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Sonntag, 1. Juni 2014

Das Wort zum Sonntag

Die Gewalt nimmt eine Dimension an, die extrem wird. Die Menschen kennen nur noch Gewalt. Sie kennen das Wort Versöhnung nicht mehr. Sie gehen Wochenlang aufeinander los. Der Staat reagiert mit Gewalt. Die Menschen reagieren mit noch mehr Gewalt. Schaue ich mir das alles an, so sehe ich, das die Bibel auch in diesem Punkt recht hat. Sie sagt die enorme Gewalt voraus. Sie sagt, das die Menschen sich bekriegen werden. Auch wenn wir heute keine offenen Kriege mehr haben. So gibt es auf der Welt doch genug Konflikte, die den Namen Krieg verdienen.
Es muss aber nicht immer gleich ein Krieg sein. Es reicht schon, Auto zu fahren. Was ich auf den Strassen erlebe, ist nicht mehr normal. Die Menschen verhalten sich wie Tiere. Sie wollen Recht haben. Sie haben Vorfahrt. Sie sie sie. Für mich ist das ein Zeichen von Egoismus. Die Menschen denken nicht mehr als Einheit, sondern als Einzelperson. Sie denken nur noch an sich.
Wieso die Menschen so geworden sind, weiss ich auch nicht. Ich denke aber, dass es damit zusammenhängt, dass sie alles haben. Sie können sich selber darstellen. Können mit einfachen Dingen wie einem Handy den anderen zeigen was sie sind. Zu welcher Gruppe sie gehören. Auch die Autos werden im grösser. Den Menschen ist es egal, was mit der Umwelt geschieht. Hauptsache sie können angeben. Angeben mit dem Tod der Welt.
Sie sehen aber nicht, das sie sich selber dem Untergang weihen. Sie sehen nicht, das da jemand wäre, der sie davon abhalten könnte. Sie wollene es nicht sehen. Weil sie nicht sehen können. Weil sie nicht hören können. JESUS hatte mit dem Satz, wer Ohren hat der höre, schon recht. Er gilt auch heute noch. Er ist nicht nur für die Menschen von damals. Heute wollen die Menschen nicht mehr hören. Sie wollen nur noch sich selbst darstellen. Sie wollen nur noch, das sich alles um sie dreht. Dabei müsste sich alles um GOTT drehen. So hat es der HERR gesagt. ER ist die Nummer 1. Niemand sonst. Doch denken Menschen ist ihr Gehabe wichtiger. Sie leugnen GOTT. Sie unternehmen alles, damit das auch so bleibt. Die Wenigen die an GOTT glauben und dies auch zeigen, sind Ausnahmen. 1,2 Milliarden Katholiken soll es geben. Nun, ich weiss nicht wie viele davon gläubig sind. Wie viele davon nach den Regeln GOTTES leben. Ich denke aber, das es Wenige sind. In Bezug auf die ganze Menschheit, spielen sie keine grosse Rolle. Die Menschheit will Geld, Macht und das Recht auf Individualität. Sie Will und will und will. Sie gibt aber nicht. Die die geben, denen wird immer mehr genommen. Sie geben und geben. Doch die anderen sind nie zufrieden. Sie fordern immer mehr und mehr. Das ist nicht die Art, wie Menschen miteinander umgehen sollten. Aber sie tun es trotzdem. Menschen nützen Menschen aus. Menschen missbrauchen Menschen. Menschen verstehen nicht, dass GOTT der HERR ist. Das ER alleine entscheidet. Das ER vorgibt, was Richtig und was Falsch ist. Nicht der Mensch. Aber sie wollen nicht hören. Wollen nicht sehen. Sie können nur zerstören und vernichten. Können nichts bauen. Nichts entstehen lassen. Sie wollen immer Recht haben. Dabei hat nur einer immer recht. Der HERR. JESUS ist mit denen die an IHN glauben. Sie können die Gewissheit haben, dass ER immer mit ihnen ist. Egal was passiert. ER verlässt nicht. ER betrügt nicht. Ganz im Gegensatz zum Menschen.
Leben mit der Liebe GOTTES, heisst für mich leben. Wirkliches Leben. Nicht ein Scheinleben. Eines das auf Illusionen beruht. Eines, das nur vom Augenblick lebt. Die Menschen denken nicht über das hinaus, was sie gerade wollen. Sie denken nicht an GOTT. Sie denken an sich sich und nochmals sich. Wer für andere schaut, der wird ausgenutzt. Doch wer für andere schaut, der kriegt seinen Lohn vom HERRN. ER gibt denen die geben, aber er nimmt denen die nehmen.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

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