Die Kirchen kämpfen um jedes Mitglied. Freie Kirchen und Sekten verzeichnen Zulauf. Die Menschen wollen, dass ihnen gesagt wird, was sie glauben sollen. Sie wollen sich leiten lassen. Sie wollen, das andere Menschen ihnen sagen, was richtig und was falsch ist. Die historischen Kirchen haben immer mehr Probleme neue Gläubige zu finden.
Für ein Leben mit GOTT braucht es keine Kirchen. Kirchen sind für mich aber trotzdem wichtig. Sie übernehmen wichtige Funktionen in der Gesellschaft. Auch wenn das heute viele nicht mehr einsehen. GOTTES Werk ist aber nicht nur die Kirche, sondern alles was wir sehen, alles was wir sind. GOTT ist überall.
Es gibt aber viele, die ein Leben ohne GOTT vorziehen. Sie wollen sich nicht dreinreden lassen. Oder sie haben Angst, das sie ausgelacht werden. Das Dreinreden findet aber in einem Leben mit GOTT nicht statt. GOTT redet nicht drein. ER leitet. ER ist die Lebensenergie. Menschen die ohne GOTT leben, leben nicht, sie existieren. Bezeichnen das aber als Leben, weil sie es nicht anders kennen. Zudem wollen sie sich nicht auf etwas einlassen, was sie nicht sehen können. Menschen wollen das, an was sie glauben, sehen. Nicht alle. Aber sicher viele. GOTT ist nicht sichtbar. Nein, GOTT ist sichtbar. In allem was ich tue, in allem was ich sehe, sehe ich GOTT. GOTT als Wesen können wir nicht sehen. Ist GOTT überhaupt ein Wesen. Was ist GOTT? Wir können IHN nicht erfassen. Daher können wir IHN nicht direkt sehe, so wie wir meinen, IHN sehen zu müssen. Das ist sicher auch ein Grund, wieso Menschen ein Leben ohne GOTT vorziehen. Sie glauben lieber an die Technik, an das was sie kaufen können. An sich.
Ich habe auch lange ein Leben ohne GOTT geführt. Aber immer schon geahnt, das etwas da sein muss, was mehr ist, als das Leben. Doch ich habe diesen Gedanken immer und immer wieder verdrängt. Wollte einfach nichts davon wissen. Lebte, aber nicht bewusst. Sondern machte was ich wollte. Das ging jahrelang gut. So meinte ich es zumindest. Denn, es ging aber nicht gut. Es gab Probleme, Stress und Chaos. Für mich war das aber normal. Ich habe das alles nicht hinterfragt. Bis ich den Weg zum HERRN gefunden hatte. Dann begann ich mich ernsthaft zu fragen, was das alles sollte und soll. Ich begann mich mit meinem Leben auseinanderzusetzen. Ich fand heraus, das GOTT genau das war, was mir fehlte. Was ich zum Leben brauchte. Das fehlende Stück. JESUS sagte einmal, dass ER der Eckstein sei. Nun, das stimmt. ER ist der Eckstein. ER ist das Fundament. ER ist das worauf ich meine neues Leben baute und immer noch baue.
Ein Leben ohne GOTT, kann ich mir heute nicht mehr vorstellen. Ich weiss nicht einmal mehr richtig, wie es ohne GOTT war. Wieso auch? Wieso zurückblicken. Vergangen ist vergangen. GOTT hat mich gereinigt, und mir ein neues Leben gegeben. Ein Leben, das anders ist als mein altes. Besser. Ruhiger.
Menschen die meinen das sie ohne GOTT leben können, haben GOTT noch nie ausprobiert. Sie haben nie versucht wirklich mit GOTT zu leben. Es steht jedem frei, dies zu tun. GOTT ist ja für alle da. ER gibt jedem die Chance. Dies ist es, wofür der freie Wille ist. Die Entscheidung für oder gegen GOTT. Nur dafür haben wir ihn. Wer sich für GOTT entscheidet, entscheidet sich für das Leben. Der entscheidet sich für ein Leben, welches sich zu leben lohnt. Eines das Liebe und Freude bereit hält. Klar, habe ich auch Tage, an welchen es nicht so läuft wie ich will, aber ich habe immer die Gewissheit, dass alles seine Richtigkeit hat. Das GOTT immer SEINE schützende Hand über mich hält. GOTT traut mir das zu, was ich leisten kann. Nicht mehr und nicht weniger. Diese Vertrauen ist es, was mir mein jetziges Leben ermöglicht. Das Vertrauen in GOTT.
Ein Leben ohne GOTT hat kein Vertrauen. Sondern ein Leben voller Selbstbestimmung. Ein Leben, ohne Führung und Hilfe. Dieses Leben will ich nicht mehr zurück. Diese Leben wurde mir genommen, und durch die Kraft und Liebe GOTTEs ersetzt. Ich wünsche mir, das viele auch den Weg zum HERRN finden werden, und erkennen, das die Bibel recht hat. Amen.
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Samstag, 31. August 2013
Dienstag, 27. August 2013
Wer schrieb die Bibel?
Die Frage, wer die Bibel geschrieben hat, ist sicher so alt, wie sie selber. Die Bibel wurde ja jahrelang einfach mündlich überliefert. Irgendwann begann man das Gesagte aufzuschreiben. Daraus entstand eine grosse Sammlung von Geschichten und Weisheiten. ca. 325 n.Chr. wurde dann die Bibel so geschaffen, wie sie heute ist. 4 Evangelien bilden den Hauptteil. Dazu kommen noch viele Texte aus dem AT und die Briefe. Zum Schluss noch die Offenbarung. Dieses Werk ist bis heute der Standard.
Doch haben wirklich die Meschen die Bibel geschrieben? Nun, geschrieben sicher, aber stammt der Text auch von ihnen? Ich denke nicht. Das Wort welches verkündet wird, kann nicht von Menschen stammen. Den es enthält keinen Widerspruch. Alles ist logisch und in sich abgeschlossen. Auch die Lehren sind so gehalten, dass sie für jedes Zeitalter gelten. Egal wo und wann. Sie sind immer gültig. Dies kann meiner Meinung nach kein Mensch. Wer kann schon so weit in die Zukunft blicken? Niemand. Niemand ausser GOTT. Daher stellt sich die Frage, nach der Herkunft der Bibel, für mich nicht. Für mich ist es klar, dass sie von GOTT kommt. Sie muss von GOTT kommen.
Wer die Bibel aufmerksam liest, der merkt schnell, das sie ein ganz besonderes Buch ist. Das sie mehr enthält, als man zuerst meint. Sie enthält Weisheiten und Lehren für das eigene Leben. Für alles was man macht. Sie ist das Fundament derer, die an sie glauben. Die mit ihr und nach ihr leben.
Auch spielt die Sprache der Bibel keine Rolle. Was genau in den originalen Texten steht ist egal. Wir haben die Fassung, welche genau für uns die Richtige ist. Sie ist von GOTT so gewollt. Auch das die anderen Evangelien fehlen, ist nicht schlimm. Die 4 sind für mich die Wichtigsten. Ich selber habe noch andere gelesen. Im Grunde genommen geht es immer darum, dass wir JESUS nachfolgen sollen. Dass wir auf IHN hören sollen. Das wir erkennen sollen, dass ER der HERR ist. Die Bibel wäre auch zu gross und dick geworden. So wie sie heute ist, kann sie ohne Probleme mitgenommen werden. Sie kann von jedem der lesen kann, gelesen werden. Sie ist gut verständlich. Da spielen sicher die Sprachen eine Rolle, in welche sie übersetzt wurde. Es gibt kaum eine Sprache in der sie nicht erhältlich ist. Das ist für mich auch ein Wunder. Die Bibel ist nicht an eine bestimmte Region oder Sprache gebunden. Sie ist universell. Egal ob auf eine Insel oder eine Stadt. Was in ihr steht ist für alle Menschen gleich. Denn alle sind ja Menschen. Sie leben nur an anderen Orten oder sprechen eine andere Sprache. Sie glauben aber dank der Bibel an den EINEN. Sie erkennen dank der Bibel, dass ihr Leben eine Sinn bekommen kann. Dass sie anderen ein Sinn geben können, indem sie leben, was geschrieben steht.
GOTT schrieb die Bibel durch Menschenhand. ER sorgte dafür, das SEIN Wort nicht verloren geht. Das es die Zeit überdauert. Welches Buch kann von sich behaupten, dies je erreicht zu haben. Täglich werden Bibeln verkauft, verschenkt und verteilt. Bis heute und auch morgen und so weiter. Die Bibel ist die Erfolgsgeschichte für ein Buch. Das ist für mich ein weiterer Beweis, dass sie von GOTT stammt. Würde sie von Menschen stammen, so wäre sie sicher schon lange nicht mehr erhältlich. Nur GOTT hat die Macht so was zu tun. Nur GOTT kann dafür sorgen, das SEIN Wort immer gelesen wird. Das es alle Menschen die wollen erreicht oder erreichen wird.
Ich danke GOTT für SEINE Worte. Ich danke GOTT für SEINE Weisheit. Ich danke GOTT für SEINE Güte und Liebe. Amen.
Doch haben wirklich die Meschen die Bibel geschrieben? Nun, geschrieben sicher, aber stammt der Text auch von ihnen? Ich denke nicht. Das Wort welches verkündet wird, kann nicht von Menschen stammen. Den es enthält keinen Widerspruch. Alles ist logisch und in sich abgeschlossen. Auch die Lehren sind so gehalten, dass sie für jedes Zeitalter gelten. Egal wo und wann. Sie sind immer gültig. Dies kann meiner Meinung nach kein Mensch. Wer kann schon so weit in die Zukunft blicken? Niemand. Niemand ausser GOTT. Daher stellt sich die Frage, nach der Herkunft der Bibel, für mich nicht. Für mich ist es klar, dass sie von GOTT kommt. Sie muss von GOTT kommen.
Wer die Bibel aufmerksam liest, der merkt schnell, das sie ein ganz besonderes Buch ist. Das sie mehr enthält, als man zuerst meint. Sie enthält Weisheiten und Lehren für das eigene Leben. Für alles was man macht. Sie ist das Fundament derer, die an sie glauben. Die mit ihr und nach ihr leben.
Auch spielt die Sprache der Bibel keine Rolle. Was genau in den originalen Texten steht ist egal. Wir haben die Fassung, welche genau für uns die Richtige ist. Sie ist von GOTT so gewollt. Auch das die anderen Evangelien fehlen, ist nicht schlimm. Die 4 sind für mich die Wichtigsten. Ich selber habe noch andere gelesen. Im Grunde genommen geht es immer darum, dass wir JESUS nachfolgen sollen. Dass wir auf IHN hören sollen. Das wir erkennen sollen, dass ER der HERR ist. Die Bibel wäre auch zu gross und dick geworden. So wie sie heute ist, kann sie ohne Probleme mitgenommen werden. Sie kann von jedem der lesen kann, gelesen werden. Sie ist gut verständlich. Da spielen sicher die Sprachen eine Rolle, in welche sie übersetzt wurde. Es gibt kaum eine Sprache in der sie nicht erhältlich ist. Das ist für mich auch ein Wunder. Die Bibel ist nicht an eine bestimmte Region oder Sprache gebunden. Sie ist universell. Egal ob auf eine Insel oder eine Stadt. Was in ihr steht ist für alle Menschen gleich. Denn alle sind ja Menschen. Sie leben nur an anderen Orten oder sprechen eine andere Sprache. Sie glauben aber dank der Bibel an den EINEN. Sie erkennen dank der Bibel, dass ihr Leben eine Sinn bekommen kann. Dass sie anderen ein Sinn geben können, indem sie leben, was geschrieben steht.
GOTT schrieb die Bibel durch Menschenhand. ER sorgte dafür, das SEIN Wort nicht verloren geht. Das es die Zeit überdauert. Welches Buch kann von sich behaupten, dies je erreicht zu haben. Täglich werden Bibeln verkauft, verschenkt und verteilt. Bis heute und auch morgen und so weiter. Die Bibel ist die Erfolgsgeschichte für ein Buch. Das ist für mich ein weiterer Beweis, dass sie von GOTT stammt. Würde sie von Menschen stammen, so wäre sie sicher schon lange nicht mehr erhältlich. Nur GOTT hat die Macht so was zu tun. Nur GOTT kann dafür sorgen, das SEIN Wort immer gelesen wird. Das es alle Menschen die wollen erreicht oder erreichen wird.
Ich danke GOTT für SEINE Worte. Ich danke GOTT für SEINE Weisheit. Ich danke GOTT für SEINE Güte und Liebe. Amen.
Sonntag, 25. August 2013
Das Wort zum Sonntag
Der Glaube ist etwas was viele Menschen als Humbug abtun. Sie meinen, dass er einfach eine Phantasie ist. Das er nicht real ist. Das solche Menschen Spinner sind. Sie erkennen nicht, das der Glaube mehr ist, als einfach nur Glauben. Er ist eine Weise sein Leben zu leben. So zu leben, dass es erfüllt ist. Das es einen Sinn ergibt, und nicht bloss Existenz ist. Das es einen Grund gibt, wieso wir leben. Wieso wir hier sind.
Viele leben einfach in den Tag hinein. Fragen sich aber sicher, was das alles soll. Wieso ihr Leben so ist, wie es ist. Wieso sie nichts dagegen unternehmen können. Sie lenken sich mit allem Möglichen ab. Besonders aber mit dem einfach in Shopping-Centern rumhängen. Sie warten, bis sie wieder arbeiten können. Wenn sie arbeiten, warten sie, bis sie wieder frei haben. Sie warten einfach und irgendwann ist das Leben zu Ende. Das kann es nicht sein. Das kann nicht der Sinn des Lebens sein.
Auch habe ich mal gelesen, das jemand gesagt hat, das für GOTT immer noch Zeit bleibt. Später, nicht jetzt. Sie meinen, das man GOTT erst am Ende braucht. Dabei braucht man GOTT jeden Tag von seinem Leben. Es gibt keinen Tag, an welchem ich GOTT nicht brauche. An welchem ich nicht auf IHN angewiesen bin. Ich freue mich mit GOTT wenn mir was gelingt, oder ich eine gute Nachricht kriege. Ich frage GOTT, wenn mal was nicht läuft, wieso? Immer bin ich mit IHM in Kontakt. Ich brauche IHN zum leben. So wie ich Atmen muss brauche ich GOTT um meinem Leben einen Sinn zu geben. Nicht einen, sondern DEN Sinn.
GOTT ist für alle da. Nur leider haben "Alle" das nicht kapiert. Sie sind immer noch befangen vom Religionsunterricht in der Schule. Dabei liegt das ja Jahrzehnte zurück. Sie verstehen nicht, das GOTT mehr ist, als einfach einpaar Worte und Gebete. GOTT ist alles. Alles was wir sehen und nicht sehen. GOTT kann man spüren. Merken. SEINE Anwesenheit ist sichtbar, fühlbar. Jedoch muss man sich für IHN öffnen. Sich IHM hingeben. Das widerstrebt aber vielen. So wollen ihre scheinbare Individualität nicht aufgeben. Sie wollen kein dogmatisches Leben führen. Sie wollen bestimmen. Doch sie haben nicht begriffen, dass das eine Illusion ist.
Für mich war und ist der Glaube DIE Befreiung gewesen. Ich kann seither einfach leben. Leben, so wie ich es will. Oder besser gesagt, so wie GOTT es will. So ein Leben unterscheidet sich enorm von meinem alten Leben. Es ist nicht zu vergleichen. Dieser Schritt ist es sich, welcher viele fürchten. Sie meinen, sie müssen machen, was die Kirche sagt. Nein, sie würden einfach nach dem Wort GOTTES leben. Nach der heiligen Schrift. Mehr nicht. Sie steht auch nicht in Konflikt mit unseren Gesetzten. Wieso auch. JESUS hat mal gesagt:"Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört....."Genau so verhält sich das mit unsere Gesellschaftsordnung. Wir können in ihr leben, ohne die Gesetze der Bibel zu verletzten. GOTT hat eben an alles gedacht. ER macht keine Fehler. Also kann man sich voll und ganz auf die Bibel verlassen. Ich jedenfalls tue das. Sie ist für mich das einzig wahre Buch. Das einzige Buch, welches wirklich wahr ist.
GOTT gibt allen die wollen, ein neues Leben. Doch sie müssen wollen. Sie müssen bitten und beten. Sie müssen bereit sein für IHN. Nicht das Lippenbekenntnis ist wichtig, sondern das, was das Herz will. GOTT sieht in das Herz und nicht auf die Lippen. GOTT erkennt, ob wir es ernst meinen oder nicht. Wir können GOTT nicht betrügen. Können GOTT nicht hintergehen. Wer es ernst meint, für den hält GOTT mehr bereit, als der sich träumen lässt. Mehr als er sich je zu erhoffen wagte. Aber es wird nicht so sein, wie viele denken. GOTT geht SEINE eigenen Wege. SEINE Gedanken sind nicht die unsrigen. Vertrauen in GOTT ist wichtig. Hat man IHM dieses geschenkt, so kann man nur noch ab SEINEN Wundern staunen.
In diesem Sinne, euch allen einen gesegneten Sonntag und GOTTES Liebe. Amen.
Viele leben einfach in den Tag hinein. Fragen sich aber sicher, was das alles soll. Wieso ihr Leben so ist, wie es ist. Wieso sie nichts dagegen unternehmen können. Sie lenken sich mit allem Möglichen ab. Besonders aber mit dem einfach in Shopping-Centern rumhängen. Sie warten, bis sie wieder arbeiten können. Wenn sie arbeiten, warten sie, bis sie wieder frei haben. Sie warten einfach und irgendwann ist das Leben zu Ende. Das kann es nicht sein. Das kann nicht der Sinn des Lebens sein.
Auch habe ich mal gelesen, das jemand gesagt hat, das für GOTT immer noch Zeit bleibt. Später, nicht jetzt. Sie meinen, das man GOTT erst am Ende braucht. Dabei braucht man GOTT jeden Tag von seinem Leben. Es gibt keinen Tag, an welchem ich GOTT nicht brauche. An welchem ich nicht auf IHN angewiesen bin. Ich freue mich mit GOTT wenn mir was gelingt, oder ich eine gute Nachricht kriege. Ich frage GOTT, wenn mal was nicht läuft, wieso? Immer bin ich mit IHM in Kontakt. Ich brauche IHN zum leben. So wie ich Atmen muss brauche ich GOTT um meinem Leben einen Sinn zu geben. Nicht einen, sondern DEN Sinn.
GOTT ist für alle da. Nur leider haben "Alle" das nicht kapiert. Sie sind immer noch befangen vom Religionsunterricht in der Schule. Dabei liegt das ja Jahrzehnte zurück. Sie verstehen nicht, das GOTT mehr ist, als einfach einpaar Worte und Gebete. GOTT ist alles. Alles was wir sehen und nicht sehen. GOTT kann man spüren. Merken. SEINE Anwesenheit ist sichtbar, fühlbar. Jedoch muss man sich für IHN öffnen. Sich IHM hingeben. Das widerstrebt aber vielen. So wollen ihre scheinbare Individualität nicht aufgeben. Sie wollen kein dogmatisches Leben führen. Sie wollen bestimmen. Doch sie haben nicht begriffen, dass das eine Illusion ist.
Für mich war und ist der Glaube DIE Befreiung gewesen. Ich kann seither einfach leben. Leben, so wie ich es will. Oder besser gesagt, so wie GOTT es will. So ein Leben unterscheidet sich enorm von meinem alten Leben. Es ist nicht zu vergleichen. Dieser Schritt ist es sich, welcher viele fürchten. Sie meinen, sie müssen machen, was die Kirche sagt. Nein, sie würden einfach nach dem Wort GOTTES leben. Nach der heiligen Schrift. Mehr nicht. Sie steht auch nicht in Konflikt mit unseren Gesetzten. Wieso auch. JESUS hat mal gesagt:"Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört....."Genau so verhält sich das mit unsere Gesellschaftsordnung. Wir können in ihr leben, ohne die Gesetze der Bibel zu verletzten. GOTT hat eben an alles gedacht. ER macht keine Fehler. Also kann man sich voll und ganz auf die Bibel verlassen. Ich jedenfalls tue das. Sie ist für mich das einzig wahre Buch. Das einzige Buch, welches wirklich wahr ist.
GOTT gibt allen die wollen, ein neues Leben. Doch sie müssen wollen. Sie müssen bitten und beten. Sie müssen bereit sein für IHN. Nicht das Lippenbekenntnis ist wichtig, sondern das, was das Herz will. GOTT sieht in das Herz und nicht auf die Lippen. GOTT erkennt, ob wir es ernst meinen oder nicht. Wir können GOTT nicht betrügen. Können GOTT nicht hintergehen. Wer es ernst meint, für den hält GOTT mehr bereit, als der sich träumen lässt. Mehr als er sich je zu erhoffen wagte. Aber es wird nicht so sein, wie viele denken. GOTT geht SEINE eigenen Wege. SEINE Gedanken sind nicht die unsrigen. Vertrauen in GOTT ist wichtig. Hat man IHM dieses geschenkt, so kann man nur noch ab SEINEN Wundern staunen.
In diesem Sinne, euch allen einen gesegneten Sonntag und GOTTES Liebe. Amen.
Samstag, 24. August 2013
Der Glaube in der Beziehung
Der Glaube spielt in meinen Beziehungen ein wichtige Rolle. Ohne ihn könnte ich das, was ich mache, nicht machen. Er gibt mir auch die nötige Ruhe und Kraft. Wenn ich mal nicht weiter weiss, so frage ich GOTT oder schaue in der Bibel nach. Beide helfen mir immer weiter.
Besonders in der Ehe, ist für mich der Glaube wichtig. Für mich und für meine Art, wie ich die Ehe lebe. Es ist für mich aber nicht wichtig, das meine Frau auch gläubig ist. Sie ist es nicht. Das stört mich aber nicht. Ich akzeptiere das ohne Probleme. Jedoch kann ich dank meines Glaubens mehr in die Ehe bringen, als ich ohne ihn könnte. Ich kann mich besser auf sie einlassen. Kann ihr auch mehr Liebe und Ruhe geben. Das wäre ohne den Glauben nicht möglich. Ich verstehe die Absichten der Menschen nicht. Jedoch habe ich dank der Bibel gelernt, sie zu teilweise zu erkennen. Auch auf sie einzugehen. So gut ich eben kann. Ich weiss auch, das GOTT mir hilft.
Ohne IHN könne ich das alles nicht. Der Glaube ist für ich mehr als nur einfach ein Bekenntnis zu JESUS. Er ist ist für mich eine Lebensweise. Die Grundlage all meines Handelns und Denkens. All meiner Liebe, welche ich meiner Frau gebe.
Doch es gibt ja nicht nur die Beziehung zu meiner Frau. Auch sonst habe ich Beziehungen. Besonders auf Arbeit. Da komme ich täglich mit vielen Menschen in Kontakt. Dies sind zum grössten Teil auch Autisten. Dafür Verständnis zu haben, war am Anfang nicht einfach. Obwohl ich auch einer bin. Aber ich musste lernen, Verständnis zu haben. Nicht einfach so tun, sondern wirkliches haben. Das konnte ich nur, indem ich die Worte des HERRN immer und immer wieder gelesen habe. Sie verinnerlicht habe. ER hatte ja auch für alle ein offenes Ohr. War für alle da. Nun, ich bin nicht JESUS. Aber ER ist immer mit mir. Und ich bin so ein Teil von IHM. Zusammen schaffen wir Dinge, welche ich alleine niemals schaffe oder erreichen würde. Ich kann mich immer auf IHN verlassen. Dies gibt mir auch das Gefühl der Zufriedenheit. Des Wissens, dass ich mehr erreichen kann, als ich denke.
Ich lebe in meiner Ehe den Glauben für mich. Ich versuche nicht, meine Frau davon zu überzeugen. Wenn sie Fragen hat, so beantworte ich sie ihr. Mehr aber auch nicht. Ich will nicht, dass wegen mir zum Glauben findet. Sie soll ihn alleine finden. Das ist in meinen Augen der einzige Weg, den Glauben wirklich zu finden. So ist man auch davon überzeugt, und es ist nicht bloss ein Lippenbekenntnis. Dem Partner zuliebe. Das kann es dann nicht sein. Ich lebe ihr vor, wie es ist, mir JESUS zu leben. Mehr auch nicht.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen gesegneten Tag und GOTTES Liebe. Amen.
Besonders in der Ehe, ist für mich der Glaube wichtig. Für mich und für meine Art, wie ich die Ehe lebe. Es ist für mich aber nicht wichtig, das meine Frau auch gläubig ist. Sie ist es nicht. Das stört mich aber nicht. Ich akzeptiere das ohne Probleme. Jedoch kann ich dank meines Glaubens mehr in die Ehe bringen, als ich ohne ihn könnte. Ich kann mich besser auf sie einlassen. Kann ihr auch mehr Liebe und Ruhe geben. Das wäre ohne den Glauben nicht möglich. Ich verstehe die Absichten der Menschen nicht. Jedoch habe ich dank der Bibel gelernt, sie zu teilweise zu erkennen. Auch auf sie einzugehen. So gut ich eben kann. Ich weiss auch, das GOTT mir hilft.
Ohne IHN könne ich das alles nicht. Der Glaube ist für ich mehr als nur einfach ein Bekenntnis zu JESUS. Er ist ist für mich eine Lebensweise. Die Grundlage all meines Handelns und Denkens. All meiner Liebe, welche ich meiner Frau gebe.
Doch es gibt ja nicht nur die Beziehung zu meiner Frau. Auch sonst habe ich Beziehungen. Besonders auf Arbeit. Da komme ich täglich mit vielen Menschen in Kontakt. Dies sind zum grössten Teil auch Autisten. Dafür Verständnis zu haben, war am Anfang nicht einfach. Obwohl ich auch einer bin. Aber ich musste lernen, Verständnis zu haben. Nicht einfach so tun, sondern wirkliches haben. Das konnte ich nur, indem ich die Worte des HERRN immer und immer wieder gelesen habe. Sie verinnerlicht habe. ER hatte ja auch für alle ein offenes Ohr. War für alle da. Nun, ich bin nicht JESUS. Aber ER ist immer mit mir. Und ich bin so ein Teil von IHM. Zusammen schaffen wir Dinge, welche ich alleine niemals schaffe oder erreichen würde. Ich kann mich immer auf IHN verlassen. Dies gibt mir auch das Gefühl der Zufriedenheit. Des Wissens, dass ich mehr erreichen kann, als ich denke.
Ich lebe in meiner Ehe den Glauben für mich. Ich versuche nicht, meine Frau davon zu überzeugen. Wenn sie Fragen hat, so beantworte ich sie ihr. Mehr aber auch nicht. Ich will nicht, dass wegen mir zum Glauben findet. Sie soll ihn alleine finden. Das ist in meinen Augen der einzige Weg, den Glauben wirklich zu finden. So ist man auch davon überzeugt, und es ist nicht bloss ein Lippenbekenntnis. Dem Partner zuliebe. Das kann es dann nicht sein. Ich lebe ihr vor, wie es ist, mir JESUS zu leben. Mehr auch nicht.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen gesegneten Tag und GOTTES Liebe. Amen.
Freitag, 23. August 2013
GOTT bitten
Tägliche bitten wir andere Menschen, dass sie etwas für uns tun sollen. Wir können nicht alles alleine machen. Dafür reicht die Zeit nicht. Aber auch unser Wissen und Können. Wie sind auf andere angewiesen, so wie sie auf uns angewiesen sind. Es ist ein Geben und Nehmen. Es ist normal das wir das tun. Viele Gedanken machen wir uns nicht darüber.
Doch wie steht es?, GOTT um etwas zu bitten? GOTT der immer für uns da ist. Der immer für uns Zeit hat. Wir sollen IHN um das bitten, was wir brauchen. Das sind aber keine selbstherrliche Dinge, oder Ruhm, Geld oder Macht. Nein, es ist die Liebe, Geduld oder einfach das wir einen guten Tag verbringen können. Das sind Dinge, welche mehr Wert haben, als alles Geld zusammen. Geld ist nicht das, worum wir GOTT bitten sollten. Sondern um das Tägliche Brot. Um das was wir brauchen. Nicht nur wir, sondern alle Menschen. Ich bete jeden Abend darum. Nicht nur für mich, sondern für alle. Denn der HERR ist für alle da. Mein Traum ist es, das alle den HERRN kennen lernen dürfen und mit IHM ihr Leben verbringen. Ich weiss, dass das eine Illusion ist. Aber der Glaube versetzt ja Berge. Ich verliere die Hoffnung und den Glauben nicht, das so viele Menschen wie möglich zum HERRN finden werden.
GOTT habe ich damals gebeten, das ER mir sagt was ich bin. Wer ich bin, was mein Weg sein muss und soll. Was ER mit mir vor hat. ER hat mir geantwortet. ER hat ihn mir gezeigt. Ich befinde mich heute immer noch auf Diesem. ER hat mich gelehrt, was es heisst, SEINEN Weg zu gehen. GOTT hat für jeden von uns einen Anderen parat. ER hat für jeden von uns einen Plan. Geduld ist das, was es braucht. ER antwortet immer dann, wenn wir nicht damit rechnen. Er weiss genau, wann wir was brauchen. ER gibt es uns. Nicht einfach so. Nein, sondern, weil ER uns liebt. Wir sind SEINE Kinder. Für und tut ER alles was ER kann. Und, ER kann ALLES. Wirklich ALLES. Kein Mensch kann das von sich behaupten. Keiner.
GOTT zu bitten, war am Anfang nicht so leicht. Wie formulieren? Wie sagen? Mache ich alles richtig? Das ist dogmatisches Kirchendenken. Das ist nicht das, was GOTT will. Mit GOTT können wir so reden, wie wir reden. Es gibt keine Regeln. Keine Gesetze. ER hat uns gemacht. ER kennt uns. ER weiss ALLES. Also können wir IHN so um was bitten, wie wir sprechen. Doch eines sollte nicht vergessen werden. Wir sprechen mit GOTT. Nicht mir irgendjemandem. Nein, mit dem HERRN. Ich achte immer darauf, was und wie ich was sage. GOTT ist für mich DIE Respektperson. Es gibt niemandem, vordem ich mehr Respekt hätte. Es gibt aber auch niemandem, mit dem ich alles Teilen kann. Mit dem ich über alles sprechen kann. Mit GOTT teile ich mein Leben. Mit GOTT lebe ich. Ich bete für die Menschen, aber auch für mich und ganz besonders, für meine Frau. Sie ist DAS Geschenk des HERRN an mich. Also bete ich für sie. Für uns. Für unsere Ehe. GOTT erhört mich. ER hilft uns, dass wir eine glückliche Ehe führen können.
GOTT zu bitten, sollte normal werden. So ist GOTT in unser Leben integriert. So ist GOTT für uns ein Teil unseres Lebens. Wir sind immer ein Teil von IHM. Aber wir müssen dafür Sorge tragen, dass ER auch ein Teil des unsrigen ist und auch bleibt.
In diesem Sinne: GOTTES Segen für euch alle. Bittet und ihr werdet erhört. Bittet und ihr werdet gesegnet. Amen.
Doch wie steht es?, GOTT um etwas zu bitten? GOTT der immer für uns da ist. Der immer für uns Zeit hat. Wir sollen IHN um das bitten, was wir brauchen. Das sind aber keine selbstherrliche Dinge, oder Ruhm, Geld oder Macht. Nein, es ist die Liebe, Geduld oder einfach das wir einen guten Tag verbringen können. Das sind Dinge, welche mehr Wert haben, als alles Geld zusammen. Geld ist nicht das, worum wir GOTT bitten sollten. Sondern um das Tägliche Brot. Um das was wir brauchen. Nicht nur wir, sondern alle Menschen. Ich bete jeden Abend darum. Nicht nur für mich, sondern für alle. Denn der HERR ist für alle da. Mein Traum ist es, das alle den HERRN kennen lernen dürfen und mit IHM ihr Leben verbringen. Ich weiss, dass das eine Illusion ist. Aber der Glaube versetzt ja Berge. Ich verliere die Hoffnung und den Glauben nicht, das so viele Menschen wie möglich zum HERRN finden werden.
GOTT habe ich damals gebeten, das ER mir sagt was ich bin. Wer ich bin, was mein Weg sein muss und soll. Was ER mit mir vor hat. ER hat mir geantwortet. ER hat ihn mir gezeigt. Ich befinde mich heute immer noch auf Diesem. ER hat mich gelehrt, was es heisst, SEINEN Weg zu gehen. GOTT hat für jeden von uns einen Anderen parat. ER hat für jeden von uns einen Plan. Geduld ist das, was es braucht. ER antwortet immer dann, wenn wir nicht damit rechnen. Er weiss genau, wann wir was brauchen. ER gibt es uns. Nicht einfach so. Nein, sondern, weil ER uns liebt. Wir sind SEINE Kinder. Für und tut ER alles was ER kann. Und, ER kann ALLES. Wirklich ALLES. Kein Mensch kann das von sich behaupten. Keiner.
GOTT zu bitten, war am Anfang nicht so leicht. Wie formulieren? Wie sagen? Mache ich alles richtig? Das ist dogmatisches Kirchendenken. Das ist nicht das, was GOTT will. Mit GOTT können wir so reden, wie wir reden. Es gibt keine Regeln. Keine Gesetze. ER hat uns gemacht. ER kennt uns. ER weiss ALLES. Also können wir IHN so um was bitten, wie wir sprechen. Doch eines sollte nicht vergessen werden. Wir sprechen mit GOTT. Nicht mir irgendjemandem. Nein, mit dem HERRN. Ich achte immer darauf, was und wie ich was sage. GOTT ist für mich DIE Respektperson. Es gibt niemandem, vordem ich mehr Respekt hätte. Es gibt aber auch niemandem, mit dem ich alles Teilen kann. Mit dem ich über alles sprechen kann. Mit GOTT teile ich mein Leben. Mit GOTT lebe ich. Ich bete für die Menschen, aber auch für mich und ganz besonders, für meine Frau. Sie ist DAS Geschenk des HERRN an mich. Also bete ich für sie. Für uns. Für unsere Ehe. GOTT erhört mich. ER hilft uns, dass wir eine glückliche Ehe führen können.
GOTT zu bitten, sollte normal werden. So ist GOTT in unser Leben integriert. So ist GOTT für uns ein Teil unseres Lebens. Wir sind immer ein Teil von IHM. Aber wir müssen dafür Sorge tragen, dass ER auch ein Teil des unsrigen ist und auch bleibt.
In diesem Sinne: GOTTES Segen für euch alle. Bittet und ihr werdet erhört. Bittet und ihr werdet gesegnet. Amen.
Donnerstag, 22. August 2013
Die Beziehung zu GOTT
Beziehung spielen im Leben eine wichtige Rolle. Kaum ein Mensch kommt ohne sie aus. Sie begleiten uns von Anfang an. Wir sind es gewohnt, dass wir Beziehungen haben. Sei es zu Menschen, Tieren oder aber auch Gegenständen. Immer wollen und brauchen wir sie. Beziehungen bestimmen unser ganzes Leben.
Mensche kommen und gehen. Man trifft Menschen, verbringt eine Zeit mit ihnen, dann verschwinden sie wieder und es kommen neue. Alles normal. Doch kann es das sein? Immer wieder von Vorne beginnen zu müssen? Nein. Für mich war das stressig. Immer wieder neue Beziehungen eingehen, die sich irgendwann wieder auflösen. Nach Tagen, Monaten, Jahren oder Jahrzehnten. Egal. Es bringt nicht, darüber, nachzudenken. Es ist einfach so. Doch ich sehnte mich nach mehr. Nach einer Beziehung, welche nicht temporär ist. Eine die Bestand hat. Diese Beziehung habe ich gefunden. Sie ist mit JESUS. ER ist es, welcher in meinem Leben, mir den Halt gibt, welchen ich brauche. Auch die Beständigkeit. Die Liebe. Alles. JESUS gibt mir mehr, als mir ein Mensch je geben könnte. ER gibt mir alles und mehr. ER ist für mich DER Segen und die Hoffnung, welche ich immer gesucht habe. ER ist für mich das, was ich Beständigkeit nenne. Das was kein Mensch kann. Auch ich nicht. Wir alle haben Fehler. Wir alle sind nicht perfekt. Doch JESUS ist es. ER ist perfekt.
Ich danke dem HERRN jeden Tag für das, was ER mir gibt. Für das was ER für mich macht. Für alles was ER für mich ist. Das ist es, was ich immer suchte, und in der Einsamkeit und im Moment absoluter Schwäche fand. Den HERRN. ER rettete mich vor Allem. ER rettete mich vor meinem eigene Leben, welches ich nicht mochte. ER rette mich vor mir selber.
Ich fragte den HERR was ich bin. Nicht wer! Die Antwort kam kurze Zeit später von einer Psychologin. Asperger. DAS also war ich! Damit habe ich nicht gerechnet gehabt. Ich wusste damals nicht einmal, was das ist. Also habe ich es gegoogelt. Und siehe da, DIE Antwort, welche ich gesucht habe. Nur GOTT kann so was. ER gab mir mit dieser Antwort auch ein neues Leben. Eines das perfekt zu mir passt. Eines das es mir ermöglicht, trotz der Diagnose zu arbeiten. Und erst noch eine Arbeit zu erledigen, welche mir gefällt. Eine die für mich wie gemacht ist. Eine die nur GOTT hat schaffen können. Damals hatte das zeitliche so perfekt gestimmt, dass ich immer wieder staune. DAS ist für mich immer noch ein riesen Wunder. Auch meine Frau, ist ein Wunder für mich. Sie passt perfekt zu mir. So wie sie ist, so wie sie sich gibt. Einfach alles an ihr ist für mich perfekt. Das klingt jetzt nach Romanze und "rosa Brille". Ist es aber nicht. Diese Phase ist schon lange vorbei. Ich sehe sie einfach als Geschenk GOTTES an mich an. Wie alles in meinem jetzigen Leben. Auch dieser Blog. Auch dass ich am Abend noch Energie habe einpaar Zeilen für euch zu schreiben. DANKE HERR! DANKE!
Mensche kommen und gehen. Man trifft Menschen, verbringt eine Zeit mit ihnen, dann verschwinden sie wieder und es kommen neue. Alles normal. Doch kann es das sein? Immer wieder von Vorne beginnen zu müssen? Nein. Für mich war das stressig. Immer wieder neue Beziehungen eingehen, die sich irgendwann wieder auflösen. Nach Tagen, Monaten, Jahren oder Jahrzehnten. Egal. Es bringt nicht, darüber, nachzudenken. Es ist einfach so. Doch ich sehnte mich nach mehr. Nach einer Beziehung, welche nicht temporär ist. Eine die Bestand hat. Diese Beziehung habe ich gefunden. Sie ist mit JESUS. ER ist es, welcher in meinem Leben, mir den Halt gibt, welchen ich brauche. Auch die Beständigkeit. Die Liebe. Alles. JESUS gibt mir mehr, als mir ein Mensch je geben könnte. ER gibt mir alles und mehr. ER ist für mich DER Segen und die Hoffnung, welche ich immer gesucht habe. ER ist für mich das, was ich Beständigkeit nenne. Das was kein Mensch kann. Auch ich nicht. Wir alle haben Fehler. Wir alle sind nicht perfekt. Doch JESUS ist es. ER ist perfekt.
Ich danke dem HERRN jeden Tag für das, was ER mir gibt. Für das was ER für mich macht. Für alles was ER für mich ist. Das ist es, was ich immer suchte, und in der Einsamkeit und im Moment absoluter Schwäche fand. Den HERRN. ER rettete mich vor Allem. ER rettete mich vor meinem eigene Leben, welches ich nicht mochte. ER rette mich vor mir selber.
Ich fragte den HERR was ich bin. Nicht wer! Die Antwort kam kurze Zeit später von einer Psychologin. Asperger. DAS also war ich! Damit habe ich nicht gerechnet gehabt. Ich wusste damals nicht einmal, was das ist. Also habe ich es gegoogelt. Und siehe da, DIE Antwort, welche ich gesucht habe. Nur GOTT kann so was. ER gab mir mit dieser Antwort auch ein neues Leben. Eines das perfekt zu mir passt. Eines das es mir ermöglicht, trotz der Diagnose zu arbeiten. Und erst noch eine Arbeit zu erledigen, welche mir gefällt. Eine die für mich wie gemacht ist. Eine die nur GOTT hat schaffen können. Damals hatte das zeitliche so perfekt gestimmt, dass ich immer wieder staune. DAS ist für mich immer noch ein riesen Wunder. Auch meine Frau, ist ein Wunder für mich. Sie passt perfekt zu mir. So wie sie ist, so wie sie sich gibt. Einfach alles an ihr ist für mich perfekt. Das klingt jetzt nach Romanze und "rosa Brille". Ist es aber nicht. Diese Phase ist schon lange vorbei. Ich sehe sie einfach als Geschenk GOTTES an mich an. Wie alles in meinem jetzigen Leben. Auch dieser Blog. Auch dass ich am Abend noch Energie habe einpaar Zeilen für euch zu schreiben. DANKE HERR! DANKE!
Dienstag, 20. August 2013
GOTT und das Internet
Im Internet findet man so ziemlich viel Nützliches aber auch viel Schund. Was wahr ist und was nicht, ist nicht immer einfach zu erkennen. Gut Informationen bieten sicher die Newsseiten oder Wikipedia. Dies Seiten sind zuverlässig, was die Wahrheit anbelangt. Sie sind nicht absolut, aber ausreichend.
Christen nutzen das Internet auch. Sie versuchen auch darüber GOTT den Menschen näher zu bringen. Doch die meisten Seiten sind eher langweilig und bieten nicht sehr viel. Auch dienen einige einfach nur dazu, neu Anhänger zu werben. Ich vermute mal, das solche Seiten nicht sehr viele Klicks haben. Ich kann mich irren, aber ich gehe davon aus, das ich recht habe. Nach langem Suchen, haben ich eine Seite gefunden, welche doch einigermassen gut ist. Es ist Livenet. Diese Seite ist nicht so schlecht. Sie enthält News zum Thema Glauben. Es ist mal eine andere Art von Newsseiten. Sie lese ich jeden Tag.
Aber ich denke, dass auch die Christen mir der Zeit gehen sollten, und ihre Seiten dem Zeitgeist anpassen. Nicht immer nur trockene Kost. Der Glaube ist etwas spannendes. Er ist etwas, das das Leben bestimmt. So sollten die Seiten aussehen. Lebendig.
GOTT ist der GOTT der Lebenden. Das hatte mal JESUS gesagt. Also sollen wir IHM auch im Internet ein Leben geben. ER soll allgegenwärtig sein. Ich selber versuche einfach meine Art wie ich lebe und den Glaube lebe durch diesen Blog dem Internet und seinen Usern zur Verfügung zu stellen. Klar, es sind nur Worte und keine Bilder. Aber mit Bilder habe ich es nicht so. Für mich als Autist sind die Worte wichtiger als die Bilder. Deshalb habe ich nie Bilder.
Den Glauben leben und darüber schreiben, war für mich eine gute Entscheidung. Ich schreibe gerne, was ich lebe und wie ich ihn lebe. GOTT hilft mir jeden Tag dabei, mein Leben zu leben. ER hilft mir bei meiner Arbeit, aber auch im Privaten. Ohne den HERRN, wäre ich nicht das, was ich heute bin. Die Bibel selber ist die Grundlage all meines Handelns. Auch wenn es nicht immer super ist, und mir auch ab und zu Stress bereitet, so versuche ich doch angenehm zu bleiben. Das gelingt mir nicht immer, da ich manchmal die Kontrolle über mich verliere. Dann sage ich Dinge, welche nicht gesagt werden sollten. Aber ich sage sie halt trotzdem Obwohl ich weiss, das es nicht gut ist. Dagegen kann ich aber nichts machen. Ich habe aber gelernt, mich danach zu entschuldigen. Das wirkt immer. Die Leute welche mich kennen, die akzeptieren diese ohne Probleme. GOTT hatte mich dies gelehrt. ER hatte mir gezeigt, dass ich mich entschuldigen sollte.
Dies war jetzt ein kleiner Ausflug in meine Art wie ich bin. Deshalb bevorzuge ich das Internet. Deshalb schreibe ich auch. So kann ich niemanden beleidigen. So kann ich schreiben, wann ich will und Lust habe und nicht, wann ich muss. Das Internet ist für mich eine Befreiung. Ich kann mich dann ihm ausdrücken, kann den Menschen meine Gedanken mitteilen. Was mich immer wieder freut, sind die Kommentare und auch das mein Blog gelesen wird. Das ist für mich immer wieder eine riesen Motivation, weiterzuschreiben. GOTT hilft mir jedesmal dabei. Ich bin nie alleine, wenn ich für diesen Blog schreibe. Das ist für mich wunderbar. Denn so kann ich GOTT was zurückgeben. Ich kann von seinen Wundern, welcher ER mir antut, Kunde gegeben. Nicht nur den Menschen um mich herum, nein, der ganzen Welt. Dafür bin ich dankbar, dass es das Internet gibt. So kann ich der Welt von den Wundern GOTTES berichtet.
Christen nutzen das Internet auch. Sie versuchen auch darüber GOTT den Menschen näher zu bringen. Doch die meisten Seiten sind eher langweilig und bieten nicht sehr viel. Auch dienen einige einfach nur dazu, neu Anhänger zu werben. Ich vermute mal, das solche Seiten nicht sehr viele Klicks haben. Ich kann mich irren, aber ich gehe davon aus, das ich recht habe. Nach langem Suchen, haben ich eine Seite gefunden, welche doch einigermassen gut ist. Es ist Livenet. Diese Seite ist nicht so schlecht. Sie enthält News zum Thema Glauben. Es ist mal eine andere Art von Newsseiten. Sie lese ich jeden Tag.
Aber ich denke, dass auch die Christen mir der Zeit gehen sollten, und ihre Seiten dem Zeitgeist anpassen. Nicht immer nur trockene Kost. Der Glaube ist etwas spannendes. Er ist etwas, das das Leben bestimmt. So sollten die Seiten aussehen. Lebendig.
GOTT ist der GOTT der Lebenden. Das hatte mal JESUS gesagt. Also sollen wir IHM auch im Internet ein Leben geben. ER soll allgegenwärtig sein. Ich selber versuche einfach meine Art wie ich lebe und den Glaube lebe durch diesen Blog dem Internet und seinen Usern zur Verfügung zu stellen. Klar, es sind nur Worte und keine Bilder. Aber mit Bilder habe ich es nicht so. Für mich als Autist sind die Worte wichtiger als die Bilder. Deshalb habe ich nie Bilder.
Den Glauben leben und darüber schreiben, war für mich eine gute Entscheidung. Ich schreibe gerne, was ich lebe und wie ich ihn lebe. GOTT hilft mir jeden Tag dabei, mein Leben zu leben. ER hilft mir bei meiner Arbeit, aber auch im Privaten. Ohne den HERRN, wäre ich nicht das, was ich heute bin. Die Bibel selber ist die Grundlage all meines Handelns. Auch wenn es nicht immer super ist, und mir auch ab und zu Stress bereitet, so versuche ich doch angenehm zu bleiben. Das gelingt mir nicht immer, da ich manchmal die Kontrolle über mich verliere. Dann sage ich Dinge, welche nicht gesagt werden sollten. Aber ich sage sie halt trotzdem Obwohl ich weiss, das es nicht gut ist. Dagegen kann ich aber nichts machen. Ich habe aber gelernt, mich danach zu entschuldigen. Das wirkt immer. Die Leute welche mich kennen, die akzeptieren diese ohne Probleme. GOTT hatte mich dies gelehrt. ER hatte mir gezeigt, dass ich mich entschuldigen sollte.
Dies war jetzt ein kleiner Ausflug in meine Art wie ich bin. Deshalb bevorzuge ich das Internet. Deshalb schreibe ich auch. So kann ich niemanden beleidigen. So kann ich schreiben, wann ich will und Lust habe und nicht, wann ich muss. Das Internet ist für mich eine Befreiung. Ich kann mich dann ihm ausdrücken, kann den Menschen meine Gedanken mitteilen. Was mich immer wieder freut, sind die Kommentare und auch das mein Blog gelesen wird. Das ist für mich immer wieder eine riesen Motivation, weiterzuschreiben. GOTT hilft mir jedesmal dabei. Ich bin nie alleine, wenn ich für diesen Blog schreibe. Das ist für mich wunderbar. Denn so kann ich GOTT was zurückgeben. Ich kann von seinen Wundern, welcher ER mir antut, Kunde gegeben. Nicht nur den Menschen um mich herum, nein, der ganzen Welt. Dafür bin ich dankbar, dass es das Internet gibt. So kann ich der Welt von den Wundern GOTTES berichtet.
Sonntag, 18. August 2013
Das Wort zum Sonntag
Seit 2000 Jahren gibt es die Bibel. Seit 2000 Jahren meint jede Generation, dass die Welt untergehen wird. Jede Generation sieht in den Ereignissen um sie herum den Weltuntergang. So auch die unsere.
Nur, wir haben heute sehr viel mehr Kriege, Seuchen Erdbeben und sonstige Katastrophen. Also meinen einige, dass der Weltuntergang noch zu unseren Lebzeiten eintreten wird. Davon bin ich nicht überzeugt. Denn heute leben einfach viel mehr Menschen auf dem Planeten und wird haben eine viel bessere Berichterstattung, als damals. Wir wissen heute fast sofort, wenn irgendwo irgendwas passiert. So kriegen einige den Eindruck, dass das Ende der Welt bevorsteht.
GOTT hatte mal gesagt, dass nur ER weiss, wann das sein wird. Niemand sonst. Doch der Untergang ist nicht das, was uns beschäftigen sollte. Sondern das Leben. Das Leben das wir am leben sind. Das Leben, welches uns der HERR geschenkt hat. DAS sollte uns beschäftigen. Wir sollen nach den Geboten leben, wachen und dem HERRN dienen. Dies sind unsere Aufgaben. Nicht der Weltuntergang. Wer immer nur denkt, das die Welt untergeht, an dem geht das Leben vorbei, ohne, dass er gelebt hat. Ohne das er den Willen GOTTES erfüllt hat. Aber ich weiss, es gibt solche Fanatiker. Die meinen zu wissen, wann das sein wird. Nur, bis jetzt haben sie sich geirrt und sie werden sich auch weiterhin irren. Niemand kennt den Zeitpunkt, ausser GOTT.
Ich lebe mein Leben so, wie ich denke, dass es dem HERRN gefällt. Ich lebe es so, dass ich was vom Leben habe. Dies auch darum, weil ich nach dem Zusammenbruch erkennen musste, dass es mehr gibt, als einfach nur arbeiten und anderen gefallen. Heute muss ich nur noch GOTT gefallen. SEINE Regeln und Gebote sind meine Richtschnur durch das Leben. ER führt mich durch mein Leben. Das hat mein Leben stark verändert. Das hat mir auch einen grossen Teil des Stresses genommen, welchen ich immer hatte. Ohne zu wissen, dass ich ihn habe. Ich habe einfach gelebt. Oder besser gesagt, ich habe existiert. Nicht gelebt. Heute lebe ich. Heute sehe ich in meinem Leben einen Sinn. Heute sehe ich, dass ich die Art Leben gefunden habe, welches zu mir passt. Welches genau so ist, wie es für mich sein sollte.
Dies alles habe ich GOTT zu verdanken. Nicht den Menschen. Daher kommt GOTT für mich an erster Stelle. Genau so, wie in der Bibel beschrieben. GOTT ist für mich aber mehr als einfach nur GOTT. ER ist für mich das Zentrum meines Handelns und Denkens geworden. ER ist für mich auch der Eckstein, auf welchem mein Leben beruht. Genau so, wie es JESUS gesagt hat. Für mich ist es absolut, dass das, was in der Bibel steht stimmt. Es geht dabei nicht um die Ereignisse als solches. Das ist was für Forscher und Historiker. Nein, mir geht es um die Aussagen und Lehren. Diese stimmen. Diese können von jedermann überprüft werden. Sie werden erkennen, dass sie stimmen. Sie werden erkennen, dass sie niemanden ausser GOTT brauchen, um ein neues Leben zu beginnen. Keine Priester, keine Kirche, nichts. Nichts ausser GOTT. So sehe ich das zumindest. Ich weiss aber, dass viele Menschen das Gemeinsame brauchen. Dafür ist die Kirche zuständig. Oder dass sie denken, dass sie das alleine nicht schaffen. Dafür ist die Kirche da. Wer sich aber ganz GOTT hingibt, der braucht keine Menschen dafür. GOTT wird ihn leiten. GOTT wird im alles Nötige geben. GOTT wird seine Kirche sein. Denn Nichts und Niemand ist grösser als GOTT.
Ich für mich, bereue den Schritt zu GOTT keine Sekunde. Im Gegenteil. Für mich war es DIE Entscheidung in meinem Leben. Etwas Besseres, hätte ich nicht tun können. Wer sich für GOTT entscheidet, der entscheidet sich für das Leben. Der entscheidet sich für sich. Der entscheidet sich für die Welt.
GOTTES Segen für euch alle, die meinen Blog lesen.
Nur, wir haben heute sehr viel mehr Kriege, Seuchen Erdbeben und sonstige Katastrophen. Also meinen einige, dass der Weltuntergang noch zu unseren Lebzeiten eintreten wird. Davon bin ich nicht überzeugt. Denn heute leben einfach viel mehr Menschen auf dem Planeten und wird haben eine viel bessere Berichterstattung, als damals. Wir wissen heute fast sofort, wenn irgendwo irgendwas passiert. So kriegen einige den Eindruck, dass das Ende der Welt bevorsteht.
GOTT hatte mal gesagt, dass nur ER weiss, wann das sein wird. Niemand sonst. Doch der Untergang ist nicht das, was uns beschäftigen sollte. Sondern das Leben. Das Leben das wir am leben sind. Das Leben, welches uns der HERR geschenkt hat. DAS sollte uns beschäftigen. Wir sollen nach den Geboten leben, wachen und dem HERRN dienen. Dies sind unsere Aufgaben. Nicht der Weltuntergang. Wer immer nur denkt, das die Welt untergeht, an dem geht das Leben vorbei, ohne, dass er gelebt hat. Ohne das er den Willen GOTTES erfüllt hat. Aber ich weiss, es gibt solche Fanatiker. Die meinen zu wissen, wann das sein wird. Nur, bis jetzt haben sie sich geirrt und sie werden sich auch weiterhin irren. Niemand kennt den Zeitpunkt, ausser GOTT.
Ich lebe mein Leben so, wie ich denke, dass es dem HERRN gefällt. Ich lebe es so, dass ich was vom Leben habe. Dies auch darum, weil ich nach dem Zusammenbruch erkennen musste, dass es mehr gibt, als einfach nur arbeiten und anderen gefallen. Heute muss ich nur noch GOTT gefallen. SEINE Regeln und Gebote sind meine Richtschnur durch das Leben. ER führt mich durch mein Leben. Das hat mein Leben stark verändert. Das hat mir auch einen grossen Teil des Stresses genommen, welchen ich immer hatte. Ohne zu wissen, dass ich ihn habe. Ich habe einfach gelebt. Oder besser gesagt, ich habe existiert. Nicht gelebt. Heute lebe ich. Heute sehe ich in meinem Leben einen Sinn. Heute sehe ich, dass ich die Art Leben gefunden habe, welches zu mir passt. Welches genau so ist, wie es für mich sein sollte.
Dies alles habe ich GOTT zu verdanken. Nicht den Menschen. Daher kommt GOTT für mich an erster Stelle. Genau so, wie in der Bibel beschrieben. GOTT ist für mich aber mehr als einfach nur GOTT. ER ist für mich das Zentrum meines Handelns und Denkens geworden. ER ist für mich auch der Eckstein, auf welchem mein Leben beruht. Genau so, wie es JESUS gesagt hat. Für mich ist es absolut, dass das, was in der Bibel steht stimmt. Es geht dabei nicht um die Ereignisse als solches. Das ist was für Forscher und Historiker. Nein, mir geht es um die Aussagen und Lehren. Diese stimmen. Diese können von jedermann überprüft werden. Sie werden erkennen, dass sie stimmen. Sie werden erkennen, dass sie niemanden ausser GOTT brauchen, um ein neues Leben zu beginnen. Keine Priester, keine Kirche, nichts. Nichts ausser GOTT. So sehe ich das zumindest. Ich weiss aber, dass viele Menschen das Gemeinsame brauchen. Dafür ist die Kirche zuständig. Oder dass sie denken, dass sie das alleine nicht schaffen. Dafür ist die Kirche da. Wer sich aber ganz GOTT hingibt, der braucht keine Menschen dafür. GOTT wird ihn leiten. GOTT wird im alles Nötige geben. GOTT wird seine Kirche sein. Denn Nichts und Niemand ist grösser als GOTT.
Ich für mich, bereue den Schritt zu GOTT keine Sekunde. Im Gegenteil. Für mich war es DIE Entscheidung in meinem Leben. Etwas Besseres, hätte ich nicht tun können. Wer sich für GOTT entscheidet, der entscheidet sich für das Leben. Der entscheidet sich für sich. Der entscheidet sich für die Welt.
GOTTES Segen für euch alle, die meinen Blog lesen.
Freitag, 16. August 2013
GOTTES Geschenk
Geschenke erhalten, tue ich nicht gern. Ich mache sie lieber. Wieso, weiss ich auch nicht. Es ist einfach so. Freuen tue ich mich ab Geschenken schon. Aber ich beschenke lieber. Das macht mir viel mehr Freude.
Was ich lernen musste, ist das GOTT schenkt. Und dies nicht zu knapp. ER gibt mir jeden Tag so viel, wie ich brauche, und manchmal sogar mehr. Ich muss und will das annehmen. Wobei müssen nicht das richtige Wort ist. Aber mir fällt kein besseres ein. Ich überlege mir manchmal, was ich GOTT schenken kann. Aber was schenke ich GOTT? ER hat definitiv alles. Und doch kann ich GOTT was schenken. MICH. Mehr habe ich nicht zu bieten. Mehr kann ich nicht geben. GOTT nimmt das gerne an. Mich gebe ich in Form meiner Gebete oder eben dieses Blogs. Damit gebe ich einen Teil des Geschenks, welches GOTT mir gibt, zurück. Ich schreibe diesen Blog nicht einfach so. Ich schreibe ihn, weil ich IHM dienen will. Weil ich denke, dass ich meine Gedanken der Welt mitteilen will. Weil dies ein Teil meiner Arbeit für GOTT ist. Ich versuche, so gut ich eben kann, denn Willen GOTTES zu erfüllen.
GOTT schenkte mir ein neues Leben. Aber nicht nur mir, sondern vielen Menschen. All denen, welche den Weg zum HERRN gefunden haben. Ich hoffe, dass ich mit diesem Blog den einen oder anderen überzeugen kann, auch für den HERRN zu arbeiten. Arbeiten ist nicht nur arbeiten, sondern auch beten. Beten für andere. Beten für sich. Das ist die wichtigste Arbeit, welche ich tun kann.
Mein Leben war nicht so schlecht. Doch etwas war aber doch nicht in Ordnung. Etwas war ganz und gar falsch. Was es genau war, weiss ich nicht. Ich weiss aber nur, das es nicht gut war. Das Leben heute ist nicht einfach viel besser, nein, es ist ein anderes. Komplett anders. Ich kann leben und lieben. Ich liebe mein Leben und ich liebe meine wunderbare Ehefrau. Sie gibt mir jeden Tag so viel Liebe und Wärme, dass ich ich mich manchmal frage, wie habe ich das verdient? Diese Frage stelle ich mir ab und zu. Die Antwort weiss ich nicht. Ich weiss aber, dass es die Liebe GOTTES ist. ER alleine weiss, wieso ich sie verdient habe. Wieso ich sie zur Frau habe. Erklären kann ich es nicht. Zumal wir nach ca 5 Monaten schon geheiratet haben. Die Richtige ist die Richtige. Ich wusste, dass sie es ist. Wieso? Keine Ahnung. Muss ich auch nicht haben. Muss ich nicht wissen.
Ich danke GOTT jeden Abend für sie. Ich bete auch für sie. Denn sie ist mir das Wichtigste. Ich bete aber nicht nur für sie. Sondern für alle Menschen. GOTTES Reich soll kommen, wie im Himmel, so auf Erden. So heisst es in der Bibel. Das ist genau das, worum ich den HERRN bitte. Dies ist es, was wir doch wollen. GOTTES Reich. Aber nicht ein Reich, welches mit Gewalt errichtet wird, sondern mit Toleranz und und Liebe. GOTT ist nicht Gewalt sondern Liebe. Und dies grenzenlos. ER ist es, welcher mich führt. ER ist es, welcher mich geschaffen hat. Dies muss ich mir auch ab und zu sagen. Denn ich habe den grössten Respekt vor IHM. Aber ich weiss auch, dass er mehr ist als einfach GOTT. ER ist mein Retter. Mein Berater und Lehrer. Er ist alles was ich habe. Nur dank IHM kann ich das, was ich mache, machen. Sei es diesen Blog betreiben, sei es arbeiten oder meine Ehe. Alles ist von GOTT.
Dafür danke ich GOTT und wünsche euch eine gesegnete Zeit und GOTTES Liebe. Amen.
Was ich lernen musste, ist das GOTT schenkt. Und dies nicht zu knapp. ER gibt mir jeden Tag so viel, wie ich brauche, und manchmal sogar mehr. Ich muss und will das annehmen. Wobei müssen nicht das richtige Wort ist. Aber mir fällt kein besseres ein. Ich überlege mir manchmal, was ich GOTT schenken kann. Aber was schenke ich GOTT? ER hat definitiv alles. Und doch kann ich GOTT was schenken. MICH. Mehr habe ich nicht zu bieten. Mehr kann ich nicht geben. GOTT nimmt das gerne an. Mich gebe ich in Form meiner Gebete oder eben dieses Blogs. Damit gebe ich einen Teil des Geschenks, welches GOTT mir gibt, zurück. Ich schreibe diesen Blog nicht einfach so. Ich schreibe ihn, weil ich IHM dienen will. Weil ich denke, dass ich meine Gedanken der Welt mitteilen will. Weil dies ein Teil meiner Arbeit für GOTT ist. Ich versuche, so gut ich eben kann, denn Willen GOTTES zu erfüllen.
GOTT schenkte mir ein neues Leben. Aber nicht nur mir, sondern vielen Menschen. All denen, welche den Weg zum HERRN gefunden haben. Ich hoffe, dass ich mit diesem Blog den einen oder anderen überzeugen kann, auch für den HERRN zu arbeiten. Arbeiten ist nicht nur arbeiten, sondern auch beten. Beten für andere. Beten für sich. Das ist die wichtigste Arbeit, welche ich tun kann.
Mein Leben war nicht so schlecht. Doch etwas war aber doch nicht in Ordnung. Etwas war ganz und gar falsch. Was es genau war, weiss ich nicht. Ich weiss aber nur, das es nicht gut war. Das Leben heute ist nicht einfach viel besser, nein, es ist ein anderes. Komplett anders. Ich kann leben und lieben. Ich liebe mein Leben und ich liebe meine wunderbare Ehefrau. Sie gibt mir jeden Tag so viel Liebe und Wärme, dass ich ich mich manchmal frage, wie habe ich das verdient? Diese Frage stelle ich mir ab und zu. Die Antwort weiss ich nicht. Ich weiss aber, dass es die Liebe GOTTES ist. ER alleine weiss, wieso ich sie verdient habe. Wieso ich sie zur Frau habe. Erklären kann ich es nicht. Zumal wir nach ca 5 Monaten schon geheiratet haben. Die Richtige ist die Richtige. Ich wusste, dass sie es ist. Wieso? Keine Ahnung. Muss ich auch nicht haben. Muss ich nicht wissen.
Ich danke GOTT jeden Abend für sie. Ich bete auch für sie. Denn sie ist mir das Wichtigste. Ich bete aber nicht nur für sie. Sondern für alle Menschen. GOTTES Reich soll kommen, wie im Himmel, so auf Erden. So heisst es in der Bibel. Das ist genau das, worum ich den HERRN bitte. Dies ist es, was wir doch wollen. GOTTES Reich. Aber nicht ein Reich, welches mit Gewalt errichtet wird, sondern mit Toleranz und und Liebe. GOTT ist nicht Gewalt sondern Liebe. Und dies grenzenlos. ER ist es, welcher mich führt. ER ist es, welcher mich geschaffen hat. Dies muss ich mir auch ab und zu sagen. Denn ich habe den grössten Respekt vor IHM. Aber ich weiss auch, dass er mehr ist als einfach GOTT. ER ist mein Retter. Mein Berater und Lehrer. Er ist alles was ich habe. Nur dank IHM kann ich das, was ich mache, machen. Sei es diesen Blog betreiben, sei es arbeiten oder meine Ehe. Alles ist von GOTT.
Dafür danke ich GOTT und wünsche euch eine gesegnete Zeit und GOTTES Liebe. Amen.
Donnerstag, 15. August 2013
Der Weg zu GOTT
Der Weg zu GOTT ist nicht vorhersehbar. Er ist nicht lernbar. Und schon garn nicht berechenbar.
Ich fand den Weg zu GOTT, wie ich schon geschrieben habe, in einer Klinik in den Bergen. Doch nicht gleich. Es dauerte eine Weile, bis ich erkannte, dass ich nicht einfach so dort war.
Jeden Morgen gab es eine Meditationsrunde. Da wurde jedes Mal aus einem Buch vorgelesen. Immer war jemand anders an der Reihe. Eines Tages wurde ich gefragt, ob ich auch mal vorlesen wolle. Zu diesem Zeitpunkt traute ich mir nichts zu. Rein gar nichts. Vorlesen? Nein.
Und doch, ich habe dann doch vorgelesen. Dabei blieb es aber nicht. Ich las in der Zeit in welcher ich dort war, viele Male vor. Ich wollte sogar mit der Zeit vorlesen. Dies war mein erster wirklicher Kontakt mir GOTT. Ich merkte, dass sich was in mir veränderte. Langsam, aber stetig. Ich wollte mehr. Mehr wissen, mehr merken. Mehr von GOTT. Ich wollte GOTT. Ich bekam GOTT auch. Voll und ganz. Doch nicht so, wie ich mir das gedacht hatte, sondern viel sanfter. Jeden Tag ein wenig mehr. Jeden Tag ging es mir besser. Am Ende des Aufenthaltes, konnte ich wieder ganz wenig denken, und auch mal raus. Dies konnte ich zu Beginn nicht. Ich war wie gefangen in der Klinik. Ich konnte nicht raus. Konnte nicht weg. Nichts. GOTT hatte das geändert. ER hatte mich wieder in die Welt geführt.
Doch dies reichte nicht. Ich musste nochmals an einen anderen Ort. Dort gab es kein Vorlesen. Dort gab es Psychiater und Medikament. Das pure Gegenteil. Klinik pur.
Was ich aber mitnahm, war die Bibel. Ich las jeden Tag in ihr. Sie half mir mehr, als die Medikamente. Diese waren auch wichtig, und haben ihren Beitrag sicher gut geleistet. Doch die Bibel hatte für mich den Erfolg gebracht, welchen ich nicht zu träumen gewagt habe. Mit der Zeit konnte ich wieder raus. Einkaufen. Spazieren. Stricken. Ja, stricken. Das habe ich auch gelernt. Das hat mir meine Konzentration wieder zurückgebracht. Eines Tages begann ich sogar wieder mit Sport. Dies alles Dank der Kraft GOTTES. ER gab mir jeweils zum richtigen Zeitpunkt genau die Kraft, welche ich brauchte. So fand ich langsam wieder in das Leben zurück. Langsam bedeutet in diesem Fall 6 Monate. Das war die Zeit, welche ich brauchte, um wieder einigermassen klar zu kommen.
Der Weg GOTTES ist für jeden verschieden. Ich habe meinen gefunden. Oder besser gesagt, ich wurde gefunden und geleitet. Heute, werde ich einfach noch geleitet und gelehrt. Dies ist die Art GOTTES wie ER uns SEINE Absichten mitteilt. Ich bereue den Schritt zu GOTT bis heute nicht. Im Gegenteil, ich bin froh, dass ich IHN gefunden habe. Dass ich die Bibel studieren durfte. Das ER mir gezeigt hat, was sie alles beinhaltet. Das sie nicht einfach ein Buch ist, sondern SEIN WORT. Das sie Leben retten kann. Das sie auch neues Leben geben kann. Sie ist der wahre Quell des Lebens. Sie ist der Ursprung des Glaubens an GOTT. Am Anfang war das WORT. Das ist so. Die Bibel ist das WORT. Sie ist der Anfang vom Weg zu GOTT. Sie hat auf alle wichtigen Fragen des Lebens eine oder mehrere Antworten. Der Weg zu GOTT führt nur über sie. Durch die lernte ich JESUS kennen. JESUS ist bis heute mein Lehrer, Freund und Kumpel. ER ist alles in einem. Aber am wichtigsten ist, das ER mein RETTER ist. ER hatte mich gerettet. Das ist das was der HERR ist. Erlöser und Erretter.
GOTT segne euch alle.
Ich fand den Weg zu GOTT, wie ich schon geschrieben habe, in einer Klinik in den Bergen. Doch nicht gleich. Es dauerte eine Weile, bis ich erkannte, dass ich nicht einfach so dort war.
Jeden Morgen gab es eine Meditationsrunde. Da wurde jedes Mal aus einem Buch vorgelesen. Immer war jemand anders an der Reihe. Eines Tages wurde ich gefragt, ob ich auch mal vorlesen wolle. Zu diesem Zeitpunkt traute ich mir nichts zu. Rein gar nichts. Vorlesen? Nein.
Und doch, ich habe dann doch vorgelesen. Dabei blieb es aber nicht. Ich las in der Zeit in welcher ich dort war, viele Male vor. Ich wollte sogar mit der Zeit vorlesen. Dies war mein erster wirklicher Kontakt mir GOTT. Ich merkte, dass sich was in mir veränderte. Langsam, aber stetig. Ich wollte mehr. Mehr wissen, mehr merken. Mehr von GOTT. Ich wollte GOTT. Ich bekam GOTT auch. Voll und ganz. Doch nicht so, wie ich mir das gedacht hatte, sondern viel sanfter. Jeden Tag ein wenig mehr. Jeden Tag ging es mir besser. Am Ende des Aufenthaltes, konnte ich wieder ganz wenig denken, und auch mal raus. Dies konnte ich zu Beginn nicht. Ich war wie gefangen in der Klinik. Ich konnte nicht raus. Konnte nicht weg. Nichts. GOTT hatte das geändert. ER hatte mich wieder in die Welt geführt.
Doch dies reichte nicht. Ich musste nochmals an einen anderen Ort. Dort gab es kein Vorlesen. Dort gab es Psychiater und Medikament. Das pure Gegenteil. Klinik pur.
Was ich aber mitnahm, war die Bibel. Ich las jeden Tag in ihr. Sie half mir mehr, als die Medikamente. Diese waren auch wichtig, und haben ihren Beitrag sicher gut geleistet. Doch die Bibel hatte für mich den Erfolg gebracht, welchen ich nicht zu träumen gewagt habe. Mit der Zeit konnte ich wieder raus. Einkaufen. Spazieren. Stricken. Ja, stricken. Das habe ich auch gelernt. Das hat mir meine Konzentration wieder zurückgebracht. Eines Tages begann ich sogar wieder mit Sport. Dies alles Dank der Kraft GOTTES. ER gab mir jeweils zum richtigen Zeitpunkt genau die Kraft, welche ich brauchte. So fand ich langsam wieder in das Leben zurück. Langsam bedeutet in diesem Fall 6 Monate. Das war die Zeit, welche ich brauchte, um wieder einigermassen klar zu kommen.
Der Weg GOTTES ist für jeden verschieden. Ich habe meinen gefunden. Oder besser gesagt, ich wurde gefunden und geleitet. Heute, werde ich einfach noch geleitet und gelehrt. Dies ist die Art GOTTES wie ER uns SEINE Absichten mitteilt. Ich bereue den Schritt zu GOTT bis heute nicht. Im Gegenteil, ich bin froh, dass ich IHN gefunden habe. Dass ich die Bibel studieren durfte. Das ER mir gezeigt hat, was sie alles beinhaltet. Das sie nicht einfach ein Buch ist, sondern SEIN WORT. Das sie Leben retten kann. Das sie auch neues Leben geben kann. Sie ist der wahre Quell des Lebens. Sie ist der Ursprung des Glaubens an GOTT. Am Anfang war das WORT. Das ist so. Die Bibel ist das WORT. Sie ist der Anfang vom Weg zu GOTT. Sie hat auf alle wichtigen Fragen des Lebens eine oder mehrere Antworten. Der Weg zu GOTT führt nur über sie. Durch die lernte ich JESUS kennen. JESUS ist bis heute mein Lehrer, Freund und Kumpel. ER ist alles in einem. Aber am wichtigsten ist, das ER mein RETTER ist. ER hatte mich gerettet. Das ist das was der HERR ist. Erlöser und Erretter.
GOTT segne euch alle.
Dienstag, 13. August 2013
Der Segen GOTTES
In meinem Alltag ist es immer wieder erstaunlich, wie die Dinge zusammen passen. Ich staune immer wieder darüber. Denn manchmal kann ich es immer noch nicht glauben, dass GOTT mich aufgenommen hat. Ich bin alles andere als normal. Bin komisch und nicht einfach. Habe meine Probleme mit anderen Menschen. Und verstosse immer wieder gegen "Regeln". Und doch hat GOTT mich gerettet und aufgenommen. Ich bin IHM wichtig. Dies ist für mich jeden Tag ein Segen. Ich fühle mich heute von GOTT gesegnet. Meine Behinderung, ist zugleich auch meine Stärke. Ich musste erkennen, dass der Autismus nicht nur schlecht ist, sondern auch seine guten Seiten hat. Dass ich endlich weiss, wieso ich so bin, wie ich bin. Wieso ich meine Probleme mit anderen Menschen habe. Wieso ich vieles nicht verstehe. Aber im Gegenzug kann ich Dinge die ein normaler Mensch nicht kann. Ich habe Fähigkeiten die ein normaler Mensch nicht versteht. Doch diese zu erkennen und auch zu nutzen, ist nicht einfach. Dank GOTT lernen ich aber immer wieder dazu. Ich lerne auch, wie ich meine Fähigkeiten besser nutzen kann. Nicht nur für mich, sondern auch für andere. Wie ich selber mehr aus meinem Leben machen kann. Wie ich der Gesellschaft auch was zurückgeben kann. Denn der Aufenthalt in der Klinik war nicht billig. Die Krankenkasse hatte dies bezahlt. Doch dies mit dem Geld Vieler.
Heute kann ich viele meiner Erfahrungen weitergeben. Kann ein Vorbild sein. Kann anderen zeigen, dass man trotz Asperger was aus seinem Leben machen kann. Das man auch gehört oder gelesen wird. Der Weg dahin, war aber hart und nicht einfach. Denn die Schule GOTTES ist keine einfach Schule. Sie ist hart. Sie ist harter als ein Studium. Doch am Schluss winkt ein neues Leben und nicht bloss irgend ein Abschluss. Ich habe meinen Abschluss bei GOTT gemacht. GOTT ist mein Arbeitgeber. ER ist mein Lehrer. ER ist derjenige, welche mein Leben segnet. IHM alleine bin ich zu Dank verpflichtet. Für alles was ich habe.
Ich bete aber auch für andere Menschen. Denn, obwohl ich Probleme mit ihnen habe, will ich, dass auch sie von GOTT gesegnet werden. Das auch sie ein sinnvolles Leben führen können. Eines das sich lohnt zu leben. Eines das der HERR will, und nicht sie. Mir ist es wichtiger, was der HERR will, als das, was ich will. Denn mein Wille soll nicht geschehen, sondern der des HERRN.
Als Autist ist es aber auch nicht immer einfach, seinen Standpunkt klar zu machen. Zu oft heisst es dann:"Typisch Autist..." aber das hat nicht immer was damit zu tun. In erster Linie, bin ich ein Mensch, wie alle anderen Menschen auch. Asperger ist eine Diagnose, und keine Definition, was ein Mensch ist. Es ist einfach nur eine Diagnose, welche bestimmte Eigenheiten definiert. Mehr nicht.
Dank GOTT habe ich erkannt, dass ich ein Mensch bin. Dass ich nicht eine Diagnose bin. Ich habe gelernt, wie ich mit all dem umgehen muss und soll. Dank dem Segen GOTTES, kann ich heute damit umgehen. ER lehrt mich aber jeden Tag wieder was Neues. Dafür bin ich IHM aber auch jeden Tag dankbar. Denn ich musste lernen, dass ich alleine im Leben nicht klar komme. Dafür hat ER mir auch die, für mich, wunderbarste Frau gegeben. Die Frau, welche perfekt zu mir passt. Die Frau, die mich so liebt, wie ich bin. Dank ihr habe ich wieder das Gefühl geliebt zu werden. Sie ist für mich das grösste Geschenk des HERRN an mich.
Ich DANKE GOTT dafür. Möge ER uns alle segnen und uns ein erfülltes Leben schenken. Amen.
Heute kann ich viele meiner Erfahrungen weitergeben. Kann ein Vorbild sein. Kann anderen zeigen, dass man trotz Asperger was aus seinem Leben machen kann. Das man auch gehört oder gelesen wird. Der Weg dahin, war aber hart und nicht einfach. Denn die Schule GOTTES ist keine einfach Schule. Sie ist hart. Sie ist harter als ein Studium. Doch am Schluss winkt ein neues Leben und nicht bloss irgend ein Abschluss. Ich habe meinen Abschluss bei GOTT gemacht. GOTT ist mein Arbeitgeber. ER ist mein Lehrer. ER ist derjenige, welche mein Leben segnet. IHM alleine bin ich zu Dank verpflichtet. Für alles was ich habe.
Ich bete aber auch für andere Menschen. Denn, obwohl ich Probleme mit ihnen habe, will ich, dass auch sie von GOTT gesegnet werden. Das auch sie ein sinnvolles Leben führen können. Eines das sich lohnt zu leben. Eines das der HERR will, und nicht sie. Mir ist es wichtiger, was der HERR will, als das, was ich will. Denn mein Wille soll nicht geschehen, sondern der des HERRN.
Als Autist ist es aber auch nicht immer einfach, seinen Standpunkt klar zu machen. Zu oft heisst es dann:"Typisch Autist..." aber das hat nicht immer was damit zu tun. In erster Linie, bin ich ein Mensch, wie alle anderen Menschen auch. Asperger ist eine Diagnose, und keine Definition, was ein Mensch ist. Es ist einfach nur eine Diagnose, welche bestimmte Eigenheiten definiert. Mehr nicht.
Dank GOTT habe ich erkannt, dass ich ein Mensch bin. Dass ich nicht eine Diagnose bin. Ich habe gelernt, wie ich mit all dem umgehen muss und soll. Dank dem Segen GOTTES, kann ich heute damit umgehen. ER lehrt mich aber jeden Tag wieder was Neues. Dafür bin ich IHM aber auch jeden Tag dankbar. Denn ich musste lernen, dass ich alleine im Leben nicht klar komme. Dafür hat ER mir auch die, für mich, wunderbarste Frau gegeben. Die Frau, welche perfekt zu mir passt. Die Frau, die mich so liebt, wie ich bin. Dank ihr habe ich wieder das Gefühl geliebt zu werden. Sie ist für mich das grösste Geschenk des HERRN an mich.
Ich DANKE GOTT dafür. Möge ER uns alle segnen und uns ein erfülltes Leben schenken. Amen.
Sonntag, 11. August 2013
Das Wort zum Sonntag
Wieso gibt es Religionen? Wieso glauben die Menschen seit jeher an etwas Übernatürliches? Früher glaubten viele Menschen an viele Götter. Sie hatten für alles Mögliche Götter. Die Götter die sie verehrten, hatten die Eigenschaften von Menschen. Auch deren Aussehen war an den Menschen angelehnt. Doch irgendwann tauchte ein Volk auf, welches nur noch einen GOTT verehrte. Einen einzigen. Dieser hatte weder ein Aussehen, noch einen Namen. Er wurde einfach der HERR genannt. Mehr nicht.
Die Menschen wussten und wissen in ihrem Innersten, dass es etwas geben muss. Das es eine höhere Macht gibt. Sie streben nach ihr. Sie wollen mit ihr in Kontakt treten. Sie verehren. Doch welcher Glaube ist der Richtige? Wer hat recht? Diese Frage ist so alt wie die Menschheit selbst. Sie führte und führt zu Krieg und Tod. Sie führte zu Unterdrückung. Heute sind wir nicht weiter als damals. Auch heute noch geht es darum, wer hat recht.
Ist es aber nicht so, dass dies jeder für sich entscheiden muss und soll. Wer an nichts glaubt oder an Geister oder sonst was, das muss akzeptiert werden. Wir sind nicht in der Position anderen zu sagen, was sie glauben müssen. Aber wir können denen die den Weg zu GOTT nicht gefunden haben, zeigen wie sie ihn finden können. Wie sie den Weg GOTTES gehen können. Indem wir ihn vorleben. Indem wir ihnen von IHM und SEINEN Wundern erzählen. Indem wir ihnen zeigen, was GOTT aus unserem Leben gemacht hat. Dies ist für mich der Weg, welcher ich gehe. Der weg, wie ich Menschen versuche zu GOTT zu bringen. Nicht mit Gewalt oder Krieg. Nein, mit Worten. Mit Worten, wie es Jesus auch schon gemacht hatte. ER ist mein Vorbild. ER hat mir gezeigt, wie es geht. Klar, so wie Jesus bin ich nicht. Nicht mal ansatzweise. Aber ich kann mein Bestes versuchen, Menschen den Glauben und das Evangelium zu bringen. Ein, für mich wesentliches Mittel ist dieser Blog. Damit kann ich mehr Menschen erreichen, als ich sonst könnte.
GOTT hat meine Leben total umgestellt. Davon habe ich ja berichtet. GOTT hat mir gezeigt, wie ich leben soll und auch kann. Dieser Blog ist auch so eine Art Bericht, wie ich zu GOTT gefunden habe, und wie ich meinen Glauben lebe. Nicht nur meinen Glauben, sondern mein Leben. Als Autist ist das Leben nicht immer einfach. Es gibt viele Dinge, welche das Leben schwer machen. Dinge, welche für mich sehr anstrengend sind, welche für normale Menschen einfach sind. Eines dieser Dinge ist der Kontakt mir anderen Menschen. ich tue mich sehr schwer damit. Doch GOTT gibt mir die Kraft und die Worte, welche ich jeweils brauche. ER hilft mir, wenn ich mit anderen Menschen sprechen muss. Wenn ich was machen will, was mit vielen Menschen zutun hat. Sei es zum Beispiel einkaufen. Das ist für mich eine riesen Herausforderung. Doch GOTT hilft mir. Dank GOTT habe ich auch die Möglichkeit für eine Firma zu arbeiten, welche fast nur Autisten einstellt. Dies ist für mich sehr wichtig. Denn nur in einer geeigneten Umgebung kann ich arbeiten. Dies alles hätte ich alleine nicht geschafft.
Für mich ist es klar, dass die es nur eine richtige Religion geben kann. Die Religion des HERRN JESUS. Sie ist für mich die wahre und echte. Sie ist diejenige, welche ich bezeugen kann. Ich erlebe sie immer und immer wieder. Daher stellt sich für mich die Frage nach dem Glauben nicht mehr. Sondern vielmehr, wie kann ich noch mehr Menschen von GOTT überzeugen.
Die Menschen wussten und wissen in ihrem Innersten, dass es etwas geben muss. Das es eine höhere Macht gibt. Sie streben nach ihr. Sie wollen mit ihr in Kontakt treten. Sie verehren. Doch welcher Glaube ist der Richtige? Wer hat recht? Diese Frage ist so alt wie die Menschheit selbst. Sie führte und führt zu Krieg und Tod. Sie führte zu Unterdrückung. Heute sind wir nicht weiter als damals. Auch heute noch geht es darum, wer hat recht.
Ist es aber nicht so, dass dies jeder für sich entscheiden muss und soll. Wer an nichts glaubt oder an Geister oder sonst was, das muss akzeptiert werden. Wir sind nicht in der Position anderen zu sagen, was sie glauben müssen. Aber wir können denen die den Weg zu GOTT nicht gefunden haben, zeigen wie sie ihn finden können. Wie sie den Weg GOTTES gehen können. Indem wir ihn vorleben. Indem wir ihnen von IHM und SEINEN Wundern erzählen. Indem wir ihnen zeigen, was GOTT aus unserem Leben gemacht hat. Dies ist für mich der Weg, welcher ich gehe. Der weg, wie ich Menschen versuche zu GOTT zu bringen. Nicht mit Gewalt oder Krieg. Nein, mit Worten. Mit Worten, wie es Jesus auch schon gemacht hatte. ER ist mein Vorbild. ER hat mir gezeigt, wie es geht. Klar, so wie Jesus bin ich nicht. Nicht mal ansatzweise. Aber ich kann mein Bestes versuchen, Menschen den Glauben und das Evangelium zu bringen. Ein, für mich wesentliches Mittel ist dieser Blog. Damit kann ich mehr Menschen erreichen, als ich sonst könnte.
GOTT hat meine Leben total umgestellt. Davon habe ich ja berichtet. GOTT hat mir gezeigt, wie ich leben soll und auch kann. Dieser Blog ist auch so eine Art Bericht, wie ich zu GOTT gefunden habe, und wie ich meinen Glauben lebe. Nicht nur meinen Glauben, sondern mein Leben. Als Autist ist das Leben nicht immer einfach. Es gibt viele Dinge, welche das Leben schwer machen. Dinge, welche für mich sehr anstrengend sind, welche für normale Menschen einfach sind. Eines dieser Dinge ist der Kontakt mir anderen Menschen. ich tue mich sehr schwer damit. Doch GOTT gibt mir die Kraft und die Worte, welche ich jeweils brauche. ER hilft mir, wenn ich mit anderen Menschen sprechen muss. Wenn ich was machen will, was mit vielen Menschen zutun hat. Sei es zum Beispiel einkaufen. Das ist für mich eine riesen Herausforderung. Doch GOTT hilft mir. Dank GOTT habe ich auch die Möglichkeit für eine Firma zu arbeiten, welche fast nur Autisten einstellt. Dies ist für mich sehr wichtig. Denn nur in einer geeigneten Umgebung kann ich arbeiten. Dies alles hätte ich alleine nicht geschafft.
Für mich ist es klar, dass die es nur eine richtige Religion geben kann. Die Religion des HERRN JESUS. Sie ist für mich die wahre und echte. Sie ist diejenige, welche ich bezeugen kann. Ich erlebe sie immer und immer wieder. Daher stellt sich für mich die Frage nach dem Glauben nicht mehr. Sondern vielmehr, wie kann ich noch mehr Menschen von GOTT überzeugen.
Samstag, 10. August 2013
Die Bildsprache von Jesus
In der Bibel wird immer wieder berichtet, wie Jesus alles in Gleichnissen erzählt. er verwendet für die Menschen bekannte Gegenstände. Seine Gleichnisse sind für mich das beste Beispiel, wie die Bildsprache sein muss. Die Menschen verstehen diese am besten. Sie können sich damit identifizieren. Auch verwendete Jesus Gegenstände und Orte, welche die Menschen kannten. Er schuf so eine Verbindung zwischen dem Bekannten und dem Neuen. Das Neue war SEINE Idee, wie die Menschen leben sollten. Sie sollten durch diese Sprache erkennen, was der HERR will und wie ER es will.
Heute ist diese Sprache fast verschwunden. Sie wurde durch echte Bilder ersetzt. Und doch ist es so, dass wir den Bildern welche wir sehen, nicht trauen können. Sie sind manipuliert oder zeigen nicht den ganzen Ausschnitt. Der Bezug fehlt. JESUS jedoch, manipulierte nichts. Bei IHM war alles echt. Er täuschte nicht, um SEIN Ziel zu erreichen. Die Medien von heute, jedoch schon. Sie wollen Auflagen oder Klicks. Sie wollen, dass man von ihren Artikeln spricht. Dass sie beachtet werden.
JESUS wollte, dass sich die Menschen bekehren. Das sie umkehren. Das sie zu GOTT finden. ER wollte die Menschen befreien von ihren Sünden. Wollte ihnen das Reich GOTTES nahebringen.
Die Medien heute wollen das nicht. Sie wollen einfach nur publizieren. Ihnen ist das Schicksal der Menschen egal. Sie wollen nur berichten. Wollen einfach die Ersten sein. Die Besten. Der Mensch bleibt da auf der Strecke. Er ist nur Mittel zum Zweck. Für JESUS war und ist der Mensch SEIN Auftrag. ER ist nicht gekommen um uns auszunutzen, sondern um uns zu retten. Zu retten vor der Verführung und dem Tod. zu retten vor uns selbst. ER gab SEIN Leben für uns. ER gab und alles, was ER hatte. Dies hat vor und nach IHM niemand mehr gemacht. Niemand gab sein Leben für Viele.
Von der Bildsprache JEUS habe ich viel gelernt. Heute verwende ich auch so ein Sprache. ich erkläre immer alles in Bildern. Dies auch darum, weil ich so denke. Für mich ist die Bildsprache die natürliche Sprache, nicht die der Worte. Ich muss immer alles in Worte übersetzen. Wie ein Fremdsprache. Manchmal kann ich Dinge nicht sagen, weil ich sie nicht übersetzen kann. Von Jesus habe ich auch gelernt, nicht zu viel auf einmal zu sagen. Eines nach dem anderen. Denn das Gegenüber braucht auch Zeit, um das Gesagte zu verarbeiten. Jesus gab den Zuhörern immer dies Zeit. ER lehrte sie, aber nicht im Übermass. ER lehrte sie auch, zu verstehen, was ER meint. Dies ist nicht immer so einfach. Selbst sein Jünger mussten IHN immer wieder fragen. Doch wir sind in der glücklichen Lage, dass wir die Worte des HERRN lesen dürfen, aber auch SEINE Erklärungen. ER kommentierte alles, was er gesagt hatte. So können wir auch ohne das Jesus direkt zu uns spricht, verstehen, was ER meint. Dies ist für mich einer der grössten Vorteile der Bibel. Sie ist für all diejenigen gedacht, welche die Worte des HERRN nicht mehr hören können, weil sie Jahre oder Jahrhunderte nach im geboren wurden.
Die Bibel ist für mich die Grundlange meins Denkens und Handelns. Sie zeigt mir auch, was ich verbessern kann oder gibt mir Hinweise, wenn ich was nicht verstehe. Sie ist besser als jedes Buch, welches über Menschen und deren Verhalten geschrieben wurde. Schliesslich wurde sie ja von GOTT geschrieben. Dies obwohl es Menschen waren. So haben sie sie nach dem Willen GOTTES zusammengestellt.
Die Bildsprache des HERR sollte wieder mehr verwendet werden. Sie ist sehr direkt und klar. Sie lässt alles Unnötige weg. Sie verzichtet auch auf Bewertungen. Sie zeig sehr schön wie der Bogen zwischen Bild und Realität gespannt werden kann.
Heute ist diese Sprache fast verschwunden. Sie wurde durch echte Bilder ersetzt. Und doch ist es so, dass wir den Bildern welche wir sehen, nicht trauen können. Sie sind manipuliert oder zeigen nicht den ganzen Ausschnitt. Der Bezug fehlt. JESUS jedoch, manipulierte nichts. Bei IHM war alles echt. Er täuschte nicht, um SEIN Ziel zu erreichen. Die Medien von heute, jedoch schon. Sie wollen Auflagen oder Klicks. Sie wollen, dass man von ihren Artikeln spricht. Dass sie beachtet werden.
JESUS wollte, dass sich die Menschen bekehren. Das sie umkehren. Das sie zu GOTT finden. ER wollte die Menschen befreien von ihren Sünden. Wollte ihnen das Reich GOTTES nahebringen.
Die Medien heute wollen das nicht. Sie wollen einfach nur publizieren. Ihnen ist das Schicksal der Menschen egal. Sie wollen nur berichten. Wollen einfach die Ersten sein. Die Besten. Der Mensch bleibt da auf der Strecke. Er ist nur Mittel zum Zweck. Für JESUS war und ist der Mensch SEIN Auftrag. ER ist nicht gekommen um uns auszunutzen, sondern um uns zu retten. Zu retten vor der Verführung und dem Tod. zu retten vor uns selbst. ER gab SEIN Leben für uns. ER gab und alles, was ER hatte. Dies hat vor und nach IHM niemand mehr gemacht. Niemand gab sein Leben für Viele.
Von der Bildsprache JEUS habe ich viel gelernt. Heute verwende ich auch so ein Sprache. ich erkläre immer alles in Bildern. Dies auch darum, weil ich so denke. Für mich ist die Bildsprache die natürliche Sprache, nicht die der Worte. Ich muss immer alles in Worte übersetzen. Wie ein Fremdsprache. Manchmal kann ich Dinge nicht sagen, weil ich sie nicht übersetzen kann. Von Jesus habe ich auch gelernt, nicht zu viel auf einmal zu sagen. Eines nach dem anderen. Denn das Gegenüber braucht auch Zeit, um das Gesagte zu verarbeiten. Jesus gab den Zuhörern immer dies Zeit. ER lehrte sie, aber nicht im Übermass. ER lehrte sie auch, zu verstehen, was ER meint. Dies ist nicht immer so einfach. Selbst sein Jünger mussten IHN immer wieder fragen. Doch wir sind in der glücklichen Lage, dass wir die Worte des HERRN lesen dürfen, aber auch SEINE Erklärungen. ER kommentierte alles, was er gesagt hatte. So können wir auch ohne das Jesus direkt zu uns spricht, verstehen, was ER meint. Dies ist für mich einer der grössten Vorteile der Bibel. Sie ist für all diejenigen gedacht, welche die Worte des HERRN nicht mehr hören können, weil sie Jahre oder Jahrhunderte nach im geboren wurden.
Die Bibel ist für mich die Grundlange meins Denkens und Handelns. Sie zeigt mir auch, was ich verbessern kann oder gibt mir Hinweise, wenn ich was nicht verstehe. Sie ist besser als jedes Buch, welches über Menschen und deren Verhalten geschrieben wurde. Schliesslich wurde sie ja von GOTT geschrieben. Dies obwohl es Menschen waren. So haben sie sie nach dem Willen GOTTES zusammengestellt.
Die Bildsprache des HERR sollte wieder mehr verwendet werden. Sie ist sehr direkt und klar. Sie lässt alles Unnötige weg. Sie verzichtet auch auf Bewertungen. Sie zeig sehr schön wie der Bogen zwischen Bild und Realität gespannt werden kann.
Donnerstag, 8. August 2013
Wie mit dem Neuen Leben umgehen?
Im letzten Post habe ich geschrieben, wie ich zu einem neuen Leben gekommen bin. Wie ich JESUS gefunden habe. Doch damit ist es ja nicht getan. Das Leben mit JESUS zu leben ist eine ganz neue Erfahrung für mich gewesen und ist sie immer noch.
Jesus ist für mich der tägliche Begleiter. Der Begleiter, welcher immer bei mir ist. Dies musste ich aber zuerst lernen. Musste lernen, dass ich niemals mehr alleine sein werde. Auch dann nicht, wenn ich alleine bin. Was ich nach der Trennung von meiner Verlobten ja war. Ich war einfach zu hause, und musste mich wieder neu orientieren. Musste zurück in das Leben finden. Musste wieder Arbeit finden. Dies alles habe ich nur dank meinem Glauben wieder geschafft. Ohne ihn wäre ich nicht so weit gekommen, wie ich heute bin. In dieser Zeit habe ich viel mit JESUS gesprochen. ER hatte mir auch immer wieder gezeigt, dass ER da ist. Dass ich nicht alleine bin. Dieses Vertrauen hatte ich aber nicht von Anfang an. Nein, ich musste es zuerst entwickeln. Musste lernen, dass ich IHM vertrauen daruf und sollte.
Damit ich mich aber besser in der Bibel zurecht finden konnte, habe ich einen Fernkurs gemacht. Dieser Kurs hatte mir gezeigt, dass in der Bibel mehr steckt, als ich je gedacht hatte. Ich lernte die Bibel nicht nur lesen, sondern auch zu verstehen und mit ihr zu leben. Zu leben nach der Bibel ist nicht immer einfach. Es gibt Tage da gelingt es mir, und Tage da eben nicht. Doch ich habe am Ende des Tages immer die Gewissheit, dass der HERR mich versteht. Dass ER mir vergeben kann. Das ER meine Sünden und Fehler vergibt. Dank dem Gebet jeden Abend, kann ich den Tag immer neu und mit frohem Mut beginnt. Ich weiss, dass ich mich nicht fürchten muss. Dass ich leben darf und auch soll. Dass ich den Tag so gut bestreien soll, wie ich kann. Der HERR hilft mir immer dabei.
Dies alles musste ich aber lernen. Dies war nicht so einfach. Es hatte seine Zeit gedauert. Monate habe ich dafür gebraucht. Ich habe mir alles selber beigebracht. Alles was ich über die Bibel heute weiss. Alles was ich über den Glauben weiss. Doch nicht ich habe es getan, sondern der HERR war mein Lehrer. Nur, dass mir kein Mensch geholfen hatte. Da meinte ich damit. GOTT selber war und ist mein Lehrer. Auch heute noch. Ich lerne immer wieder Neues. Lerne, was es heisst, für GOTT zu arbeiten und nicht für Menschen. Klar bin ich bei einer Firma angestellt, doch dies nur, weil GOTT es so will. Ich habe damals riesen GLück gehabt, wie man sagt. Doch es war nicht Glück, es war GOTT. GOTT war derjenige, welche mir das alles ermöglichte und ermöglicht.
Mit dem Neuen Leben kann ich heute umgehen. Doch ich bin heute immer noch erstaunt, wie das alles von GOTT ausgetüftelt wurde. Wie alles perfekt passte und passt. GOTT hatte mich gerettet. Gerettet vor dem Tod. Gerettet vor mir selber. Gerettet von meinem alten Leben. Das neue Leben, verdient das Wort Leben zurecht. Es ist ein Leben, das sich zu leben lohnt. Ein Leben, welches Privates und berufliches GLück perfekt vereint. Ich habe heute eine wunderbare Ehefrau und einen Job, der aus meiner Sicht, besser nicht sein könnte. Denn als Autist eine passende Stelle zu finden ist nicht einfach. Ich habe aber jemanden gefunden, welcher meine Fähigkeiten erkannte und heute auch fördert. Dies alles ist für mich immer noch ein Wunder. Doch GOTT ist nicht dafür bekannt, dass er keine Wunder vollbringen kann, sonder eben, dass er Wunder vollbringt. ER ist es, welcher immer und immer wieder Wunder vollbringt.
Jesus ist für mich der tägliche Begleiter. Der Begleiter, welcher immer bei mir ist. Dies musste ich aber zuerst lernen. Musste lernen, dass ich niemals mehr alleine sein werde. Auch dann nicht, wenn ich alleine bin. Was ich nach der Trennung von meiner Verlobten ja war. Ich war einfach zu hause, und musste mich wieder neu orientieren. Musste zurück in das Leben finden. Musste wieder Arbeit finden. Dies alles habe ich nur dank meinem Glauben wieder geschafft. Ohne ihn wäre ich nicht so weit gekommen, wie ich heute bin. In dieser Zeit habe ich viel mit JESUS gesprochen. ER hatte mir auch immer wieder gezeigt, dass ER da ist. Dass ich nicht alleine bin. Dieses Vertrauen hatte ich aber nicht von Anfang an. Nein, ich musste es zuerst entwickeln. Musste lernen, dass ich IHM vertrauen daruf und sollte.
Damit ich mich aber besser in der Bibel zurecht finden konnte, habe ich einen Fernkurs gemacht. Dieser Kurs hatte mir gezeigt, dass in der Bibel mehr steckt, als ich je gedacht hatte. Ich lernte die Bibel nicht nur lesen, sondern auch zu verstehen und mit ihr zu leben. Zu leben nach der Bibel ist nicht immer einfach. Es gibt Tage da gelingt es mir, und Tage da eben nicht. Doch ich habe am Ende des Tages immer die Gewissheit, dass der HERR mich versteht. Dass ER mir vergeben kann. Das ER meine Sünden und Fehler vergibt. Dank dem Gebet jeden Abend, kann ich den Tag immer neu und mit frohem Mut beginnt. Ich weiss, dass ich mich nicht fürchten muss. Dass ich leben darf und auch soll. Dass ich den Tag so gut bestreien soll, wie ich kann. Der HERR hilft mir immer dabei.
Dies alles musste ich aber lernen. Dies war nicht so einfach. Es hatte seine Zeit gedauert. Monate habe ich dafür gebraucht. Ich habe mir alles selber beigebracht. Alles was ich über die Bibel heute weiss. Alles was ich über den Glauben weiss. Doch nicht ich habe es getan, sondern der HERR war mein Lehrer. Nur, dass mir kein Mensch geholfen hatte. Da meinte ich damit. GOTT selber war und ist mein Lehrer. Auch heute noch. Ich lerne immer wieder Neues. Lerne, was es heisst, für GOTT zu arbeiten und nicht für Menschen. Klar bin ich bei einer Firma angestellt, doch dies nur, weil GOTT es so will. Ich habe damals riesen GLück gehabt, wie man sagt. Doch es war nicht Glück, es war GOTT. GOTT war derjenige, welche mir das alles ermöglichte und ermöglicht.
Mit dem Neuen Leben kann ich heute umgehen. Doch ich bin heute immer noch erstaunt, wie das alles von GOTT ausgetüftelt wurde. Wie alles perfekt passte und passt. GOTT hatte mich gerettet. Gerettet vor dem Tod. Gerettet vor mir selber. Gerettet von meinem alten Leben. Das neue Leben, verdient das Wort Leben zurecht. Es ist ein Leben, das sich zu leben lohnt. Ein Leben, welches Privates und berufliches GLück perfekt vereint. Ich habe heute eine wunderbare Ehefrau und einen Job, der aus meiner Sicht, besser nicht sein könnte. Denn als Autist eine passende Stelle zu finden ist nicht einfach. Ich habe aber jemanden gefunden, welcher meine Fähigkeiten erkannte und heute auch fördert. Dies alles ist für mich immer noch ein Wunder. Doch GOTT ist nicht dafür bekannt, dass er keine Wunder vollbringen kann, sonder eben, dass er Wunder vollbringt. ER ist es, welcher immer und immer wieder Wunder vollbringt.
Dienstag, 6. August 2013
Das neue Leben
In den Bibel wird immer wieder geschrieben, das, wer an GOTT glaubt, ein neues Leben erhalten wird. Doch wie kann das sein? Wie kann das bestehende Leben einfach aufhören und ein Neues beginnen?
Ich habe das selber nie geglaubt. Mein Leben verlief in geordneten Bahnen. Alles hatte seine Ordnung. Nichts schien mir passieren zu können. Doch dann, eines Tags. AUS! Nichts ging mehr. Nichts konnte ich mehr tun. Ich war am Ende. Von einer Sekunde auf die andere. Da liest sich jetzt unglaublich, war aber wirklich so.
Ich sah damals nichts mehr ein. Alles ergab keinen Sinn mehr. Nichts konnte ich mehr tun. Da bekam ich einen Hinweiss, ich solle mich in einer Klinik melden, und mich da behandeln lassen. Das habe ich auch gemacht. Nur, ich wusste damals noch nicht, dass dieser Aufenthalt mein ganzes Leben verändern würde. In der Abgeschiedenheit fand ich Ruhe. Aber ich fand nicht nur Ruhe, sondern ich fand den Glauben. Den wahren Glauben. Ich fand JESUS. Langsam erholte ich mich wieder. Ich musste danach nochmals in eine andere Klinik. Doch die Bibel, die hatte ich als Erstes eingepackt. Sie begleitete mich in der anderen Klinik jeden Tag. Ich lernte aus ihr. Ich lernte wieder zu leben. Beide Klinikaufenthalte zusammen dauerten über 6 Monate. In dieser Zeit hat sich ein grosser Teil meines Lebens um 180° geändert. Ich war nicht mehr der Mensch welcher ich einmal war. Ich war wie neue geboren.
Kurze Zeit später verliess mich meine damalige Verlobte. Sie konnte mit dem neuen Menschen nicht mehr leben. Sie kam auch mit der Diagnose Asperger nicht klar. Also blieb mir schlussendlich nichts mehr.
Keine Partnerin, kein Job, keine Perspektive. Und doch, ich hatte noch eine Email-Adresse. Da schrieb ich eine kurze Nachricht. Danach veränderte sich mein Leben komplett. Ich bekam ein Angebot bei der Specialisterne AG in Zollikofen. Sie stellt fast nur Asperger ein. Da fuhr ich hin, und bekam den Job. Heute arbeite ich immer noch da. Was mich aber erstaunte war, dass ich einen Job in der Nähe von Bern gefunden hatte. Wieso Bern? Nun, 7 Monate später wusste ich auch wieso? Ich lerne meine heutige Frau kennen. Sie wohnt in der Nähe von Bern. So passte plötzlich alles zusammen. Job und Liebe.
Dies alles ist ohne den HERRN nicht möglich gewesen. Dies alles habe ich nicht mir zu verdanken, sondern Jesus. JESUS ist derjenige, welche mich gerettet hatte und auch derjenige, welche mich zu leben lernte. Dieser Prozess ist bis heute nicht abgeschlossen, und wird es auch nie sein. Dafür bin ich IHM jeden Tag dankbar. Denn ich habe erkannt, dass man wirklich ein neues Leben bekommen kann, wenn man von JESUS aufgenommen wird. Dass man erst mit Jesus leben kann. Heute bin ich ganz anders als zuvor. Was war, ist vergangen und vorbei. Was für mich zählt, ist die Zukunft. Die Zukunft mit JESUS und meiner Frau. Diese beiden zusammen bilden die Grundlage für mein Leben. Dank ihnen bin ich der, welcher ich heute bin. GOTT hatte mich gerettet. ER hatte mir gezeigt, dass ER wahrhaftig ist. Das ER die Schwachen und Kranken aufnimmt. Ohne Bedingung. Das ER mehr gibt, als ein Mensch je geben kann. ER gab und gibt mir SEINE Liebe. ER gab mir ein neues Leben.
Ich habe das selber nie geglaubt. Mein Leben verlief in geordneten Bahnen. Alles hatte seine Ordnung. Nichts schien mir passieren zu können. Doch dann, eines Tags. AUS! Nichts ging mehr. Nichts konnte ich mehr tun. Ich war am Ende. Von einer Sekunde auf die andere. Da liest sich jetzt unglaublich, war aber wirklich so.
Ich sah damals nichts mehr ein. Alles ergab keinen Sinn mehr. Nichts konnte ich mehr tun. Da bekam ich einen Hinweiss, ich solle mich in einer Klinik melden, und mich da behandeln lassen. Das habe ich auch gemacht. Nur, ich wusste damals noch nicht, dass dieser Aufenthalt mein ganzes Leben verändern würde. In der Abgeschiedenheit fand ich Ruhe. Aber ich fand nicht nur Ruhe, sondern ich fand den Glauben. Den wahren Glauben. Ich fand JESUS. Langsam erholte ich mich wieder. Ich musste danach nochmals in eine andere Klinik. Doch die Bibel, die hatte ich als Erstes eingepackt. Sie begleitete mich in der anderen Klinik jeden Tag. Ich lernte aus ihr. Ich lernte wieder zu leben. Beide Klinikaufenthalte zusammen dauerten über 6 Monate. In dieser Zeit hat sich ein grosser Teil meines Lebens um 180° geändert. Ich war nicht mehr der Mensch welcher ich einmal war. Ich war wie neue geboren.
Kurze Zeit später verliess mich meine damalige Verlobte. Sie konnte mit dem neuen Menschen nicht mehr leben. Sie kam auch mit der Diagnose Asperger nicht klar. Also blieb mir schlussendlich nichts mehr.
Keine Partnerin, kein Job, keine Perspektive. Und doch, ich hatte noch eine Email-Adresse. Da schrieb ich eine kurze Nachricht. Danach veränderte sich mein Leben komplett. Ich bekam ein Angebot bei der Specialisterne AG in Zollikofen. Sie stellt fast nur Asperger ein. Da fuhr ich hin, und bekam den Job. Heute arbeite ich immer noch da. Was mich aber erstaunte war, dass ich einen Job in der Nähe von Bern gefunden hatte. Wieso Bern? Nun, 7 Monate später wusste ich auch wieso? Ich lerne meine heutige Frau kennen. Sie wohnt in der Nähe von Bern. So passte plötzlich alles zusammen. Job und Liebe.
Dies alles ist ohne den HERRN nicht möglich gewesen. Dies alles habe ich nicht mir zu verdanken, sondern Jesus. JESUS ist derjenige, welche mich gerettet hatte und auch derjenige, welche mich zu leben lernte. Dieser Prozess ist bis heute nicht abgeschlossen, und wird es auch nie sein. Dafür bin ich IHM jeden Tag dankbar. Denn ich habe erkannt, dass man wirklich ein neues Leben bekommen kann, wenn man von JESUS aufgenommen wird. Dass man erst mit Jesus leben kann. Heute bin ich ganz anders als zuvor. Was war, ist vergangen und vorbei. Was für mich zählt, ist die Zukunft. Die Zukunft mit JESUS und meiner Frau. Diese beiden zusammen bilden die Grundlage für mein Leben. Dank ihnen bin ich der, welcher ich heute bin. GOTT hatte mich gerettet. ER hatte mir gezeigt, dass ER wahrhaftig ist. Das ER die Schwachen und Kranken aufnimmt. Ohne Bedingung. Das ER mehr gibt, als ein Mensch je geben kann. ER gab und gibt mir SEINE Liebe. ER gab mir ein neues Leben.
Sonntag, 4. August 2013
Das Wort zum Sonntag
Religionskriege, so scheint es, gehören der Vergangenheit an. Das Beispiel, welches immer wieder dafür verwendet wird, sind die Kreuzzüge. Doch diese waren nichts anderes als eine Täuschung. Denen, welche ins Heilige Land ziehen, werden die Sünden erlassen. So das Versprechen des Papstes.
Jahrhunderte später kam Martin Luther. Damit der Vatikan gebaut werden könnte, brauchte die Kirche Geld. Viel Geld. Also gab sie Ablassbriefe heraus. Wer einen kaufte, dem wurden die Sünden vergeben. Martin Luther wehrte sich dagegen. Er durchschaute das Spiel, und prangerte den Papst für sein unchristliches Verhalten an. Dafür wurde er verurteilt. Jedoch, wurde er auch gerettet. Diese Rettung ermöglichte es ihm, die Bibel ins Deutsche zu übersetzen. So, dass jeder, der lesen konnte, sie in seiner Sprache lesen konnte. Dies war der Anfang der Reformation.
In beiden Fällen, versprach die Kirche etwas, was sie nicht leisten kann. Das vergeben von Sünden. Denn dies kann nur der HERR. Nur ER hat die Vollmacht, uns unsere Sünden zu vergeben. Niemand sonst. Beide Fälle liegen schon Jahrhunderte zurück. Heute, so scheint es, ist das mit dem Ablass vorbei. Doch leider nein. Twitter ermöglicht es den Gläubigen, dass ihnen die Sünden vergeben werden. Dies ist ein Service des Vatikan. Statt Geld, werden heute einfach Daten gesammelt. Wieso der Vatikan dies wieder macht, ist mir schleierhaft. Es ergibt keinen Sinn. Jeder Gläubige weiss, dass nur GOTT die Sünden vergeben kann.
Religionskriege haben wir auch heute noch. Es gibt die Fanatiker des Islam. Sie wollen den Glauben mit allen Mitteln durchsetzt haben. Sie gehen dabei wie die Kreuzritter vor. Wer am Heiligen Krieg teilnimmt und stirbt, den erwartet das Paradies. Das ist das selbe Schema wie damals. Nur, dass es ihnen nicht um Geld direkt geht, sondern um Macht. Macht und Geld, sind immer die Auslöser für Böses. Sie sind die Verführer. Sie sind der Grund wieso Menschen sterben müssen.
JESUS hat mal gesagt, dass SEIN Reich nicht von dieser Erde ist. Nun, das stimmt. SEIN Reich ist der Himmel. Aber er ist zugleich der HERR von allem. ER strebt nicht nach Macht und Geld. Sondern nach Liebe und Erlösung. Nach Befreiung und Frieden. Dies ist SEIN Wille und SEIN Reich. IHM sollen wir nachfolgen. Nicht der Macht und dem Geld. Beides zu besitzen ist sicher nicht schlecht, und kann das Leben angenehm machen. Doch nur das Leben gegen Aussen, nicht gegen Innen. Da bleibt ohne den HERRN eine Leere, die sich mit nichts auffüllen lässt.
Martin Luther hatte Recht, als er behauptete, dass niemand zwischen der Bibel und dem Menschen stehen darf. Die Bibel ist das Wort GOTTES. Der Mensch alleine weiss, was er damit machen soll. GOTT wird ihn lehren. Es braucht keinen Priester. Es braucht keine Kirche. Und doch, braucht es sie. Denn wer sonst würde all das Gute verbreiten und auch viele gute Werke tun? Die Kirche ist zugleich auch ein Auftrag des HERRN. Sie muss sein. Doch jeder kann für sich entscheiden, wie viel Zeit er ihr widmet.
Religion war und ist immer noch ein Grund, wieso die Menschen sich bekriegen. Sie können scheinbar nicht akzeptieren, dass jemand an etwas anders glaubt. Das jemand andere Vorstellungen hat. Dabei rufen alle Religionen zum Frieden und zur Toleranz auf. Die Menschen wollen dies aber nicht hören. Sie wollen ihren Willen durchsetzt haben, nicht den des HERRN.
Jahrhunderte später kam Martin Luther. Damit der Vatikan gebaut werden könnte, brauchte die Kirche Geld. Viel Geld. Also gab sie Ablassbriefe heraus. Wer einen kaufte, dem wurden die Sünden vergeben. Martin Luther wehrte sich dagegen. Er durchschaute das Spiel, und prangerte den Papst für sein unchristliches Verhalten an. Dafür wurde er verurteilt. Jedoch, wurde er auch gerettet. Diese Rettung ermöglichte es ihm, die Bibel ins Deutsche zu übersetzen. So, dass jeder, der lesen konnte, sie in seiner Sprache lesen konnte. Dies war der Anfang der Reformation.
In beiden Fällen, versprach die Kirche etwas, was sie nicht leisten kann. Das vergeben von Sünden. Denn dies kann nur der HERR. Nur ER hat die Vollmacht, uns unsere Sünden zu vergeben. Niemand sonst. Beide Fälle liegen schon Jahrhunderte zurück. Heute, so scheint es, ist das mit dem Ablass vorbei. Doch leider nein. Twitter ermöglicht es den Gläubigen, dass ihnen die Sünden vergeben werden. Dies ist ein Service des Vatikan. Statt Geld, werden heute einfach Daten gesammelt. Wieso der Vatikan dies wieder macht, ist mir schleierhaft. Es ergibt keinen Sinn. Jeder Gläubige weiss, dass nur GOTT die Sünden vergeben kann.
Religionskriege haben wir auch heute noch. Es gibt die Fanatiker des Islam. Sie wollen den Glauben mit allen Mitteln durchsetzt haben. Sie gehen dabei wie die Kreuzritter vor. Wer am Heiligen Krieg teilnimmt und stirbt, den erwartet das Paradies. Das ist das selbe Schema wie damals. Nur, dass es ihnen nicht um Geld direkt geht, sondern um Macht. Macht und Geld, sind immer die Auslöser für Böses. Sie sind die Verführer. Sie sind der Grund wieso Menschen sterben müssen.
JESUS hat mal gesagt, dass SEIN Reich nicht von dieser Erde ist. Nun, das stimmt. SEIN Reich ist der Himmel. Aber er ist zugleich der HERR von allem. ER strebt nicht nach Macht und Geld. Sondern nach Liebe und Erlösung. Nach Befreiung und Frieden. Dies ist SEIN Wille und SEIN Reich. IHM sollen wir nachfolgen. Nicht der Macht und dem Geld. Beides zu besitzen ist sicher nicht schlecht, und kann das Leben angenehm machen. Doch nur das Leben gegen Aussen, nicht gegen Innen. Da bleibt ohne den HERRN eine Leere, die sich mit nichts auffüllen lässt.
Martin Luther hatte Recht, als er behauptete, dass niemand zwischen der Bibel und dem Menschen stehen darf. Die Bibel ist das Wort GOTTES. Der Mensch alleine weiss, was er damit machen soll. GOTT wird ihn lehren. Es braucht keinen Priester. Es braucht keine Kirche. Und doch, braucht es sie. Denn wer sonst würde all das Gute verbreiten und auch viele gute Werke tun? Die Kirche ist zugleich auch ein Auftrag des HERRN. Sie muss sein. Doch jeder kann für sich entscheiden, wie viel Zeit er ihr widmet.
Religion war und ist immer noch ein Grund, wieso die Menschen sich bekriegen. Sie können scheinbar nicht akzeptieren, dass jemand an etwas anders glaubt. Das jemand andere Vorstellungen hat. Dabei rufen alle Religionen zum Frieden und zur Toleranz auf. Die Menschen wollen dies aber nicht hören. Sie wollen ihren Willen durchsetzt haben, nicht den des HERRN.
Samstag, 3. August 2013
Das Bekenntnis zu Jesus
Menschen bekennen sich zu allem Möglichen und Ummöglichen. Damit wollen sie ihrer Meinung Ausdruck verleihen. Sie wollen den anderen zeigen, an was sie glauben. Was ihnen wichtig ist. Doch jemanden zu treffen der einfach so von sich aus sagt, er bekenne sich zu JESUS, ist nicht leicht zu finden. Klar, an religiösen Veranstaltungen. Doch sind da alle gläubig, oder sind sie einfach da weil der Partner da ist?
Ich bekenne mich zu JESUS. Ich weiss, dass JESUS der HERR ist. ER ist GOTTES Sohn. Dies gibt mir auch die Gewissheit, dass ich nicht verloren bin. Sondern im Gegenteil, gerettet. Jedoch glaube ich nicht aus Egoismus an den HERRN. Nicht darum, dass es mir besser geht. Nein, ER hatte mich damals aus einer aussichtslosen Situation gerettet. Diese Situation war so aussichtslos, dass ich nicht mehr leben wollte. Da war mir alles egal. Nichts ging mehr. Doch der HERR hatte sich meiner erbarmt. ER nahm mich auf. Gab mir ein neues Leben. Gab mir die Kraft, weiter zu leben. Die Kraft, wieder zu arbeiten. Die Kraft, eine neue Beziehung einzugehen. Um all das habe ich nicht gebeten. ER gab es von SICH aus.
Heute bin ich dem HERRN dankbar dafür. Dankbar, dass ich für IHN arbeiten kann. Ich arbeite für GOTT weil ich es will. Weil ich erkannt habe, dass ER der wahre HERR ist. Das alles andere Lüge ist. Das alles andere nicht real ist. Es gibt Menschen die bekennen sich zu Geistern, Feen oder einfach dem Universum. Kosmische Kräfte können es auch sein. Das ist für mich Irrsinn. Denn wer GOTT erlebt hat, der weiss genau, dass es nur IHN gibt. Dass nur er wirklich real ist. Alles andere ist Lüge oder sogar Blasphemie. Ich schreibe bewusst Blasphemie. Denn für mich ist es genau das. Gotteslästerung. Gott darf nicht gelästert werden. Doch solchen Menschen beizubringen, dass es nur GOTT gibt, ist fast unmöglich. Sie sehen uns als Spinner an. Sie meinen, dass nur sie die Wahrheit kennen. Nun, das Selbe könnte man auch von uns behaupten. Behaupten, dass gläubige Christen Spinner sind, die einfach ihre Meinung durchgesetzt haben wollen. Doch da stimmt so nicht. Wir haben einen Auftrag. Jeder hat einen. Doch jeder dieser Aufträge läuft auf das Selbe hinaus. GOTT und das Evangelium den anderen zu bringen. Ihnen zu erzählen, was GOTT kann. Ihnen zu zeigen, wer GOTT ist. Das jedoch müssen sie von sich aus wollen. Jemanden einfach zum Glauben zu bringen, ist für mich, der falsche Weg. So wie es in den Mission gemacht wurde, die Kreuzzüge. All das. Nein, jemand muss GOTT suchen. Nur so wird ER ihn auch finden und annehmen. Wir müssen für solche Situationen bereit sein.
Solchen Menschen müssen wir unser Bekenntnis zu JESUS geben. So spüren sie, dass wir es ernst meinen. Denn für viele ist das Sprechen über den Glauben und JESUS nicht einfach. Woher diese Hemmung kommt, weiss ich auch nicht. Es gibt doch nichts Schöneres als jemandem zu erzählen, wer JESUS ist und was ER im eigenen Leben bewirkt.
Für mich ist es immer wieder eine Freude, wenn ich vom HERRN erzählen darf. Nur leider, werde ich fast nie gefragt. Daher habe ich mich entschlossen, diesen Blog zu schreiben. So kann ich der Welt meine Gedanken mitteilen. Und ich sehe es auch als Auftrag vom HERRN. Denn ein Blog kann mehr Menschen erreichen, als ich persönlich treffen könnte. Zumal ich mit Menschen nicht sehr gut zurecht komme. Dies wegen des Autismus. Doch der HERR hat mir eine Möglichkeit gegeben, dass ich mich trotzdem mitteilen kann. GOTT seis gedankt!
Ich bekenne mich zu JESUS. Ich weiss, dass JESUS der HERR ist. ER ist GOTTES Sohn. Dies gibt mir auch die Gewissheit, dass ich nicht verloren bin. Sondern im Gegenteil, gerettet. Jedoch glaube ich nicht aus Egoismus an den HERRN. Nicht darum, dass es mir besser geht. Nein, ER hatte mich damals aus einer aussichtslosen Situation gerettet. Diese Situation war so aussichtslos, dass ich nicht mehr leben wollte. Da war mir alles egal. Nichts ging mehr. Doch der HERR hatte sich meiner erbarmt. ER nahm mich auf. Gab mir ein neues Leben. Gab mir die Kraft, weiter zu leben. Die Kraft, wieder zu arbeiten. Die Kraft, eine neue Beziehung einzugehen. Um all das habe ich nicht gebeten. ER gab es von SICH aus.
Heute bin ich dem HERRN dankbar dafür. Dankbar, dass ich für IHN arbeiten kann. Ich arbeite für GOTT weil ich es will. Weil ich erkannt habe, dass ER der wahre HERR ist. Das alles andere Lüge ist. Das alles andere nicht real ist. Es gibt Menschen die bekennen sich zu Geistern, Feen oder einfach dem Universum. Kosmische Kräfte können es auch sein. Das ist für mich Irrsinn. Denn wer GOTT erlebt hat, der weiss genau, dass es nur IHN gibt. Dass nur er wirklich real ist. Alles andere ist Lüge oder sogar Blasphemie. Ich schreibe bewusst Blasphemie. Denn für mich ist es genau das. Gotteslästerung. Gott darf nicht gelästert werden. Doch solchen Menschen beizubringen, dass es nur GOTT gibt, ist fast unmöglich. Sie sehen uns als Spinner an. Sie meinen, dass nur sie die Wahrheit kennen. Nun, das Selbe könnte man auch von uns behaupten. Behaupten, dass gläubige Christen Spinner sind, die einfach ihre Meinung durchgesetzt haben wollen. Doch da stimmt so nicht. Wir haben einen Auftrag. Jeder hat einen. Doch jeder dieser Aufträge läuft auf das Selbe hinaus. GOTT und das Evangelium den anderen zu bringen. Ihnen zu erzählen, was GOTT kann. Ihnen zu zeigen, wer GOTT ist. Das jedoch müssen sie von sich aus wollen. Jemanden einfach zum Glauben zu bringen, ist für mich, der falsche Weg. So wie es in den Mission gemacht wurde, die Kreuzzüge. All das. Nein, jemand muss GOTT suchen. Nur so wird ER ihn auch finden und annehmen. Wir müssen für solche Situationen bereit sein.
Solchen Menschen müssen wir unser Bekenntnis zu JESUS geben. So spüren sie, dass wir es ernst meinen. Denn für viele ist das Sprechen über den Glauben und JESUS nicht einfach. Woher diese Hemmung kommt, weiss ich auch nicht. Es gibt doch nichts Schöneres als jemandem zu erzählen, wer JESUS ist und was ER im eigenen Leben bewirkt.
Für mich ist es immer wieder eine Freude, wenn ich vom HERRN erzählen darf. Nur leider, werde ich fast nie gefragt. Daher habe ich mich entschlossen, diesen Blog zu schreiben. So kann ich der Welt meine Gedanken mitteilen. Und ich sehe es auch als Auftrag vom HERRN. Denn ein Blog kann mehr Menschen erreichen, als ich persönlich treffen könnte. Zumal ich mit Menschen nicht sehr gut zurecht komme. Dies wegen des Autismus. Doch der HERR hat mir eine Möglichkeit gegeben, dass ich mich trotzdem mitteilen kann. GOTT seis gedankt!
Donnerstag, 1. August 2013
Der Glaube als Lückenfüller
Viele Menschen versuchen ihre innere Leer mit shoppen zu füllen. Sie brauchen das immer wieder Neue. Sie wollen sich nicht mit sich befassen, sondern mit Gegenständen. Sie versuchen dadurch ein Gefühl der Befriedigung zu bekommen. Es geht nicht darum, den Gegenstand zu besitzen, sondern ihn zu erwerben. Danach muss, damit sich das Gefühl wieder einstellt, etwa Neues kaufen. Dies ist ein fast endloser Kreislauf. Auch bekannt unter dem Namen "Kaufsucht". Irgendwann merken diese Menschen das es nicht nicht mehr bringt. Sie versuchen es mit der Esoterik. Da gibt es ja viel Geister uns Engel und weiss nicht was alles. Bücher und Seminare. Alles kann man haben. Solange man dafür bezahlt. Also passt das doch. Einen Glauben, welcher gekauft werden kann!
So kann der Glaube an etwas, zu einem Lückenfüller werden. Die innere Leere wird so scheinbar überwunden. In dem man sich etwas vormacht. Sich vormacht, an etwas zu glauben, das es nicht gibt. Aber für diese Personen ist es real. Sie meinen, dass es das alles gibt. Sie meinen, dass sie endlich das gefunden haben, was sie suchten. Naja, solange sie sich immer wieder Neues Zeugs dazu kaufen, klappt diese Selbstbetrug sicher. Aber was, wenn nicht mehr?
Dabei wäre die Sache nicht so schwierig. Es braucht nur ein Buch. Ein einziges. Mehr nicht. Die Bibel. Das wars. Nur sie kann einem den wahren Weg Zeigen. Nur sie kann einem das geben, was man sucht. Sie kann einem von der Sucht wegbringen, einem ein neues Leben geben. Einem befreien. Doch dafür muss man sie zuerst lesen, und viel nachdenken. Nachdenken über das Gelesene, aber auch über sich und sein Leben. Dies ist nicht so einfach. Denn häufig erkennt man erst dann, was im eigenen Leben so alles schief gelaufen ist. Was man hätte anders machen sollen oder können.
Für mich war diese Erkenntnis nicht so schlimm. Ich habe daraus gelernt. Gelernt aus meinen Fehler. Wobei, Fehler waren es nicht. Es waren vielmehr Ereignisse und Dinge, welche mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin. Ich sehe es als Lernprozess an. Was meiner Meinung nach, das ganze Leben ist. Die Frage ist nur, will man sich das Leben selber beibringen, oder soll einem JESUS dabei helfen. Ich habe mich für JESUS entschiedne. Dank IHM kann ich das erste Mal wirklich leben. Dies seit etwa 3 Jahren. Es ist ein komplett neues Leben. Nicht, dass das Alte keine Rolle mehr spielt. Es dient mir nur noch als Erkenntnisspeicher. Mehr nicht. Ich lebe mein Leben mit JESUS. Das ist was anderes, als einfach zu leben, und immer wieder was Neues zu suchen. Nie mit dem zufrieden zu sein, was man hat. Wer JESUS hat, der hat alles, was er braucht. Mehr geht nicht. Er braucht dann kein Esoterik, Naturgeister, Heiler, Kristallkugeln. All das Zeugs. Nein, er braucht solches nicht mehr.
JESUS ist mehr als nur einfach eine Figur in der Weltgeschichte. ER ist real. So real, wie nichts anders sein kein. ER ist die Realität. Dank IHM habe ich auch wieder in das Leben zurückgefunden. Dank IHM habe ich heute eine wunderbare Ehefrau und auch eine sehr guten Job. Dies alles hätte ich ohne JESUS niemals haben können.
Die Esoterik kann das alles nicht. Sie kann einem kein neues Leben geben. Nur weniger Geld. Sie will, dass man immer Neues sich besorgt. JESUS hingeben gibt, was er für richtig hält. ER gibt, was wir brauchen. Nicht mehr und nicht weniger. JESUS ist das Licht der Welt. Diese Bezeichnung hat er zurecht von GOTT erhalten.
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