Translate

Donnerstag, 31. Juli 2014

Die Religion Gottes

Es gibt drei grosse Religionen. Die Grundlage ist die Thora, das Evangelium und der Koran. Sie bauen aufeinander auf. Keines ist meiner Meinung nach für sich abgeschlossen. Das Ende der drei Bücher ist der Koran. Er enthält alles was die beiden vorgehenden enthalten. Nur nicht so genau. Dafür sind die Thora und das Evangelium ja da.
In allen dreien wird nicht von Judentum, Christentum oder Moslems gesprochen. Es geht nur um den Glauben an GOTT. Es geht nur darum, wie wir uns zu verhalten haben. Was GOTT uns sagen will. Was SEINE Wunder waren. Was wir glauben sollen.
GOTT wird die Dreifaltigkeit genannt. Die Zahl Drei spielt die entscheidende Rolle. Er ist Drei. Die Bücher welche uns zugesandt wurden sind deren drei. Somit geht es wieder auf. Wir haben drei Wahrungen, drei Lehren bekommen. Sie alle beinhalten das Selbe. Sind aber doch verschieden.
Die Thora erzählt die Geschichten von Moses. Das Neue Testament die von JESUS dem HERRN. Der Koran weisst nochmals darauf hin, dass es nur GOTT gibt und nur GOTT.
Welche der drei Bücher das Richtige ist, weiss ich nicht. Es geht auch nicht darum, welches das Richtige ist. Das muss jeder für sich entscheiden. Wichtig ist doch nur, das wir glauben. Denn GOTT ist in all den dreien enthalten. All SEINE Macht wird gezeigt. Alles was ER ist. Was wir wissen müssen.
Das Evangelium bezeugt die Erlösung durch den HERRN JESUS Christus. Es gibt uns die Hoffnung, dass wir dem HERRN vertrauen sollen. Dass wir ohne JESUS nichts tun können. Der Koran gibt uns die Richtung vor. Er ist mehr ein Gesetzbuch. Aber auch eine Warnung an all diejenigen, welche nicht glauben. Er ist radikaler, als die beiden Bücher zuvor. Er verlangt Gehorsam. Disziplin. Ich denke, das ist auch das, was den Islam auszeichnet. Die Disziplin und den unbedingten GOTTESGlaube. Nicht das die anderen weniger wert sind. Sie leben den Glauben anders. Fast so, als ob sie sich seiner schämen würden. Die Moslems zeigen ihren Glauben offen. Sie stehen dazu. So steht es auch im Koran. Es geht darum den anderen zu zeigen, das GOTT lebt.
Die Christen nehmen sich da mehr zurück. Sie zeigen ihren Glauben nicht offen. Sie sind unter sich. Wie damals schon. Nicht, dass das schlecht ist. Es ist nur eine andere Form.
Die Juden ebenso. Sie zeigen ihren Glauben auch nicht. Ausser die Ultraorthodoxen. Sie bestehen ja darauf, das der Erlöser noch nicht gekommen ist. Sie anerkennen Jesus nicht. Auch das ist eine Art an GOTT zu glauben. Sie glauben an GOTT nicht aber an den HERRN JESUS.
Jede dieser Religionen hat aber eines gemeinsam. Es sind Religionen GOTTES. Es geht um die Verehrung des HERRN. Um die Lebensweise wie sie der HERR will. Unterscheiden tun nur die Menschen. GOTT will das wir an IHN glauben. Nach welcher Grundlage ist egal. Wichtig ist doch nur, das wir glauben. Wir alle sind Kinder GOTTES. Wir alle leben die Religion GOTTES. Dies sollten wir auch den anderen zeigen.
Für mich ist der Islam das Vorbild. Er zeigt denn Glauben offen. Er steht für sich ein. Gut, es gibt da die Extremisten, die alles zerstören und einen Gottesstaat errichten wollen. Sie legen den Koran extrem aus. Doch dafür alle verdammen? Nein. Ich denke, das wir Christen vom Islam einiges lernen können. Wir können lernen unsere Glauben auch wieder offen zu zeigen. Dazu zu stehen, was wir sind. Der Glaube ist nicht für das Geheime. Das Private. Er gehört an das Licht und nicht in die Finsternis.
Keine der Religionen ist besser als die andere. Aber zusammen könnte wir eine grosse Religion bilden die alles beinhaltet. Die Religion GOTTES. Statt dessen beharrt jede darauf, dass sie Recht hat. Die wahre Religion ist. Ich denke, der Dialog und das Verständnis sind wichtig. Nur wer die Bücher kennt, weiss wieso sie sich so verhalten, wie sie sich verhalten. Das setzt aber voraus, dass man sich mit den anderen Religionen befasst und nicht einfach davon ausgeht, das man recht hat und die anderen falsch liegen.
Bei GOTT gibt es nicht falsch. Wer seine Satzungen lernt. Nach ihnen lebt, der hat das ewige Leben. GOTT gab uns mehrere Möglichkeiten. Im Grunde genommen sind sie alle gleich. Glaubet an den HERRN. Es gibt nur GOTT den Einen. ER alleine ist der HERR.

Sonntag, 27. Juli 2014

Das Wort zum Sonntag

Menschen die Macht haben, nutzen diese auch aus. Sie sind nicht um das Wohl der Mitmenschen besorgt sondern nur um ihr Eigenes. Sie denken, dass sie mit dem bisschen Macht das sie haben, Gott sein können. Sie wollen ihr Umfeld beherrschen. Wollen das die anderen das tun, was sie wollen.
Ich weiss auch nicht, wieso die Menschen so sind. Macht zu haben, und sei es nur wenig, bedeutet doch, das man Verantwortung hat. Das man um das Wohl der anderen besorgt sein muss. Und nicht, dass man herrschen soll. Aber die Menschen sind meiner Meinung nach nicht so. Sie nutzen die anderen zu ihrem eigenen Vorteil aus.
GOTT sagte immer und immer wieder, das die Nächstenliebe das oberste Gebot sei. Wenn ich mir die Welt so anschaue, dann denke ich, dass sie es nicht begriffen hat. Sie will es nicht begriffen haben. Sie will tun, was sie will. Die Menschen werden immer mehr zu Egos. Egos, die nur noch an sich denken. Die nicht mehr für andere denken und handeln können. Die nur ihre eigenen Interessen im Kopf haben. Dafür töten sie. Dafür betrügen sie. Dafür hintergehen sie. Sie tun all das, was GOTT nicht will. Sie tun all das, was uns nicht zusteht. Doch sie tun es. Sie tun es, weil sie meinen, dass sie einen freien Willen haben. Sie tun dies, weil sie doch Tiere sind. Weil sie sie sich nicht wie Menschen benehmen. Im Grund genommen unterscheidet sich der Mensch vom Tier in einer Sache. Er hat das Feuer. Mehr auch nicht. Wenn ich mir den Konflikt im Nahen Osten ansehe, dann frage ich mich, was das alles soll. Wieso sprechen die Israelis nicht mit der Hamas? Wieso suchen sie nicht eine friedliche Lösung? Können oder wollen sie keine finden? Jeder denkt, das der andere schlecht ist. Die Menschen kennen dafür immer nur ein einziges Rezept. Gewalt. Sie nutzen ihre Waffen um zum Recht zu kommen. Dabei wäre der Dialog sicher die bessere Lösung. Die Zivilisten sind diejenigen die leiden müssen. Sie verstehen nicht, wieso sie angegriffen werden. Wieso ihre Angehörigen sterben. Das muss nicht sein.
GOTT lehrt uns den Pfad des Vergebens. Der Liebe. Sie nutzen den Pfad der Verdammnis. Des Todes. Dies ist doch nicht die Art, wie Menschen miteinander umgehen sollten. Aber sie tun es.
Ich verstehe das nicht. Ich weiss, dass auch ich meine Probleme mit der Kommunikation habe. Dass ich nicht immer sprechen kann, wenn ich sollte. Aber ich bemühe mich, dass ich das sage, was ich will. Doch die Parteien die die besseren Waffen haben, bemühen sich nicht. Sie senden den anderen den Tod. Sie wollen ihre Macht zeigen.
Dabei haben wir Menschen gegen GOTT keine Macht. Wir sind das, was GOTT gebraucht hat um uns zu schaffen. Staub. Mehr nicht. Wir sind aus dem Staub gekommen, und kehren dahin zurück. Welcher Menschen kann also behaupten, dass er besser als ein anderer sein. Wir bestehen alle aus dem Selben.
GOTT hat uns SEINEN Atem eingehaucht. GOTT hat uns unser Leben geschenkt. Wir alle sind also Kinder GOTTES. Wieso benehmen sich dann die meisten nicht so? Haben sie vergessen woher sie kommen. Wollen sie es nicht mehr sehen? Ich denke ja. Der Mensch ist zu eingebildet, als das er sich von GOTT etwas vorschreiben lässt. Dass er meint, dass er alles im Griff hat. Doch dem ist so. Wir können ohne GOTT nichts tun. Das ist zumindest meine Erfahrung. Ohne GOTT könnte ich mein Leben nicht so leben, wie ich es tue. Ich wüsste nicht, wie ich mein Leben leben sollte. Hätte keinen Sinn und keinen Halt. Dank dem HERRN habe ich diesen.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Donnerstag, 24. Juli 2014

Das Wort zum Donnerstag

Vor ein paar Tagen wurde ein Flugzeug mit 298 Menschen an Bord in der Ukraine abgeschossen. Schuld will niemand gewesen sein. Die Menschen können nicht zu dem stehen, was sie getan haben und tun. Die Bemühungen der OSZE-Mitarbeiter werden behindert. Diplomaten verhandeln. Dabei wäre die Lösung doch einfach. Diejenigen welche es getan haben, sollen dazu stehen. So haben auch die Angehörigen Gewissheit. Die ersten Toten wurden in die Niederlande überführt. Überall gab es Schweigeminuten. Überall wurde und wird getrauert.
In so einer Situation rennen alle wieder zu GOTT. Sie gedenken der Toten. Sie gedenken dem schrecklichen Ereignis. Doch glauben all diese Menschen wirklich an GOTT? Glauben sie wirklich oder tun sie nur so, weil es sich gehört? Ich weiss es nicht. Aber mir kommt es so vor, als ob sie nur so tun. Ich will ihre Trauer und den Verlust nicht als nichts abtun. Doch mit Glaube hat das nichts zu tun. Es ist doch vielmehr eine Konvention. Eine Tradition.
Glauben ist für mich etwas, das zum Alltag gehört. Er gehört genau so dazu, wie das arbeiten oder das essen. Nur, das er für mich noch wichtiger ist. Denn ohne den Glauben, könnte ich nichts tun. Ich wundere mich mich immer wieder, wie das die Menschen ohne Glaube können. Sie können tun was sie wollen. Aber sie gedenken und danken dem HERRN nicht für all das, was sie haben und sind. Sie meinen, sie haben das alles alleine geschaffen. Nein, haben sie nicht. Der HERR ist mit allen Menschen. Doch diejenigen, welche den HERRN angenommen haben, die leben. Die verstehen, das das was die Menschen wollen nicht das Wichtigste ist. Sondern das, was der HERR will. Das die Worte des HERRN zuverlässig sind. Das nur sie wahr sind. Die Worte der Menschen kommen und gehen. Sie haben nicht bestand. Das Wort des HERRN aber schon. Es ist von der Ewigkeit für die Ewigkeit. Diese Worte sind die Worte, welche uns leiten sollen. Nicht die Worte der Menschen. Wieso sollten wir also das tun, was die Menschen wollen?
GOTT lehrte uns, das wir für die anderen da sein sollen. Nicht um unseret Willen, sondern um den Willen des HERRN. Wir sollen die anderen so lieben, wie wir uns lieben. Das ist das erste Gebot des HERRN. die Nächstenliebe. Wenn ich mir aber die Nachrichten anschaue, so frage ich mich, was aus ihr geworden ist. Nichts. Die Menschen leben wie sie wollen. Sie sind nicht daran interessiert, was die anderen wollen, was sie brauchen. Sie wollen und wollen. Die Menschen verstehen die Worte GOTTES nicht mehr. Sie meinen, das diese sie einschränkt. Das sie nicht mehr tun können, was sie wollen. Aber nein, ich kann tun, was ich will. Denn der HERR leitet mich. So muss ich nicht an alles denken. Muss nicht Sorge haben, dass ich alleine bin. Ich bin mit dem HERRN und der HERR mit mir. Das ist mein Trost. Das ist meine Kraft.
Die Menschen trauern. Sie beklagen sich über GOTT. Wieso immer nur wenn was scheinbar schief läuft? Ich danke GOTT jeden Tag für den Tag. Danke dem HERR für alles was ich habe. Mit dem HERRN gibt es keine guten oder schlechten Zeiten. Es gibt nur die Zeit mit dem HERRN. Die ist mehr als GUT. Es ist eine andere Zeit. Eine Zeit die erfüllt ist von der Kraft des HERRN. Eine Zeit welche mit das Gefühl gibt, nicht alleine zu sein. Denn der HERR ist immer da.
Menschen brauchen Liebe. Sie brauchen GOTT. Sie brauchen einen Sinn. Doch annehmen tun sie des alles nicht. Sie erkennen nicht, was GOTT ihnen alles anbietet. ER will, das sie zu IHM kommen. Doch sie kommen nicht. Sie kehren um. Sie gehen den Weg der Verführung. Sie folgen der Werbung und dem Konsum. Nicht dem HERRN. Sie folgen allen anderen aber nicht JESUS. Wieso?

Sonntag, 13. Juli 2014

Das Wort zum Sonntag

Wir leben in einer Welt, in der alles sofort verfügbar sein muss. Die Menschen können nicht mehr warten. Sie wollen alles JETZT. Sie verstehen nicht mehr, dass Zeit und Geduld etwas ist, dass wichtig für das Leben ist. Mir kommt es so vor, dass die Menschen vergessen haben, was es heisst, zu warten. Sie sind immer damit beschäftigt, das nächste grosse Ding zu haben. IN zu sein. Dazu zu gehören. Sie können nicht verstehen, das Geduld wichtig ist. Menschen die das können, werden komisch angeschaut. Sie sind Sonderlinge. Dabei sollte das das Normale sein.
In meinen Leben musste ich schon viel Geduld haben. Und muss sie immer noch haben. Ich denke nicht im JETZT. Sondern immer schon Monate oder Jahre im voraus. Das erfordert Geduld.
Diese Geduld habe ich nicht aus mir heraus, sondern vom HERRN. ER lehrte mich, Geduld zu haben. Lehrte mich warten zu können. GOTT sagt, dass alles zu seiner Zeit geschehen wird. Das ist entgegen dem, was die Menschen wollen. Für sie ist die Zeit immer JETZT. Nicht irgendwann. Auf GOTT vertrauen, das ist nicht das, was die Meschen wollen. Wieso auch. GOTT will das wir warten können. Das wir IHM vertrauen. Für die Generation JETZT ist das nichts. Ich denke, das ist auch einer der Gründe, wieso so viele Menschen nichts mit GOTT zutun haben wollen. Wieso sie nur an sich denken, aber nicht mit GOTT leben.
Ich sehe es mit Besorgnis, das die Menschen keine Rücksicht mehr nehmen. Sie denken nur an sich und ihre Vorteile. Denken nicht, dass es noch anderen Menschen um sie herum hat. Sie wollen wollen und wollen. Sie fordern, geben aber nicht mehr. Wieso sollten sie geben? Das hat nicht mit dem JETZT-WOLLEN zu tun. Wollen ist nicht geben. Diese Generation gibt es nicht mehr. Alles ist ein ständiger Kampf. Ein Kampf der alleine nicht gewonnen werden kann. Ein Kampf der einen starken Verbündeten braucht. Den Stärksten. JESUS. Nur mit IHM können wir in diesem Leben bestehen. Nur ER kann uns von unseren Sünden reinwaschen. Nur ER kann uns wieder aufbauen und uns neuen Mut geben. Kein Mensch vermag das. Keine Gerät. Nichts von alle dem.
Die Menschen brauchen heute für alles eine App die ihnen erklärt, was sie tun müssen. Sie brauchen ihr Handy als Gehirn. Sie wollen nicht mehr selber denken. Oder können sie es gar nicht? Mir kommt es manchmal so vor, als ob die Menschen nicht mehr denken. Sie verlassen sich auf ihr elektronisches Spielzeug. Dabei gibt es eine App, die schon seit 2000 Jahren IN ist. Die Bibel. Sie sollte DIE App sein, die die Menschen gebrauchen. Sie gibt Antworten auf all ihre Fragen. Aber sie müssten lesen und denken. Müssten erfahren und fühlen. Das wollen sie scheinbar nicht mehr. Sie verlassen sich auf das, was Programmierer für sie erschaffen haben, statt auf das, was GOTT erschaffen hat. Mir kommt das absurd vor. Wieso verlassen sich die Menschen auf etwas, was von ihnen ist, statt auf das was von GOTT ist?
Sie können GOTT nicht sehen. Sie können GOTT nicht kaufen. Sie meinen, deshalb haben sie nichts von IHM. Oder sie meinen, GOTT gibt es nicht und er sei nur eine Einbildung von Spinnern. Dem ist aber nicht so. Würden sie GOTT bitten, dass ER ihr Leben übernimmt, wären sie erstaunt, was GOTT alles vermag. ER vermag alles. Es gibt nichts, was GOTT nicht kann. Die Menschen aber, glauben lieber an die Technik und ihre Apps, als an GOTT.
Dies ist für mich typisch für die Generation JETZT. Eine App herunterladen und man ist dabei. GOTT bitten? Wieso? GOTT ist schneller als jede App. GOTT weiss alles. GOTT kann alles. Wer kann da mithalten? Eben, niemand. Aber die Menschen verkennen GOTT. Sie verlassen sich nur auf sich. Verlassen sich nur auf das, was ihnen die Werbung sagt. Dabei müssten sie nur mal denken. Dann würden sie merken, dass sie in die Irre geführt werden. Dass sie betrogen werden.
GOTT betrügt nicht. GOTT ist ehrlich. GOTT ist wahrhaftig. Es gibt niemanden, der mit GOTT vergleichbar ist. Wieso also nicht GOTT vertrauen und sein Leben mit IHM verbringen?
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Sonntag, 6. Juli 2014

Das Wort zum Sonntag

Wieder einmal sein Sommerferien. Die Menschen können nicht warten. Sie müssen gleich losfahren. Doch weit kommen sie nicht. Ach kurzer Zeit stehen sie. Sie stehen im Stau.
Für mich ist das typisch für unsere Zeit. Die Menschen wollen alles sofort. Denken, dass sie die Einzigen sind. Das nur sie was wollen. Sind dann erstaunt, wenn andere das Selbe zur selben Zeit wollen. Es ist doch so, überall muss man anstehen. Überall hat es viele Menschen. Sie sind wie ein Schwarm der über ein Ereignis herfällt. Sie kennen keinen Gnade. Besonders dann nicht, wenn sie Ferien haben. Sie haben ja Ferien, also ist alles erlaubt. Sie werden zu Tieren. Der Mensch geht verloren. Da aber alle so werden, ist es nicht schlimm. Niemand fällt auf.
Ich für mich versuche das alles zu vermeiden. Denn ich fahre nicht in die Ferien. Wozu? In der Region wo ich wohne, machen andere Ferien. Wieso also wegfahren und stauen? Nein, das muss nicht sein.
Die Menschen sind unruhig, wenn sie was wollen. Sie finden dann keinen klaren Gedanken mehr. Wenn mir das passiert, dann bitte ich den HERRN um Ruhe. Das ER mir hilft, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Das ich nicht einfach nur handle, sondern bewusst handeln kann. Das ich nicht so werde wie die, die GOTT nicht haben. Schliesslich sind wir ja auch Zeugen des Höchsten. Wir sollen den Anderen zeigen, wie es ist, mit GOTT zu leben. Nach SEINEN Werten. Nicht nach den Werten des Menschen. Diese sind immer nur mit Stress und Lügen verbunden. Jeder schaut nur für sich. GOTT lehrte mich, dass ich auch für andere da sein soll. Dass ich nicht nur für mich schauen soll.
JESUS sagt, das wer gibt, dem wir gegeben. Nun, dem ist so. Wer anderen gibt, der erhält seinen Lohn von GOTT. Dieser Lohn ist mehr als das, was man gibt. Dabei handelt es sich nicht um irdische Reichtümer. Es handelt sich vielmehr um Zufriedenheit und Ruhe.
Genau das ist es doch, was vielen fehlt. Sie sind ständig damit beschäftigt etwas zu tun. Sobald was ansteht, müssen sie dabei sein. Müssen los. Sie warten nicht. Kommen nicht in die Ruhe. Sie sind immer gestresst. Ferien um zu stauen. Ferien um zu stressen. Die Menschen scheinen das zu gebrauchen, sonst würden sie das ja nicht tun.
Ich sehe nicht ein, wieso ich da mitmachen sollte. Es bringt mir nichts. Es ist für mich angenehmer, wenn ich mit meiner Frau einfach die Ferien geniessen kann. Wenn wir Ausflüge machen. Aber nicht an das Meer fahren, wo alle sind. Die Menschen fahren dahin, wo andere Menschen sind. Es scheint so, als ob sie als Kollektiv reagieren würden, ohne das sie wissen, das sie so handeln. Sie sind auch eine Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft von Touristen, die alle nerven.
Ich bin lieber in der Gemeinschaft des HERRN. Ich mache da keine Ferien. Ich bin immer mit GOTT und GOTT mit mir. Da gibt es keine Auszeit. Ich finde, das ist auch gut so. Denn das Leben ist eine Art Fluss der keinen Unterbruch kennt. Wieso also von GOTT Ferien nehmen, wen ER dafür sorgt, das es einem gut geht? Mir geht es nur dank dem HERR gut. Ohne IHN würde ich im inneren Chaos versinken. Wüsste nicht mehr was tun. Könnte nicht mehr leben.
Die Menschen nehmen in den Ferien Abstand vom Alltag. Ich hingegen finde, das es keinen Alltag gibt, sondern einfach nur Tage. Jeder Tag für sich ist ein Geschenk. Mal ist es ein guter Tag, mal nicht. Aber immer denke ich, das jeder Tag seinen Sinn hat. Denn GOTT tut nichts sinnloses. Also schätze ich jeden Tag so wie er ist.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 5. Juli 2014

Wieso an GOTT glauben

Die Frage nach dem Glauben an GOTT ist für mich keine Frage. Vielmehr mein Lebensinhalt. Ohne GOTT wäre ich nicht das was ich heute bin. Ich kann mir auch ein Leben ohne GOTT nicht mehr vorstellen. Viele Menschen wollen an GOTT glauben, tun es aber nicht, weil sie nicht wissen wie, oder weil sie Angst haben, dass sie ausgelacht werden. Ich verstehe das nicht. Was ist daran so komisch, an GOTT zu glauben?
Für mich war das Leben ohne GOTT nicht das Selbe, wie mit GOTT. Ich weiss heute nicht mehr, wie ich das alles auf die Reihe gekriegt hatte. Wie ich das alles geschafft hatte. Das spielt auch keine Rolle mehr. Denn heute weiss ich, wer mich stärkt. Mir Hoffnung und Mut gibt. Wer immer für mich da ist.
Mein altes Leben habe ich verloren. Alles von ihm. Doch gewonnen habe ich eines, das das Alte um ein vielfaches übertrifft. Ich hätte mir früher nie vorstellen können, das ich heute so ein Leben führen werde und auch kann.
Der Auslöser war ein Burn-Out. War die Diagnose Autismus. Das hat mich zum Umdenken bewogen. Das hat mich dazu gebracht, regelmässig in der Bibel zu lesen. Nur da fand ich Trost. Nur da fand ich Antworten. Da fand ich meinen Glauben, den ich bis heute habe.
Wieso an GOTT glauben? Nun, ganz einfach. Das Leben ist der Preis. Das richtige Leben. Nicht eines das falsch ist. Das nur vorgibt, ein richtiges Leben zu sein. Das ist für mich DER Grund zu glauben.
Aber auch die Gegenwart von JESUS zu merken. Zu merken, dass ER für mich da ist. Das ER mir hilft. Denn heute weiss ich um meine Schwächen. Weiss, was ich nicht kann. JESUS hilft mir dabei, dass ich trotz all den Schwächen ein normales Leben leben kann. Ich muss auf nichts verzichten. Im Gegenteil. Ich kann heute mehr, als damals, als ich nicht wusste, was ich nicht kann. Ich getraue mich auch mehr. Denn ich weiss, dass der HERR immer mit mir ist. Das ER mich trägt, wenn ich nicht mehr kann. Das ich IHM blind vertrauen kann. Denn nur der HERR kann einem dieses Vertrauen geben. Ein Mensch kann dies niemals.
GOTTES Liebe ist doch das, was die Menschen suchen. Sie wollen geliebt werden. Wollen das sie ernst genommen werden. Die Menschen hintergehen einem. Sie nützen einem aus. Sie betrügen und lügen. GOTT nicht. GOTT ist die Liebe. Nur ER kann einem die Liebe geben die man braucht.
Die Menschen suchen jemanden der sie liebt. GOTT wäre doch eine Option? Wieso nicht zu GOTT gehen. Wieso nicht JESUS bitten, dass ER in das eigene Leben kommt? Wieso nicht? Ich meine, mit den Menschen klappt das ja auch. Nur mit GOTT nicht. GOTT können sie nicht sehen. Sie glauben nur an das, was sie sehen können. Dabei kann man GOTT sehen. GOTT ist in all unseren Handlungen. Unseren Worten. In uns. Wir sind seine Kinder. Also können wir nur in den Spiegel schauen. Klar sieht GOTT nicht wie unser Körper aus. Es geht aber um den Geist in uns. Wir können uns so sehen, wie wir sind. Nicht nur den Körper. Ich denke, das erkennen viele nicht. Sie meinen, GOTT sei irgendwo. Nein, ER ist in uns.
GOTT sagt selbst, das unsere Körper die Tempel seinen. Das ist doch der Beweis. GOTT ist in uns. Die Menschen müssen den Tempel nur betreten. Sie müssen sich nur mit sich selbst auseinandersetzen. Doch viele fürchten sich vor sich selbst. Sie wollen nicht, das sie sich selbst erkennen. Doch nur so würden sie GOTT finden.
Der Glaube an GOTT ist für mich das grösste Geschenk, das ich je erhalten hatte. Denn dies ist ein wahrhaftiges Geschenk. Eines das nicht vergeht. Eines das mich mein Leben lang begleitet. Wieso also drauf verzichten?