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Samstag, 14. Mai 2016

Das Wort zum Sonntag

In vielen Teilen der Erde herrsch eine Art Religionskrieg. Die Meschen missbrauchen das Heilige für ihre miesen Zwecke. Sie manipulieren andere mit ihren vergifteten Ideen. Machen sie blind für den Frieden. Solche Meschen befolgen nicht, was unsere Vorfahren aufgeschrieben haben. In der Bibel. Im Koran. Darin sind Regel und Warnungen. Auch für uns. Aber die Menschen verstehen sie nicht mehr. Sie folgen einfach den Worten und Verblendungen anderer. Sie denken nicht mehr nach. Sie denken nicht nach, was ihr Handeln auslösen können. Ja, sie denken nur an sich.
Der Buddha lehrt, das Gewalt nicht gut ist. Das Gewalt nicht vorkommen soll. Weder in Worten noch in der Schrift. Er lehrt einen Weg den nur noch wenige gehen. Wirklich gehen. Im Geiste. Denn, sein Weg ist ein harter Weg. Einer der nicht mehr IN ist. Einer der nicht mehr gewollt ist. Er lehrt, alles in Frage zu stellen. Alles genau zu prüfen. Zu denken. Insofern erscheint die Lehre des Buddha als klein gegen die grossen Religionen. Diese predigen weiss nicht was alles. Die Menschen machen noch mehr daraus. Die Lehre des Buddha ist da unscheinbar. Nicht zu gebrauchen. Denn, sie kann nicht für Gräueltaten missbraucht werden. In seinen Worten kommt das Wort töten und Gewalt einfach nicht vor.
Aber die Menschen meinen, dass das was heute als Buddhismus verkauft wird, auch Buddhismus ist. Nein, leider nicht. Denn wer hat schon seine Reden gelesen? Darüber nachgedacht? Ich zum Beispiel. Da steht etwas anderes drin, als in vielen Schulen gelehrt wird. Das Selbe gilt auch für den Koran und die Bibel. Was die Menschen daraus gemacht haben, ist einfach nur falsch. Aber sie meinen, es sei richtig. Denn, sie können einfach eine Sache nicht mehr. Erkennen. Sie können nicht mehr die Welt durchschauen. So wie ein Buddha. Sie können nicht mehr selber denken. Alles wird und muss ihnen gesagt werden. Wieso? Nun, die Menschen haben einfach zuviel Zeit mit ihren Smartphones. Sie haben einfach zu viel anderes.
Der Buddha lehrt den Verzicht. JESUS lehrt den Verzicht. Muhammad lehrt den Verzicht. Aber die Menschen von heute hören einfach nicht mehr. Sie wollen immer mehr und mehr. JETZT. Nein, sie haben nicht mehr begriffen. Leider. Nur noch Wenige wissen darum.
Ich selber bin auch kein Heiliger. Kein Buddha. Sicher nicht. Aber ich versuche so gut es in dieser Gesellschaft eben geht, zu verzichten. Einfach zu leben. Wie es empfohlen wird. Zu meditieren. Wieso nicht? Mir hat das in den letzten 6 Monaten sehr viel gebracht. Mehr als das was Menschen behaupten, das man tun müsse. Zudem sagen sie noch, wie. Nein, ich gehe meinen Weg. Den Weg den Buddha lehrt. Der Weg der mir mehr Ruhe eingebracht hat, als alles zuvor. Der mir eine neue andere Sichtweise auf die Welt und seine Menschen gegeben hat. Auch wenn ich vieles entdecke das nicht gut ist, so kann ich dies heute gelassen nehmen. Denn, ich sehe auch vieles das gut ist. Da wiederum gibt Hoffnung.
Die Menschen von heute haben keine Vorbilder mehr. Richtige Vorbilder. Sie haben nur noch Bilder und Apps. Neinen ihnen ist es abhanden gekommen zu leben. Die Welt wahrzunehmen. Andere Menschen wahrzunehmen. Sie nehmen ja nicht mal mehr sich selber wahr. Würden sie es, so wäre die Welt nicht so, wie sie eben nun mal leider ist.

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