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Sonntag, 27. März 2016

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen lassen sich von dem was andere sagen in die Irre führen. Sie meinen, wenn sie all das befolgen, was andere sagen, dann leben sie richtig. Nun, sicher, das hat was. Aber wie wäre es, es selber heraus zu finden? Selber zu erkennen, was richtig und falsch ist. Selber zu lernen und zu verstehen. Das aber ist vielen zu anstrengend. Sie folgen einfach Lehren ohne wirklich über diese nachzudenken.
So werden wie JESUS oder Buddha. Nun, das wird nie geschehen. Denn wir können nicht so werden wie sie. Wir leben in einer anderen Zeit. Aber auch, wer versucht wie jemand anderes zu sein, der wird immer nur eine Kopie bleiben. Nie ein Original. Muss man dafür die Religion GOTT vergessen? Nein, sicher nicht. Aber ich denke es lohnt sich auch mal, die heiligen Bücher zu hinterfragen. Was ja verboten ist. Aber dennoch sollte es getan werden. Die Frage ist doch, wie sind sie entstanden? Wer hat sie wirklich geschrieben. Stimmt das was in ihnen steht. Aber auch, wie muss man diese Bücher verstehen? Wörtlich oder im übertragenen Sinne. Nicht einfach das alles. Nicht einfach zu verstehen, dass sie im Grunde genommen einfach sehr gute Regelwerke sind. Aber auch Ratgeber.
Nur, diese Bücher sind tausende von Jahren alt. Bis heute hat keiner mehr eine Lehre aufgeschrieben. Auch deshalb nicht, weil es nicht erlaubt ist. Weil man dann als Sekte gilt. Als Ketzer. Wie im Mittelalter. Die Menschen halten lieber an dem fest was sie kennen. Sie bekämpfen alles was wider ihrer Ideologie ist. Religion führt immer wieder zu Krieg. Nur, es ist nicht die Religion, sondern es sind die Menschen, die nicht begriffen haben. Menschen die nicht nachdenken. Aber es ist nun mal so. Wir müssen damit klar kommen.
Es herrscht ein Kampf um die Wahrheit. Welche Religion ist die Rechte? Welcher Weg ist der rechte? Nun, das muss jeder für sich entscheiden was zu ihm passt. Aber man sollte kritisch sein.
Meine Erfahrung mit den Religionen ist, dass sie einem fast wahnsinnig machen können. Das sie gefährlich sein können. Dass sie einem mehr Leid zufügen können, als Freiheit. So wie versprochen. Manchmal frage ich mich, ob die Religionen nicht einfach nur Machtinstrumente sind.
Wenn GOTT die Liebe ist, dann liebt er uns so wie wir sind. Nicht was wir tun. Nicht was wir lesen. Nicht weil wir anderen Menschen nachfolgen. Einfach weil ER unser Vater ist. Weil ER der Schöpfer ist. Nicht, weil wir die Bibel oder den Koran lesen und fünf mal am Tag beten. Insofern hatte der Buddha recht. Wir sollen nicht anhaften. Was übriges auch JESUS und der Koran lehren. Nur, die Menschen hören nicht. Sie haften an Ritualen. Sie haften an ihrer Meinung. Sie haben in all den Jahrtausenden nicht begriffen, dass man sich selber befreien muss. DANN befreit einem auch GOTT. Nur wer sich ändert, den ändert GOTT. Koran Sure 13:11. Das hat was.
Wer aber meint, er könne so einfach tun und lassen was er will, der irrt. Die innere Freiheit ist eine Freiheit die erkämpft werden muss. Gegen den härtesten Gegner den es gibt. Sich selbst.
In diesen Sinne euch allen gesegnete Ostern. Amen.

Sonntag, 20. März 2016

Das Wort zum Sonntag

Anschläge Anschläge. Die Welt versinkt immer weiter im Chaos. Die Nachrichten sind voll von negativen Schlagzeilen. Die Menschen wissen einfach nicht mehr, was sie tun sollen. Denn, wenn sie nicht das kriegen was sie wollen, werden sie aggressiv. Sie haben keinen Glauben mehr. Sie folgen keiner Lehre. Auch wenn Terroristen behaupten sie folgen dem Koran, so tun sie dies nicht. Denn sie haben nicht begriffen was er lehrt. Alle Religionen lehren nur eines. Frieden. Dabei spielt es keine Rolle, welche man annimmt oder welcher man folgen will.
Die Erkenntnis ist, das die Menschen nicht mehr zu sich finden. Sie wissen über sich nichts. Sie sind nur noch getrieben vom Wahn das alle so werden müssen wie sie selber. Sie haben keine innere Ruhe mehr. Sie haben das Denken und die Besonnenheit verloren. Sie folgen nur noch dem, was andere sagen. So müssen sie nicht selber denken. Sie handeln ohne zu wissen was sie tun.
Für mich als Autisten ist das schwierig zu verstehen. Denn ich erlebe immer mal wieder, das die Menschen Angst vor mir haben. Weil ich Autist bin. Nur, müsste nicht ich Angst vor ihnen haben. Denn die NT sind doch diejenigen, welche all den Terror und das Leid in die Welt bringen. Sie fügen anderen Leid zu. Nicht wir. Aber ich habe keine Angst. Muss ich auch nicht haben. Sonst würde ich wahnsinnig werden.
Der Buddha lehrt, dass wir uns auf uns verlassen sollen. Aber auch, das wir prüfen sollen was andere sagen. Nicht einfach blind den Lehren anderer folgen. Nicht einfach annehmen was andere sagen. Das tun heute noch die wenigsten. Sie folgen einer Lehre. Diese wird für das Absolute erklärt. Alle die nicht dieser Einer Lehre folgen sind die die irren. Nun, ich wurde in den letzten Wochen eines Besseren belehrt. Denn ich erkannte, dass es egal ist welcher Lehre man folgt. Es geht immer nur darum wie man mit sich und anderen Menschen umgeht. Insofern sind die Lehren nichts anderes als Rechtleitungen für unser Leben. Wer darüber nachdenkt der wird es selber erkennen.
Es geht nicht darum GOTT oder nicht. Es geht darum das man sein Leben lebt. Im Einklang mit sich und GOTT. Aber nicht fanatisch. Nicht als Spinner der anderen sagen will, was sie glauben dürfen und was nicht.
Ich frage mich oft, woher die Menschen das Recht haben, anderen zu sagen was sie glauben sollen und was nicht. Was sie tun müssen, damit sie einer Religion angehören dürfen. Nun, das ist alles ein Witz. Denn das kann jeder für sich selber entscheiden. Es sind nicht die anderen die bestimmen, sondern man selber. Das aber erkennen viele nicht. Sie folgen einfach den Verführungen der Welt. Sie haften an ihr. Sie können nicht loslassen. Sie verstehen nicht, das die Welt eine Illusion ist. Das die Wahrheit dahinter liegt. Nicht indem was wir mit den Augen sehen, sondern mit dem Geist.
Wer in sich geht, der wir sehen lernen. Der wir Ruhe finden. So wie es der Buddha lehrte. Der 8-fache Pfad. Der hat nichts mit Religion zu tun, sondern mit der Art wie man leben soll. Wie man mit sich selber umgehen soll. Wie man das Leben betrachten soll.
Keine Religion lehrt, das wir das Leben nicht geniessen sollen. Das wir nicht leben sollen. Aber die Menschen haben was anderes daraus gemacht. Sie nutzen die Religion als Machtinstrument. Sie nutzen sie als Waffe. Und viele folgen ihnen. Folgen ihnen weil DAS ihnen scheinbar Halt gibt. Dem Leben einen Sinn. Dabei besteht der Sinn doch darin, das wir Leben. Das wir unser Leben so gut wir können leben. Denn im Wort LEBEN kommt das Wort leben vor. Es ist beides. DAS LEBEN und leben als Verb. Naja, das wollen aber viele nicht. Sie halten an Dingen fest die sie zu Taten verleiten die sie selber nicht verstehen. Kann das deren Sinn sein? Vielleicht. Ich weiss es nicht. Jedenfalls wollen es die Menschen so. Sie wollen nicht erkennen. Wollen nicht Erwachen. Sie schlafen lieber ihr Leben, als das sie erwacht durch das Leben gehen.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Sonntag, 13. März 2016

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen von heute sind gestresst. Sie suchen die Ruhe im Aussen. Ablenkung und Konsum. Dadurch meinen sie, werden sie glücklich und zufrieden. Ruhiger. Nein, sie werden dadurch immer mehr gestresst. Sie jagen immer dem Neusten nach. Ja sie lassen sogar Termin ausfallen wenn sie ein neues Handy kaufen können. So weit ist unsere Gesellschaft schon. Sie weiss nicht mehr was wahren Frieden bringt. Oder wie sie aus alledem raus kommen können.
Der Buddha lehrte den Weg. Nur dieser Weg ist sehr schwierig. Denn er besagt, dass wir loslassen sollen. Von allem. Das alles nur Illusion ist. So JESUS so der Koran. Also muss es was haben. GOTT selber sagt, das wir nicht am irdischen festhalten sollen. Es ist doch so. Das Leben wir einfach wenn man nicht festhält. Den egal was man behalten will, es ist nicht von Dauer.
Das Leben ist eine Abfolge von nahezu unendlich vielen Momenten. Selbst wenn ich diesen Text schreibe. So ist jeder Buchstabe in seiner Anordnung einmalig. Die Bewegungen die Gedanken. Alles gibt es so genau nur einmal. Dessen sind sich die Menschen nicht mehr bewusst. Sie versuchen festzuhalten. Veränderungen sind nicht ihr Ding.
Jedoch denke ich, dass das den Menschen recht ist, wenn sich allen immer ändert. So können sie immer zu konsumieren. Ja ein Land wird ja nach dem Konsumindex bewertet. Also wie viel ein Volk konsumieren kann. Nur, ich finde, es wäre sinnvoller zu fragen, wie es den Menschen geht. Der Glücklichindex. Aber das wollen die Menschen nicht hören.
Sie verlassen die Kirchen. Gehen zu Freikirchen. Da finden sie Ablenkung und schöne Worte. Da finden sie alles was sie wollen. Nur eines nicht. Innerer Frieden. Ruhe und Kraft. Sie werden Abhängig. Abhängig von anderen. Sie haben die Worte des Buddha nicht begriffen. Loslassen. Meditieren. Naja, das klingt komisch. Aber es ist echt so. Wer es versucht, der wird merken, dass das Leben einfacher wird. Man ist nicht mehr so leicht genervt oder gestresst.
Nur steht das im Widerspruch zu einer Religion? Nein. Denn sie lehren genau das Selbe. Ich denke, dass GOTT uns viele verschiedene Wege offen hält zu IHM zu finden. Das es im Endeffekt darum geht, das wir ein Leben in SEINEM Sinne leben. Also sorgsam mit uns und den Anderen umgehen. Das wir Sorge zur Umwelt tragen. So gut wir können. Das wir nicht einfach hemmungslos leben.
Doch die Menschen wollen das nicht mehr. Sie lassen sich nichts vorschreiben. Sind Sonntagbuddhisten. Machen einen auf religiös. Oder begehen im Namen GOTTES Anschläge. Da fragt sich sicher so mancher, was das soll. Ist die Religion schuld? Nein. Der Mensch. Was er aus ihr macht. Wie er sie missbraucht. Darin sind Menschen wahre Meister. Sie verdrehen die Worte immer zu ihren Gunsten. Keine Religion lehrt den Tod und Terror. Keine. Nun, die Menschen aber meinen dass sie den Glauben so ausleben dürfen. Rechtfertigung durch den Koran. Rechtfertigung durch die Bibel. Diese beiden Bücher stammen aus einer Zeit als viele Kriege herrschten. Ähnlich wie heute.
Nur der Buddha lehrt was anderes. In seiner Schrift ist nicht ein Wort von Kriegen. Ausser einem. Dem Inneren. Der Kampf gegen sich selber. Den zu gewinnen es gilt. Nur der Weg ist schwer. Aber wer ihn geht, der findet das was viele versprechen. Und man kriegt wieder einen klaren Blick auf das Leben und vor allem GOTT.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen. 

Sonntag, 6. März 2016

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen sind immer mit Ferien und dem Sammeln von Gegenständen beschäftigt. Sie denken, dass das sie ruhiger und glücklicher macht. Das sie dadurch zufriedener werden. Das sie dadurch mehr Ansehen erlangen.
Was sie aber nicht sehen, ist das sie anhaften. Anhaften an allem. Sie können weder mit Veränderungen noch mit anderen Meinungen umgehen. Sie verstehen nur das was sie wollen oder kennen. Sie denken auch nicht über sich nach. Denken nicht über andere nach. Denken meistens überhaupt nicht.
Der Buddha lehrt, das wir alles prüfen sollen was andere sagen. Das wir nicht anhaften sollen am Besitz. An Situationen. Das ist nicht so einfach. Jedoch wird das Leben so einfacher. Und man lebt wieder mehr. Hat mehr Ruhe in sich. Ist gelassener. Die heutige Welt ist ja das Gegenteil. Sie ist schnell. Die Menschen sind rastlos und wollen aber Ruhe. Dafür stehen sie gerne im Stau. Verstehe ich nicht.
Als Autist ist es nicht einfach in so einer Welt. Ich habe lange nach einem Weg gesucht, der mir mehr Ruhe gibt. Der mich wieder zu mir führt. Ein Weg der nicht leicht zu finden war. GOTT aber hat ihn mir gezeigt. Den Weg wie ich weniger an dieser Welt anhaften kann. Das es nicht sinnvoll ist alles als sein Eigen zu betrachten. Aber das tun die Menschen ja. Sie betrachten alles als das Ihre. Daraus entsteht Leiden. Wie es der Buddha gesagt hatte. Wie es JESUS gesagt hat. Wie es im Koran steht. Leiden. Das ist das was die Menschen sich und anderen jeden Tag zufügen. Sie erkennen den Weg nicht. Der Weg aus dem Leiden wurde erstmals vom Buddha beschrieben. Dann von JESUS. Dann im Koran. Der Weg ist der sogenannte achtfache Pfad. Dieser ist nicht einfach. Alles was mit einem selber zu tun hat, ist nicht einfach. Man muss an sich arbeiten. Kann also die Lösung nicht kaufen. Das wiederum macht es schwierig. Denn die Menschen wollen alles kaufen können. Auch die Erlösung. Sie wollen nichts dafür tun. Wollen und wollen. Nur, von nichts kommt eben nichts. Das erkennen viele nicht.
Die Grundlage von allem ist das Vertrauen auf GOTT. Nur ER kann uns führen. Nur ER kann uns das geben was wir brauchen. Auch wenn der Weg den wir gehen sollen, nicht so ist wie wir es gedacht haben. GOTT hat SEINE Gründe dafür. Wir wissen sie nicht. Alles was wir tun können, ist Vertrauen haben. Mehr nicht. GOTT liebt alle Menschen. ER liebt uns und führt uns. Das aber wollen die Menschen heute nicht mehr sehen.
Klar, Freikirchen haben einen enormen Zulauf. Aber was tut der Einzelne wenn er mal nicht da ist? Können die Menschen nur unter Gruppendruck glauben? Können sie nur so glücklich sein? Der Buddha lehrt was anderes. Wer den Weg zu sich nicht findet, findet GOTT nicht. Denn GOTT ändert uns, wenn wir uns ändern. Sure 13:11.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.