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Donnerstag, 13. März 2014

GOTT und Autismus

Für viele sind Autisten Menschen, die keinen Bezug zur Aussenwelt herstellen können. Sie denken, dass diese nicht kommunizieren können. Doch dem ist nicht so. Wir sind wie alle anderen auch. Haben genau so unsere Wünsche, Träume und Ziele. Nur, dass wir nicht so gut kommunizieren können, oder einfach immer alles auf uns beziehen.
Für Autisten gibt es sehr viele Angebote, die ihnen beibringen sollten, wie wir mit anderen Menschen umzugehen haben. Was für Regeln gelten. Was wir alles berücksichtigen sollten, damit wir die normale Menschen funktionieren. Nun, das ist für mich ein Hohn. Ich halte nichts davon. Wieso wollen uns die Muggel immer ändern? Mir hat das ganze Psychozeugs nicht geholfen. Gut, es hat mir gezeigt, wie die Welt und deren Bewohner funktionieren. Doch gelernt habe ich nichts.
Was mir aber geholfen hatte und immer noch tut, ist die Bibel. Ist JESUS. Beide helfen mir, meinen Alltag zu meistern. Beide helfen mir, die Menschen zu verstehen. Ich lernte mehr aus der Bibel, als aus allen Psychologiebücher zusammen. Ich lernte auf mich zu hören. Lernte, das GOTT für mich da ist. Lernte zu leben. Dies konnte und kann mir niemand sonst beibringen. Ich bin heute sehr glücklich, hat GOTT mich gefunden. Hat GOTT mich gerettet. So sehe ich in meinem Leben einen Sinn.
In der modernen Psychologie hat GOTT keinen Platz. Sie kommen nicht einmal auf die Idee, die Bibel zur Hand zu nehmen. Kommen nicht auf die Idee, dass GOTT helfen könnte. Nein, kann. GOTT kann! Und wird auch, wenn ER gebeten wird. Ich kann nur schrieben, dass GOTT mir mehr hilft, als alle Menschen zusammen, mit denen ich in Kontakt bin.
Autisten so denken viele, haben mit Religion nichts zu tun. Wieso nicht? Ist die Religion nicht das, was einem Autisten am nächsten ist? Sie findet in einem selber statt. Sie ist ein Teil der inneren Welt. Sie ist die innere Welt. Was spricht also dagegen, das GOTT nicht für Autisten gut sein sollte?, sondern nur für Muggel. Ich als Gläubiger sehe dem mit Bedauern entgegen. Denn ich würde gerne den Menschen hier verraten, was mich wirklich gerettet hatte. Was mir wirklich gelehrt hat, was und wer ich bin. GOTT. Nun, das gehört in unserer Gesellschaft leider nicht dazu, dass man über GOTT spricht. Und wenn, dann nur sehr allgemein. Nur an der Oberfläche. Wieso lassen sich die Menschen nicht auf eine Diskussion mit und um GOTT ein? Nun, ich denke, dass sie sich vor sich selber fürchten. Dass sie erkennen, das genau das der Schlüssle währe. Das genau das das ist, was sie suchen. Doch sie getrauen sich nicht. Sie wollen nicht ausgelacht werden.
Werde ich ausgelacht? Nein. GOTT schaut für mich. Ich lebe mit GOTT. JESUS ist immer bei mir. Wieso sollte jemand lachen? Ich fürchte mich auch nicht vor der anderen. JESUS ist bei mir, was sollte ich also fürchten?
Autisten können von der Bibel sehr viel lernen. Sie können durch sie erkennen, was die Mensche bewegt. Wie sie denken und handeln. Aber auch, wie sie selber handeln können und sollen. Sie ist ein Leitfaden für das Leben. Sie ist aber auch ein Ratgeber und das beste Nachschlagewerk, das es gibt.
Immer mal wieder, wir man doch gefragt, welches Buch man auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Nun, ich würde die Bibel mitnehmen. Das Wort GOTTES. Mehr braucht der Mensch nicht. Mal abgesehen davon, besteht die Bibel aus 66 Bücher. Ich finde, dass die Bibel den Autisten aber auch Muggel nur helfen kann. Sie kann mehr bewirken, als alle Therapien. Als alles zusammen. Schliesslich ist sie das Wort GOTTES. Aber nicht nur das. Sie ist auch die Kraft GOTTES. Das Wort ist der Anfang von allem. So steht es in der Genesis. Also ist auch die Bibel der Anfang von allem. Sie ist der Anfang von einem neunen Leben. Der Anfang vom lernen, was es heisst, mit JESUS zu sein. Der Anfang von der Liebe GOTTES zu uns. Das Wort war zuerst. GOTT war vor dem Wort.
Autisten haben es in der Gesellschaft nicht einfach. Umso mehr ist es wichtig, dass auch sie jemanden haben, der immer für sie da ist. Der sie so liebt, wie sie sind. Wer kann das besser, als JESUS? Niemand. Ich denke, dass es für Autisten wichtig ist, das sie mit JESUS sind. ER kann ihnen, uns, helfen, das Leben zu meistern. ER hilft allen die wollen. Gelobt sei der HERR!

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