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Sonntag, 21. Februar 2016

Das Wort zum Sonntag

Der Mensch sucht sein Glück in irgendwelchen Lehren von Menschen. Diese Lehren haben nur ein Ziel. Geld. Das aber sehen viele nicht. Sie meinen das sie sich Zufriedenheit kaufen können. Das sie dadurch frei werden. Nein, sie irren. Sie sind Sklaven derer denen sie folgen.
GOTT sagt, das wir umsonst die Lehre erhalten haben. Das wir auch umsonst geben sollen. Lehren sollen. GOTT ist der der gibt, nicht wir. Durch GOTT können wir anderen von unseren Erlebnissen berichten. Können ihnen vorleben wie es ist, mit GOTT zu sein. Nur, was nichts kostet, das ist ja scheinbar nichts wert. Das jedenfalls denken viele Menschen. Dabei ist es doch so, das wer GOTT annimmt das Maximum erhält. Ja, der Preis dafür ist das Paradies. Nicht nur im Jenseits, nein auch hier. Denn GOTT verlässt den Menschen nicht. ER ist derjenige der uns mit dem versorgt was wir brauchen. Nicht wir sind es.
Um aber in Gedanken an GOTT leben zu können, muss der eigene Geist auf IHN ausgerichtet sein. Der Geist muss im JETZT leben. So wie Buddha das lehrte. Wer immer nur an die Vergangenheit oder Zukunft denkt, der lebt am Leben vorbei. Oder wie JESUS sagte, wir sollen uns nicht um den morgigen Tag sorgen. Sondern im Heute leben. Auch sollen wir uns nicht immer mit weiss nicht was alles ablenken. Der moderne Mensch von heute will immer nur Spass haben. Will immer nur Freizeit. Will immer das Neuste haben. Vergisst dabei aber GOTT und sich selber. Denn wer im Stillen lebt, der lebt auch mit sich. Der stellt plötzlich fest, das man ist. Davor fürchten sich aber viele. Sie halten sich selber nicht aus. Sie wissen nicht einmal das sie sind.
Im Koran steht, das der viele Menschen wie Vieh sind. Naja, das hat was, wenn ich mir die grossen Menschenmengen ansehe. Sie lassen sich genau so steuern wie Vieh. Sie denken nicht. Sie handln einfach. Kopflos.
die Welt von heute ist eine Welt voller Gewalt und Tod. GOTT hatte uns in der Bibel vor diesem Zeitalter gewarnt. Ein Zeitalter in dem es nur noch um das eigene ICH und das GELD geht. Genau da sind wir heute. Aber das ist noch nicht das Ende. Auch das hat GOTT uns gesagt. Sondern der Anfang vom Ende. Wobei das Ende noch weiss nicht wie lange nicht kommt. Das obliegt alleine bei GOTT. Wir können nur versuchen unser Leben so gut wie möglich zu leben und auf GOTT zu vertrauen. Mehr können wir nicht tun. Denn GOTT gibt uns. Nicht wir sind es die uns geben. Alles was wir sind oder haben, ist weil GOTT uns SEINE Gnade erweist. Jedoch sind die meisten Menschen undankbar.
Buddha lehrte, das wir alles hinterfragen sollen. Das wir nicht einfach blind allem folgen sollen. Genau das aber tun die Menschen. Sie folgen blind der Verführung. Sie folgen blind dem Konsum. Sie hinterfragen nicht. Denn, sie wollen Ansehen. Wollen Macht und schöner Schein. Dabei ist die Welt nicht so. Die Welt ist das was wir sehen wollen. Jedoch können wir die Idee hinter allem nicht sehen. Wir kennen den Grund nicht. GOTT sagt ihn uns auch nicht. Wozu auch. Wir würden ihn nicht verstehen. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als uns so so gut wir können aus diesem ganzen Wahnsinn raus zuhalten. Das ist aber einfacher gesagt als getan. Nur wer wirklich in sich lebt, mit GOTT lebt, der ist nicht mehr berührt von alle dem. Aber ich denke, das kann kein Mensch der in unserer Gesellschaft lebt. Aber versuchen können wir es ja.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

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