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Freitag, 30. November 2012

Wo ist GOTT?

Immer wieder taucht die Frage nach GOTT auf. Wo ist ER, wenn ER gebraucht wird? Wieso meldet ER sich nicht?
Diese beiden Fragen sind eigentlich nicht ganz richtig gestellt. Die Frage sollte vielmehr lauten: "Wo bist du Mensch?". Diese Frage ist eigentlich wichtiger. Denn GOTT ist immer um uns herum. ER ist immer da. Wir müssen IHM nur mitteilen, wo wir sind. Doch genau daran scheitert es.
ER weiss wo wir sind, dass ist klar. Aber ER will, dass wir zu IHM kommen. GOTT ist nicht schwierig zu finden. ER ist in unserem Herzen zu finden. In unserm Ich. Wir müssen es nur erforschen.
Der Geist GOTTEs schwebt nicht nur über uns, nein, auch in uns.
Für viele sind Kriege oder Katastrophen der Beweis, dass es GOTT nicht gibt. Denn sie fragen immer, wie GOTT das zulassen kann. Diese Frage ist eigentlich wieder nicht richtig. Die Frage ist:"Wie kann das der Mensch zulassen?". Würden alle nach den Gesetzten den HERRN leben, so gäbe es keine Kriege und Katastrophen. Aber wir wollen ja unseren eigenen Willen durchgesetzt haben. Also lässt und GOTT machen. Was dabei herauskommt, sehen wir jeden Tag in den News. Eine Schreckensmeldung jagt die Nächste.
GOTT will den Frieden, wir den Krieg. Also kriegen wir ihn.
Leben mit GOTT ist befreiend und auch sehr lehrreich. Besonders für mich als Autisten, hat das Leben mit GOTT nur Vorteile. Ich muss mich nicht immer nur auf mich verlassen. Nein, ich verlasse mich mehr auf IHN, als auf mich. Zudem habe ich durch die Bibel sehr viel über die Menschen gelernt. Sie war und ist mein Lehrbuch über die Menschen. Für Autisten, ist meiner Meinung nach die Bibel sehr wertvoll. Aber nicht nur für die Autisten, nein, für alle Menschen sollte sie es sein.
Darin wird beschrieben, wo GOTT ist. Man muss nur aufmerksam lesen. Und schon weiss man, wo ER ist. Die Frage, wo GOTT ist, beantwortet die Bibel an vielen Stellen. Besonders aber im NT. Dort gibt uns Jesus immer wieder Hinweise. Aber nicht nur das, nein, auch wer ER ist. Wir kriegen also mehr Informationen, als wir eigentlich wollen. GOTT weiss das, und deshalb ist die Bibel auch so, wie sie ist. Sie braucht nicht mehr aber auch nicht weniger Informationen. Sie ist perfekt.
Wenn der Mensch nicht mehr weiter weiss, so soll es GOTT richten. Nein, der Mensch sollte um Kraft und Weisheit bitten. Der Mensch muss das, was er tun will selber tun. GOTT wird ihm einfach alle Nötige geben. Aber GOTT macht nichts selber. Wir müssen schon auch was tun. Dazu sind wir ja da.
GOTT ist also nicht einfach abgehoben irgendwo, nein, ER ist um uns und in uns. Dieses Wissen ist enorm. Denn so haben wir immer die Gewissheit, niemals alleine zu sein. Egal, was kommt. Der HERR ist immer mit uns. Das sollte Trost und Zuversicht zugleich sein.

Mittwoch, 28. November 2012

Die Sünde

Was ist eigentlich Sünde? Sünde wird unterschiedlich definiert. Fast jeder hat heute seine eigene Definition, was Sünde ist. Das macht es auch nicht einfacher. Im Gegenteil. Es wird dadurch schwierig.
Sünde kommt eigentlich vom Gesetz. Das Gesetz der Religion. Diese definiert, was Sünde ist.
Der HERR sieht das aber ein wenig anders. ER sieht die Sünde als etwas an, was wider SEINEM Willen ist. Wider SEINEM Gesetzt. Nicht wider dem Gesetz der Religion. Wir alle sind Sünder. Das sagt der HERR von uns. Eigentlich kann niemand vor dem HERRN bestehen. Doch der HERR hat einen Wege gefunden, dass wir doch vor IHM bestehen können. ER sendete uns seinen Sohn Jesus Christus. Auf IHN sollen wir hören. ER wird uns zeigen, was ER unter Sünde versteht. Es ist nicht die Selbe wie wir denken.
Der HERR sieht in der Sünde ein Verhalten, das wieder seinen Vorschriften ist. Zum beispiel schlechte und falsche Gedanken. Oder Hass und Lüge. Das sind auch Sünden. Nicht bloss betrügen und falsch reden. Nein, es geht mehr um unsere Einstellung den anderen aber auch uns selbst gegenüber. Wir sollten auch mit uns im Reinen sein. Wir sollen nicht Frieden predigen, und Krieg wollen. Mit dem Finger auf andere zeigen, aber selber nicht besser sein.
ER will, dass wir Vorbilder sind. Vorbilder in SEINEM Sinne, und nicht in unserem. Damit besiegen wir die Sünde. Denn sie ist schlecht, und verdirbt den Menschen. Doch niemand ist vor ihr gefeit. Niemand kann von sich behaupten nie zu sündigen. Denn schlechte und üble Gedanken, hat glaube ich jeder einmal. Auch, dass man sich mal daneben benimmt, kann mal passieren. Es sollte aber nicht zu Regel werden. Auch das Hinterfragen der eigenen Reaktion oder des eigenen Verhaltens ist wichtig. Man kann eben auch von sich selber lernen. Nicht immer nur von den anderen. Man sollte den HERRN bitten, dass er uns zeigt, wer wir eigentlich sind. Und nicht immer nur, wer die anderen sind. Auch kann man mal den Fehler bei sich suchen, und nicht immer bei den anderen. Denn niemand ist unfehlbar, ausser der HERR. Wir alle machen Fehler. Doch genau das zeichnet uns aus. Sie zeigen den anderen, wer wir sind.
Fehler sind aber nicht Sünden. Denn Fehler lassen sich korrigieren. Sünde hingegen, kann nur vergeben werden. Und das, kann nur der HERR und sonst niemand.
Die Sünde ist auch ein grosses Thema in der Bibel. Es wird viel darüber geschrieben. Doch sollte man dafür nur das Neue Testament verwenden. Denn es enthält, was Jesus gesagt hat. Dass ist das, was für uns zählt, und nicht das AT. Dieses ist nicht mehr für uns. Der Neue Bund zählt, nicht der Alte.
Sünde gehört irgendwie zum Menschen. Denn durch sie, finden wir den HERRN. Sie machen uns unser Sein bewusst. Aber auch, dass es den HERRN gibt. ER vergibt. ER tröstet uns, wenn wir mal versagt haben. ER verlässt uns nicht. Dies sollten wir immer wieder in Erinnerung rufen. Der HERR ist gerecht. Wir nicht immer.
ER zeigt uns, wie wir leben sollten. Also sollten wir uns bemühen, es auch zu tun. Doch alleine geht es nicht. Der HERR hilft uns immer. Man muss nur mit IHM sprechen. ER wird einem erhören.

Dienstag, 27. November 2012

GOTTES Segen

Vieles wird heute gesegnet. Egal was. Zum Beispiel ein Einkaufszentrum. Der Segen soll gute Geschäft bringen. Er soll erfolgreich machen, oder den Sieg bringen.
GOTT sollte also immer nur für den Erfolg und Gewinn bringen. Dafür ist GOTT da. Doch das ist nicht so. GOTT ist nicht einfach jemand, welchen man einfach so gebrauchen kann, wann es einem gerade passt. ER ist nicht nur für die eigenen Wünsche da. Nein, ER will, das wir uns mit IHM auseinandersetzen. Das wir uns IHM hingeben.
GOTTES Segen ist für alle da. Er ist für jedermann einfach so erhältlich. Doch man muss es ernst meinen, und nicht nur den Erfolg vor Augen haben. Vielmehr sollte man den Willen des HERRN vor Augen haben.
IHN um den Segen für seine Familie bitten, oder für eine Reise. Das ist sicher nicht verkehrt. Der Segen solle auch immer die Liebsten mit einschliessen. Nie sollte er einfach nur selbstsüchtig gebraucht werden. Zum eigenen Vorteil. Immer nur zum Vorteil aller.
GOTT teilt gerne seine Gutmütigkeit mit uns. So sollen auch wir teilen. Denn, umsonst haben wir seine Liebe erhalten, umsonst sollen wir sie weitergeben. Wir sollten für unsere Dienste nichts verlangen. Dies ist nicht im Sinne des HERRN. ER gibt kostenlos. Wir sollen also auch kostenlos geben.
Leider wird mit dem Namen des HERRN viel Unsinn getrieben. Alle wollen Geld in seinem Namen verdienen. Das ist nicht rechtens. Jesus hatte damals den Tempel von den Händlern gereinigt. Wie ER, sollten auch wir vorgehen. Nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Nächstenliebe. Nur so wird der Wille des HERRN erfüllt.
Segnen, dass sei nur den Priestern vorenthalten. Nein, ist es nicht. Alle können im Namen des HERRN segnen. Sofern sie mit IHM sind. ER wird SEINEN Segen spenden. Was will man mehr, als den Segen des HERRN bekommen? Denn was mit dem HERRN ist, ist gut. Nichts kann wider IHM sein. Keine Macht, mag es mit IHM aufzunehmen. ER ist der Höchste und Allmächtige GOTT. Niemand ist IHM gleich.
Also können wir uns getrost auf IHN verlassen. Wir können IHN um SEINEN Segen bitten. ER wird ihn sicher nicht ausschlagen. Denn er hat es versprochen. SEINE Worte sind wahr und treu.
Gibt man jemanden den Segen GOTTES mit, so wird man belächelt. Denn für viele sind es einfach nur Worte, die nichts kosten. Mehr nicht. Doch den Segen GOTTES zu erhalten ist ein Zeichen der Liebe zu der anderen Person. Zum Vertrauen in den HERRN. Es ist nicht einfach nur ein Spruch. Nein, es ist gelebter Glaube. Dass wollen aber viele nicht sehen. Sie meinen, dass man sich einfach rausreden will. Dabei ist es ernst gemeint.
Der Segen GOTTES ist DER Segen für unsere Welt. Er bringt uns Frieden und Glück. Und mehr noch. Das Vertrauen in den Höchsten. Die Liebe von IHM zu uns. Wir sollten dem HERRN immer und immer wieder dafür dankbar sein, dass er uns segnet, und uns unsere Sünden vergibt. Denn wir alle sündigen immer und immer wieder. Unser Geist mag noch so stark sein, aber unser Fleisch ist schwach. Wir sind halt nur Menschen. Und genau deswegen, brauchen wir den HERRN und SEINEN Segen. Denn ohne diesen, wären wir verloren.

Montag, 26. November 2012

Danket dem HERRN

Danke ist eine Sache, welche heute einfach automatisch gemacht wird. Man denkt sich meistens nicht viel dabei. Es ist einfach Erziehung. Mehr nicht. Gibt einem jemandem Etwas, so bedankt man sich automatisch. Das Gegenüber erwartet den Dank. Kommt er nicht, oder zu spät, so wird nachgefragt.
Danken ist also mehr Konvention als wirklich etwas Echtes.
Wie sieht es jedoch mit dem HERRN aus? IHM wird nur dann gedankt, wenn etwas geklappt hat. Wenn etwas nach seinem eigenen Willen geschehen ist. Das ist für mich nicht wirklich danken. Nein, es ist einfach nur eine Form der Erleichterung mit der Konvention, GOTT zu danken. Mehr aber auch nicht.
GOTT zu danken, ist etwas, was man jeden Tag mehrmals machen kann. Sei es, dass man gut nach Hause gekommen ist, die Sitzung auf Arbeit gut verlaufen ist oder einfach, dass man einen schönen Tag mit seiner Liebsten verbringen konnte. Es gibt immer einen Grund, dem HERRN zu danken.
Und sei es nur, dass einem der HERR aufgenommen hat. Das ist ja das grösste Geschenk. Dafür kann man IHM immer und immer wieder danken. Es gibt keine Grenze. So grenzenlos die Liebe des HERRN zu uns ist, so sollte unser Dank an IHN sein.
Dank ist für mich nicht einfach nur eine Floskel, sondern etwas wirklich ernstes. Denn wenn ich mich bedanke, dann meine ich es auch so. Ich sage es nicht einfach, weil man es muss, sondern weil ich es will.
Das Gegenüber merkt den Unterschied jedoch nur selten. Dazu muss man mich doch besser kennen.
Aber das ist auch nicht weiter schlimm. Wichtig für mich ist meine Einstellung zum Dank. Ich muss hinter dem Dank stehen können. Kriege ich einfach etwas, was ich nicht will, dann, kann ich mich nicht bedanken. Einfach, weil ich nicht dazu stehen kann. Wir jedoch etwas einfach aus Liebe geschenkt, so bedanke ich mich sicher von ganzem Herzen.
Dem HERRN danke ich jeden Tag. Auch für Dinge, welche ich nicht erbittet habe. Denn, ER weiss genau, was ich brauche. Auch wenn einmal etwas nicht nach meinem Sinne ist, so danke ich IHM gleich. Denn ER hat immer einen Grund, wieso etwas nicht gerade sein soll. Das Erkennen, was der HERR vorhat, ist für mich wunderbar. Denn so lernen ich immer besser, was der HERR mir zeigen und beibringen will. ER lernt mich, was ER mit mir vorhat. ER lernt mich, wie ich mich zu verhalten habe. ER bringt mir alles bei, was sich brauche, um meine Leben zu leben. Dafür danke ich IHM jeden Tag.
Ich danke IHM auch, dass ER mich und meine Frau segnet. Das er uns aufgenommen hat. Dass wir SEINEN Segen haben. Was will ein Mensch mehr, als SEINEN Segen zu haben. SEINE Worte und SEINE Liebe zu bekommen.
Dafür sollte man jeden Tag danken. Danken, dass ER bei uns ist. Danken, das wir durch IHN sind. Danken, das wir in SEINEM Sinn leben dürfen.
Danken sollte also wieder ernsthafter werden. Ernsthafter im Sinne vom Bewusstsein, was man da genau sagt. Danken ist nicht einfach ein Satz oder ein Wort. Nein, es ist eine Bedeutung. Die Bedeutung der inneren  Einstellung zum Gegenüber.

Samstag, 24. November 2012

Das Wort zum Sonntag

Der Mensch hat einen eigenen Willen. Dieser Wille will er auch durchgesetzt haben. "Mein Wille geschehe". Nun, dies ist sicher nicht im Interesse des HERRN. ER braucht diesen Spruch auch. Jedoch, ist er der Einzige, welcher dies sagen darf. Der Mensch sollte diesen Spruch nicht gebrauchen. Es sollte der Wille des HERRN geschehen, und nicht derjenige des Menschen. Der Mensch hat einen freien Willen vom HERRN bekommen. Diesen sollte er jedoch nur dafür einsetzten, den Willen des HERRN zu tun. Der Weg zum HERRN findet man nur aus freiem Willen. Jedoch ist das, was GOTT mit dem Menschen vor hat, SEIN Wille. ER will, dass wir nach SEINEM Willen leben.
Wir können uns so eigentlich besser auf unser Leben konzentrieren, wenn wir uns nicht immer um alles kümmern muss. Vieles erledigt der HERRN gerne für uns. ER gibt uns einen Willen, doch ER gibt uns auch die freie Entscheidung, IHM nachzufolgen. SEIN Jünger zu werden.
Wir sollten uns wie die Jünger damals einfach aufmachen, un IHM nachfolgen, ohne zu fragen. ER wird uns den richtigen Weg weisen, und uns nicht verlassen. SEINE Treue ist derjenigen der Menschen unendlich weit überlegen. Wir sollten IHM also auch so treu sein, wie wir können. Dafür brauchen wir unseren Willen. Den dieser kann uns vor Sünden und Fehltritten bewahren. Denn der Wille wird durch den HERRN geleitet. ER gibt uns die Kraft und Vertrauen, welches wir brauchen.
In der heutigen Zeit ist es aber leider nicht mehr so, dass wir uns auf irgendwen verlassen, ausser auf uns. Doch genau das ist verkehrt. Wir können ohne IHN garn nichts bewirken.
Die heutige Zeit ist die Zeit des Narzissmus und des Egoismus. Jeder ist sich selber der Nächste. Zuerst wird immer für sich selber geschaut. Doch der HERR will, dass wir zuerst für die anderen schauen. Würde das jeder tun, dan wäre eigentlich für alle geschaut. Das ist das Ziel des HERRN. Wir kümmern uns um die anderen. Das können Familienmitglieder, Arbeitskollegen oder Bekannte sein. Es spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, dass wir uns ihnen annehmen, und uns christlich verhalten.
Christliches Verhalten wird heute leider belächelt. Wir gelten als Spinner. Dabei dienen wir dem HERRN. Wir wissen, was wir tun, und für wen. Das wissen die wenigsten. Viele sind auch mit ihrem Chef nicht zufrieden. Mit GOTT, kann man nicht unzufrieden sein. Denn ER ist der beste und wichtigste Arbeitgeber. Aber nicht nur das, sondern auch der beste Freund und Kumpel. Wer mit GOTT ist, der hat alles in einem.
GOTT will, dass wir leben. ER will, dass wir glücklich sind. Das sollten wir nicht vergessen. Es geht nicht um leiden und Schmerz. Was es braucht, ist IHN anzubeten und IHM danken. Das ist alles. Das Leben wird dadurch frei und schön. Vertrauen ist das Wichtigste und auch das Schönste. Der HERR gibt uns reichlich. Mehr, als wir brauchen. Wir müssen uns IHM nur anvertrauen, und SEINEN Willen tun.

Die Ankunft des HERRN

Es gab immer mal wieder die Ankündigung, dass die Welt untergeht. So jedes Jahrzehnt, hat eine. Ein Ankündigung, wann genau das sein wird. Doch bis jetzt ist sie nie eingetreten.
Der HERR selber, weiss wann es ist. Kein Mensch kann es und wird es je wissen. Wer dies weiss, den kümmern solche Aussagen zum Thema Weltuntergang nicht. Es ist alles nur reine Panikmache. Doch viele sind dann immer echt überzeugt, dass sie wissen, was zu tun ist. Dass sie genau wissen, wann die Welt untergehen wird.
Die Ernüchterung folgt dann jeweils am selben Tag. Denn die Erde ist nicht untergegangen. Das scheint die Apokalyptiker jedoch nicht gross zu stören. Das nächste Datum wird sich sicher finden.
Dabei ist es doch so, dass der HERR schon auf unserer Welt ist. ER ist hier. Wir müssen IHN nur sehen und hören. ER zeigt sich in so vielen Dingen. Doch die Menschen wollen IHN nicht sehen. Sie sind zu sehr mit sich beschäftigt. Sie sind von ihren eigenen Gedanken geleitet.
Dabei gibt es nichts Schöneres, als dem HERRN zu dienen.
Die Ankunft des HERRN ist für jeden einzigartig. Es gibt sie nicht zwei Mal. Besser geht es nicht mehr. Der HERR ist nur für einem selbst da. Dadurch, können wir auch für andere da sein. Da wir nicht mehr auf der Suche nach Sinn des Lebens sein müssen. Wir können uns um andere kümmern. Genau so, wie es dem HERRN gefällt. ER gibt uns die Kraft und die Weisheit, was zu tun ist. IHM muss man einfach vertrauen.
Im TV werden immer wieder Dokus über die Apokalypse gezeigt. Wie schrecklich es werden wird. Wie alles von statten gehen könnte. Doch dies sind einfach Bilder und Texte. Wie es sein wird, wenn der HERR mit all seiner Pracht kommen wird, dass weiss niemand, als nur GOTT selber. Wir könne IHM aber vertrauen, dass SEINE Kinder gerettet werden. Es ist die Hoffnung, welche uns vorantreibt.
Der HERR selber sagt, dass wir jeden Tag Wache halten sollen, denn wir wissen nicht, wann die Zeit ist. Und genau das sollten wir auch tun. Die Apokalypse, kann jederzeit eintreffen. Ohne Vorwarnung. Ohne Anzeichen. Einfach so. Dies mag beängstigend sein. Ist es aber nicht. Wer einfach sein Leben im Sinne des HERRN lebt, der hat genug damit zu tun. Er wird sich nicht mit dem Weltuntergang beschäftigen. Im Gegenteil. Er wird sich an der Schönheit der Welt erfreuen. Seinen Beitrag leisten.
Die Gedanken sind also andere, als wenn man einfach nur Zeit hat, nachzudenken, wie die Welt untergehen könnte.
Auch sind die Apokalyptiker keine Christen. Wären sie es, so würden sie nicht so handeln, wie sie handeln. Sie wüssten, dass sie einfach dem HERRN vertrauen müssten. Mehr nicht. Doch dies tun sie genau nicht. Sie richten Bunker ein. Kaufen sich Konservenessen und weiss nicht was alles. Wie wenn das etwas bringen würden, wenn der HERR mit all seiner Macht erscheint.
Das Einzige, was einem erretten wird, ist der Glaube. Und den kann man nicht kaufen. Den findet man.

Freitag, 23. November 2012

Eheversprechen

Einander das Eheversprechen zu geben, ist eines der grössten Versprechen, welches sich zwei Menschen geben können. Für viele ist es aber mit einer Zeremonie in der Kirche verbunden. Dabei wird eine exakt definierte Zeremonie abgehalten. Viele Hochzeiten wirken steril. Einstudiert. Nicht das, was man sich vorstellt, wenn man sich liebt.
Liebe sollte keine Show sein. Sie ist etwas heiliges. Von GOTT gegeben. Liebe funktioniert nicht nach einem Drehbuch oder nach einem exakten Plan. im Gegenteil. Sie ist unberechenbar und nicht immer logisch.
Eigentlich ist das heiraten in der Kirchen nichts anderes als eine alte Tradition. Mehr ist sie für mich nicht. Geben sich zwei Menschen das Eheversprechen, so ist das von GOTT gewollt. ER sorgt dafür, dass sie sich das Versprechen geben. Dazu braucht es niemand anderes als die beiden Menschen und GOTT. Mehr ist für mich nicht notwenig.
Leider sieht das die Gesellschaft nicht so. Sie erwartet eine Kirchenfest, oder zumindest ein Fest. Verwandt, Eltern und Kollegen wollen daran teilnehmen. Mir erschliesst sich aber dieser Sinn nicht.
Denn, was GOTT zusammengeführt hat, ist von IHM gewollt. ER ist der Schöpfer dieser Beziehung. Es braucht dazu niemand weiteres.
Doch selbst die kirchliche Trauung reicht heute nicht mehr. Nein, sie muss noch von Beamten beglaubigt werden. Nur so gilt man offiziell als verheiratet. Die Kirche hat das Nachsehen. Dabei ist GOTT über den Beamten. Leider sehen das die Beamten sicher nicht so.
Doch was passiert eigentlich, wenn man heiratet, und man weder Standesamt noch Kirche gebraucht. Sondern sich einfach so das Eheversprechen geben? Sie werden sicher als Spinner angesehen. Für viele ist das nicht heiraten. Nein, es ist einfach so eine Art Spiel. Dabei ist das genau so heiraten, wie in der Kirche und auf dem Standesamt. Ein Versprechen ist ein Versprechen. Wer sich liebt, braucht keinen Trauschein. Das Versprechen sollte und wird auch reichen.
Heute werden im Schnitt 50% aller Ehen wieder geschieden. Also ist ein Trauschein keine Grant, dass es ein Leben lang hält. Jedoch kann ein Eheversprechen, welche zwei einander geben, und auf alles andere verzichten, ein Leben lang halten. Es kommt also auf die Einstellung an. Auch wie wichtig es einem wirklich ist.
Mit dem Eheversprechen, sollte man nicht leichtfertig umgehen. Es ist für mich mehr, als ein Versprechen. Es ist auch Verantwortung. Verantwortung, dem anderen gegenüber, alles mit ihm durchzustehen. Egal, was das Leben bringt.
Wichtig ist dabei, das GOTT die zentrale Rolle spielt. Denn ohne SEINEN Segen, geht es nicht. Denn, was GOTT zusammengeführt hat, sollte der Mensch nicht mehr trennen. Das Vertrauen in den HERRN ist da die Grundlage. ER trägt die Beziehung. Denn, ER wollte diese ja. Also ist es gut. Denn alles, was von GOTT kommt, ist rein.
Somit ist das Eheversprechen, wenn es ernsthaft ausgesprochen wird, gut. Es gibt nicht vieles, was schöner und gefühlvoller ist, als dem geliebten Menschen mitzuteilen, dass man den Rest des Lebens mit ihm zusammen sein will.

Mittwoch, 21. November 2012

Die Schrift

Die Schrift ist ja nicht anderes, als die Bibel. Und doch gibt es einen Unterschied. 
Der HERR selber meint mit der Schrift nicht die Bibel. Diese gab es vor 2000 Jahren noch gar nicht. Er meinte einfach die Überlieferungen welche im AT stehen, aber auch die Evangelien. Wobei die Evangelien eigentlich streng genommen, auch noch nicht dazu gehören. Denn es wurde ja zur Zeit Jesu noch nichts aufgeschrieben, sondern alles einfach mündlich überliefert. 
Für die Menschen damals, war die Schrift also das AT, und für die Menschen im Jetzt, ist es das NT. 
Der HERR hat ja gesagt, dass ER mit uns einen Neuen Bund errichten will. Dies hat ER getan, indem ER seinen Sohn geschickt hatte. Jesus ist der Neue Bund. Daher sollten wir uns nur an das NT halten. Es gibt jedoch noch viele, die meinen, die Bibel sei nur das AT inklusive der Weihnachtsgeschichte. Sie kennen sich leider nicht besonders gut aus. Das NT ist einen eigenständige Sammlung von Texten. Insbesondere der vier Evangelien. Wer sich also immer noch auf das AT beruft, und das NT nicht akzeptiert, der hat nicht begriffen, was im NT steht. 
Das NT zeugt vom Leben und Wirken des HERRN. Es beinhaltet all seine Lehren und Weisheiten. Aber auch seine Mahnungen. Dies alles sollten wir uns verinnerlichen. Dabei spielt es keine Rolle, was im AT steht. Man muss es nicht einmal lesen. Wichtig ist nur, dass man Jesus als seinen Herrn annimmt, so wie ER es beschrieben hat. 
Der Mensch wird nicht nach seinen Werken beurteilt. sondern nach seinem Glauben. Dies ist das Einzige, was zählt. Im AT sind viele Riten und Praktiken beschrieben. Diese alle haben mit dem Glauben an den HERRN nichts mehr zu tun. Der HERR sagt ja selber, das ER das Leben sein. Also braucht es nicht mehr, als IHN zum leben. 
Es ergibt für mich auch keinen Sinn dies anzuzweifeln. Denn ich haben die Erfahrung gemacht, dass die Worte des HERRN immer stimmen und zuverlässig sind. Dies ist das Einzige, was zählt. 
Die Schrift ist für mich das wichtigste Buch, was es gibt. Müsste ich mich für ein einziges Buch entscheiden, so würde ich ohne zu zögern, die Bibel wählen. Denn das Wort GOTTTES, darf niemals verloren gehen. ER ist das Licht der Welt. Der Sinn des Lebens. Alles steht in der Bibel. Also ist sie das wichtigste Werk, welches die Menschheit besitzt. Dies mag jetzt krass klingen, ist es auch. Dabei sollte man aber die anderen Religionen nicht ausser Acht lassen. Denn wer die Schrift befolgt, wie es seine Kultur verlangt, der ist vor dem HERRN auch gerecht. Der HERR hat alles geschaffen. Auch die anderen Religionen. Alles ging und geht von IHM aus. Doch die Bibel ist das einzige Buch welches alles von IHM berichtet. Nur sie vermittelt uns ein allumfassendes Bild des HERRN. 
Daher ist sie auch das schönste Buch welches es gibt. Die Schrift ist jeden Tag wieder eine Bereicherung. Sie erleichtert mir den Alltag extrem. Sie gibt mir Antwort auf all meine Fragen. Aber sie regt mich auch zum nachdenken an. Sie kann also alles. Kein mir bekanntes Buch kann das alles. Im Normalfall, braucht es mehrere Bücher. Und sie alle zusammen, erreichen nicht das, was die Schrift erreichen kann. 

Dienstag, 20. November 2012

Im Auftrag des HERRN

Von vielen Christen hört man, dass sie einen Auftrag vom HERRN bekommen haben. Das der HERR ihnen mitteilt, was sie tun sollen.
Doch wie geht das. Wie kann man sich das vorstellen? Dies fragen sich sicher Menschen, welche nicht an den HERRN glauben.
Eine allgemeine Antwort darauf gibt es nicht. Ich kann es nur von mir schreiben. Der HERR sagt es mir. Ganz direkt. ER hat eine ganz leise und feine Stimme. Ich höre sie einfach in mir drinnen. Sagt man das jemandem, so meint er, dass man Schizophren ist. Aber dem ist nicht. SEINE Stimme ist nicht so, wie die eines Menschen. Sie ist rein und fein.
Die andere Art ist, dass ER mich durch einen Text aufmerksam macht. Ich registriere das ohne Probleme, das ER mir hilft, dass ich es erkenne. Die muss nicht ein biblischer Text sein. Es kann in der Tageszeitung sein oder einem Magazin.
Der dritte Weg, ist, das mir ein Mitmensch etwas sagt, was ich nicht erwarten würde. Etwas Spezielles. Auch da registriere ich die Antwort des HERRN.
Diese drei Wege, sind sehr schön, und auch nicht aufdringlich. Im Gegenteil. Sie weisen mich sehr sanft auf die Worte des HERRN hin. Sie sind auch immer klar verständlich. Es gibt nichts zu interpretieren. ER verwendet die direkteste Sprache, welche es gibt. Für mich als Autisten, ist das perfekt. Ich weiss, dass das der HERR weiss. Denn ich bin ja ein Kind von IHM. Niemand kennt mich besser, als ER.
Wer sich auf dieses Erlebnis einlassen will, der sollte einfach den HERRN bitten, dass er in sein  Leben kommt, und die Leitung darüber übernimmt. ER wird sich melden. ER wird mit einem sprechen. Man muss nur hören und sehen. Mehr nicht. Der HERR wird einem die Kraft und den Willen geben, dass es auch klappt. Man muss nichts selber machen.
Das ist es ja, was das Leben mit dem HERR so schön macht. Man kann sich einfach IHM anvertrauen. IHM alle Sorgen und Freuden sagen. IHM danken, dass ER einem angenommen hat. Das er durch einem wirken will. Alles was man dafür tun muss, ist das Evangelium annehmen. Den HERRN bitten. Mehr nicht.
Das alles ist kostenlos. Diese Worte schreibe ich immer wieder. Darum, weil es mir ein riesen Anliegen ist, dass so viele Menschen wie möglich zum HERRN finden. Deshalb schreibe ich diesen Blog.
Dieser Blog ist mein Auftrag des HERRN. ER selber hat mir die Kraft und das Wissen gegeben. Dieser Auftrag erfüllt mich total. Ich bin glücklich, dass ich für den HERRN arbeiten kann. Und dies so, wie es meiner Natur als Autisten entspricht. ER hat für mich die perfekte Art gefunden. Gerne habe ich ihn angenommen. Denn der Wille des HERRN ist nie falsch. Er ergibt immer einen Sinn. Auch wenn man ihn zu Beginn nicht sieht. Doch mit der Zeit erschliesst er einem. Diese Wissen ist mir Lohn genug. Wer den HERRN als Arbeitgeber hat, der hat den besten Arbeitgeber, den es gibt. ER schaut für einem. Er sorgt sich, das man alles hat, was man zum Leben braucht.
Im Auftrag des HERRN ist also der beste Auftrag den ein Mensch erledigen kann.

Montag, 19. November 2012

Vergebung

Das vergeben von Taten fällt einem nicht leicht. Viele sind sogar nachtragend. Dies auch über Jahre hinweg. Das hat sicher damit zu tun, dass man das Handeln des Anderen nicht versteht. Auch ist man viel zu sehr damit beschäftigt, sich mit dem Handeln des anderen auseinander zusetzten, als mich sich selbst. Das eigene Handeln wird selten in Frage gestellt. Es interessiert vielmehr, was der andere macht. Dies kann einem jahrelang beschäftigen. Obwohl es eigentlich keinen Grund dafür gibt. Jeder ist für sein Handeln und Wirken selber verantwortlich. Man kann es nur akzeptieren, oder eben nicht.
Vergeben, ist also etwas, was den Menschen sehr schwer fällt. Jedoch nicht GOTT. ER kann uns alles vergeben. Wir müssen IHN nur darum bitten. Denn der HERR ist nachsichtig. Wir alle sind Sünder. Keiner von uns Menschen, kann von sich behaupten, dass er ohne Sünde lebt, oder niemals eine begannen hat.
Der HERR hat einmal gesagt: "Wer von euch ohne Sünde sei, der werfe den ersten Stein." Niemand warf einen Stein. Alle gingen wieder ihrer Beschäftigung nach. Dies zeigt, dass wir alles Sünder sind.
Doch auch wir können vergeben. Dies einfach, indem wir es dem anderen sagen. Das einfachste ist, darüber zu reden, um zu verstehen. Danach kann man vergeben. Es sollte dann aber auch wirklich abgschlossen sein, und nicht nach Jahren wieder zur Sprache kommen. Denn das ist kein wirkliches Vergeben.
Der HERR vergibt allen, die sich zu IHM bekennen. ER ist nachsichtig und gütig. SEINe Kraft kann uns heilen. Auch gibt ER uns neue Gedanken und ein neues Verständnis. Toleranz und Akzeptanz sind die grossen Worte. Diese beiden braucht es, damit Menschen in Frieden zusammenleben können.
Der HERR gibt uns davon reichlich. Wir müssen uns IHM nur anvertrauen. IHM vertrauen. Auch darauf vertrauen, dass ER uns vergibt. ER hat es uns versprochen, das ER es tut. SEIN Versprechen ist absolut. Es gibt keinen einzigen Grund, daran zu zweifeln. SEINE Worte sind immer war und gültig.
Wir sollten uns als den HERRN auch als Vorbild nehmen. Und SEINEr Weisheit und Nachsichtigkeit nacheifern. Denn der Weg des Lebens führt immer nach vorne, und niemals zurück. Was geschehen ist, ist geschehen. Wir können es nicht mehr ändern. Diese Erkenntnis ist wichtig.
Der HERR ist die Zukunft. ER leitet uns auf dem Weg des Lebens. ER bringt uns nach vorne und weiter. Weiter, als wir jemals zu träumen gehofft haben. SEIN Weg führt uns an Orte und Gegebenheiten, die wir uns für uns niemals vorstellen können. Dies alles ist gratis. ER gibt, und wir nehmen. Was wir IHM aber geben, ist unser sündiges Leben. ER nimmt es mit Freude, und wandelt es in eine reines Leben um. Diese Liebe und Kraft ist für uns das Geschenk der Geschenke. Wir sollte es einfach annehmen, und damit glücklich werden. Es macht keinen Sinn, dies zu hinterfragen. Es ist der Wille GOTTES, dass es so ist. Wir können SEINE Gedanken nicht fassen.
Vergebung ist etwas vom Schönsten, was ein Mensch einem anderen schenken kann. Sie wird immer mit Dank angenommen. Manchmal auch mit Unglaube darüber. Aber immer mit Dank. Wieso also nicht einmal Vergebung schenken, statt immer nur Produkte.

Sonntag, 18. November 2012

Das Wort zum Sonntag

Langsam aber sicher sieht man überall Weihnachtsstände. Man kann Kerzen ziehen. Die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest beginnt so langsam. Dabei ist erst Mitte November. Es sind noch über vier Wochen bis Weihnachten.
Der Kommerz ist überall sichtbar. Jeder will mit Weihnachten ein Geschäft machen. Dabei hat Weihnachten eine ganz andere Bedeutung. Diese ist, die Geburt des HERRN. Das sollte gefeiert werden. Und nicht das Geld und der Profit. Es wird ja immer vom Weihnachtsgeschäft gesprochen, aber nie von der Geburt des HERRN. Diese spielt für die Geschäft keine Rolle. Hauptsache die Kassen klingeln. Mehr nicht.
Für viele Beginn auch eine Art Leiden. Denn es entsteht langsam der Druck, Geschenke zu kaufen, die Wohnung zu schmücken. Viele beginnen sich jetzt schon auf dieses Fest vorzubereiten. Weihnachten wird so zu einem Kommerzfest. Der Druck das richtige Geschenk zu finden und alles recht zu machen steigt.
Werden die Leute jedoch gefragt, wie sie Weihnachten handhaben, so meinen viele, dass sie keine Geschenke mehr machen. Ich frage mich dann immer, wieso die Läden dann immer voller Menschen sind. Mehr als sonst. Irgendwie ist die Aussage und das Verhalten paradox. Aber so ist es scheinbar nur einmal. Man will ja auch mitmachen. Menschen sind Mitmacher.
Die Menschen sollten wieder lernen, was Weihnachten eigentlich bedeutet. Die Erlösung wurde uns da geschickt. Der Friede und die Rettung. GOTT hat sich uns geschenkt. Wir sollten IHM dafür dankbar sein. Geschenke können wir sicher machen, doch sollten sie von Herzen kommen, und nicht einfach geschenkt werden. Einfach, weil es Tradition ist. Lieber etwas Kleines, dafür ehrlich, als etwas Grosses, um zu imponieren. Der HERR kam als Kind auf die Welt. Also klein. ER kam nicht in all seiner Pracht und Herrlichkeit zu uns. Was ER ja auch hätte tun können. Aber im Kleinen liegt ja die Grössen. Und nicht in der Grösse selbst. Dies wird immer wieder verkannt. Es sollte uns auch als Hinweis für unser eigenes Verhalten dienen. ER ist uns ein Vorbild. Hat es vorgemacht, wie wir auch sein sollten. Bescheiden und klein. ER wird uns erhöhen, wenn ER es für richtig hält. IHM sollten wir vertrauen, und nicht den Menschen.
Ich selber, mache meinen Liebsten jedes Jahr Geschenke. Jedoch sind sie immer praktisch. Meistens edle Speisen oder Öle. Einfach etwas, was gebraucht wird. So haben die Liebst lange Freude daran, und denken sicher jedes Mal an einem. Und nicht nur an diesem einen Tag, respektive in im Moment des Auspackens.
Der HERR wuchs ja auch vom Kind zum Manne. Es ist also auch ein lebenslanger Prozess gewesen. So sollten wir es auch handhaben, und uns nicht einfach der Werbung und der Tradition hingeben. Dabei sollen wir auch wissen, was die Liebsten wollen, oder an was sie Freude haben. Es geht nicht darum, dass wir Eindruck schinden. Liebe schindet niemals Eindruck. Denn alles was von Herzen kommt, ist grösser, als das Grösste.

Samstag, 17. November 2012

Die Briefe

In der Bibel gibt es viele Briefe. Diese sind ebenso wichtig, wie die vier Evangelien. Sie zeigen wie das Leben nach der körperlichen Anwesenheit des HERRN weitergehen soll. Auch zeigen sie die Probleme und Nöte welche ohne das Wort des HERRN herrschen. Sie sind für eine sehr gute Orientierungshilfe für den Alltag. Es lohnt sich immer wieder diese Briefe zu lesen. Denn sie erschliessen sich nicht einfach, indem man sie liest.
Unser Leben verläuft nicht einfach geradlinig. Nein, es ist in Freuden und Leid unterteilt. Für all diese Situationen gibt es bereits eine Antwort in der Bibel. Man muss sie nur suchen. Wer den HERRN bittet, kriegt von IHM sogar die richtigen Stellen gezeigt. ER hilft unser Leben besser zu verstehen und auch zu begreifen. Dadurch wird sein Plan mit uns offenbart. Wir müssen nur genau hinsehen und hinhören.
Die Briefe sind auch ein sehr schönes Beispiel dafür, dass die Menschen damals nicht anders waren, als wir heute sind. Sie lebten nur in einer anderen Zeit. Mehr aber auch nicht. Klar, sehen wir heute so manches anders und sind, so meinen wir, weiterentwickelt. Doch was das Wesen des Menschen anbelangt, so sind wir nicht weiter. Wir sind genau so Mensch, wie unsere Vorfahren auch.
Heute gibt es viele Bücher, wie man das Leben meistern kann. Viel Tipp finden sich auch im Internet. Dazu kommen noch all die Beratungsstellen und Experten. Es scheint, als ob wir nicht mehr wissen, wie man lebt. Für alles brauchen wir scheinbar Hilfe und eine Anleitung. Die Werbung und auch die Mitmenschen wollen uns weis machen, dass wir alleine nicht mehr zurecht kommen. Viele fallen genau darauf herein. Sie gehen zur Beratung oder kaufen sich Bücher. Mit der Zeit, werden sie aber feststellen, das dies alles nichts hilft. Denn ihnen fehlt der Sinn. Sie erkennen nicht, was das Leben eigentlich ausmacht. Es ist nicht nur das Bestreben nach dem Ideal oder nach dem so sein, wie es andere wollen, dass man ist. Nein, es ist einfach der Wille des HERRN. Mehr nicht. Wer dies erkannt hat, der ist frei. Frei von allen Zwängen, so zu sein, wie die anderen wollen, dass man ist. Frei in seinen Entscheidungen. Der HERR gibt sie. Und dadurch müssen wir uns nicht mehr Sorgen.
Täglich erscheinen neue Bücher zum Thema Lebenshilfe. Dabei braucht es genau ein einziges Buch. Die Bibel. Und findet man die Briefe. Diese sind die Lebensberatung der Bibel. Diese geben einem den Weg vor, wie das Leben zu meistern ist. Mehr braucht es nicht. Das ganze Geld kann man sich also sparen, und einfach ein Bibel kaufen. Sie ist eine Investition für das ganze Leben. Man braucht sie nur einmal zu kaufen. Welche Übersetzung gewählt wird, spielt dabei keine Rolle. Denn alle haben die gleiche Aussage und Lehren des HERRN. Der Unterschied ist nur die Sprache.
Es lohnt sich also, verschiedene Bibeln kurz zu lesen, um einen Eindruck der Sprache zu bekommen.
Ich selber, benutze eine aktuelle Luther Übersetzung. Für mich ist sie ideal, da sie Sprache sehr flüssig und präzise ist. Wichtig ist nur, dass man eine Bibel hat, und sie auch nutzt.
Die Briefe sollte man nach den Evangelien lesen. Denn zuerst sollte man ja das Leben des HERRN und seine Lehre kennen. Danach erschliesst sich einem der Sinn der Briefe wie von selbst.

Freitag, 16. November 2012

Der HERR

Wer ist der HERR? Wieso wird er so genannt?
In der Bibel wird beschrieben, dass sich der HERR HERR nennt. ER selbst, hat sich diesen Namen gegeben. ER zeigt uns damit, das er nicht nur der Herr der Welt ist, sondern der HERR von allem. Niemand und nichts steht über IHM. ER ist alles. Der Anfang und das Ende. Wobei, das Ende nicht IHN betrifft, sondern unsere Existens. ER selbst, ist nicht vergänglich. ER selbst, hatte keinen Anfang. ER ist einfach.
Dies sich vorzustellen, ist für uns nicht möglich. Da wir nicht fähig sind, uns etwas vorzustellen, was einfach ist. Woher sollte es kommen? Wo liegt sein Ursprung? Diese Fragen gelten für den HERRN nicht. ER selber gibt auch keine Auskunft darüber. Also müssen wir es nicht wissen, oder uns damit befassen. Wir können uns einfach glücklich schätzen, dass der HERR uns angenommen hat, und und als sein Volk bezeichnet. Wir gehören IHM. Wir sind also sein Eigentum.
Damit, haben aber viele so ihre Mühe. Denn sie meine, dass sie nur sich gehören. Doch sie erkennen nicht, dass auch sie einen Ursprung haben. Diesen Ursprung, liegt im HERRN. ER ist es, welcher alles geschaffen hat. Alles wird durch IHN. Nichts kann ohne IHN werden. Wir sind also auf IHN angewiesen.
Der HERR ist also zurecht der HERR. ER sprach die Wahrheit und spricht sie noch immer. Denn der HERR ist die Wahrheit. ER selbst ist die Liebe. ER ist das Leben. Dies ist es, was der HERR ist. Es gibt nichts und niemand, welcher das von sich behaupten könnte. Niemand kann sich also über den HERR stellen. ER ist es, welcher alles möglich macht.
ER selbst, sagt, das wir alles auf der Erde zu unserem Nutzen bekommen haben. Wir können uns die Welt untertan machen, und sie gebrauchen. Doch, sie ist nicht unser, sondern nur geliehen. Sie ist also nicht unser Eigentum, sonders das des HERRN. Also haben wir die Verpflichtung, Sorge zu ihr zu tragen. Wir können sie nicht behandeln, als ob sie uns nichts angeht.
Nein, wir müssen sie immer so behandeln, wie es der Wille des HERRN ist, und nicht des unsrigen. Wir verlieren immer mehr den Bezug zum HERRN. Doch einige von uns, haben IHN wieder gefunden. Wir sind also dem HERRN doppelt verpflichtet, denn wir führen SEINEN Willen aus. Somit haben wir eine grosse Verantwortung. Wir sind aber nicht alleine. Der HERR hat uns ausgesucht. Also, sind wir nicht alleine. Nein, ER ist in allem mit uns.
Somit ist der HERR der HERR. ER beweist, dass wir IHM nicht egal sind und ER uns erretten will.

Donnerstag, 15. November 2012

Unauffällig auffällig

Diejenigen, welche mit dem HERRN sind, sind eine eigene Gemeinschaft. Sie erkennen sich recht einfach. Einer, welcher nicht dazu gehört, dem bleiben viele Zeichen und Wortwendungen verborgen.
Christen haben nicht eine Geheimsprache. Nein, sie bedienen sich einfach der Worte des HERRN.
So können sie unauffällig Nichtchristen die Worte und Lehren des HERRN näherbringen. Viel sind über so viele Erkenntnisse erstaunt. Sie fragen sich sicher mal wieder, woher sie das alles haben.
Man muss nicht immer nur missionieren, um anderen das Wort des HERRN zu bringen. Es gibt auch andere Möglichkeiten. Eine ist sicher, die Worte des HERRN als seine eigenen zu tarnen. Die Sätze ganz im Nebenbei zu sagen, und nicht auf die Bibel verweisen.
Klar, dies setzt ein fundiertes Wissen über die Bibel voraus. Doch je mehr man in ihr liest, desto mehr verinnerlicht man ihre Worte. Christen können also sehr unauffällig leben. Und doch sind sie auffällig. Denn ihre Ruhe und Wissen bleiben niemandem verborgen.
Einfach auf die Strasse zu gehen, und Bibel verteilen, bringt meiner Meinung nach nicht sehr viel. Wichtiger ist der persönliche Kontakt zu Bekannten und Kollegen. Ihnen kann man ungezwungen die Worte des HERRN mitgeben. Ohne, dass sie es merken.
Sollte es sich jedoch einmal ergeben, dass nach der Herkunft dieser Worte gefragt wird, so kann man es ohne Probleme sagen. Es ist dann sogar der perfekte Zeitpunkt. So kann sich eine lebhafte Diskussion über den HERRN und die Bibel ergeben. Vielleicht bringt man dadurch sogar jemanden zum HERRN. Dies ist ja die Mission, welche wir alle haben. Dies ist der Auftrag des HERRN. Wir sollen zuerst für die anderen schauen. Denn, wer den HERRN gefunden hat, der wurde erlöst. Weiter sollten also folgen. Das geht nur, wenn wir uns den anderen annehmen. Die Kraft und das Wissen erhalten wir vom HERRN persönlich. ER will ja nicht, dass eine Seele verloren geht. Daher unternimmt ER alles, dass die auch geschieht. Doch wir selber müssen uns zuerst dem HERRN öffnen. Uns frei machen vor der Angst, ausgelacht zu werden, nur weil wir Christen sind. Dies ist keine Schande, nein, es ist ein Segen. Wir sollten stolz darauf sein.
Wer unauffällig lebt, der kann genau dadurch auffällig sein. Solange er mit dem HERRN ist, ist dafür gesorgt, dass er auch gehört wird. Was es dazu braucht, ist das Vertrauen auf die Kraft des HERRN.

Mittwoch, 14. November 2012

Schwäche als Stärke

Zuzugeben, dass man etwas nicht kann, ist für viele nicht einfach. Viele meine, das sie immer alles können müssen. Doch wenn sie dann zur Sache schreiten sollen, klappt es nicht. Dies ist vor allem auf Arbeit ein Problem. Denn viele haben Angst, dass sie den Anforderungen nicht genügen, und entlassen werden.
Schwäche kann jedoch auch eine Stärke sein. Es braucht doch einiges an Selbstvertrauen, zuzugeben, dass man etwas nicht kann. Es kann sogar sein, dass man dafür bewundert wird. Das scheinbar Negative kann also wieder etwas Positives werden.
Dies ist ein weiteres Wunders des HERRN. ER nimmt sich den Schwachen und Armen an. ER stärkt sie, und gibt ihnen die Zuversicht, dass alles gut kommt. Dies ist das Versprechen des HERRN. ER gibt uns die Kraft, das wir uns erkennen. Das wir uns besser kennen lernen. Daher kann, wer sich kennt, auch zugeben, dass er etwas nicht kann. Er kennt ja seine Stärken und auch Schwächen.
Bewirbt man sich irgendwo, so muss man meistens Stärken und Schwächen aufzählen. Stärken, dass ist für viele einfach. Da können sie brillieren. Doch bei den Schwächen, werden viele leiser oder versuchen sie als unbedeutend hinzustellen. Genau da könnte man doch dem HERRN vertrauen. ER gibt einem immer die richtigen Worte zur richtigen Zeit. Somit können die Schwächen sogar als genau das angesehen werden, welche das Team braucht. Die Schwächen können wichtige Faktoren der Soft-Skills sein. Sie machen einem zum Menschen. Nicht die Diplome und Abschlüsse. Diese weisen nur aus, was man gelernt hat, jedoch nicht, wer man ist.
Seine Schwächen kann man vor dem HERRN nicht verbergen. ER kennt sie alle. Besser als wir. Daher können wir IHN doch bitten, dass ER uns hilft, mit ihnen zu leben. Sie zu akzeptieren. Oder vielleicht sogar einen Vorteil daraus ziehen. Wer weiss? Der HERR wird es so richten, wie ER es für richtig hält. Nicht wir sollten also entscheiden, was Stärke oder was Schwäche ist. Diese Entscheidung sollen wir dem HERRN überlassen.
Wer Schwach ist, aber mit GOTT ist, der ist stark. Stark sein, ohne den HERR ist Schwäche. Egal wie stark jemand ist, stärker als der HERR ist niemand. Somit macht es doch Sinn, mit dem HERRN zu sein. Wer mit dem Allmächtigen ist, wer könnte wider ihn sein? Niemand. Dies sollte man sich einfach bewusst machen. Es zeigt uns auch, das wir alle eigentlich klein und schwach sind. Nur durch die Liebe und Kraft des HERRN werden wir stark und gross. Nur durch IHN werden wir an seinem Reich weiterarbeiten. ER gibt uns täglich die Kraft und den Willen, welchen wir für unseren Alltag brauchen.
Die Schwachen macht ER stark. Wir können diese Kraft an die anderen weitergeben. Wir sollen Vorbilder für die anderen sein. Sie sollen sehen, dass es sich lohnt, mit dem HERRN zu sein. Das es ohne IHN nicht geht.

Dienstag, 13. November 2012

Dem HERRN vertrauen

Vertrauen ist so eine Sache.Wir müssen uns täglich, wie ich schon einmal geschrieben habe, auf viele Dinge verlassen. Das Vertrauen in den HERRN ist etwas sehr spezielles. Es ist das einzige Vertrauen, welches sich wirklich lohnt. Der HERR verspricht uns, dass ER uns immer begleiten und tragen wird. Dieses Versprechen hält ER jeden Tag und auch jede Nacht. ER wird niemals müde. Menschen hingegen werden müde, oder sie haben eigene Sorgen. Dem HERRN sind solche Sachen fern. ER kennt das nicht.
Wieso also nicht IHM vertrauen. IHN bitten, was wir brauchen. Dabei sollte aber nicht der persönliche Profit und und Gier im Vordergrund stehen. Nein, es sind geistliche und geistige Dinge die wir von IHM erbitten sollen. Als Beispiel soll die Kraft für den kommenden Tag dienen. Wer sie erbittet, wird sie sicher kriegen. Den Rest gibt der HERR dazu. Wir sollten nicht egoistisch handeln. Sondern zum Wohle aller. Oder zumindest zum Wohle der Menschen, welche uns umgeben.
Eine positive Einstellung und auch Kraft, wirkt auch auf das Umfeld. Es wird von diesem Positiven überrascht, und nimmt es auch auf. So können wir, dank der Kraft des HERRN, auch anderen helfen. Auch wenn diese mit GOTT nichts oder nicht viele anfangen können. Manchmal taucht dann doch die Frage nach der Energie auf, die man besitzt. Auch das positive Denken bleibt vielen nicht verborgen. Sagt man dann, dass es vom HERRN stammt, so wird man belächelt oder als Spinner abgetan. Dabei haben diese Menschen ja den lebenden Beweis vor sich, dass es den lebendigen GOTT wirklich gibt. Sie wollen es nur nicht sehen. Denn sie meinen, dass sie genau wissen, ob es GOTT gibt oder nicht. Doch wie wollen sie dies wissen, wenn sie IHN nie erlebt oder erfahren haben. Wie können sie so sicher sein? Ich denke, dass sie einfach nicht sicher sind. Sie getrauen sich nicht, sich dem HERRN hinzugeben. Sie meinen, dass sie dann weniger Wert sind. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Das Leben wird durch das Vertrauen in den HERRN viel reicher an Taten und Erfahrungen. Auch die Gedanken werden immer reiner. Klar, dies alles geschieht nicht von heute auf morgen. Doch es geschieht alles immer zu seiner Zeit. Der HERR überfordert einem nicht. Dies ist das, was viele nicht wissen. Sie meinen, es müsse sich alles immer sofort ergeben. Dabei ist die Beziehung zum HERRN nicht ein Konsumgut, welches man gebrauchen kann wie man will. Nein, ist eine echte innige Beziehung. Beziehungen wachsen und brauchen Pflege.
Diese Wachstum und auch die Pflege sind durch die beiden Sachen, Bibel und beten möglich. Sie bei ermöglichen uns, dass wir eine immer intensivere Beziehung zum HERRN aufbauen, und er zu uns.
Wir müssen uns auch von unseren eigenen Gedanken und Wünschen lossagen. Dies ist einfacher geschrieben, als gemacht. Es braucht seine Zeit. Doch der HERR gibt einem diese und nicht nur das, nein, auch die Kraft und den Willen dafür.
Dadurch ist es IHM möglich, dass ER seinen Willen durch uns ausführen kann. Wir können dadurch viel mehr erreichen, als wenn wir alles erreichen wollen. ER gibt auch vor, was wir tun sollen. ER lehrt uns seinen Willen und auch SEINEN Weg. Wir müssen IHM nur vertrauen. Denn ER weiss genau, was ER tun muss.

Sonntag, 11. November 2012

Das Wort zum Sonntag

Jeder versucht sein Glück auf die eine oder andere Art zu machen. Viele denken, dass viel Geld und eine gute Stellung der Schlüssel zum Glück sind. Doch dies ist es nur auf den ersten Blick. Denn viele sind mit ihrem Leben nicht zufrieden. Sie beklagen sich, dass sie zuviel arbeiten müssen, zuwenig Zeit mir der Familie verbringen können. Der Lohn dafür ist der Erfolg und das Ansehen. Auf Dauer, so erkennen viele, bringt das alles nichts. Was bleibt, ist eine innere Leere. Diese Leere wird mit Ablenkung oder Alkohol zu füllen versucht. Auch Drogen und Affären gehören sicher auch dazu. Doch in der Nacht, wenn man alleine ist,  beschleicht einem doch das Gefühl, das etwas fehlt.
Etwas, das dem Leben einen Sinn gibt. Etwas, was die Leere ausfüllt, und zufrieden macht. Nichts, was vergänglich ist. Nichts, was eine Lüge ist. Nein, das Reine, das Wahre wird gesucht. Dabei geraten viele in die Fänge von Sekten oder sonst komischen Institutionen. Versucht man ihnen jedoch das Evangelium nahe zubringen, so winken viel ab. Sie meinen, dass man sie Bekehren will. Nun ja, das ist sicher nicht falsch. Jedoch haben sie eine falsche Vorstellung davon. Kein Mensch, kann einen anderen bekehren. Nein, das muss der Mensch selber tun. Er muss in der Bibel lesen, und sich mit GOTT unterhalten. Sprich, beten. Das wollen dann doch die wenigsten. Es halt bis heute nicht attraktiv, Christ zu sein, und dazu zu stehen. Im Gegenteil, wir gelten als Exoten, wenn wir dazu stehen. Dabei ist es doch etwas, worauf wir stolz sein können. Wir handeln im Auftrag des HERRN. Wir Leben nach seinen Regeln. Dies ist doch beruhigend. Dabei sollen aber die geltenden Gesetze des Landes nicht vergessen werden. Denn GOTT sagt ja selber, dass wir den Regenten geben sollen, was ihnen gehört, aber, GOTT was GOTT gehört. Damit ist ein Leben mit der Bibel und dem Gesetzt möglich. Es besteht also kein Widerspruch.
Ich sehe es also nicht ein, was gegen die Bibel sprechen soll. Sie gibt einem den Halt und die Sicherheit für den Tag. Immer wieder von Neuem. Anstatt mal die News zu lesen, wäre es doch auch etwas, in der Bibel zu lesen. Damit hilft man sich selbst, und gewinnt sicher wieder etwas Wertvolles.
Dies alles ist, wie ich schon mehrmals geschrieben habe, immer mit Arbeit verbunden. Man muss selber aktiv werden. Der Glaube ist nichts Passives. Nein, er soll und muss gelebt werden. Jeden Tag, jede Stunde. Das ist am Anfang nicht einfach, jedoch mit der Zeit wird es normal, und gehört einfach zum Alltag.
So kann die innere Leere also ganz einfach überwunden werden. Es braucht nicht viel. Die Bibel, beten und Zeit. Mehr nicht. Das Wichtigste aber ist der Wille, es echt zu versuchen, und nicht gleich aufzugeben. Es wird sich für jeden lohnen, der es versucht. Es kostet nichts, und bringt nur Vorteile.

Samstag, 10. November 2012

Das einzige Evangelium

Es werden viele Arten gepredigt, welche das Heil und den Weg zum HERRN beschreiben. Jede Gruppe behält sich das Recht vor, genau zu wissen wie es geht. Sie wollen damit Anhänger für ihre Sache gewinnen. Dabei spielt das Geld sicher eine grosse Rolle. Denn meistens sind diese Angebote nicht kostenlos. Sie setzten Kurse oder Seminare voraus. Im Extremfall, muss man so einer Gruppierung beitreten, und seinen ganzen Besitz an sie abtreten. Somit wird diese reicher und reicher.
Es geht ihnen also darum Geld zu machen, und Menschen zu kontrollieren. Das Ausüben von Macht und Kontrolle ist das Hauptargument.
Dies steht aber im krassen Widerspruch zur Bibel. Da heisst es nirgends, dass dies so gemacht werden soll. Im Gegenteil. Gemeinschaften sind erwünscht, ja Pflicht. Aber jeder nach seiner Art und seinen Fähigkeiten. Mit Geld kriegt man den Himmel nicht.
Eigentlich sind viele der Bücher und Kurse sinnlos. Denn sie versprechen viel, und halten wenig. Sie wurden geschrieben, weil jemand meint, er alleine kenne den Weg zum HERRN.
Dabei wurde der Weg schon vor 2000 Jahren aufgezeigt. Er steht in den Evangelien. Da ist alles beschrieben. Wer sich daran hält, wird ein Teil der Gemeinschaft GOTTES. Dies ist der einzige und wahre Weg zum HERRN. Einen anderen gibt es nicht. Die Evangelien müssen als nicht neu geschrieben werden. Denn was der HERR gesagt und gegeben hat, das ist gültig und wahr.
Auch tauchen immer wieder neue Evangelien auf. Dabei wird immer wieder diskutiert, was sie zu bedeuten haben. Ob sie die vier anderen in Frage stellen, oder sogar widerlegen können. Ich denke, dass ist sinnlos. Denn die vier Evangelien beschreiben das Wirken und die Wunder des HERRN. Sie zeigen, wie wir zu leben haben. Wie wir GOTT finden. Mehr nicht. Dazu braucht es nicht noch weitere. Sie können als Ergänzung angesehen werden. Oder als Zusatz. Sie aber über die vier anderen zu stellen wäre sinnlos.
Die Bibel wurde vor Jahrhunderten zusammengestellt. Betrachtet man das Werk, so passt alles nahtlos zusammen. Ich denke, dass der HERR sie genau so wollte, wie sie ist. ER hat dafür gesorgt, dass wir genau die Information bekommen, wie wir benötigen. Nicht mehr und nicht weniger. Denn in der Bibel steht nicht ein sinnloses Wort. Auch ist keines zuviel oder zu wenig.
Es wird auch über die exakte Bedeutung von Worten diskutiert. Dies spielt für mich keine Rolle. Wichtig ist die Lehre und die Aussage der Bibel. Sie muss als Ganzes betrachtet werden, und nicht jedes einzelne Wort. Klar kann ein falsch übersetztes Wort den Kontext verändern. Jedoch nicht die Aussage und Idee. Diese bleibt trotzt allem bestehen.
Heute gibt es viele Sekten und Kirchenähnliche Organisationen. Sie alle wollen, dass wir uns ihnen zuwenden. Es ist ein riesen Geschäft. Mehr nicht. Jedoch gibt es auch sehr sinnvolle Gemeinschaften. Gemeinschaften, welche einfach Kurse anbieten, und Traktate verteilen. Diese sektieren nicht und die Mitgliedschaft kostet ein paar Euro. Ich selber bin bei so einer Gemeinschaft. Sie gibt mir immer wieder sinnvolle Inputs und Anregungen. Diese erhalte ich einfach per Post. Tempel oder Protzbauten kennen sie nicht. Es geht um JESUS und sein Evangelium. Das ist alles. Mehr braucht es nicht.
Wer das Evangelium angenommen hat, und danach lebt, ist ein Kind GOTTES. Das ist das Einzige, was zählt.

Freitag, 9. November 2012

Gebete

Für viele ist das Beten eine rein formelle Angelegenheit. Sie sagen das Vaterunser auf, und meinen, damit sei es getan. Sie sehen nicht, dass sie einfach nur einen Text aufsagen. Zum beten gehört mehr, als einfach einen Text aufsagen.
In Situationen, welche schwierig sind, neigen Menschen dazu, genau das zu tun. Sie treten nur dann mit dem HERRN in Verbindung, wenn es ihnen schlecht geht. Sie meine, dass sie gerettet werden. Das wieder alles so sein wird wie immer. Es ist meiner Meinung nach Egoismus. Es geht nur um sie. Nicht um die anderen Sie wollen, dass alles gut wird.
Dabei ist ein Gebet nichts anderes, als die direkte Kommunikation mit GOTT. Es sollte in der eigenen Sprache und mit eigenen Worten gesprochen, oder aber gedacht werden. Ja, denn der HERR kann auch Gedanken lesen. Das vergessen viele. Denn nicht das, was aus dem Mund kommt, ist entscheidend, sondern was aus dem Herzen kommt.
Eine Verbindung mit GOTT ist das Schönste, was es gibt. SEINEN Segen und seine Liebe zu spüren.
GOTT ist für uns alle da. In guten wie in schlechten Zeiten. Wir sollten ihm jeden Tag dankbar sein, für das Tageswerk. Ohne es zu werten. Denn ER gibt uns, was wir brauchen. ER führt uns durch den Tag. Dies nach SEINEM Willen. Das Gebet ist also unsere Möglichkeit, mit IHM zu sprechen. Mit IHM unsere Sorgen und Ängste zu teilen. ER wird uns gewiss antworten.
Das Vertrauen in den HERRN ist sehr wichtig. Denn so öffnen wir unseren Geist für IHN. So kann er durch uns wirken. IHN als Apotheke zu missbrauchen, missfällt IHM. Denn ER ist nicht dafür da, das wir unseren Willen mit seiner Hilfe tun, sondern seinen Willen durch uns. Das ist ein Unterschied. Dies zu erkennen ist nicht so einfach. Denn, ist alles in Ordnung, wird GOTT vergessen. Steht es jedoch schlecht, so muss er es richten. Das klappt meistens nicht. Denn der Wunsch und das Gebet kommen nicht von Herzen. Vielmehr ist es doch so, dass die Menschen irgendwann gelernt haben, es in so einer Situation zu tun. Das beten wird also wie eine Kopfschmerztablette verwendet. Dabei ist GOTT kein Apotheker. Nein, ER ist der HERR.
Was fehlt, ist der Respekt vor dem Höchsten. Das Bewusstsein, dass ER über allem steht, und nicht wir. Wir sind seine Kinder, aber nicht sein Befehlsgeber. ER ist es, welcher uns befiehlt. Wobei befehlen nicht ganz richtig ist. ER gibt uns ein, was zu tun oder zu sagen ist. SEINE Stimme ist leise. Wer IHN hören will, braucht Ruhe, und keine Hektik.
Beten sollten wir, so steht es in der Bibel, in einem ruhigen Raum. Für uns alleine. Es ist als die Zeit gedacht, in welcher wir alleine vor den HERRn mit unseren Anliegen treten. Da sollten andere nicht zugegen sein. Es ist eine private Angelegenheit, welche niemanden ausser GOTT angeht. ER ist auch ein sehr geduldiger Zuhörer. Niemand hat mehr Geduld mit uns, als der HERR. Dies sollten wir nicht vergessen. Uns sollte auch nichts peinlich sein. Denn alles was ist, ist durch IHN entstanden. Wir brauchen uns für nichts zu schämen. IHM können wir alles, wirklich alles anvertrauen. Was es dazu braucht, ist nur das Verständnis, dass es so ist. Mehr nicht.
Gebete sind wichtig für uns. Sie erleichtern unser Herz. ER selber hat gesagt, dass wir alle unsere Sorgen auf IHN werfen sollen. Dies ist das Angebot schlechthin. Bessere geht es nicht. Kein Mensch wird dies je zu uns sagen. Also sollten wir dieses Angebot jederzeit nutzen. Es steht uns zu. Denn der HERR hat es gesagt. Und was ER sagt, ist wahr.

Mittwoch, 7. November 2012

Jesus Christus

Die moderne Forschung ist immer noch auf der Suche nach dem historischen Jesus. Sie sind der Ansicht, das Jesus einfach ein Mensch war, welcher in der Umgebung von Jerusalem gelebt hat. Mehr nicht. Ausser, dass er viele Menschen in seinen Bann zog.
Doch so einfach ist es sicher nicht. Die Suche nach Jesus kann meiner Meinung nach so nicht gelingen. Denn es wird ein Mensch gesucht, und nicht der Sohn Gottes. Da sie einen Menschen suchen, werden sie niemals fündig werden. Die Bibel berichtet uns vom Leben des HERRN. Sie berichtet von seinen Taten und Wundern. Aber das Wichtigste ist seine Lehre. Sie ist es, was sie so einzigartig macht. Wir als Nachkommen können dafür nicht genug dankbar sein.
Jesus zu finden, ist nicht schwierig. Im Gegenteil, es ist so einfach, das es viele einfach nicht glauben wollen. Dazu muss man nicht studiert haben. Nein, es reicht ein einfaches Gebet und die Bitte, dass ER in unser Leben treten soll. Mehr nicht.
Historiker untersuchen Quellen und Bücher. Sie graben ganze Gegenden um. Doch sie finden nichts. Daher legen sie den Verdacht nahe, dass es Jesus gar nicht so wie geschildert, gegeben hatte. Doch sie irren. Der HERR ist immer mit uns, neben uns. Jederzeit.
Jesus Christus ist unser Erlöser und Beschützer. Auf IHN können wir bauen und uns verlassen. ER ist es, der uns ein Leben schenkt, welches es erst lebenswert macht. Ohne IHN ist das Leben nur halb so schön. Doch leider sehen das nicht alle so. Sie meine, das wir Gläubige spinnen, oder verblendet sind. Einer Sekte verfallen. Aber sie sehen nicht, dass das alles nicht stimmt. Wir leben einfach mit und nach dem HERRN.
SEINE Gemeinschaft und Lehre ist mir genug. ER lehrt mich, was ich brauche und wissen muss. ER gibt mir das, was ich brauche. Nur IHM vertraue ich. Das ist es, was Jesus ausmacht. ER ist mit mir. ER gibt mehr, als ich je erbitten kann. SEINE Kraft ist mir Lebensquell.
Das kann kein Historiker je erfahren. Kein Buch kann das beschreiben. Keine Wissenschaft erklären. Nein, was zählt, ist der Glaube an den HERRN. Der Glaube ist stärker, als alles andere. Die Gebete zum HERRN und das Lesen in der Bibel sind meine Hilfsmittel und Kommunikationsmittel. Beide geben mir eine innere Zufriedenheit und Ruhe. Diese Beiden sind das, was Gläubige besitzen. Niemand kann dies ihnen nehmen. Denn der HERR ist immer mit uns.

Dienstag, 6. November 2012

Regeln

Regeln sind dafür da, das das Zusammenleben von Menschen ermöglich. Jedoch ist es so, dass die Regeln ja nicht einfach sind, sondern sie wurden  und werden abgemacht. Danach sollten sie eigentlich gültig sein, und befolgt werden. Doch wie es so ist, ist dies nicht immer der Fall. Dann folgen Strafen. Dies fallen je nach Regelverstoss schwächer oder stärker aus.
Das war jetzt eine sehr allgemein gehaltene Definition.
Der Mensch heute sieht sich immer mehr als Individualisten. Er sieht sich als einzigartig. Also braucht er auch einzigartige Regeln. Wenn das jeder denkt oder verlangen würde, würde schnell ein riesen Chaos herrschen. Denn wer kenn schon die Regeln des anderen. Niemand. Also geht es nicht. Auch in einer moderen Gesellschaft braucht es verbindliche Regeln. Diese sind sicher durch die Gesetze des Staates gegeben, doch reichen die bei weitem nicht aus. Der Mensch braucht Regeln an denen er sich orientieren kann. Diese Regeln findet man in der Bibel. Sie gibt einem genau das, was man für das Zusammenleben mit andern braucht. Nicht mehr und nicht weniger. Jedoch werden diese Regeln von vielen Sekten oder Vereinigungen sehr eigen ausgelegt. So werden diese guten Regeln zu einem Machtinstrument. Die Menschen werden dadurch unterdrückt oder eingeengt. Dabei ist dies von der Bibel gar nie so gewollt. Im Gegenteil. Der HERR will, dass wir durch SEIN Wort frei werden, und nicht in Knechtschaft leben.
Wer sich meiner Meinung nach so einer Organisation anvertraut, der ist sich sicher nicht voll bewusst, was es heisst, denn Regeln von anderen vollständig zu gehorchen.  Dabei heisst es immer, das diese Regeln alle auf der Bibel basieren. Das ist sicher richtig. Doch wie sie interpretiert werden, ist so eine Sache für sich.
Ich denke, dass das Wort des HERRN mal wieder wörtlich genommen werden sollte. ER ist nicht jemand, welcher komplizierte Worte gebraucht, die niemand versteht. SEINE Worte sind klar und deutlich. Jeder kann sie verstehen. Dies ist meiner Meinung nach das grosse Geheimnis des HERRN.
Die Regeln, welche ER aufgestellt hat, ergeben für mich einen grossen Sinn. Sie ermöglichen mir ein angenehmes Zusammenleben mit meinen Mitmenschen. Mir kommen vielmals SEINE Worte in den Sinn anstatt die sogenannten Konventionen. Also was "man" darf und soll, und was nicht.
Mir ist es wichtiger dem HERRN zu gefallen, und nach SEINEN Regeln zu leben, als den Menschen. Denn sie verstehe ich als Autist nur begrenzt. Da ist mir die Einfachheit der Regeln und Worte des HERRN die riesen Hilfe. Dank der Bibel habe ich gelernt, mich in der Gesellschaft zurechtzufinden. Ich habe dafür keinen Kurs oder so besucht. Nein, ich habe einfach nur in der Bibel gelesen.
Die Leute beobachten, wie sie sich verhalten, und es mit der Bibel abgleichen.
Die Bibel ist für mich die Grundlage meiner Regel aber auch die Basis für meinen Alltag.

Sonntag, 4. November 2012

Das Wort zum Sonntag

Die Tage werden immer kürzer und die Nächte länger. Die Dunkelheit breitet sich mal wieder aus. In diesen dunklen Tagen ist Licht das, was die Menschen brauchen. Sie machen dies, indem sie Licht machen. Sie wollen etwas sehen. Dazu machen sie ja Licht. Doch wie steht es mit der Dunkelheit in einem selbst? Wie kann da Licht gemacht werden?
Die Antwort dazu, habe ich ja schon viele Male erwähnt. Es ist die Bibel und das Gespräch mit GOTT.
Dies wäre also der Weg. Doch auch in diesen dunklen Tagen finden sicher wieder nur wenige den Weg zum inneren Licht. Dabei ist genau dieses Licht das einzig wahre nicht verlöschende Licht. Es ist das Licht des Ewigen. Dieses Licht erhellt jedes Leben, das es angenommen hat.
Das Licht anzunehmen, ist das grösste, was ein Mensch tun kann. Auch ist es das grösste Geschenk, welches ein Mensch erhalten kann. Es ist der unermessliche Reichtum des HERRN welchen wir dadurch erhalten. Jedoch ist es so, dass Reichtum in unserer Welt leider anders definiert wird. Es kommt nicht auf den Reichtum des Herzens an, sondern auf die Grösse des Bankkontos. Je grösser, desto besser. So die allgemeine Meinung. Jedoch kann das Konto noch so gross sein, das Leben wird dadurch keinen Tag länger. Niemand kann sie damit auch nur einen Tag mehr Leben kaufen, als es der HERR vorgesehen hat.
Auch kann damit kein Platz vor GOTT gekauft werden. Geld bringt also nichts. Nicht die Reichen sind reich, sondern diejenigen, welche GOTT gefunden und angenommen haben. Diese besitzen die Schätze des Himmels. Dies können nicht verfallen oder geraubt werden. Diese werden vom HERRN selbst verwaltet.
Die Reichen können also von den Armen Reichtum erhalten, indem sie ihnen zuhören. Reichtum jedoch macht blind und eingebildet. Man denkt, dass man alles kaufen und erhalten kann, nur weil man Geld hat. Taucht jedoch jemand auf, welcher auf den HERRN aufmerksam macht, wird er ausgelacht oder ignoriert.
Dabei sind es diejenigen, welche mit dem HERRN sind, welche lachen könnten. Sie tun es aber nicht. Denn ihnen ist das Heil aller Menschen wichtig. Dabei spielt Alter, Rasse oder Reichtum keine Rolle. Der HERR hat es vorgemacht. ER verbrachte seine Zeit mit den Zöllnern und Huren. ER war bei denen, die IHN brauchten. So sind wir auch. Wir brauchen den HERRN. Denn ohne IHN vermögen wir nichts zu tun. Diese Erkenntnis ist für viele sehr schwierig. Denn sie wollen sich nicht irgendwem unterwerfen. Sie sehen nicht, dass es nicht ein Unterwerfen ist, sonder eine Befreiung.
Wahrer Reichtum ist, das Leben im Sinne des HERRN zu leben. Dem HERRN zu vertrauen und IHM zu danken, dass er uns aufgenommen hat. Diesen Schatz sollte jeder Mensch suchen. Denn er sucht. der wird auch finden. Der Schatz ist für jeden auffindbar. Man muss nur wollen.

Samstag, 3. November 2012

Wunder

Unterhält man sich mit nicht Gläubigen, so ist immer wieder die Frage nach den Wundern im Raum. Wunder sind für viele der Beweis, dass es GOTT gibt. Sie haben aber eine falsche Vorstellung von Wundern. Sie meine, dass sie immer laut und hell sein müssten. Doch dem ist nicht so.
Die Wissenschaft rätselt bis heute, ob es die Arche Noah gegeben hat oder nicht. Und nicht nur das. Nein es stellt sich die Frage nach der Sinflut. Die ist nach Aussagen der Wissenschaft nicht möglich, da es nicht so viel Wasser auf der Erde gibt. In der Bibel steht, das GOTT es 40 Tage und Nächte hat regnen lassen. Diese Zeit, so meinen sie, ist zu kurz. Dabei wird etwas Entscheidendes übersehen. Nämlich die Tatsache, dass GOTT am Werk war. IHM ist nichts unmöglich. ER kann so eine Sinflut herbeiführen, wenn ER will.
Dieses Wunder ist lange her. Heute gibt es keine Sinflut mehr. Doch die Menschen wollen immer noch Wunder sehen, um zu glauben. Dies ist aber sicher nicht möglich. Denn die Wunder die GOTT vollbringt, sind nicht mehr in diesem Ausmass. Müssen sie auch nicht sein. Denn ER hatte geschworen, dass er so etwas niemals mehr tun wird.
Doch wie sehen moderne Wunder aus? Diese Frage ist einfach zu beantworten. Jeder Gläubige kann von unzähligen erzählen. Sie alle stammen aus dem Leben derselbigen. Sie können von Ereignissen oder Begebenheiten erzählen, die andere in Staunen versetzen können. Was aber immer bleibt, ist die Skepsis der anderen. Sie behaupten dann einfach, dass wir uns das einfach einbilden. Der Glaube verblende unsere Sinne. Aber dem ist nicht so. Jeder Gläubige weiss, wann GOTT eingreift. Er spürt es. Er sieht und hört es. GOTT ist immer allgegenwärtig. Dies ist das grosse Wunder. GOTT lässt uns niemals alleine. ER trägt uns. Dieses Geheimnis ist das wahre Wunder.
Dies wollen die Menschen aber nicht sehen, da sie nichts davon haben. Sie wollen eine Show sehen. Unglaubliches. Extremes. Aber sie verstehen nicht, dass das Leben selber das Extremste überhaupt ist. Sie meine, dass GOTT extra für sie eine Show abzieht. Das macht er nicht. Nein, ER wartet darauf, dass sie zu IHM kommen. Dann wird ER sich ihnen schon offenbaren. Sie werden dann ihr Wunder bekommen. Aber dafür müssen sie zu IHM kommen. Sie müssen aktiv werden, und nicht einfach meinen, sie können konsumieren. GOTT kann nicht konsumiert werden. Im Gegenteil, der Gläubige muss aktiv sein. Seine Beziehung mit GOTT pflegen. Das sit Arbeit. Aber eine sehr schöne. Sie ist jeden Tag von neuem erfrischend. Sie gibt Kraft und Mut.
Auf dieses Wunder verzichtet der normale Mensch freiwillig. Er meint, dass er einfach alles kaufen kann, oder das man ihm etwas bietet. Aber dem ist nicht so. Wunder können nicht gekauft werden. Der HERR ist nicht käuflich.
Wunder sind also nichts anders, als das Leben mit GOTT. GOTT selbst ist es, welcher uns trägt und uns jeden Tag hilft wo ER nur kann. Das grösste aller Wunder jedoch ist die Liebe von IHM zu uns.

Freitag, 2. November 2012

Moscheen

Moscheen sind heute Symbole für den Islam und Terrorismus geworden. Dabei sind es einfach nur Gebetshäuser für Moslems. Mehr nicht. Sie sind wie die Kirchen auch, Begegnungsorte für Gläubige. Doch in Zentraleuropa herrscht eine riesen Angst. Wollen Moslems eine Moschee bauen, so gibt es risen Demos und Anschläge auf Politiker. Der Grund ist doch, dass diese Menschen einfach nicht wissen, um was es geht. Sie haben Angst. Diese Angst ist jedoch sicher nicht berechtigt. Denn sonst könnte man ja auch Kirchen oder Synagogen verbieten.
Was auch dazu kommt, ist das Moslems uns fremd sind. Viele wissen einfach zu wenig darüber. Sie meinen aber, dass sie etwas wissen. Dieses Wissen stammt von Kollegen oder aus den Medien. Darauf kann man sich aber nicht verlassen. Sich eine eigene Meinung bilden wäre sicher besser. Selber denken.
Moscheen sind für mich aber auch schöne Gebäude. Sie bereichern die Stadtbilder mit ihren runden Kuppeln. Wieso sollten wir also dagenen sein? Denn gemäss den Verfassungen Zentraleuropas gibt es eine Religionsfreiheit. Diese Freiheit gilt auch für den Islam. Er gehört ja zu den grossen Weltreligionen. Wieso sollten wir uns als dem verschliessen?
Christen wollen Kirchen, Juden Synagogen und Moslems Moscheen. Dies ist ihr recht. Jede dieser Religionen ist stolz auf ihre Religion. Dies wollen sie auch zeigen. Dagegen ist nichts einzuwenden.
Bei und müssen Moslems immer noch in Fabrikgebäude beten. Dies ist meiner Meinung nach einer Weltreligion nicht würdig.
Auch kommt hinzu, das viele hier geboren sind. Also hier aufgewachsen sind. Sie kennen unsere Kultur und unsere Sprache. Sie Integrieren sich, oder sind integriert. Daher sollten wir doch auch Moscheen in unsere Landschaft integrieren können. Wir sind ein tolerantes Volk, welches damit sicher umgehen könnte. Wenn da nur nicht die Ängste wären. Diese sind sicher berechtigt. Doch kann man eine Religion aufgrund einpaar Spinner verurteilen? Nein. Die Mehrzahl sind unauffällige Bürger und Bürgerinnen. Sie arbeiten, zahlen Steuern, leben. Mehr nicht. Sie wollen aber ihrer Religion huldigen können, so wie sie es für richtig halten. Ich finde, das ist ihr Recht. Sie sollten ihre Moscheen bekommen. Sie sollten ihre Religion gegen aussen zeigen können.

Atheismus

Es gibt drei Gruppen von Menschen. Diejenigen, welche glaube, die die nicht glauben und die Atheisten. Die Gläubigen wissen, wieso sie glauben. Sie haben den HERRN gefunden und IHN akzeptiert. ER führt sie durch ihr Leben. Sie vertrauen IHM.
Diejenigen, welche nicht glauben, wollen ihr Leben einfach leben. Sie wollen nicht fremdbestimmt werden. So ihre Meinung. Sie denken, dass sie ihr Leben alleine meistern können. Passiert jedoch etwas Schlimmes, so findet man sie in der Kirche oder beim beten wieder. So ganz ungläubig sind sie dann doch auch wieder nicht.
Beide genannten Gruppen glauben also doch an den HERRN. Die einen vertrauen IHM täglich, die anderen wollen nur den Trost und das Beste für ihr Leben.
Die dritte Gruppe jedoch ist die schwierigste. Die Atheisten. Sie verneinen GOTT. Sie verneinen alles übersinnliche. Sie glauben an gar nichts. Sie existieren einfach. Für sie ist das Leben nichts anders, als blosser Zufall. Mehr nicht.
Atheisten kämpfen gegen die Gläubigen. Sie können nicht verstehen, wieso jemand an GOTT glaubt. Ihnen fehlt die geistliche Erfahrung mit GOTT. Bildung und Wissen ist nicht alles. Doch genau das meinen sie. Denn die Erfahrung und das Erleben, das es GOTT gibt, fehlt ihnen ganz.
Sie denken, das sie Wissen, dass es GOTT nicht gibt. Doch den Beweis, dass es IHN nicht gibt, können sie nicht erbringen. Wie auch? Die Nichtexistenz GOTTES kann wegen seiner Existenz nicht bewiesen werden. Was ist, kann nicht widerlegt werden. Doch genau das sehen sie nicht ein. Sie versuchen es immer wieder und wieder. Gelingen wird es ihnen niemals. Es gibt aber auch Menschen, denen gefällt, was sie sagen. Denn sie sehen sich in ihrem Wesen bestätigt. Nämlich, dass sie über sich selber bestimmen können. Atheismus ist für mich nichts anders als eine andere Form des Narzissmus und Egoismus. Die Selbstbestimmung steht da an oberster Stelle.
Diese Menschen kennen sich mit dem, was in der Bibel steht nicht wirklich aus. Auch wenn sie meine, sie zu kennen. Denn die Bibel ist nicht einfach ein Buch. Sie lebt. Wer dies erkennt, der erlebt, was es heisst, mit ihr zu leben. Atheisten können auch viele Bibelstellen zitieren. Doch wissen sie sicher nicht, was sie wirklich bedeuten. Denn sonst würden sie es lassen. Auf viele macht aber genau das Eindruck. Denn wer scheinbar viel weiss, der sollte ja wissen, was richtig und was falsch ist. Dieser Eindruck täuscht.
GOTT kann nicht mit Wissen und Sprüchen erfasst werden. Nur wer darum bittet, dass ER in sein Leben kommt, der wird erkennen, wer GOTT ist. Er wird erkennen, dass der HERR wirklich existiert. Und diese Existenz, wird sein Leben für immer verändern. Da können noch so viele Schriften wider GOTT gedruckt werden. Es bring nichts. Die Erfahrung mit GOTT ist alles, was zählt. Genau darauf verzichten die Atheisten freiwillig. Sie sehen nicht, dass sie ein wirklich besseres Leben erhalten würden. Und dies erst noch gratis.

Donnerstag, 1. November 2012

Die Kirche 2.0

Die Kirchen werden immer leerer und leerer. Dies ist sicher nicht nur ein Zeichen, dass die Menschen weniger von ihr halten, als vielmehr auch, dass sie anders beschäftigt sind. Sie haben keine Zeit mehr in eine Predigt zu gehen. Ich selber, nehme mich davon nicht aus.
Nur weil die Kirchen fast keine Teilnehmer mehr haben, heisst das nicht, dass nicht doch ein Bedürfnis nach Kirche da ist. Es ist vielmehr so, dass einfach kein Austausch mehr zwischen den Pfarrern und seiner Gemeinde stattfindet. Dies aus den Oben genannten Gründen.
Die Kirche muss also wieder wier früher zu Jesu Zeiten zu den Menschen gehen. Dies kann sie nur tun, wenn sie sich mit den SocialMedias befasst. Und nicht nur das. Sondern auch da präsent ist. Sie muss sich als neu erfinden. Die Menschen heute tauschen sich auf den verschieden Plattformen rege aus. Sie informieren sich über weiss nicht was alles. Da sollte die Kirche doch ebenfalls dabei sein.
Ein Webseite zu besitzen, dass ist heute nicht mehr genung. Denn wer will schon Predigten lesen, oder sich informieren, wer wem untergeben ist. Nein, die Menschen wollen aktiv sein. Sie wollen etwas beitragen können.
Genau das ist nur mit dem Web 2.0 möglich. Dieser Blog zum Beispiel, ist Gegenstand vom Web 2.0. ich als User trage etwas dazu bei. Der Aufwand ist sicher nicht zu unterschätzen, doch er wird sich sicher auf lange Sicht lohnen. Denn nur so kann die Kirche erreichen, dass sie auch wieder ernst genommen wird. Sie muss ihre Macht und ihr Wissen auch weiterhin der Welt kundtun. Nicht in leeren Kirchenrängen, nein , in vollen Foren und Blogs. Da muss sie hin. Da ist die Welt heute.
Es mag vielleicht für viele Kirchenväter komisch wirken, dass sie einen PC statt einer Kanzel gebrauchen sollen. Aber mit etwas Übung und Mut klappt das dann auch. die Kirche hat viele fähige Menschen, welche für sie arbeitet. Dieses Potential sollte sie auch im 21. Jahrhundert nutzen. Denn es kann nicht sein, dass sie immer noch im 20. Jahrhundert ist.
Ich weiss, dass in der Kirche Diskussionen und Bemühungen im Gange sind, dies zu ändern. Doch dies muss rasch geschehen. Diskutieren bringt nichts, es muss gehandelt werden. Jetzt!
Diesen Blog schreibe ich genau auch aus diesem Grund. Wir Christen brauchen Stimmen im Netz. Nicht fundamentalistisch, aber kritisch. Ich sehe es als meine Aufgabe an, diesen Blog zu betreiben. Denn ich will, dass das Christentum auch im Internet gelesen und gehört wird. Die Kirche ist wichtig, und auch sie sollte gehört werden, nicht nur wir Blogger.