Die Mensche leben in Unsicherheit. Sie wissen nicht mehr woran sie sich festhalten sollen. Sie haben keine Orientierung mehr. Dabei ist die Sache ganz einfach. Sie sollen sich an das Evangelium halten. Daran, was JESUS gesagt hat. Besonders die Bergpredigt ist das hilfreich.
Aber auch das was der Buddha gelehrt hat. Nicht das, was die Menschen über ihn lehren, sondern DAS, was er gesagt und gelehrt hat. So wird das Leiden verschwinden. So kann der Mensch das Üble in der Welt uns in sich überwinden. Nur, mir scheint es, als ob die Menschen das nicht wollen. Sie wollen in Chaos leben. Sie wollen nicht den Worten des HERRN folgen. Wollen sich nicht, wie sie sagen, einengen lassen. Wollen keine Grenzen.
Dabei leben sie in engen Grenzen. Grenzen die sie sich selber ziehen. Durch das ständige immer wollen. Durch das, es geht immer nur um sie Denken. Nein, der Mensch muss, wenn er frei sein will, sein Denken und Handeln ändern.
Nur, er ist nicht breit dazu. Denn es braucht dazu etwas, das der Mensch nicht bereit ist zu tun. An sich arbeiten. Durch Meditation UND beten. Beides zusammen hilft mehr, als all die Worte der Menschen. Es geht nicht darum, ein Ego zu werden, sondern anderen zu helfen. Barmherzigkeit. So wie GOTT unser einer erbarmt. Klar, wir können es nur versuchen zu leben. Es ist als Mensch nicht immer einfach. Aber mit GOTTES Hilfe können wir es schaffen. Wenigstens in unserer Umgebung Frieden zu schaffen. Nicht auf der Welt. Denn, der Mensch ist nicht dafür geschaffen, in Frieden zu leben.
Jedenfalls denke ich das. Ich sehe immer nur Streit und Terror. Tod und Zerstörung. Von Menschen gemacht. Würden sie mehr in der Heiligen Schrift lesen, und darüber meditieren, so würden sie erkennen, das dies der Weg ist. Das Evangelium sagt klar wie es geht. Der Buddha sagte wie es geht. Wieso also hören die Menschen nicht? Seit tausenden von Jahren hören die Menschen nicht. Sie wollen einfach nicht begreifen, das sie irren. Sie sagen, das die Masse der Menschen nie irrt. Nun, sie irrt meistens. Sie ist wie eine Herde Vieh. Sie denkt nicht. Sie handelt nur. Nach ihrem gutdünken. Nicht nach dem, was der HERR uns gab. Nicht nachdem was ER uns lehrte und immer noch lehrt. Für solche die den Weg des HERR gehen wollen. Es ist kein einfacher Weg. Vielleicht schreckt dies viele ab. Keine Ahnung. Jedenfalls wollen die Menschen nicht an sich arbeiten. Sie wollen gar nicht erfahren, wie es ist, nicht zu leiden. Keine Angst zu haben. Denn, das sind Dinge die sie kennen. Darauf vertrauen sie. Der Buddha lehrt, das wir sie überwinden können. Er war der Erste der den Weg erkannt hatte. JESUS lehrte uns dann den letzten und wichtigsten Teil. Die Versöhnung mit GOTT. ER lehrte uns, was es heisst wirklich frei zu sein. Diese Freiheit ist das Leben im HERRN. Auf IHN zu vertrauen. Das Evangelium zu hören. Zu leben. Nicht dem zu folgen, was die Menschen sagen. Denn sie sagen immer nur Dinge zu ihrem eigenen Nutzen. Nein, nur der HERR kann uns leiten. Die denen ER sich erbarmt. Bittet also jeden Tag um Erbarmen. Seit dem HERRN JESUS ein Gedenkt. So wird ER sich auch euer gedenken.
ER ist es der frei macht. Der uns Frieden und Ruhe bringt. Nicht der Mensch. Vertrauet auf den HERRN und merket wie ER euch hilft.
Erkenntet was es heisst nach dem Evangelium zu leben. Zu erkennen wie die Welt ist. Was man der Welt geben kann. Denn, das lehrt der HERR, wir sollen geben und nicht nehmen. Der HERR wird uns unseren Lohn nicht vergessen. ER ist der der uns gibt. So können wir geben ohne zu verlangen. Denn, umsonst haben wir erhalten, so sollen wir auch geben.
In diesem Sinne euch allen eine gesegneten Sonntag. Amen.
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