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Mittwoch, 31. Oktober 2012

Halloween

Es ist Ende Oktober. Das heisst, es ist Halloween. Er ist ein uralter Brauch, welcher vor langer Zeit in die USA gekommen ist. Da wird er schon viele Jahre gefeiert. In Europa ist dieses Phänomen erst seit ein paar Jahren wirklich in.
Schaut man sich Halloween genauer an, so sind die Leute als Hexen, Untote oder Dämonen verkleidet. Dies ist sicher nicht im Sinne der Bibel. Denn da wird alles teuflische verflucht. Und genau das ist Halloween. Mehr nicht. Er ist das Gegenteil von heilig. Er ist dämonisch. Ein Fest, auf das wir eigentlich verzichten sollten. Doch die wenigsten kümmert das. Sie haben wieder einen Grund, Geld auszugeben, und an Parties zu gehen. Also was solls? Diese Unbekümmertheit ist ein Zeichen des geistlichen Zerfalls unsere Gesellschaft. Denn was Spass macht, kann nicht schlecht sein. Besonders dann nicht, wenn man deswegen noch shoppen gehen kann.
Diejenigen, welche gegen Halloween sind, werden als Ewiggestrige abgetan. Leute die keine Ahnung haben. Doch dies ist meiner Meinung nach weit gefehlt. Denn genau diese Leute haben eben eine Ahnung. Sie wissen, was Halloween wirklich bedeutet. Daher sind sie dagegen. Denn das Reich GOTTES ist nicht das Reich der Dämonen und Teufel, sondern der Heiligen und Engel. Diese haben damit nichts zutun.
In der heutige Zeit, wird einfacht nicht mehr viel hinterfragt. Im Gegenteil. So lange es Spass macht, ist es ok. Menschen sollten sich wieder mehr auf das besinnen, was in der Bibel steht, statt, was die Konsumindustrie predigt. Sie will, dass wir da mitmachen, und unser Geld für sinnloses ausgeben. Wir sollen das alles nicht hinterfragen, sondern einfach nur konsumieren.
Die Bibel warnt uns seit 2000 Jahren davon. Doch die Menschen wollen einfach nicht hören. Sie meinen, dass sie durch die Bibel eingeschränkt werden. Dies ist jedoch nicht so. Im Gegenteil. Sie erst ermöglicht ein freies Leben. Dieses Leben ist nicht mehr von gesellschaftlichen Zwängen geprägt, sondern vom Sinn, den Willen GOTTES zu tun. Jeder nach seiner Art und seinem Wesen. Denn GOTT hat für jeden von uns einen Plan. Dieser sieht Feste wie Halloween sicher nicht vor. IHM sind solche Feste in Greuel. Doch die Menschen hören nicht. Sie denken, sie wissen, was für sie das Beste ist. Dabei kann dies der Mensch gar nicht wissen. Wir sind nicht dazu gemacht, dies zu wissen. Nein, wir sind dazu gemacht, Geschöpfe GOTTES zu sein. Wir sind seine Kinder, und ER unser Vater. So sollten wir uns sehen.
Die Verharmlosung der Bösen ist sicher ein Teil des Konzeptes von diesem. So gewöhnen sich die Menschen spielerisch daran. Sie verunstalten sich sogar so, und finden das auch noch lustig. Dabei ist das gar nicht lustig. Die Verführung ist so perfekt. Fast niemand merkt das. Dies ist sicher so gewollt. Diejenigen, welche es merken, werden ausgelacht oder verachtet. Doch wer standhaft bleibt, den wird der HERR 100-fach belohnen. Der Lohn des HERRN ist jedem gewiss, der SEINE Werke tut. Der Lohn für die anderen, ist die Verdammnis. Dies ist für mich keine Alternative. Im Gegenteil.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Der Papst

Der Papst ist bis heute eine sehr umstrittene Person in der Weltgeschichte. Er ist aber bis heute das Oberhaupt der katholischen Kirche geblieben. Und dies ohne Unterbruch. Dieses Amt ist bis heute sehr wichtig für die Welt.
Der aktuelle Papst Benedikt ist umstritten. Doch er ist der amtierende Papst. Viele verurteilen ihn anhand seiner Vergangenheit. Damals wusste er ja nicht, dass er eines Tages Papst werden wird. Seit über 6 Jahren ist er nun im Amt. Ich denke, dass er seine Arbeit sehr gut macht. Liest man seine Schriften, so erkennt man den Christen in ihm. Er ist nicht nur unser Papst, nein, er ist auch ein sehr tief gläubiger Christ.
Seine Art, den Glauben in die Welt zu tragen, mag manchen komisch erscheinen. Doch er macht es auf die Art, wie er es für richtig hält.
Die Medien schreiben nur, wo er ist, und was er sagt. Mehr nicht. Sich jedoch tiefer mit ihm zu befassen, lohnt sich. Er gibt einen sehr guten Einblick in seine Gedanken zu Jesus und der Bibel. Er hat sehr viel darüber nachgedacht, und auch geschrieben. Seine Wort zu lesen, sind ebenfalls eine riesen Bereicherung für das eigene Leben. Sie ermöglichen einen sehr interessanten Perspektivenwechsel. Dieser kann ich jedem nur empfehlen. Ob Katholik oder nicht, spielt dabei keine Rolle.
Seinen Vorgänger Papst Johannes Paul II. habe ich einmal in echt gesehen. Es ist schon sehr berührend, den Papst in echt zu sehen. Eine Person, die der Stellvertreter Christi sein soll. Wer den Papst einmal gesehen und gehört hat, kann dies nicht abstreiten. Dieser Mann hat sein Amt nicht einfach so inne. Es gibt einen Grund. Dieser kennt nur der HERR.
Man muss sicher nicht in allem mit dem Papst übereinstimmen. Doch ich denke, man sollte seinen Blickwinkel einnehmen. Versucht man es, so erkennt man, was er erreichen will. Die Verbreitung des Evangeliums. Also der wichtigste Auftrag, welcher eigentlich jeder Christ hat. Der Papst macht es vor, wie es gehen könnte. Er geht zu den Menschen hin.
Die Menschen gehen nicht mehr in die Kirchen, also muss die Kirche zu ihnen kommen. Das ist genau das, was der Papst macht. Klar, es ist jedesmal ein riesen Anlass. Doch so können auch viele Menschen erreicht werden. Zudem sind die Medien immer zur Stelle. Dies ist genau das, was er will. So erreicht er noch mehr Menschen. Je mehr, desto besser. Dies mag für viele übertrieben wirken, aber so ist die moderne Welt nun mal.
Der Papst ist das Oberhaupt der katholischen Kirche. Dies ist nur eine von vielen Kirchen. Aber sie ist die Wichtigste. Was der Papst sagt, nehmen alle Menschen zur Kenntnis. Egal welcher Ethnie und Religion sie abstammen. Die Worte  die er sagt werden analysiert und in die Welt getragen. Das gibt auch die Möglichkeit, sich mit seinen Worten zu befassen. Sich eine Meinung zu bilden. Das ist ebenfalls sicher ein Teil seines Planes.
Der Papst ist für mich eine wenn nicht die wichtigste öffentliche Person.  Man sollte ihm einmal genau zuhören, und seine Worte wirken lassen. So kann man ihn verstehen. Seine Bücher sind auch sehr zu empfehlen. Sie geben, wie geschrieben, eines sehr guten Blick auf den HERRN und die Bibel.

Montag, 29. Oktober 2012

Der Fortschritt und die Bibel

Was innerhalb einer Generation geschaffen wurde, ist erstaunlich. Heute sind Internet, Smartphones und SocialMedias selbstverständlich geworden.
Viele messen den Fortschritt an solchen Entwicklungen. Doch sind sie wirklich der Massstab? Ich denke eher nicht. Denn es sind nur technische Fortschritte.
Mehr nicht. Der Mensch selber, hat sich in dieser Zeit nicht wirklich weiterentwickelt. Meiner Meinung nach denkt er dies, weil er scheinbar mehr kommunizieren kann. Auch stehen so viel mehr Informationen zur Verfügung. Doch die schiere Menge dieser Informationen muss nicht immer nur positiv sein. Denn wer weiss so noch, was wichtig oder unwichtig ist. Auch, was wahr und was falsch ist. Im Internet, kann alles veröffentlicht werden. Egal was. Auch den Bilder, kann nicht mehr getraut werden. Sie zu manipulieren, ist heute sehr einfach geworden.
Was es also braucht, ist Information, welche nicht vergänglich ist. Information, welche wahr ist. Diese findet man nur in der Bibel. Sie ist seit über 2000 Jahren der Eckstein der Wahrheit. Sie gibt die Richtung vor.
Welche Technologie aus dem 21. Jahrhundert, wird dies von sich behaupten können? Keine. Denn, was heute angesagt ist, ist morgen veraltet. Somit hat sie also keinen Bestand.
Auch schreiben viele ihre Meinung in Posts von Foren oder Blogs. Das ist sicher gut. Doch sollte die Menschen mehr darauf achten, was und wie sie schreiben. Denn meistens wird am Thema vorbei geschrieben. Nicht immer, aber doch sehr viel.
Ich selber nutze das Internet ja auch. Um zum Beispiel, diesen Blog zu betreiben. Dies ist meine Art, meinen Beitrag zum Werk GOTTES beizutragen.
Die Technik ist für mich nur ein Mittel zum Zweck. Sie hilft mir, meine Arbeit und meinen Auftrag zu erledigen. Aber mehr auch nicht. Technik sollte nie ein Statussymbol sein. Doch leider ist sie genau das. Wer nicht immer das Neuste besitzt, ist out.
Ich bin stolz auf meine Bibel, welche ich besitze. Sie ist besonders schön. Auch hat sie eine gute Grösse. Sie ist etwas von bleibendem Wert. Wieso also nicht auf die Bibel stolz sein, als auf das neuste Handy oder Tablet? Diese sind in 6 Monaten veraltet, meine Bibel aber nicht. Sie ist auch in 20 Jahren noch schön.
Fortschritt sollte eher im Bereich der Menschlichkeit und er Nächstenliebe sein, als in der Technik. Und da sind die Menschen nicht sehr weit fortgeschritten. An sich selber arbeiten, ist nicht einfach und erfordert sehr viel Arbeit. Doch genau das sind die wenigsten bereit zu leisten. Denn das kann nicht gekauft oder konsumiert werden.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Das Wort zum Sonntag

Schnee. Die Welt ist auf einen Schlag ruhiger geworden. Die Mensche gehen nicht mehr raus. Sie bleiben lieber zu Hause. Was ja sein Gutes hat. Aber nicht nur die Menschen werden ruhiger, auch die Natur. Der Schnee versetzt die Welt in Ruhe.
Gestern war jedoch nichts davon zu merken. Es war Zahltag. Die Läden quollen von Menschen über. Alle mussten ihr Geld ausgeben. Wichtig. Denn was sollte man sonst tun? Der Zahltag ist da immer wieder willkommen. Denn so kann man endlich wieder der Langeweile entfliehen. Endlich wieder Dinge kaufen, die man nicht braucht, und nicht will. Sie aber trotzdem kauft. Eigentlich ist dagegen nichts einzuwenden. So brummt die Wirtschaft. Dies wiederum bedeutet Arbeitsplätze. Und doch ist es doch so, dass die Menschen nicht mehr wissen, was sie mit ihrere Freizeit anfangen sollen. Dies ist schade.
Heute ist ja mal wieder Sonntag. Also der Tag des HERRN. Ich selber sitze im Wohnzimmer vor meinem Netbook und schreibe diesen Artikel. Es ist meine Art, wie ich für den HERRN arbeite. Auch werde ich später zu meinen Eltern fahren. So wie jeden Sonntag. Es ist einfach der Tag, an welchem alles einwenig anders ist. Dies Zäsur ist meiner Meinung nach nicht schlecht. Im Gegenteil. Sie nimmt die Geschwindigkeit aus der Woche. Auch die Gedanken sind andere. Nicht immer nur müssen und wollen. Nein, es ist ein dürfen. Dies ist für mich der grosse Unterschied.
Besonders jetzt, wenn ich zum Fenster hinausschaue, sehe ich eine weisse Landschaft. Dies hat etwas beruhigendes an sich. Geniessen ist hier das Motto für mich. Einfach die Ruhe und das Weiss auf mich einwirken lassen, ohne an den Alltag zu denken.
Die Menschen sollten wieder vermehrt einfach mal Zeit für sich und den HERRN nehmen. Mit IHM den Tag geniessen und sich nicht sorgen, wie die Zeit rumgeht. Denn die Zeit sollte nicht einfach nur rumgehen, nein, man sollte sie nutzen. Carpe diem. Nutze den Tag. Dieses Motto ist schon sehr alt, aber immer noch gültig. Damit meine ich nicht, dass man einfach etwas machen sollte, sondern das was man macht, bewusst macht. Weniger ist mehr.
Die Bibel ist da doch eine sehr gute Alternative. In ihr zu lesen beruhigt doch sehr. Auch lernt man immer wieder etwas dabei. Mir hat es schon so viel geholfen. Besser als alle Bücher über Psychologie und Kommunikation. Sie zeigt mir, wie die Menschen wirklich sind, und was GOTT über uns denkt. Auch, wie wir uns verhalten sollten oder sollen. Dies ist für mich ein riesen Gewinn.
Geniessen wir also die Ruhe und den Schnee an diesem Sonntag und lassen uns von den Worten des HERRN leiten.

Samstag, 27. Oktober 2012

Esoterik

Esoterik ist für viele nichts Spezielles. Sie nehmen sie einfach hin. Auch Messen zu diesem Thema sind immer sehr gut besucht. Dies ist erschreckend. Da es gegen die Gebote des HERRN ist. Die Bibel gibt ganz klar Auskunft, was und wie wir glauben sollen.
Schaue ich mir an, was alles angeboten wird, so bin ich erstaunt. Es gibt für alles etwas. Sei es das Kartenlegen oder Engel oder sonst was. Wichtig dabei ist nur, dass man die Dienstleistungen und Gegenstände kaufen kann. Das alte Schema kommt so wieder zum Vorschein. Der Menschen will alles kaufen können. Sei es ein Auto oder das Wissen um die Zukunft. Hauptsache man kann Geld ausgeben. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass die Zukunft niemand wissen kann, ausser der HERR.
Bücher über das Thema Esoterik werden zu Massen geschrieben und auch verkauft. Es ist eine riesen Industrie geworden. Kaum einer bleibt bei einer Sache. Immer wieder mal wird Neues ausprobiert. Dies in der Hoffnung, noch glücklicher zu werden. Das alles hilft aber nicht. Ausser, dass man weniger Geld hat.
Esoterik wird auch im TV angeboten. Da kann man sogenannte Medien anrufen, und sie um Rat fragen. Die Themen sind immer die gleichen. Liebe, Geld und Arbeit. Ich selbst habe mir solche Sendungen auch schon angeschaut. Es ist interessant, dass die Aussagen, welche gemacht werden, immer allgemein gültig sind. Sie sind niemals auf den Einzelnen zugeschnitten. Dafür bezahlen die Leute 3 Euro pro Minute. Das ist einfach nur Abzocke. Doch diese Sendungen machen scheinbar gutes Geld. Sie verdienen an der Dummheit der Menschen.
Es sind vor allem Frauen, welche sich der Esoterik zuwenden. Wieso genau, weiss ich nicht. Sie schein empfänglicher für solche Sachen zu sein. Dazu kommt, dass es sich meistens um Frauen im reiferen Alter handelt. Also solche, welche mitten im Leben stehen. Sie erhoffen sich scheinbar neues Glück und Mut.
Die Esoterik, kann das alles befriedigen. Scheinbar. Doch braucht es immer wieder neue Impulse. Sei es in Form von Büchern, Glücksbringer oder Sitzungen. Ich denke, dass viele dieser Menschen einfach das Bedürfnis haben, mit jemandem zu sprechen. Mehr nicht. Dass sie sich dabei auf einen Pfad begeben, welcher sehr gefährlich ist, ist ihnen nicht bewusst. Die Verführung ist da das grosse Wort. Sie lassen sich von Hoffnung und Zuversicht verführen. Sie denken, dass ihr Leben dadurch besser wird.
Dabei ist es wie schon so viele Male geschrieben, sehr einfach und auch kostengünstig, dies wirklich zu erfahren. Eine Bibel kostet fast nichts. Dazu kommt, dass sie ein Leben lang hält. Einmal kaufen reicht.
Sprechen muss man nicht mit einem Medium oder Guru. Sondern mit dem HERRN. ER hört alle unsere Sorgen und Ängste an. ER kennt uns. Was man von den Medien und Gurus nicht sagen kann. Sie wollen Profit machen. Der Profit des HERRN, ist unsere Erlösung durch IHN. IHM geht es nicht um das Geld. Damit kann ER nichts anfangen.

Freitag, 26. Oktober 2012

Predigten und Zitate

Egal wo ich eine Predigt sehe oder höre, immer werden Bibelstellen zitiert. Dies ist sicher nicht schlecht. Damit wird einfach nur das Gesagte bestätigt. Oder aber es dient als Grundlage für einen Gedanke.
Ich selbst, habe Mühe damit. Denn ich will nicht immer alles nachschlagen müssen. Auch ist es doch so, dass man sich dabei dumm vorkommt. Denn der Prediger weiss scheinbar alles. Es zeigt, das er sich mit der Bibel befasst hat. Dies kann man auch, ohne, dass man immer alles zitiert. Wichtig sind doch die eigenen Gedanken und Erfahrungen. Diese sind viel wichtiger, als einfach nur Stellen zu zitieren und zu kommentieren.
Bestes Beispiel ist Joyce Meyer. Sie macht das in ihren Predigten andauernd. Nun, sie erzählt auch sehr viel von sich selbst. Der Mix, welcher sie braucht ist nicht schlecht. Nur das mit dem zitieren, ist so eine Sache.
Wenn ich in den Evangelien lese, dann fällt mir auf, dass der HERR niemals irgendetwas zitiert. Er zeigt immer alles anhand von Gleichnissen oder Wundern. Mehr nicht. Und genau so sollte es sein. Wir sollte dem HERRN vertrauen, dass ER uns zur richtigen Zeit das Richtige eingibt. Wir sollten lernen, IHM zu vertrauen, und nicht dem gelesenen. Unsere Gedanke zu Bibelstellen mögen noch so gut sein. Die Worte des HERRN sind besser.
Auch sind Zitate nichts anders als die Grundlage für eine Auslegung. Damit gibt der Prediger seiner Gemeinde Gedanke mit, die er hat. Die Menschen glauben ihm. Denn es scheint, dass er weiss, was er sagt. Wieso dies also hinterfragen? Eben. Und so lassen sich Menschen ganz einfach manipulieren. Dies ist aber nicht im Sinne des HERRN. Denn ER will, das ER uns hilft. Mehr nicht. Wir sollten uns nicht auf die Worte der Menschen verlassen.
Ich selbst, habe nichts gegen Prediger. Sie sind sogar sehr wichtig. In der Bibel ist ihre Aufgabe sogar genau beschrieben. Sie sind Werkzeuge GOTTES. Als solche sollten sie sich aber auch sehen. Es sollte nie um Macht und Kontrolle gehen. Sondern immer nur um die Aufgabe des HERRN. Mehr nicht. Er gibt die Kraft und die Worte, welche nötig sind. Predigen, kann jeder, wenn es der HERR will. Es braucht dafür kein Studium.
Ich selber erzähle jedem der etwas über den Glauben will, gerne, was ich weiss und erfahren habe. Aber ich nehme weder die Bibel hervor, noch zitiere ich Stellen in ihr. Nein, ich erzähle Geschichten. Mehr nicht. Dies ist meiner Meinung nach besser. Denn es stammt aus dem Leben, welches mir der HERR gegeben hat. Was gibt es also besseres?

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Das Evangelium

Das Evangelium ist die Wahrheit und die Lehre Gottes. Es gibt uns den Weg für unser Leben vor. Ihm können wir trauen. Denn es sind wahre Worte. Wer ihnen nicht glaubt, oder sie einfach für Geschichten hält, kann sie jederzeit selber überprüfen. Sie werden jeder Überprüfung standhalten.
Ich benutze absichtlich das Wort Evangelium, und nicht Evangelien. Denn die Botschaft ist immer die selbe. Es spielt also keine Rolle, welches der vier Evangelien verwendet wird. Immer geht es um die Botschaft von JESUS.
Das Evangelium ist mein treuer Begleiter durch den Tag. Ich habe es immer bei mir in meiner Arbeitstasche. Mit ist es wichtig, dass ich jederzeit darin lesen kann. Es bleibt nicht immer nur beim Wissen, dass ich könnte, nein, ich lese auch unterwegs immer mal wieder darin. Sei es das ich warten muss, oder im Zug fahre. Dies erscheint mir eine der sinnvollsten Beschäftigungen zu sein, welche man machen kann, wenn man warte muss. Für mich fliegt dann die Zeit nur so.
Die Botschaft welche vermittelt wird, ist für mich eindeutig. Lebe dein Leben nach dem Willen GOTTES. Viele meinen, dass sie auf die anderen Menschen achten müssen, was die denken und wollen. Das heisst, viele wollen anderen gefallen. Also von Mensch zu Mensch. Doch der Mensch muss zuerst GOTT gefallen. Wer GOTT gefällt, der kriegt den Rest dazu. GOTT gibt reichlich und gerne. Dies darf man nie vergessen.
Das Evangelium beschreibt an vielen Stellen wie wir uns den Menschen aber und das ist das wichtigste, GOTT gegenüber zu verhalten haben. Die Gefahr, welche aber besteht, ist dass man nur noch GOTT gefallen will, und die Mitmenschen vergisst. Dies ist dann auch nicht im Sinn des Evangeliums.
Die frohe Botschaft, ist also wirklich eine frohe Botschaft. Denn sie ist die Botschaft der Liebe. Liebe als die treibende Kraft, dass sich Menschen verstehen und miteinander auskommen. Dabei ist die Liebe ein weiter Begriff. Wichtig dabei ist, dass man sich selbst Liebt. Bei sich selbst muss man anfangen. Nur wer mit sich selber im Reinen ist, kann dies auch auf andere übertragen. JESUS war rein und ohne Sünden. ER übertrug uns als all seine Liebe und seine Weisheiten. Dies konnte er nur deswegen tun, weil er ohne Tadel war. Wir können also nur weitergeben, was wir selber haben. M;ehr geht nicht.
Das Evangelium beschreibt genau das. Gib, so wird dir gegeben. Bitte, so wird dir gegen. Doch dies muss mit dem Herzen geschehen. Das Herz ist die Verbindung zu GOTT. Es ist dasjenige, welches die Beziehung zum HERRN bestimmt, nicht der Mund.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Leben mit Jesus

Ich habe jetzt schon viele Male geschrieben, wie man zum HERRN findet. Wie erlebe ich meinen Alltag mit dem HERRN?
ER ist für ein treuer Begleiter durch den Alltag. Mit IHM halte ich sehr viele Gespräche ab. Sei es in Gedanken oder auch verbal. ER reagiert immer dann sofort, wenn es wichtig ist. Was für mich jedoch wichtig ist, dass weiss nur ER. IHM vertraue ich blind.
Seit ich vor zwei Jahren einen Zusammenbruch gehabt hatte, hat sich mein Leben komplett verändert.
In der Zeit damals fand ich den Weg zum HERRN. ER errette mich. Es war eine sehr schwierige Zeit. Doch sie war zugleich auch sehr hilfreich. Denn ich wurde mit sehr viele Dinge bewusst.
Zu Begin las ich einfach mal in der Bibel. Doch mit der Zeit lass ich sie nicht nur, ich dacht darüber nach.
Mit der Zeit begann ich zu beten. Das Gebet hat hat mir sehr viel gebracht, und bringt es heute noch. Denn so bin ich zum ersten Mal wirklich mit dem HERRN in Kontakt gekommen. Dabei habe ich erfahren, das ER wirklich existiert. Er führte mich mit sanfter Hand aus meiner Depression raus, und schenkte mir ein neues Leben.
Heute bin ich IHM für alles dankbar, was ER getan hat, und noch tun wird.
Der Alltag ist immer wieder nicht einfach zu ertragen. Häufig tauchen Probleme oder unerwartete Situationen auf. Doch dank IHM, kann ich getrost den Tag in Angriff nehmen. Denn ich weiss, dass er mit helfen wird. Natürlich muss ich mich auch anstrengen. Er gibt mir jedoch die Kraft dazu. So kann ich an einem Tag auch mal mehr erledigen, als ich eigentlich wollte. Denn ER führt mich mit seiner starken und zugleich sanften Hand durch den Tag.
Was für mich auch sehr wichtig ist, ist dass ich jederzeit mit IHM sprechen kann. Denn so kann ich meine Sorgen und Ängste gleich loswerden, und muss sie nicht noch lange mit mir herumschleppen. Was für die Seele ja schlecht ist. Doch so ist sie gleich entlastet.
Seit jener Zeit, bin ich auch ruhiger geworden. Hatte ich früher eine Stelle, wo ich einfach nur am Bildschirm sass, so arbeite ich heute mit Jugendlichen Autisten zusammen. Es ist komplett etwas anders. Aber genau das macht mir Spass und ich sehe auch einen Sinn darin. Diese Stelle habe ich nicht mir zu verdanken, sondern dem HERRN. Mit diesem Wissen und Gefühl, kann ich endlich auch meine Arbeit so erledigen, wie ich es wirklich will. Denn ich habe sehr viel Freiraum. Was für mich wichtig ist. Es scheint, als ob die Stelle für mich geschaffen wurde. Nicht von Menschen, nein von Jesus. Dafür danke ich ihm jeden Tag.
Das Leben mit Jesus ist nicht nur eine Bereicherung, nein, es ist auch ein neues Leben. Fürchten sollte man sich nicht davor. Im Gegenteil.

Montag, 22. Oktober 2012

Vertrauen in Gott

Der moderne Mensch vertraut sein Leben allem Möglichen an. Sei es einem Flugzeug oder der Eisenbahn. Egal. Wir vertrauen darauf, dass wir heil ankommen.
Doch wir müssen uns nicht nur Maschinen anvertrauen, sondern auch Menschen. Dabei ist es mit den Menschen so eine Sache für sich. Manchmal sind wir einfach gezwungen, Menschen zu vertrauen. Im Normalfall klappt das auch ganz gut. Denn auch andere Menschen vertrauen uns. Also ist es ein Geben und Nehmen. Doch irgendwann ist es mit dem Vertrauen vorbei.
Viele suchen in diesen Tagen Halt und Geborgenheit. Sie suchen  Frieden. Doch finden werden sie nichts. Denn sie vertrauen nicht. Das Vertrauen, welches das alles ermöglicht, ist das Vertrauen auf GOTT. ER trägt und leitet uns. ER gibt uns, was wir brauchen. Nur so ist ein Leben welches Sinn ergibt möglich. Der Sinn des Lebens besteht für mich darin, denn Willen GOTTES zu tun. ER führt SEINEN Willen durch uns aus. Daher müssen wir IHM blind vertrauen, dass ER alles recht macht. Wir haben keine Möglichkeit, das Gegenteil zu beweisen. Wie auch? Wir sind nur Menschen.
Das Vertrauen in GOTT ist fundamental wichtig für das Zusammenleben mit GOTT. Fehlt diese, so wird es schwierig. Diejenigen, welche IHM vertrauen, sind frei. Sie können sich auf IHN verlassen. ER wird niemals etwas Falsches machen. Niemals und betrügen oder verlassen.
Was wollen wir mehr?
Doch viele wollen dies nicht. Man kann damit nicht angeben. Und kaufen kann man es auch nicht. GOTT ist nicht käuflich. Daher ist er sicher auch deswegen nicht IN. Auch gibt es nicht immer eine neue Version. Es gibt seit ewig nur eine Version von GOTT. Vertrauen ist wichtig. Wieso sein Leben also nicht dem HERRN anvertrauen. Es kostet nichts und man kann nur gewinnen. Der Gewinn ist ein neues Leben.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Das Wort zum Sonntag

Langsam wird es Herbst. Die warmen und langen Tage sind vorüber. Die Menschen ziehen sich wieder mehr in ihre Wohnungen zurück. Sie gehen nur noch hinaus, wenn sie müssen. Das Müssen ist die Arbeit und das Shoppen. Denn was ist mit der gewonnen Zeit sonst anzufangen?
Dabei wäre es doch genau die Zeit, in welcher man sich endlich mal ausruhen könnte, da man nicht immer etwas unternehmen müsste. Doch das geht nicht. Es muss immer etwas unternommen werden. Ruhe ist ein Gut, das fast noch wertvoller als Zeit ist. Dies wird jedoch nicht gesehen.
In den Zeiten der Finsternis und der Kälte, wäre es doch schön, etwas über das Licht und die Wärme zu lesen und erfahren. Dies wird sicher nicht gemacht. Es werden billige Romane gelesen, oder aber seichte Soaps konsumiert. Dabei eignet sich diese Zeit hervorragend, um in der Bibel zu lesen, und sich mit GOTT vertraut zu machen. Denn, was die Kommunikation mit GOTT stört, ist Unruhe und Lärm. So kann die Stimme GOTTES nicht gehört werden, da man immer abgelenkt ist. Auch sind die Gedanken immer wo anders. Aber sicher nicht bei GOTT.
GOTT sollte unser Vertrauter sein, welchem wir alles anvertrauen können. Egal was es ist. Auch spielt die Sprache keine Rolle. Wichtig ist nur, dass es von Herzen kommt. Denn wem sonst, kann alles anvertraut werden? Die Menschen verstehen einem nicht vollständig, da sie ihre eigenen Sorgen und Wünsche haben. Dagegen ist nichts einzuwenden. Denn es ist menschlich. Wir sollten also nicht nach dem menschlichen Streben, sondern nach dem göttlichen. Das göttliche ist der Weg, welcher uns aufgetragen wurde. Nicht das wir Götter werden sollten, sonder SEINE Lehre zu Herzen nehmen.
Wir sollten dem Pfad des Lichtes folgen. Dem Pfad der Gerechtigkeit. Dieser Pfad jedoch, ist schmal, steinig und steil. Alleine können wir ihn nicht gehen. Wir benötigen die Hilfe des HERRN dafür. Wer sich IHM anvertraut, der wird den Pfad sehen, und ihn mit Freude gehen.
Dies wäre oder ist doch die perfekte Wanderung? In den dunklen kalten Tagen auf die Wanderung zum Licht zu gehen. Sie bedeutet Freiheit und Liebe. Dazu kommt, dass sie einem mit Kraft und Willen für den Tag versorgt. Es braucht keine Aufputschmittel und Sonstiges. Die Kraft GOTTES reicht völlig aus. Denn welche Kraft kann stärker sein? Keine.

Samstag, 20. Oktober 2012

Gott finden

Viele behaupten, dass man GOTT nicht sehen kann. Ergo, kann er nicht gefunden werden. Denn so die Überlegung, was man nicht sieht, kann man nicht finden. Nun, dass ist leider ein Irrtum. Denn GOTT kann überall gesehen werden. Dazu braucht es weder Ohren noch Augen. Sondern ein Herz. GOTT kann man nur finden, indem man IHN bittet, in sein Leben zu kommen.
Es gibt viele Bücher, welche versuchen, GOTT zu beweisen, als auch IHN zu widerlegen. Das ist sicher gut, dass es solche Bücher gibt. Denn beide Seiten setzen sich mit dem Thema GOTT auseinander. Doch ihnen fehlt meiner Meinung nach etwas ganz Wichtiges. Was passiert, wenn GOTT gefunden würde oder sogar wird. Also wenn der Beweis erbracht ist, das GOTT existiert. Darauf geben sie keine Antwort. Im Gegenteil, es geht nur um den Beweis oder dem Anti-Beweis. Mehr nicht. Dabei gibt es ja ein Buch, welches eindeutig beweist, das es GOTT gibt. Es ist die Bibel. In Ihr steht alles. Mehr gibt es nicht dazu zu sagen.
Scheinbar wollen sich aber einige damit nicht zufrieden zu geben. Sie meine, sie müssen selber irgendetwas dazu beitragen. Sie wüssten, was Richtig und was Falsch ist. Dabei sind das einfach nur Gedanken von Menschen, die ihre Meinung und Überzeugung der Welt mitteilen wollen. Mehr nicht. Dagegen ist sicher nichts einzuwenden. Wieso auch? Doch darf die Bibel nie ausser Acht gelassen werden.
Sie gibt uns den Weg zu GOTT vor. Sie ist so eine Art Karte, welche uns den Weg zu GOTT zeigt. Sie zeigt auch, wie wir unser Leben neu gestallten können, und wie wir zu leben haben. Dabei wird immer wieder von Verboten geredet. Was man alles darf und was nicht. Nun, vieles davon ist von den Menschen einfach interpretiert worden. Dabei ist die Bibel ganz einfach geschrieben. So das sie jeder verstehen kann. Es gibt da nichts zu interpretieren. Im Gegenteil. Durch ihre Einfachheit ist es möglich, dass jeder nach ihr leben kann. Er oder sie braucht keinen Lehrer. Jesus selbst ist der Lehrer.
GOTT finden ist also gar nicht schwer. Im Gegenteil. Es ist sehr einfach. Denn er ist ständig um uns herum. Wir müssen IHN nur bitten, dass er in unser Leben kommt, und sich uns offenbart. ER wird dies gerne und sofort tun. Denn ER will, dass wir gerettet werden. Wem dies klar ist, der wird GOTT finden. Dazu braucht es keine Gottesbeweise. Denn jeder kann selber Gott finden.

Freitag, 19. Oktober 2012

Die Offenbarung

Seit Jahrhunderten wird gerätselt, was die Offenbarung des Johannes zu bedeuten hat. Bis heute ist es niemandem gelungen, sie zu entschlüsseln. Schon viele Male wurde der Weltuntergang vorausgesagt, doch eingetroffen, ist er nie.
Es gibt auch heute wieder Stimmen, welche meine, dass wir in der Endphase leben. Also dass wir mal wieder in so einer Zeit leben. Die Zeichen sind diesmal die Naturkatastrophen und Seuchen. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir einfach mehr Information zu Verfügung haben, als unsere Vorfahren. Wir kriegen die neusten Neuigkeiten jeden Tag per TV oder Internet geliefert. Kein Wunder also, dass es viele gibt, welche meine, dass wir dem Untergang geweiht sind.
Doch das Gegenteil zu behaupten, wäre eine Anmassung. Denn niemand kennt die Pläne des HERRN. Nur er alleine weiss, wann er alles neue machen wird. Wir Menschen können uns nur dem fügen. Ob wir es wollen oder nicht. Gegen den HERRN, kommen wir nicht an.
Doch es gibt noch eine andere Offenbarung. Die Offenbarung des HERRN Jesus. ER hat sich uns offenbart. ER ist Mensch geworden, damit wir IHN verstehen. Damit wir begreifen, was wir aus SEINEN Worten lernen können. Diese Offenbarung geht leicht verloren. Denn, es ist die Art das Leben zu leben, wie es der HERR will, das wir es leben.
Dies ist ein Teil der Offenbarung. Der andere ist, dass ER sich uns jeden Tag offenbart. ER führt uns durch den Tag und zeigt uns dabei immer wieder, dass wir uns auf IHN verlassen können. Wer dies sehen und fühlen kann, der ist mit dem HERRN. Doch alle diejenigen, welche meinen, dass sie dies nicht sehen und fühlen können, sind nicht verloren. Denn sie sollten sich nur Zeit nehmen, und IHN bitten, dass ER sich ihnen offenbart. Denn, wer bittet, dem wird gegeben. Der HERR hat es uns so versprochen. Und ich kann bezeugen, dass er SEIN Wort hält.
ER offenbart sich einem auf eine Art und Weise, welche nur für einem selbst bestimmt ist. Es ist nicht möglich, dass zwei Menschen die genau gleiche Offenbarung haben werden, oder hatten. Genau darin liegt das grosse Geheimnis. Jeder Mensch ist einzigartig. So auch die Beziehung des HERRN zu uns. Denn er offenbart sich immer auf eine sehr spezielle Weise. Und immer dann, wenn man meint, das alles verloren ist. Im Moment der Schwäche und und Verletzlichkeit nimmt ER sich uns an. Wie dieser Moment sein wir, dass ist von Mensch zu Mensch verschieden.
Die Offenbarung ist also nicht nur Vernichtung und Zerstörung. Nein, sie ist auch Leben und Hoffnung. Es kommt immer darauf an, welche man meint. Denn diejenige des Johannes, ist das Ende, aber auch der Anfang. Der HERR hat gesagt: "Ich bin das A und O. Der Anfang und das Ende". ER wird Wort halten.
Die andere Offenbarung ist die Lehre des HERRN Jesus. Sie ist diejenige, welche für unsere Alltag eine Rolle spielt.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Ein neues Leben

Viele Menschen sind mit ihrem momentanen Leben eigentlich zufrieden. So wird es einem jedenfalls mitgeteilt. Doch bei genauerem Nachfragen, heisst es vielmals, wenn ich nur ein anderes Leben hätte. Also sind sie scheinbar doch nicht so zufrieden, wie es scheint.
Viele denke, dass es nicht möglich ist, eine neues Leben zu bekommen. Nun, damit ist nicht auswandern gemeint. Nein, das ist nur ein Wechsel des Ortes und der Kultur. Mehr aber nicht.
Ein neues Leben ist für mich, dass das ich neu wird. Also, das Handeln und Denken anders ist. Nun, das geht natürlich so auch nicht. Und doch gibt es Hoffnung. Denn der Mensch kann ein neus Leben bekommen. Doch dazu muss er zuerst innerlich sterben. Dies ist so. Wird das eigene ich für einen Moment ausgelöscht, so kann es passieren, dass man danach wie neugeboren ist.
Dies passiert häufig in extremen Situationen wie nach einem Zusammenbruch oder einem schweren Unfall. Es braucht dazu also ein extrem negatives Ereignis. Nur so kann das Alte zerstört werden, und das Neue kann wachsen.
Dieser kurze Moment, welcher alles entscheidet, dass ist genau der Moment, in welchem der HERR eingreift. ER gibt uns genau dann ein neues Leben. Und nicht nur das, sondern auch die Gewissheit, das ER hinter allem steckt. ER zeigt uns, dass ER es ur gut mit uns meint. Obwohl die Umstände von Aussen gesehen, sehr schlimm sein können. Doch ist dies eigentlich nur Mittel zum Zweck.
Ich selber habe genau so etwa selber erlebt. Heute bin ich für den Leidensweg und den Zusammenbruch dankbar. Denn so fand ich den Weg zum HERRN. Seither habe ich, ein komplett neues Leben.
Nicht ist mehr so, wie es mal war. Am Anfang war es doch ein wenig hart, doch je länger ich den Weg mit dem HERRN gegangen bin, desto mehr erkannte ich seine Absichten. ER führte mich durch ein neues Leben. Ich musste von IHM lernen, wie mein neues Leben funktioniert. Denn so ziemlich alles war anders geworden. Wie genau, darauf gehe ich in einem späteren Artikel ein.
Ich brauchte ein Jahr, bis ich mich in meinem neuen Leben zurecht fand. Der HERR war und ist mir Mentor und Freund in einem. Dank IHM, habe ich wieder zu leben begonnen, und kann mein jetziges Leben richtig geniessen.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Die Wahrheit

Über die Wahrheit wird und wurde viel diskutiert. Es gibt viele verschiedene Ansichten, was Wahrheit ist. Doch eigentlich ist alles sinnlos. Denn die Wahrheit wurde vor über 2000 Jahren bereits verkündet. Jesus gab sie uns. Die Wahrheit GOTTES. Die einzige Wahrheit. Denn sie stammt vom Schöpfer persönlich. Wie könnten wir daran zweifeln? Es ergibt keinen Sinn. Denn wir alle sind nur Menschen.
Und doch, wird bis heute daran gezweifelt. Viele halten diese Geschichten für eine Erfindung oder irgend etwas Historisches. Doch, die Bibel konnte bis heute nicht widerlegt werden. Egal was unternommen wurde. Sie hält allem stand. Dies mag für einige frustrierend sein, und für andere der Beweis. Doch geht es nicht nicht um Beweise oder Belege. Nein, es geht um den Glauben. Den Glauben, dass das Wort des HERRN wahr ist.
In der heutigen Zeit, meinen viele, dass das, was sie wissen, Wahrheit ist. Doch es ist nur Wissen und nicht Wahrheit. Das Wissen ist beschränkt auf Etwas. Die Wahrheit ist allgemein gültig.
Wir werden heute regelrecht mit Werbung zugemüllt. Sie will uns Wahrheit vermitteln. Nämlich, dass das Produkt alles das kann, was versprochen wird. Doch dies ist eine Lüge. Das ist, so nehme ich an, jedem klar. Und doch fallen immer wieder viele Menschen drauf rein. Denn sonst, gäben die Firmen nicht so viel Geld für Werbung aus. Im Gegenteil, sie würden es bleiben lassen. Doch das tun sie nicht.
Macht man hingegen Werbung für GOTT, wird man ausgelacht. Die Menschen scheinen mehr Wissen über GOTT und die Bibel zu haben, als diejenigen, welche nach ihr leben, und sie kennen. Diejenigen, welche lachen, meinen, dass sie die Wahrheit kennen. Sie irren. Denn sie leben nicht nach den Geboten des HERRN, noch wissen sie, was in der Bibel steht. Eigentlich vertreten sie nur eine Meinung. Und die muss nicht einmal ihre eigene sein. Das ist für mich erschreckend. Denn eigentlich sollte der Mensch fähig sein, sich eine eigene Meinung zu bilden.
Bei der eigene Wahrnehmung, was Wahrheit ist, hört dies scheinbar auf. Denn jeder denkt, dass er in Besitz dieser ist. Dies ist wieder ein Irrtum. Denn nur der HERR ist in Besitz der Wahrheit. Wir können sie aber nachlesen, und nachleben. Wir können auf sie hören, und auf sie vertrauen. Mehr können und sollen wir auch nicht tun. Wahrheit ist also nichts anders als der Glaube an die Worte des HERRN. Und diese eine Wahrheit ist uns geschenkt worden. Wir müssen sie nur als solches annehmen und dankbar dafür sein.
Sie wurde uns nicht zu unserem Nachteil oder Schaden gegeben. Nein, sie wurde uns zur Hoffnung und Freude gegeben. Wir sollen sie also beachten und ehren.
Der HERR zeigt uns in ihr seinen Weg mit uns auf. Den Weg welchen wir gehen sollten. Nicht alleine, sondern mit IHM. ER ist in ihr unser Führer durch unser Leben. IHM sollten wir vertrauen, und nicht den Menschen. Denn nur ER kennt unser Leben. Besser als wir es je könnten.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Die neue Religion

In der heutigen Zeit suchen die Menschen immer wieder etwa, was ihnen Glück verspricht. Sie sind ständig auf der Suche nach neuem. Viele glauben, das sie es gefunden haben, bis es wieder etwas neues gibt.
Früher pilgerten die Menschen in die Kirche oder zu Wahlfahrtsorten. Das tun viele auch heute noch. Doch wenn ich mir die Nachrichten anschaue, dann habe ich für mich eine neue Kirche ausgemacht. Wobei diese Orte keine Kirchen sind. Sie haben nicht die Bibel als Grundlage, und auch keine Pfarrer.
Nein, es sind die Apple-Stores. Zu diesen pilgern die Menschen heute, wenn die Firma Apple mal wieder eine neues Telefon oder Tablet auf den Markt bringt. Die Menschen stehen Schlange oder sie zelten. Dies alles, für ein Stück Plastik, was sie eigentlich schon besitzen. Denn viele müssen immer das Neuste besitzen. Sonst ist man ja nicht IN.
Das Design und die Technologie werden also zu einer Ersatzreligion. Die Menschen denken, wenn sie so ein Produkt besitzen, sind sie glücklich. Doch der Schein trügt. Dieses Glück dauert nur so lange, wie es kein neues Produkt gibt. Danach beginnt alles wieder von Vorne. Wieder anstehen, wieder viel Geld ausgeben, wieder meine, glücklich zu sein.
Die Firma Apple verdient so Milliarden mit etwas, was schon viele haben. Doch die Firma Apple spielt auch mit der Eitelkeit der Menschen. Denn ihre Produkte sind immer schön anzusehen. Der Nutzen jedoch, ist nicht immer ersichtlich. Doch darum geht es dem Menschen nicht. Sie wollen einfach nur das Neuste besitzen.
Würde die Energie, welche für die Firma Apple aufgewendet wird, für den Glauben aufgewendet, so wäre es auf dieser Welt sicher friedlicher, und mehr Menschen wären glücklich. Denn sie hätten den HERRN gefunden. ER würde ihnen den Weg zeigen, und nicht ein Manager aus Cupertino. Doch leider, ist der Glaube nicht schick. Und man kann ihn auch nicht zeigen. Das meinen viele. Doch er kann gezeigt werden. Und zwar ganz einfach. Es geht dabei um de Umgang mit den Ressourcen als auch mit den Mitmenschen. Denn Gläubige sind ruhiger. Sie machen, wie gesagt, nicht jeden Trend mit. Für sie zählen andere Faktoren und Dinge. Sie sind nicht so sehr an Modeströmungen interessiert. Das soll aber nicht heissen, das Gläubige realitätsfremd sind. Im Gegenteil. Sie machen sich die modernen Medien genauso zu Nutze wie alle anderen auch. Das beste Beispiel, ist dieser Blog. Ich Nutze ja auch die moderenen Medien wie Internet und PC. Dagegen ist nichts einzuwenden. Doch es geht um den Umgang mit ihnen.
Dazu kommt, das Apple ihre Keynote fast wie eine Predigt organisiert hat. Alle pilgern da hin, um als Erste die neusten Sachen zu sehen, und in die Hände zu nehmen. Das Brot, welche der Leib Christi darstellt, wird durch ein Telefon ersetzt. Die Menschen glauben einfach, dass die Technik sie von den Alltagssorgen befreit. Sie wollen nicht einsehen, das das nur Krücken sind.
Die einzige Stütze, welcher wir wirklich vertrauen können, und sollten, ist der HERR selber. Damit man etwas in den Händen halten kann, empfehle ich die Bibel, und nicht ein iPhone.

Montag, 15. Oktober 2012

Der Umgang mit der Bibel

Wie ich schon einige Male geschrieben habe, ist die Bibel für mich eine Anleitung. Damit diese richtig gelesen werden kann, braucht es eine bestimmten Umgang mit ihr.
Der erste und sicher wichtigste Schritt ist, sie hervor zunehmen, und in ihr zu lesen. Doch schnell stellt man fest, dass man so nicht weiter kommt. Doch wie ist vorzugehen?
Es gibt mehrere Möglichkeiten. Die meiner Erfahrung nach einfachste ist, sich für einen Bibelfernkurs anzumelden. Dabei werden einem die Aufgaben per Post zugeschickt. Diese kann man dann lösen, und wieder zurückschicken. Mit den nächsten Aufgaben kommen die gelösten korrigiert zurück. So ein Kurs dauert je nach Tempo zirka ein Jahr. Ich selber habe so einen Kurs schon gemacht, und kann ihn nur empfehlen. Online findet man genug Angebote. Wichtig ist nur, dass man sich mit denjenigen, welche diese Kurse anbieten identifizieren kann. Und wichtig. Solche Kurse sind kostenlos.
Wer jedoch keine Lust hat, wieder wie in der Schule vorzugehen, der kann auch Bibelkurse besuchen. Diese finden meistens an den Wochenenden statt. Viele Gemeinden bieten solche Kurse an.
Danach hat man die richtigen Grundlagen, die Bibel zu lesen und auch zu verstehen. Diese Kurse sind nicht dogmatisch. Sie zeigen einem nur auf, was in der Bibel so alles steht, und wie es gemeint sein könnte.
Wichtig dabei ist, dass man sich auch eine eigene Meinung bilden sollte. Und nicht einfach alles glauben, was andere meinen oder denken. Denn so wird man von den Menschen abhängig.
GOTT um Hilfe beim Bibellesen bitten, ist sehr ratsam. Denn ER kann einem zeigen, was man für den Moment lesen sollte. Auch gibt ER die richtigen Gedanken dazu. SEINE Mithilfe ist unverzichtbar. Denn es geht ja schliesslich um SEIN Werk. Und wer kennt es besser, als ER? Niemand. Die Menschen meinen immer sie müssten alles Mögliche in die Bibel hineininterpretieren. Doch sie einfach nur lesen, und sich Gedanken machen, ist einfacher und sicher eher im Sinn des HERRN. Denn in der Bibel steht nichts kompliziertes. Man muss nicht studiert haben, um die Worte zu verstehen. Sonder, sie einfach lesen, und wirken lassen. Mehr nicht.

Die Bibel vs. Facebook

In der total vernetzten Welt gibt es keinen Ort mehr, welcher so etwas wie Privatsphäre zulässt. Viele wollen einfach über sich selber schreiben. Dazu dient ihnen Facebook. Sie kommentieren alles. Laden Bilder hoch. Und wundern sich, wenn Facebook immer mal wieder die AGB's ändert. Vielen scheint dies egal zu sein. Hauptsache Facebook. Der Drang die Statusmeldungen alle 30 min abzurufen ist bei vielen sehr hoch. Sie können sich ein Leben ohne Facebook nicht mehr vorstellen. Fragt man sie, wie so sie bei diesem Netzwerk mitmachen, so ist die Antwort immer die selbe. Weil alle da sind. Also ist es eine Art Gruppendruck.
Fragt man die selben Leute, ob sie die Bibel lesen, ist die Antwort immer nein. Wieso eigentlich? Nun, man kann sich nicht austauschen, und die Freunde sind nicht da. Ist das wichtig? Nein. Denn die Bibel hat eine andere Aufgabe. Sie ist kein Soziales Netzwerk. Sie ist eine Anleitung. Aber, sie dient auch dazu, uns zu sagen, wie wir mit anderen Menschen umzugehen haben. Also ist sie mehr als Facebook jemals sein wird.
Zudem hat sie keine AGB's. Zumindest habe ich diese noch nie gefunden.
Versucht man Freunde davon zu überzeugen, die Bibel zu lesen, heisst es immer, nein danke. Ich weiss was ich tue und was ich will. Nun, sie loggen sich in Facebook ein, und vergeuden ihre Zeit, für Dinge die keine Bedeutung haben. Der HERR gibt klar vor, wie wir uns zu verhalten haben. Mir ist auch klar, dass wir das nicht immer einhalten können. Denn, wir sind alle Menschen und machen Fehler. Doch ER vergibt, wenn wir IHN darum bitten. Diese Erkenntnis ist meiner Meinung nach wichtig.
Das Internet vergibt nicht. Im Gegenteil. Es speichert alle. Und es sind schon Menschen wegen der Facebook-Freunde in den Selbstmord getrieben worden. Der HERR treibt niemanden in den Selbstmord. Im Gegenteil. ER will, das wir Leben, und Freude daran haben. Das ist ein riesen Unterschied.
Viel argumentieren, dass Facebook kostenlos ist. Nun, die Mitgliedschaft bei GOTT, ist auch kostenlos. Bei Facebook muss man seine Daten hergeben, um dabei zu sein. Also ist sie doch nicht so kostenlos, wie es immer dargestellt wird. Beim HERRN bekommt man für seine Mitgliedschaft mehr, als man sich je zu träumen hätte gewagt. Also ein riesen Vorteil. Ich sehe nicht ein, wieso so viele genau auf das verzichten wollen. Denn ich kann mich jederzeit mit dem HERRN austauschen. ER reagiert auch. Was ergibt mehr Sinn? Mit Freunden zu kommunizieren, die man nicht mal richtig kennt, oder mit dem Schöpfer? Nun, ich denke das Zweite ergibt mehr Sinn.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Das Wort zum Sonntag

Am Sonntag werden die Menschen gezwungen, ruhiger zu sein. Sie können nicht schoppen gehen, da die Läden geschlossen sind. Diese einfache Massnahme zwingt sie zur Ruhe. Doch richtig ruhig werden sie sicher nicht. Denn es ist Familientag. Es muss etwas unternommen werden. Dies setzt wieder Organisation uns Planung voraus. Dagegen ist sicher nichts einzuwenden. Die Familien sind also sicher irgenwie beschäftigt. Doch was machen die Singles? Viele gehen sicher auch irgendwo hin. Nicht alleine, sondern mit anderen Singles. Auch dagegen ist nichts einzuwenden. Es ist dem Menschen nicht gegeben alleine zu ein.
Und doch wäre es doch manchmal schön, alleine zu sein. Viele wissen jedoch nicht, was sie mit den freien Stunden anfangen sollen. Sie fühlen sich einsam und verlassen.
Genau das wäre doch die Gelegenheit, sich mit dem HERRN und der Bibel auseinander zu setzten. SEINE Worte zu lesen, und darüber nachzudenken. Es wäre und ist keine verlorene Zeit. Im Gegenteil. Diese Zeit ist wertvoll. Denn sie stärkt einem für den Alltag. Sie gibt Kraft und Mut, dass alles zur richtigen Zeit geschehen wird. Nur darauf einlassen sollte man sich.
Wer jedoch findet, das dies gleich ein krasser Weg ist, dem empfehle ich: "Termine mit Gott". In diesem Buch ist für jeden Tag ein Gedanke und ein Bibelspruch enthalten. So kann man in der Bibel lesen, ohne sie gleich hervor zunehmen, Auch regt es die Gedanken an. Vielleicht kommt so der eine oder andere auf den Geschmack, die Bibel zu lesen.
Viele machen auch den Fehler, bei der Genesis zu beginnen. Denn sie meine, die Bibel müsse von Vorne bis Hinten durchgelesen werden. Sie ist kein Buch, sondern besteht aus 66 Büchern. Empfehlen tue ich immer das Johannes-Evangelium. Es ist gut zu lesen, und die Sprache ist klar. Das wäre doch mal wieder etwas für eine Sonntagmorgen.
Was sicher auch gut ist, ist mit jemandem einfach zu sprechen. Einfach den Gedanken mal freien Lauf lassen. Doch die wenigsten machen das. Wieso also seine Gedanken nicht mit dem HERRN teilen? Der Sonntag wurde durch IHN geheiligt. Also ist es doch der perfekte Tag, sich mit IHM zu unterhalten. Viele meinen, dass man sich an Regeln und Gesetzte halten muss. Doch mit dem HERRN kann man sprechen, wie man will. In seiner eigenen Sprache. ER versteht unsere Wünsche. Denn ER weiss, was wir brauchen, bevor wir es ausgesprochen haben.

Samstag, 13. Oktober 2012

Jesus Christus und die Freundschaft

In der heutigen Zeit ist es scheinbar wichtig, viele Freunde zu haben. Doch es sind Freunde auf Facebook. Sie sind nicht wirkliche Freunde. Die Anzahl ist vielen jedoch wichtiger, als die Qualität der Freundschaft. Was heute zählt, ist die Masse, nicht die Klasse.
Freundschaft ist heute also zu einer Art Konsumgut geworden. Alles kann heute scheinbar einfach konsumiert werden. Was, spielt keine Rolle mehr. Dabei spielen also nur noch die persönlichen Interessen eine Rolle. Es spielt auch keine Rolle, ob sich die sogenannten Freunde um einem kümmern. Nur die Zahl ist wichtig.
Dabei ist es doch so, das wir nur einen einzige Freund haben müssen. Einen, welcher uns nicht verlässt. Diese Freund kann nicht auf Facebook gefunden werden. Er lässt sich nicht anklicken oder liken.
Diesen Freund, wird in der Bibel beschrieben. Es ist unser HERR Jesus Christus. ER ist der einzige und wahre Freund, welchen wir haben können.
Doch viele wollen das nicht. Denn ER ist nicht sichtbar. Und doch, wer Augen und Ohren hat, kann IHN ohne Probleme wahrnehmen. ER ist immer bei einem. ER verlässt niemals. Auch ist ER nicht an persönlichen und weltlichen Dingen interessiert. ER ist über uns. Wir können uns auf IHN verlassen. Denn SEINE Worte sind zuverlässig und wahr.
Dies zu erkennen, fällt in unserer Technik orientierten Welt, schwer. Unsere heutige Welt ist laut und hektisch. SEINE Stimme ist jedoch leise und fein. Es braucht also Ruhe und Frieden, um sie wahrzunehmen. Dies ist aber heute nicht mehr so leicht möglich. Wer jedoch den Weg zum HERRN gefunden hat, dessen Leben wird automatisch ruhiger und freier.
Viele meinen, dass sie sich niemandem unterwerfen wollen. Sie wissen, was für sie gut ist, und was sie wollen. Doch wer kann genau das besser wissen, als unser aller Schöpfer? Wer sich jedoch auf IHN einlässt, wird nicht enttäuscht werden. Im Gegenteil, er wird befreit. Auch das Versprechen, das derjenige, welche sich zum HERRN bekennt, ein neues Leben erhalten wird, stimmt. Ich selber, habe ein komplett neues Leben von IHM erhalten.

Die Bibel und das Moderne Leben

Viele bezeichnen die Bibel als veraltet. Sie argumentieren, dass sie vor rund 2000 Jahren entstanden sei. Also heute nicht mehr aktuell sein kann. Doch dies ist nicht richtig. Da die Menschen vor 2000 Jahren genau so Menschen waren wie wir heute. Sie hatten nur nicht die Technologie wie wir heute. Aber ansonsten sind wir gleich geblieben. Die Ängste und auch Freuden sind die selben.
Wieso sollte die Bibel also veraltet sein? Ich sehe keinen Grund. Im Gegenteil, sie ist so aktuell wie nie zuvor. Wir brauchen eine Anleitung für unser Leben. Jedes Gerät hat eine Anleitung, wieso also unser Leben nicht?
Wir erschaffen Geräte und schreiben Anleitungen. GOTT hat uns erschaffen, und uns ebenfalls eine Anleitung mitgegeben. Wir sollten IHM dafür dankbar sein. Viele sind es. Doch, noch mehr sind es nicht. Sie belächeln diejenigen, welche an der Bibel festhalten. Sie verstehen nicht, wieso sie uns so wichtig ist. 
Egal was für Fragen auftauchen, die Bibel hat immer mindestens eine Antwort bereit. Meisten sind es mehrere. Man muss nur suchen. Doch genau da liegt das Problem. 
Fast alle Menschen in unseren Breitengraden besitzen eine Bibel. Doch wer liest in ihr? Kaum jemand. Dies ist schade. Viele argumentieren, dass es einfach alte Geschichten sind. Doch es sind eigentlich Beispiele, welche zeigen, dass unsere Sorgen und unser Handeln schon einmal gelebt wurde. Wir sind nicht die Ersten und nicht die Letzten. Das sollte uns Trost sein. Dies wird leider nicht erkannt. 
Historiker versuchen seit Jahrhunderten die Bibel zu beweisen. Wiederlegen können sie sie nicht. Doch sie gehen es meiner Meinung nach verkehrt an. Denn die Bibel ist kein Geschichtsbuch. Nein, sie ist das Buch des Glaubens. Es geht also drum, zu glauben, und nicht zu beweisen. Dies ist ein Unterschied. 
Gerne wird auf den Unterschied der vier Evangelien hingewiesen. Das mag schön und gut sein. Doch es geht um die Botschaft. Dies ist das Geheimnis der Evangelien. Sie zeigen uns, wie der HERR gelebt hat. Und geben uns sein Anweisungen mit. Alle vier zusammen, ergeben eine einzige Wahrheit. Doch schon ein einziges Evangelium reicht, um zu erkennen, wie wir uns verhalten sollten. 
In unserer Gesellschaft, ist Technik wichtiger als der Glaube. Viele sind gläubige Technokraten, statt Gläubige. Es ist wichtiger, das neuste Handy zu besitzen, als eine Beziehung zu GOTT. Damit kann man ja nicht angeben. Und doch, ist es doch so, das Gläubige auf die Mitmenschen anders wirken. Sie sind ruhiger und besonnener. Sie halten auch nichts von den aktuellen Strömungen. Denn die Bibel vermittelt Ewigkeit und Glück. Diese beiden Dinge kann man nicht kaufen. Nein, sie ergeben sich durch den Glauben. Und genau da liegt das Problem. Viele wollen ihr Glück kaufen. Dies ist aber immer nur von kurzer Dauer. Danach muss wieder was Neues her. Dabei ist es doch so, dass der HERR alles umsonst gibt. ER will, dass wir ein Leben in seinem Sinne führen. ER gibt, was wir benötigen. 

Freitag, 12. Oktober 2012

Der Islam

Zur Zeit herrscht überall eine riesen Angst vor dem Islam. Meiner Meinung nach, ist diese nicht berechtigt. Denn auch das Christentum war mal was, was gefürchtet wurde.
Der Islam ist vielen einfach nicht vertraut. Die Menschen fürchten sich immer vor dem Unbekannten. Dazu kommen, dass die Medien fast nur negative Nachrichten über den Islam verbreiten. Das schürt die Angst aber auch den Hass. Sich aber selber über den Islam zu informieren, dass tun die wenigsten. Es ist einfach, die Meinung der Medien nachzubeten.
In dem Land, in welchem ich wohne, ist immer noch eine Diskussion im Gange, ob Moscheen gebaut werden dürfen. Denn viele befürchten, dass diese einfach nur Brutstätten für den Terror werden können. Nun, diejenigen, welche das behaupten, haben keine Ahnung vom Islam.
Selber, war ich schon mal in er Türkei. Dort gibt es viele Moscheen. Und sie sind sehr schön. Das Landschaftsbild wird durch sie nicht verschandelt. Im Gegenteil. Doch dies wird bei so einer Diskussion einfach ausgeblendet.
Wer in unseren Breitengraden, hat den Koran gelesen? Kaum jemand. Und doch meinen alle, dass sie eine Ahnung haben. Wer den Koran gelesen hat, der versteht den Islam besser. Denn, er ist ja die Grundlage seines Glaubens. Der Koran ist wie die Bibel auch, ein Regelwerk, und auch eine Anleitung für das Leben. Also im Grund genommen, eine sehr gute Sache.
Wie bei den Christen auch, gibt es im Islam auch Extremisten. Doch eine ganze Glaubensgemeinschaft aufgrund weniger Extremer zu verurteilen, ist meiner Meinung nach falsch. Denn die grosse Masse, lebt friedlich und unauffällig. Dies wird immer wieder ausgeblendet. Man will einfach nur das Schlechte sehen. Denn dies deckt sich mit der eigenen Meinung. Und die will ja bestätigt werden. Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. Denn dafür, habe ich kein Verständnis.
Würden sich beide Kulturen besser verständigen, so könnten auch Ängste abgebaut werden. Zudem, könnten auch wir Christen von den Muslimen profitieren, wie sicher auch umgekehrt.
Ich selber war auch schon in Moscheen. Und sie haben mich sehr beeindruckt. Denn sie sind sehr schön, und zeigen sehr gut, was diese Kultur auszeichnet. Von Terror und Schrecken, war da nichts zu sehen. Im Gegenteil. Es waren uns sind Orte der Stille und der Besinnung.
Wir Christen, können von den Muslime lernen, wieder mehr zu unserer Religion zu stehen. Muslime sind stolz, Muslime zu sein. Christen, sind es nicht. Sie wollen damit nichts zutun haben. Dies können wir von den Muslime sicher lernen.
Ich selber habe schon mit vielen Muslime zutun gehabt. Und alle, waren sie freundlich und hilfsbereit. Schlechte Erfahrungen, habe ich nie gemacht. Die Angst, welche herrscht, die verstehe ich schon. Doch wer sich nicht scheut, und den Kontakt mit ihnen sucht, der wird erkennen, dass die Muslime sehr angenehme Zeitgenossen sind. Wir müssen uns nur ermutigen.
Der Islam ist eine Bereicherung für unsere Kultur. Er regt zum nachdenken an, aber auch zum überdenken des eigenen Handelns.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Der Glaube am Arbeitsplatz

Ist man auf Arbeit, so muss man immer eine Rolle spielen. Diese Rolle sollte sich mit der Funktion, welche man inne hat decken. Es wird von einem erwartet, dass man sich so verhält. Doch was passiert, wenn dies einem nicht passt, und man so sein will, wie man ist?
Auf Arbeit wird viel diskutiert und geredet. Über alles Mögliche. Doch nur ein Thema ist wirklich tabu. Dieses ist der Glaube. Kommt dieser zur Sprache, so wird man schnell als Sektierer oder Spinner abgetan. Es kann sogar passieren, das man ausgeschlossen wird, da man nicht so ist, wie es von einem erwartet wird.
Daher halten sich sicher viele damit zurück. Denn sie wollen ihre Karriere und das Ansehen nicht ruinieren.
Doch dies ist, das man den Menschen gefallen will. In der Bibel steht jedoch, dass wir nicht den Menschen gefallen sollen, sondern GOTT. Denn er ist unser Arbeitgeber, und nicht die Firmen für welche wir arbeiten.
Dies wird immer wieder vergessen. Denn der HERR ist der einzige wahre Arbeitgeber. ER schaut für unseren Lebensunterhalt. Gibt uns genau das, was wir benötigen. Das Wichtigste ist jedoch, dass wir niemals entlassen werden. ER ist der sicherste Arbeitgeber, welchen es gibt.
Seit ich für den HERRN arbeite, geht es mir wieder gut. Ich habe genau das, was ich zum leben brauche. Nicht mehr und nicht weniger. Wichtig ist mir nur, dass ich in SEINEM Namen schreiben kann. Aber auch meine Arbeit mit Jugendlichen ist mir wichtig.
ER hat mir diese Arbeiten aufgetragen, und ich erledige sie mit Freude. Denn ER beurteilt und verurteilt nicht, nein, ER berät und unterstützt, wo ER kann.
Was die Arbeit für einem sein kann, das kann einem nur der HERR mitteilen. ER zeigt einem, wenn man IHN bitten, welche Arbeit ER für uns breit hält. Auch in der Bibel finden sich die Hinweise. Denn sie gibt einem den Leitfaden für das Leben. Sie ist das QualityManagement von GOTT. Um es in Neudeutsch zu schreiben. Die Bibel ist der perfekte Leitfaden für die Arbeit.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Konsum und Jesus

Der moderne Mensch orientiert sich heute an der Werbung. Diese suggeriert den Menschen, was sie besitzen müssen, damit sie glücklich sein können. Eine grosse Rolle dabei spielt die Verpackung. Wie sie daher kommt, ist scheinbar sehr wichtig.
Menschen kaufen Produkte, weil sie IN sind, oder aber eine schöne Verpackung besitzen. Sie hinterfragen den Sinn nicht. Sie wollen sogar verführt werden. Dies scheint seit jeher wichtig zu sein. Nicht die inneren Werte sind wichtig, sondern die Äusseren. Dies ist seit Menschengedenken so.
Dabei ist es doch so, dass der HERR lehrt, dass ER nicht auf das Äussere schaut, sondern auf das Innere. Doch dies wird einfach nicht beachtet. Wer meint, einmal pro Woche in die Kirche zu gehen, reicht, der irrt. Denn nicht die Taten sind entscheidend, sondern die Einstellung. Das wollen viele nicht sehen. Sie meinen, dass der Glaube auch einfach konsumiert werden kann. Dabei geht das nicht. Er kann nur gelebt werden. Dies ist wichtig. Denn nur so kommen wir dem HERRN näher, und lassen IHN an unserem Leben teilhaben.
Der Konsum verführt zu immer mehr und mehr. Der HERR jedoch nicht. ER ist einfach. ER ist auch nie veraltet. Nein, ER ist einfach.
Die Beziehung zum HERRN ist immer von Glück und Zufriedenheit begleitet. ER ist ehrlich. Man weiss, was man "kriegt", wenn man sich auf IHN einlässt. Bei den Produkten nicht. Da wollen viele auch einfach drauf hereinfallen. Damit sie dann wieder weiter Neues konsumieren können. Dies ist ein endloser Kreislauf.
Das Leben mit Jesus ist jedoch nicht so. Es muss nicht erneuert werden. Denn ER ist ewig. Es ist auch kein Kreislauf. Es ist vielmehr einfach das Leben.

Montag, 8. Oktober 2012

Der Glaube in einer hektischen Welt

Die heutige Zeit ist sehr hektisch. Die Menschen haben keine Zeit mehr. Sie sind immer zu spät, zu langsam. Der heutige Mensch sehnt sich nach Rückzug und Ruhe. Und doch, ist er zum Teil selber für seine eigene Hektik verantwortlich. Er will einfach immer dazu gehören. Will immer alles haben und überall gewesen sein.
Dies führt dazu, dass der heutige Mensch irgendwann nicht mehr kann. Er such sich also Hilfe. Diese findet er meistens in Form von Wellness oder der Esoterik. Also immer etwas, was käuflich ist. Nur, Ruhe und Frieden, kann nicht gekauft werden. Egal wie viel Geld jemand besitzt.
In jedem Hotelzimmer liegt eine Bibel. Meistens nur das Neue Testament. Doch das reicht eigentlich. Wer liest darin? Wohl kaum jemand. Wieso eigentlich nicht? Denn da steht ja alles drin. Es steht drin, wie man sich entschleunigen kann. Wie man sich erholen kann.
Viele denken, dass das einfach ein Buch ist. Doch es ist viel viel mehr. Es ist das Buch der Bücher. Doch leider ist sie wieder einmal gratis. Man muss nichts bezahlen, um sie zu lesen. Also kann es nichts sein.
Viele denken auch, dass Glaube immer auch mit Kirche und Religion zutun hat. Doch dies ist nicht so. Der Glaube ist eine Beziehung, welche der Mensch mit GOTT eingeht. Mehr ist er eigentlich nicht. Der Rest gibt einem GOTT. ER gibt uns das, was wir zum Leben brauchen. ER gibt gerne, und ER gibt es kostenlos.
Dies glauben aber viele Menschen nicht. Sie meine, dass es eine Ansicht von Spinnern ist. Die einfach nur religiös angehaucht sind, oder eine Lebenskrise haben. Nein, der Glaube ist etwas Lebendiges. Er hat nichts mit all dem zu tun. Im Gegenteil. Er hilft einem durch den Alltag.
Das Leben wird durch den Glauben viel ruhiger und entspannter. Denn das Vertrauen auf den HERRN, ist mehr wert, als alles Geld der Welt. Auch ist der Glaube genau das Gegenteil von hektisch. Denn er zeigt einem, was im Leben wirklich wichtig ist. Und dazu gehören grenzenloser Konsum und immer alles besitzen definitiv nicht. Es ist die Beziehung zum HERRN. SEIN Wille ist wichtig. Denn ER weiss, was wir brauchen. Alles geschieht zu seiner Zeit. Der HERR ist niemals zu spät. ER trägt uns durch das Leben. Was kann einem im Leben besseres passieren, als das Leben Seite an Seite mit dem HERRN zu verbringen? Nichts. Denn er betrügt und lügt nicht. ER verlässt uns nicht. Kein Mensch kann dies von sich behaupten.
Der Glaube macht also die Welt weniger hektisch. Doch was vielen fehlt, ist der Glaube.