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Montag, 19. November 2012

Vergebung

Das vergeben von Taten fällt einem nicht leicht. Viele sind sogar nachtragend. Dies auch über Jahre hinweg. Das hat sicher damit zu tun, dass man das Handeln des Anderen nicht versteht. Auch ist man viel zu sehr damit beschäftigt, sich mit dem Handeln des anderen auseinander zusetzten, als mich sich selbst. Das eigene Handeln wird selten in Frage gestellt. Es interessiert vielmehr, was der andere macht. Dies kann einem jahrelang beschäftigen. Obwohl es eigentlich keinen Grund dafür gibt. Jeder ist für sein Handeln und Wirken selber verantwortlich. Man kann es nur akzeptieren, oder eben nicht.
Vergeben, ist also etwas, was den Menschen sehr schwer fällt. Jedoch nicht GOTT. ER kann uns alles vergeben. Wir müssen IHN nur darum bitten. Denn der HERR ist nachsichtig. Wir alle sind Sünder. Keiner von uns Menschen, kann von sich behaupten, dass er ohne Sünde lebt, oder niemals eine begannen hat.
Der HERR hat einmal gesagt: "Wer von euch ohne Sünde sei, der werfe den ersten Stein." Niemand warf einen Stein. Alle gingen wieder ihrer Beschäftigung nach. Dies zeigt, dass wir alles Sünder sind.
Doch auch wir können vergeben. Dies einfach, indem wir es dem anderen sagen. Das einfachste ist, darüber zu reden, um zu verstehen. Danach kann man vergeben. Es sollte dann aber auch wirklich abgschlossen sein, und nicht nach Jahren wieder zur Sprache kommen. Denn das ist kein wirkliches Vergeben.
Der HERR vergibt allen, die sich zu IHM bekennen. ER ist nachsichtig und gütig. SEINe Kraft kann uns heilen. Auch gibt ER uns neue Gedanken und ein neues Verständnis. Toleranz und Akzeptanz sind die grossen Worte. Diese beiden braucht es, damit Menschen in Frieden zusammenleben können.
Der HERR gibt uns davon reichlich. Wir müssen uns IHM nur anvertrauen. IHM vertrauen. Auch darauf vertrauen, dass ER uns vergibt. ER hat es uns versprochen, das ER es tut. SEIN Versprechen ist absolut. Es gibt keinen einzigen Grund, daran zu zweifeln. SEINE Worte sind immer war und gültig.
Wir sollten uns als den HERRN auch als Vorbild nehmen. Und SEINEr Weisheit und Nachsichtigkeit nacheifern. Denn der Weg des Lebens führt immer nach vorne, und niemals zurück. Was geschehen ist, ist geschehen. Wir können es nicht mehr ändern. Diese Erkenntnis ist wichtig.
Der HERR ist die Zukunft. ER leitet uns auf dem Weg des Lebens. ER bringt uns nach vorne und weiter. Weiter, als wir jemals zu träumen gehofft haben. SEIN Weg führt uns an Orte und Gegebenheiten, die wir uns für uns niemals vorstellen können. Dies alles ist gratis. ER gibt, und wir nehmen. Was wir IHM aber geben, ist unser sündiges Leben. ER nimmt es mit Freude, und wandelt es in eine reines Leben um. Diese Liebe und Kraft ist für uns das Geschenk der Geschenke. Wir sollte es einfach annehmen, und damit glücklich werden. Es macht keinen Sinn, dies zu hinterfragen. Es ist der Wille GOTTES, dass es so ist. Wir können SEINE Gedanken nicht fassen.
Vergebung ist etwas vom Schönsten, was ein Mensch einem anderen schenken kann. Sie wird immer mit Dank angenommen. Manchmal auch mit Unglaube darüber. Aber immer mit Dank. Wieso also nicht einmal Vergebung schenken, statt immer nur Produkte.

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