Der innere Frieden kann nicht durch Rituale uns Sprüche hergestellt werden. Es geht vielmehr darum, dass man sich auf sich konzentriert. Lernt mit dem eigenen Geist umzugehen. Nicht das, was andere sagen ist wichtig, sondern was man selber herausfindet.
Ich denke, das viele sich von Worten anderer leiten und verleiten lassen. So müssen sie nicht denken. Die Religion dient so als Schuldzuweiser. Als etwas das herhalten muss, wenn es nicht so läuft wie man will. Aber auch aus Machtinstrument. In all den Jahrhunderten haben die Menschen eines nicht gelernt. Tolerant zu sein. Immer noch kommt es zu Spannungen und Problemen wegen der Religion. Sie sorgt immer noch für Tod und Zerstörung. Jüngstes Beispiel. Der IS. Diese Leute sind Spinner. Sie sind Fanatiker die nicht wissen was sie tun. Töten im Namen Allah. Töten im Namen des Islam. Die haben nichts begriffen. Aber sie sind nicht die Einzigen. Gewalt und Leid geht auch noch anders. In Form von Sekten. Ganze Leben und Familien werden zerstört nur wegen eines Glaubens.
Da stellt sich doch die Frage. Muss das Leiden wegen der Religion sein? Nein, es muss nicht. Der Mensch muss erkennen, dass er nicht so gut ist wie er meint. Das er mit dem, was gelehrt wird, nicht umgehen kann. Das er nicht versteht, wie er sich benehmen soll. Was wirklich wichtig ist.
Die Lehren des Buddha haben nur noch wenige Anhänger. Ca 400 Millionen. Das ist verglichen mit dem Islam oder dem Christentum nichts mehr. Das Problem das der Buddhismus hat, ist, das es darum geht, selber was zu tun. Selber zu begreifen. Zu denken. Der Buddha sagte ja, das wir uns mit uns selber befassen sollen. Davor fürchten sich die Menschen. Sie geben lieber immer anderen die Schuld. Sie wollen nicht selber tun erkennen. Sie wollen nicht selber herausfinden. Alles muss ihnen gesagt werden. Sie folgen blind anderen. Sie denken nicht über sich und die Welt nach. Haben Meinungen die nicht ihre sind.
Der Buddha wird nicht mehr gehört. Es ist nicht so, das er Gottlosigkeit lehrte. Das verstehen viele bis heute falsch. Er sagte selber, das alles von der Ewigkeit her kommt. Er sagte auch, das nur wer auf das Wort GOTTES hört, frei sein wird. Nur, das wird gerne überlesen. Er lehrte den Weg des Erkennens. Des Erkennens des Leiden. Die Menschen leiden immer zu. Sie haben immer Angst. Sie geben diese Angst an weiss nicht wen ab. Reden sich ein, das andere für sie sorgen müssen. Wenn sie nicht das bekommen was sie wollen, dann gibt es Terror. IS. Nein, sie verstehen nicht, was es mit sich selber auf sich hat. Wer sich findet, der findet GOTT. Nicht das man dann GOTT ist, sondern erkennt, dass GOTT ist. Wir sind nicht einfach so da. Zufall. Nein, gewollt. Alles hat einen Sinn. Nur verstehen wir ihn nicht. Ich denke damit haben viele Menschen ein Problem. Sie kennen den Grund nicht, wieso sie sind. Spielt das eine Rolle? Nein. Wichtig ist doch nur Eines. Das man lebt. Sein Leben so gut man kann lebt. Nicht immer nur auf andere hört. Nicht immer nur das tut, was andere tun, sondern das, was man selber tun will. Nur so, wird man frei. Frei vom Zwang anderen zu genügen. Die interessieren sich nicht für einem. Die sind nur an sich interessiert. Wer dies erkennt, der wird weniger Leiden haben. Weniger Angst.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen