Da sich das Jahr zu Ende neigt, ist es auch für mich an der Zeit, euch, die meinen Blog lesen zu danken. Dieser Blog wird von nicht sehr vielen gelesen. Aber er wird gelesen. Was mich immer wieder motiviert weiter zuschreiben.
Für mich ist dieser Blog speziell. Denn ich schreiben über das, was die meisten Menschen nicht aussprechen. Über die Religion. In der Zeit in welcher ich diesen Blog schreibe, habe ich selbst einen grossen Wandeln durchlaufen. Ich habe mich selber stark verändert. Dies sicher auch, weil ich sehr viel über die Religion nachdenke. Was ich jeweils erkenne oder denke, versuche ich hier weiterzugeben. Das es nicht einheitlich ist, das weiss ich. Aber dass muss auch nicht sein. Den es handelt sich ja um Glaubensgedanken. Mir geht es nicht darum eine Lehre zu verkünden. Sondern eben meine Gedanken.
Ich danke dir Leser für dafür das du meinen Blog liest und wünsche dir einen guten Start in das Jahr 2016. GOTTES Segen sei mit dir.
Translate
Donnerstag, 31. Dezember 2015
Sonntag, 27. Dezember 2015
Das Wort zum Sonntag
Weihnachten ist vorbei. Die Menschen können endlich wieder shoppen gehen. Sie wissen ja sonst nicht, was mit ihrer Zeit anfangen.
Ich denke, das die Menschen immer rastloser werden. Sie wissen immer weniger was mit sich anfangen. Sehen keinen Sinn in ihrem Leben. Ausser eben Geld ausgeben. Sich darstellen. Sie haben den Glauben verloren. Verloren oder er ist ihnen egal. Sie wissen nicht mehr, was es heisst, den HERRN zu bitten. Wissen nicht mehr was es heisst zu beten. Nur wenn ihnen etwas Schlimmes widerfährt. Dann sind sie alle in der Kirche. Tun so als ob sie beten würden.
Sie sehen in der Religion nichts anderes als freie Tage. Tage in denen sie im Stau stehen können. Sie sind Gottlose. Sie wissen nicht mehr wer GOTT ist. Lesen nicht in der Schrift. Beten nicht. Nein, sie wollen immer nur noch mehr. Wollen noch mehr Ansehen. Wollen noch mehr Geld. Damit sie es wieder ausgeben können um anderen zu gefallen.
Dabei ist es der HERR der uns mit allem versorgt. Wir sollen damit sparsam umgehen. Denn es sind Geschenke und Gaben GOTTES. Nicht wir sind es die all das erschaffen was wir haben, sondern GOTT. Aber das sehen die Meisten nicht mehr so. Sie wissen nichts. Sie meinen, das Religion etwas mit Ritualen zu tun hat. Mit dem Nachfolgen von Menschen. Nein, sie ist etwas Geistiges. Etwas das in unserem Herzen ist. Glauben hat nichts mit Ritualen zu tun. Nichts mit Verboten von Menschen gemacht. Sondern alleine das WORT des HERRN zählt. Alles ist durch IHN gemacht. Nur ER kann uns in unserem Leben leiten. Sicher nicht die Menschen. Sie sind nur auf sich bedacht. GOTT aber gedenkt uns, wenn wir IHM gedenken. Wenn nicht, so ist ER dennoch für uns da. Nur darauf können wir vertrauen. Denn die Menschen sind selbstsüchtig. Sie interessieren sich nur für einem, wen sie etwas wollen. GOTT aber ist das Erbarmen. Die Liebe und Hoffnung. Das, was kein Mensch je sein kann. Für mich ist die Religion nicht das Entscheidende. Damit meine ich, egal ob Bibel oder Koran. GOTT ist GOTT. Sie lehren nur jeweils eine andere Sichtweise. Welche für einem die Richtige ist, weiss nur GOTT. Er ruft jeden den ER will zu einer für ihn bestimmten Religion auf. Dies nicht um uns zu knechten, sondern aus Gnade. Nicht unsere Werke sind es, denen wir die Gnade verdanken, sondern einfach GOTTES Erbarmen. Wer bittet, dem wird gegeben. GOTT gibt auf SEINE Art und Weise. Nicht so wie die Menschen meinen. Wer aber zu einer Religion aufgerufen wird, der muss lernen damit umgehen. Denn, es ist nicht einfach zu erkennen, das man aufgerufen wird. Jedoch lernte ich mit der Zeit die Gnade GOTTES anzunehmen. Auch wenn ich mir eingestehen musste, das die Religion für welche ich aufgerufen wurde, nicht die ist welche ich dachte, das sie es ist. Jedoch, so gebe ich mich dem hin, was GOTT befohlen hat. Denn, wer kann wider GOTT sein? Niemand kann GOTT besiegen. ER ist unbesiegbar. Der Allerbarmer. Jedoch hören die Menschen nicht auf das was GOTT sagt. Sie wollen nicht eine Religion annehmen. Nur ihre eigene. Shoppen. Egoismus. Das sind ihre Religionen. Sicher nicht der Islam oder das Christentum, Buddhismus. Nein, sie hören nicht auf GOTT. Nur Wenige tun dies.
Auch ich wollte lange nicht hören. Musste aber durch GOTTES Eingreifen erkennen, das ER es nicht schlecht, sondern eben gut mit mir meint. Das ich durch SEINE Gnade gerettet bin, wenn ich den will. Und, ja ich wollte und will immer noch. Denn, was gibt es für ein grösseres Geschenk, als von GOTT geliebt und gerettet zu werden?
In diesem Sinne euch allen noch einen gesegneten Sonntag. Amen.
Ich denke, das die Menschen immer rastloser werden. Sie wissen immer weniger was mit sich anfangen. Sehen keinen Sinn in ihrem Leben. Ausser eben Geld ausgeben. Sich darstellen. Sie haben den Glauben verloren. Verloren oder er ist ihnen egal. Sie wissen nicht mehr, was es heisst, den HERRN zu bitten. Wissen nicht mehr was es heisst zu beten. Nur wenn ihnen etwas Schlimmes widerfährt. Dann sind sie alle in der Kirche. Tun so als ob sie beten würden.
Sie sehen in der Religion nichts anderes als freie Tage. Tage in denen sie im Stau stehen können. Sie sind Gottlose. Sie wissen nicht mehr wer GOTT ist. Lesen nicht in der Schrift. Beten nicht. Nein, sie wollen immer nur noch mehr. Wollen noch mehr Ansehen. Wollen noch mehr Geld. Damit sie es wieder ausgeben können um anderen zu gefallen.
Dabei ist es der HERR der uns mit allem versorgt. Wir sollen damit sparsam umgehen. Denn es sind Geschenke und Gaben GOTTES. Nicht wir sind es die all das erschaffen was wir haben, sondern GOTT. Aber das sehen die Meisten nicht mehr so. Sie wissen nichts. Sie meinen, das Religion etwas mit Ritualen zu tun hat. Mit dem Nachfolgen von Menschen. Nein, sie ist etwas Geistiges. Etwas das in unserem Herzen ist. Glauben hat nichts mit Ritualen zu tun. Nichts mit Verboten von Menschen gemacht. Sondern alleine das WORT des HERRN zählt. Alles ist durch IHN gemacht. Nur ER kann uns in unserem Leben leiten. Sicher nicht die Menschen. Sie sind nur auf sich bedacht. GOTT aber gedenkt uns, wenn wir IHM gedenken. Wenn nicht, so ist ER dennoch für uns da. Nur darauf können wir vertrauen. Denn die Menschen sind selbstsüchtig. Sie interessieren sich nur für einem, wen sie etwas wollen. GOTT aber ist das Erbarmen. Die Liebe und Hoffnung. Das, was kein Mensch je sein kann. Für mich ist die Religion nicht das Entscheidende. Damit meine ich, egal ob Bibel oder Koran. GOTT ist GOTT. Sie lehren nur jeweils eine andere Sichtweise. Welche für einem die Richtige ist, weiss nur GOTT. Er ruft jeden den ER will zu einer für ihn bestimmten Religion auf. Dies nicht um uns zu knechten, sondern aus Gnade. Nicht unsere Werke sind es, denen wir die Gnade verdanken, sondern einfach GOTTES Erbarmen. Wer bittet, dem wird gegeben. GOTT gibt auf SEINE Art und Weise. Nicht so wie die Menschen meinen. Wer aber zu einer Religion aufgerufen wird, der muss lernen damit umgehen. Denn, es ist nicht einfach zu erkennen, das man aufgerufen wird. Jedoch lernte ich mit der Zeit die Gnade GOTTES anzunehmen. Auch wenn ich mir eingestehen musste, das die Religion für welche ich aufgerufen wurde, nicht die ist welche ich dachte, das sie es ist. Jedoch, so gebe ich mich dem hin, was GOTT befohlen hat. Denn, wer kann wider GOTT sein? Niemand kann GOTT besiegen. ER ist unbesiegbar. Der Allerbarmer. Jedoch hören die Menschen nicht auf das was GOTT sagt. Sie wollen nicht eine Religion annehmen. Nur ihre eigene. Shoppen. Egoismus. Das sind ihre Religionen. Sicher nicht der Islam oder das Christentum, Buddhismus. Nein, sie hören nicht auf GOTT. Nur Wenige tun dies.
Auch ich wollte lange nicht hören. Musste aber durch GOTTES Eingreifen erkennen, das ER es nicht schlecht, sondern eben gut mit mir meint. Das ich durch SEINE Gnade gerettet bin, wenn ich den will. Und, ja ich wollte und will immer noch. Denn, was gibt es für ein grösseres Geschenk, als von GOTT geliebt und gerettet zu werden?
In diesem Sinne euch allen noch einen gesegneten Sonntag. Amen.
Samstag, 26. Dezember 2015
Autismus und der Buddhismus
Der Buddhismus ist etwas, das immer vergessen geht. Er ist, so sagen die einen eine Religion die anderen meinen er sei eine Philosophie. Für mich ist er weder noch. Sondern ein Weg der gegangen werden kann um ein ruhigeres Leben zu führen. Bewusster zu leben. Steht der Buddhismus im Widerspruch zu den anderen Religionen? Ich denke nein. Wieso? Nun, er ist nicht für Egos. Sondern für Menschen die anderen helfen wollen. Im Sinne JESU. JESUS sagte uns, das wir recht leben sollen. Doch fragte ich mich immer, wie das gehen soll. Im Buddhismus fand ich die Antwort.
Auch so denke ich ist der Buddhismus etwas das Autisten helfen kann, mit der Alltag besser umzugehen. Dazu gehören die Veränderungen. Der Buddha lehrt, das sich alles immer verändert. Nichts ist zwei Mal. Alles ist JETZT. Dieser Gedanke erleichtert mir mein Leben sehr. Dabei geht es nicht darum einfach tun und lassen zu können, was ich will. Sondern, was mir und anderen dient. Der Buddha lehrt uns das was JESUS auch lehrte. Nur eben auf uns Menschen bezogen. Er lehrt uns den Weg zu GOTT. Den Weg, den JESUS ging. Nur dieser Weg macht den Menschen frei. Den ich weiss, das es keine Wahrheit gibt ausser die, das der HERR die Wahrheit ist.
Autisten halt sich sehr an logische Strukturen. Alles muss immer genau sein. Alles muss sein wie sie es wollen. Nur, dieses Denken ist hinderlich. Ich suchte also nach einer Lösung um meinen Geist zu erweitern. Nicht durch Formeln und Rituale. Nicht durch Lehren welche die Menschen auf der Basis von Religionen erschaffen haben. Ich suchte den Ursprung. Das was meinen Geist wirklich beruhigt. Meditation.
Sie ist etwas, das ich nie gemacht hatte. Ja, nicht mal daran dachte. Wieso sollte ich auch. Bis ich entdeckte, das mir die Meditation hilft. Es ist das Fokussieren auf das Nichts. Auf die Wahrheit. Zu erkennen was wichtig ist. Ruhe zu finden. Dazu bedarf es keiner Lehrer. Es bedarf keiner Menschen die meinen was richtig und falsch ist. Nein, GOTT alleine leitet einem. Wieso sollte ich mich auf Menschen verlassen? Sie verlassen einem eh immer. Nur GOTT nicht. In der Meditation fand ich einen Weg auch zu mir zu finden. So kann ich mich besser konzentrieren. Kann mit dem Leben besser umgehen. Kann besser mit Veränderungen umgehen.
Ist der Buddhismus also etwas das wider GOTT ist? Ich denke, nein. Denn alles ist durch GOTT geschaffen. Nur, in unserer Gesellschaft ist er nicht so bekannt und wird nur von Wenigen gelebt. Dabei ist er gerade für Autisten eine gute Möglichkeit zu erkennen, das sie nicht alleine sind. Das sie sich auf sich verlassen können. Sich erkennen können. Viele Autisten die ich kennen, können mit der Religion nichts anfangen. Für sie ist es nicht logisch, das etwas ausser ihnen ist. Nun, ich erkannte durch den Buddhismus das es GOTT gibt. Lernte durch den Buddhismus JESUS kennen. Das ist schon über 5 Jahre her. Dabei habe ich aber irgendwann vergessen, das es den Buddhismus gibt. Wieder entdeckt habe ich ihn. Dadurch kann ich wieder freier sein. Denn die Dogmen der Religion habe mich so sehr eingeschränkt, dass ich irgendwann nichts mehr tun konnte. Also versuchte ich mich zu erinnern, wie alles begann. Seither übe ich mich wieder in der Lehre des Buddha. Dabei ist aber zu beachten, das Buddha nicht GOTT ist. Das er nicht verehrt werden soll. Auch verehre ich mich selber nicht. Kein GOTT ist ausser GOTT! Das ist immer noch die Maxime. Es ist für mich einfach ein Weg, mein Leben im Sinne des HERRN zu leben und nicht GOTT zu vergessen. Den nur durch IHN bin ich. Nur durch IHN kann ich leben.
Ich fragte GOTT was ich tun muss, damit ich ruhiger leben kann. Damit ich mich nicht selber durch die Religion zerstöre. Mich innerlich kaputt mache. Die Antwort war, Buddhismus. Nun, einige mögen jetzt sagen, das ich mir das einbilde. Aber dem ist nicht so. Seither bin ich wirklich ruhiger. Nicht mehr gefangen in meinem Gedanken. Sondern ich kann freier denken. Ja freier leben.
Für Autisten ist es auch deshalb gut zu meditieren, weil sie so lernen ihre Gedanken besser in den Griff zu bekommen. Zu erkennen, dass sie auch etwas können und sind. Lernen auch auf sich zu hören und vertrauen.
Auch so denke ich ist der Buddhismus etwas das Autisten helfen kann, mit der Alltag besser umzugehen. Dazu gehören die Veränderungen. Der Buddha lehrt, das sich alles immer verändert. Nichts ist zwei Mal. Alles ist JETZT. Dieser Gedanke erleichtert mir mein Leben sehr. Dabei geht es nicht darum einfach tun und lassen zu können, was ich will. Sondern, was mir und anderen dient. Der Buddha lehrt uns das was JESUS auch lehrte. Nur eben auf uns Menschen bezogen. Er lehrt uns den Weg zu GOTT. Den Weg, den JESUS ging. Nur dieser Weg macht den Menschen frei. Den ich weiss, das es keine Wahrheit gibt ausser die, das der HERR die Wahrheit ist.
Autisten halt sich sehr an logische Strukturen. Alles muss immer genau sein. Alles muss sein wie sie es wollen. Nur, dieses Denken ist hinderlich. Ich suchte also nach einer Lösung um meinen Geist zu erweitern. Nicht durch Formeln und Rituale. Nicht durch Lehren welche die Menschen auf der Basis von Religionen erschaffen haben. Ich suchte den Ursprung. Das was meinen Geist wirklich beruhigt. Meditation.
Sie ist etwas, das ich nie gemacht hatte. Ja, nicht mal daran dachte. Wieso sollte ich auch. Bis ich entdeckte, das mir die Meditation hilft. Es ist das Fokussieren auf das Nichts. Auf die Wahrheit. Zu erkennen was wichtig ist. Ruhe zu finden. Dazu bedarf es keiner Lehrer. Es bedarf keiner Menschen die meinen was richtig und falsch ist. Nein, GOTT alleine leitet einem. Wieso sollte ich mich auf Menschen verlassen? Sie verlassen einem eh immer. Nur GOTT nicht. In der Meditation fand ich einen Weg auch zu mir zu finden. So kann ich mich besser konzentrieren. Kann mit dem Leben besser umgehen. Kann besser mit Veränderungen umgehen.
Ist der Buddhismus also etwas das wider GOTT ist? Ich denke, nein. Denn alles ist durch GOTT geschaffen. Nur, in unserer Gesellschaft ist er nicht so bekannt und wird nur von Wenigen gelebt. Dabei ist er gerade für Autisten eine gute Möglichkeit zu erkennen, das sie nicht alleine sind. Das sie sich auf sich verlassen können. Sich erkennen können. Viele Autisten die ich kennen, können mit der Religion nichts anfangen. Für sie ist es nicht logisch, das etwas ausser ihnen ist. Nun, ich erkannte durch den Buddhismus das es GOTT gibt. Lernte durch den Buddhismus JESUS kennen. Das ist schon über 5 Jahre her. Dabei habe ich aber irgendwann vergessen, das es den Buddhismus gibt. Wieder entdeckt habe ich ihn. Dadurch kann ich wieder freier sein. Denn die Dogmen der Religion habe mich so sehr eingeschränkt, dass ich irgendwann nichts mehr tun konnte. Also versuchte ich mich zu erinnern, wie alles begann. Seither übe ich mich wieder in der Lehre des Buddha. Dabei ist aber zu beachten, das Buddha nicht GOTT ist. Das er nicht verehrt werden soll. Auch verehre ich mich selber nicht. Kein GOTT ist ausser GOTT! Das ist immer noch die Maxime. Es ist für mich einfach ein Weg, mein Leben im Sinne des HERRN zu leben und nicht GOTT zu vergessen. Den nur durch IHN bin ich. Nur durch IHN kann ich leben.
Ich fragte GOTT was ich tun muss, damit ich ruhiger leben kann. Damit ich mich nicht selber durch die Religion zerstöre. Mich innerlich kaputt mache. Die Antwort war, Buddhismus. Nun, einige mögen jetzt sagen, das ich mir das einbilde. Aber dem ist nicht so. Seither bin ich wirklich ruhiger. Nicht mehr gefangen in meinem Gedanken. Sondern ich kann freier denken. Ja freier leben.
Für Autisten ist es auch deshalb gut zu meditieren, weil sie so lernen ihre Gedanken besser in den Griff zu bekommen. Zu erkennen, dass sie auch etwas können und sind. Lernen auch auf sich zu hören und vertrauen.
Sonntag, 20. Dezember 2015
Das Wort zum Sonntag
Bald ist Weihnachten. Die Menschen sagen, dass sie keine Geschenke mehr machen. Das sie Weihnachten nicht interessiert. Nun, dann frage ich mich, wieso die Läden dann so voller Menschen sind. Wieso die Geschäfte jedes Jahr mehr Umsatz machen. Das ist nicht logisch. Aber so sind sie nun mal, die Menschen. Sie sagen das Eine und tun das andere. Sie können sich nicht eingestehen, dass sie da mitmachen. Das sie auch dazugehören.
Dabei ist doch der Grund für Weihnachten nicht Konsumterror, sondern Liebe und Hoffnung. Der HERR wurde uns geboren. Auch wenn SEIN Geburtsdatum nicht der 25. Dezember ist. Das spielt keine Rolle. Das Gedenken an den HERR ist wichtig. Wobei, das sollte nicht nur an diesem einen Tag sein, sondern jeden Tag. Denn die Menschen sehen nicht, dass sie ohne den HERR nichts tun können. Sie meinen doch wirklich, sie können alles alleine. Das der HERR nur eine Erfindung sei. Dem ist aber nicht so. Der HERR ist der Einzige, der von sich sagen kann, ICH BIN. Wir können das nicht. Uns steht das nicht zu.
Die Frage aber ist doch, wieso die Menschen so sehr lügen, wenn es um Weihnachten geht. Sie lügen die anderen an. Ja sich selber. Ich jedenfalls mache Geschenke. Ich finde es wunderbar den Menschen etwas zurückzugeben. Als Dank und als Respekt. Ich stehe dazu, das ich das schön finde. Ja wichtig. Denn es ist ende Jahr. Das ist doch die Zeit, die man mit der Familie verbringen kann. Das Jahr in Freude und Dank zu ende gehen lassen. Wieso auch nicht? Ganz im Sinne des HERRN. Dabei geht es nicht mal um die Geschenke, sondern um den Sinn. Der Sinn, ist Dankbarkeit. Der Sinn ist Verbundenheit. Es geht nicht darum gut bei den anderen dazustehen. Es geht darum, den Weg des HERR zu gehen. Wer gibt, der wird empfangen. Wer bittet, dem wird gegeben. Der HERR hält SEIN Wort. So sollen wir auch das unsrige halten.
Die Menschen aber lügen und betrügen sich lieber selber. Sie sehen in Weihnachten den Grund um hemmungslos shoppen zu gehen. Einfach Geld ausgeben das sie nicht haben. Für Menschen die sie nicht mögen, oder aber um einfach angesehen zu sein. Sie wollen das so. Sehen aber nicht, das am 26. Dezember alles wieder vorbei ist. Was hat es gebracht, ausser das alle die Geschenke umtauschen? Nichts. Die Menschen wollen keine Geschenke sondern das, was SIE wollen. Es ist doch so. Der Mensch will das was er will, aber nicht das was GOTT will. SEIN Wille geschehe und nicht der unsrige. Damit haben die Menschen so ihre Probleme. Sie tauschen das Erhaltene einfach mal wieder um. In das was sie wollen. Ständig sind sie gestresst. Ständig müssen sie müssen. Das müsste nicht sein. Denn würden sie annehmen, was ihnen gegeben wird, so wären sie zufrieden. Würden nicht immer lügen und betrügen. Sie würden auf dem Weg des HERR gehen. Denn, dieser Weg ist der Einzige Weg den es gibt. Wie er aussieht das ist jedem einzelnen von GOTT bestimmt. Es gibt keinen, DEN WEG. GOTT führt den Menschen so wie ER will. Wenn er sich den leiten lässt.
Deshalb lasst euch vom HERRN leiten und nicht von den Menschen verleiten.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Dabei ist doch der Grund für Weihnachten nicht Konsumterror, sondern Liebe und Hoffnung. Der HERR wurde uns geboren. Auch wenn SEIN Geburtsdatum nicht der 25. Dezember ist. Das spielt keine Rolle. Das Gedenken an den HERR ist wichtig. Wobei, das sollte nicht nur an diesem einen Tag sein, sondern jeden Tag. Denn die Menschen sehen nicht, dass sie ohne den HERR nichts tun können. Sie meinen doch wirklich, sie können alles alleine. Das der HERR nur eine Erfindung sei. Dem ist aber nicht so. Der HERR ist der Einzige, der von sich sagen kann, ICH BIN. Wir können das nicht. Uns steht das nicht zu.
Die Frage aber ist doch, wieso die Menschen so sehr lügen, wenn es um Weihnachten geht. Sie lügen die anderen an. Ja sich selber. Ich jedenfalls mache Geschenke. Ich finde es wunderbar den Menschen etwas zurückzugeben. Als Dank und als Respekt. Ich stehe dazu, das ich das schön finde. Ja wichtig. Denn es ist ende Jahr. Das ist doch die Zeit, die man mit der Familie verbringen kann. Das Jahr in Freude und Dank zu ende gehen lassen. Wieso auch nicht? Ganz im Sinne des HERRN. Dabei geht es nicht mal um die Geschenke, sondern um den Sinn. Der Sinn, ist Dankbarkeit. Der Sinn ist Verbundenheit. Es geht nicht darum gut bei den anderen dazustehen. Es geht darum, den Weg des HERR zu gehen. Wer gibt, der wird empfangen. Wer bittet, dem wird gegeben. Der HERR hält SEIN Wort. So sollen wir auch das unsrige halten.
Die Menschen aber lügen und betrügen sich lieber selber. Sie sehen in Weihnachten den Grund um hemmungslos shoppen zu gehen. Einfach Geld ausgeben das sie nicht haben. Für Menschen die sie nicht mögen, oder aber um einfach angesehen zu sein. Sie wollen das so. Sehen aber nicht, das am 26. Dezember alles wieder vorbei ist. Was hat es gebracht, ausser das alle die Geschenke umtauschen? Nichts. Die Menschen wollen keine Geschenke sondern das, was SIE wollen. Es ist doch so. Der Mensch will das was er will, aber nicht das was GOTT will. SEIN Wille geschehe und nicht der unsrige. Damit haben die Menschen so ihre Probleme. Sie tauschen das Erhaltene einfach mal wieder um. In das was sie wollen. Ständig sind sie gestresst. Ständig müssen sie müssen. Das müsste nicht sein. Denn würden sie annehmen, was ihnen gegeben wird, so wären sie zufrieden. Würden nicht immer lügen und betrügen. Sie würden auf dem Weg des HERR gehen. Denn, dieser Weg ist der Einzige Weg den es gibt. Wie er aussieht das ist jedem einzelnen von GOTT bestimmt. Es gibt keinen, DEN WEG. GOTT führt den Menschen so wie ER will. Wenn er sich den leiten lässt.
Deshalb lasst euch vom HERRN leiten und nicht von den Menschen verleiten.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Montag, 14. Dezember 2015
Das Wort zum Montag
Der Glaube ist so eine Sache. Er erfordert sehr viel Energie und Kraft. Diese hat man aber nicht immer. Manchmal ist man einfach nur müde. Mag nicht mehr. Was ja auch verständlich ist. Nur, der HERR ist auch dann für uns immer da. Auch wenn wir mal nicht mehr die Kraft haben. So können wir die Gewissheit haben, das GOTT immer über uns wacht.
Denn, GOTT wird nie müde. ER ist der HERR. Auf IHN sollen wir vertrauen. Das ist aber nicht immer einfach. Denn das Leben ist manchmal doch komisch. Man wird abgelenkt. Versucht es mal mit was anderem. Doch am Ende des Tages merkt man, das es nur GOTT gibt. Das nur ER die Wahrheit ist.
Was mir der Glaube bringt, ist ein guter Lebenswandel. Zumindest versuche ich anständig und korrekt zu leben. So gut ich kann. Doch ich weiss auch, dass ich mich oft auch zu wenig auf den HERRN verlassen. Das ist was selber versuche. Das ist dann jeweils zum Scheitern verurteilt. Jedoch sehe ich das nicht negativ. Sondern positiv. Denn es zeigt mir, dass ich ohne den HERRN nichts tun kann. Das ich nicht leben kann ohne IHN.
Denn ich will ja nicht nur für mich ein gutes Leben haben, sondern auch, das mich meine Mitmenschen ertragen können. Das ist für mich als Autisten nicht immer einfach. Denn oft verliere ich mich in mir selber. Weiss nicht mehr, was real ist und was nicht. Das müssen dann die anderen aushalten. Jedoch, so weiss ich, dass GOTT mich leitet. Alles hat seinen Grund. Der HERR mutet mir nicht mehr zu, als ich tragen kann. Auch wenn ich meine ich kann nicht mehr, so hilft mir der HERR immer wieder von Neuem. Das ist für mich jedes Mal ein Wunder. Denn es entzieht sich dem Normalen. GOTT kann alles. Nichts ist, was ER nicht vermag. Das ist mein Trost. Denn ich erlebe meine eigene Schwachheit durch die Stärke GOTTES. Dadurch werde auch ich wieder stark und vermag mein Leben zu meistern.
GOTT ist mein ALLES. Nur manchmal eben doch nicht ganz. Ich bin auch nur ein Mensch. Einer der auch manchmal nur an sich denkt. Was ich will. Aber GOTT ist geduldig und führt mich sanft wieder auf den rechten Weg. Das ist mein Trost aber auch meine Hoffnung. Denn ich weiss, das ich rechtgeleitet bin. Das ich dank meines Glaubens mehr vermag, als ich mir träumen kann. Als ich mir selber zutrauen würde. GOTT überwindet eben alle Grenzen. ER ist der Bezwinger von allem. Keiner ist IHM gleich. Nur darauf sollten wir uns wirlich verlassen.
In diesem Sinne auch allen noch einen gesegneten Montag. Amen.
Denn, GOTT wird nie müde. ER ist der HERR. Auf IHN sollen wir vertrauen. Das ist aber nicht immer einfach. Denn das Leben ist manchmal doch komisch. Man wird abgelenkt. Versucht es mal mit was anderem. Doch am Ende des Tages merkt man, das es nur GOTT gibt. Das nur ER die Wahrheit ist.
Was mir der Glaube bringt, ist ein guter Lebenswandel. Zumindest versuche ich anständig und korrekt zu leben. So gut ich kann. Doch ich weiss auch, dass ich mich oft auch zu wenig auf den HERRN verlassen. Das ist was selber versuche. Das ist dann jeweils zum Scheitern verurteilt. Jedoch sehe ich das nicht negativ. Sondern positiv. Denn es zeigt mir, dass ich ohne den HERRN nichts tun kann. Das ich nicht leben kann ohne IHN.
Denn ich will ja nicht nur für mich ein gutes Leben haben, sondern auch, das mich meine Mitmenschen ertragen können. Das ist für mich als Autisten nicht immer einfach. Denn oft verliere ich mich in mir selber. Weiss nicht mehr, was real ist und was nicht. Das müssen dann die anderen aushalten. Jedoch, so weiss ich, dass GOTT mich leitet. Alles hat seinen Grund. Der HERR mutet mir nicht mehr zu, als ich tragen kann. Auch wenn ich meine ich kann nicht mehr, so hilft mir der HERR immer wieder von Neuem. Das ist für mich jedes Mal ein Wunder. Denn es entzieht sich dem Normalen. GOTT kann alles. Nichts ist, was ER nicht vermag. Das ist mein Trost. Denn ich erlebe meine eigene Schwachheit durch die Stärke GOTTES. Dadurch werde auch ich wieder stark und vermag mein Leben zu meistern.
GOTT ist mein ALLES. Nur manchmal eben doch nicht ganz. Ich bin auch nur ein Mensch. Einer der auch manchmal nur an sich denkt. Was ich will. Aber GOTT ist geduldig und führt mich sanft wieder auf den rechten Weg. Das ist mein Trost aber auch meine Hoffnung. Denn ich weiss, das ich rechtgeleitet bin. Das ich dank meines Glaubens mehr vermag, als ich mir träumen kann. Als ich mir selber zutrauen würde. GOTT überwindet eben alle Grenzen. ER ist der Bezwinger von allem. Keiner ist IHM gleich. Nur darauf sollten wir uns wirlich verlassen.
In diesem Sinne auch allen noch einen gesegneten Montag. Amen.
Sonntag, 6. Dezember 2015
Das Wort zum Sonntag
Die Welt beginnt im Chaos zu versinken. Die Menschen werden immer hemmungsloser. Sie wissen nicht mehr was Grenzen sind. Sie wissen nicht mehr wann genug ist. Alles muss immer jetzt sein. Alles muss immer besser sein.
Den Preis bezahlen unsere Nachfahren. Dabei gab uns der HERR die Erde damit wir auf sie Acht geben. Damit wir sie nicht zerstören. Aber was tun wir alle? Wir zerstören sie.
An der Klimakonferenz in Paris wird diskutiert um wie viel Grad sich der Planet erwärmen soll. Das ist für mich eine Farce. Denn das kann niemand berechnen. Auch ist es nicht möglich die Menschen so schnell zum Umdenken zu bewegen. Denn der Mensch kann eine Sache nicht. Verzichten. Zudem ist die Industrie zu stark. Sie kommt immer mit der selben Leier. Arbeitsplätze. Sie kommt mit den Kosten. Angstmacherei. So wird auch diese Konferenz viel kosten und nichts bringen.
Denn es beginnt bei uns. Es ist in unsere aller Verantwortung. Der HERR sagte das was jetzt passiert voraus. ER mahnte uns zur Vernunft. Mahnte uns, das wir nur einen Planeten haben. Wer den Worten des HERRN folgt, der lebt bescheidener. Der lebt im Bewusstsein um das Ganze. Der weiss das es nicht wichtig ist, was die Menschen über einem denken. Wichtig ist es doch, die Gebote und Lehren des HERRN zu befolgen. Nur, damit haben die Menschen Mühe. Sie wollen ihren eigenen Lehren folgen. Wohin das führt sehen wir ja. Kriege und Umweltzerstörung. Ausnutzung der Schwachen und Armen. Nein, das ist nicht die Lehre des HERRN.
Im Internet lese ich immer mal wieder, das jede Vereinigung meint, dass sie die Wahrheit hat. Das nur, wer ihnen folgt, den wahren Glauben hat. Es gibt nur einen Glauben. Den an GOTT. JESUS ist der HERR. Nur IHM sollen wir nachfolgen. Dafür brauchen wir keine Menschen die meinen alles besser zu wissen. Wir sollen den Worten des HERRN folgen. Sollen SEINE Lehre so leben, wie ER es und gelehrt hat. Wie ER es uns eingibt. Bei den Menschen ist nur Verrat und Macht. Sie wollen andere zu ihren Gunsten manipulieren. Sie wollen sie unterdrücken und ausnutzen.
Wer also dem HERRN folgen will, der soll die Schrift, Bibel und Koran lesen. Da steht alles drin. Da steht drin, wie wir uns gegenüber GOTT und den Menschen zu verhalten haben. Wer dies befolgt, dem wird der HERR mehr geben, als er sich träumen kann. Friede und Ruhe. Aber besonders die LIEBE.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Den Preis bezahlen unsere Nachfahren. Dabei gab uns der HERR die Erde damit wir auf sie Acht geben. Damit wir sie nicht zerstören. Aber was tun wir alle? Wir zerstören sie.
An der Klimakonferenz in Paris wird diskutiert um wie viel Grad sich der Planet erwärmen soll. Das ist für mich eine Farce. Denn das kann niemand berechnen. Auch ist es nicht möglich die Menschen so schnell zum Umdenken zu bewegen. Denn der Mensch kann eine Sache nicht. Verzichten. Zudem ist die Industrie zu stark. Sie kommt immer mit der selben Leier. Arbeitsplätze. Sie kommt mit den Kosten. Angstmacherei. So wird auch diese Konferenz viel kosten und nichts bringen.
Denn es beginnt bei uns. Es ist in unsere aller Verantwortung. Der HERR sagte das was jetzt passiert voraus. ER mahnte uns zur Vernunft. Mahnte uns, das wir nur einen Planeten haben. Wer den Worten des HERRN folgt, der lebt bescheidener. Der lebt im Bewusstsein um das Ganze. Der weiss das es nicht wichtig ist, was die Menschen über einem denken. Wichtig ist es doch, die Gebote und Lehren des HERRN zu befolgen. Nur, damit haben die Menschen Mühe. Sie wollen ihren eigenen Lehren folgen. Wohin das führt sehen wir ja. Kriege und Umweltzerstörung. Ausnutzung der Schwachen und Armen. Nein, das ist nicht die Lehre des HERRN.
Im Internet lese ich immer mal wieder, das jede Vereinigung meint, dass sie die Wahrheit hat. Das nur, wer ihnen folgt, den wahren Glauben hat. Es gibt nur einen Glauben. Den an GOTT. JESUS ist der HERR. Nur IHM sollen wir nachfolgen. Dafür brauchen wir keine Menschen die meinen alles besser zu wissen. Wir sollen den Worten des HERRN folgen. Sollen SEINE Lehre so leben, wie ER es und gelehrt hat. Wie ER es uns eingibt. Bei den Menschen ist nur Verrat und Macht. Sie wollen andere zu ihren Gunsten manipulieren. Sie wollen sie unterdrücken und ausnutzen.
Wer also dem HERRN folgen will, der soll die Schrift, Bibel und Koran lesen. Da steht alles drin. Da steht drin, wie wir uns gegenüber GOTT und den Menschen zu verhalten haben. Wer dies befolgt, dem wird der HERR mehr geben, als er sich träumen kann. Friede und Ruhe. Aber besonders die LIEBE.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Abonnieren
Posts (Atom)