schuld ist immer bei den anderen, nie bei sich selber. Das kann der Mensch nicht. Die eigene Schuld eingestehen. Weder vor GOTT noch vor anderen Menschen.
Wer aber GOTT vertraut, der wird feststellen, das sich sein Leben zum Positiven ändert. Das es nicht mehr von Hass, Gier und Neid geleitet wird. Sondern von der Freiheit zu leben. Wirklich zu leben. Nicht in der Gefangenschaft der Verführung. Des Konsums. Dessen was die anderen meinen das es richtig sein.
Nun, sind die heiligen Schriften über dem weltlichen Gesetz? Ja, das sind sie. Aber, sie sagen auch, das wir die weltlichen Gesetze befolgen müssen. Wieso? Weil sie auch von GOTT sind. Alles ist von GOTT. Nur, eben genau das verstehen viele nicht. Die heiligen Schriften leiten uns durch unser Leben. Also sind sie wichtiger. Nun, sie sind eben das direkte Wort GOTTES. Darin lehrt uns GOTT SEINE Lehre. SEINE Art wir wird leben sollen. Darin gibt ER uns Erlösung und Hoffnung. Den Glauben und die rechte Leitung.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
War das früher mit dem Christentum nicht auch so? Hexenverbrennungen. Inquisition. Kreuzzüge. Das gab es alles auch schon mal. Wer nicht in die Kirche ging wurde ausgestossen. Heute ist es halt etwas, das vielen fremd ist. Das viele nicht verstehen. Und wie reagiert der Mensch? Mit Gewalt. Wieso? Weil er Angst hat.
Dabei geht es doch nur darum, GOTT zu dienen. Es geht darum sein Leben GOTT anzuvertrauen. Für GOTT durch GOTT zu leben. Also nichts, was im Christentum nicht auch gelehrt wird. Nur eben direkter. Anders halt. Ich verstehe die Menschen nicht, das sie nicht selber denken können. Denn, auf jede Demo gibt es eine Gegendemo. PEGIDA Anti-PEGIDA. Echt, das ergibt für mich keinen Sinn. Der Glaube hat mit dem Terror nichts zu tun. GOTT ist das Gute. GOTT ist die Liebe. Wer GOTT wirklich folgt, der wir nicht zu solchen Taten fähig sein. Denn GOTT leitet nur den recht, der will. Der SEINE Gebote hält. Die Terroristen aber, die halten keines der Gebote GOTTES. Nicht eines. Egal, welche Religion gerade herhalten muss. Jetzt ist es halt der Islam. Einer oder etwas muss immer schuld sein. Typisch Mensch. Die Schuld ist immer bei den anderen, nie bei sich selber. Das kann der Mensch nicht. Die eigene Schuld eingestehen. Weder vor GOTT noch vor anderen Menschen.
Wer aber GOTT vertraut, der wird feststellen, das sich sein Leben zum Positiven ändert. Das es nicht mehr von Hass, Gier und Neid geleitet wird. Sondern von der Freiheit zu leben. Wirklich zu leben. Nicht in der Gefangenschaft der Verführung. Des Konsums. Dessen was die anderen meinen das es richtig sein.
Nun, sind die heiligen Schriften über dem weltlichen Gesetz? Ja, das sind sie. Aber, sie sagen auch, das wir die weltlichen Gesetze befolgen müssen. Wieso? Weil sie auch von GOTT sind. Alles ist von GOTT. Nur, eben genau das verstehen viele nicht. Die heiligen Schriften leiten uns durch unser Leben. Also sind sie wichtiger. Nun, sie sind eben das direkte Wort GOTTES. Darin lehrt uns GOTT SEINE Lehre. SEINE Art wir wird leben sollen. Darin gibt ER uns Erlösung und Hoffnung. Den Glauben und die rechte Leitung.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 31. Januar 2016
Das Wort zum Sonntag
Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Europa. Was sie mitbringen ist ein anderer Glaube. Den Islam. Nur viele von ihnen wissen nicht genau was er ist. Sie meinen, dass er aus Riten besteht. Das es darum geht, die Frauen zu unterdrücken. Das sind alles Dinge die aus ihrer Gesellschaft entstanden sind, aber mit dem Islam nichts zu tun haben. Jedoch hat es auch sein Gutes, das der Islam so nach Europa kommt. Die Menschen beginnen sich wieder mit der Religion zu befassen. Sie merken, das auch sie eine Religion haben. Das sie Christen sind. Nur, wenige leben diesen Gedanken. Sie helfen. Ihnen ist es egal, was die Flüchtlinge sind. Für sie sind sie Menschen. Für die Politik aber sind sie eine Sache. Ein Problem.
PEGIDA ist gegen den Islam. Sie sind nicht religiös. Wie wollen sie also gegen etwas sein, das sie nicht verstehen. Ganz einfach. Angst. Nur, die Menschen verlassen sich immer und immer wieder nur auf sich, anstatt auf GOTT. Sie lehnen GOTT ab. Deshalb tut Europa ein wenig mehr Islam gut. So lernen die Menschen wieder, was es heisst, zu glauben. Sie lernen, dass sie alleine nicht zurecht kommen. Das nur GOTT helfen kann. Nur, bitten müssen sie schon selber. Ihre Seele ändern. Ihre Gedanken.
Die Menschen sehen im Glauben etwas Komisches. Sie meinen, das es darum geht, Sprüche aufzusagen. Weiss nicht was alles zu tun. Nur wer dies und jenes tut, wird erlöst. Nein, der Glaube an GOTT reicht. Das tägliche Gebet. Sonst verliert man sich. GOTT will es uns ja leicht machen. ER weiss, das wir schwach sind. ER weiss das wir alle Sünder sind. Doch ER ist der Barmherzige. Der der vergibt. Würden wir alle keine Sünder sein, so würde GOTT andere erschaffen die Sünder sind. Aber, das heisst nicht, das wir einfach tun und lassen können was wir wollen. Es geht darum, für sich selber zu erkennen, das man ein Sünder ist. Das man GOTT um Vergebung bittet. GOTT vergibt allen die wollen. Keine Sünde ist gross genug. Es ist jedes Mal wie eine Befreiung. Wie eine Reinigung. Das sollte man jeden Tag machen. So wird man immer und immer wieder die Gnade GOTTES erfahren.
Dabei spielt es meiner Meinung nach keine Rolle welche Religion man für sich wählt. Wichtig ist nur der Glaube an den EINEN GOTT. Jedoch ist es so, dass GOTT Menschen zu einer Religion aufrufen kann. Das ER für sie die Religion bestimmt. Mit meine ich nicht, die Religion, in die man hinein geboren wird. Sondern die welche GOTT einem später gibt. Nur, dies ist nicht immer einfach anzunehmen. Was ist, wenn sie nicht mit dem eigenen Weltbild zusammen passt? Nun, dann heisst es einfach auf GOTT und SEINE Geduld vertrauen. Es wird schon. GOTT fügt alles so, das es passt. Für IHN ist nichts unmöglich. Das vergessen die Menschen aber immer wieder. Sie verlassen sich nur auf sich. Aber sie verlassen sich nicht mehr auf GOTT. Vergessen ist GOTT. Dabei lehren alle Religionen, dass wir nur für GOTT da sind. Das diejenigen, welche auf dem Weg des HERRN gehen, nicht verloren sind, sondern gerettet werden. Nur darauf sollen wir vertrauen. Nicht auf die Menschen. Die denken nur an sich, GOTT aber denkt an uns. So gedenket GOTT! Betet und reinigt euch von eueren Sünden! GOTT ist bereit zu vergeben! ER ist der Allerbarmer!
In diese Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
PEGIDA ist gegen den Islam. Sie sind nicht religiös. Wie wollen sie also gegen etwas sein, das sie nicht verstehen. Ganz einfach. Angst. Nur, die Menschen verlassen sich immer und immer wieder nur auf sich, anstatt auf GOTT. Sie lehnen GOTT ab. Deshalb tut Europa ein wenig mehr Islam gut. So lernen die Menschen wieder, was es heisst, zu glauben. Sie lernen, dass sie alleine nicht zurecht kommen. Das nur GOTT helfen kann. Nur, bitten müssen sie schon selber. Ihre Seele ändern. Ihre Gedanken.
Die Menschen sehen im Glauben etwas Komisches. Sie meinen, das es darum geht, Sprüche aufzusagen. Weiss nicht was alles zu tun. Nur wer dies und jenes tut, wird erlöst. Nein, der Glaube an GOTT reicht. Das tägliche Gebet. Sonst verliert man sich. GOTT will es uns ja leicht machen. ER weiss, das wir schwach sind. ER weiss das wir alle Sünder sind. Doch ER ist der Barmherzige. Der der vergibt. Würden wir alle keine Sünder sein, so würde GOTT andere erschaffen die Sünder sind. Aber, das heisst nicht, das wir einfach tun und lassen können was wir wollen. Es geht darum, für sich selber zu erkennen, das man ein Sünder ist. Das man GOTT um Vergebung bittet. GOTT vergibt allen die wollen. Keine Sünde ist gross genug. Es ist jedes Mal wie eine Befreiung. Wie eine Reinigung. Das sollte man jeden Tag machen. So wird man immer und immer wieder die Gnade GOTTES erfahren.
Dabei spielt es meiner Meinung nach keine Rolle welche Religion man für sich wählt. Wichtig ist nur der Glaube an den EINEN GOTT. Jedoch ist es so, dass GOTT Menschen zu einer Religion aufrufen kann. Das ER für sie die Religion bestimmt. Mit meine ich nicht, die Religion, in die man hinein geboren wird. Sondern die welche GOTT einem später gibt. Nur, dies ist nicht immer einfach anzunehmen. Was ist, wenn sie nicht mit dem eigenen Weltbild zusammen passt? Nun, dann heisst es einfach auf GOTT und SEINE Geduld vertrauen. Es wird schon. GOTT fügt alles so, das es passt. Für IHN ist nichts unmöglich. Das vergessen die Menschen aber immer wieder. Sie verlassen sich nur auf sich. Aber sie verlassen sich nicht mehr auf GOTT. Vergessen ist GOTT. Dabei lehren alle Religionen, dass wir nur für GOTT da sind. Das diejenigen, welche auf dem Weg des HERRN gehen, nicht verloren sind, sondern gerettet werden. Nur darauf sollen wir vertrauen. Nicht auf die Menschen. Die denken nur an sich, GOTT aber denkt an uns. So gedenket GOTT! Betet und reinigt euch von eueren Sünden! GOTT ist bereit zu vergeben! ER ist der Allerbarmer!
In diese Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 24. Januar 2016
Das Wort zum Sonntag
Irgendwie erinnert mich die Islam-Hetze an die Judenverfolgung. Die Menschen verachten den Islam. Sie fürchten ihn. Das Ereignis von Köln bestärkt sie noch in ihrem Handeln. Sie meinen der Islam sei schuld. Dabei haben sie nicht begriffen, dass der Islam Frieden ist. Für alle Menschen. Das es nicht der Islam ist, der Gewalt ausübt, sondern die Menschen. Sie folgen nicht der Lehre des Islam, sondern ihrem eigen Wahn. Sie missbrauchen die Religion.
Dass es nun eine Gegenbewegung gibt, ist klar. Muslime fühlen sich als Zweitklassemenschen. Als Menschen auf die gezeigt wird. Sie sind wie Ausgestossene. Nun tragen sie den Islam offen zur Schau. Dabei wäre der Weg den Islam einfach leben. Nicht andere provozieren. Sondern den Frieden suchen. Denn, GOTTES Reich ist Frieden. GOTTES Worte sind Barmherzigkeit und nicht HASS. GOTTES Worte sind SEGEN und nicht Verblendung. Aber genau das passiert jetzt. Die Menschen denken nicht nach. Sie lesen nicht. Sie überprüfen nicht. Verstehen nicht, was im Koran oder der Bibel steht. Sie handeln einfach ohne zu denken. Das ist gefährlich. Sie verlassen sich nicht auf GOTT sondern auf sich selber. Würden sie an GOTT und SEIN Wort glauben, gäbe es keinen Stress. Sie würden die anderen einfach nicht beachten. GOTT gibt denen denen ER geben will. GOTT führt wen er will.
Die Gnade GOTTES ist auf allen Menschen. Sie müssen sie nur annehmen. Müssen lernen was GOTT will. Es geht nicht darum sich über andere Menschen zu setzten. GOTT ist über allen. Das sehen sie aber nicht ein. Sie setzen sich über andere Menschen. Der Hauptgrund ist doch die Angst. Angst treibt die Menschen zu Handlungen die nicht gut sind. Auch das Nicht-Wissen treibt die Menschen in den Hass. Sie bilden sich nicht sondern haben einfach nur Meinungen. Sie lesen nichts. Sie schauen nur Videos. Sie meinen das reiche. Wieso also den Islam nicht überprüfen? Selber den Koran lesen. Selber so leben, wie es der Koran vorschreibt. Selber erleben, was GOTT alles vermag. Vertrauen in GOTT uns sich gewinnen. Denn GOTT führt die die glauben auf dem rechten Weg. Das steht in der Bibel und dem Koran. Nur, die Menschen wollen das nicht sehen.
Gewalt ist ihre Antwort. Sie gehen immer den Weg der Gewalt. Sie gehen immer den Weg der Verblendung. Sie wissen nicht, das sie so mehr Schaden anrichten, als sie wollen.
Nun, die die gegen den Islam hetzten sind Christen und Nicht-Christen. Sie wissen über ihre Religion scheinbar auch nichts. "Liebe deine Feinde..." JESUS Christus. Diesen Satz haben sie vergessen oder beachten ihn nicht. Keine Ahnung was das alles soll. Ich sehe einfach, das die Menschen langsam aber sicher die Kontrolle verlieren. Dass sie sich nicht mehr GOTT anvertrauen. Das sie einfach nur an sich denken. Aber nicht mehr an GOTT. Sie sind GOTTLOSE. Wer den Koran oder die Bibel als seine Rechtleitung annimmt, hat gewonnen. Der wird sehen, das es ihm besser geht, als zuvor. Nur, man muss sich bemühen. GOTT erweist dem Gnade dem ER will. Wir sind nur durch die Gnade und Liebe GOTTES. Dessen müssen wir uns immer und immer wieder bewusst werden. Kein GOTT ist ausser GOTT! So bittet GOTT um Vergebung und um Führung!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Dass es nun eine Gegenbewegung gibt, ist klar. Muslime fühlen sich als Zweitklassemenschen. Als Menschen auf die gezeigt wird. Sie sind wie Ausgestossene. Nun tragen sie den Islam offen zur Schau. Dabei wäre der Weg den Islam einfach leben. Nicht andere provozieren. Sondern den Frieden suchen. Denn, GOTTES Reich ist Frieden. GOTTES Worte sind Barmherzigkeit und nicht HASS. GOTTES Worte sind SEGEN und nicht Verblendung. Aber genau das passiert jetzt. Die Menschen denken nicht nach. Sie lesen nicht. Sie überprüfen nicht. Verstehen nicht, was im Koran oder der Bibel steht. Sie handeln einfach ohne zu denken. Das ist gefährlich. Sie verlassen sich nicht auf GOTT sondern auf sich selber. Würden sie an GOTT und SEIN Wort glauben, gäbe es keinen Stress. Sie würden die anderen einfach nicht beachten. GOTT gibt denen denen ER geben will. GOTT führt wen er will.
Die Gnade GOTTES ist auf allen Menschen. Sie müssen sie nur annehmen. Müssen lernen was GOTT will. Es geht nicht darum sich über andere Menschen zu setzten. GOTT ist über allen. Das sehen sie aber nicht ein. Sie setzen sich über andere Menschen. Der Hauptgrund ist doch die Angst. Angst treibt die Menschen zu Handlungen die nicht gut sind. Auch das Nicht-Wissen treibt die Menschen in den Hass. Sie bilden sich nicht sondern haben einfach nur Meinungen. Sie lesen nichts. Sie schauen nur Videos. Sie meinen das reiche. Wieso also den Islam nicht überprüfen? Selber den Koran lesen. Selber so leben, wie es der Koran vorschreibt. Selber erleben, was GOTT alles vermag. Vertrauen in GOTT uns sich gewinnen. Denn GOTT führt die die glauben auf dem rechten Weg. Das steht in der Bibel und dem Koran. Nur, die Menschen wollen das nicht sehen.
Gewalt ist ihre Antwort. Sie gehen immer den Weg der Gewalt. Sie gehen immer den Weg der Verblendung. Sie wissen nicht, das sie so mehr Schaden anrichten, als sie wollen.
Nun, die die gegen den Islam hetzten sind Christen und Nicht-Christen. Sie wissen über ihre Religion scheinbar auch nichts. "Liebe deine Feinde..." JESUS Christus. Diesen Satz haben sie vergessen oder beachten ihn nicht. Keine Ahnung was das alles soll. Ich sehe einfach, das die Menschen langsam aber sicher die Kontrolle verlieren. Dass sie sich nicht mehr GOTT anvertrauen. Das sie einfach nur an sich denken. Aber nicht mehr an GOTT. Sie sind GOTTLOSE. Wer den Koran oder die Bibel als seine Rechtleitung annimmt, hat gewonnen. Der wird sehen, das es ihm besser geht, als zuvor. Nur, man muss sich bemühen. GOTT erweist dem Gnade dem ER will. Wir sind nur durch die Gnade und Liebe GOTTES. Dessen müssen wir uns immer und immer wieder bewusst werden. Kein GOTT ist ausser GOTT! So bittet GOTT um Vergebung und um Führung!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 17. Januar 2016
Das Wort zum Sonntag
Fast jeden Tag gab es Nachrichten von Anschlägen. Überall auf der Welt herrscht Terror. Nicht einmal mehr im Namen einer Religion. Sondern einfach nur noch Terror. Es wird gekämpft und gemordet. Ich weiss auch nicht, was das soll. Wieso tun die Menschen das? Der Mensch sagt von sich, das er gut sei. Nun, ich frage mich langsam. Klar, sind nicht alle so. Aber was tun die Politiker? Sie genehmigen noch mehr Militär und noch mehr Waffen. Mehr Kontrollen. Gewalt erzeugt noch mehr Gewalt. Diese erzeugt Hass und Wut.
Ist das der Weg den GOTT für uns will? Nein, sicher nicht. Der Mensch fügt sich den Schaden selber zu. Gottlos ist die Welt geworden. Die Menschen nehmen das Wort GOTTES nicht mehr ernst. Sie verdrehen es zu ihren Gunsten, statt es so zu nehmen, wie GOTT es uns aufgetragen hatte. Nun, das ist das Eine, das die Menschen GOTTES Wort nicht mehr befolgen. Das Andere aber ist, das es auch Menschen gibt, die SEIN Wort befolgen. Auf das Wort genau. Sie denken nicht nach. Dadurch entsteht wieder Leiden. Die Schriften sind als Rechtleitung und Mahnung da. Nicht um uns leiden zu lassen, sondern um uns Licht zu geben. Licht ist nie Tod. Licht ist nicht das Leiden. Nur, der Mensch erkennt dies nicht. Er leidet lieber. Fügt Leid anderen hinzu. Einfach, weil er nicht begreift. Weil er sich nichts anderes vorstellen kann, als das was er sich eben vorstellen kann.
Jedoch kann das Leiden überwunden werden. Es beginnt mit dem Erkennen. Es beginnt mit dem Bitten an GOTT. Nur, bei diesem Schritt hört der Mensch auf. Er schreit nur dann zu GOTT wenn ihm Unrecht widerfahren ist. Nur dann. Wie wenig ist er dankbar.
Denn, GOTT erhört alle Gebete. Wenn sie den Aufrichtig gesprochen sind. Es geht doch darum, GOTT zu dienen. GOTT ist der HERR. GOTT selber ist nicht auf uns angewiesen. Indem wir IHM dienen dienen wir uns anderen. Es ist eine Geisteshaltung. Die Menschen meinen das Rituale sein müssen. Das GOTT nur dann sie erhört. Das GOTT nur dann vergibt. GOTT selber sagt, ER achtet nicht auf unser Werk. Kein Mensch kann sich seiner Werke vor GOTT loben. Nur das was ich Herzen ist, das zählt. GOTT vergibt aus Gnade. Aus Barmherzigkeit. Nicht weil wir weiss nicht was alles tun. Das lenkt die Gedanken nur von GOTT ab. Man muss immer nur müssen. Ein ideales Instrument um andere zu beherrschen. Ihnen Angst zu machen. Du musst das und das tun, sonst nimmt GOTT deinen Gebete nicht an. Wie wenn die die das behaupten, GOTT kennen würden. Wie wenn sie selber Gott wären. Nein, sie irren. GOTT ist der Barmherzige, Erbarmer. Niemand kommt IHM gleich. Aber es gibt Menschen die meinen GOTT verstehen zu können. Nur, alles was wir wissen müssen steht in den Schriften. Erleben die Gläubigen selber. Im Leben mit GOTT. Jeder Gläubige wird bezeugen können, was GOTT alles für ihn tat und tut. Der der keinen Glauben hat, der kann nichts erzählen. Der hat nichts vorzutragen. Genau so wird es denen am letzten Tag gehen. Sie werden befragt werden, doch können sie nichts sagen. Verdammnis. Die aber die erzählen können. Die versucht haben, GOTTES Wort zu halten. Im Herzen GOTT haben, die werden eingehen in das Paradies. Nur, wenige glauben wirklich daran. Es wird ja behauptet, dass es das alles nicht gibt. Nun, wir werden sehen.
Die Gewalt auf dem Planeten nimmt immer mehr und mehr zu. Die Menschen werden immer unruhiger. Sie sind immer gestresst. Gereizt. Das alles müsste nicht sein, wenn sie sich mal wieder auf GOTT und auch sich selber besinnen würden. Wenn sie nicht immer nur an sich denken würden, sondern auch mal an andere.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Ist das der Weg den GOTT für uns will? Nein, sicher nicht. Der Mensch fügt sich den Schaden selber zu. Gottlos ist die Welt geworden. Die Menschen nehmen das Wort GOTTES nicht mehr ernst. Sie verdrehen es zu ihren Gunsten, statt es so zu nehmen, wie GOTT es uns aufgetragen hatte. Nun, das ist das Eine, das die Menschen GOTTES Wort nicht mehr befolgen. Das Andere aber ist, das es auch Menschen gibt, die SEIN Wort befolgen. Auf das Wort genau. Sie denken nicht nach. Dadurch entsteht wieder Leiden. Die Schriften sind als Rechtleitung und Mahnung da. Nicht um uns leiden zu lassen, sondern um uns Licht zu geben. Licht ist nie Tod. Licht ist nicht das Leiden. Nur, der Mensch erkennt dies nicht. Er leidet lieber. Fügt Leid anderen hinzu. Einfach, weil er nicht begreift. Weil er sich nichts anderes vorstellen kann, als das was er sich eben vorstellen kann.
Jedoch kann das Leiden überwunden werden. Es beginnt mit dem Erkennen. Es beginnt mit dem Bitten an GOTT. Nur, bei diesem Schritt hört der Mensch auf. Er schreit nur dann zu GOTT wenn ihm Unrecht widerfahren ist. Nur dann. Wie wenig ist er dankbar.
Denn, GOTT erhört alle Gebete. Wenn sie den Aufrichtig gesprochen sind. Es geht doch darum, GOTT zu dienen. GOTT ist der HERR. GOTT selber ist nicht auf uns angewiesen. Indem wir IHM dienen dienen wir uns anderen. Es ist eine Geisteshaltung. Die Menschen meinen das Rituale sein müssen. Das GOTT nur dann sie erhört. Das GOTT nur dann vergibt. GOTT selber sagt, ER achtet nicht auf unser Werk. Kein Mensch kann sich seiner Werke vor GOTT loben. Nur das was ich Herzen ist, das zählt. GOTT vergibt aus Gnade. Aus Barmherzigkeit. Nicht weil wir weiss nicht was alles tun. Das lenkt die Gedanken nur von GOTT ab. Man muss immer nur müssen. Ein ideales Instrument um andere zu beherrschen. Ihnen Angst zu machen. Du musst das und das tun, sonst nimmt GOTT deinen Gebete nicht an. Wie wenn die die das behaupten, GOTT kennen würden. Wie wenn sie selber Gott wären. Nein, sie irren. GOTT ist der Barmherzige, Erbarmer. Niemand kommt IHM gleich. Aber es gibt Menschen die meinen GOTT verstehen zu können. Nur, alles was wir wissen müssen steht in den Schriften. Erleben die Gläubigen selber. Im Leben mit GOTT. Jeder Gläubige wird bezeugen können, was GOTT alles für ihn tat und tut. Der der keinen Glauben hat, der kann nichts erzählen. Der hat nichts vorzutragen. Genau so wird es denen am letzten Tag gehen. Sie werden befragt werden, doch können sie nichts sagen. Verdammnis. Die aber die erzählen können. Die versucht haben, GOTTES Wort zu halten. Im Herzen GOTT haben, die werden eingehen in das Paradies. Nur, wenige glauben wirklich daran. Es wird ja behauptet, dass es das alles nicht gibt. Nun, wir werden sehen.
Die Gewalt auf dem Planeten nimmt immer mehr und mehr zu. Die Menschen werden immer unruhiger. Sie sind immer gestresst. Gereizt. Das alles müsste nicht sein, wenn sie sich mal wieder auf GOTT und auch sich selber besinnen würden. Wenn sie nicht immer nur an sich denken würden, sondern auch mal an andere.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Freitag, 15. Januar 2016
Die Liebe GOTTES
Wie Menschen machen Fehler. Begehen Sünden. Immer und immer wieder die Selben. Manchmal auch neue. GOTT vergibt uns diese immer und immer wieder. ER ist nicht mit dem menschlichen Verstand zu fassen. GOTT selbst sagt von sich, das er der Barmherzige, Erbarmer sei. Dies steht im Koran so. Nun, auch die Bibel zeigt nicht eine lieblosen GOTT, sondern der GOTT der Liebe.
GOTT selber hat sich die Barmherzigkeit und Liebe verschrieben. Würden wir alle keine Sünden begehen, so würde er neue Menschen erschaffen, die sündigen. Denen ER SEINE Liebe schenken kann. Das soll jetzt aber nicht heisst, das man einfach mal so sündigen kann und GOTT einem einfach vergibt. Der Mensch soll achten was er tut und sagt. Dennoch, wir alle sind nur Menschen. Zur Sünde geboren. Nur, das ist nicht so schlimm, wie machen Gruppierungen immer wieder behaupten. Wir sind dazu da, damit GOTT uns Lieben kann. Damit ER uns vergeben kann. Das zu hinterfragen ergibt keinen Sinn. Niemand versteht die Gedanken GOTTES.
Die Liebe GOTTES ist doch das, was einem bleibt, wenn man nichts mehr hat. Auch wenn man gegen Aussen alles besitzen mag, so kann das Herz dennoch leer sein. Geld macht nicht glücklich. Macht auch nicht. Nur die Liebe GOTTES kann uns heilen und glücklich machen. Wir sollten wie Kinder sein. Annehmen was GOTT uns schenkt. Nicht immer alles hinterfragen. Ich selber hinterfrage immer alles. Egal was. Für alles muss ich einen Grund finden. Nur, bei GOTT geht das eben nicht. Da kann ich nur eines. Vertrauen.
GOTT liebt mich so, wie ich bin. Mit all meinen Fehler. GOTT vergibt mir alles worum ich ihn bitte. Ich denke, dass das Gebet dazu da ist, dass der Mensch seine eigenen Fehler und Sünden erkennt. Sie aber auch bereut. Denn nur wer aufrichtig vor GOTT bereut, dem wird vergeben. So werden wir zu besseren Menschen. Dabei geht es nie darum, so zu werden wie JESUS. Das werden wir nie erreichen. Müssen wir auch nicht. GOTT will uns vergeben. Will uns so lieben wie wir sind.
GOTT vergibt alle Sünden. Nur EINE nicht. Wenn im begesellt wird. Wenn anderes als ER angebetet wird. Das sagt GOTT von und über sich selber. Wir sollten dem Folge leisten. So können wir die Liebe GOTTES erfahren. Dann wenn wir am wenigsten mit ihr rechnen, schenkt sie uns GOTT. Einfach so. Wegen der Werke die wir taten? Nein, aus Gnade. Aus Liebe. Kein Mensch kann dies fassen. Alle Geheimnisse sind bei GOTT. Die Liebe scheint eines seiner grössten Geheimnisse zu sein. Wenn das geht, GOTTES Eigenschaften zu gewichten. Was sicher nicht geht. Aber ich denke, so können wir GOTT noch besser und mehr lieben, wenn wir GOTT als pure Liebe ansehen. Als das Absolut Reine. Das Perfekte. Das Ewige. GOTT hat im Islam 99 Namen. Alle Namen sind so gewaltig und schön, das es sich lohnt sie mal zu googlen.
Die Liebe GOTTES ist doch das, wessen wir immer und immer wieder bedürfen. Besonders in so einer Welt in der wir leben. Wo scheinbar nur Gewalt und Terror herrschen. Der Welt Satans. Da braucht es die absolute Liebe GOTTES. Die Gnade GOTTES. Nur dank ihr, können wir auf die Menschen eingehen. Ihnen zuhören. Ja, sie lieben. Denn wer die Liebe GOTTES in sich trägt, der liebt Menschen und die Welt anders, als wer einfach ist. Gottlos ist. Nicht das solche Menschen nicht lieben könnten. Sicher nicht. Nein, es ist doch so, das er die Wärme und Liebe GOTTES in sich fühlt, wirklich ein fühlendes und liebendes Wesen ist. Durch GOTT eben. Mit GOTT. Dies merken auch die Mitmenschen. Sie reagieren anders auf einem. Wir auf sie. Das Ganze wirkt sich also sehr positiv aus. Wir müssen eben nur GOTT vertrauen und IHM die Führung unseres Lebens übergeben und anvertrauen. GOTT wird uns führen und Lieben. ER liebt uns mehr, als die je ein Mensch könnte. Denn GOTT vermag alles. GOTT alleine gebührt die Ehre. GOTT ist der EINE. Liebt GOTT! so wird GOTT euch lieben. Nahet euch GOTT, so wird GOTT sich euch nahen!
GOTT selber hat sich die Barmherzigkeit und Liebe verschrieben. Würden wir alle keine Sünden begehen, so würde er neue Menschen erschaffen, die sündigen. Denen ER SEINE Liebe schenken kann. Das soll jetzt aber nicht heisst, das man einfach mal so sündigen kann und GOTT einem einfach vergibt. Der Mensch soll achten was er tut und sagt. Dennoch, wir alle sind nur Menschen. Zur Sünde geboren. Nur, das ist nicht so schlimm, wie machen Gruppierungen immer wieder behaupten. Wir sind dazu da, damit GOTT uns Lieben kann. Damit ER uns vergeben kann. Das zu hinterfragen ergibt keinen Sinn. Niemand versteht die Gedanken GOTTES.
Die Liebe GOTTES ist doch das, was einem bleibt, wenn man nichts mehr hat. Auch wenn man gegen Aussen alles besitzen mag, so kann das Herz dennoch leer sein. Geld macht nicht glücklich. Macht auch nicht. Nur die Liebe GOTTES kann uns heilen und glücklich machen. Wir sollten wie Kinder sein. Annehmen was GOTT uns schenkt. Nicht immer alles hinterfragen. Ich selber hinterfrage immer alles. Egal was. Für alles muss ich einen Grund finden. Nur, bei GOTT geht das eben nicht. Da kann ich nur eines. Vertrauen.
GOTT liebt mich so, wie ich bin. Mit all meinen Fehler. GOTT vergibt mir alles worum ich ihn bitte. Ich denke, dass das Gebet dazu da ist, dass der Mensch seine eigenen Fehler und Sünden erkennt. Sie aber auch bereut. Denn nur wer aufrichtig vor GOTT bereut, dem wird vergeben. So werden wir zu besseren Menschen. Dabei geht es nie darum, so zu werden wie JESUS. Das werden wir nie erreichen. Müssen wir auch nicht. GOTT will uns vergeben. Will uns so lieben wie wir sind.
GOTT vergibt alle Sünden. Nur EINE nicht. Wenn im begesellt wird. Wenn anderes als ER angebetet wird. Das sagt GOTT von und über sich selber. Wir sollten dem Folge leisten. So können wir die Liebe GOTTES erfahren. Dann wenn wir am wenigsten mit ihr rechnen, schenkt sie uns GOTT. Einfach so. Wegen der Werke die wir taten? Nein, aus Gnade. Aus Liebe. Kein Mensch kann dies fassen. Alle Geheimnisse sind bei GOTT. Die Liebe scheint eines seiner grössten Geheimnisse zu sein. Wenn das geht, GOTTES Eigenschaften zu gewichten. Was sicher nicht geht. Aber ich denke, so können wir GOTT noch besser und mehr lieben, wenn wir GOTT als pure Liebe ansehen. Als das Absolut Reine. Das Perfekte. Das Ewige. GOTT hat im Islam 99 Namen. Alle Namen sind so gewaltig und schön, das es sich lohnt sie mal zu googlen.
Die Liebe GOTTES ist doch das, wessen wir immer und immer wieder bedürfen. Besonders in so einer Welt in der wir leben. Wo scheinbar nur Gewalt und Terror herrschen. Der Welt Satans. Da braucht es die absolute Liebe GOTTES. Die Gnade GOTTES. Nur dank ihr, können wir auf die Menschen eingehen. Ihnen zuhören. Ja, sie lieben. Denn wer die Liebe GOTTES in sich trägt, der liebt Menschen und die Welt anders, als wer einfach ist. Gottlos ist. Nicht das solche Menschen nicht lieben könnten. Sicher nicht. Nein, es ist doch so, das er die Wärme und Liebe GOTTES in sich fühlt, wirklich ein fühlendes und liebendes Wesen ist. Durch GOTT eben. Mit GOTT. Dies merken auch die Mitmenschen. Sie reagieren anders auf einem. Wir auf sie. Das Ganze wirkt sich also sehr positiv aus. Wir müssen eben nur GOTT vertrauen und IHM die Führung unseres Lebens übergeben und anvertrauen. GOTT wird uns führen und Lieben. ER liebt uns mehr, als die je ein Mensch könnte. Denn GOTT vermag alles. GOTT alleine gebührt die Ehre. GOTT ist der EINE. Liebt GOTT! so wird GOTT euch lieben. Nahet euch GOTT, so wird GOTT sich euch nahen!
Montag, 11. Januar 2016
Ist der Islam schuld?
Ist der Islam an dem was in letzter Zeit passierte, schuld? Nein, wie sollte er auch? Es sind die Menschen die den Islam nicht verstehen. Die seine Lehre nicht verstehen. Die meinen, das der Islam ihnen das Recht gibt, das zu tun was sie taten. Sie irren.
Der Islam ist das letzte Wort GOTTES. Der Islam lehrt Liebe und Barmherzigkeit. Wer dem Islam wirklich folgt, der wir erkennen, das sich sein Leben massiv bessert. Das er nicht an Gewalt oder Terror interessiert ist, sondern daran, das es seinen Mitmenschen gut geht.
Aber in den Medien wird immer wieder ein falsches Bild vom Islam erzeugt. Dabei sollten die mal die Menschen genauer betrachten. Aber, der Mensch ist nie schuldig. Es ist immer etwas anderes. In diesem Fall, der Islam. Der kann sich ja scheinbar nicht wehren.
Auch das sich Muslime immer und immer wieder entschuldigen müssen, verstehe ich nicht. Wieso muss das sein? Entschuldigen sich die Christen für ihren Terror? Die Toten die sie verschulden? Nein, da spielt die Religion keine Rollen. Der Islam ist vielen fremd. Sie haben Angst vor ihm. Wieso? Ich weiss es nicht. Der Islam ist mir nicht fremd. Im Gegenteil. Mir hilft er mein Leben als Autist zu meistern. Mir hilft er das ich besser und ruhiger leben kann. Wieso auch nicht? In der heutigen Zeit ist es gefährlich sich zum Islam zu bekennen. Wieso? Weil die Menschen alle diejenigen als Terroristen verurteilen die dem Islam angehören. Für sie ist der Islam nichts anderes als ein anderes Wort für Terror. Eine Art Synonym. Sie lesen den Koran nicht um sich eine eigene Meinung zu bilden. Sondern sie nehmen einfach die Meinung der Medien. So müssen sie nicht denken. Das fällt ihnen am leichtesten. Würden sie sich mit dem Islam befassen so wüssten sie, dass das was sie behaupten, falsch ist. Das das Bild das vom Islam vermittelt wird, falsch ist.
Jede Religion ist immer nur so friedlich wie die Menschen die sie leben. Jede Religion kann Gewalt ausdrücken oder Frieden. Es kommt auf die Menschen an. Jedoch ist es doch so, das keine Religion zur Gewalt aufruft. Alle rufen zur Barmherzigkeit und Liebe auf. Eben genau das, was GOTT uns Gläubigen gibt. Was ER uns lehrt. Nur, die Menschen wollen nicht auf GOTT hören. Sie glauben lieber dem, was in ihrem Handy steht. Das ist für sie die Wahrheit und nicht der Koran oder die Bibel.
Der Islam ist also nicht schuld. Wie auch? Der Islam ist eine Religion. Die Religion GOTTES. Das was die Menschen aber tun, hat nichts mit Religion zu tun. Sondern mit Dummheit. Sie meinen durch Gewalt können sie das Reich GOTTES errichten. Dabei ist das Reich GOTTES in uns. Um uns. Das Reich GOTTES ist Frieden und Liebe. Das ist das, was wir zu den Menschen bringen müssen. Vorleben. Vorleben durch gute Taten. Durch zuhören und Mitgefühl. Das ist auch das was der Islam lehrt. Er lehrt uns demütig zu sein. Bescheiden. Nicht laut zu sprechen. Einfach leben. Alles GOTT anvertrauen. Wer so lebt, der wird nicht nach Gewalt streben. Der wir niemanden töten. Sondern retten und helfen.
Vielleicht sehe ich das zu idealistisch. Zu naiv. Aber es ist meine Erfahrung mit dem Islam. Meine Erfahrung ist auch, das wer eine Religion leben will, sich bilden muss. Lesen. Denken. Ausprobieren. GOTT um Führung bitten. Beten. Arbeit eben. An sich und am Glauben. So kann jeder überprüfen und erfahren, was es heisst wirklich zu glauben und nicht einfach nur so zu tun als ob.
Der Islam ist das letzte Wort GOTTES. Der Islam lehrt Liebe und Barmherzigkeit. Wer dem Islam wirklich folgt, der wir erkennen, das sich sein Leben massiv bessert. Das er nicht an Gewalt oder Terror interessiert ist, sondern daran, das es seinen Mitmenschen gut geht.
Aber in den Medien wird immer wieder ein falsches Bild vom Islam erzeugt. Dabei sollten die mal die Menschen genauer betrachten. Aber, der Mensch ist nie schuldig. Es ist immer etwas anderes. In diesem Fall, der Islam. Der kann sich ja scheinbar nicht wehren.
Auch das sich Muslime immer und immer wieder entschuldigen müssen, verstehe ich nicht. Wieso muss das sein? Entschuldigen sich die Christen für ihren Terror? Die Toten die sie verschulden? Nein, da spielt die Religion keine Rollen. Der Islam ist vielen fremd. Sie haben Angst vor ihm. Wieso? Ich weiss es nicht. Der Islam ist mir nicht fremd. Im Gegenteil. Mir hilft er mein Leben als Autist zu meistern. Mir hilft er das ich besser und ruhiger leben kann. Wieso auch nicht? In der heutigen Zeit ist es gefährlich sich zum Islam zu bekennen. Wieso? Weil die Menschen alle diejenigen als Terroristen verurteilen die dem Islam angehören. Für sie ist der Islam nichts anderes als ein anderes Wort für Terror. Eine Art Synonym. Sie lesen den Koran nicht um sich eine eigene Meinung zu bilden. Sondern sie nehmen einfach die Meinung der Medien. So müssen sie nicht denken. Das fällt ihnen am leichtesten. Würden sie sich mit dem Islam befassen so wüssten sie, dass das was sie behaupten, falsch ist. Das das Bild das vom Islam vermittelt wird, falsch ist.
Jede Religion ist immer nur so friedlich wie die Menschen die sie leben. Jede Religion kann Gewalt ausdrücken oder Frieden. Es kommt auf die Menschen an. Jedoch ist es doch so, das keine Religion zur Gewalt aufruft. Alle rufen zur Barmherzigkeit und Liebe auf. Eben genau das, was GOTT uns Gläubigen gibt. Was ER uns lehrt. Nur, die Menschen wollen nicht auf GOTT hören. Sie glauben lieber dem, was in ihrem Handy steht. Das ist für sie die Wahrheit und nicht der Koran oder die Bibel.
Der Islam ist also nicht schuld. Wie auch? Der Islam ist eine Religion. Die Religion GOTTES. Das was die Menschen aber tun, hat nichts mit Religion zu tun. Sondern mit Dummheit. Sie meinen durch Gewalt können sie das Reich GOTTES errichten. Dabei ist das Reich GOTTES in uns. Um uns. Das Reich GOTTES ist Frieden und Liebe. Das ist das, was wir zu den Menschen bringen müssen. Vorleben. Vorleben durch gute Taten. Durch zuhören und Mitgefühl. Das ist auch das was der Islam lehrt. Er lehrt uns demütig zu sein. Bescheiden. Nicht laut zu sprechen. Einfach leben. Alles GOTT anvertrauen. Wer so lebt, der wird nicht nach Gewalt streben. Der wir niemanden töten. Sondern retten und helfen.
Vielleicht sehe ich das zu idealistisch. Zu naiv. Aber es ist meine Erfahrung mit dem Islam. Meine Erfahrung ist auch, das wer eine Religion leben will, sich bilden muss. Lesen. Denken. Ausprobieren. GOTT um Führung bitten. Beten. Arbeit eben. An sich und am Glauben. So kann jeder überprüfen und erfahren, was es heisst wirklich zu glauben und nicht einfach nur so zu tun als ob.
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