Translate

Sonntag, 30. August 2015

Das Wort zum Sonntag

Egal was man den Ungläubigen sagt, sie glauben nicht. Sie finden immer wieder Argumente den Glauben zu widerlegen. Sie wollen nicht das jemand über ihr Leben bestimmt. Sie wollen nicht ihr individuelles Leben zu Gunsten GOTT aufgeben. Was sie nicht begriffen haben ist, es geht um die Seele. Um den Einzug in das Paradies. Sie meinen das alles sei Erfindung. Das alles seien Lügen.
Sie überprüfen die Schrift nicht. Sie lesen sie nicht. Sie leben sie nicht. Wie also wollen sie wissen ob sie stimmt, die Schrift?
Ich weiss es nicht, wie das gehen soll. Der Glaube wurde uns von GOTT als Geschenk gegeben. Als Gnade. Wir sollen dieses Geschenk annehmen.
GOTT sandte JESUS als Erlöser. Nur, wenige wollen ihn annehmen. Wollen SEINEN Weg gehen. Wirklich gehen. Nicht einfach so tun als ob. Es ist nicht damit gemacht, einfach zu bekennen. Der Glaube erfordert Arbeiten. Arbeiten an sich. Arbeiten an seinem Charakter. Es reicht zu glauben das GOTT einem hilft. Nur, glauben muss man selber. Mit GOTTES Erlaubnis. GOTT gibt all denen die Erlaubnis die wollen. Doch Wenige wollen. Verglichen mit den denen die nicht wollen. Die Zahlen wie viele Gläubige es gibt, sind einfach Zahlen. Sie reflektieren die Wahrheit nicht. Denn nicht jeder der Katholik ist ist es auch. Lebt im Glauben. Nicht jeder Muslim ist Muslim. Sondern es ist die Religion in die er hineingeboren wurde. Die meisten nehmen den Glauben nicht an. Für sie ist es einfach eine Bezeichnung. Nur wenn etwas passiert, dann sind plötzlich viele scheinbar gläubig. Sie rennen in die Kirche. Um gesehen zu werden.
Glauben heisst GOTT zu vertrauen. JESUS als den Erlöser anzunehmen. GOTT um Vergebung zu bitten. In Demut zu leben. Vor GOTT. Das ist aber heute nicht mehr angesagt. Demut. Heute ist es der Hochmut. Die Menschen wollen anderen imponieren. Wollen zeigen was sie haben. Was sie sind. Sie sind einfach Menschen die nicht glauben. Denn sonst würden sie wie JESUS leben. Einfach. Nicht nach Aussen gerichtet, sondern nach GOTT. Nach Innen.
Der Friede denn alle wollen beginnt in einem selber. Wer nicht Frieden mit sich hat, der kann auch keinen Frieden in die Welt bringen. Wir alle können dazu beitragen. Durch das Vorleben des Glaubens. Aber wenige trauen sich. Sie haben Angst. Wieso? GOTT ist mit ihnen. Wer GOTT hat, wer kann wider ihm sein? GOTT ist unsere Kraft. GOTT ist unser Leben.
Das aber wollen nur die die suchen und auch finden. Die mehr vom Leben wollen als nur schöner Schein. Als Ansehen bei den Menschen. Ansehen bei GOTT ist das wichtigste. Zu versuchen so zu leben wie GOTT es befiehlt. JESUS steht all denen bei, die das wollen. ER hilft uns das wir auf dem rechten Weg bleiben. Das wir nicht abfallen vom Glauben. Wenn doch, führt ER uns wieder zurück. Wer kann das schon ohne GOTT? Ich meine wer GOTT nicht hat, der hat keine Führung im Leben. Der hat keine Orientierung. Der weiss nicht was tun. Tut einfach. Das ist nicht gut. Nur der WILLE GOTTES zählt!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 29. August 2015

Allah

Ich lese immer wieder, dass Allah nicht der Christengott sei. Das ER ein anderer sei. Nun, die Christen lehren, dass es nur EINEN GOTT gibt. Der Islam ebenfalls. Nach der Aussage vieler bedeutet das ja, das es ZWEI gibt. Wie kann das sein?
Es geht sicher darum, das jede Religion recht haben will. Jeder meint, das nur sie weiss wer GOTT ist. Dabei weiss das nur GOTT alleine.
Ich denke es spielt nicht so eine Rolle, welcher Religion man angehört, oder sich zugehörig fühlt. Sondern das man all seine Bitten und Gebete an GOTT richtet. Die Religionen dienen einfach einem besseren Leben.
Allah ist arabisch und bedeutet einfach nur, DER EINE GOTT. Mehr nicht. Aber die Menschen nehmen Allah als Name, statt der Bezeichnung. Allah ist eine Bezeichnung. Sie ist aber nicht in die Mehrzahl setzbar. Es gibt als kein Plural von Allah. Das ist einzigartig und reflektiert doch auch die Wahrheit, dass es nur GOTT gibt.
Allah lehrt, das wir nur IHN anbeten sollen und dürfen. Wer dies nicht tut dem wird es schlecht ergehen. Vielleicht nicht in diesem Leben aber im Rest seiner Existenz. Der Hölle. Da wird er in Ewigkeit erkennen das es nur GOTT gibt. Er wird erkennen das die Schriften die Wahrheit gesagt haben.
Allah ist GOTT. Der EINE GOTT. Der Islam lehrt das. Genauer der Koran. Aber auch die Bibel. An vielen Stellen steht, das wir nur GOTT alleine verehren sollen. Wieso aber andere Heilige verehrt werden weiss ich nicht. Götzenkult.
Darüber streiten viele was den nun recht ist und was nicht. Im Grunde genommen ist es doch so, das alles was nicht an GOTT gerichtet ist, Götzendienst ist. Dabei spielt es keine Rolle ob Islam oder Christentum. GOTT alleine zählt. Der Glaube an GOTT. Aber auch das Vertrauen das GOTT einem hilft. ER hat seinen eigene Logik. SEINEN eigenen Willen. Wir können nur beten und glauben und hoffen. Mehrt nicht. GOTT verspricht aber denen die glauben und im Glauben bleiben den Lohn den sie verdienen. Den guten Lohn. Was das ist weiss nur GOTT alleine.
Allah ist der der uns versorgt. Der uns unser Leben ermöglicht. Was ich nicht verstehe ist, wieso so wenige glauben. Es werden immer weniger die GOTT als ihren HERRN annehmen. Die Religion ist kein Zeitvertreib. Das sagt GOTT im Koran. Sondern eine Prüfung. Wie das ganze Leben. Verstehen können wir das nicht. Das Geheimnis liegt bei GOTT. ER ist nicht der Verborgene wie immer behauptet wird, sondern wir können IHN sehen. Sehen in unseren Taten und Worten. Aber auch in unserem Leben. Denn, ein Leben ohne GOTT ist kein Leben. Gepriesen sei ALLAH der Allbarmherzige!

Mittwoch, 26. August 2015

Asperger und das Leben im Glauben

Der Glaube ist heute nicht mehr in der Gesellschaft. Sie hat ihn verbannt. Alles was mit dem Glauben zu tun hat ist entfernt worden. Wer offen zu seinem Glauben steht wird verachtet oder einfach belächelt.
Wieso? Ich meine es geht um die Seele. Um das Leben im Paradies. Wieso wollen die Menschen nicht dahin?
Ich jedenfalls kann ohne den Glauben nicht sein. Ich brauche ihn auch als Stütze für den Alltag. Dieser ist oft recht mühsam. Aber mit dem Glauben kann ich ihn bewältigen. Ich kann so viel mehr leisten als ohne. Kann auch besser die anderen Menschen verstehen. Nicht was sie sagen, sondern was sie meinen. Nicht, dass ich das als Autist gut kann, aber dennoch denke ich, ich kann es ein wenig.
Der Glaube gibt mir aber auch die innere Ruhe. Die Ruhe die ich brauche damit ich nicht immer gleich ausraste. Denn eine kleine Abweichung kann das schon verursachen. Ich kann nichts tun, ausser GOTT um Kraft bitten. Um Gelassenheit.
Das bekommt niemand mit. Das ist auch gut so. Denn der Glaube hat in der Arbeitswelt leider nichts mehr verloren. Er ist aus ihr entfernt worden. Er ist nicht mehr da. Dabei würde der Glaube einer Firma auch helfen damit sie besser mit den Mitarbeiter umgeht. Damit sie sozialer wird. Aber sie engagieren lieber teure Berater die nichts bringen. Nein, sie müssten Priester holen. Müsste lernen was es heisst, Nächstenliebe zu leben. Was es heisst den Menschen als Menschen zu sehen. Das aber tun sie nicht. Sie wollen nur den Profit. Sie sind gierig.
Die Bibel aber lehrt das Gegenteil. Das aber wollen die Manager nicht hören. sie wollen Geld und Macht.
Alle Macht aber ist bei GOTT. Das sehen sie nicht. Der Glaube ist für mich unverzichtbar. Seit Jahren. Denn ich weiss, das ich ohne GOTT nichts tun könnte. Alle Ideen sind von IHM. Alles ist durch IHN.
GOTT alleine ist der HERR. Auch wenn das viele nicht sehen wollen, so ist es dennoch so. Aber eben, die Menschen wollen nicht hören. Sie wollen nicht lernen, was es heisst, GOTT zu gehorchen. SEINE Liebe zu erfahren.
Das Leben im Glauben ist nicht immer einfach. Besonders wenn man von überall her verführt wird. Werbung. Kollegen. Einfach die ganze Welt. Wie sich dagegen wehren. Ganz einfach. Durch das Gebet. Aber auch durch den Verzicht. Einfach mal NEIN sagen. Kein TV schauen. Das bringt schon viel. Die die das tun, die wissen was ich meine.
Das Leben im Glauben bringt aber auch Liebe die man anderen geben kann. Denn, es geht nicht nur um einem selber. Auch das ist in der heutigen Zeit nicht mehr IN. Die Menschen denken nur noch an sich und was sie wollen. Dabei sollten sie denken was GOTT will. ER hat für uns alle einen Plan. Wir müssen GOTT nur darum bitten um im Glauben leben zu dürfen. 

Dienstag, 25. August 2015

Die Kraft des Islam

Oft habe ich mich gefragt, wieso ich keine Kraft habe. Wieso ich nicht mehr mag. Wieso ich keine Ideen habe. Nun, ganz einfach. Nur GOTT alleine kann mir dies alles geben. Aus mir heraus kann ich das nicht.
Der Islam gibt mir nicht nur Kraft, sondern auch die Gewissheit, dass ich direkt mit GOTT sprechen darf, ja muss. Das alles was mich beschäftigt, vor GOTT direkt gebracht werden muss. Das ich nicht einfach nur bin, sondern das ich SEIN Diener bin. Das ich so eine Aufgabe für mein Leben habe. GOTT alleine zu dienen. Keine anderen Mittler. Keine anderen Lehren. Nur die Reine Lehre vom Glauben an GOTT.
Dies ist es was mir Kraft gibt. Aber auch frei Gedanken. Denn ich muss mich nicht damit beschäftigen, welche die richtige Religion ist. Sie steh im Koran. Das was andere behaupten habe ich ausprobiert. Aber egal, was ich tat, ich kam immer wieder zum Islam zurück. Nur dieser gibt mir den Glauben den ich suchte. Den Glauben den mir GOTT befiehlt. Viele mögen den Islam nicht mehr. Sie meinen das er nur aus Verboten und Regeln besteht. Nun, sicher, aber es gibt nur EINE Regel die wirklich wichtig ist. KEIN GOTT ist ausser ALLAH! Diese eine Regeln muss der Inhalt vom eigenen Leben sein. Sie sagt alles aus.
Nur Allah kann uns frei machen. Nur ER kann uns vergeben. Niemand sonst. Menschen sicher nicht. Niemand kennt die Geheimnisse des Lebens. Nur ALLAH. Wieso also nicht direkt diesen einen Glauben, den Islam annehmen. ALLAH wird mich führen. So wie ER es für recht hält. Nicht so wie es die Menschen meines es müsse sein. ALLAH hat für alle die glauben eine Plan. Wir müssen uns nur darauf einlassen. DENN, ALLAH ist der Allmächtige. Wir sollen nur IHM vertrauen.
Der Koran gibt uns genug Hinweise was passiert, wenn wir es nicht tun. Wenn wir einfach so tun würden als wüssten wir nichts. Besonders nachdem man den Koran gelesen hat. Dann gibt es kein Zurück mehr. Denn der Koran sagt ganz klar, das wer an ALLAH glaubt der wird Frieden finden. Der wird rechtgeleitet werden. Der wird Liebe empfangen die er auch weitergeben kann und muss. Denn die Mitmenschen müssen sehen das wir ALLAH dienen. Dienen heisst Demut und Einfachheit. Nicht protzig Leben. Nicht andere unterdrücken. Verängstigen. Nein ihnen den Glauben vorleben. Das sie sehen das ALLAH die Wahrheit spricht. Das ER die Wahrheit ist. Das alle Kraft die wir haben vom Islam kommt. Von ALLAH.
Gepriesen sei ALLAH!

Sonntag, 23. August 2015

Das Wort zum Sonntag

Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus. Sie gilt als Menschenfeind. Ihre Lehren sind nicht mehr dem Zeitgeist entsprechend. Nun, sie muss dies auch nicht sein. Sie vertritt die Lehre unseres aller HERRN JESUS. Sie vertritt den Glauben. Es geht nicht darum, was die Menschen wollen, sondern GOTT.
Diese Austritte zeigen doch, das die Menschen einfach nur für sich leben wollen. Alles muss individuell sein. Alles muss so sein, wie sie es wollen. Wer sich nicht ihrem Willen beugt, der gehört nicht dazu.
Mir sind die egal. Es geht um mehr, als um das was Menschen wollen. Es geht darum, was GOTT will. Nicht mein Wille geschehe, sondern der des HERRN. Die die mit JESUS sind, übergaben ihr Leben IHM. Sie lassen sich von IHM führen. Die Kirche mahnt einfach, das wir fest im Glauben sein sollen. Nicht einfach alles annehmen soll, was die Menschen für richtig halten. Sie ist ein Bollwerk gegen das Böse, den Verfall. Genau das passiert doch gerade. Die Gesellschaft verfällt. Die Menschen fallen von GOTT und SEINER Lehre ab. Sie erschaffen sich ihre eigenen Lehren. Tun weiss nicht was alles. Dabei ist die Schrift der Ausgangspunkt für den Frieden. Der Weg zum HERRN.
Die katholische Kirche lehrt vieles was heute befremdlich wirkt. Früher aber normal war. Sie lehrt, das wir nicht einfach nur tun sollen, sondern immer alles im Bewusstsein an den HERRN. Sie lehrt das wir uns nur auf GOTT verlassen sollen. Nicht aber auf die Menschen. Denn kein Heil und Frieden ist bei den Menschen.
Die Welt ist voller Chaos. Sie ist voller Tod und Terror. Das kann auch als Zeichen der Apokalypse gewertet werden. Kann, muss nicht. Wir haben einfach mehr Informationen als alle vor uns. Wir sehen nur den Tod und das Chaos. Das ist auch das, was die Medien uns servieren. Weil sich das besser verkaufen lässt, als die Liebe und den Frieden. Die Menschen sehnen sich nach negativen Schlagzeilen. Deshalb lesen doch viele die Bibel nicht. den sie ist voll der Liebe. Voll der Barmherzigkeit GOTTES. Sie wollen das nicht. Sie wollen ihre eigene Sichtweise. Nicht die von GOTT. Viele haben kein Wissen über die Religion über den Glauben. Sie behaupten einfach mal was. Sie meinen, sie wissen schon wie man glücklich wird. Wissen sie es wirklich? Nein. Nur die die JESUS haben die wissen es. Die wissen was es heisst in Demut zu leben. Das Kreuz auf sich zu nehmen. Zu vertrauen. Das kennen viele nicht mehr. Sie folgen der Meinung anderer. Sie folgen ihrer Meinung. Ich folge GOTT nach. Strebe nach SEINER Liebe und Kraft. Denn, ohne IHN kann ich nichts tun.
Die Menschen beten nicht mehr genug oder gar nicht mehr. Sie wissen nicht um die Kraft des Gebetes. Sie wissen nicht wie oder sind einfach zu faul. Verstehe ich nicht. Beten reinigt. Beten zeigt einem doch das wir von GOTT geliebt werden. Das wir nicht alleine sind. Das wir erlöst werden. Das wir in der Gemeinschaft mit den Gläubigen sind. Also nicht alleine sind.
Doch die Welt verschliesst ihre Augen davor. Sie geht ihren eigenen Weg. Den Weg der Verdammnis. Den Weg der Hölle. Sie sehen ihn nur nicht. Sie sind gottlos. Sie wissen nicht, das sie alles dem HERRN verdanken. Das sie nur durch SEINE Gnade sind. Sie sind nicht dankbar. Wie auch? Wenn sie nur an sich denken. Aber nicht mehr wissen, was Nächstenliebe ist. Gut gibt es noch Wenige die glauben. Die das Evangelium in die Welt tragen. Auch wenn man einiges riskiert. Auch in unserer Gesellschaft. So ist es dennoch wichtig das wir nach dem Evangelium leben und dies auch gegen Aussen zeigen. GOTT sei mit uns!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 22. August 2015

Autismus und der Islam

Für mich als Autisten ist es schwierig mich auf andere Menschen einzulassen. Ich verstehe ihre Absichten nicht. Auch kann ich von mir aus ihnen nicht das geben was sie brauchen. Was sie erwarten. Was für ein Glaube ist dann der richtige? Ich meine den, den die Gesellschaft predigt? Christentum, Konsumismus, Egoismus? Nein, diese sind nichts für mich. Ich kann nur von mir aus gehen. Ein Ego bin ich deswegen nicht. Denn ich bemühe mich, das ich auch anderen helfen kann. Sie verstehen.
Der Islam ist da der rechte Glaube. Direkt mit GOTT sein. Niemand ist dazwischen. Es gibt auch keine Kommunikation mit anderen Menschen. Es geht nur darum GOTT zu dienen. GOTT sein Leben führen zu lassen. Das ist das was ich brauche. Nicht regeln von Menschen die meinen man können nur über sie den Frieden finden. Man können nur durch sie Vergebung erlangen. Das geht nicht. Ist nicht mein Ding.
Der Islam lehrt, das alles von GOTT kommt. Das nur wer sich IHM zuwendet Frieden finden wird. Das nur der ein gutes Leben haben wird. Das heisst nicht, dass ich nur für mich schaue. Sondern auch für andere. Durch den Islam lerne ich, auf GOTT zu vertrauen. Lerne das ich nicht nur für mich bin. Aber ich bin immer mit GOTT. Das lehrt nur der Islam. Es ist auch so, dass ich mich von GOTT leiten lasse. Nicht das was Menschen behaupten man müsse es tun, sondern so wie GOTT mich leitet. Die Menschen sind nur an Macht und Geld interessiert. Mich aber interessieren nur geistige Dinge. Der Islam ist geistig aber auch körperlich. Denn ein gesunder Geist erfordert auch einen guten Körper. Also heisst es auch Sport treiben. Sich nicht einfach treiben lassen. Sondern Disziplin haben. Das lehrt der Islam auch.
Es geht nicht um die 5 Gebete. Es geht nicht um das was die Menschen behaupten man müsse es tun um GOTTES Gunst zu erlangen. Nein, es geht darum, GOTT anzunehmen. IHN anzubeten. IHN um Vergebung bitten. IHN um Hilfe bitten. Das ist der Islam. Der Islam ist auch keine Terror-Religion. Sondern eine des Frieden. Entgegen dem was immer wieder behauptet wird. Ich fühle mich sicher nicht als Terrorist. Sondern als Gläubigen. Als einer der von GOTT zum Glauben aufgerufen wurde. Was will ich mehr?
Der Islam ist meiner Meinung nach für Autisten gut, weil er lehrt nicht nur an sich zu denken. Sondern an GOTT. Aber auch an andere Menschen. Er lehrt das wir ein gutes Leben leben sollen. Das wir gute Werke tun sollen. Nicht einfach nur auf dem Egotrip sein sollen. Was ja viele heute sind. Sie leben nur für sich. Ohne GOTT. Der Mensch aber braucht GOTT. GOTT aber den Menschen nicht. ER ist über allen der Erhabene.
Die Liebe ist doch das womit viele Autisten Mühe haben. GOTT gibt sie denen die glauben direkt. Der Islam lehrt die direkte Verbindung zu GOTT. Nur so können wir GOTTES Liebe erfahren. Nur so können wir in SEINEN Sinne leben. Der Weh dazu ist nicht leicht. Denn der Islam ist anders als alle anderen Religionen. Der Koran ist sehr direkt. Genau das, was ich brauche. Die direkte Sprache. Eine die keinen Spielraum zu lässt. Genau so ist der Koran. Das letzte Wort GOTTES an die Menschen.

Freitag, 21. August 2015

Von der Last befreit

Das Leben ist eine ständige Mühsal. Alles muss erkämpft werden. Alles ist eine Last. Aber diese Last dürfen wir dem HERRN JESUS geben. ER hilft sie uns zu tragen. Denn, SEIN Joch ist sanft und leicht. Das Leben Ergibt ohne JESUS keine Sinn. Wie auch?
Viele Menschen tragen die Last des Alltages alleine. Viele zerbrechen an ihr. Denn sie wissen nicht wohin damit. Wissen nicht wie damit umgehen.
In einer Zeit in der alles erlaubt ist, ausser zu glauben, ist es nicht verwunderlich, wenn immer mehr Menschen nicht mehr weiter wissen. Aber anstatt in der Bibel zu lesen. An GOTT zu glauben, unternehmen sie weiss nicht was. Nur eben nicht den Weg zu JESUS. Sie versuchen alles. Hauptsache sie können es kaufen. Die Last des Konsums wiegt schwer.
Ich war auch mal so. Kaufen. Kaufen. Mein Gedanken. Nun, den habe ich nicht mehr. Seit Jahren. Seit ich anfinge die Bibel zu lesen. Seit ich anfinge mit JESUS zu leben. Aber ich musste auch erkennen, dass ich mich verrannt hatte. Das ich vor lauter Religion den Blick auf das Leben, auf JESUS verloren hatte.
JESUS aber hat mich wieder sanft zu sich geführt. Hat mir gezeigt, dass ich auch leben darf. Das ich auch mal was anders denken darf. Das ich mich auch auf mein Leben konzentrieren soll. Das ich aber immer im Bewusstsein JESUS arbeiten und leben soll. Das ich nicht alleine bin.
Das ich Maria zu Seite bekommen habe. Das sie mir beim beten hilft. Mein Bitten zum HERRN bringt. Das ist etwas das für mich immer noch neu ist. Das ist Katholisch. Nun, der HERR ist gnadenvoll geduldig. Denn ich muss auch sagen, dass ich sicher nicht perfekt bin. Mal so mal so. Eine Last eben. Das ist sicher auch, weil ich Autist bin. Gefangen in meiner Welt. Ich kenne nur diese. JESUS ist aber der wichtigste Teil dieser Welt. Denn ohne IHN würde ich wahnsinnig werden. Was ich immer wieder feststelle wenn ich abdrifte in eine Welt die selbst mir fremd ist. Aber das ist ein anderes Thema.
Die Last die nimmt der HERR gerne. ER will das wir IHM nachfolgen. Aber auch das wir leben. Das wir so sind, wie wir erschaffen wurden. Denn der HERR ist die Liebe. ER liebt uns so wie wir sind. Mit all unseren Fehler. Das vergesse ich immer wieder. Es geht nicht darum perfekt zu sein. Sondern GOTT mit ganzem Herzen zu lieben. Dann fällt die Last von einem ab. GOTT nimmt sie uns. ER hilft uns, wenn wir es zu lassen. ER weisst uns SEINEN Weg. Auch wenn wir ihn nicht immer gleich erkennen, so führt er uns voll Barmherzigkeit zu SICH. Denn, GOTT will nicht das wir verloren gehen. JESUS nimmt alle an. ER gibt all denen die wollen ein neues Leben. Nur, bitten und beten müssen wir selbe. Dafür haben wir unseren freien Willen. Nutzt ihn! Zum Preise des HERRN!

Mittwoch, 19. August 2015

Durch Maria mit JESUS leben

Das Leben ist nicht immer einfach. Vertrauen? Wem kann man das schon? Menschen. Nein, sicher nicht. JESUS ist der Einzige dem ich vertraue. Wirklich vertraue. Denn ER verlässt mich nie. Auch wenn ich mal geistig abwesend bin. Nicht mehr weiss wo und was ich bin. JESUS ist immer bei mir.
Durch Maria lerne ich langsam, das ich nicht nur beten soll, sondern auch bitten soll. Für mich, für die Welt. Ich kann nicht bitten. Denn, alles muss von mir kommen. Obwohl ich weiss, das JESUS für alles sorgt habe ich dennoch mit dem Gedanken Problem selber IHN zu bitten.
Durch Maria aber lerne ich mit JESUS leben. Nicht nur leben, sondern auch vertrauen. Wirkliches Vertrauen. Anders als in all den Jahren zuvor. Mag sein, dass ich älter geworden bin. Ich denke oft zu viel über die Religion nach, statt sie einfach zu leben. Zu vertrauen.
Maria kannte ich bis vor kurzen nur vom hören sagen. Aber mit ihr gesprochen habe ich vor nicht allzu langer Zeit das erste Mal. Wieso auch nicht? Dachte ich mir. Ich las viel über sie. JESUS alleine weiss wieso. Seither lies mich dieser Gedanke an Maria nicht mehr los. Endlich hatte ich einen Namen jemanden der mir helfen kann. Nicht, dass GOTT das nicht könnte. ER ist ja der Allmächtige. Aber ich merke, wenn ich bete dass sie mir hilft. Das sie mir hilft meinen Alltag ruhiger anzugehen. Sie ist für mich einfach die Liebe GOTTES. Die Barmherzigkeit. Durch sie lerne ich auch, dass ich verzeihen soll. Anderen Menschen. Das aber auch ich das Recht habe zu fordern. Nicht immer nur die anderen. Das ist etwas, was für mich neu ist. Denn wieso sollte ich fordern? Solang es für andere stimmt, passt es auch für mich. Dachte ich. Aber dem ist nicht so.
Ich musste erkennen das ich auch von JESUS bitten darf. Dass ich sogar erhört werden. Was ich von den Menschen nicht behaupten kann. Nicht das sie mich nicht beachten. Aber sie sind nicht mit JESUS und Maria gleichzusetzen.
Es geht doch darum, das die ich ein Leben im Sinne GOTTES lebe. Das ich auf IHN vertraue. Zu IHM bete. Das ich alles versuche ein GOTT-ergebenes katholisches Leben zu leben. Auch wenn das alles für mich neu ist, so fühle ich doch, dass es richtig ist. Das was ich suchte, Was mir auf meinem Weg zu GOTT hilft.
Denn alleine muss ich den Weg ja nicht gehen. Ich darf mich auf Maria, die Mutter GOTTES, verlassen. Sie bittet für mich bei JESUS. Sie hilft mir besser zu leben. Ich danke JESUS jeden Tag für mein Leben. Denn es war mal anders. Schlimm. Nicht so wie heute. Der Glaube kam in meiner finstersten Stunde durch JESUS zu mir. Seither bin ich auf einem Weg, der mich manchmal verwirrt. Der mich scheinbar abirren lässt. Doch JESUS führt mich immer wieder auf den geraden Weg. SEINE Barmherzigkeit erfahre ich jeden Tag durch Maria. Sie lässt mich fühlen, was es heisst von GOTT getragen zu wurden. Durch GOTT zu leben. Mit GOTT leben.
Durch Maria erfahre ich auch tiefere innigere Gebete. Welche ich zuvor nicht gekannt hatte. Es sind sehr tief und intensiv. Ich danke JESUS das er mir dieses Geschenk, anders kann ich Maria nicht bezeichnen, gebracht hat. Auch wenn ich einige Woche meine Mühen hatte. Denn es war für mich wirklich ganz was anderes so zu glauben. So zu leben. Doch ich denke, ich lerne jeden Tag etwas dazu. Lerne zu leben mit Maria durch JESUS. Dafür bin ich ihm dankbar. So viel Gnade zu erleben. Denn ich wüsste nicht, wo ich wäre, wenn ich die Gnade des HERRN nicht empfangen hätte. Danke JESUS für DEINE Liebe durch Maria! Amen.

Dienstag, 18. August 2015

Die Vorzüge des Islam

Hat der Islam Vorzüge? Ist es überhaupt sinnvoll nach dem Islam zu leben?
Nun, ich denke ja sicher. Denn der Islam lehrt eine Sache. Wir sollen uns ganz GOTT hingeben. Und nur IHM vertrauen. Das kein GOTT ist ausser GOTT. Aber auch das wir tolerant gegenüber anderen sein sollen. Höflich und alles als GOTTES Geschenk ansehen. Alles ist ein GOTTESDienst. Das lehrt keine andere Religion.
Der grosse Vorzug ist, das man direkt mit GOTT sprechen kann. Das einem alle Sünden sofort vergeben werden. Das man frei ist. Wirklich frei. Dabei geht es nicht um die Dogmen des Islam. Sondern das, was GOTT einem lehrt. Durch den Koran. Einmal lesen reicht da nicht. Der Islam muss er-lebt werden. Er ist nicht einfach nur eine Religion. Sondern eine Art zu leben. Bewusst mit GOTT zu leben. Für GOTT zu leben. Es ist nicht, wie immer von der Kirche behauptet das Böse, sonder das Gute. Denn der Islam kommt von GOTT. Auch wird immer gesagt, das der Islam schlecht sei. Ist es der Islam?, oder die Spinner die ihn schlecht machen?
Ich kann über den Islam nur gutes berichten. Es ist nicht so, dass ich mich schlecht fühle. Nach all der Zeit. Aber es ist so, das ich mich immer freier fühle. Auch wenn ich mal ein Glaubenskriese habe, so kehre ich doch immer wieder zu ihm zurück. Denn er reinigt meine Seele. Meine  Verstand. Alles kommt von GOTT.
Nun, es wird gesagt, das man im Islam zum kämpfen aufgerufen wird. Das stimmt. Nur der Kampf ist gegen sich selber. Gegen die Welt der Verführung. Gegen das Böse. Der Kampf ist sicher nicht gegen andere Menschen und deren Glauben gerichtet. Das ist im Islam klar verboten. Keiner darf zum Glauben gezwungen werden. Das steht so im Koran. Auch ist der Islam sehr tolerant.
Ich kann nur so den Menschen begegnen. Auf sie eingehen. Immer mit dem Gedanken an GOTT. Vorschriften dienen der Macht und Kontrolle. Der Koran sagt klar was Sache ist. Nach ihm sollen wir uns richten. Die die von GOTT zum Islam aufgerufen wurden. Der Koran aber sagt auch klar, das die die nach der Thora oder der Evangelium leben auch rechtens sind. Jeder kriegt seinen Glauben von GOTT. Niemand kann ohne SEINE Erlaubnis glauben. Daher sehe ich es als grossen Gewinn an, wenn GOTT einem zum Glauben beruft. Sei es der Islam oder einen anderen. Wichtig ist nur, das man ihn annimmt.
Ich jedenfalls sehe im Islam nur Vorzuge. Gesünder leben. Ruhiger leben. Aber auch die Menschen besser verstehen. Freundlich sein. Nicht immer nur an sich denken. Das lehrt der Islam auch. Denn, das fehlt ja vielen.
Die die glauben werden merken das sie nur wenn sie auf GOTT vertrauen auch wirklich frei sein werden. Das sie von GOTT so geliebt werden wie sie sind. Jeder kann zu GOTT kommen. GOTT nimmt alle auf. GOTT vergibt allen.
Der grösste Vorzug des Islam ist aber die Gewissheit direkt mit GOTT zu sprechen. Direkt vor GOTT durch das Gebete treten zu dürfen. Es braucht niemanden der einem die Sünden vergibt. Dies kann nur GOTT. Auch das nur ER uns führen kann. Alle Macht ist bei GOTT. Alles Wissen ist bei GOTT. GOTT ist der Allmächtige. Vertrauet nur auf IHN!

Sonntag, 16. August 2015

Das Wort zum Sonntag

Immer mehr Menschen sagen, dass sie nicht mehr an GOTT glauben. Dass sie aber an etwas glauben, das grösser ist als sie. Nun, sind sie es selbst? Sie glauben nicht mehr, weil sie keine Regeln mehr wollen. Niemand haben wollen, der ihnen sagt, wie und was sie glauben sollen. Kann es auch sein, das die Menschen Angst haben? Angst vor der Wahrheit? Angst das die die glauben doch recht haben? Sie betrügen sich selber in dem sie GOTT negieren. In dem sie GOTT weglassen. Denn, jeder Mensch weiss, das es GOTT gibt. Das ist uns so eingegeben worden.
Nur, was macht uns wirklich frei? Ist es das befolgen von Ritualen? Das aufsagen von Gebeten? Der Kirchenbesuch? Weder noch. Es ist der Glauben an GOTT. Das Vertrauen in GOTT. Das GOTT uns liebt und uns helfen wird, wenn wir glauben. Nur das ist es, was zählt.
Aber es gibt heute viele Kurse. Besonders von Freikirchen, die den sicheren Weg weisen sollen. Aber sie irren. Denn der Weg ist von der Bibel und dem Koran vorgegeben. JESUS hat ihn uns gezeigt. Wie wir beten sollen. Wie wir glauben sollen. Es geht nicht darum was andere Menschen sagen, sondern was JESUS uns gelehrt hat. Was GOTT uns in der Schrift mitteilen will. Das kann jeder selber lesen. Erfahren. Wir müssen GOTT nur bitten.
Es ist nicht so, das die Freikirchen schlecht sind. Aber sie versperren mit ihrer Art die Sicht auf GOTT. Nur wer direkt zu GOTT betet. Mit GOTT im Herzen lebt, der wird merken, das es nur GOTT gibt. Niemand sonst. Das kann jeder selber überprüfen. Die Lehren die es gibt, dienen doch nur denen die sie erschaffen haben. Die bereichern sich. Hatte sich JESUS bereichert? Hatte JESUS je etwas verlangt, ausser dem Glauben? Nein, hatte ER nicht. ER will, das wir das Evangelium predigen. Die Gute Nachricht. ER will, das wir an IHN glauben. Das wir IHN als Erlöser annehmen. ER will, das wir frei sind und in die Ewigkeit eingehen können. Dazu bedarf es nicht des Menschen, sondern GOTT. Nur ER kann uns den Weg weisen. Dieser Weg wurde uns gewiesen durch JESUS Christus. Dem HERRN. Wir sind nicht in der Position uns auf die Stufe JESU zu erheben. Sondern wir sind hier GOTT zu dienen. Das wollen aber viele nicht. Sie wollen nicht GOTT dienen sondern sich selber. Sie wollen nicht JESUS als ihren HERRN annehmen. Sondern nur sich selber.
Ich verstehe das nicht. JESUS ist der Erlöser. Der HERR. Was ist daran so schwer zu verstehen? Nun, die Menschen lesen nicht mehr in der Bibel. Sie folgen nur den Worten anderer. Sie folgen Videos. Sie konsumieren den glauben, leben ihn aber nicht mehr. Leben nicht mehr durch den Glauben an GOTT. Sie leben durch ihren Konsumwahn. Leben nur den Irrweg. JESUS weisst uns den direkten Weg zu GOTT. Wer JESUS nicht hat, der hat nichts. Der hat das Leben nicht. Wir bedürfen der Liebe JESU. Wir bedürfen der Barmherzigkeit JESUS. Nehmt IHN an und ihr werdet frei sein! Betet um die Gnade und um Vergebung. Der HERR wird euch allen vergeben. ER wird euch niemals verlassen. Denn der HERR sagte, das wer in IHM leben will, zu dem wird er kommen und mit ihm sein. Das ist ein Versprechen das nur der HERR machen konnte. Aber auch ein Versprechen das nur der HERR halten wird. Vertraut auf JESUS. Denn ER ist der Weg zu wahren Leben!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 15. August 2015

Das Glaube als Konsumgut

Der Glaube verkommt immer mehr zu einem Konsumgut. Sekten, Freikirchen. Sie alle wollen, dass der Glaube konsumiert wird. Konsum aber setzt eines voraus. Bezahlen. Nur wer bezahlt kriegt was. Also Erlösung. Gegen Geld. Frieden. Gegen Geld. Wieso aber lassen sich die Menschen darauf ein? Glauben sie nicht, das GOTT sie alleine retten kann? Das ER nicht allmächtig ist? Verstehe ich nicht. Denn ich erlebe immer wieder, wie GOTT mir den Weg weisst. Auch wenn ich nicht mehr weiter weiss, GOTT schon. Dafür brauche ich keine Menschen die mir sagen was und wie ich glauben soll. GOTT alleine genügt mir.
Aber in der heutigen Zeit ist es doch so, dass die Menschen einfach nur noch konsumieren wollen. Nur nicht selber was tun. Denken. Handeln. Nein, sie wollen einfach nur Idioten sein. Sie glauben an das was andere Menschen sagen. Aber nicht an das was GOTT sagt. Nicht an die Bibel. Nicht an den Koran. Sie folgen denen die am lautesten sind. Wie die Sache mit der Werbung. Die Werbung die am lautesten und buntesten ist, gewinnt. Ist doch so, nicht? Ich meine, die Menschen sehen nicht, das sie im klaren Irrtum sind. Sie verweigern GOTT das, was IHM zusteht. Die GOTTESFURCHT! Den Glauben an den EINEN GOTT. Dabei geht es nicht im den Islam oder das Christentum. Es geht um GOTT! Es geht darum, das nur GOTT uns erretten kann. Niemand sonst. Alle Macht ist bei GOTT!
Aber dem wollen viele nicht mehr Folge leisten. Sie besuchen Kurse. Sie sind an Anlässen. Alles Dinge die von GOTT ablenken. So gewinnt Satan. Er verführt die Menschen indem er ihnen vorgauckelt, GOTT zu sein. Und die Menschen fallen darauf herein. Sie sehen GOTT nicht mehr, sondern nur den, der vorgibt GOTT zu sein. Sie irren ab vom geraden Weg.
Dagegen ist die kath. Kirche aber auch der Islam die letzte Bastion. Sie verteidigen den wahren Glauben. Den Glauben an den EINEN GOTT. Nur, in ihrer Religion ist nichts mit Konsum. Da muss gearbeitet werden. An sich. Am Glauben zu GOTT. Da ist nichts mit einfach nur bezahlen und gut ist. Nein, man muss beten. Regeln befolgen. Alles zu Ehren GOTTES. Aber auch um sich selber GUTES zu tun. Denn wer GOTT fürchtet dem wird es wohl ergehen. GOTT alleine ist der HERR. Nicht der Mensch. Nicht die die meinen, sie wissen alles besser. Wir wissen nichts. Alles Wissen ist bei GOTT. Niemand von uns weiss was GOTT will. Niemand kennt die Religionen besser als der der sie geschaffen hat. GOTT will, das wir IHM nachfolgen. Das wir für IHN kämpfen. Das wir leiden. Will sich aber auch uns erbarmen. Nur, die viele sind lieber an Anlässen und weiss nicht was alles. Sie leben einfach so, wie sie leben wollen. Party. Aber der Glaube ist keine Party. Es geht um den Einzug in das Paradies. In die Ewigkeit mit GOTT. Sie aber gehen den Weg der Verdammung. Ewiger Schmerz und Pein. GOTT sagt uns klar, was diejenigen erwartet die nicht so leben, wie ER es befiehlt! Das hat nichts mit einer Empfehlung zu tun. Uns wurde von GOTT befohlen nur an den EINEN GOTT zu glauben. Kein GOTT ist ausser GOTT. Das ist der grösste Befehl GOTTES! GOTT kann nicht konsumiert werden. GOTT muss gelebt werden. ER ist das leben.
Nur wer sich bemüht im Glauben zu leben, der wird ins Paradies kommen. Der wird GOTT schauen. Der wird erlöst werden. Die anderen sind der Hölle übergeben! Sie werden sehen, das GOTT die Wahrheit spricht! Das GOTT die Wahrheit ist! Es sind viele Propheten gekommen. Sie haben bezeugt, das es nur den EINEN GOTT gibt!

Donnerstag, 13. August 2015

Was einem der Koran bringt

Im Internet finden sich x Webseiten welche den wahren Glauben verkünden. Beweise liefern. Gegenbeweise wider anderer Religionen und Ansichten. Jede Seite behauptet sie wisse es besser.
Nun, allen aber ist eines gemeinsam. Sie sagen, das es nur EINEN GOTT gibt. Das nur ER angebetet werden darf. So wie es im Koran steht. Wieso also nicht gleich nur den Koran verwenden. Da steht alles drin, was wir wissen müssen. Wie wir uns zu verhalten haben. Genau das was die Webseiten ja alle behaupten. Sie aber negieren den Koran. Sie kennen ihn scheinbar nicht. Behaupten Lügen. Sie wissen nicht, das der Koran das letzte Wort GOTTES an uns Menschen ist.
Es geht nicht mal um den Islam, sondern um den Glauben an den EINEN GOTT. Den kein GOTT ist ausser GOTT. Nur der Unterschied ist, das der Koran lehrt, wir sollen uns immer nur an GOTT wenden. Keine Mittler. Nichts. Nur GOTT. Wieso sollten wir Mittler brauchen? Wieso sollte sie GOTT brauchen? Ist ER nicht aller Dinge mächtig? Vermag ER nicht alles. Nun, das ist genau der Punkt. Viele Webseiten streiten GOTT SEINE Allmacht ab. Sie behaupten ER wir brauchen noch eine oder zwei Personen dazwischen. Das stimmt so nicht. Wir sollten nur GOTT alleine dienen. Dann werden wir sehen, wer recht hat und wer eben nicht. GOTT schaut zu denen, die an IHN glauben. ER ist die reine Liebe. Die Barmherzigkeit. Das lehrt der Koran. Der Koran lehrt aber auch, das wir die Propheten ehren sollen. JESUS besonders. Denn ER ist der Auserwählte GOTTES. Das steht im Koran. Nur, das wird gerne überlesen von denen die behaupten der Koran sei falsch. Er verbreite Lügen und wolle nur Hass und Gewalt. Nein, er lehrt den Frieden. Denn, von GOTT kommt nur Gutes. Wie also kann der Koran nicht von GOTT sein? Wenn doch nur Segen in ihm steckt. Ich verstehe die nicht, die einfach behaupten, sie haben eine Ahnung. Ich lebe nach dem Koran. Und mir geht es sehr gut. Ich weiss auch nicht, wo die Einschränkungen liegen sollen, die er uns mitteilen will. Ich sehe keine. Denn ich kann mein Leben besser leben, wenn ich mit GOTT lebe, als ohne. Das ist der Unterschied. Diesen aber sehen viele nicht. Sie sehen nur den Terror. Sie sehen nur die Gewalt. Von Menschen. GOTT lehrt uns im Koran klar, das wir alle Menschen gut behandeln sollen. Das wir demütig sein sollen. Bescheiden. Das ist die Wahrheit die jeder gerne überprüfen kann.

Mittwoch, 12. August 2015

Was die Bibel lehrt

Sie lehrt uns Nächstenliebe. Klar. Aber sie lehrt uns auch das GOTT der EINE GOTT ist. Das ER der Schöpfer ist. Das wir alles IHM zu verdanken haben. Wir sind aber alle Sünder. Keiner von uns ist so rein wie GOTT. Daher bedürfen wir der Erlösung. Diese Erlösung erhalten wir durch den HERRN JESUS. ER vereint uns in SICH mit GOTT.
Die Bibel lehrt uns auch ein besseres Leben zu führen. Nicht eines welches viele leben. Ein Leben voller Ängste und Sorgen. Eines indem man immer muss. Alles haben muss. Alles kennen muss. Sich gegen Aussen darstellen. Das ist das Leben derer die JESUS nicht haben. Sie wissen nicht, das sie Sklaven ihrer eigen Art sind. Das sie der Sünde gehorchen. Nicht dem HERRN.
Sie wollen nicht die Worte des HERRN hören. Halten die Kirche für veraltet. Nur weil sie das Evangelium verteidigt. Die Menschen haben ihre eigenen Evangelien. Konsumismus, Neid, Technik, Handys. Sie wollen nur an das glauben was sie kaufen können.
Der HERR aber gibt denen die wollen alles um sonst. Das aber hat scheinbar keinen Wert mehr für sie. Denn was kostenlos ist, das ist nichts wert. Die Kirche lehrt, das wir ein Leben im Sinne GOTTES leben sollen. Nicht einfach nur tun, was wir wollen, sondern auf das Wort hören. Die 10 Gebote sind die Ewige Regel GOTTES. Sie aber brechen die Menschen immer und immer wieder. Sie leben wider GOTT. Wider dem Glauben. Wollen das die Kirche die Meinung der Mehrheit annimmt. Recht hat sie, indem sie es nicht tut. Denn die Menschen sollen das Wort GOTTES hören und nicht das ihre. Nicht die Worte die von Menschen sind, sondern eben von GOTT.
Die Bibel lehrt uns auch, das alles was in ihr steht, von GOTT kommt. Sie ist als das absolute Wort GOTTES anzusehen. Ohne WENN und ABER. Damit haben viele auch ihre Mühe. Denn sie können mit dem ABSOLUTEN nichts anfangen. Sie wollen ihre eigenen Regeln machen.
Die Bibel lehrt uns, das nur GOTT die Regeln macht. Das alles von IHM stammt. Alles! Nur das wollen viele nicht mehr sehen. Sie bauen sich ihren eigen Glauben. Hören nicht mehr auf die Kirche. Die Bibel. Sie nehmen sich das heraus, was für sie passt und den Rest lassen sie beiseite. Sie sind so auf dem Irrweg. Den GOTT gab uns die Bibel nicht, damit wir eine Neue erfinden. Sondern damit wir sie befolgen. In ihr ist der Trost aber auch die Kraft die wir für unser aller Leben brauchen. Sie ist auch eine Anleitung für unser Leben. Sie sollen wir befolgen. Lesen. GOTT danken, das wir Gläubige sind. Das ER uns angenommen hat. Danket jederzeit GOTT für all das was er euch gibt! Amen.

Montag, 10. August 2015

Bewusst mit JESUS leben

Der Alltag ist so eine Sache für sich. Die Gedanken sind oft bei dem was ansteht oder noch gemacht werden muss. Stress und Hektik bestimmen unseren Alltag. Zur Ruhe kommt man da nicht. Oder etwa doch? Alles was wir tun, sollten wir stets mit dem Gedanken an den HERRN JESUS tun. Sollten IHN um Führung bitten. Aber auch darum, dass wir mal Zeit zum durchatmen haben. Das ist doch das, was denen fehlt die JESUS nicht haben.
Sie sind ständig mit weiss nicht was beschäftigt. Vergessen aber, das sie nicht alles alleine tun müssen. Das der HERR für sie schauen würden, wenn sie den wollten. Aber viele wollen nicht.
Ich jedenfalls lebe so. Lebe in Gedanken an den HERRN. Lebe während ich arbeite. Das ist etwas das ich aus der Bibel habe. Wir sollten mit unseren Händen so arbeiten, als ob wir es für den HERRN tun. Was wir ja auch tun! So wird jede Arbeit nicht zur Mühsal sondern zu etwas Sinnvollen. Viele sehen in ihrer Arbeit nichts sinnvolles. Sie tun sie einfach. Wer aber weiss, das er nicht für die Firma sondern für den HERRN arbeitet, der hat mehr davon. Denn der Lohn ist jedem beim HERRN sicher. Die die glauben, denn wird es gut ergehen. Denn der HERR schaut zu den SEINEN.
Die die glauben leben auch ein gesünderes Leben. Denn wir achten auf was wir essen. Danken GOTT für all das was ER uns gibt. Das Essen ist gesegnet. Was bei den Normalen nicht ist. Sie essen ohne de Segen GOTTES. So isst man auch bewusster. Den man weiss, das der HERR nur das Beste für einem will. Auch beim Essen.
Der Alltag wird durch das Gebet im Stillen einfacher. Danken für alles noch so scheinbar Kleine. Alles kommt vom HERRN. Dessen sind sich viele nicht bewusst. Sie leben einfach, ohne zu danken. Für sie ist alles selbstverständlich. Für mich nicht. Denn ich weiss, das der HERR zu mir schaut. Dafür bin ich IHM immer dankbar. Auch Maria hilft mir. Wer hätte das gedacht? Ich sicher nicht! Aber es ist so. Mit ihr kann ich den Weg zum HERRN besser gehen. Sie hilft mir wo sie kann. Irrsinn?! Nein, es ist wahr. Ich dachte auch, das es nicht stimmt. Aber es ist so. Maria ist mit denen die Gnade vom HERRN erfahren wollen. Sie ist die Antwort GOTTES. SO lebe ich nicht bewusster. Ich weiss, das klingt komisch, aber es ist so. Denn ich will so gut ich kann, GOTT dienen. Das auch ich nicht perfekt bin, ist mir klar. Aber das Bewusstsein GOTT zu dienen habe ich. Den Willen bekomme ich vom HERRN. Langsam aber stetig. Nur nicht zu viel auf einmal wollen. Das ist doch das was heute IN ist, alles sofort und JETZT. Aber GOTT hat SEINE EIGENEN Pläne. Wir müssen nur Vertrauen haben. Amen.

Sonntag, 9. August 2015

Das Wort zum Sonntag

Die Kirche hat sich der öffentlichen Meinung zu beugen. Die Menschen glauben nicht mehr an das was in der Heiligen Schrift steht. Sie wollen, das die die glauben das glauben was die Mehrheit für richtig hält. Dabei übersehen sie, das die Schrift das Wort GOTTES ist. Was ist mehr wert? Nun, ich denke das Wort GOTTES steht über Allem. Aber das sehen viele nicht mehr so. Sie haben kein Wissen mehr über die Schrift und GOTT. Sie wollen einfach nur das was sie wollen. Nicht mehr das was GOTT will.
Genau vor dem wird in der Bibel gewarnt. Genau vor solchen Menschen. Vor Menschen die von GOTT abgefallen sind. Die andere zu Meinungen und Irrlehren verführen wollen. Menschen die nicht im Sinne des WORTES leben, sondern ihren eigenen Gelüsten nachgehen. Die keine Regeln mehr wollen. Ausser ihre eigenen. Das ist vorhergesagt worden. Die Kirche versucht dem entgegenzuwirken. Das aber wird schwierig werden. Wieso? Weil ihre Meinung und Ansichten nichts mehr Wert sind. Weil die öffentliche Meinung wichtiger ist. Dabei vertritt die Kirche den Glauben. Das Wort GOTTES.
Ich sehe den Abfall von GOTT jeden Tag. Die Menschen sind nur noch auf sich bedacht. Nur noch mit sich beschäftigt. Sie haben immer Recht. Ihre Meinung ist absolut. Dabei ist nur das WORT GOTTES absolut. Das sind Menschen die JESUS nicht haben. Die nicht annehmen wollen, was GOTT uns geben möchte. Die nicht mehr die Gebote befolgen. Die nicht sehen, das sie besser leben könnten, wenn sie JESUS annehmen würden. Die nichts mit Regeln anfangen können, die wider ihrer Regeln sind. Dabei macht nur JESUS frei. Die Menschen engen sich selber ein. Sie meinen, das sie damit anderen einen Dienst erweisen. Nein, sie führen sie nur in die Verdammnis. Das wissen sie aber nicht.
Die öffentliche Meinung ist nicht über allem. Nicht über GOTT. Aber so wird sie behandelt. Denn die die entscheiden, haben selber keine Ahnung von GOTT. Die leben selber nicht nach den Geboten des HERRN. Die gehören genau so zu denen die Ungläubig sind. Die meinen nur sie haben Recht. Dabei ist alles Recht bei GOTT. Die Menschen folgen nicht GOTT sondern anderen Menschen. Die Gläubigen aber sollen nur auf das WORT GOTTES hören. Mit JESUS leben. Nicht nach dem, was andere sagen.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Freitag, 7. August 2015

Katholisch Leben

Ich habe mich immer gefragt, was das ist, katholisch. Für mich war das einfach ein Begriff. Etwas, womit ich nicht anfangen konnte. Es geht um JESUS um MARIA. Najadas dachte ich zumindest. Aber dem ist nicht so. Katholisch leben ist eine Weise zu leben, die durchaus ihre Vorzüge hat. Man lebt besser. Gesünder. Ist nicht so sehr gestresst. Aber das Wichtigste ist, für mich, das ich besser mit Menschen umgehen kann. Das ich bewusster leben kann. Das hätte ich nie gedacht. Das ist für mich eine völlig neue Welt. Eine Welt die ich nicht kannte.
Wieso auch nicht so leben. Ich bin ja auf dem Papier Katholik. Wieso also nicht sich mal damit beschäftigen? Nun, das habe ich getan. Und ich bin auf ein Mystik gestossen, die ich echt nicht gekannt hatte. Die mich aber sehr angesprochen hatte. Ja die mir echt eingefahren ist.
Ich lerne so mich aber auch den Glauben neu kennen. GOTT kennen. Besser mit GOTT leben. JESUS als meinen wahren HERR anzunehmen. Ich dachte immer, das hatte ich schon. Aber erst durch das Katholische habe ich wirklich ein Bewusstsein dafür entwickeln können. JESUS hatte mich in all den Jahren dahin geführt. Ich lernen nun anders zu leben.
Die katholische Lehre ist viel grösser als ich dachte. Sie enthält sehr viel was ich nicht gekannt hatte. Ja nicht einmal auf die Idee kam, daran zu denken. Sie ist auf den ersten Blick komplex. Aber im Grunde genommen einfach. GOTT wird angebetet. Alles kommt von GOTT. JESUS ist der HERR. Maria hilft uns. Ganz einfach Aber die Tiefe welche das beinhaltet ist enorm. So enorm, dass ich erst die Oberfläche angekratzt habe. Aber selbst das hilft mir in meinem Alltag sehr.
Für mich als Autisten ist es wichtig das ich besser auf andere Menschen eingehen kann. Das ich sie besser verstehe. Noch besser. Das lerne ich erst jetzt richtig. Mit JESUS Führung und SEINER Kraft. Alles eben zu seiner Zeit. Ich denke, das GOTT für uns alle einen Plan hat. Wir müssen eben nur Vertrauen haben. Lernen anzunehmen, was GOTT uns gibt. Das ist nicht immer einfach. Doch mit SEINER Kraft können wir es. Alleine sicher nie. Das aber ist doch das was die meisten Menschen wollen. Alles alleine machen. Auch ist das Katholische nicht mehr IN. Da es gegen das ist was die meisten Menschen denken. Sie meinen das das Katholische alt ist. Nein, ist es eben nicht. Nur beständig. Das ist der Unterschied. Ich denke, das es sich für jeden mal lohnt sich damit zu befassen. GOTT wird euch den richtigen Weg weisen. Amen.

Montag, 3. August 2015

Wieso der Koran doch stimmt

Ich lese immer mal wieder, das der Koran einfach nur eine Erfindung sei. Das alles gelogen ist. Das nichts stimmt. Nun, dem kann ich überhaupt nicht beipflichten. Denn der Koran ist genau so heilig wie die Bibel. Der Koran kann von jedem überprüft werden. Alles was da drin steht, stimmt. Er hat in allem recht. Auch das Wissen das er vermittelt, ist gross. Sehr gross. So gross, das das die Menschen damals nicht wissen konnten.
Es wird auch gesagt, das der Koran zur Gewalt aufruft. Nun, ich habe nichts dergleichen gefunden. Es kommt immer darauf an, wie er gelesen und verstanden wird. Wer in ihm Gewalt sehen will, der sieht sie. Wer aber den Frieden sucht, der wird GOTT finden. Das ist das was der Koran lehrt. GOTT. Er ist nicht einfach ein Buch, wie viele behaupten. Er enthält auch keine grossen Geschichten. Er ist einfach die letzte Mahnung GOTT an uns. Er negiert die Bibel nicht. Nein, er bestätigt sie noch. Das aber wollen seine Gegner nicht wahrhaben. Sie wollen nicht, das der Koran auch ein heiliges Buch ist, welche von GOTT stammt.
Thora, Evangelium und der Koran, das sind die drei Schriften GOTTES. Mehr haben wir nicht. Der Rest ist von Menschen. Regeln Verbote Traditionen. Diese machen uns das Leben schwer. Die Schriften sicher nicht. Den sie sind REIN. Von GOTT eben. Das aber wird nicht so gesehen. Es werden Schriften wider oder für die Schrift geschrieben. Viel enthalten einfach nur Lügen und Erfindungen. Viele der Lügen welche ich über den Koran gelesen habe, stehen gar nicht in ihm. Es wird einfach behauptet. Wer prüft das schon nach. Besonders, wenn die Sure nicht angegeben ist. Das ist verdächtig.
Der Koran vermittelt dem der in liest, ein besseres Leben, wenn er den befolgt was er sagen will. Das wir nicht gegen sondern füreinander da sein sollen. Freundlich sein. Nicht zornig und gewalttätig. Das steht in ihm Ich selber lebe nach dem Koran. Einfach weil er für mich am klarsten ist. Nichts ist unklar. Denn GOTTES Regeln sind für jeden verständlich. Die Menschen mach aus ihnen Komplexes. Nicht GOTT.
Der Koran ist mehr als nur eine Schrift. Er ist für mich die beste Art zu leben und zu glauben. Denn nur so findet man den direkten Weg zu GOTT. Nichts steht dazwischen. Nur GOTT und ich. Das lehrt er. Aber auch, das wir nicht auf die hören sollen, welche anderes erfinden. Beigesellen. Die die nicht wollen das wir nur an den EINEN GOTT glauben. Die werden im Koran als die Lügner und Frevler genannt. Wer aber GOTTES Wort hält, sei es nach der Thora, dem Evangelium oder dem heiligen Koran, der wird den Segen und die Liebe GOTTES erhalten.
Somit stimmt der Koran doch. Ich jedenfalls kann bezeugen, das er einem keinen Schaden verursacht. Im Gegenteil, das Leben wird viel leichter. Man beginnt die Welt wieder positiv zu sehen. Nur, eben lesen muss man ihn schon selber. Sich Gedanken machen. Dann wird jeder den ihn liest, erkennen, das der Koran die Wahrheit spricht. Eben GOTTES letztes Wort an uns.

Sonntag, 2. August 2015

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen glauben immer weniger an GOTT. Aber es gibt auch solche die den Weg zu GOTT finden. Nur, die die nicht glauben sind die Meisten. Wenn ich mir die Welt so anschaue, sehe ich nur noch Chaos und Terror. Die Welt ist GOTTlos geworden. Denn von GOTT kommt nur Gutes. Aber die Welt ist nicht mehr gut. Sie ist am verfallen.
Dennoch gibt es auch schöne Momente. Schöne Dinge. Dinge die mir zeigen, das GOTT mit uns ist. Mit denen die glauben. ER gibt uns Hoffnung und Kraft. JESUS lehrt uns, das wir nur durch IHN leben können. ER ist das Leben. Das ist so. Denn wer JESUS nicht hat, der hat nichts, auch wenn er alles hat.
Der Alltag ist nicht einfach. Aber einfacher mit JESUS. Den so weiss ich, dass ich alles was ich tun muss, auch tun kann. JESUS trägt mich in SEINER Barmherzigkeit. ER führt mich durch den Tag. Alleine können ich nichts tun. Das sehen aber viele nicht. Sie meinen, JESUS sei einfach eine Gestalt aus der Geschichte. Ein Prediger. Dabei steht es in der Bibel anders. ER ist das Wort. Durch dieses müssen wir gehen. Aber auch lernen zu leben und nicht nur in den Bücher forschen. Das hat uns JESUS so gesagt. Der Glaube ist nicht nur in den Bücher sondern im Leben. Das Leben aber ist JESUS.
Wir sollen leben. Sollen arbeiten. Sollen auf IHN vertrauen. Nur so können wir unser Leben recht leben. Können glücklich werden. Können der Erlösung durch den HERRN gewiss sein. Den das ist doch das, was vielen fehlt. Die Erlösung. Diese gibt JESUS allen die zu IHM kommen. Sie werden danach nie mehr etwas anderes suchen. Sie werden erkennen das nur ER der Weg ist. Das nur ER die Wahrheit ist. Aber es gibt heute zu viele, die behaupten zu wissen was der Weg ist. Sie haben Irrlehren vor denen uns die Bibel warnt. Aber dennoch fallen immer wieder Menschen auf sie herein. Sie sehen JESUS nicht. Ihre Sicht wird versperrt. Sie wollen das was von Menschen gesagt wird. Verbieten sich Dinge die GOTT erlaubt hat. Sie sehen die Gnade JESU nicht. Sehen SEINE Liebe nicht. Wobei, sehen nicht richtig ist. Es ist das fühlen. Fühlen mit dem Herzen. Das was einem sagt, das man richtig liegt. Beschreiben kann ich das nicht. Ich merke es einfach. Merke, das JESUS der Weg ist. Mein Weg. Den SEINER Liebe bedarf ich jeden Tag von neuem. Es ist nicht so, wie behauptet wird, einmal glauben und das war es. Nein, es ist so, das der Glaube immer wieder erneuert werden muss. Jeden Tag beten. Mit JESUS sprechen. IHN bitten. Um Vergebung. Gnade. Barmherzigkeit. Liebe. Der Weg des HERRN ist steinig und steil. Aber wir können ihn bewältigen wenn wir auf IHN vertrauen. Nur so können wir GOTT schauen. Können IHN fühlen. Merken, das wir getragen werden. Das wir SEINE Kinder sind. Das JESUS immer für uns da ist. Das ER uns niemals verlassen wird. Dessen können wir sicher sein.
In diesem Sinne auch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.