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Samstag, 13. Februar 2016

Vom Buddhismus lernen

Die Menschen sind in ihrer kleinen Welt gefangen. Sie haften an so vielem. Ihnen ist es wichtig wie sie gegen Aussen wirken. Sie üben Macht und Gewalt aus, nur um das zu bekommen was sie wollen. Sie sehen nicht, das es noch anderes gibt. Das es in ihnen auch eine Welt gibt. Das ihr Geist mehr vermag, als sie denken. Der Buddhismus lehrt uns diesen Weg. Den Weg der Selbsterkenntnis. Den Weg der Erleuchtung. Nun, das heisst nicht, das so alles plötzlich besser wird. Aber die Menschen sehen diesen Pfad nicht. Sie sehen nicht, das er ihnen helfen könnte, das sie wieder gelassener werden.
Vom Buddhismus kann der Westen viel lernen. Dabei geht es aber nicht um OM oder Raucherstäbchen, sondern um den Achtfachen-Pfad. Diesen kennen nicht so viele Menschen. Ganz zu schweigen, vom ihn gehen. Vom Buddhismus kann der Mensch auch den rechten Glauben an GOTT wieder lernen. Denn je bewusster man lebt, desto bewusster wird einem GOTT. Desto besser merkt man SEINE Präsenz.
Nur die Menschen sehen sich als das Eine oder das Andere. Dabei kommt alles von GOTT. Keine Lehre ist nicht von IHM. GOTT hat alles geschaffen. Die Frage ist doch nur, wie wir damit umgehen.
Jedoch gehen die Menschen mit der Welt so um, wie sie mit sich umgehen. Sie tragen keine Sorge. Sie sind einfach. Zerstören und vernichten alles was sich ihnen in den Weg stellt. Das muss nicht einmal mit Waffen ein. Worte reichen auch.
Der Buddha lehrt, das Rechte Rede sehr wichtig ist. Aber auch Rechte Erkenntnis. Nun, beides haben die Menschen nicht mehr. Wenn ich lese das wegen jeder Kleinigkeit ein Shit-Storm durch das Internet geht, frage ich mich nach der rechten Rede.
Meditation. Diese kann uns helfen Abstand zu der Welt zu gewinnen. Aber zu gleich auch Nähe zu uns selber zu schaffen. Nähe zu GOTT. Das aber wollen viele ja nicht. Sie fürchten sich vor sich selber. Sehen im Buddhismus einfach eine Art zu zeigen, das sie weltoffen sind. Das sie sich unterjochen lassen. Nur, wer nicht mit GOTT ist, der hat verloren. Der hat keinen Schutz. Der hat nichts. Das lehrt auch der Buddha. Als er gefragt wurde, woher alles kommt, antwortete er, "von der Ewigkeit her....". Nur GOTT ist ewig. Also lehrt der Buddha die Wahrheit. Der Islam lehrt die Wahrheit. Die Bibel lehrt die Wahrheit. Die Wahrheit, das alles von GOTT ist. Die Frage ist nur der Weg zu GOTT. Aber auch der Weg zu einem selber. Denn GOTT hat uns mit einem Geist ausgestattet der grösser ist, als manche denken. Durch den  Buddhismus kann man diesem Geist begegnen. Kann lernen mit ihm zu arbeiten. Das Leben wird so anders. Man kriegt eine andere Sichtweise. Aber man kriegt besonders eine andere Sichtweise auf GOTT.
Die Menschen haften an allem an. Eine kleine Veränderung, uns sie wissen nicht mehr weiter. Sie haben Angst und sind verwirrt. Der Buddhismus lehrt den Weg dies zu überwinden. Insofern ist also der Buddhismus keine Religion, sondern eine Art zu leben. Er kann und muss mit einer Religion zusammen gelebt werden. Denn, eine Leben ohne GOTT, ist kein Leben. Dies erkennt man, wenn man sich mit sich selber befasst und nicht mit der Welt.

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