Es gibt drei Gruppen von Menschen. Diejenigen, welche glaube, die die nicht glauben und die Atheisten. Die Gläubigen wissen, wieso sie glauben. Sie haben den HERRN gefunden und IHN akzeptiert. ER führt sie durch ihr Leben. Sie vertrauen IHM.
Diejenigen, welche nicht glauben, wollen ihr Leben einfach leben. Sie wollen nicht fremdbestimmt werden. So ihre Meinung. Sie denken, dass sie ihr Leben alleine meistern können. Passiert jedoch etwas Schlimmes, so findet man sie in der Kirche oder beim beten wieder. So ganz ungläubig sind sie dann doch auch wieder nicht.
Beide genannten Gruppen glauben also doch an den HERRN. Die einen vertrauen IHM täglich, die anderen wollen nur den Trost und das Beste für ihr Leben.
Die dritte Gruppe jedoch ist die schwierigste. Die Atheisten. Sie verneinen GOTT. Sie verneinen alles übersinnliche. Sie glauben an gar nichts. Sie existieren einfach. Für sie ist das Leben nichts anders, als blosser Zufall. Mehr nicht.
Atheisten kämpfen gegen die Gläubigen. Sie können nicht verstehen, wieso jemand an GOTT glaubt. Ihnen fehlt die geistliche Erfahrung mit GOTT. Bildung und Wissen ist nicht alles. Doch genau das meinen sie. Denn die Erfahrung und das Erleben, das es GOTT gibt, fehlt ihnen ganz.
Sie denken, das sie Wissen, dass es GOTT nicht gibt. Doch den Beweis, dass es IHN nicht gibt, können sie nicht erbringen. Wie auch? Die Nichtexistenz GOTTES kann wegen seiner Existenz nicht bewiesen werden. Was ist, kann nicht widerlegt werden. Doch genau das sehen sie nicht ein. Sie versuchen es immer wieder und wieder. Gelingen wird es ihnen niemals. Es gibt aber auch Menschen, denen gefällt, was sie sagen. Denn sie sehen sich in ihrem Wesen bestätigt. Nämlich, dass sie über sich selber bestimmen können. Atheismus ist für mich nichts anders als eine andere Form des Narzissmus und Egoismus. Die Selbstbestimmung steht da an oberster Stelle.
Diese Menschen kennen sich mit dem, was in der Bibel steht nicht wirklich aus. Auch wenn sie meine, sie zu kennen. Denn die Bibel ist nicht einfach ein Buch. Sie lebt. Wer dies erkennt, der erlebt, was es heisst, mit ihr zu leben. Atheisten können auch viele Bibelstellen zitieren. Doch wissen sie sicher nicht, was sie wirklich bedeuten. Denn sonst würden sie es lassen. Auf viele macht aber genau das Eindruck. Denn wer scheinbar viel weiss, der sollte ja wissen, was richtig und was falsch ist. Dieser Eindruck täuscht.
GOTT kann nicht mit Wissen und Sprüchen erfasst werden. Nur wer darum bittet, dass ER in sein Leben kommt, der wird erkennen, wer GOTT ist. Er wird erkennen, dass der HERR wirklich existiert. Und diese Existenz, wird sein Leben für immer verändern. Da können noch so viele Schriften wider GOTT gedruckt werden. Es bring nichts. Die Erfahrung mit GOTT ist alles, was zählt. Genau darauf verzichten die Atheisten freiwillig. Sie sehen nicht, dass sie ein wirklich besseres Leben erhalten würden. Und dies erst noch gratis.
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