Die Tage werden immer kürzer und die Nächte länger. Die Dunkelheit breitet sich mal wieder aus. In diesen dunklen Tagen ist Licht das, was die Menschen brauchen. Sie machen dies, indem sie Licht machen. Sie wollen etwas sehen. Dazu machen sie ja Licht. Doch wie steht es mit der Dunkelheit in einem selbst? Wie kann da Licht gemacht werden?
Die Antwort dazu, habe ich ja schon viele Male erwähnt. Es ist die Bibel und das Gespräch mit GOTT.
Dies wäre also der Weg. Doch auch in diesen dunklen Tagen finden sicher wieder nur wenige den Weg zum inneren Licht. Dabei ist genau dieses Licht das einzig wahre nicht verlöschende Licht. Es ist das Licht des Ewigen. Dieses Licht erhellt jedes Leben, das es angenommen hat.
Das Licht anzunehmen, ist das grösste, was ein Mensch tun kann. Auch ist es das grösste Geschenk, welches ein Mensch erhalten kann. Es ist der unermessliche Reichtum des HERRN welchen wir dadurch erhalten. Jedoch ist es so, dass Reichtum in unserer Welt leider anders definiert wird. Es kommt nicht auf den Reichtum des Herzens an, sondern auf die Grösse des Bankkontos. Je grösser, desto besser. So die allgemeine Meinung. Jedoch kann das Konto noch so gross sein, das Leben wird dadurch keinen Tag länger. Niemand kann sie damit auch nur einen Tag mehr Leben kaufen, als es der HERR vorgesehen hat.
Auch kann damit kein Platz vor GOTT gekauft werden. Geld bringt also nichts. Nicht die Reichen sind reich, sondern diejenigen, welche GOTT gefunden und angenommen haben. Diese besitzen die Schätze des Himmels. Dies können nicht verfallen oder geraubt werden. Diese werden vom HERRN selbst verwaltet.
Die Reichen können also von den Armen Reichtum erhalten, indem sie ihnen zuhören. Reichtum jedoch macht blind und eingebildet. Man denkt, dass man alles kaufen und erhalten kann, nur weil man Geld hat. Taucht jedoch jemand auf, welcher auf den HERRN aufmerksam macht, wird er ausgelacht oder ignoriert.
Dabei sind es diejenigen, welche mit dem HERRN sind, welche lachen könnten. Sie tun es aber nicht. Denn ihnen ist das Heil aller Menschen wichtig. Dabei spielt Alter, Rasse oder Reichtum keine Rolle. Der HERR hat es vorgemacht. ER verbrachte seine Zeit mit den Zöllnern und Huren. ER war bei denen, die IHN brauchten. So sind wir auch. Wir brauchen den HERRN. Denn ohne IHN vermögen wir nichts zu tun. Diese Erkenntnis ist für viele sehr schwierig. Denn sie wollen sich nicht irgendwem unterwerfen. Sie sehen nicht, dass es nicht ein Unterwerfen ist, sonder eine Befreiung.
Wahrer Reichtum ist, das Leben im Sinne des HERRN zu leben. Dem HERRN zu vertrauen und IHM zu danken, dass er uns aufgenommen hat. Diesen Schatz sollte jeder Mensch suchen. Denn er sucht. der wird auch finden. Der Schatz ist für jeden auffindbar. Man muss nur wollen.
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