Die Menschen wollen die Umgebung so gestallten wie sie sie für richtig halten. Anpassen, ist heute nicht mehr IN. Wieso auch? Jeder ist individuell. Jeder denkt, das es so wie er die Welt sieht, es richtig ist. Das sich die anderen ihm anpassen müssen.
JESUS aber sagt, dass wir auf einander Rücksicht nehmen sollen. Das wir nicht einfach für uns denken sollten. Das, wer SEINE Gebote einhält, Frieden bekommen wird. Nun, das scheinen viele nicht begriffen zu haben. Sie leben einfach ihr Leben. GOTT wollen sie nicht. Ich schreibe das immer und immer wieder, will ich es nicht glauben kann, dass die Menschen GOTT nicht wollen. Das sie nicht verstehen, wieso sie zu JESUS halten sollen.
Ich könnt meine Leben nicht ohne JESUS leben. Wüsste nicht wie. Früher, konnte ich es. Heute, nein. JESUS gibt mit mehr als nur ein paar Sprüche aus der Bibel. ER zeigt mir Wege und Möglichkeiten, die ich nie bedacht habe. Auch sehe ich das Leben nicht mehr in Teilen. Sprich. Arbeiten, Freizeit. Nein, für mich es alles Eins. Ich kann diese Unterscheidung für mich nicht mehr machen. JESUS hat mir ein neues Leben geschenkt. EIN Leben, nicht zwei verschiedene. Ich denke, das viele das eben nicht so sehen. Sie sind froh, wenn sie frei haben. Sie sind aber auch wieder froh, wenn sie arbeiten können. Sie wissen nicht, was sie wollen. Sind mit dem, was sie haben nie zufrieden. Suchen ständig das Neue.
JESUS ist das Neue. ER ist das neue Leben. ER ist das was viele Menschen suchen. Sie suchen einen Sinn. Sie suchen eine Bestimmung. Eine Aufgabe, die über das hinausgeht, was sie tun. Oder eben auch nicht. Mir jedenfalls ging es so. Ich wollte mehr, als einfach nur das Leben das ich hatte. Dafür musste ich aber das alte Leben opfern. Musste sterben. Neu geboren werden. Musste ganz unten sein. Das braucht es, um zu erkennen, was neues kommt. Nur so konnte ich die Liebe GOTTES erfahren. Konnte lernen, was es heisst, JESUS zu vertrauen. Konnte lernen, ein neues Leben zu beginnen.
Das war zu Beginn nicht einfach. Wie auch. Ein ganzes Leben wegwerfen. Nicht zurück zu blicken. Nach Vorne zu schauen. Endlich Hoffnung bekommen. Endlich erleben was es heisst, gebraucht und geliebt zu werden. Das alles hat mit JESUS gegeben. Was kann ein Mensch mehr bekommen? Wer JESUS hat, der hat mehr, als alles auf der Welt zusammen. Mehr als ein Mensch einem je geben könnte.
Die Menschen heute sind individuell. Sie sehen sich als einzigartig an. Klar, das ist jeder Mensch auf seine Weise. Aber, wir alle sind gleich. Wir alle sind Menschen. Von GOTT gemacht. Wir alle sind SEINE Kinder. Das wollen aber viele nicht sein. Sie wollen nicht abhängig sein. Sie verstehen nicht, das der Glaube nichts mit der Kirche zutun hat. JESUS hat mal gesagt, das der wahre Tempel unser Körper sei. Von Gebäuden, hatte ER nicht gesprochen. Das wollen die Menschen dann nicht. Sie wollen Kirchen, sie wollen jemand, der ihnen sagt, wie und was sie glauben sollen. Doch wenn es so weit ist, wollen sie nicht. Sie meinen, dass sie alleine zurecht kommen. Das sie niemanden brauchen, ausser sich selbst. Sie verstehen nicht. Glaube ist für mich, JESUS zu bekennen. Mit IHM zu leben. Nicht in die Kirche zu gehen. Glaube heisst auch, zu leben. Zu leben nach den Regeln GOTTES. Diese sind klar. Zu interpretieren gibt es da nichts. Aber leider tun die Menschen genau das. Dabei geht es GOTT um die Nächstenliebe. Darum, dass man die Menschen so behandeln soll, wie man behandelt werden will. Das ist aber etwas, was ich immer wieder sehen muss, tun die Menschen nicht. Die Nachrichten zeigen das jeweils sehr schön. Niemand will Krieg und Terror. Und doch, ist es in vielen Regionen der Welt Alltag.
Wie haben nicht so einen Krieg oder Terror. Aber die Meschen bekämpfen sich trotzdem Mobbing als Stichwort. Das steht im krassen Widerspruch zu dem was JESUS uns gelehrt hatte. Doch die Menschen denken, das das was sie tun richtig ist. Was richtig und was falsch ist, das ist nicht an uns zu entscheiden, sondern an GOTT. Nur ER kann und wird der Richter sein. ER ist der Gerechte, nicht der Mensch. Wo GOTT ist, da herrscht Ruhe und Gerechtigkeit.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
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