Die Menschen wollen die Umgebung so gestallten wie sie sie für richtig halten. Anpassen, ist heute nicht mehr IN. Wieso auch? Jeder ist individuell. Jeder denkt, das es so wie er die Welt sieht, es richtig ist. Das sich die anderen ihm anpassen müssen.
JESUS aber sagt, dass wir auf einander Rücksicht nehmen sollen. Das wir nicht einfach für uns denken sollten. Das, wer SEINE Gebote einhält, Frieden bekommen wird. Nun, das scheinen viele nicht begriffen zu haben. Sie leben einfach ihr Leben. GOTT wollen sie nicht. Ich schreibe das immer und immer wieder, will ich es nicht glauben kann, dass die Menschen GOTT nicht wollen. Das sie nicht verstehen, wieso sie zu JESUS halten sollen.
Ich könnt meine Leben nicht ohne JESUS leben. Wüsste nicht wie. Früher, konnte ich es. Heute, nein. JESUS gibt mit mehr als nur ein paar Sprüche aus der Bibel. ER zeigt mir Wege und Möglichkeiten, die ich nie bedacht habe. Auch sehe ich das Leben nicht mehr in Teilen. Sprich. Arbeiten, Freizeit. Nein, für mich es alles Eins. Ich kann diese Unterscheidung für mich nicht mehr machen. JESUS hat mir ein neues Leben geschenkt. EIN Leben, nicht zwei verschiedene. Ich denke, das viele das eben nicht so sehen. Sie sind froh, wenn sie frei haben. Sie sind aber auch wieder froh, wenn sie arbeiten können. Sie wissen nicht, was sie wollen. Sind mit dem, was sie haben nie zufrieden. Suchen ständig das Neue.
JESUS ist das Neue. ER ist das neue Leben. ER ist das was viele Menschen suchen. Sie suchen einen Sinn. Sie suchen eine Bestimmung. Eine Aufgabe, die über das hinausgeht, was sie tun. Oder eben auch nicht. Mir jedenfalls ging es so. Ich wollte mehr, als einfach nur das Leben das ich hatte. Dafür musste ich aber das alte Leben opfern. Musste sterben. Neu geboren werden. Musste ganz unten sein. Das braucht es, um zu erkennen, was neues kommt. Nur so konnte ich die Liebe GOTTES erfahren. Konnte lernen, was es heisst, JESUS zu vertrauen. Konnte lernen, ein neues Leben zu beginnen.
Das war zu Beginn nicht einfach. Wie auch. Ein ganzes Leben wegwerfen. Nicht zurück zu blicken. Nach Vorne zu schauen. Endlich Hoffnung bekommen. Endlich erleben was es heisst, gebraucht und geliebt zu werden. Das alles hat mit JESUS gegeben. Was kann ein Mensch mehr bekommen? Wer JESUS hat, der hat mehr, als alles auf der Welt zusammen. Mehr als ein Mensch einem je geben könnte.
Die Menschen heute sind individuell. Sie sehen sich als einzigartig an. Klar, das ist jeder Mensch auf seine Weise. Aber, wir alle sind gleich. Wir alle sind Menschen. Von GOTT gemacht. Wir alle sind SEINE Kinder. Das wollen aber viele nicht sein. Sie wollen nicht abhängig sein. Sie verstehen nicht, das der Glaube nichts mit der Kirche zutun hat. JESUS hat mal gesagt, das der wahre Tempel unser Körper sei. Von Gebäuden, hatte ER nicht gesprochen. Das wollen die Menschen dann nicht. Sie wollen Kirchen, sie wollen jemand, der ihnen sagt, wie und was sie glauben sollen. Doch wenn es so weit ist, wollen sie nicht. Sie meinen, dass sie alleine zurecht kommen. Das sie niemanden brauchen, ausser sich selbst. Sie verstehen nicht. Glaube ist für mich, JESUS zu bekennen. Mit IHM zu leben. Nicht in die Kirche zu gehen. Glaube heisst auch, zu leben. Zu leben nach den Regeln GOTTES. Diese sind klar. Zu interpretieren gibt es da nichts. Aber leider tun die Menschen genau das. Dabei geht es GOTT um die Nächstenliebe. Darum, dass man die Menschen so behandeln soll, wie man behandelt werden will. Das ist aber etwas, was ich immer wieder sehen muss, tun die Menschen nicht. Die Nachrichten zeigen das jeweils sehr schön. Niemand will Krieg und Terror. Und doch, ist es in vielen Regionen der Welt Alltag.
Wie haben nicht so einen Krieg oder Terror. Aber die Meschen bekämpfen sich trotzdem Mobbing als Stichwort. Das steht im krassen Widerspruch zu dem was JESUS uns gelehrt hatte. Doch die Menschen denken, das das was sie tun richtig ist. Was richtig und was falsch ist, das ist nicht an uns zu entscheiden, sondern an GOTT. Nur ER kann und wird der Richter sein. ER ist der Gerechte, nicht der Mensch. Wo GOTT ist, da herrscht Ruhe und Gerechtigkeit.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
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Sonntag, 29. Juni 2014
Sonntag, 22. Juni 2014
Das Wort zum Sonntag
Die WM zeigt es mal wieder. Die schwachen Mannschaften wurden im Vorfeld belächelt. Sie sollten dazu da sein, das die Starken weiterkommen. Doch es zeigt sich etwas ganz anderes. Die Schwachen gewinnen oder spielen unentschieden. Das hat niemand erwartet.
Für mich ist das ein gutes Beispiel wie es im wirklichen Leben funktioniert. Die Schwachen sind nicht schwach. Sie werden nur als solche angesehen. GOTT ist mit den Schwachen. ER stärkt sie. ER gibt ihnen Kraft und Hoffnung. Sie Starken sind die wirklich schwachen. Sie wollen GOTT nicht.
Ich selbst bin ja Autist. Also einer der Schwachen. Ich kann vieles, was normale Menschen einfach können, nicht. Und doch, kann ich vieles, was sie nicht können. Dies aber nicht, weil ich so gut bin. Nein, dies weil ich JESUS an meiner Seite habe. Weil ER mir hilft. Ohne IHN wäre ich nicht, das was ich heute bin. Ich kann mehr, als ich in Wirklichkeit könnte. Ich weiss, was ich kann. Aber das ist nicht das, was ich tue. Denn, der HERR leitet mich. ER gibt mir die Ideen. Die Worte. Die Energie.
Heute bin ich nicht mehr derjenige, der fragt, sondern derjenige, der gefragt wird. Das ist ein Unterschied. Dies ist aber nicht arrogant gemeint. Sondern soll einfach zeigen, dass wer mit dem HERRN ist, ein anderes Leben bekommt. Eines das über das Vermögen hinausgeht, das man zu leisten vermag. Ein Mensch kann alleine nichts bewirken. Nur in Verbindung mit GOTT kann er was wirklich sinnvolles leisten.
Mit geht es nicht um meine Arbeit als Informatiker. Es geht mir um meine Arbeit mit anderen Autisten. Ich arbeite mit Menschen und nicht mit Maschinen. Das ist etwas, was ich mit nie zugetraut habe. Etwas, das ich nie verstanden habe. Mit anderen Menschen arbeiten. Doch es ist meine Aufgabe, anderen Autisten eine Arbeit zu geben. Eine, die für sie passt. Das kann ich nicht alleine. Dafür brauche ich den HERRN. ER hat mich in diesen Beruf gebracht. Einen, der nicht erlernbar ist. Einer, für den es keine Ausbildung und keine Diplome gibt. Nur der HERR alleine hat mich gelehrt.
Mit diesem Beispiel zeige ich, dass es sich lohnt mit dem HERRN zu sein. Das es nicht eine Frage des Mutes ist, mit dem HERRN zu sein. Es ist eine Frage der Schwäche. Der Verletzbarkeit. Es ist eine Frage, ob man sich vom HERRN helfen lassen will. Ob man zulässt, dass man die Hilfe von JESUS annimmt oder nicht. Dafür haben wir ja unseren freien Willen bekommen. Nur dafür. Es geht nur darum, mit oder ohne GOTT zu leben. Für mehr ist er nicht da.
Die Menschen lassen sich nicht gerne helfen. Sie wollen alles alleine tun. Das verstehe ich. Aber ich verstehe es auch nicht. Denn die Hilfe, die wirkliche Hilfe ist nicht weit weg. GOTT ist nicht irgendwo. Nein, ER ist in uns. In unserem Herzen. ER ist um uns. Nur, die Menschen sehen IHN nicht. Sie erkennen IHN nicht. Sie sind sehend und doch blind. Genau so, wie JESUS es immer wieder gesagt hat. Wer Ohren hat der höre, wer Augen hat der sehe. So ist es doch. Die Menschen vermögen beides nicht. Die die es aber vermögen, die wissen um den wahren Reichtum des Reiches GOTTES. Sie wissen was einen Menschen wirklich reich macht. Es ist nicht der Betrag auf dem Bankkonto. Sondern ist JESUS selbst, der uns reich macht. Reicht an Liebe. An Kraft. An Hoffnung und Vertauen. Das ist der wahre Reichtum. Doch die Menschen wollen diesen nicht. Sie wollen nur immer mehr und mehr Güter und Geld. Sie wollen mehr und mehr. Wer aber GOTT erlebt hat, der will nicht immer mehr. Sondern der will den Willen des HERRN tun. Will SEINEN Willen umsetzen. Will anderen helfen. Es geht dann nicht mehr um einem selbst. Es geht um mehr. Es geht um das, was JESUS immer wieder gesagt hat. Die Nächstenliebe. Diese ist es, welche unsere Welt friedlicher machen würde.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Für mich ist das ein gutes Beispiel wie es im wirklichen Leben funktioniert. Die Schwachen sind nicht schwach. Sie werden nur als solche angesehen. GOTT ist mit den Schwachen. ER stärkt sie. ER gibt ihnen Kraft und Hoffnung. Sie Starken sind die wirklich schwachen. Sie wollen GOTT nicht.
Ich selbst bin ja Autist. Also einer der Schwachen. Ich kann vieles, was normale Menschen einfach können, nicht. Und doch, kann ich vieles, was sie nicht können. Dies aber nicht, weil ich so gut bin. Nein, dies weil ich JESUS an meiner Seite habe. Weil ER mir hilft. Ohne IHN wäre ich nicht, das was ich heute bin. Ich kann mehr, als ich in Wirklichkeit könnte. Ich weiss, was ich kann. Aber das ist nicht das, was ich tue. Denn, der HERR leitet mich. ER gibt mir die Ideen. Die Worte. Die Energie.
Heute bin ich nicht mehr derjenige, der fragt, sondern derjenige, der gefragt wird. Das ist ein Unterschied. Dies ist aber nicht arrogant gemeint. Sondern soll einfach zeigen, dass wer mit dem HERRN ist, ein anderes Leben bekommt. Eines das über das Vermögen hinausgeht, das man zu leisten vermag. Ein Mensch kann alleine nichts bewirken. Nur in Verbindung mit GOTT kann er was wirklich sinnvolles leisten.
Mit geht es nicht um meine Arbeit als Informatiker. Es geht mir um meine Arbeit mit anderen Autisten. Ich arbeite mit Menschen und nicht mit Maschinen. Das ist etwas, was ich mit nie zugetraut habe. Etwas, das ich nie verstanden habe. Mit anderen Menschen arbeiten. Doch es ist meine Aufgabe, anderen Autisten eine Arbeit zu geben. Eine, die für sie passt. Das kann ich nicht alleine. Dafür brauche ich den HERRN. ER hat mich in diesen Beruf gebracht. Einen, der nicht erlernbar ist. Einer, für den es keine Ausbildung und keine Diplome gibt. Nur der HERR alleine hat mich gelehrt.
Mit diesem Beispiel zeige ich, dass es sich lohnt mit dem HERRN zu sein. Das es nicht eine Frage des Mutes ist, mit dem HERRN zu sein. Es ist eine Frage der Schwäche. Der Verletzbarkeit. Es ist eine Frage, ob man sich vom HERRN helfen lassen will. Ob man zulässt, dass man die Hilfe von JESUS annimmt oder nicht. Dafür haben wir ja unseren freien Willen bekommen. Nur dafür. Es geht nur darum, mit oder ohne GOTT zu leben. Für mehr ist er nicht da.
Die Menschen lassen sich nicht gerne helfen. Sie wollen alles alleine tun. Das verstehe ich. Aber ich verstehe es auch nicht. Denn die Hilfe, die wirkliche Hilfe ist nicht weit weg. GOTT ist nicht irgendwo. Nein, ER ist in uns. In unserem Herzen. ER ist um uns. Nur, die Menschen sehen IHN nicht. Sie erkennen IHN nicht. Sie sind sehend und doch blind. Genau so, wie JESUS es immer wieder gesagt hat. Wer Ohren hat der höre, wer Augen hat der sehe. So ist es doch. Die Menschen vermögen beides nicht. Die die es aber vermögen, die wissen um den wahren Reichtum des Reiches GOTTES. Sie wissen was einen Menschen wirklich reich macht. Es ist nicht der Betrag auf dem Bankkonto. Sondern ist JESUS selbst, der uns reich macht. Reicht an Liebe. An Kraft. An Hoffnung und Vertauen. Das ist der wahre Reichtum. Doch die Menschen wollen diesen nicht. Sie wollen nur immer mehr und mehr Güter und Geld. Sie wollen mehr und mehr. Wer aber GOTT erlebt hat, der will nicht immer mehr. Sondern der will den Willen des HERRN tun. Will SEINEN Willen umsetzen. Will anderen helfen. Es geht dann nicht mehr um einem selbst. Es geht um mehr. Es geht um das, was JESUS immer wieder gesagt hat. Die Nächstenliebe. Diese ist es, welche unsere Welt friedlicher machen würde.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Samstag, 21. Juni 2014
Beten zum Sieg
In einer Zeitung habe ich gelesen, dass Gläubige in Deutschland für den Sieg beten wollen. Sie wollen GOTT bitten, das ihre Mannschaft siegt. So wollen GOTT für ihr eigenes Interesse missbrauchen. Wollen das ER nur ihnen hilft.
GOTT ist nicht dafür da, dass ER solche Wünsche erfüllt. ER ist kein Gott der Egos. Sondern einer der Armen und Schwachen. Denen hilft ER gerne und reichlich, wenn sie IHN bitten.
Ich verstehe nicht, wie Gläubige so was tun können. Sie haben nicht begriffen, wie mit GOTT zu sprechen ist. Wie GOTT zu bitten ist. Und vor allem um was man GOTT bittet. JESUS hatte uns gesagt, was wir von GOTT verlangen können. Wie wir beten sollen. ER hat nicht gesagt, dass ER für unser Ego da ist. ER hat nicht gesagt, dass wir IHN um Materielles bitten sollen. Sondern um Kraft, Ruhe, Liebe, Verständnis. Solche Dinge können wir von GOTT verlangen, so viel wir wollen. Es geht um die geistige Haltung im Leben. Nicht um das, was uns umgibt. Das was für viele Menschen wichtig ist. Das Aussen. Der Schein. Die Menschen wollen sich immer selbst darstellen. Wollen immer besser dastehen, als sie sind. Dafür brauchen sie keinen Gott. Sie brauchen nur sich. Meinen sie. Wenn aber etwas mal nicht so läuft wie sie wollen, dann bitten sie GOTT. Nun, sie werden nicht erhört werden. Sie glauben nicht. Sie wollen nur. GOTT aber, will, das wir glauben. Will, dass wir nach seinen Regeln leben. Nicht nach unseren. Das scheinen viele die etwas von GOTT wollen, nicht begriffen haben. Sie meinen, sie können von GOTT alles verlangen. Dies nur, weil sie es sind.
Ich bete jeden Tag. Bitte GOTT um den Segen für meine Frau und mich. Danke GOTT für den Tag. Danke GOTT für das, was ER für mich getan hat. Ich bitte IHN auch, wenn ich eine wichtige Sitzung habe, um die richtigen Worte. Aber ich bitte IHN sicher nicht um Materielles. Um etwas, das nur mir dient. GOTT ist für alle da. Unser Auftrag ist es, auch für andere zu schauen. Nicht nur für uns selbst.
Es geht nicht um das eigene Ego. Sondern es geht um die Nächstenliebe. Dies scheinen viele vergessen zu haben. Sie wissen nicht einmal mehr, was das ist.
Schaue ich mir das Verhalten den Menschen an, so frage ich mich, was das soll. Sie schauen nur für sich. Ihnen sind die anderen egal. Sie kommen immer zuerst. Sie sie sie und nochmals sie. Ich verstehe das nicht. Wie können Menschen so sein? Ich meine, wir leben in einer Gemeinschaft. Das scheint aber nicht mehr viele zu interessieren. Sie wollen nur, das alles so geschieht, wie sie wollen. Sie wollen sie wollen. Sie geben aber nicht. JESUS gab alles was ER hatte. ER gab SEIN Leben für uns. Mehr geht nicht. Ich gebe auch lieber, als das ich nehme. Mit annehmen, habe ich meine Probleme. Für mich ist das komisch. Geben, das ist für mich normal. Für viele aber nicht mehr. Sie wollen nur bekommen. Sie bitten GOTT, das sie mehr bekommen, als ihnen zusteht. Sie nehmen von den anderen, ohne zu geben. Eine Welt voller Egoisten. So kommt sie mir jedenfalls vor.
Der letzte Sieg wird GOTT gehören. ER ist der Sieger. Niemand sonst. GOTT hat es uns gesagt, das ER eines Tages alles neue machen wird. Das er vergehen lässt, was nicht gut ist. Das das Böse vernichtet wird. Das die Menschen die nicht glauben, ewig leiden werden. Sie werden nicht zu GOTT gehören. Sie werden für das, was sie im Jetzt tun, ewig bezahlen. Das ist mein Trost. GOTT ist Gerecht. GOTT ist die Gerechtigkeit. GOTT kennt Gnade. GOTT ist die Gnade. GOTT ist die Liebe. Wieso wollen die Menschen IHN nicht? Wieso wollen sie nicht annehmen, was GOTT zu bieten. hat. Sie würden ja bekommen. Gratis. Sie würden mehr erhalten, als das sie sich vorstellen können. Wieso nicht?
GOTT ist nicht dafür da, dass ER solche Wünsche erfüllt. ER ist kein Gott der Egos. Sondern einer der Armen und Schwachen. Denen hilft ER gerne und reichlich, wenn sie IHN bitten.
Ich verstehe nicht, wie Gläubige so was tun können. Sie haben nicht begriffen, wie mit GOTT zu sprechen ist. Wie GOTT zu bitten ist. Und vor allem um was man GOTT bittet. JESUS hatte uns gesagt, was wir von GOTT verlangen können. Wie wir beten sollen. ER hat nicht gesagt, dass ER für unser Ego da ist. ER hat nicht gesagt, dass wir IHN um Materielles bitten sollen. Sondern um Kraft, Ruhe, Liebe, Verständnis. Solche Dinge können wir von GOTT verlangen, so viel wir wollen. Es geht um die geistige Haltung im Leben. Nicht um das, was uns umgibt. Das was für viele Menschen wichtig ist. Das Aussen. Der Schein. Die Menschen wollen sich immer selbst darstellen. Wollen immer besser dastehen, als sie sind. Dafür brauchen sie keinen Gott. Sie brauchen nur sich. Meinen sie. Wenn aber etwas mal nicht so läuft wie sie wollen, dann bitten sie GOTT. Nun, sie werden nicht erhört werden. Sie glauben nicht. Sie wollen nur. GOTT aber, will, das wir glauben. Will, dass wir nach seinen Regeln leben. Nicht nach unseren. Das scheinen viele die etwas von GOTT wollen, nicht begriffen haben. Sie meinen, sie können von GOTT alles verlangen. Dies nur, weil sie es sind.
Ich bete jeden Tag. Bitte GOTT um den Segen für meine Frau und mich. Danke GOTT für den Tag. Danke GOTT für das, was ER für mich getan hat. Ich bitte IHN auch, wenn ich eine wichtige Sitzung habe, um die richtigen Worte. Aber ich bitte IHN sicher nicht um Materielles. Um etwas, das nur mir dient. GOTT ist für alle da. Unser Auftrag ist es, auch für andere zu schauen. Nicht nur für uns selbst.
Es geht nicht um das eigene Ego. Sondern es geht um die Nächstenliebe. Dies scheinen viele vergessen zu haben. Sie wissen nicht einmal mehr, was das ist.
Schaue ich mir das Verhalten den Menschen an, so frage ich mich, was das soll. Sie schauen nur für sich. Ihnen sind die anderen egal. Sie kommen immer zuerst. Sie sie sie und nochmals sie. Ich verstehe das nicht. Wie können Menschen so sein? Ich meine, wir leben in einer Gemeinschaft. Das scheint aber nicht mehr viele zu interessieren. Sie wollen nur, das alles so geschieht, wie sie wollen. Sie wollen sie wollen. Sie geben aber nicht. JESUS gab alles was ER hatte. ER gab SEIN Leben für uns. Mehr geht nicht. Ich gebe auch lieber, als das ich nehme. Mit annehmen, habe ich meine Probleme. Für mich ist das komisch. Geben, das ist für mich normal. Für viele aber nicht mehr. Sie wollen nur bekommen. Sie bitten GOTT, das sie mehr bekommen, als ihnen zusteht. Sie nehmen von den anderen, ohne zu geben. Eine Welt voller Egoisten. So kommt sie mir jedenfalls vor.
Der letzte Sieg wird GOTT gehören. ER ist der Sieger. Niemand sonst. GOTT hat es uns gesagt, das ER eines Tages alles neue machen wird. Das er vergehen lässt, was nicht gut ist. Das das Böse vernichtet wird. Das die Menschen die nicht glauben, ewig leiden werden. Sie werden nicht zu GOTT gehören. Sie werden für das, was sie im Jetzt tun, ewig bezahlen. Das ist mein Trost. GOTT ist Gerecht. GOTT ist die Gerechtigkeit. GOTT kennt Gnade. GOTT ist die Gnade. GOTT ist die Liebe. Wieso wollen die Menschen IHN nicht? Wieso wollen sie nicht annehmen, was GOTT zu bieten. hat. Sie würden ja bekommen. Gratis. Sie würden mehr erhalten, als das sie sich vorstellen können. Wieso nicht?
Sonntag, 15. Juni 2014
Das Wort zum Sonntag
Der HERR gibt denen, die wollen, ein neues Leben. ER wischt das alte weg. Sorgt dafür, dass alles neu wird. Das ist eine, wenn nicht die grösste, Veränderung die man im Leben erfahren kann.
Das bedeutet aber auch, dass die Vergangenheit nichts mehr zählt. Das das was war, nicht mehr wichtig ist. Sie bleibt zwar ein Teil dessen, was uns ausmacht, aber sie ist nicht mehr wichtig.
Wichtig ist nur noch das, was vor uns liegt. Die Gegenwart und die Zukunft. Das was der HERR für uns bereit hält. Das was ER mit uns vorhat. Das wir das nicht immer erkennen ist nicht schlimm. Wir müssen nur dem HERRN vertrauen. Müssen glauben.
Ich hätte nie gedacht, das ich das mal kann. Mal erleben werde. Doch es ist genau so passiert. Der HERR hatte mir ein neues Leben geschenkt. Eines, das mehr ist, als einfach nur existieren. Eines, das für mich endlich einen Sinn ergibt. Ich habe eine Aufgabe. Nicht nur eine, sondern mehrere. Diese sind für mich geschaffen worden. Ich habe eine Frau, die perfekt zu mir passt. Wohne in einer Gegend, die besser nicht sein könnte und habe eine Arbeit, die mir gefällt. Jedoch habe ich das nicht von heute auf Morgen bekommen. Der Weg war weit. Es dauerte Jahre, bis ich das hatte, was ich heute habe.
Das ist das Zweite was man haben muss. Geduld. Sie ist es, welche uns im Glauben stärkt. Sie ist es, welche uns näher an den HERRN bringt. Aber nicht nur an IHN, sondern auch an das Leben. An das eigene Leben. Sie bringt uns Ruhe und Kraft. Die Geduld ist eng mit dem Glauben verbunden. Der Glaube wiederum mit dem Vertrauen. Dieses wiederum mit GOTT. So sieht für mich der Weg zu und mit GOTT aus.
Ich kann mir heute nicht mehr vorstellen, wie es ist, ohne den HERRN zu leben. Denn alles was ich mache, tue ich im Vertrauen auf den HERRN. Ich weiss, das ich mich auf IHN verlassen kann. Das ich nicht immer alles selbst tun muss. Das ich einen Beschützer habe. DEN Beschützer. Dabei geht es mir nicht um Krankheiten oder so. Es geht mir um mein gesamtes Leben. Darum das es auf dem richtigen Weg bleibt. Darum, das ich geführt und nicht verführt werde.
In einer Zeit in der alles nur noch nach dem Aussen beurteilt wird, ist es für mich umso wichtiger, dass wir uns um das INNEN kümmern. Um unsere Seele. Um unseren Frieden. Wenn sich die Menschen so um ihre Seele kümmern würden, wie sich sich um ihr Äusseres kümmern, dann wäre die Welt ruhiger. Die Menschen wären nicht immer so gestresst und würden auch nicht immer so ein Chaos veranstalten. Sie wären zufriedener. Aber dem ist leider nicht so. Wir leben in einer Ego-Welt. Einer Welt in der das Innere nichts mehr zählt. In der nur noch das Ansehen und das Geld regiert. Die Menschen lassen sich durch alles Mögliche verführen. Sie wollen immer alles gleich haben. Wollen immer die ersten sein. Wollen dazugehören. Ich will nur zu GOTT gehören. Mein Leben in SEINEM Namen leben. Mir ist es egal, was andere über mich denken. Mir ist es aber nicht egal, was GOTT über mich denkt. Klar, ich weiss nicht, was ER über mich denkt. Wer kennt die Gedanken GOTTES? Aber ich gehe einfach von mir aus. Stelle es mir vor. So lebe ich ein GOTT orientiertes und nicht ein Mensch orientiertes Leben. Eines das nach dem Innern und nicht nach dem Äussern strebt.
GOTT ist in uns allen drin. Also im INNERN. GOTT ist auch im Äussern. In dem, was wir sehen. Doch der Weg zu GOTT führt über das Gebet. Das Gebet ist einen Sache des Innern und nicht des Äussern. Das zeigt mir, das wir uns nicht nach dem orientieren sollen, was Aussen ist, sondern innen.
Der Weg mit GOTT ist ein Weg der nur Gutes hat. GOTT ist das Reine das Perfekte. So ist auch sein Weg. Das heisst nicht, das wir dadurch perfekt werden. Das ist nur GOTT. Aber wir werden anders. Wir werden dank GOTT gelassener. Zufriedener.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Das bedeutet aber auch, dass die Vergangenheit nichts mehr zählt. Das das was war, nicht mehr wichtig ist. Sie bleibt zwar ein Teil dessen, was uns ausmacht, aber sie ist nicht mehr wichtig.
Wichtig ist nur noch das, was vor uns liegt. Die Gegenwart und die Zukunft. Das was der HERR für uns bereit hält. Das was ER mit uns vorhat. Das wir das nicht immer erkennen ist nicht schlimm. Wir müssen nur dem HERRN vertrauen. Müssen glauben.
Ich hätte nie gedacht, das ich das mal kann. Mal erleben werde. Doch es ist genau so passiert. Der HERR hatte mir ein neues Leben geschenkt. Eines, das mehr ist, als einfach nur existieren. Eines, das für mich endlich einen Sinn ergibt. Ich habe eine Aufgabe. Nicht nur eine, sondern mehrere. Diese sind für mich geschaffen worden. Ich habe eine Frau, die perfekt zu mir passt. Wohne in einer Gegend, die besser nicht sein könnte und habe eine Arbeit, die mir gefällt. Jedoch habe ich das nicht von heute auf Morgen bekommen. Der Weg war weit. Es dauerte Jahre, bis ich das hatte, was ich heute habe.
Das ist das Zweite was man haben muss. Geduld. Sie ist es, welche uns im Glauben stärkt. Sie ist es, welche uns näher an den HERRN bringt. Aber nicht nur an IHN, sondern auch an das Leben. An das eigene Leben. Sie bringt uns Ruhe und Kraft. Die Geduld ist eng mit dem Glauben verbunden. Der Glaube wiederum mit dem Vertrauen. Dieses wiederum mit GOTT. So sieht für mich der Weg zu und mit GOTT aus.
Ich kann mir heute nicht mehr vorstellen, wie es ist, ohne den HERRN zu leben. Denn alles was ich mache, tue ich im Vertrauen auf den HERRN. Ich weiss, das ich mich auf IHN verlassen kann. Das ich nicht immer alles selbst tun muss. Das ich einen Beschützer habe. DEN Beschützer. Dabei geht es mir nicht um Krankheiten oder so. Es geht mir um mein gesamtes Leben. Darum das es auf dem richtigen Weg bleibt. Darum, das ich geführt und nicht verführt werde.
In einer Zeit in der alles nur noch nach dem Aussen beurteilt wird, ist es für mich umso wichtiger, dass wir uns um das INNEN kümmern. Um unsere Seele. Um unseren Frieden. Wenn sich die Menschen so um ihre Seele kümmern würden, wie sich sich um ihr Äusseres kümmern, dann wäre die Welt ruhiger. Die Menschen wären nicht immer so gestresst und würden auch nicht immer so ein Chaos veranstalten. Sie wären zufriedener. Aber dem ist leider nicht so. Wir leben in einer Ego-Welt. Einer Welt in der das Innere nichts mehr zählt. In der nur noch das Ansehen und das Geld regiert. Die Menschen lassen sich durch alles Mögliche verführen. Sie wollen immer alles gleich haben. Wollen immer die ersten sein. Wollen dazugehören. Ich will nur zu GOTT gehören. Mein Leben in SEINEM Namen leben. Mir ist es egal, was andere über mich denken. Mir ist es aber nicht egal, was GOTT über mich denkt. Klar, ich weiss nicht, was ER über mich denkt. Wer kennt die Gedanken GOTTES? Aber ich gehe einfach von mir aus. Stelle es mir vor. So lebe ich ein GOTT orientiertes und nicht ein Mensch orientiertes Leben. Eines das nach dem Innern und nicht nach dem Äussern strebt.
GOTT ist in uns allen drin. Also im INNERN. GOTT ist auch im Äussern. In dem, was wir sehen. Doch der Weg zu GOTT führt über das Gebet. Das Gebet ist einen Sache des Innern und nicht des Äussern. Das zeigt mir, das wir uns nicht nach dem orientieren sollen, was Aussen ist, sondern innen.
Der Weg mit GOTT ist ein Weg der nur Gutes hat. GOTT ist das Reine das Perfekte. So ist auch sein Weg. Das heisst nicht, das wir dadurch perfekt werden. Das ist nur GOTT. Aber wir werden anders. Wir werden dank GOTT gelassener. Zufriedener.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Samstag, 14. Juni 2014
GOTT und die WM
Vor zwei Tagen hat die WM begonnen. Millionen schauen sich die Spiele an. So auch ich. Ich mag Fussball. Aber die Spiele haben auch eine Schattenseite. Das Land Brasilien hat Milliarden in diese Spiele gesteckt. Nur für einpaar Tage der Ablenkung. Nur damit die Welt einpaar Spiele sehen kann.
Die Bevölkerung ist sicher nicht gegen die Spiele. Aber sie ist dagegen, dass die Regierung nicht auch für sie schaut. Wieso die Busticketpreise erhöht werden musste, das verstehen viele nicht. Auch sind die Spiele für viele zu teuer. Sie können es sich nicht leisten an einen Match zu gehen.
Das zeigt mir wieder, dass die Welt nur auf das Äussere schaut. Dass es nur darum geht, das eigene Interesse zu befriedigen. Es geht nicht um die Menschen. Es geht um das Geld. Es geht um Ruhm und Ehere. Dies alles auf dem Buckel der Armen in den Favelas. Sie haben von all dem nichts. Sie haben aber auch das Recht auf bessere Lebensumstände.
Ich schaue die WM weil ich, wie Oben geschrieben habe, gerne Fussball sehen. Ich bin kein Fanatiker, aber ich lerne auch viel. Besonders von den Kommentatoren. Sie sprechen ein Sprache, die ich nicht kenne. Es ist die Sprache der Neurotypischen, der Normalen. Für ich ist es immer wieder spannend zu hören, was sie alles erkennen. Ich sehe von all dem nichts. Dabei geht es mir nicht um die Spielzüge sondern es geht mir um die Emotionen. Die erkenne ich nicht. Aber die Kommentatoren schon. Sie sprechen darüber wie wenn das nichts wäre. Dabei gibt es Menschen die das alles nicht sehen können. Somit habe ich von den Spielen auch was fürs Leben. Ich kann so lernen, wie die Menschen funktionieren.
Vieles was ich ich über Menschen weiss, habe ich aus der Bibel. Ich lernte anhand von ihr, was es heisst, Mensch zu sein. Lernte auch, was es heisst, sich nicht nur auf sich zu verlassen. Sondern sein Leben GOTT anzuvertrauen. Dies war und ist für mich immer noch die beste Schule. Ich habe von GOTT mehr gelernt, als in all den Schulen zusammen, in welchen ich war.
Die WM ist für mich aber auch positiv. Sie führt Menschen zusammen die sich nie getroffen haben. Die Menschen sprechen wieder miteinander. Sie streiten sich, sie freuen sich. Sie feiern. Sie sind vom Alltag abgelenkt. Was mich aber beängstigt ist, dass die Menschen einen so grossen Einsatz an Geld und Material verbrauchen können, aber für GOTT nichts bleibt. Sie wollen Ablenkung und Spass. Sie wollen GOTT nichts. Ja sie gedenken IHM nichts. Sie beten vor den Spielen nicht öffentlich. Was ich gut fände. Dank den Fussball zu GOTT finden. Wieso nicht. Er wäre die ideale Plattform um das Evangelium in die Welt zu tragen. Aber der Fussball muss neutral bleiben. Es darf nur um ihn gehen. Er darf keine Botschaft senden. Wieso nicht? Ich meine viele eifern ja den Fussballstarts nach. Wenn diese den Glauben leben würden, würden sicher viele ihnen folgen. Für GOTT wären so wieder Seeln gewonnen. GOTT hätte wieder neue Gläubige.
Ich finde es schade, das die Menschen immer nur Ablenkung wollen. Dass sie immer nur Spass haben wollen. Dass sie sogar Krank feiern, nur um die späten Spiele zu sehen. Wir haben eine Verantwortung. Nicht nur uns gegenüber, sondern auch den Mitmenschen gegenüber.
GOTT hilft uns, das wir unser Leben leben können. ER hilft uns in allem. Wir müssen nur wollen. Doch gerade jetzt, wo Millionen vereint sind, wollen die Menschen nicht hören. Sie sind laut. So laut, dass sie die Stimme GOTTES nicht hören. Sie wollen nicht hören. Wollen nicht, das ihnen der Spass verdorben wird.
Die Bevölkerung ist sicher nicht gegen die Spiele. Aber sie ist dagegen, dass die Regierung nicht auch für sie schaut. Wieso die Busticketpreise erhöht werden musste, das verstehen viele nicht. Auch sind die Spiele für viele zu teuer. Sie können es sich nicht leisten an einen Match zu gehen.
Das zeigt mir wieder, dass die Welt nur auf das Äussere schaut. Dass es nur darum geht, das eigene Interesse zu befriedigen. Es geht nicht um die Menschen. Es geht um das Geld. Es geht um Ruhm und Ehere. Dies alles auf dem Buckel der Armen in den Favelas. Sie haben von all dem nichts. Sie haben aber auch das Recht auf bessere Lebensumstände.
Ich schaue die WM weil ich, wie Oben geschrieben habe, gerne Fussball sehen. Ich bin kein Fanatiker, aber ich lerne auch viel. Besonders von den Kommentatoren. Sie sprechen ein Sprache, die ich nicht kenne. Es ist die Sprache der Neurotypischen, der Normalen. Für ich ist es immer wieder spannend zu hören, was sie alles erkennen. Ich sehe von all dem nichts. Dabei geht es mir nicht um die Spielzüge sondern es geht mir um die Emotionen. Die erkenne ich nicht. Aber die Kommentatoren schon. Sie sprechen darüber wie wenn das nichts wäre. Dabei gibt es Menschen die das alles nicht sehen können. Somit habe ich von den Spielen auch was fürs Leben. Ich kann so lernen, wie die Menschen funktionieren.
Vieles was ich ich über Menschen weiss, habe ich aus der Bibel. Ich lernte anhand von ihr, was es heisst, Mensch zu sein. Lernte auch, was es heisst, sich nicht nur auf sich zu verlassen. Sondern sein Leben GOTT anzuvertrauen. Dies war und ist für mich immer noch die beste Schule. Ich habe von GOTT mehr gelernt, als in all den Schulen zusammen, in welchen ich war.
Die WM ist für mich aber auch positiv. Sie führt Menschen zusammen die sich nie getroffen haben. Die Menschen sprechen wieder miteinander. Sie streiten sich, sie freuen sich. Sie feiern. Sie sind vom Alltag abgelenkt. Was mich aber beängstigt ist, dass die Menschen einen so grossen Einsatz an Geld und Material verbrauchen können, aber für GOTT nichts bleibt. Sie wollen Ablenkung und Spass. Sie wollen GOTT nichts. Ja sie gedenken IHM nichts. Sie beten vor den Spielen nicht öffentlich. Was ich gut fände. Dank den Fussball zu GOTT finden. Wieso nicht. Er wäre die ideale Plattform um das Evangelium in die Welt zu tragen. Aber der Fussball muss neutral bleiben. Es darf nur um ihn gehen. Er darf keine Botschaft senden. Wieso nicht? Ich meine viele eifern ja den Fussballstarts nach. Wenn diese den Glauben leben würden, würden sicher viele ihnen folgen. Für GOTT wären so wieder Seeln gewonnen. GOTT hätte wieder neue Gläubige.
Ich finde es schade, das die Menschen immer nur Ablenkung wollen. Dass sie immer nur Spass haben wollen. Dass sie sogar Krank feiern, nur um die späten Spiele zu sehen. Wir haben eine Verantwortung. Nicht nur uns gegenüber, sondern auch den Mitmenschen gegenüber.
GOTT hilft uns, das wir unser Leben leben können. ER hilft uns in allem. Wir müssen nur wollen. Doch gerade jetzt, wo Millionen vereint sind, wollen die Menschen nicht hören. Sie sind laut. So laut, dass sie die Stimme GOTTES nicht hören. Sie wollen nicht hören. Wollen nicht, das ihnen der Spass verdorben wird.
Sonntag, 8. Juni 2014
Das Wort zum Sonntag
Pfingsten. Die Menschen haben das alljährliche Schauspiel geboten. Sie sind für einen Tag länger frei mal wieder im Stau gestanden. Sie fahren sofort weg, wenn sie die Gelegenheit dazu haben. Sie können nicht die Ruhe geniessen die sie zu hause hätten. Sie müssen im Stau stehen. Müssen ein Chaos verursachen. Sind unruhig. Sie haben die Kraft nicht, einfach mal zu sein. Nicht zu müssen.
Feiertage sind nicht dazu da, das sie als Ferienreisezeit missbraucht werden. Sie sind dafür da um an den HERRN zu denken. Die Zeit mit der Familie zu verbringen. Aber die Menschen wollen GOTT nicht. Sie wollen den HERRN nicht. Sie wollen nur das, was sie wollen. Vergessen wieso sie frei haben.
Die Feiertag sind dafür da, das wir erkennen wer der HERR ist. Das wir ihm danken. Das wir IHN annehmen. Und nicht einfach nur, damit man einfach frei hat. Der moderne Mensch will GOTT nicht mehr. Es gab Zeiten, da spielten Götter eine grosse Rolle. Dann GOTT selbst. Heute spielen sie respektive ER keine Rolle mehr. ER hat Konkurrenz bekommen. Die Götter von heute sind überall sichtbar. Die Menschen tragen sie herum. Die Menschen fahren in ihnen. Die Menschen kommunizieren im ihnen. Sie verkennen, dass das alles vergänglich ist. Das ihr Leben nur dann einen Sinn ergibt, wenn sie JESUS gefunden haben. Wenn sie nicht mehr suchen müssen. Wenn sie gefunden haben. Aber so wollen nicht suchen, wollen nicht gefunden werden.
Sie geben vor, Katholiken oder sonst was zu sein. Aber das sind sie nur auf dem Papier. Nicht aber im Herzen. Sie leben den Glauben nicht. Sie kämpfen nicht für ihn. Ja, sie wissen nicht einmal mehr, was Glaube ist. Sie wissen nur, was sie als nächstes kaufen werden. Wissen nur, womit sie als nächstes angeben können.
GOTT spielt in meinem Leben ein grosse Rolle. Die Grösste. Denn nur dank IHM kann ich das, was ich mache, machen. Habe in den letzten Jahren mehr erreicht, als in all den Jahren zuvor. Mein Leben hat sich grundlegend verändert. Hat sich in eine Richtung gewendet, die ich nie für möglich gehalten habe. Aber GOTT weiss es besser. ER weiss, was er mir zumuten kann und was eben nicht. Auch ich handere manchmal mit GOTT. Auch ich frage IHM manchmal was das soll. Doch die Antwort kommt prompt. Ich muss auch heute noch lernen, einfach GOTT zu vertrauen. Es ist nicht so, dass ich das einfach kann. Die Beziehung zu GOTT erfordert, wie jede Beziehung, Arbeit. ER ist immer da. Das weiss ich schon, aber, auch ich bin nur ein Mensch. Auch ich habe nur den Verstand eines Menschen, nicht den von GOTT. Doch GOTT ist geduldig. GOTT weiss das, dass ich nicht immer vertrauen kann. ER weiss das und zeigt es mir, dass ich es kann, das ich es muss. ER gibt mir immer wieder Zeichen, dass ER da ist. Meine Fragen werden immer beantwortet. Meistens auf eine Art, die ich nicht erwartet habe. ER gibt mir Lösungen, die ich nicht bedacht habe. Für mich ist das immer wieder erstaunlich. Denn es beweist für mich, dass GOTT wirklich existiert. Wer das Gegenteil behauptet, der kennt GOTT nicht, oder aber er lügt. Wer GOTT erfahren hat, der wird nie wider GOTT sprechen. Wieso sollte er? Wer mit GOTT ist, wer kann gegen ihn sein? Dies hatte mal JESUS gesagt. Und ich kann bezeugen, das dem so ist. Es geht aber nicht darum alles zu bekommen. Einfach alles zu haben. GOTT soll es richten. Nein, es geht darum, ein Leben nach den Regeln GOTTES zu leben. Ein Leben so zu leben, wie JESUS befohlen hat. ER ist der HERR. Wir haben zu gehorchen. GOTT ist aber kein HERRSCHER, sondern die Liebe. ER ist die Liebe. Dies zeigt sich in der Geduld. Dies zeigt sich in der Barmherzigkeit die Er uns entgegenbringt. Wir können IHM nur danken und IHM unser Leben anvertrauen. Mehr können wir nicht tun.
Die Evangelien berichten sehr gut, wie das Leben auszusehen hat. Dabei geht es nicht um das Materielle. Es geht um die geistige Haltung. Es geht darum, wie wir mit anderen Menschen umgehen. Dass wir das nicht immer perfekt können, ist mir auch klar. Aber wir können darauf vertrauen, dass GOTT uns leitet. Das ER uns die richtigen Worte gibt. Dass ER uns die Kraft gibt die wir brauchen.
Nicht wir müssen tun, sondern GOTT tut. Nicht wir müssen leiten, sondern GOTT leitet uns. Wir brauchen GOTT nur zu bitten. Wer bittet, dem wird gegeben. JESUS hat auch dies gesagt. Und auch das stimmt. GOTT gibt. ER gibt reichlich. Von allem mehr, als wir brauchen. ER gibt immer genauzum perfekten Zeitpunkt. Dies zeigt mir, das GOTT das Absolute ist. Das ER der Allmächtige ist. Nur ER vermag das.
In diesem Sinne euch allen frohe Pfingsten und GOTTES Segen. Amen.
Feiertage sind nicht dazu da, das sie als Ferienreisezeit missbraucht werden. Sie sind dafür da um an den HERRN zu denken. Die Zeit mit der Familie zu verbringen. Aber die Menschen wollen GOTT nicht. Sie wollen den HERRN nicht. Sie wollen nur das, was sie wollen. Vergessen wieso sie frei haben.
Die Feiertag sind dafür da, das wir erkennen wer der HERR ist. Das wir ihm danken. Das wir IHN annehmen. Und nicht einfach nur, damit man einfach frei hat. Der moderne Mensch will GOTT nicht mehr. Es gab Zeiten, da spielten Götter eine grosse Rolle. Dann GOTT selbst. Heute spielen sie respektive ER keine Rolle mehr. ER hat Konkurrenz bekommen. Die Götter von heute sind überall sichtbar. Die Menschen tragen sie herum. Die Menschen fahren in ihnen. Die Menschen kommunizieren im ihnen. Sie verkennen, dass das alles vergänglich ist. Das ihr Leben nur dann einen Sinn ergibt, wenn sie JESUS gefunden haben. Wenn sie nicht mehr suchen müssen. Wenn sie gefunden haben. Aber so wollen nicht suchen, wollen nicht gefunden werden.
Sie geben vor, Katholiken oder sonst was zu sein. Aber das sind sie nur auf dem Papier. Nicht aber im Herzen. Sie leben den Glauben nicht. Sie kämpfen nicht für ihn. Ja, sie wissen nicht einmal mehr, was Glaube ist. Sie wissen nur, was sie als nächstes kaufen werden. Wissen nur, womit sie als nächstes angeben können.
GOTT spielt in meinem Leben ein grosse Rolle. Die Grösste. Denn nur dank IHM kann ich das, was ich mache, machen. Habe in den letzten Jahren mehr erreicht, als in all den Jahren zuvor. Mein Leben hat sich grundlegend verändert. Hat sich in eine Richtung gewendet, die ich nie für möglich gehalten habe. Aber GOTT weiss es besser. ER weiss, was er mir zumuten kann und was eben nicht. Auch ich handere manchmal mit GOTT. Auch ich frage IHM manchmal was das soll. Doch die Antwort kommt prompt. Ich muss auch heute noch lernen, einfach GOTT zu vertrauen. Es ist nicht so, dass ich das einfach kann. Die Beziehung zu GOTT erfordert, wie jede Beziehung, Arbeit. ER ist immer da. Das weiss ich schon, aber, auch ich bin nur ein Mensch. Auch ich habe nur den Verstand eines Menschen, nicht den von GOTT. Doch GOTT ist geduldig. GOTT weiss das, dass ich nicht immer vertrauen kann. ER weiss das und zeigt es mir, dass ich es kann, das ich es muss. ER gibt mir immer wieder Zeichen, dass ER da ist. Meine Fragen werden immer beantwortet. Meistens auf eine Art, die ich nicht erwartet habe. ER gibt mir Lösungen, die ich nicht bedacht habe. Für mich ist das immer wieder erstaunlich. Denn es beweist für mich, dass GOTT wirklich existiert. Wer das Gegenteil behauptet, der kennt GOTT nicht, oder aber er lügt. Wer GOTT erfahren hat, der wird nie wider GOTT sprechen. Wieso sollte er? Wer mit GOTT ist, wer kann gegen ihn sein? Dies hatte mal JESUS gesagt. Und ich kann bezeugen, das dem so ist. Es geht aber nicht darum alles zu bekommen. Einfach alles zu haben. GOTT soll es richten. Nein, es geht darum, ein Leben nach den Regeln GOTTES zu leben. Ein Leben so zu leben, wie JESUS befohlen hat. ER ist der HERR. Wir haben zu gehorchen. GOTT ist aber kein HERRSCHER, sondern die Liebe. ER ist die Liebe. Dies zeigt sich in der Geduld. Dies zeigt sich in der Barmherzigkeit die Er uns entgegenbringt. Wir können IHM nur danken und IHM unser Leben anvertrauen. Mehr können wir nicht tun.
Die Evangelien berichten sehr gut, wie das Leben auszusehen hat. Dabei geht es nicht um das Materielle. Es geht um die geistige Haltung. Es geht darum, wie wir mit anderen Menschen umgehen. Dass wir das nicht immer perfekt können, ist mir auch klar. Aber wir können darauf vertrauen, dass GOTT uns leitet. Das ER uns die richtigen Worte gibt. Dass ER uns die Kraft gibt die wir brauchen.
Nicht wir müssen tun, sondern GOTT tut. Nicht wir müssen leiten, sondern GOTT leitet uns. Wir brauchen GOTT nur zu bitten. Wer bittet, dem wird gegeben. JESUS hat auch dies gesagt. Und auch das stimmt. GOTT gibt. ER gibt reichlich. Von allem mehr, als wir brauchen. ER gibt immer genauzum perfekten Zeitpunkt. Dies zeigt mir, das GOTT das Absolute ist. Das ER der Allmächtige ist. Nur ER vermag das.
In diesem Sinne euch allen frohe Pfingsten und GOTTES Segen. Amen.
Samstag, 7. Juni 2014
Asperger und Jesus
Für Autisten gibt es viele Angebote, welche uns den richtigen Umgang mit dem Menschen lernen sollen. Wir sollten lernen, wie die normalen Menschen zu sein. Sollten lernen, wie sie kommunizieren. Wie sie denken. Wie sollten so werden wie sie. Nun, das geht nicht. Wie haben unsere eigenen Denkweise. So zu denken und handeln wie Normale, ist für uns nicht machbar. Aber die Normalen wollen, das wir so werden wie sie. Dies einfach deshalb, weil sie uns nicht verstehen.
Ich selbst halte nichts davon. Den Umgang mit Menschen habe ich nicht von Menschen gelernt, sondern von JESUS. ER hatte mir das beigebracht, was ich brauche. Der Prozess ist aber noch nicht abgeschlossen. Es gibt immer wieder Dinge, die ich lernen kann.
Am meisten habe ich nicht aus Fachbücher gelernt, sondern aus der Bibel. Sie zu studieren hat mir mehr gebracht, als alles zusammen. Ich habe gelernt, was es heisst, auch andere Meinung zu akzeptieren. Was es heisst, nicht alles selber nur machen. Nicht an alles denken zu müssen.
GOTT ist für mich da. Das war nicht einfach. Denn ich musste lernen, loszulassen. Musste lernen zu vertrauen. Musste lernen, dass ich jemanden an meiner Seite habe, der mir hilft.
Früher war ich alleine. Habe mich um alles selbst gekümmert. Heute nicht mehr. Ich habe auch die Kraft nicht mehr dafür. GOTT wusste das. ER hatte mich im exakt richtigen Augenblick gerettet. Hatte mich aufgenommen. Hatte mich gelehrt, was es heisst, zu leben.
Viele Autisten leben nicht. Sie existieren. Sie sind einfach. Machen sich zu allem Möglichen Gedanken. Denken und denken. GOTT hatte mich gelehrt, dass ich nicht nur denken soll, sondern auch handeln. Das es nicht nur darum geht, dass alles in meinem Kopf ist, sondern dass ich der Welt auch was geben muss oder soll. Dass ich nicht alleine bin.
JESUS ist für mich nicht nur der Erretter sondern auch ein Freund. Einer, auf den ich mich immer verlassen kann. Einer der immer mit mir ist. Das war für mich neu. Denn ich kenne das nicht. Wusste nicht, wie das ist, wenn jemand einfach zu einem hält. Wie es ist, wenn man nicht alleine ist. Wenn man jemandem vertrauen kann. Nicht alles alleine machen muss.
Das war und ist für mich immer noch erstaunlich. Auch nach so vielen Jahren die ich nun mit JESUS verbracht habe.
Für mich war das Annehmen des Glaubens an JESUS etwas, das mein Leben komplett verändert hatte. Ich selbst kann es nur jedem empfehlen. Kann nur sagen, das es sich lohnt. Ich bin weder in einer Sekte noch sonst was. Ich lebe meinen Glauben für mich. Aber meine Gedanken dazu teile ich in diesem Blog. So kann ich der Welt auch was von meinen Erfahrungen berichten. Kann bezeugen, das der HERR lebendig ist. Und nicht nur Theorie, oder gar nicht existiert, wie viele behaupten. GOTT ist real. GOTT ist überall. Man muss IHN nur finden. Muss erkennen, dass ER uns umgibt. Das ER in uns ist.
Das hat nichts mit Esoterik oder so was zu tun, sondern mit eigener Erfahrung. Mit dem, was ich erlebt habe.
Alles begann mit dem lesen der Bibel. Nur lesen. Sonst nichts. Mit der Zeit habe ich gemerkt, was sie in mir bewirkt. Also habe ich begonnen, mit GOTT zu sprechen. Heute ist es für mich normal, das ich mit dem Allmächtigen spreche. Dass ich IHM alles erzählen kann. Dass ich mit IHM auch einfach so sprechen kann. Es war ein Prozesse. Doch einer der sich gelohnt hat. Heute geht es mir viel besser alles zuvor. Ich weiss, dass ich mich immer auf JESUS verlassen kann. Wenn ich nicht weiter weiss, kann ich IHN fragen, kann in der Bibel nachschauen. Sie ist liegt aufgeschlagen auf meinem Pult. So kann ich jederzeit in ihr lesen. Ich denke, dass die Bibel nicht in ein Bücherregal gehört, sondern auf ein Pult in eine Tasche. Sie muss immer greifbar sein. Sollte zum Leben gehören. So wie JESUS auch. ER sollte der Mittelpunkt eines jeden Menschen sein.
Sonntag, 1. Juni 2014
Das Wort zum Sonntag
Die Gewalt nimmt eine Dimension an, die extrem wird. Die Menschen kennen nur noch Gewalt. Sie kennen das Wort Versöhnung nicht mehr. Sie gehen Wochenlang aufeinander los. Der Staat reagiert mit Gewalt. Die Menschen reagieren mit noch mehr Gewalt. Schaue ich mir das alles an, so sehe ich, das die Bibel auch in diesem Punkt recht hat. Sie sagt die enorme Gewalt voraus. Sie sagt, das die Menschen sich bekriegen werden. Auch wenn wir heute keine offenen Kriege mehr haben. So gibt es auf der Welt doch genug Konflikte, die den Namen Krieg verdienen.
Es muss aber nicht immer gleich ein Krieg sein. Es reicht schon, Auto zu fahren. Was ich auf den Strassen erlebe, ist nicht mehr normal. Die Menschen verhalten sich wie Tiere. Sie wollen Recht haben. Sie haben Vorfahrt. Sie sie sie. Für mich ist das ein Zeichen von Egoismus. Die Menschen denken nicht mehr als Einheit, sondern als Einzelperson. Sie denken nur noch an sich.
Wieso die Menschen so geworden sind, weiss ich auch nicht. Ich denke aber, dass es damit zusammenhängt, dass sie alles haben. Sie können sich selber darstellen. Können mit einfachen Dingen wie einem Handy den anderen zeigen was sie sind. Zu welcher Gruppe sie gehören. Auch die Autos werden im grösser. Den Menschen ist es egal, was mit der Umwelt geschieht. Hauptsache sie können angeben. Angeben mit dem Tod der Welt.
Sie sehen aber nicht, das sie sich selber dem Untergang weihen. Sie sehen nicht, das da jemand wäre, der sie davon abhalten könnte. Sie wollene es nicht sehen. Weil sie nicht sehen können. Weil sie nicht hören können. JESUS hatte mit dem Satz, wer Ohren hat der höre, schon recht. Er gilt auch heute noch. Er ist nicht nur für die Menschen von damals. Heute wollen die Menschen nicht mehr hören. Sie wollen nur noch sich selbst darstellen. Sie wollen nur noch, das sich alles um sie dreht. Dabei müsste sich alles um GOTT drehen. So hat es der HERR gesagt. ER ist die Nummer 1. Niemand sonst. Doch denken Menschen ist ihr Gehabe wichtiger. Sie leugnen GOTT. Sie unternehmen alles, damit das auch so bleibt. Die Wenigen die an GOTT glauben und dies auch zeigen, sind Ausnahmen. 1,2 Milliarden Katholiken soll es geben. Nun, ich weiss nicht wie viele davon gläubig sind. Wie viele davon nach den Regeln GOTTES leben. Ich denke aber, das es Wenige sind. In Bezug auf die ganze Menschheit, spielen sie keine grosse Rolle. Die Menschheit will Geld, Macht und das Recht auf Individualität. Sie Will und will und will. Sie gibt aber nicht. Die die geben, denen wird immer mehr genommen. Sie geben und geben. Doch die anderen sind nie zufrieden. Sie fordern immer mehr und mehr. Das ist nicht die Art, wie Menschen miteinander umgehen sollten. Aber sie tun es trotzdem. Menschen nützen Menschen aus. Menschen missbrauchen Menschen. Menschen verstehen nicht, dass GOTT der HERR ist. Das ER alleine entscheidet. Das ER vorgibt, was Richtig und was Falsch ist. Nicht der Mensch. Aber sie wollen nicht hören. Wollen nicht sehen. Sie können nur zerstören und vernichten. Können nichts bauen. Nichts entstehen lassen. Sie wollen immer Recht haben. Dabei hat nur einer immer recht. Der HERR. JESUS ist mit denen die an IHN glauben. Sie können die Gewissheit haben, dass ER immer mit ihnen ist. Egal was passiert. ER verlässt nicht. ER betrügt nicht. Ganz im Gegensatz zum Menschen.
Leben mit der Liebe GOTTES, heisst für mich leben. Wirkliches Leben. Nicht ein Scheinleben. Eines das auf Illusionen beruht. Eines, das nur vom Augenblick lebt. Die Menschen denken nicht über das hinaus, was sie gerade wollen. Sie denken nicht an GOTT. Sie denken an sich sich und nochmals sich. Wer für andere schaut, der wird ausgenutzt. Doch wer für andere schaut, der kriegt seinen Lohn vom HERRN. ER gibt denen die geben, aber er nimmt denen die nehmen.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Es muss aber nicht immer gleich ein Krieg sein. Es reicht schon, Auto zu fahren. Was ich auf den Strassen erlebe, ist nicht mehr normal. Die Menschen verhalten sich wie Tiere. Sie wollen Recht haben. Sie haben Vorfahrt. Sie sie sie. Für mich ist das ein Zeichen von Egoismus. Die Menschen denken nicht mehr als Einheit, sondern als Einzelperson. Sie denken nur noch an sich.
Wieso die Menschen so geworden sind, weiss ich auch nicht. Ich denke aber, dass es damit zusammenhängt, dass sie alles haben. Sie können sich selber darstellen. Können mit einfachen Dingen wie einem Handy den anderen zeigen was sie sind. Zu welcher Gruppe sie gehören. Auch die Autos werden im grösser. Den Menschen ist es egal, was mit der Umwelt geschieht. Hauptsache sie können angeben. Angeben mit dem Tod der Welt.
Sie sehen aber nicht, das sie sich selber dem Untergang weihen. Sie sehen nicht, das da jemand wäre, der sie davon abhalten könnte. Sie wollene es nicht sehen. Weil sie nicht sehen können. Weil sie nicht hören können. JESUS hatte mit dem Satz, wer Ohren hat der höre, schon recht. Er gilt auch heute noch. Er ist nicht nur für die Menschen von damals. Heute wollen die Menschen nicht mehr hören. Sie wollen nur noch sich selbst darstellen. Sie wollen nur noch, das sich alles um sie dreht. Dabei müsste sich alles um GOTT drehen. So hat es der HERR gesagt. ER ist die Nummer 1. Niemand sonst. Doch denken Menschen ist ihr Gehabe wichtiger. Sie leugnen GOTT. Sie unternehmen alles, damit das auch so bleibt. Die Wenigen die an GOTT glauben und dies auch zeigen, sind Ausnahmen. 1,2 Milliarden Katholiken soll es geben. Nun, ich weiss nicht wie viele davon gläubig sind. Wie viele davon nach den Regeln GOTTES leben. Ich denke aber, das es Wenige sind. In Bezug auf die ganze Menschheit, spielen sie keine grosse Rolle. Die Menschheit will Geld, Macht und das Recht auf Individualität. Sie Will und will und will. Sie gibt aber nicht. Die die geben, denen wird immer mehr genommen. Sie geben und geben. Doch die anderen sind nie zufrieden. Sie fordern immer mehr und mehr. Das ist nicht die Art, wie Menschen miteinander umgehen sollten. Aber sie tun es trotzdem. Menschen nützen Menschen aus. Menschen missbrauchen Menschen. Menschen verstehen nicht, dass GOTT der HERR ist. Das ER alleine entscheidet. Das ER vorgibt, was Richtig und was Falsch ist. Nicht der Mensch. Aber sie wollen nicht hören. Wollen nicht sehen. Sie können nur zerstören und vernichten. Können nichts bauen. Nichts entstehen lassen. Sie wollen immer Recht haben. Dabei hat nur einer immer recht. Der HERR. JESUS ist mit denen die an IHN glauben. Sie können die Gewissheit haben, dass ER immer mit ihnen ist. Egal was passiert. ER verlässt nicht. ER betrügt nicht. Ganz im Gegensatz zum Menschen.
Leben mit der Liebe GOTTES, heisst für mich leben. Wirkliches Leben. Nicht ein Scheinleben. Eines das auf Illusionen beruht. Eines, das nur vom Augenblick lebt. Die Menschen denken nicht über das hinaus, was sie gerade wollen. Sie denken nicht an GOTT. Sie denken an sich sich und nochmals sich. Wer für andere schaut, der wird ausgenutzt. Doch wer für andere schaut, der kriegt seinen Lohn vom HERRN. ER gibt denen die geben, aber er nimmt denen die nehmen.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
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