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Sonntag, 13. März 2016

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen von heute sind gestresst. Sie suchen die Ruhe im Aussen. Ablenkung und Konsum. Dadurch meinen sie, werden sie glücklich und zufrieden. Ruhiger. Nein, sie werden dadurch immer mehr gestresst. Sie jagen immer dem Neusten nach. Ja sie lassen sogar Termin ausfallen wenn sie ein neues Handy kaufen können. So weit ist unsere Gesellschaft schon. Sie weiss nicht mehr was wahren Frieden bringt. Oder wie sie aus alledem raus kommen können.
Der Buddha lehrte den Weg. Nur dieser Weg ist sehr schwierig. Denn er besagt, dass wir loslassen sollen. Von allem. Das alles nur Illusion ist. So JESUS so der Koran. Also muss es was haben. GOTT selber sagt, das wir nicht am irdischen festhalten sollen. Es ist doch so. Das Leben wir einfach wenn man nicht festhält. Den egal was man behalten will, es ist nicht von Dauer.
Das Leben ist eine Abfolge von nahezu unendlich vielen Momenten. Selbst wenn ich diesen Text schreibe. So ist jeder Buchstabe in seiner Anordnung einmalig. Die Bewegungen die Gedanken. Alles gibt es so genau nur einmal. Dessen sind sich die Menschen nicht mehr bewusst. Sie versuchen festzuhalten. Veränderungen sind nicht ihr Ding.
Jedoch denke ich, dass das den Menschen recht ist, wenn sich allen immer ändert. So können sie immer zu konsumieren. Ja ein Land wird ja nach dem Konsumindex bewertet. Also wie viel ein Volk konsumieren kann. Nur, ich finde, es wäre sinnvoller zu fragen, wie es den Menschen geht. Der Glücklichindex. Aber das wollen die Menschen nicht hören.
Sie verlassen die Kirchen. Gehen zu Freikirchen. Da finden sie Ablenkung und schöne Worte. Da finden sie alles was sie wollen. Nur eines nicht. Innerer Frieden. Ruhe und Kraft. Sie werden Abhängig. Abhängig von anderen. Sie haben die Worte des Buddha nicht begriffen. Loslassen. Meditieren. Naja, das klingt komisch. Aber es ist echt so. Wer es versucht, der wird merken, dass das Leben einfacher wird. Man ist nicht mehr so leicht genervt oder gestresst.
Nur steht das im Widerspruch zu einer Religion? Nein. Denn sie lehren genau das Selbe. Ich denke, dass GOTT uns viele verschiedene Wege offen hält zu IHM zu finden. Das es im Endeffekt darum geht, das wir ein Leben in SEINEM Sinne leben. Also sorgsam mit uns und den Anderen umgehen. Das wir Sorge zur Umwelt tragen. So gut wir können. Das wir nicht einfach hemmungslos leben.
Doch die Menschen wollen das nicht mehr. Sie lassen sich nichts vorschreiben. Sind Sonntagbuddhisten. Machen einen auf religiös. Oder begehen im Namen GOTTES Anschläge. Da fragt sich sicher so mancher, was das soll. Ist die Religion schuld? Nein. Der Mensch. Was er aus ihr macht. Wie er sie missbraucht. Darin sind Menschen wahre Meister. Sie verdrehen die Worte immer zu ihren Gunsten. Keine Religion lehrt den Tod und Terror. Keine. Nun, die Menschen aber meinen dass sie den Glauben so ausleben dürfen. Rechtfertigung durch den Koran. Rechtfertigung durch die Bibel. Diese beiden Bücher stammen aus einer Zeit als viele Kriege herrschten. Ähnlich wie heute.
Nur der Buddha lehrt was anderes. In seiner Schrift ist nicht ein Wort von Kriegen. Ausser einem. Dem Inneren. Der Kampf gegen sich selber. Den zu gewinnen es gilt. Nur der Weg ist schwer. Aber wer ihn geht, der findet das was viele versprechen. Und man kriegt wieder einen klaren Blick auf das Leben und vor allem GOTT.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen. 

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