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Freitag, 26. Juli 2013

Den Glauben leben

Der Papst ist zur Zeit in Rio. Die Willkommensfeier war enorm. 1 Million Menschen sollen dort gewesen sein. Sie feierten den Papst. Sie zelebrierten den Glauben. Das Ganze glich eher der Eröffnung der Olympischen Spiele, als einem Gottesdienst. Scheinbar geht es darum, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Der Welt zu zeigen, das wir viele sind. Dass GOTT gross ist.
Für mich hat das nichts mehr mit dem Glauben als solches zu tun. Er wird nicht mehr gelebt, sondern nur noch zu Schau gestellt. Sicher waren viele Gläubige dort. Doch GOTT hatte mal gesagt, dass wir im stillen Beten sollen. Das wir durch unser Auftreten zeigen sollen, dass wir zu IHM gehören. Das wir SEINEN Glauben und Weg vorleben sollen. Das alles geschah gestern Abend in Rio nicht. Im Gegenteil, es war laut und hell. Wie ein Popkonzert. Der Papst als Medienstar.
JESUS war und ist aber kein Star. ER ist der Erlöser. Das ist meiner Meinung nach viel mehr, als bloss ein Star zu sein. JESUS lebte und vor, wie wir leben sollen. ER zeigte uns unseren Weg. Auch heute noch, sind seine Lehren gültig. Auch heute noch, gilt das, was vor 2000 Jahren gegolten hatte.
In unsere hektischen Zeit, ist es nicht einfach, den Glauben zu leben. Immer sind wir abgelenkt. Immer gibt es was Neues. Immer sind wir beschäftigt, und haben keine Zeit für GOTT. "GOTT kann ich dann immer noch fragen...". Nein. GOTT ist nicht für später oder nur für Probleme. GOTT ist für das Hier und Jetzt! GOTT ist nicht nur ein Teil von unserem Leben, ER ist unser Leben! Wir sollen SEINE Werke tun, nicht die unsrigen. So lautet SEIN Motto.
Spricht man in der heutigen Zeit über den Glauben, so wird man gleich als Spinner oder Fanatiker abgetan. Doch diese Menschen die dies behaupten, haben keine Ahnung, wer GOTT ist. Sie wissen nichts von IHM. Wüssten sie es, so würden sie nicht dieses behaupten. Im Gegenteil, sie wären ebenfalls ein Teil von IHM.
Ich lebe den Glauben so, wie ich es von GOTT gelernt habe. Ich versuche meine Leben so zu leben, dass es GOTT gefällt. Dies, gelingt mir aber auch nicht immer. Doch ich bitte den HERRN um Vergebung und Kraft, dass ich es schaffe. ER gibt mir diese jeden Tag. ER ist immer bei mir. Dank IHM, kann ich meinen Beitrag zu einer besseren Welt leisten. Im Kleinen nur, aber es ist immerhin etwas. Ich mache das, was GOTT will. ER zeigt mir immer wieder neue Möglichkeiten und Wege auf, wie ich leben soll und auch kann. Das alles findet aber nicht in einer Kirche statt. Oder sonst mit irgendwelchen Menschen. Nein, ich bin mit GOTT alleine. So wie ER es gesagt hatte. So wie ich es verstanden habe. Ich versuche durch meine Art und Weise den Menschen mit denen ich zusammen bin, vorzuleben, was GOTT alles vermag. Jedoch spreche ich nur über IHN, wenn ich gefragt werde. Es liegt mir fern, Menschen bekehren zu wollen. Sie müssen das Verlangen nach GOTT selber entwickeln. Nur so finden sie ihren Weg zu IHM. Nur so sind sie überzeugt, das Richtige zu machen. Blosse Worte bringen da nichts. Erfahrung und Wille sind der Schlüssel. Der Glaube ist sehr persönlich. Als solcher sollte er auch behandelt werden. Andere Menschen können nicht behaupten, sie wissen was der richtige Glaube ist. Der Richtige glaube ist der Glaube, den jeder Mensch hat. Wie der auch immer aussieht. Wer aber an GOTT den HERRN glauben will, der muss die Bibel lesen. Nur so versteht er, was GOTT will. GOTTES Wort ist die Bibel. Die Bibel ist die Grundlage, aber auch der Wegweiser durch das Leben. Ich bringe niemanden zum Glauben, es sei denn, GOTT gibt mir die Möglichkeit. Dann ist es SEIN Wille, und ich werde ihn ausführen.
GOTT ist gross. Nein. GOTT ist nicht gross. GOTT ist unendlich. Das ist für mich ein Unterschied. GOTT ist der HERR. ER ist über allem, und zugleich ist ER Alles. SEINE Güte und Barmherzigkeit ermöglicht uns unser Leben. Wir sollen IHM jeden Tag dafür danken. Wir sollen IHN bitten, wenn wir etwas brauchen. Wir sollen immer mit IHM in Kontakt sein. Sei es durch Gedanken oder Worte. Wichtig ist nur, dass wir GOTT als integralen Teil unseres Lebens betrachten. Dass wir erkennen, dass wir mit und durch GOTT sind.

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