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Sonntag, 14. Februar 2016

Das Wort zum Sonntag

Der Mensch engt sich mit Besitz und mit der Gier nach mehr ein. Er sucht sich seinen Platz in einer Welt die nicht auf ihn wartet. Dennoch meint er, dass er das Zentrum der Welt sei. Das Problem ist doch, das das viele denken. Somit sind Spannungen und Krieg vorprogrammiert. Würde der Mensch sich als ein Teil eines grösseren Ganzen sehen, so wäre es sicher anders. Aber das würde ja auch bedeuten, das er über das eigene ICH denken müsste. Ja sich vorstellen müsste, dass es noch andere Menschen gibt. Ob der das kann, weiss ich nicht. Oft habe ich den Eindruck, die Menschen können das nicht.
Dabei hat GOTT uns aufgetragen zu anderen Menschen gut zu sein. Sie mit Respekt zu behandeln. Uns nicht zu wichtig zu nehmen. Bescheiden zu leben. Dankbar sein, für das was GOTT uns gibt. Nur, der Mensch ist nicht dankbar. Er will immer mehr und mehr. Ist nie mit dem zufrieden was er hat. Das mag in der Natur des Menschen liegen. Aber es ist für mich auch eine Ausrede. So rechtfertigen Viele, dass sie immer mehr besitzen dürfen, während andere immer weniger haben. Gerechtigkeit ist was anderes.
Nur, wer mit GOTT ist, der erfährt die wahre Gerechtigkeit. Niemand ist so gerecht wie GOTT. ER gibt uns das was wir brauchen. ER versorgt und mit dem was wir benötigen. Wenn wir den dankbar sind. Doch viele sind es eben nicht. Sie vertrauen lieber sich, als GOTT. Sie meinen, GOTT gäbe es nicht. Die Wissenschaft lehrt uns genau das. Die String-Theorie besagt, das es keinen GOTT braucht. Das GOTT nur eine Erfindung sei und die Natur aus sich selber entstanden ist. Naja, wer hat dann all die Gesetze der Natur geschaffen? Wer hat sie dazu bewegt das zu tun was sie tut? Wer kann Leben erschaffen? Darin irren die klügsten Köpfe der Welt. Sie wissen nichts. Sie haben keine Vorstellung von GOTT. Sie haben IHN nie gefühlt. Nie erlebt. Sie lesen die Schrift nicht. Würden sie es tun so würden sie erkennen, das ihre Behauptungen sinnlos und falsch sind. GOTT ist der Schöpfer. Wir müssen das alles nicht verstehen. GOTT ist nicht wie wir. GOTT hat SEINE eigene Art. Wir können nur dankbar sein und zu GOTT beten. Mehr nicht. Wer in der Gnade GOTTES lebt, der weiss was ich meine. Denn die Liebe GOTTES ist grösser als alles andere. Niemand hat GOTT gesehen, und doch sehen wir IHN jeden Tag. Wir müssen uns nur die Welt mal genauer anschauen. Dann sehen wir SEINE Wunder.
Die Wärme und die Kraft die GOTT uns gibt, ist mit nichts zu vergleichen. Auch wenn wir immer und immer wieder sündigen, so ist GOTT bereit immer und immer wieder zu vergeben. Dies ist SEINE Versprechen. Nur eines geht nicht. GOTT etwas bezugesellen. DENN, GOTT ist EINER. Das sagt GOTT von sich selber. Alles andere ist Gotteslästerung. Das mag radikal tönen, ist es aber nicht. Wer die Schriften genau liest und nachdenkt, der wird erkennen, das dies die Wahrheit ist. Kein GOTT ist ausser GOTT. Egal was andere sagen oder meinen, das letzte Wort ist immer bei GOTT. ER ist unser Anfang und unser Ende. ER ist unser aller Leben. GOTT ist das Leben. Deshalb kann nur GOTT von sich sagen, ICH BIN. Wir nicht. Wir sind geschaffen worden. Durch die Gnade GOTTES. Deshalb soll der Mensch dankbar sein. ER soll in Gedanken an GOTT leben. GOTT sagt auch auch, das wir leben sollen. Das wir aber auch SEINER gedenken sollen. So wird ER auch unser gedenken. GOTT ist grösser all alles. GOTT ist nicht fassbar. GOTT ist der Allmächtige. So viele Bezeichnungen die nur auf den EINEN zutreffen. Kein Mensch kann da mithalten. Wieso also auf die Menschen hören? Die denken nur an sich. Handeln nur für sich. GOTT aber ist für uns da. ER ist nicht auf uns angewiesen, wir aber auf IHN. Deshalb seit jeden Tag dankbar für das was GOTT euch gibt.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

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