Die Frage die sich immer wieder stellt, ist, ist der Buddhismus etwas für Autisten? Ist Religion etwas für Autisten? Nun, sicher doch. Denn wir alle sind Geschöpfe des HERRN. Wir alle sind SEINE Kinder. Die Frage ist also, was bringt der Buddhismus einem? GOTT soll da ja fehlen? Wo also ist sein Nutzen?
Nun, GOTT fehlt nicht im Buddhismus. Es wird nur immer so gelehrt. Aber der Buddha selber sagte selber, das wir der göttlichen Lehre folgen sollen. Sonst wird es übel für uns enden. Wieso die Buddhisten GOTT verneinen, ist mir schleierhaft. Aber das ist ein anders Thema.
Zurück um Thema. Nun, buddhistisch leben ist für mich eine sehr gute Sache. Ich habe so den Kopf freier. Kann mich besser konzentrieren. Kann mehr leisten. Bin aber auch ruhiger.
Der Buddha lehrte, dass wir uns nicht an Dingen anhaften sollen. Das Selbe lehrt übrigens auch JESUS und der Koran. Wir sollen nicht auf Dinge vertrauen, die vergänglich sind. Sondern auf das Ewige. Also GOTT. JESUS. Wir sollen uns an das halten, was uns der HERR eingegeben hat. Das ist für mich ebenfalls buddhistisch leben. Nicht so wie die Lehrmeinung, aber meine Erfahrung.
Buddhistisch leben ist für mich auch eine andere Sichtweise kriegen. Auf mich selber, aber auch auf meine Umwelt. Ich kann offener mit Menschen umgehen. Kann sie besser verstehen. Halt so gut ich als Autist eben kann. Nur, ich merke den Unterschied zu zuvor. Als ich noch nicht buddhistisch lebte. Als ich nicht wusste, wie mit den Veränderungen umzugehen ist. Das sie nur eine Abfolge sind. Das das Leben eben so ist. Das musste ich zuerst durchschauen.
Auch die vielen wirren Gedanken sind weg. Ich kann mich heute besser auf eine Sache fokussieren. Kann auch mehr für andere tun. Was mir immer wieder ein Anliegen ist.
Buddhistisch leben ist auch Meditation. Sie ist für mich das Instrument. Ich meditiere jeden Tag. Mal lang mal kurz. Aber jeden Tag. Es geht mir nicht so sehr um Erleuchtung sondern einfach um meinen Geist zu sammeln. Das mache immer morgens. Den am Abend bringt mir dies nichts mehr. Da muss ich nicht mehr fokussiert sein. Aber für den Tag hilft es mir sehr. Es ist auch so, als ob ich durch die Meditation mehr Ruhe gewinnen würde. Einfach gelassener sein kann.
Für den Abend aber ist Beten besser. GOTT für den Tag zu danken. IHN um Vergebung bitten und auch für eine guten nächsten Tag. Dankbarkeit gegenüber GOTT. Ich denke das ist DAS Heilmittel. Durch das buddhistische Leben habe ich dies erst richtig erkennen können. Durch die Lehren des Buddha habe ich einen besseren Zugang zur Bibel und dem heiligen Koran gefunden. Zu GOTT. Ja sicher, wieso auch nicht. Muss denn immer alles so sein, wie es gelehrt wird? Haben die Recht und wir dürfen nichts mehr entdecken. Im Koran steht, das wir nachdenken sollen. Forschen sollen. GOTTES Schöpfung entdecken. Dadurch so denke ich, ehren wir GOTT mehr, als wenn wir einfach den ganzen Tag die Erleuchtung suchen. Das bringt so nichts. GOTT will, dass wir leben. Die Frage ist nur wie.
Ich für mich lebe buddhistisch. Aber, mit dem Koran als Grundlage und JESUS als HERRN. Alles in einem. Typisch für die heutige Zeit werden sicher manche denken. Nun, es ist einfach meine Erkenntnis aus 6 Jahren Suche. Der Weg ist auch so noch nicht zu Ende. GOTT selber kennt ihn. Ich nicht. Ein Leben OHNE Vertrauen auf GOTT ist für mich kein Leben. JESUS muss das Zentrum all unseres Handelns sein. ER ist der HERR.
Wieso also der Koran? Nun, ich finde, das ER die einzige wahre Anleitung für mein Leben ist. Klar in der Sprache. Er ist für mich eine Rechtleitung zu GOTT. Er ist für mich auch Gedankenstütze. Ich muss ihn nur sehen, so denke ich an GOTT. GOTT spricht durch denk Koran. Sicher. Wer es nicht glaubt, der soll es selber prüfen.
Wie dem auch sei. Für Autisten so denke ich, ist der Buddhismus auch deshalb gut, weil sie so lernen weniger in ihren wirren Gedanken zu leben. Sie lernen sich besser auf die Umwelt zu fokussieren.
Das Ziel von allem aber ist der HERR und SEINE Gebote. Diese stehen auch in Bibel. Ohne sie, so denke ich, findet man den Zugang zu JESUS nichts. Der Koran soll als Mahnung dienen. Der Buddhismus als Weise wie man lebt. Er ist ja der erste der dreien. Also die Urform. Die Erkenntnis des Buddha sind auch heute noch sehr gut und helfen mit sehr.
Nun, mir ist klar, das ich da drei Religionen mische. Das Beste rausnehme. Aber wer sagt, das dem nicht so sein darf. Niemand. Es geht mir darum, den Weg des HERRN zu gehen. Also habe ich IHN gebeten ihn mir zu zeigen. Mich zu führen. Ich vertraue nicht auf mich, sondern auf JESUS. ER ist der HERR.
Buddhistisch leben ist also für mich eine sehr bewusstes Leben mit GOTT. Nicht OHNE GOTT wie es immer gelehrt wird. Meiner Erfahrung nach, geht es ohne GOTT nicht. Wer meint, es gehe ohne IHN, der wird in die IRRE gehen. UND, der hat die Lehren des Buddha nie gelesen, sondern nur das was die Menschen über ihn sagen. Wer aber die Lehren des Buddha liest der wir erkennen, das er Himmel und Hölle, GOTT, nie verneint hatte. Er hat sogar immer wieder gewarnt, besonders im König Yama, das wir die Lehre GOTTES einhalten sollen. Insofern ist also das was der Buddha lehrt der Weg zu GOTT. GOTT selber hat uns dann SEINE Rechtleitungen gesandt. Die Propheten. JESUS den HERRN. Daran sollen wir uns festhalten und nicht an dem, was die Menschen lehren.
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