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Sonntag, 30. Dezember 2012

Das Wort zum Sonntag

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Gestern war auf der Autobahn ein riesen Chaos. Die aus dem Westen fuhren in den Osten, die aus dem Osten in den Westen. Die Menschen brauchen es scheinbar, im Stau zu stehen. Der Verkehr war enorm. Dazu kam das schöne Wetter. Wieso tun sich die Menschen das an? Wieso können sie nicht mit dem zufrieden sein, was sie haben. Es muss immer mehr und extremer sein.
Den Jahreswechsel, kann man nicht mehr zu hause geniessen. Nein, es muss etwas spezielles sein. An einem Ort wo Tausende auch sind. Das Gemeinsame scheint wichtig zu sein. Auch dazu zu gehören. Und doch will jeder für sich sein. Jeder ist sich ja selbst der Nächste. Die anderen können warten, oder werden erst gar nicht beachtet. Hauptsache, man kriegt, was man will. Hauptsache alles passt für einem so wie man es will.
Das Ende des Jahres kann aber auch dafür benutzt werden, sich mal über seine Einstellung GOTT gegenüber bewusst zu werden. Habe ich mich so verhalten, wie es der HERR für richtig hält? Habe ich mich überhaupt um GOTT und meine Seele gekümmert? Wenn nein, wieso nicht? Nun, ich denke, dass das Nein deshalb ist, weil immer das Argument der Zeit eine Rolle spielt. Die Menschen haben immer für alles andere Zeit und Geld. Nur für den HERRN nicht. Sie investieren all ihre Zeit in sich selbst. Dagegen ist nichts einzuwenden. Jedoch sollte auch Zeit für den HERRN bleiben. Die Zeit, welche man mit dem HERRN verbringt, ist die Zeit, welche einem wirklich etwas bringt. Die Zeit, welche einem Antworten liefert. Aber auch Ruhe und Besonnenheit.
Leider waren viele mal wieder damit beschäftigt, Feuerwerkskörper zu kaufen. Der Einkaufswahnsinn ging weiter. Feuerwerk ist für mich nichts anderes, als das Zeichen, das man sich auch das noch leisten kann. Egal was es kostet. Hauptsache, es ist lauter als alle anderen, und heller. Das kann es nicht sein.
Gegen ein schönes Feuerwerk, ist nichts einzuwenden. Die Kommunen organisieren ja meistens auch ein grosses. Das sollte doch eigentlich reichen. Mir jedenfalls, reicht es voll und ganz.
Dann sind da noch die Skipisten. Die sind vor dem Jahreswechsel immer überfüllt. Alle müssen noch schnell auf die Pisten. Hauptsache wieder mit allen anderen anstehen. Wieder warten. Aber das scheint den meisten nicht viel auszumachen. Warten.
Doch sie warten und warten. Der HERR kommt aber so nicht zu ihnen. Er erwartet, dass man selber aktiv wird. Das man sich IHM zuwendet. Das kann niemand für einem übernehmen. Niemand kann einem denn Kontakt mit dem HERRN herstellen, ausser man selbst.
Das schönste Feuerwerk, ist doch die Liebe des HERRN zu uns. Dass ER uns aufgenommen hat. Das ER uns liebt. Dafür braucht man kein Geld auszugeben. Im Gegenteil. Man kriegt mehr dafür, als man je zu träumen wagte.

Samstag, 29. Dezember 2012

Apokryphen

Nach der aktuellen Bibelforschung, ist der Inhalt der Bibel  nicht komplett. Es fehlen etliche Bücher und Evangelien. Das des Petrus, Judas, Maria Magdalena. Diese Liste ist nicht abschliessend.
Scheinbar ist es so, dass sie, wer sie liest, eine andere Sichtweise auf das Leben des HERRN bekommt. Sie enthalten geheime Texte. So die Meinung.
Nun, ich habe das Thomas-Evangelium als auch das der Maria Magdalena gelesen. An den Texten, war nichts geheimnisvolles. Sie enthalten nur eine andere Sichtweise. Diese ist eigentlich nur das gesprochene Wort des HERRN. Nicht aber sein Wirken und seine Geschichte. Diese Evangelien sind viel kürzer, als die vier in der Bibel enthaltenen.
Diejenigen, welche damals die Bibel zusammengestellt hatten, haben sich sicher so einiges überleget. Es kann kein Zufall sein, dass genau diese vier Evangelien aufgenommen wurden. Denn sie zeigen das ganze Leben des HERRN. Es braucht alles vier, das man ein gesamt Bild des HERRN bekommt. Für das Verständnis jedoch, würde auch nur eines reichen.
Die Apokryphen sind der Öffentlichkeit zugänglich. Doch kaum einer interessiert sich für sie. Denn sie müssen extra beschafft werden. Und, sie sind nicht so bekannt, wie die in der Bibel. Das macht die Apokryphen geheimnisvoll. Da fast niemand weiss, was in ihnen steht, kann darüber geschrieben und gesagt werden, was man will.
Wissen, welches nicht alle haben, wird immer als geheimnisvoll abgetan. Dabei steckt in diesem Fall nicht viel dahinter. Im Gegenteil. Sie können einfach als Ergänzung betrachtet werden. Die Lehren des HERRN jedoch bleiben so wie sie sind. Denn es gibt nur eine Wahrheit. Und diese ist von GOTT gegeben. Egal, welches Evangelium gelesen wird.
Den  Apokryphen werden auch magische Fähigkeiten nachgesagt. Das ist ein Witz. Denn alles Evangelien sind irgendwie magisch. Wenn man so will. Denn wer ihren Lehren folgt, der kriegt ein neues Leben. Eines das man sich nicht vorstellen kann. Das ist die Magie. Wobei Magie das falsche Wort ist. Es ist vielmehr der Wille des HERRN. Kein Magie im gebräuchlichen Sinne. Aber die Menschen wollen das sie etwas spezielles sind. Etwas geheimnisvolles. Etwas, was nicht jeder kennt. Das macht diejenigen, welches sie kennen scheinbar zu besseren Menschen. Nun, nachdem ich sie gelesen hatte, war ich nicht ein besserer Mensch, oder hatte das Gefühl, dass ich mehr weiss, als die anderen. Nein, ich habe einfach einpaar Texte mehr gelesen, welche mir gezeigt haben, das die Lehren des HERRN wirklich richtig sind.
Dazu kommt, dass die Verfasser der Apokryphen nicht diejenigen sind, welche die Titel dieser tragen. Es ging mehr darum, den Texten eine gewissen Bedeutung zu kommen zu lassen. Heute ist man sich sicher, das die Verfasser einfach auf sich und ihre Lehren aufmerksam machen wollten. Wobei, die Texte wirklich lesenswert sind. Denn auch sie stammen, wie alles, von GOTT. Wir sollten sie lesen, und darüber nachdenken. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich mal so ein Evangelium zu besorgen, und es auch zu lesen.

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Jesus der Erretter

Die Weihnachten sind vorbei. Der ganze Stress ist vorüber. Die Menschen gehen wieder ihrem gewohnten Alltag nach. Geändert hat sich sicher nichts, ausser, dass die Tage vorbei sind. Endlich sind die Läden wieder offen, und man kann wieder shoppen gehen.
Weihnachten ware, so glaube ich, für viele einfach freie Tage. Mehr nicht. Aus den Medien sind all die Weihnachtssendungen verschwunden. Niemand interessiert sich mehr dafür. Jetzt ist Ausverkauf. Und schon beginnt der nächste Stress.
Stress ist das, was die moderne Gesellschaft scheinbar braucht. Sie braucht es, immer wieder neu verführt zu werden. Sie braucht es, das Gefühl zu bekommen, wichtig zu sein. Wichtig für die Konsumindustrie. Wichtig für den Umsatz der Läden.
Jesus als unser Erretter und Erlöser spielt da kei Rolle. ER kommt bei alle dem nicht vor. Denn Er hat keinen Preis, ist nicht runter geschrieben. Es gibt keine Rabatte. Scheinbar ist es das, was die Menschen eigentlich wollen. Sie wollen das Gefühl bekommen, jetzt ein Schnäppchen zu machen. Dabei wäre das Leben mit Jesus zu verbringen, das Schnäppchen schlechthin. Eine Mitgliedschaft in seiner Gemeinschaft, kostet nichts. Sie ist völlig kostenlos.
Der HERR ist unsere Erretter. ER erlöst uns von unserem Schmerz oder unserer Hoffnungslosigkeit. Wir sollen IHM unsere Leben anvertrauen. IHM unsere Leben schenken. IHM danken, das wir eine Zukunft haben. Dank IHM können wir nach vorne in die Zukunft schauen, und müssen nicht immer in die Vergangenheit schauen. Das ist nicht immer einfach. Doch dank dem Vertrauen auf den HERRN geht es immer besser. Der HERR ist die Zukunft unseres Lebens, und nicht die Vergangenheit.
Wir brauchen den HERRN jeden Tag. Ohne IHN, können wir nichts tun. ER gibt allem einen Sinn.
Jesus hat in seiner Bergpredigt gesagt, was Sache ist. ER hat uns gezeigt, was wichtig ist. Die Bergpredigt ist das zentrale Element SEINER Lehre. Es lohnt sich, diese immer mal wieder zu lesen, und sich auch darüber Gedanken machen. Denn sie ist nicht so eifach zu verstehen. Auch wenn sie auf den ersten Blick einfach erscheint.
Jesus ist mehr als eifach ein Name. ER ist das Symbol für Hoffnung und Glaube. ER ist es, welcher mit uns zusammen den Bund mit GOTT neu aufgerichtet hatte. ER gab uns das Versprechen, uns niemals fallen zu lassen. Das hat Er bis heute gehalten. ER versprach uns, uns zu erhören und zu erretten. Dies macht ER jeden Tag. Ich selbst, kann mir einen Tag ohne den HERRN nicht mehr vorstellen. Seit ich mit IHM lebe, hat sich mein Leben massiv verbessert. ER hat geschaft, was kein Arzt oder Buch vermag. Denn, ER weiss genau, was ich brauche.
Der Erretter der Welt ist für alle da. Egal was man gemacht hat. Egal wer man ist. ER nimmt alle auf, und gibt ihnen ein neues Leben.

Dienstag, 25. Dezember 2012

Weihnachten

Weihnachten. Es ist der Tag, an welchem wir an die Geburt des HERRN denken sollten. Nicht an das, was unter dem Weihnachtsbaum liegt. Nicht an das, was wir geschenkt bekommen. Nein, es ist das neues Bündnis, welches wir erhalten haben. An dieses sollten wir denken.
Der HERR wurde in einer Krippe geboren. Niemand wollte IHN aufnehmen. Niemand wollte IHM ein warmes Zimmer geben. Dies zeigt, wie uns GOTT offenbart wurde. Einfach und verletzlich. Einfach, kindlich. Es ist die Art, welche wir verstehen. Denn wir alle wurden als Kind geboren. Wir alle waren einmal kein. GOTT hat sich so den Menschen offenbart. Er wurde wie wir.
Denn nur so können wir IHN begreifen. Nur so können wir sein Wirken nachvollziehen.
Die Bibel lehrt uns, dass schon bei SEINER Geburt Wunder geschahen. Die drei Weisen, der Stern. Aber auch, das Herodes IHN nicht fand. GOTT war von Geburt an mit IHM. Genau so, sollten wir auch sein. Das Kind vertraute von Geburt an dem HERRN. Wieso sollten wir das nicht auch tun. Wieso sollten wir IHM nicht auch wie ein Kind vertrauen?
Hat jemand nichts mit Religion am Hut, so ist es schwierig, dies nachzuvollziehen. Schwierig zu zu begreifen, was es heisst, dem HERRN zu vertrauen. Aber es ist nicht schwierig. Im Gegenteil, es ist sehr einfach. Es kommt nur auf die Einstellung an. Mehr nicht. Denn sich mit dem Leben und den Weisheiten des HERRN befassen, ist wunderbar. Es bringt einem für das ganze Leben etwas.  Die Bibel gibt einem auf alle wichtigen Fragen eine Antwort. Man muss nur lesen und nachdenken.
Weihnachten ist das Geschenk des HERRN an uns. Wir sollten dieses dankbar annehmen. Heute ist der Tag an welchem er seinen Geburtstag feiert. Nun, wir feiern ihn im Dezember. Das ist eigentlich nicht korrekt, denn es müsste irgendwann im Sommer sein. Das spielt aber keine Rolle. Wichtig ist nur, dass wir IHM gedenken, und IHM dankbar sind.
Der Winter ist sicher besser geeignet, als der Sommer. Im Winter sind die Menschen mehr zu hause. Es ist dunkel und kalt. Vielleicht liegt Schnee. Das alles ist für die Stimmung wichtig. Wäre das Fest im Sommer, so wären viele sicher in den Ferien oder am grillen. Nicht gerade ideal für ein besinnliches Fest. Aber so, ist es seit Jahrhunderten, in Ordnung.
Wir sollten den Liebsten heute das schenken, was wir selbst empfangen haben. Liebe.

Montag, 24. Dezember 2012

Das Wort um 4. Advent

Heute ist der 4. Advent. Heilig Abend. Es ist noch nicht Abend. Die Menschen sind im Stress. Sie müssen einkaufen. Gestern. Heute. Es scheint so, als ob nach heute die Läden nie mehr offen haben.
Ich musste heute noch eine Kleinigkeit holen. Der Parkplatz war voll. Und, es ist ein riesen Parkplatz. Das gibt es nur ein einem Tag wie heute. Die Leute kaufen grosse Mengen von allem Möglich ein. Es spielt keine Rolle, was es kostet. Hauptsache viel.
Wichtiger ist doch, wie man zum HERRN steht. Wie man SEINEN Willen tun kann, und nicht den des Geldes. Dies scheint aber genau in solchen Tagen out zu sein. Niemand interessiert sich für den HERRN. Ausser einpaar Wenige. Diese sehen Weihnachten mit Freude entgegen. Denn sie wissen, dass dies der Tag des neuen Bündnisses ist. Ein Bund zwischen GOTT und den Menschen. Der HERR starb für uns alle. ER gab sein Leben, das wir leben können. Dies ist das wahre Geschenk von Weihnachten. Und nicht das, was wir von anderen Menschen bekommen. Das, was unter dem Weihnachtsbaum liegt. Denn, das erzeugt nur kurze Freude. Sich jedoch an der Liebe des HERRN zu freuen, das dauert ein Leben lang an.
Wieso also auf das verzichten? Nun, man kann es nicht kaufen und auch nicht nach Hause tragen. Ganz zu schweigen von zeigen. Umtauschen geht auch nicht. Das macht die Liebe des HERRN nicht gerade attraktiv. Aber das sollte sie. Denn sie ist das Wertvollste, was wir erhalten können. SEINE Liebe.
In wenigen Stunden schliessen die Läden, bis dann, muss alles erledigt sein. Es gibt also eine Endzeit, wann das alles ein Ende hat. Danach beginnt das eigentliche Fest. Die Menschen können ja nicht bis Morgen warten. Heute muss Bescherung sein. Nicht morgen. Endlich zeigen, was man so alles gekauft hat. Endlich erhalten, was man sich gewünscht hat.
Dabei ist genau heute der richtige Zeitpunkt, GOTT zu bitten, sein Leben zu leiten. In sein Leben zu kommen. IHM für alles zu danken. IHN aufnehmen. GOTT hat kein Verfallsdatum. ER ist der Ewige. ER ist, und ER war. Für uns nicht vorstellbar. Aber ER sagt dies von sich selbst. Also, wieso nicht sich IHM schenken. Denn so wird ER sich auch uns schenken. Das schönste Geschenk, das es gibt. GOTT zu haben. Wer den HERRN hat, der hat alles, was er zum leben braucht. ER wird für einem sorgen. Nicht die Industrie und die Werbung. Nicht die Verführung und das kurze Glück des shoppens. Nein, die Liebe des HERRN wird es sein.
Wir sollten also IHM vertrauen. IHM huldigen. IHM alles anvertrauen, was wir haben. Es ist gegen GOTT nichts. Aber er nimmt es gerne. Denn er ist die Güte und die Liebe. Wir machen also uns zum Geschenk, das wir frei und glücklich werden. GOTT hatte sich für uns schon geopfert. Jetzt sind wir an der Reihe.

Freitag, 21. Dezember 2012

Maria

In der katholische Kirche wird Maria sehr stark verehrt. Dies ist eigentlich paradox zu dem, was der HERR uns gelehrt hatte. Denn wir sollten nur IHN anbeten und verehren. Wieso also Maria?
Nun, Maria ist die Mutter von JESUS. Daher kommt ihr eine sehr spezielle Rolle zu. Sie ist es auch, welche uns gezeigt hatte, was es heisst, dem HERRN voll uns ganz zu vertrauen. Zudem wurde sie vom HERRN persönlich ausgesucht. Also muss sie doch eine sehr spezielle Frau gewesen sein.
Ich für mich, verehre Maria nicht so, wie es die Kirche gerne hätte. Denn für mich zählt nur der HERR. ER ist es, welcher mich durch den Tag begleitet und mich lehrt.
Aber gleichwohl ist auch Maria wichtig. Denn sie zeigt mir, was es heisst, sich dem HERRN hinzugeben. Und dies ohne wenn und aber. Ihr Leben ist auch ein Symbol dafür, was einem geschehen kann, wenn man sich voll dem HERRN hingibt. Sie wurde die Mutter des HERRN. Mehr kann ein Mensch nicht erreichen. Besser geht es nicht.
In der Bibel wird nicht sehr viel von ihr berichtet. Dies hängt sicher auch damit zusammen, dass sie von Männern zusammengestellt wurde. Damals herrschte ja noch ein anderes Frauenbild als heute. Und doch, ist sie erwähnt. Die wenigen Stellen reichen eigentlich aus, um zu erkennen, was für ein Mensch sie war. Mehr braucht es auch nicht.
Ich bin immer noch davon überzeugt, dass die Bibel, zwar von Menschen geschrieben, aber von GOTT so gewollt ist. Sie ist nicht nach dem Willen der Menschen geschrieben worden, sondern nach dem Willen des HERRN. Daher ist es also völlig egal, ob damals ein anderes Frauenbild herrschte oder nicht. Denn der HERR wollte, dass die Bibel genau so ist wie sie ist.
Maria wird immer in Form einer Statue oder eines Bildes dargestellt. Nun, Bilder sollten nicht verehrt werden. Auch keine Stauten. Denn streng genommen, sind das Götzen. Die Kirche verehrt also eigentlich einen Götzen. Doch das wäre zu kurz gegriffen. Denn Maria war ein Mensch. Die Abbildungen dienen nur als eine Art Haltepunkt. Die Menschen brauchen einfach etwas, das sie berühren und sehen können. Sich einfach das Unsichtbare vorzustellen, das geht nicht. Also wurde Maria als Mutter Gottes das Symbol dafür.
Sie wird auch nicht in allen Teilen der Erde gleich verehrt. Besonders in Osteuropa ist sie sehr gefragt. Maria wird auch in Italien sehr verehrt. Da spielt ja die Mutter eine sehr wichtige Rolle. Und da sie die Mutter Gottes ist, ist sie genau die Richtige.
Maria hat es auch verdient, das man sich mehr mit ihr befasst. Denn sie ist es, welche uns zeigt, dass wir auch ein erfülltes Leben haben können, wenn wir uns dem HERRN hingeben, und IHM nach seinem Willen dienen.

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Der Weg

Wege gibt es viele. Doch es gibt nur einen Weg zum HERRN. Dieser ist in der Bibel beschrieben. Wer ihm folgt, der wird den HERRN finden. Doch für viele ist das nicht möglich. Wieso auch immer. Vielleicht, weil er zu einfach ist.
Es gibt keine Zeremonien und weiss nicht was alles noch. Nein, es ist einfach nur das Gebet und das Befolgen SEINER Gebote. Mehr nicht. Dazu braucht es weder Priester noch Grossmeister. Es braucht nicht  einmal ein Gebäude. Der HERR sagt ja von sich selbst, das ER der Tempel ist. ER ist die Kirche. Gebäude braucht es also nicht.
Doch ER sagt auch, dass wir uns in Gemeinden zusammentun sollen. Also braucht es doch Gebäude. Nun, Kirchen müssen es aber nicht sein. Eine einfach Wohnung reicht. Wichtiger ist, dass sich Gläubige treffen. Dadurch finden auch viele, welche nicht an JESUS geglaubt haben zu IHM. Denn sie werden einfach mal zu so einem Treffen mitgenommen. Da entdecken sie plötzlich die Lehren des HERRN, und was sie für das eigene Leben bringen.
Eine normale Kirche kann das nicht. Da alles starren Regeln folgt. Der Weg durch die Zeremonie ist vorgegeben. GOTT ist aber nicht starr. ER ist flexibel. SEIN Weg ist nicht der unsrige. Aber ER hat für und jeweils einen Eigenen bereit. Wir müssen nur breit sein, diesen zu gehen. Um den Weg des HERRN zu gehen, braucht es nur das Vertrauen in die Werke des HERRN. Mehr nicht. ER wird uns führen. Sollten wir einmal abweichen, wird ER uns schon mitteilen, dass wir vom rechten Weg abgekommen sind. Zurückführen, dass wird ER tun. Denn ER will nicht, dass wir verloren gehen.
ER ist der gute Hirte, welcher SEINE Schafe weidet. Wir sind seine Schafe. Geht eines verloren, so gibt ER alles, das es wieder zurückkommt.
Der Weg des HERRN ist nicht gerade und breit. Nein, er ist schmal und steinig. Er ist steil. Aber genau so muss er sein. Der andere Weg, der der Verdammnis, ist breit und hell. Er ist auch angenehm. Er ist der Weg, welche viele gehen. Wieso sich Mühe aufladen, wenn es auch anders geht? Nun, ganz einfach. Es ist nicht der Weg des HERRN. Es ist nicht das, was der HERR will. Dies sollte eigentlich reichen.
Viele stellen sich den Weg des HERRN anstrengend vor oder echt mühsam. Nun, das ist er nicht. ER trägt einem. ER schaut zu einem. Das Leben wird dadurch extrem schön und man lernt auch immer wieder die wunderbarsten Sachen. Man muss nur bereit sein dafür. Ein offenes Herz für die Worte des HERRN haben. Dann klappt es ohne Mühe. ER lädt uns immer nur so viel auf, wie wir auch tragen können. Wer weiss es besser als ER? Niemand. Also müssen wir IHM auf unserem Lebensweg einfach vertrauen. Bis jetzt wurde ich niemals von IHM enttäuscht. Im Gegenteil. ER hat mein Leben auf eine Art uns Weise bereichert, welche ich mir niemals so hätte vorstellen können. Es lohnt sich, den Weg des HERRN zu gehen. Bereuen wird es niemand.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Das Wort zum Sonntag

Heute ist der 3. Advent. Noch eine Woche, dann ist Weihnachten. Es ist die Zeit, um über das Kommen des HERRN nachzudenken. Der HERR kommt nicht als gewaltige Erscheinung, oder mit einem riesen Lärm. Nein, ER kommt still und leise. ER kommt in Gestalt der Armen und Schwachen. ER selbst kam damals als Kind zu Welt, und nicht als grosser Herrscher. Denn SEIN Reich ist nicht das unsrige. Die Welt in welcher wir leben, ist nicht die SEINE. Und doch, ist sie es. Denn ER hat sie gemacht. ER ist ihr Schöpfer, wie auch der unsrige.
Es gibt viele, die mit ihren Taten angeben. Die darauf verweisen, was sie alles erreicht haben. Wie gut sie sind. Doch sie zeugen nie von GOTT. Immer nur, was sie gemach haben. Leistungen erbracht von Menschen. Mehr nicht. Diejenigen, welche von GOTT erzählen, oder wie sie IHN gefunden haben, werden nicht beachtet. Sie werden eher als armselige Kreaturen belächelt. Was ist das schon, GOTT zu finden? Was soll daran so speziell sein? Nun diese beiden Fragen, sind sicher diejenigen, welche sich solche belächelnde Menschen stellen.
Dabei ist es das gewaltigste, was ein Mensch erreichen kann. Mehr geht nicht. Wer GOTT gefunden hat, der hat den Grössten gefunden. Wer kann wider ihm sein? GOTTES Reich ist ihm gewiss. Das schönste und gewaltigste von allen.
Jeder möchte ein König sein. Jeder möchte berühmt sein, und viel Geld haben. Davon zeugen die Casting-Shows. Im Reich GOTTES gibt es so etwas nicht. Das gibt es kein Casting. Da gibt es keinen König. Und doch ist der Geringste im Reich GOTTES, grösser als der Mächtigste auf Erden.
Für mich ist es das Grösste, GOTT zu dienen. Mit IHM den Alltag zu bewältigen. ER nahm mich in meiner grössten Schwäche auf. ER gab mir neues Leben und auch Hoffnung. Was will ich mehr. Materielles verkommt zur Bedeutungslosigkeit. Sie spielt keine grosse Rolle mehr. Wichtiger ist die geistige und geistliche Haltung. Klar, jeder wird auch mal schwach, aber GOTT verzeiht und vergibt. Das ist das Wissen, welches für mich wichtig ist. Denn wir alle sind Menschen, und daher Sünder. Keiner von uns kann von sich sagen, das er ohne sie ist. Das spielt aber für die Aufnahme ins Reich GOTTES keine Rolle. Nicht ein tadelloses Leben ist entscheidend, sonder, ob man an GOTT glaubt und IHN in sein Leben aufnimmt.
GOTT wird mit Freude kommen, und das Leben neu einrichten. Man muss es nur zulassen, und nicht seinen willen tun wollen, sondern SEINEN.

Samstag, 15. Dezember 2012

GOTT finden

GOTT finden, ist nicht schwierig. Dass habe ich schon viele Male beschrieben. Die Bibel und das Gebet sind der Schlüssel.
Wissenschaftler jedoch haben sich eine riesige Maschinen (CERN) gebaut. Damit wollen sie den Geheimnissen des Universums auf die Schliche kommen. Nur, sie haben ein für sie grosses Problem entdeckt. Dieses Problem nennt sich dunkle Materie. Sie wissen nicht, was sie ist. Nur eines wissen sie. Das sie 90% der Masse des Universums ausmacht. Sie haben bis heute keinen Weg gefunden, sie zu erzeugen, als auch nachzuweisen. Dunkle Materie ist also etwas, die es nicht geben dürfte, aber doch gibt.
Dieser kurze Ausflug in die Astro und Teilchenphysik sollte zeigen, dass der Mensch trotz seinen Bemühungen eigentlich keine Ahnung hat, was um ihn ist.
Ich habe mir so meine eigenen Gedanken dazu gemacht. Wie wäre es, wenn die dunkle Materie ein Teil von GOTT ist? Die Wissenschaftler versuchen indirekt, GOTT zu finden.
Dunkle Materie heisst darum dunkel, weil sie nicht sichtbar ist. GOTT ist es auch nicht. Deswegen ist ER nicht dunkel. Nein, ER ist hell. Das pure Licht. Und doch scheint es so, als ob wir IHN nicht sehen können. Dabei umgibt er uns. Alles was wächst, alles was ist, ist von IHM. Man muss nur richtig hinschauen. GOTTES Werk ist überall zu sehen. Selbst in den Teilchenbeschleunigern dieser Welt. Die Wissenschaftler geben Milliarden aus, um alles herauszufinden. Doch müssten sie eigentlich nur die Bibel lesen. Da steht alles Nötige drin.
Ich selbst sehe den Forscherdrang nicht negativ. Nein, denn GOTT will, dass sie das tun. ER will, das sie forschen, und sein Werk ergründen. Doch manchmal würde sich ein Blick in die Bibel auch für Wissenschaftler lohnen. GOTT sagt, dass IHN niemand sehen kann. Kein Mensch wird IHN je zu Gesicht bekommen. Also ist eigentlich das Unterfangen, GOTT zu finden, oder zu sehen, zum Scheitern verurteilt. Die Menschen glauben aber, so scheint es, GOTT nicht. Sie meinen, es besser zu wissen. Stellen sich also über IHN. Das kann und wird nicht gut enden.
GOTT finden, ist eine sehr schöne und ruhige Angelegenheit. Es ist ein Prozess, der in Liebe und Zufriedenheit endet. Aber auch in Vertrauen und Gewissheit. Das sind Dinge, welche keine Maschine je erzeugen kann. Sie lassen sich auch nicht herstellen. Nur GOTT alleine kann sie geben.
Das Geheimnis des Universums, sind nicht seine Teilchen, oder Sterne. Nein, es ist die Liebe GOTTES zu uns.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Sekten

Für die einen sind Sekten ein Segen, für die anderen ein Fluch und Ärgernis. Der Segen besteht sicher darin, dass sie diese Menschen als die Ausserwählten ansehen. Sie meinen, dass sie in Besitz der Wahrheit sind. Wichtig dabei ist, dass es immer weder Riten gibt, welche abgehalten werden müssen. Meistens erfolgt danach eine Art Aufstieg. Auch das besuchen von Kursen ist wichtig. Denn da wird den künftigen oder bestehenden Sektenmitgliedern alles Nötige mitgegeben. Es ist also eine in sich abgeschlossene Welt, die für Aussenstehende nicht einsehbar ist. Selbst wenn Fernsehkameras Zugang erhalten, so wird immer nur soviel gezeigt und gesagt, das kein vollständiges Bild entstehen kann. Das Geheimnisvolle muss weiterhin bestehen. Genau davon leben die Sekten ja. Kein Aussenstehender weiss, was sich im Innern dieser abspielt.
Sekten sind eigentlich nichts anderes als Vereine, welche nur ein Ziel kennen. Geld. Sie wollen immer mehr davon. Aber nicht nur Geld, sondern auch Macht. Dieses Ziel versuchen sie mit Hilfe von Druck, Gehirnwäsche zu erreichen. Wer einmal in den Fängen einer Sekte ist, der kommt nur schwer wieder raus. Alle, welche ausgestiegen sind, berichten eigentlich das Selbe. Egal, von welcher Sekte gerade gesprochen wird. Dies zeigt doch schön, dass der Staat eigentlich die Sekten verbieten müsste. Aber er macht es nicht. Ich denke, dass zu viele Sektenmitglieder einen zu grossen Einfluss auf die Politik haben. Auch ist sicher immer viel Geld im Spiel. Zu viel.
Sekten haben aber, trotz vieler Warnungen, immer noch einen regen Zulauf. Wohingegen die Kirchen immer mehr Mitglieder verlieren. Wieso eigentlich? Was machen die Sekten anders, als die Kirchen?
Nun, ich denke, es ist einfach die Art von Versprechen und auch Angst, welche die Sekten verbreiten, dass sie immer wieder neu Anhänger finden. Auch ist sicher das Marketing entscheidend. Das Auftreten. Die Kirchen wirken dagegen klein und bieder. Dabei haben sie das zu bieten, was jeder Mensch braucht. Die Worte GOTTES. SEINE Lehren. SEINE Wahrheit. Dies ist es,was die Kirchen vertreten. Es scheint aber so, als ob das OUT ist. Denn es ist ja von GOTT, und nicht von einem Guru oder sonst einem Blender. Die Menschen wollen die verehrende Person sehen und berühren können. GOTT ist nach den normalen Begriffen nicht sichtbar. Dabei ist er jederzeit sichtbar. Wer Augen hat, der sehe. GOTT ist überall. Doch die wenigsten wollen IHN sehen. Sie wollen lieder Bücher und Kurse besuchen, die nichts bringen. Sie meinen aber, das es ihnen etwas bringt. Sekten und ihre Lehren kann man einfach konsumieren, und ab und zu steigt man in der Hierarchie auf. Mehr nicht. GOTT kennt so etwas nicht. Er beurteilt den Menschen nicht nach seinen Werken, sondern nach der Einstellung zu IHM. Das ist es, was zählt. Bei den Sekten spielt das keine Rolle. Da geht es nur ums Geld. Je reicher, desto besser. Je berühmter, desto besser.
Die Menschen wollen also einfach ihr Seelenheil für Geld kaufen können. Doch GOTT widerspricht dem. Geld bringt vor GOTT niemandem etwas, nur sein Glaube.

Montag, 10. Dezember 2012

Das Wort zum Sonntag

Die Welt ist verschneit. Über das Wochenende hat es mal wieder richtig fest geschneit. Der Verkehr ist zusammengebrochen, und die Autofahrer sind über die Strassen geschlichen. Sie haben sich nicht mehr getraut, schnell zu fahren.
Genau so ist es doch mit dem Leben. Das Leben kommt über einem, und man getraut sich nichts mehr. Man macht einfach, ohne dass man weiss was. Auch fehlt der Halt. Das Vertrauen. Einfach nur durch das Leben zu gehen, ohne nachzudenken, ist irgendwie sinnlos. Doch zuviel denken, schadet auch. Es kann einem hemmen, etwas zu tun. Das Nachdenken über die Vergangenheit von sich selbst, oder andren, kann hinderlich sein.
Wie gut, dass es für solche Fälle den HERRN gibt. ER gibt einem die Zukunft, das Leben. Er sorgt dafür, dass wir halt haben, und SEINEN Willen tun. Denn die Zukunft ist das wirklich Entscheidende, nicht die Vergangenheit. Dies kann nicht mehr geändert werden, die Zukunft schon. Die Frage ist nur, wie. Entscheidet der Mensch alleine, so kommt es in der Regel schlecht heraus. Denn er kennt die Zukunft ja nicht. GOTT schon. ER kann es so einrichten, dass alles passt. Auch wenn wir es auf den ersten Blick nicht begreifen. Das macht aber nichts. Das Vertrauen in den HERRN, das alles gut kommt, ist das Wichtigste. ER weiss genau, was kommt. ER weiss Alles.
Es ist wie beim Autofahren im Schnee. Man weiss nicht, was einem nach der nächsten Kurve erwartet. Also fährt man vorsichtig. Doch im Leben kann das hinderlich sein. Wer auf GOTT vertraut, kann frohen Mutes durch das Leben gehen, un braucht keine Angst zu haben. Keine Angst vor der nächsten Kurve. Der HERR trägt einem, begleitet einem.
Für mich ist es wichtig, dass ich jeden Tag mit dem HERRN spreche. Was mich bedrückt, aber auch, was mich glücklich macht. ER soll all meine Sorgen und Freuden kennen. ER kennt sie schon, aber der Mensch soll sie gleichwohl äussern. So denkt er über sich nach. GOTT will, dass wir IHM unsere Freuden und Ängste mitteilen. Am Anfang ist das ungewohnt, doch mit der Zeit wird es normal, mit GOTT zu sprechen. Das Schönste ist, wenn ER antwortet. ER macht es immer auf SEINE Art, welche immer wieder erstaunlich ist.
GOTT um Liebe oder Zuversicht zu bitten, ist nichts beschämendes. Im Gegenteil. Es ist wunderbar. Denn wir sollten uns von IHM leiten lassen. Von IHM lehren lassen. ER tut es gerne. Wir sind ja seine Kinder. Also wieso nicht dem Vater vertrauen und IHM danken, dass Er uns aufgenommen hat.

Samstag, 8. Dezember 2012

Der heilige Gral

Seit Jahrhunderten wird nach dem heiligen Gral gesucht. Gemäss den Überlieferungen soll er ein Kelch sein. Es gibt aber auch die Theorie, dass er kein Kelch ist, sondern Maria Magdalena.
Der Gral ist ein Symbol für die uneingeschränkte Macht, welche er seinem Besitzer geben soll.
Es geht also mal wieder nicht im GOTT, sondern um Macht und Besitz. Der heilige Gral ist ein Mythos. Aber es gibt Menschen die meinen, dass sie ihn besitzen, oder wissen wo er ist.
Meiner Meinung nach ist das alles Lüge. Denn der heilige Gral ist weder ein Kelch, noch Maria.
Für mich ist er etwas ganz anderes.
Er ist für mich die Beziehung zu GOTT und seinen Geboten. Wie wir uns GOTT hingeben. Das ist für mich der heilige Gral. Denn, wer mit GOTT ist, der hat sein Heil gefunden. Sein Glück, und den Sinn des Lebens. Was gibt es mehr?, als diese Dinge.
Um den Gral zu finden, braucht es, wie schon so viele Male geschrieben, eine Bibel, und ein Gebet. Mehr nicht ist. Es ist mal wieder ganz einfach. Zu einfach. Und das Problem ist, dass es nichts mystisches dabei gibt. Es gibt keine Schatz zu suchen, keine Bücher die geschrieben werden müssen. Nichts. Genau das ist doch das Problem. Die Menschen wollen solche Sachen tun. Sie wollen das Geheimnisvolle. Sie wollen etwas wissen, was die anderen nicht wissen. Der Gral ist dafür nur ein Symbol. Mehr nicht. Die Suche nach ihm zeigt, dass es den Suchern nicht um GOTT geht. Sie wollen etwas, was niemand hat. Zudem haben sie die Hoffnung, dass sie reich werden.
Ich denke, diese Menschen sollten lieber Lotto spielen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie gewinnen ist höher, als dass sie den sogenannten heiligen Gral finden. Denn diesen müssen sie bei sich, in ihrem Herzen suchen, und nicht in Kirchen und Büchern.
Das Blut des heiligen Grals, ist für mich das Gebet. Es ist es, welches mich mit GOTT verbindet. Und nicht der Glaube, dass es ein Gefäss gibt, welches das Blut Jesu enthält. Dies ist für mich nichts anderes als reine Fiktion. Doch die Menschen wollen solche Fiktionen. Sie wollen etwas nachjagen, das es nicht gibt. Sie wollen suchen und suchen. Auch wenn es eigentlich keinen Sinn ergibt. Doch weitermachen ist die Devise.
Dabei ist die Suche seit 2000 Jahren beendet. Jesus hat uns den Neuen Bund gegeben. ER hat uns gelehrt, was wir sollen, und was nicht. ER hat uns seine Weisheiten gegeben. Die Suche ist also abgeschlossen. Es geht doch heute vielmehr darum, das alles umzusetzen. Wer dies tut, der halt den heiligen Gral gefunden.

Freitag, 7. Dezember 2012

Religionen

Es gibt unzählige Religionen. Jede nimmt für sich in Anspruch, die Richtige zu sein. Doch sind diese Lehren wirklich so? Oder ist es vielmehr der Mensch, welcher sie dazu macht?
Religion ist für mich eigentlich nichts anderes, als Machtausübung. Mit den Ängsten der Menschen spielen. Geld verdienen und sich bereichern. Das alles, ist nicht der Sinn der Religion. Nein, sie will eigentlich den Menschen frei machen von Sorgen und Ängsten. Ihm ein neues Leben geben.
Das neues Leben endet vielmals in Abhängigkeit und Armut. Viele Sekten kommen auch immer wieder wegen Terror oder Sexualdelikten in die Schlagzeile. Das kann es auch nicht sein. Denn keine Religion schreibt so etwas vor, oder ruft dazu auf. Die Menschen sind es, die so was machen. Sie legen alles so aus, dass es für sie ideal ist. Es gibt immer Leute, die das glauben. Der Guru weiss alles. Er kann alles. Diese Einstellung ist verheerend. Denn sie für dazu, dass sich der Abhängige verliert in diesen Lehren.
Die Bibel hat nichts gegen andere Religionen. Nein, sie sagt, dass diese akzeptiert werden sollen. Denn wer nach den Vorschriften der eigenen Religion lebt, den wird GOTT nicht bestrafen. Denn, er kennt ja das Evangelium nicht. Also kann man so einer Person auch nichts vorwerfen.
GOTT hat alles geschaffen. Also auch die anderen Religionen. Toleranz ist da das Zauberwort. Heute ist es leider so, dass Toleranz nicht mehr IN ist. Im Gegenteil. Jeder beharrt nur noch auf seiner Meinung. Das führt auch immer wieder zu Glaubenskriegen. Im Namen des Glaubens, wurden schon viele Menschen getötet. Doch mit Glaube hat das nichts mehr zu tun. Es ist vielmehr blinder Fanatismus der die Menschen zu solchen Taten verleitet.
Würden sich alles an die Worte ihrer Religion halten, so käme es nicht dazu. Jesus selbst, lehrte uns den gewaltfreien Weg. Ihn sollten wir gehen, und nicht den Weg des Terrors. Nächstenliebe und Hilfe sind die Worte. Und nicht Tod und Folter im Namen der Religion.
Dies ist einfacher gesagt als getan. Der Jetztmensch lässt sich nichts mehr vorschreiben. Dabei müsste er nur ein wenig denken. Denn was man nicht will, sollte man auch anderen nicht antun. So einfach wäre es. Doch diese eine Regel, wird täglich tausendfach verletzt. Wieso hören die Menschen nicht auf das, was GOTT gesagt und gelehrt hat? Es wäre so einfach. Vielleicht ist es zu einfach.
Menschen haben die Angewohnheit nicht viel zu denken. Jedenfalls nicht sehr tief. Vieles machen sie einfach. Sie denken nicht über ihr Handeln nach. Es passiert einfach so. Intuition wird das genannt.
Autisten, denken aber viel tiefer und genauer. Daher macht es mir manchmal Mühe, zu sehen, was alles auf der Welt passiert. Ich verstehe nicht, wieso die Menschen nicht einfach ihr Gehirn brauchen.
GOTT hat uns mit vielen Fähigkeiten ausgestattet. Diese sollten wir auch nutzen. IHM aber auch dafür dankbar sein. Denn so erkennen wir, was wir wirklich können und was eben nicht.
Religion ist für mich nichts anders als ein Wort. Für mich ist die Bibel wichtig und das Leben mit GOTT. Das hat für mich mit Religion im klassischen Sinne nichts gemein.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Christliche Werte

Die Wertvorstellung einer Gesellschaft ändert sich immer wieder. Sie ist niemals für immer gleich. Der jeweilige Zeitgeist spielt das eine sehr grosse Rolle. Doch immer gab es gewisse Regeln, welche der Einzelne in einer Gesellschaft zu befolgen hatte. Doch heute, in unsere modernen High-Tech-Welt ist scheinbar alles erlaubt. Solange jeder machen kann, wie er will, ist alles in Ordnung. Vorschriften, sind für die anderen, aber nie für einem selbst. So habe ich zumindest den Eindruck.
Was der heutigen Gesellschaft fehlt, sind verbindliche Reglen und Normen. Es kann nicht sein, was vor einigen Jahren noch gültig war, heute nicht mehr ist. Wie kann man sich da noch zurechtfinden? Nun, es wird dadurch immer schwieriger. Der Umgang mit den modernen Medien wie Facebook oder Google, hat die Welt nachhaltig verändert.
Alles ist immer überall sofort verfügbar. Warten war gestern. Auch Anstandsregeln gelten nicht mehr. Sogenannte "Shit-Stroms" sind heute IN. Jeder kommentiert einfach alles und doch nichts. So wie es in der virtuellen Welt vor sich geht, ist es leider auch in der echten Welt.
Dabei gibt Regeln, die meiner Meinung nach einen Sinn ergeben, und welche sich auch bewährt haben. Egal, in welchem Zeitalter. Diese Regelen stehen alle in der Bibel. Sie ist die Richtschnur, welche alles vorgibt. Doch genau das ist heute das grosse Problem. Die Werte der Bibel stehen im krassen Gegensatz zum Individualismus des modernen Menschen. Sie verbietet Dinge, sie untersagt Tätigkeiten, sie will nicht, das wir bestimmte Dinge tun. Verbote sind das, was der neue Mensch nicht will. Er will alles jetzt und sofort. Und das genau so, wie er es will. Verbote und Vorschriften sind da OUT. Besonders dann, wenn sie von GOTT kommen. Dieser hat in der heutigen Gesellschaft keinen Stellung mehr.
Nun, das ist aber genau das, was die moderne Gesellschaft braucht. GOTT. IHN und seine Reglen. IHN und seine Liebe. IHN und seine Art uns zu führen.
Genau das wollen aber die modernen Menschen nicht einsehen. Sie meinen. dass sie nur leben können, wenn sie das neuste Smartphone haben. Ein neues Smartphone ist sicher toll, aber es bringt einem nichts. Die Beziehung zu GOTT jedoch schon Sie ist von Dauer. Ein Smartphone ist nichts anderes, als ein wenig Elektronik und Plastik. GOTT ist LIEBE. Das ist der grösste Unterschied.
Der Mensch kann ohne Smartphone leben, aber nicht ohne die Liebe GOTTES.
Daher sind für mich die christlichen Werte sehr wichtig. Sie geben einem einen zuverlässige Richtung an, wie es sich gut leben lässt. Und nicht nur das. Nein, sondern, wie auch eine Leben möglich ist, das GOTT gefällt. Genau auf das kommt es schlussendlich an. ER kommt immer an erster Stelle, dann alles anderen.
Die christlichen Werte wären für die neue Gesellschaft extrem wichtig. Denn sie geben denen Halt, die hilflos sind, und nicht mehr wissen, was wichtig ist und was nicht.

Dienstag, 4. Dezember 2012

Das neue Leben

Es geht wieder auf  Ende Jahr zu. Bald ist es wieder Zeit, sich Vorsätze zu nehmen. Doch wie lange werden diese eingehalten? Sicher nur einpaar Tage. Danach geht alles wieder seinen gewohnten Gang. Das nächste Jahr kommt ja bald schon wieder. So leben sicher viele Jahr für Jahr, ohne dass sich wirklich etwas ändert. Was es für eine Veränderung braucht, ist der Wille. Der Wille, durchzuhalten. Der Wille nicht aufzugeben.
Dieser fehlt leider vielen. Das alte Leben ist irgendwie doch gut und bequem. Doch Bequemlichkeit macht träge. Macht träge für Veränderungen.
Der HERR will aber, dass wir uns verändern. ER will, dass wir ein neues Leben bekommen. ER gibt es uns gerne. ER weiss, wie es auszusehen hat. Doch man sollte sich nicht wundern, wenn das Leben komplett neu wird. Wenn einem der Job verloren geht, der Partner oder die Partnerin verlässt. Das kann passieren, und ist mir passiert. Es war nicht einfach, das alles zu akzeptieren. Doch ER half mir durch diese Zeit. ER öffnete mir neue ungeahnte Möglichkeiten. Möglichkeiten, an welche ich niemals gedacht habe. Doch ich vertraute IHM einfach.
Heute habe ich den Job, welcher zu mir passt. Ein Job, welcher mir sehr viel bedeutet. Zudem habe ich jemand Neues kennengelernt. Mit ihr bin ich jetzt wirklich glücklich. Sogar glücklich verheiratet. Besser hätte es nicht kommen können. Vor zwei Jahren, sah alles nicht danach aus. Es sah nach gar nichts mehr aus.
Burn-Out. Asperger-Syndrom, Atypischer Autismus. Das alles war für mein damaliges Umfeld als auch für meinen Chef zuviel.
Doch genau dies Sachen, haben mir im nachhinein Antworten auf viele Fragen gegeben. Sie haben mir auch gezeigt, wer ich bin. Dies alles, wäre ohne den HERRN nicht möglich gewesen. Es ist mehr, als sich ein Mensch je vorstellen könnte. Doch der HERR lehrte mich, mit dem Autismus umzugehen. ER gab und gibt mir die Möglichkeit, bei einer Stiftung für Autisten zu arbeiten. Dafür bin ich dem HERRN sehr dankbar.
Ein neues Leben kann also mit der totalen und brutalen Vernichtung des Alten beginnen. Man sollte aber nicht zweifeln, sondern einfach IHM vertrauen. Denn, ER wird es richten. ER weiss genau, was ER macht.
Das Vertrauen in den HERRN, ist das A und O. Ohnen dieses geht es nicht.
Heute, klar, kann ich das alles so schreiben. Doch ich denken, dass meine gemachten Erfahrungen auch für andere wertvoll sein könnte.
Das neue Leben sollte nicht Morgen beginnen, sondern heute. Jetzt. Es muss nicht der Jahreswechsel sein um den HERRN zu bitten, einem ein neues Leben zu geben. Bittet IHN heute jetzt darum.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Wort zum Sonntag

Wieder einmal ist die Welt weiss. Stille kehrt in die Welt zurück. Genau das ist es, was der Mensch in dieser Zeit eigentlich braucht. Stille. Er braucht nicht immer Lärm und Hektik. Heute wird er gezwungen, zu hause zu bleiben, und die Zeit mit seinen Liebsten, oder mal mit sich selbst zu beschäftigen.
Zudem ist heute erster Advent. Also beginnt die Heilige Zeit. Die Zeit, in welcher sich der Mensch auf den Geburtstag des HERRN vorbereiten sollte. Nun, ich war gestern in einer Stadt. Die Leute sind daran, sich auf diese Zeit vorzubereiten. Sie gehen shoppen. Überall war Stau und Chaos. Dass ist das, was sich die Leute unter einer besinnlichen Zeit vorstellen. Wie immer, müssen sie stauen und anstehen. Scheinbar brauchen sie das. Ich habe mich darüber nicht gewundert. Denn es ist in der Natur des Menschen, dass er sich nicht einfach ändern kann.
Dabei wäre genau das nötig. Der HERR würde es richten. Durch den HERRN gäbe es weniger Chaos und mehr Besinnlichkeit. Die Leute würden wieder mehr auf das Wort GOTTEs hören, als auf die Worte de Werbung. Für sie ist aber genau diese GOTT. Der Mammon. Dieser ist es, dem die Menschen verfallen sind. Sie rennen dem Erfolg und dem Geld hinterher. Auch wenn sie nicht viel Geld haben, so geben sie auch dieses noch für unnütze Dinge aus. Sie wollen ja nicht diejenigen sein, welche nichts bieten können. Daher wird geshoppt, was das Zeug hält.
Würde jeder nur so viel schenken, wie er wirklich vermag, so würden die Läden sicher nicht so viel verkaufen. Aber es ist leider nun mal so, dass für Weihnachten nichts zu teuer ist. Hoch im Kurs stehen mal wieder die Tablets. Von diesen werden dieses Jahr sicher Tausende verschenkt. Günstig sind sie nicht gerade. Aber es ist ein MustHave. Also wird es verschenkt. Sicher in der Hoffnung, auch so ein Ding zu kriegen, oder ein Handy. Hauptsache, man kann es nach Weihnachten überall rumzeigen.
Dabei wären doch Geschenke, welche man essen ode trinken kann, viel sinnvoller. Sie bereiten lange Zeit Freude, und der Beschenkte, hat mal was Spezielles. Zudem würde auch die Umwelt geschont werden. Denn Elektronik verbraucht sehr viele Ressourcen. Und sie ist nach wenigen Monaten wieder veraltet.
Die Erde ist uns von GOTT nur geliehen worden. Wir sind nicht deren Eigentümer. Also sollten wir auch so mit ihr umgehen. Und nicht so, als ob sie die unsrige wäre. Doch daran denkt dabei keiner. Es geht ja um das eigene Ansehen. Man will sich profilieren. Man will zeigen, was man hat. Oder eben auch nicht.
Die Läden erwarten mal wieder Rekordumsätze. Dabei sprechen immer alle von Rezession. Das geht für mich nicht auf. Wir haben sicher eine Rezession. Aber nicht in der Wirtschaft, sondern in den Herzen der Menschen. Denn sie wollen von GOTT nichts wissen. Sie wollen ihr eigenes Ding durchziehen. Das ist für mich die Rezession des 21. Jahrhunderts. Nicht die der Wirtschaft. Nein, die der Herzen. Auch nimmt der Egoismus immer mehr und mehr zu. Dabei wäre mal wieder der Altruismus angesagt. Also das selbstlose hingeben für andere, ohne an sich zu denken. Klar, nur altruistisch sein, bringt einem auch nicht weiter. Aber ein bisschen Altruismus schadet nicht. Der fehlt ganz. GOTT der HERR gibt aber den Seinen genau das. ER gibt ihnen dieses Gefühl, für andere da zu sein, und nicht nur für sich.
Dies ist für eine Autisten wie mich eine harte Lektion gewesen, dass ich mich auch um andere kümmern sollte. Nun, ich habe sie gelernt und bin heute glücklich verheiratet. GOTT hat mir meine Frau gegeben. ER hat mir gezeigt, dass es auch anders geht. Für mich ist das ein wahres Geschenk, und auch der Ausdruck des HERRN, dass er immer bei mir ist. Materielle Geschenke können da nicht mithalten. Denn GOTT gibt immer geistliche Sachen. Sachen, welche von Dauer sind. Geschenke sind es leider meistens nicht. Aber die Einstellung oder Liebe schon.
An Weihnachten sollte man seinen Liebsten lieber etwas kleines schenken, dafür noch viel Liebe dazu. Dies wird sicher viel besser ankommen, als grosse Geschenke, um sich selbst zu beweisen.

Freitag, 30. November 2012

Wo ist GOTT?

Immer wieder taucht die Frage nach GOTT auf. Wo ist ER, wenn ER gebraucht wird? Wieso meldet ER sich nicht?
Diese beiden Fragen sind eigentlich nicht ganz richtig gestellt. Die Frage sollte vielmehr lauten: "Wo bist du Mensch?". Diese Frage ist eigentlich wichtiger. Denn GOTT ist immer um uns herum. ER ist immer da. Wir müssen IHM nur mitteilen, wo wir sind. Doch genau daran scheitert es.
ER weiss wo wir sind, dass ist klar. Aber ER will, dass wir zu IHM kommen. GOTT ist nicht schwierig zu finden. ER ist in unserem Herzen zu finden. In unserm Ich. Wir müssen es nur erforschen.
Der Geist GOTTEs schwebt nicht nur über uns, nein, auch in uns.
Für viele sind Kriege oder Katastrophen der Beweis, dass es GOTT nicht gibt. Denn sie fragen immer, wie GOTT das zulassen kann. Diese Frage ist eigentlich wieder nicht richtig. Die Frage ist:"Wie kann das der Mensch zulassen?". Würden alle nach den Gesetzten den HERRN leben, so gäbe es keine Kriege und Katastrophen. Aber wir wollen ja unseren eigenen Willen durchgesetzt haben. Also lässt und GOTT machen. Was dabei herauskommt, sehen wir jeden Tag in den News. Eine Schreckensmeldung jagt die Nächste.
GOTT will den Frieden, wir den Krieg. Also kriegen wir ihn.
Leben mit GOTT ist befreiend und auch sehr lehrreich. Besonders für mich als Autisten, hat das Leben mit GOTT nur Vorteile. Ich muss mich nicht immer nur auf mich verlassen. Nein, ich verlasse mich mehr auf IHN, als auf mich. Zudem habe ich durch die Bibel sehr viel über die Menschen gelernt. Sie war und ist mein Lehrbuch über die Menschen. Für Autisten, ist meiner Meinung nach die Bibel sehr wertvoll. Aber nicht nur für die Autisten, nein, für alle Menschen sollte sie es sein.
Darin wird beschrieben, wo GOTT ist. Man muss nur aufmerksam lesen. Und schon weiss man, wo ER ist. Die Frage, wo GOTT ist, beantwortet die Bibel an vielen Stellen. Besonders aber im NT. Dort gibt uns Jesus immer wieder Hinweise. Aber nicht nur das, nein, auch wer ER ist. Wir kriegen also mehr Informationen, als wir eigentlich wollen. GOTT weiss das, und deshalb ist die Bibel auch so, wie sie ist. Sie braucht nicht mehr aber auch nicht weniger Informationen. Sie ist perfekt.
Wenn der Mensch nicht mehr weiter weiss, so soll es GOTT richten. Nein, der Mensch sollte um Kraft und Weisheit bitten. Der Mensch muss das, was er tun will selber tun. GOTT wird ihm einfach alle Nötige geben. Aber GOTT macht nichts selber. Wir müssen schon auch was tun. Dazu sind wir ja da.
GOTT ist also nicht einfach abgehoben irgendwo, nein, ER ist um uns und in uns. Dieses Wissen ist enorm. Denn so haben wir immer die Gewissheit, niemals alleine zu sein. Egal, was kommt. Der HERR ist immer mit uns. Das sollte Trost und Zuversicht zugleich sein.

Mittwoch, 28. November 2012

Die Sünde

Was ist eigentlich Sünde? Sünde wird unterschiedlich definiert. Fast jeder hat heute seine eigene Definition, was Sünde ist. Das macht es auch nicht einfacher. Im Gegenteil. Es wird dadurch schwierig.
Sünde kommt eigentlich vom Gesetz. Das Gesetz der Religion. Diese definiert, was Sünde ist.
Der HERR sieht das aber ein wenig anders. ER sieht die Sünde als etwas an, was wider SEINEM Willen ist. Wider SEINEM Gesetzt. Nicht wider dem Gesetz der Religion. Wir alle sind Sünder. Das sagt der HERR von uns. Eigentlich kann niemand vor dem HERRN bestehen. Doch der HERR hat einen Wege gefunden, dass wir doch vor IHM bestehen können. ER sendete uns seinen Sohn Jesus Christus. Auf IHN sollen wir hören. ER wird uns zeigen, was ER unter Sünde versteht. Es ist nicht die Selbe wie wir denken.
Der HERR sieht in der Sünde ein Verhalten, das wieder seinen Vorschriften ist. Zum beispiel schlechte und falsche Gedanken. Oder Hass und Lüge. Das sind auch Sünden. Nicht bloss betrügen und falsch reden. Nein, es geht mehr um unsere Einstellung den anderen aber auch uns selbst gegenüber. Wir sollten auch mit uns im Reinen sein. Wir sollen nicht Frieden predigen, und Krieg wollen. Mit dem Finger auf andere zeigen, aber selber nicht besser sein.
ER will, dass wir Vorbilder sind. Vorbilder in SEINEM Sinne, und nicht in unserem. Damit besiegen wir die Sünde. Denn sie ist schlecht, und verdirbt den Menschen. Doch niemand ist vor ihr gefeit. Niemand kann von sich behaupten nie zu sündigen. Denn schlechte und üble Gedanken, hat glaube ich jeder einmal. Auch, dass man sich mal daneben benimmt, kann mal passieren. Es sollte aber nicht zu Regel werden. Auch das Hinterfragen der eigenen Reaktion oder des eigenen Verhaltens ist wichtig. Man kann eben auch von sich selber lernen. Nicht immer nur von den anderen. Man sollte den HERRN bitten, dass er uns zeigt, wer wir eigentlich sind. Und nicht immer nur, wer die anderen sind. Auch kann man mal den Fehler bei sich suchen, und nicht immer bei den anderen. Denn niemand ist unfehlbar, ausser der HERR. Wir alle machen Fehler. Doch genau das zeichnet uns aus. Sie zeigen den anderen, wer wir sind.
Fehler sind aber nicht Sünden. Denn Fehler lassen sich korrigieren. Sünde hingegen, kann nur vergeben werden. Und das, kann nur der HERR und sonst niemand.
Die Sünde ist auch ein grosses Thema in der Bibel. Es wird viel darüber geschrieben. Doch sollte man dafür nur das Neue Testament verwenden. Denn es enthält, was Jesus gesagt hat. Dass ist das, was für uns zählt, und nicht das AT. Dieses ist nicht mehr für uns. Der Neue Bund zählt, nicht der Alte.
Sünde gehört irgendwie zum Menschen. Denn durch sie, finden wir den HERRN. Sie machen uns unser Sein bewusst. Aber auch, dass es den HERRN gibt. ER vergibt. ER tröstet uns, wenn wir mal versagt haben. ER verlässt uns nicht. Dies sollten wir immer wieder in Erinnerung rufen. Der HERR ist gerecht. Wir nicht immer.
ER zeigt uns, wie wir leben sollten. Also sollten wir uns bemühen, es auch zu tun. Doch alleine geht es nicht. Der HERR hilft uns immer. Man muss nur mit IHM sprechen. ER wird einem erhören.

Dienstag, 27. November 2012

GOTTES Segen

Vieles wird heute gesegnet. Egal was. Zum Beispiel ein Einkaufszentrum. Der Segen soll gute Geschäft bringen. Er soll erfolgreich machen, oder den Sieg bringen.
GOTT sollte also immer nur für den Erfolg und Gewinn bringen. Dafür ist GOTT da. Doch das ist nicht so. GOTT ist nicht einfach jemand, welchen man einfach so gebrauchen kann, wann es einem gerade passt. ER ist nicht nur für die eigenen Wünsche da. Nein, ER will, das wir uns mit IHM auseinandersetzen. Das wir uns IHM hingeben.
GOTTES Segen ist für alle da. Er ist für jedermann einfach so erhältlich. Doch man muss es ernst meinen, und nicht nur den Erfolg vor Augen haben. Vielmehr sollte man den Willen des HERRN vor Augen haben.
IHN um den Segen für seine Familie bitten, oder für eine Reise. Das ist sicher nicht verkehrt. Der Segen solle auch immer die Liebsten mit einschliessen. Nie sollte er einfach nur selbstsüchtig gebraucht werden. Zum eigenen Vorteil. Immer nur zum Vorteil aller.
GOTT teilt gerne seine Gutmütigkeit mit uns. So sollen auch wir teilen. Denn, umsonst haben wir seine Liebe erhalten, umsonst sollen wir sie weitergeben. Wir sollten für unsere Dienste nichts verlangen. Dies ist nicht im Sinne des HERRN. ER gibt kostenlos. Wir sollen also auch kostenlos geben.
Leider wird mit dem Namen des HERRN viel Unsinn getrieben. Alle wollen Geld in seinem Namen verdienen. Das ist nicht rechtens. Jesus hatte damals den Tempel von den Händlern gereinigt. Wie ER, sollten auch wir vorgehen. Nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Nächstenliebe. Nur so wird der Wille des HERRN erfüllt.
Segnen, dass sei nur den Priestern vorenthalten. Nein, ist es nicht. Alle können im Namen des HERRN segnen. Sofern sie mit IHM sind. ER wird SEINEN Segen spenden. Was will man mehr, als den Segen des HERRN bekommen? Denn was mit dem HERRN ist, ist gut. Nichts kann wider IHM sein. Keine Macht, mag es mit IHM aufzunehmen. ER ist der Höchste und Allmächtige GOTT. Niemand ist IHM gleich.
Also können wir uns getrost auf IHN verlassen. Wir können IHN um SEINEN Segen bitten. ER wird ihn sicher nicht ausschlagen. Denn er hat es versprochen. SEINE Worte sind wahr und treu.
Gibt man jemanden den Segen GOTTES mit, so wird man belächelt. Denn für viele sind es einfach nur Worte, die nichts kosten. Mehr nicht. Doch den Segen GOTTES zu erhalten ist ein Zeichen der Liebe zu der anderen Person. Zum Vertrauen in den HERRN. Es ist nicht einfach nur ein Spruch. Nein, es ist gelebter Glaube. Dass wollen aber viele nicht sehen. Sie meinen, dass man sich einfach rausreden will. Dabei ist es ernst gemeint.
Der Segen GOTTES ist DER Segen für unsere Welt. Er bringt uns Frieden und Glück. Und mehr noch. Das Vertrauen in den Höchsten. Die Liebe von IHM zu uns. Wir sollten dem HERRN immer und immer wieder dafür dankbar sein, dass er uns segnet, und uns unsere Sünden vergibt. Denn wir alle sündigen immer und immer wieder. Unser Geist mag noch so stark sein, aber unser Fleisch ist schwach. Wir sind halt nur Menschen. Und genau deswegen, brauchen wir den HERRN und SEINEN Segen. Denn ohne diesen, wären wir verloren.

Montag, 26. November 2012

Danket dem HERRN

Danke ist eine Sache, welche heute einfach automatisch gemacht wird. Man denkt sich meistens nicht viel dabei. Es ist einfach Erziehung. Mehr nicht. Gibt einem jemandem Etwas, so bedankt man sich automatisch. Das Gegenüber erwartet den Dank. Kommt er nicht, oder zu spät, so wird nachgefragt.
Danken ist also mehr Konvention als wirklich etwas Echtes.
Wie sieht es jedoch mit dem HERRN aus? IHM wird nur dann gedankt, wenn etwas geklappt hat. Wenn etwas nach seinem eigenen Willen geschehen ist. Das ist für mich nicht wirklich danken. Nein, es ist einfach nur eine Form der Erleichterung mit der Konvention, GOTT zu danken. Mehr aber auch nicht.
GOTT zu danken, ist etwas, was man jeden Tag mehrmals machen kann. Sei es, dass man gut nach Hause gekommen ist, die Sitzung auf Arbeit gut verlaufen ist oder einfach, dass man einen schönen Tag mit seiner Liebsten verbringen konnte. Es gibt immer einen Grund, dem HERRN zu danken.
Und sei es nur, dass einem der HERR aufgenommen hat. Das ist ja das grösste Geschenk. Dafür kann man IHM immer und immer wieder danken. Es gibt keine Grenze. So grenzenlos die Liebe des HERRN zu uns ist, so sollte unser Dank an IHN sein.
Dank ist für mich nicht einfach nur eine Floskel, sondern etwas wirklich ernstes. Denn wenn ich mich bedanke, dann meine ich es auch so. Ich sage es nicht einfach, weil man es muss, sondern weil ich es will.
Das Gegenüber merkt den Unterschied jedoch nur selten. Dazu muss man mich doch besser kennen.
Aber das ist auch nicht weiter schlimm. Wichtig für mich ist meine Einstellung zum Dank. Ich muss hinter dem Dank stehen können. Kriege ich einfach etwas, was ich nicht will, dann, kann ich mich nicht bedanken. Einfach, weil ich nicht dazu stehen kann. Wir jedoch etwas einfach aus Liebe geschenkt, so bedanke ich mich sicher von ganzem Herzen.
Dem HERRN danke ich jeden Tag. Auch für Dinge, welche ich nicht erbittet habe. Denn, ER weiss genau, was ich brauche. Auch wenn einmal etwas nicht nach meinem Sinne ist, so danke ich IHM gleich. Denn ER hat immer einen Grund, wieso etwas nicht gerade sein soll. Das Erkennen, was der HERR vorhat, ist für mich wunderbar. Denn so lernen ich immer besser, was der HERR mir zeigen und beibringen will. ER lernt mich, was ER mit mir vorhat. ER lernt mich, wie ich mich zu verhalten habe. ER bringt mir alles bei, was sich brauche, um meine Leben zu leben. Dafür danke ich IHM jeden Tag.
Ich danke IHM auch, dass ER mich und meine Frau segnet. Das er uns aufgenommen hat. Dass wir SEINEN Segen haben. Was will ein Mensch mehr, als SEINEN Segen zu haben. SEINE Worte und SEINE Liebe zu bekommen.
Dafür sollte man jeden Tag danken. Danken, dass ER bei uns ist. Danken, das wir durch IHN sind. Danken, das wir in SEINEM Sinn leben dürfen.
Danken sollte also wieder ernsthafter werden. Ernsthafter im Sinne vom Bewusstsein, was man da genau sagt. Danken ist nicht einfach ein Satz oder ein Wort. Nein, es ist eine Bedeutung. Die Bedeutung der inneren  Einstellung zum Gegenüber.

Samstag, 24. November 2012

Das Wort zum Sonntag

Der Mensch hat einen eigenen Willen. Dieser Wille will er auch durchgesetzt haben. "Mein Wille geschehe". Nun, dies ist sicher nicht im Interesse des HERRN. ER braucht diesen Spruch auch. Jedoch, ist er der Einzige, welcher dies sagen darf. Der Mensch sollte diesen Spruch nicht gebrauchen. Es sollte der Wille des HERRN geschehen, und nicht derjenige des Menschen. Der Mensch hat einen freien Willen vom HERRN bekommen. Diesen sollte er jedoch nur dafür einsetzten, den Willen des HERRN zu tun. Der Weg zum HERRN findet man nur aus freiem Willen. Jedoch ist das, was GOTT mit dem Menschen vor hat, SEIN Wille. ER will, dass wir nach SEINEM Willen leben.
Wir können uns so eigentlich besser auf unser Leben konzentrieren, wenn wir uns nicht immer um alles kümmern muss. Vieles erledigt der HERRN gerne für uns. ER gibt uns einen Willen, doch ER gibt uns auch die freie Entscheidung, IHM nachzufolgen. SEIN Jünger zu werden.
Wir sollten uns wie die Jünger damals einfach aufmachen, un IHM nachfolgen, ohne zu fragen. ER wird uns den richtigen Weg weisen, und uns nicht verlassen. SEINE Treue ist derjenigen der Menschen unendlich weit überlegen. Wir sollten IHM also auch so treu sein, wie wir können. Dafür brauchen wir unseren Willen. Den dieser kann uns vor Sünden und Fehltritten bewahren. Denn der Wille wird durch den HERRN geleitet. ER gibt uns die Kraft und Vertrauen, welches wir brauchen.
In der heutigen Zeit ist es aber leider nicht mehr so, dass wir uns auf irgendwen verlassen, ausser auf uns. Doch genau das ist verkehrt. Wir können ohne IHN garn nichts bewirken.
Die heutige Zeit ist die Zeit des Narzissmus und des Egoismus. Jeder ist sich selber der Nächste. Zuerst wird immer für sich selber geschaut. Doch der HERR will, dass wir zuerst für die anderen schauen. Würde das jeder tun, dan wäre eigentlich für alle geschaut. Das ist das Ziel des HERRN. Wir kümmern uns um die anderen. Das können Familienmitglieder, Arbeitskollegen oder Bekannte sein. Es spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, dass wir uns ihnen annehmen, und uns christlich verhalten.
Christliches Verhalten wird heute leider belächelt. Wir gelten als Spinner. Dabei dienen wir dem HERRN. Wir wissen, was wir tun, und für wen. Das wissen die wenigsten. Viele sind auch mit ihrem Chef nicht zufrieden. Mit GOTT, kann man nicht unzufrieden sein. Denn ER ist der beste und wichtigste Arbeitgeber. Aber nicht nur das, sondern auch der beste Freund und Kumpel. Wer mit GOTT ist, der hat alles in einem.
GOTT will, dass wir leben. ER will, dass wir glücklich sind. Das sollten wir nicht vergessen. Es geht nicht um leiden und Schmerz. Was es braucht, ist IHN anzubeten und IHM danken. Das ist alles. Das Leben wird dadurch frei und schön. Vertrauen ist das Wichtigste und auch das Schönste. Der HERR gibt uns reichlich. Mehr, als wir brauchen. Wir müssen uns IHM nur anvertrauen, und SEINEN Willen tun.

Die Ankunft des HERRN

Es gab immer mal wieder die Ankündigung, dass die Welt untergeht. So jedes Jahrzehnt, hat eine. Ein Ankündigung, wann genau das sein wird. Doch bis jetzt ist sie nie eingetreten.
Der HERR selber, weiss wann es ist. Kein Mensch kann es und wird es je wissen. Wer dies weiss, den kümmern solche Aussagen zum Thema Weltuntergang nicht. Es ist alles nur reine Panikmache. Doch viele sind dann immer echt überzeugt, dass sie wissen, was zu tun ist. Dass sie genau wissen, wann die Welt untergehen wird.
Die Ernüchterung folgt dann jeweils am selben Tag. Denn die Erde ist nicht untergegangen. Das scheint die Apokalyptiker jedoch nicht gross zu stören. Das nächste Datum wird sich sicher finden.
Dabei ist es doch so, dass der HERR schon auf unserer Welt ist. ER ist hier. Wir müssen IHN nur sehen und hören. ER zeigt sich in so vielen Dingen. Doch die Menschen wollen IHN nicht sehen. Sie sind zu sehr mit sich beschäftigt. Sie sind von ihren eigenen Gedanken geleitet.
Dabei gibt es nichts Schöneres, als dem HERRN zu dienen.
Die Ankunft des HERRN ist für jeden einzigartig. Es gibt sie nicht zwei Mal. Besser geht es nicht mehr. Der HERR ist nur für einem selbst da. Dadurch, können wir auch für andere da sein. Da wir nicht mehr auf der Suche nach Sinn des Lebens sein müssen. Wir können uns um andere kümmern. Genau so, wie es dem HERRN gefällt. ER gibt uns die Kraft und die Weisheit, was zu tun ist. IHM muss man einfach vertrauen.
Im TV werden immer wieder Dokus über die Apokalypse gezeigt. Wie schrecklich es werden wird. Wie alles von statten gehen könnte. Doch dies sind einfach Bilder und Texte. Wie es sein wird, wenn der HERR mit all seiner Pracht kommen wird, dass weiss niemand, als nur GOTT selber. Wir könne IHM aber vertrauen, dass SEINE Kinder gerettet werden. Es ist die Hoffnung, welche uns vorantreibt.
Der HERR selber sagt, dass wir jeden Tag Wache halten sollen, denn wir wissen nicht, wann die Zeit ist. Und genau das sollten wir auch tun. Die Apokalypse, kann jederzeit eintreffen. Ohne Vorwarnung. Ohne Anzeichen. Einfach so. Dies mag beängstigend sein. Ist es aber nicht. Wer einfach sein Leben im Sinne des HERRN lebt, der hat genug damit zu tun. Er wird sich nicht mit dem Weltuntergang beschäftigen. Im Gegenteil. Er wird sich an der Schönheit der Welt erfreuen. Seinen Beitrag leisten.
Die Gedanken sind also andere, als wenn man einfach nur Zeit hat, nachzudenken, wie die Welt untergehen könnte.
Auch sind die Apokalyptiker keine Christen. Wären sie es, so würden sie nicht so handeln, wie sie handeln. Sie wüssten, dass sie einfach dem HERRN vertrauen müssten. Mehr nicht. Doch dies tun sie genau nicht. Sie richten Bunker ein. Kaufen sich Konservenessen und weiss nicht was alles. Wie wenn das etwas bringen würden, wenn der HERR mit all seiner Macht erscheint.
Das Einzige, was einem erretten wird, ist der Glaube. Und den kann man nicht kaufen. Den findet man.

Freitag, 23. November 2012

Eheversprechen

Einander das Eheversprechen zu geben, ist eines der grössten Versprechen, welches sich zwei Menschen geben können. Für viele ist es aber mit einer Zeremonie in der Kirche verbunden. Dabei wird eine exakt definierte Zeremonie abgehalten. Viele Hochzeiten wirken steril. Einstudiert. Nicht das, was man sich vorstellt, wenn man sich liebt.
Liebe sollte keine Show sein. Sie ist etwas heiliges. Von GOTT gegeben. Liebe funktioniert nicht nach einem Drehbuch oder nach einem exakten Plan. im Gegenteil. Sie ist unberechenbar und nicht immer logisch.
Eigentlich ist das heiraten in der Kirchen nichts anderes als eine alte Tradition. Mehr ist sie für mich nicht. Geben sich zwei Menschen das Eheversprechen, so ist das von GOTT gewollt. ER sorgt dafür, dass sie sich das Versprechen geben. Dazu braucht es niemand anderes als die beiden Menschen und GOTT. Mehr ist für mich nicht notwenig.
Leider sieht das die Gesellschaft nicht so. Sie erwartet eine Kirchenfest, oder zumindest ein Fest. Verwandt, Eltern und Kollegen wollen daran teilnehmen. Mir erschliesst sich aber dieser Sinn nicht.
Denn, was GOTT zusammengeführt hat, ist von IHM gewollt. ER ist der Schöpfer dieser Beziehung. Es braucht dazu niemand weiteres.
Doch selbst die kirchliche Trauung reicht heute nicht mehr. Nein, sie muss noch von Beamten beglaubigt werden. Nur so gilt man offiziell als verheiratet. Die Kirche hat das Nachsehen. Dabei ist GOTT über den Beamten. Leider sehen das die Beamten sicher nicht so.
Doch was passiert eigentlich, wenn man heiratet, und man weder Standesamt noch Kirche gebraucht. Sondern sich einfach so das Eheversprechen geben? Sie werden sicher als Spinner angesehen. Für viele ist das nicht heiraten. Nein, es ist einfach so eine Art Spiel. Dabei ist das genau so heiraten, wie in der Kirche und auf dem Standesamt. Ein Versprechen ist ein Versprechen. Wer sich liebt, braucht keinen Trauschein. Das Versprechen sollte und wird auch reichen.
Heute werden im Schnitt 50% aller Ehen wieder geschieden. Also ist ein Trauschein keine Grant, dass es ein Leben lang hält. Jedoch kann ein Eheversprechen, welche zwei einander geben, und auf alles andere verzichten, ein Leben lang halten. Es kommt also auf die Einstellung an. Auch wie wichtig es einem wirklich ist.
Mit dem Eheversprechen, sollte man nicht leichtfertig umgehen. Es ist für mich mehr, als ein Versprechen. Es ist auch Verantwortung. Verantwortung, dem anderen gegenüber, alles mit ihm durchzustehen. Egal, was das Leben bringt.
Wichtig ist dabei, das GOTT die zentrale Rolle spielt. Denn ohne SEINEN Segen, geht es nicht. Denn, was GOTT zusammengeführt hat, sollte der Mensch nicht mehr trennen. Das Vertrauen in den HERRN ist da die Grundlage. ER trägt die Beziehung. Denn, ER wollte diese ja. Also ist es gut. Denn alles, was von GOTT kommt, ist rein.
Somit ist das Eheversprechen, wenn es ernsthaft ausgesprochen wird, gut. Es gibt nicht vieles, was schöner und gefühlvoller ist, als dem geliebten Menschen mitzuteilen, dass man den Rest des Lebens mit ihm zusammen sein will.

Mittwoch, 21. November 2012

Die Schrift

Die Schrift ist ja nicht anderes, als die Bibel. Und doch gibt es einen Unterschied. 
Der HERR selber meint mit der Schrift nicht die Bibel. Diese gab es vor 2000 Jahren noch gar nicht. Er meinte einfach die Überlieferungen welche im AT stehen, aber auch die Evangelien. Wobei die Evangelien eigentlich streng genommen, auch noch nicht dazu gehören. Denn es wurde ja zur Zeit Jesu noch nichts aufgeschrieben, sondern alles einfach mündlich überliefert. 
Für die Menschen damals, war die Schrift also das AT, und für die Menschen im Jetzt, ist es das NT. 
Der HERR hat ja gesagt, dass ER mit uns einen Neuen Bund errichten will. Dies hat ER getan, indem ER seinen Sohn geschickt hatte. Jesus ist der Neue Bund. Daher sollten wir uns nur an das NT halten. Es gibt jedoch noch viele, die meinen, die Bibel sei nur das AT inklusive der Weihnachtsgeschichte. Sie kennen sich leider nicht besonders gut aus. Das NT ist einen eigenständige Sammlung von Texten. Insbesondere der vier Evangelien. Wer sich also immer noch auf das AT beruft, und das NT nicht akzeptiert, der hat nicht begriffen, was im NT steht. 
Das NT zeugt vom Leben und Wirken des HERRN. Es beinhaltet all seine Lehren und Weisheiten. Aber auch seine Mahnungen. Dies alles sollten wir uns verinnerlichen. Dabei spielt es keine Rolle, was im AT steht. Man muss es nicht einmal lesen. Wichtig ist nur, dass man Jesus als seinen Herrn annimmt, so wie ER es beschrieben hat. 
Der Mensch wird nicht nach seinen Werken beurteilt. sondern nach seinem Glauben. Dies ist das Einzige, was zählt. Im AT sind viele Riten und Praktiken beschrieben. Diese alle haben mit dem Glauben an den HERRN nichts mehr zu tun. Der HERR sagt ja selber, das ER das Leben sein. Also braucht es nicht mehr, als IHN zum leben. 
Es ergibt für mich auch keinen Sinn dies anzuzweifeln. Denn ich haben die Erfahrung gemacht, dass die Worte des HERRN immer stimmen und zuverlässig sind. Dies ist das Einzige, was zählt. 
Die Schrift ist für mich das wichtigste Buch, was es gibt. Müsste ich mich für ein einziges Buch entscheiden, so würde ich ohne zu zögern, die Bibel wählen. Denn das Wort GOTTTES, darf niemals verloren gehen. ER ist das Licht der Welt. Der Sinn des Lebens. Alles steht in der Bibel. Also ist sie das wichtigste Werk, welches die Menschheit besitzt. Dies mag jetzt krass klingen, ist es auch. Dabei sollte man aber die anderen Religionen nicht ausser Acht lassen. Denn wer die Schrift befolgt, wie es seine Kultur verlangt, der ist vor dem HERRN auch gerecht. Der HERR hat alles geschaffen. Auch die anderen Religionen. Alles ging und geht von IHM aus. Doch die Bibel ist das einzige Buch welches alles von IHM berichtet. Nur sie vermittelt uns ein allumfassendes Bild des HERRN. 
Daher ist sie auch das schönste Buch welches es gibt. Die Schrift ist jeden Tag wieder eine Bereicherung. Sie erleichtert mir den Alltag extrem. Sie gibt mir Antwort auf all meine Fragen. Aber sie regt mich auch zum nachdenken an. Sie kann also alles. Kein mir bekanntes Buch kann das alles. Im Normalfall, braucht es mehrere Bücher. Und sie alle zusammen, erreichen nicht das, was die Schrift erreichen kann. 

Dienstag, 20. November 2012

Im Auftrag des HERRN

Von vielen Christen hört man, dass sie einen Auftrag vom HERRN bekommen haben. Das der HERR ihnen mitteilt, was sie tun sollen.
Doch wie geht das. Wie kann man sich das vorstellen? Dies fragen sich sicher Menschen, welche nicht an den HERRN glauben.
Eine allgemeine Antwort darauf gibt es nicht. Ich kann es nur von mir schreiben. Der HERR sagt es mir. Ganz direkt. ER hat eine ganz leise und feine Stimme. Ich höre sie einfach in mir drinnen. Sagt man das jemandem, so meint er, dass man Schizophren ist. Aber dem ist nicht. SEINE Stimme ist nicht so, wie die eines Menschen. Sie ist rein und fein.
Die andere Art ist, dass ER mich durch einen Text aufmerksam macht. Ich registriere das ohne Probleme, das ER mir hilft, dass ich es erkenne. Die muss nicht ein biblischer Text sein. Es kann in der Tageszeitung sein oder einem Magazin.
Der dritte Weg, ist, das mir ein Mitmensch etwas sagt, was ich nicht erwarten würde. Etwas Spezielles. Auch da registriere ich die Antwort des HERRN.
Diese drei Wege, sind sehr schön, und auch nicht aufdringlich. Im Gegenteil. Sie weisen mich sehr sanft auf die Worte des HERRN hin. Sie sind auch immer klar verständlich. Es gibt nichts zu interpretieren. ER verwendet die direkteste Sprache, welche es gibt. Für mich als Autisten, ist das perfekt. Ich weiss, dass das der HERR weiss. Denn ich bin ja ein Kind von IHM. Niemand kennt mich besser, als ER.
Wer sich auf dieses Erlebnis einlassen will, der sollte einfach den HERRN bitten, dass er in sein  Leben kommt, und die Leitung darüber übernimmt. ER wird sich melden. ER wird mit einem sprechen. Man muss nur hören und sehen. Mehr nicht. Der HERR wird einem die Kraft und den Willen geben, dass es auch klappt. Man muss nichts selber machen.
Das ist es ja, was das Leben mit dem HERR so schön macht. Man kann sich einfach IHM anvertrauen. IHM alle Sorgen und Freuden sagen. IHM danken, dass ER einem angenommen hat. Das er durch einem wirken will. Alles was man dafür tun muss, ist das Evangelium annehmen. Den HERRN bitten. Mehr nicht.
Das alles ist kostenlos. Diese Worte schreibe ich immer wieder. Darum, weil es mir ein riesen Anliegen ist, dass so viele Menschen wie möglich zum HERRN finden. Deshalb schreibe ich diesen Blog.
Dieser Blog ist mein Auftrag des HERRN. ER selber hat mir die Kraft und das Wissen gegeben. Dieser Auftrag erfüllt mich total. Ich bin glücklich, dass ich für den HERRN arbeiten kann. Und dies so, wie es meiner Natur als Autisten entspricht. ER hat für mich die perfekte Art gefunden. Gerne habe ich ihn angenommen. Denn der Wille des HERRN ist nie falsch. Er ergibt immer einen Sinn. Auch wenn man ihn zu Beginn nicht sieht. Doch mit der Zeit erschliesst er einem. Diese Wissen ist mir Lohn genug. Wer den HERRN als Arbeitgeber hat, der hat den besten Arbeitgeber, den es gibt. ER schaut für einem. Er sorgt sich, das man alles hat, was man zum Leben braucht.
Im Auftrag des HERRN ist also der beste Auftrag den ein Mensch erledigen kann.

Montag, 19. November 2012

Vergebung

Das vergeben von Taten fällt einem nicht leicht. Viele sind sogar nachtragend. Dies auch über Jahre hinweg. Das hat sicher damit zu tun, dass man das Handeln des Anderen nicht versteht. Auch ist man viel zu sehr damit beschäftigt, sich mit dem Handeln des anderen auseinander zusetzten, als mich sich selbst. Das eigene Handeln wird selten in Frage gestellt. Es interessiert vielmehr, was der andere macht. Dies kann einem jahrelang beschäftigen. Obwohl es eigentlich keinen Grund dafür gibt. Jeder ist für sein Handeln und Wirken selber verantwortlich. Man kann es nur akzeptieren, oder eben nicht.
Vergeben, ist also etwas, was den Menschen sehr schwer fällt. Jedoch nicht GOTT. ER kann uns alles vergeben. Wir müssen IHN nur darum bitten. Denn der HERR ist nachsichtig. Wir alle sind Sünder. Keiner von uns Menschen, kann von sich behaupten, dass er ohne Sünde lebt, oder niemals eine begannen hat.
Der HERR hat einmal gesagt: "Wer von euch ohne Sünde sei, der werfe den ersten Stein." Niemand warf einen Stein. Alle gingen wieder ihrer Beschäftigung nach. Dies zeigt, dass wir alles Sünder sind.
Doch auch wir können vergeben. Dies einfach, indem wir es dem anderen sagen. Das einfachste ist, darüber zu reden, um zu verstehen. Danach kann man vergeben. Es sollte dann aber auch wirklich abgschlossen sein, und nicht nach Jahren wieder zur Sprache kommen. Denn das ist kein wirkliches Vergeben.
Der HERR vergibt allen, die sich zu IHM bekennen. ER ist nachsichtig und gütig. SEINe Kraft kann uns heilen. Auch gibt ER uns neue Gedanken und ein neues Verständnis. Toleranz und Akzeptanz sind die grossen Worte. Diese beiden braucht es, damit Menschen in Frieden zusammenleben können.
Der HERR gibt uns davon reichlich. Wir müssen uns IHM nur anvertrauen. IHM vertrauen. Auch darauf vertrauen, dass ER uns vergibt. ER hat es uns versprochen, das ER es tut. SEIN Versprechen ist absolut. Es gibt keinen einzigen Grund, daran zu zweifeln. SEINE Worte sind immer war und gültig.
Wir sollten uns als den HERRN auch als Vorbild nehmen. Und SEINEr Weisheit und Nachsichtigkeit nacheifern. Denn der Weg des Lebens führt immer nach vorne, und niemals zurück. Was geschehen ist, ist geschehen. Wir können es nicht mehr ändern. Diese Erkenntnis ist wichtig.
Der HERR ist die Zukunft. ER leitet uns auf dem Weg des Lebens. ER bringt uns nach vorne und weiter. Weiter, als wir jemals zu träumen gehofft haben. SEIN Weg führt uns an Orte und Gegebenheiten, die wir uns für uns niemals vorstellen können. Dies alles ist gratis. ER gibt, und wir nehmen. Was wir IHM aber geben, ist unser sündiges Leben. ER nimmt es mit Freude, und wandelt es in eine reines Leben um. Diese Liebe und Kraft ist für uns das Geschenk der Geschenke. Wir sollte es einfach annehmen, und damit glücklich werden. Es macht keinen Sinn, dies zu hinterfragen. Es ist der Wille GOTTES, dass es so ist. Wir können SEINE Gedanken nicht fassen.
Vergebung ist etwas vom Schönsten, was ein Mensch einem anderen schenken kann. Sie wird immer mit Dank angenommen. Manchmal auch mit Unglaube darüber. Aber immer mit Dank. Wieso also nicht einmal Vergebung schenken, statt immer nur Produkte.

Sonntag, 18. November 2012

Das Wort zum Sonntag

Langsam aber sicher sieht man überall Weihnachtsstände. Man kann Kerzen ziehen. Die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest beginnt so langsam. Dabei ist erst Mitte November. Es sind noch über vier Wochen bis Weihnachten.
Der Kommerz ist überall sichtbar. Jeder will mit Weihnachten ein Geschäft machen. Dabei hat Weihnachten eine ganz andere Bedeutung. Diese ist, die Geburt des HERRN. Das sollte gefeiert werden. Und nicht das Geld und der Profit. Es wird ja immer vom Weihnachtsgeschäft gesprochen, aber nie von der Geburt des HERRN. Diese spielt für die Geschäft keine Rolle. Hauptsache die Kassen klingeln. Mehr nicht.
Für viele Beginn auch eine Art Leiden. Denn es entsteht langsam der Druck, Geschenke zu kaufen, die Wohnung zu schmücken. Viele beginnen sich jetzt schon auf dieses Fest vorzubereiten. Weihnachten wird so zu einem Kommerzfest. Der Druck das richtige Geschenk zu finden und alles recht zu machen steigt.
Werden die Leute jedoch gefragt, wie sie Weihnachten handhaben, so meinen viele, dass sie keine Geschenke mehr machen. Ich frage mich dann immer, wieso die Läden dann immer voller Menschen sind. Mehr als sonst. Irgendwie ist die Aussage und das Verhalten paradox. Aber so ist es scheinbar nur einmal. Man will ja auch mitmachen. Menschen sind Mitmacher.
Die Menschen sollten wieder lernen, was Weihnachten eigentlich bedeutet. Die Erlösung wurde uns da geschickt. Der Friede und die Rettung. GOTT hat sich uns geschenkt. Wir sollten IHM dafür dankbar sein. Geschenke können wir sicher machen, doch sollten sie von Herzen kommen, und nicht einfach geschenkt werden. Einfach, weil es Tradition ist. Lieber etwas Kleines, dafür ehrlich, als etwas Grosses, um zu imponieren. Der HERR kam als Kind auf die Welt. Also klein. ER kam nicht in all seiner Pracht und Herrlichkeit zu uns. Was ER ja auch hätte tun können. Aber im Kleinen liegt ja die Grössen. Und nicht in der Grösse selbst. Dies wird immer wieder verkannt. Es sollte uns auch als Hinweis für unser eigenes Verhalten dienen. ER ist uns ein Vorbild. Hat es vorgemacht, wie wir auch sein sollten. Bescheiden und klein. ER wird uns erhöhen, wenn ER es für richtig hält. IHM sollten wir vertrauen, und nicht den Menschen.
Ich selber, mache meinen Liebsten jedes Jahr Geschenke. Jedoch sind sie immer praktisch. Meistens edle Speisen oder Öle. Einfach etwas, was gebraucht wird. So haben die Liebst lange Freude daran, und denken sicher jedes Mal an einem. Und nicht nur an diesem einen Tag, respektive in im Moment des Auspackens.
Der HERR wuchs ja auch vom Kind zum Manne. Es ist also auch ein lebenslanger Prozess gewesen. So sollten wir es auch handhaben, und uns nicht einfach der Werbung und der Tradition hingeben. Dabei sollen wir auch wissen, was die Liebsten wollen, oder an was sie Freude haben. Es geht nicht darum, dass wir Eindruck schinden. Liebe schindet niemals Eindruck. Denn alles was von Herzen kommt, ist grösser, als das Grösste.

Samstag, 17. November 2012

Die Briefe

In der Bibel gibt es viele Briefe. Diese sind ebenso wichtig, wie die vier Evangelien. Sie zeigen wie das Leben nach der körperlichen Anwesenheit des HERRN weitergehen soll. Auch zeigen sie die Probleme und Nöte welche ohne das Wort des HERRN herrschen. Sie sind für eine sehr gute Orientierungshilfe für den Alltag. Es lohnt sich immer wieder diese Briefe zu lesen. Denn sie erschliessen sich nicht einfach, indem man sie liest.
Unser Leben verläuft nicht einfach geradlinig. Nein, es ist in Freuden und Leid unterteilt. Für all diese Situationen gibt es bereits eine Antwort in der Bibel. Man muss sie nur suchen. Wer den HERRN bittet, kriegt von IHM sogar die richtigen Stellen gezeigt. ER hilft unser Leben besser zu verstehen und auch zu begreifen. Dadurch wird sein Plan mit uns offenbart. Wir müssen nur genau hinsehen und hinhören.
Die Briefe sind auch ein sehr schönes Beispiel dafür, dass die Menschen damals nicht anders waren, als wir heute sind. Sie lebten nur in einer anderen Zeit. Mehr aber auch nicht. Klar, sehen wir heute so manches anders und sind, so meinen wir, weiterentwickelt. Doch was das Wesen des Menschen anbelangt, so sind wir nicht weiter. Wir sind genau so Mensch, wie unsere Vorfahren auch.
Heute gibt es viele Bücher, wie man das Leben meistern kann. Viel Tipp finden sich auch im Internet. Dazu kommen noch all die Beratungsstellen und Experten. Es scheint, als ob wir nicht mehr wissen, wie man lebt. Für alles brauchen wir scheinbar Hilfe und eine Anleitung. Die Werbung und auch die Mitmenschen wollen uns weis machen, dass wir alleine nicht mehr zurecht kommen. Viele fallen genau darauf herein. Sie gehen zur Beratung oder kaufen sich Bücher. Mit der Zeit, werden sie aber feststellen, das dies alles nichts hilft. Denn ihnen fehlt der Sinn. Sie erkennen nicht, was das Leben eigentlich ausmacht. Es ist nicht nur das Bestreben nach dem Ideal oder nach dem so sein, wie es andere wollen, dass man ist. Nein, es ist einfach der Wille des HERRN. Mehr nicht. Wer dies erkannt hat, der ist frei. Frei von allen Zwängen, so zu sein, wie die anderen wollen, dass man ist. Frei in seinen Entscheidungen. Der HERR gibt sie. Und dadurch müssen wir uns nicht mehr Sorgen.
Täglich erscheinen neue Bücher zum Thema Lebenshilfe. Dabei braucht es genau ein einziges Buch. Die Bibel. Und findet man die Briefe. Diese sind die Lebensberatung der Bibel. Diese geben einem den Weg vor, wie das Leben zu meistern ist. Mehr braucht es nicht. Das ganze Geld kann man sich also sparen, und einfach ein Bibel kaufen. Sie ist eine Investition für das ganze Leben. Man braucht sie nur einmal zu kaufen. Welche Übersetzung gewählt wird, spielt dabei keine Rolle. Denn alle haben die gleiche Aussage und Lehren des HERRN. Der Unterschied ist nur die Sprache.
Es lohnt sich also, verschiedene Bibeln kurz zu lesen, um einen Eindruck der Sprache zu bekommen.
Ich selber, benutze eine aktuelle Luther Übersetzung. Für mich ist sie ideal, da sie Sprache sehr flüssig und präzise ist. Wichtig ist nur, dass man eine Bibel hat, und sie auch nutzt.
Die Briefe sollte man nach den Evangelien lesen. Denn zuerst sollte man ja das Leben des HERRN und seine Lehre kennen. Danach erschliesst sich einem der Sinn der Briefe wie von selbst.

Freitag, 16. November 2012

Der HERR

Wer ist der HERR? Wieso wird er so genannt?
In der Bibel wird beschrieben, dass sich der HERR HERR nennt. ER selbst, hat sich diesen Namen gegeben. ER zeigt uns damit, das er nicht nur der Herr der Welt ist, sondern der HERR von allem. Niemand und nichts steht über IHM. ER ist alles. Der Anfang und das Ende. Wobei, das Ende nicht IHN betrifft, sondern unsere Existens. ER selbst, ist nicht vergänglich. ER selbst, hatte keinen Anfang. ER ist einfach.
Dies sich vorzustellen, ist für uns nicht möglich. Da wir nicht fähig sind, uns etwas vorzustellen, was einfach ist. Woher sollte es kommen? Wo liegt sein Ursprung? Diese Fragen gelten für den HERRN nicht. ER selber gibt auch keine Auskunft darüber. Also müssen wir es nicht wissen, oder uns damit befassen. Wir können uns einfach glücklich schätzen, dass der HERR uns angenommen hat, und und als sein Volk bezeichnet. Wir gehören IHM. Wir sind also sein Eigentum.
Damit, haben aber viele so ihre Mühe. Denn sie meine, dass sie nur sich gehören. Doch sie erkennen nicht, dass auch sie einen Ursprung haben. Diesen Ursprung, liegt im HERRN. ER ist es, welcher alles geschaffen hat. Alles wird durch IHN. Nichts kann ohne IHN werden. Wir sind also auf IHN angewiesen.
Der HERR ist also zurecht der HERR. ER sprach die Wahrheit und spricht sie noch immer. Denn der HERR ist die Wahrheit. ER selbst ist die Liebe. ER ist das Leben. Dies ist es, was der HERR ist. Es gibt nichts und niemand, welcher das von sich behaupten könnte. Niemand kann sich also über den HERR stellen. ER ist es, welcher alles möglich macht.
ER selbst, sagt, das wir alles auf der Erde zu unserem Nutzen bekommen haben. Wir können uns die Welt untertan machen, und sie gebrauchen. Doch, sie ist nicht unser, sondern nur geliehen. Sie ist also nicht unser Eigentum, sonders das des HERRN. Also haben wir die Verpflichtung, Sorge zu ihr zu tragen. Wir können sie nicht behandeln, als ob sie uns nichts angeht.
Nein, wir müssen sie immer so behandeln, wie es der Wille des HERRN ist, und nicht des unsrigen. Wir verlieren immer mehr den Bezug zum HERRN. Doch einige von uns, haben IHN wieder gefunden. Wir sind also dem HERRN doppelt verpflichtet, denn wir führen SEINEN Willen aus. Somit haben wir eine grosse Verantwortung. Wir sind aber nicht alleine. Der HERR hat uns ausgesucht. Also, sind wir nicht alleine. Nein, ER ist in allem mit uns.
Somit ist der HERR der HERR. ER beweist, dass wir IHM nicht egal sind und ER uns erretten will.

Donnerstag, 15. November 2012

Unauffällig auffällig

Diejenigen, welche mit dem HERRN sind, sind eine eigene Gemeinschaft. Sie erkennen sich recht einfach. Einer, welcher nicht dazu gehört, dem bleiben viele Zeichen und Wortwendungen verborgen.
Christen haben nicht eine Geheimsprache. Nein, sie bedienen sich einfach der Worte des HERRN.
So können sie unauffällig Nichtchristen die Worte und Lehren des HERRN näherbringen. Viel sind über so viele Erkenntnisse erstaunt. Sie fragen sich sicher mal wieder, woher sie das alles haben.
Man muss nicht immer nur missionieren, um anderen das Wort des HERRN zu bringen. Es gibt auch andere Möglichkeiten. Eine ist sicher, die Worte des HERRN als seine eigenen zu tarnen. Die Sätze ganz im Nebenbei zu sagen, und nicht auf die Bibel verweisen.
Klar, dies setzt ein fundiertes Wissen über die Bibel voraus. Doch je mehr man in ihr liest, desto mehr verinnerlicht man ihre Worte. Christen können also sehr unauffällig leben. Und doch sind sie auffällig. Denn ihre Ruhe und Wissen bleiben niemandem verborgen.
Einfach auf die Strasse zu gehen, und Bibel verteilen, bringt meiner Meinung nach nicht sehr viel. Wichtiger ist der persönliche Kontakt zu Bekannten und Kollegen. Ihnen kann man ungezwungen die Worte des HERRN mitgeben. Ohne, dass sie es merken.
Sollte es sich jedoch einmal ergeben, dass nach der Herkunft dieser Worte gefragt wird, so kann man es ohne Probleme sagen. Es ist dann sogar der perfekte Zeitpunkt. So kann sich eine lebhafte Diskussion über den HERRN und die Bibel ergeben. Vielleicht bringt man dadurch sogar jemanden zum HERRN. Dies ist ja die Mission, welche wir alle haben. Dies ist der Auftrag des HERRN. Wir sollen zuerst für die anderen schauen. Denn, wer den HERRN gefunden hat, der wurde erlöst. Weiter sollten also folgen. Das geht nur, wenn wir uns den anderen annehmen. Die Kraft und das Wissen erhalten wir vom HERRN persönlich. ER will ja nicht, dass eine Seele verloren geht. Daher unternimmt ER alles, dass die auch geschieht. Doch wir selber müssen uns zuerst dem HERRN öffnen. Uns frei machen vor der Angst, ausgelacht zu werden, nur weil wir Christen sind. Dies ist keine Schande, nein, es ist ein Segen. Wir sollten stolz darauf sein.
Wer unauffällig lebt, der kann genau dadurch auffällig sein. Solange er mit dem HERRN ist, ist dafür gesorgt, dass er auch gehört wird. Was es dazu braucht, ist das Vertrauen auf die Kraft des HERRN.

Mittwoch, 14. November 2012

Schwäche als Stärke

Zuzugeben, dass man etwas nicht kann, ist für viele nicht einfach. Viele meine, das sie immer alles können müssen. Doch wenn sie dann zur Sache schreiten sollen, klappt es nicht. Dies ist vor allem auf Arbeit ein Problem. Denn viele haben Angst, dass sie den Anforderungen nicht genügen, und entlassen werden.
Schwäche kann jedoch auch eine Stärke sein. Es braucht doch einiges an Selbstvertrauen, zuzugeben, dass man etwas nicht kann. Es kann sogar sein, dass man dafür bewundert wird. Das scheinbar Negative kann also wieder etwas Positives werden.
Dies ist ein weiteres Wunders des HERRN. ER nimmt sich den Schwachen und Armen an. ER stärkt sie, und gibt ihnen die Zuversicht, dass alles gut kommt. Dies ist das Versprechen des HERRN. ER gibt uns die Kraft, das wir uns erkennen. Das wir uns besser kennen lernen. Daher kann, wer sich kennt, auch zugeben, dass er etwas nicht kann. Er kennt ja seine Stärken und auch Schwächen.
Bewirbt man sich irgendwo, so muss man meistens Stärken und Schwächen aufzählen. Stärken, dass ist für viele einfach. Da können sie brillieren. Doch bei den Schwächen, werden viele leiser oder versuchen sie als unbedeutend hinzustellen. Genau da könnte man doch dem HERRN vertrauen. ER gibt einem immer die richtigen Worte zur richtigen Zeit. Somit können die Schwächen sogar als genau das angesehen werden, welche das Team braucht. Die Schwächen können wichtige Faktoren der Soft-Skills sein. Sie machen einem zum Menschen. Nicht die Diplome und Abschlüsse. Diese weisen nur aus, was man gelernt hat, jedoch nicht, wer man ist.
Seine Schwächen kann man vor dem HERRN nicht verbergen. ER kennt sie alle. Besser als wir. Daher können wir IHN doch bitten, dass ER uns hilft, mit ihnen zu leben. Sie zu akzeptieren. Oder vielleicht sogar einen Vorteil daraus ziehen. Wer weiss? Der HERR wird es so richten, wie ER es für richtig hält. Nicht wir sollten also entscheiden, was Stärke oder was Schwäche ist. Diese Entscheidung sollen wir dem HERRN überlassen.
Wer Schwach ist, aber mit GOTT ist, der ist stark. Stark sein, ohne den HERR ist Schwäche. Egal wie stark jemand ist, stärker als der HERR ist niemand. Somit macht es doch Sinn, mit dem HERRN zu sein. Wer mit dem Allmächtigen ist, wer könnte wider ihn sein? Niemand. Dies sollte man sich einfach bewusst machen. Es zeigt uns auch, das wir alle eigentlich klein und schwach sind. Nur durch die Liebe und Kraft des HERRN werden wir stark und gross. Nur durch IHN werden wir an seinem Reich weiterarbeiten. ER gibt uns täglich die Kraft und den Willen, welchen wir für unseren Alltag brauchen.
Die Schwachen macht ER stark. Wir können diese Kraft an die anderen weitergeben. Wir sollen Vorbilder für die anderen sein. Sie sollen sehen, dass es sich lohnt, mit dem HERRN zu sein. Das es ohne IHN nicht geht.

Dienstag, 13. November 2012

Dem HERRN vertrauen

Vertrauen ist so eine Sache.Wir müssen uns täglich, wie ich schon einmal geschrieben habe, auf viele Dinge verlassen. Das Vertrauen in den HERRN ist etwas sehr spezielles. Es ist das einzige Vertrauen, welches sich wirklich lohnt. Der HERR verspricht uns, dass ER uns immer begleiten und tragen wird. Dieses Versprechen hält ER jeden Tag und auch jede Nacht. ER wird niemals müde. Menschen hingegen werden müde, oder sie haben eigene Sorgen. Dem HERRN sind solche Sachen fern. ER kennt das nicht.
Wieso also nicht IHM vertrauen. IHN bitten, was wir brauchen. Dabei sollte aber nicht der persönliche Profit und und Gier im Vordergrund stehen. Nein, es sind geistliche und geistige Dinge die wir von IHM erbitten sollen. Als Beispiel soll die Kraft für den kommenden Tag dienen. Wer sie erbittet, wird sie sicher kriegen. Den Rest gibt der HERR dazu. Wir sollten nicht egoistisch handeln. Sondern zum Wohle aller. Oder zumindest zum Wohle der Menschen, welche uns umgeben.
Eine positive Einstellung und auch Kraft, wirkt auch auf das Umfeld. Es wird von diesem Positiven überrascht, und nimmt es auch auf. So können wir, dank der Kraft des HERRN, auch anderen helfen. Auch wenn diese mit GOTT nichts oder nicht viele anfangen können. Manchmal taucht dann doch die Frage nach der Energie auf, die man besitzt. Auch das positive Denken bleibt vielen nicht verborgen. Sagt man dann, dass es vom HERRN stammt, so wird man belächelt oder als Spinner abgetan. Dabei haben diese Menschen ja den lebenden Beweis vor sich, dass es den lebendigen GOTT wirklich gibt. Sie wollen es nur nicht sehen. Denn sie meinen, dass sie genau wissen, ob es GOTT gibt oder nicht. Doch wie wollen sie dies wissen, wenn sie IHN nie erlebt oder erfahren haben. Wie können sie so sicher sein? Ich denke, dass sie einfach nicht sicher sind. Sie getrauen sich nicht, sich dem HERRN hinzugeben. Sie meinen, dass sie dann weniger Wert sind. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Das Leben wird durch das Vertrauen in den HERRN viel reicher an Taten und Erfahrungen. Auch die Gedanken werden immer reiner. Klar, dies alles geschieht nicht von heute auf morgen. Doch es geschieht alles immer zu seiner Zeit. Der HERR überfordert einem nicht. Dies ist das, was viele nicht wissen. Sie meinen, es müsse sich alles immer sofort ergeben. Dabei ist die Beziehung zum HERRN nicht ein Konsumgut, welches man gebrauchen kann wie man will. Nein, ist eine echte innige Beziehung. Beziehungen wachsen und brauchen Pflege.
Diese Wachstum und auch die Pflege sind durch die beiden Sachen, Bibel und beten möglich. Sie bei ermöglichen uns, dass wir eine immer intensivere Beziehung zum HERRN aufbauen, und er zu uns.
Wir müssen uns auch von unseren eigenen Gedanken und Wünschen lossagen. Dies ist einfacher geschrieben, als gemacht. Es braucht seine Zeit. Doch der HERR gibt einem diese und nicht nur das, nein, auch die Kraft und den Willen dafür.
Dadurch ist es IHM möglich, dass ER seinen Willen durch uns ausführen kann. Wir können dadurch viel mehr erreichen, als wenn wir alles erreichen wollen. ER gibt auch vor, was wir tun sollen. ER lehrt uns seinen Willen und auch SEINEN Weg. Wir müssen IHM nur vertrauen. Denn ER weiss genau, was ER tun muss.

Sonntag, 11. November 2012

Das Wort zum Sonntag

Jeder versucht sein Glück auf die eine oder andere Art zu machen. Viele denken, dass viel Geld und eine gute Stellung der Schlüssel zum Glück sind. Doch dies ist es nur auf den ersten Blick. Denn viele sind mit ihrem Leben nicht zufrieden. Sie beklagen sich, dass sie zuviel arbeiten müssen, zuwenig Zeit mir der Familie verbringen können. Der Lohn dafür ist der Erfolg und das Ansehen. Auf Dauer, so erkennen viele, bringt das alles nichts. Was bleibt, ist eine innere Leere. Diese Leere wird mit Ablenkung oder Alkohol zu füllen versucht. Auch Drogen und Affären gehören sicher auch dazu. Doch in der Nacht, wenn man alleine ist,  beschleicht einem doch das Gefühl, das etwas fehlt.
Etwas, das dem Leben einen Sinn gibt. Etwas, was die Leere ausfüllt, und zufrieden macht. Nichts, was vergänglich ist. Nichts, was eine Lüge ist. Nein, das Reine, das Wahre wird gesucht. Dabei geraten viele in die Fänge von Sekten oder sonst komischen Institutionen. Versucht man ihnen jedoch das Evangelium nahe zubringen, so winken viel ab. Sie meinen, dass man sie Bekehren will. Nun ja, das ist sicher nicht falsch. Jedoch haben sie eine falsche Vorstellung davon. Kein Mensch, kann einen anderen bekehren. Nein, das muss der Mensch selber tun. Er muss in der Bibel lesen, und sich mit GOTT unterhalten. Sprich, beten. Das wollen dann doch die wenigsten. Es halt bis heute nicht attraktiv, Christ zu sein, und dazu zu stehen. Im Gegenteil, wir gelten als Exoten, wenn wir dazu stehen. Dabei ist es doch etwas, worauf wir stolz sein können. Wir handeln im Auftrag des HERRN. Wir Leben nach seinen Regeln. Dies ist doch beruhigend. Dabei sollen aber die geltenden Gesetze des Landes nicht vergessen werden. Denn GOTT sagt ja selber, dass wir den Regenten geben sollen, was ihnen gehört, aber, GOTT was GOTT gehört. Damit ist ein Leben mit der Bibel und dem Gesetzt möglich. Es besteht also kein Widerspruch.
Ich sehe es also nicht ein, was gegen die Bibel sprechen soll. Sie gibt einem den Halt und die Sicherheit für den Tag. Immer wieder von Neuem. Anstatt mal die News zu lesen, wäre es doch auch etwas, in der Bibel zu lesen. Damit hilft man sich selbst, und gewinnt sicher wieder etwas Wertvolles.
Dies alles ist, wie ich schon mehrmals geschrieben habe, immer mit Arbeit verbunden. Man muss selber aktiv werden. Der Glaube ist nichts Passives. Nein, er soll und muss gelebt werden. Jeden Tag, jede Stunde. Das ist am Anfang nicht einfach, jedoch mit der Zeit wird es normal, und gehört einfach zum Alltag.
So kann die innere Leere also ganz einfach überwunden werden. Es braucht nicht viel. Die Bibel, beten und Zeit. Mehr nicht. Das Wichtigste aber ist der Wille, es echt zu versuchen, und nicht gleich aufzugeben. Es wird sich für jeden lohnen, der es versucht. Es kostet nichts, und bringt nur Vorteile.

Samstag, 10. November 2012

Das einzige Evangelium

Es werden viele Arten gepredigt, welche das Heil und den Weg zum HERRN beschreiben. Jede Gruppe behält sich das Recht vor, genau zu wissen wie es geht. Sie wollen damit Anhänger für ihre Sache gewinnen. Dabei spielt das Geld sicher eine grosse Rolle. Denn meistens sind diese Angebote nicht kostenlos. Sie setzten Kurse oder Seminare voraus. Im Extremfall, muss man so einer Gruppierung beitreten, und seinen ganzen Besitz an sie abtreten. Somit wird diese reicher und reicher.
Es geht ihnen also darum Geld zu machen, und Menschen zu kontrollieren. Das Ausüben von Macht und Kontrolle ist das Hauptargument.
Dies steht aber im krassen Widerspruch zur Bibel. Da heisst es nirgends, dass dies so gemacht werden soll. Im Gegenteil. Gemeinschaften sind erwünscht, ja Pflicht. Aber jeder nach seiner Art und seinen Fähigkeiten. Mit Geld kriegt man den Himmel nicht.
Eigentlich sind viele der Bücher und Kurse sinnlos. Denn sie versprechen viel, und halten wenig. Sie wurden geschrieben, weil jemand meint, er alleine kenne den Weg zum HERRN.
Dabei wurde der Weg schon vor 2000 Jahren aufgezeigt. Er steht in den Evangelien. Da ist alles beschrieben. Wer sich daran hält, wird ein Teil der Gemeinschaft GOTTES. Dies ist der einzige und wahre Weg zum HERRN. Einen anderen gibt es nicht. Die Evangelien müssen als nicht neu geschrieben werden. Denn was der HERR gesagt und gegeben hat, das ist gültig und wahr.
Auch tauchen immer wieder neue Evangelien auf. Dabei wird immer wieder diskutiert, was sie zu bedeuten haben. Ob sie die vier anderen in Frage stellen, oder sogar widerlegen können. Ich denke, dass ist sinnlos. Denn die vier Evangelien beschreiben das Wirken und die Wunder des HERRN. Sie zeigen, wie wir zu leben haben. Wie wir GOTT finden. Mehr nicht. Dazu braucht es nicht noch weitere. Sie können als Ergänzung angesehen werden. Oder als Zusatz. Sie aber über die vier anderen zu stellen wäre sinnlos.
Die Bibel wurde vor Jahrhunderten zusammengestellt. Betrachtet man das Werk, so passt alles nahtlos zusammen. Ich denke, dass der HERR sie genau so wollte, wie sie ist. ER hat dafür gesorgt, dass wir genau die Information bekommen, wie wir benötigen. Nicht mehr und nicht weniger. Denn in der Bibel steht nicht ein sinnloses Wort. Auch ist keines zuviel oder zu wenig.
Es wird auch über die exakte Bedeutung von Worten diskutiert. Dies spielt für mich keine Rolle. Wichtig ist die Lehre und die Aussage der Bibel. Sie muss als Ganzes betrachtet werden, und nicht jedes einzelne Wort. Klar kann ein falsch übersetztes Wort den Kontext verändern. Jedoch nicht die Aussage und Idee. Diese bleibt trotzt allem bestehen.
Heute gibt es viele Sekten und Kirchenähnliche Organisationen. Sie alle wollen, dass wir uns ihnen zuwenden. Es ist ein riesen Geschäft. Mehr nicht. Jedoch gibt es auch sehr sinnvolle Gemeinschaften. Gemeinschaften, welche einfach Kurse anbieten, und Traktate verteilen. Diese sektieren nicht und die Mitgliedschaft kostet ein paar Euro. Ich selber bin bei so einer Gemeinschaft. Sie gibt mir immer wieder sinnvolle Inputs und Anregungen. Diese erhalte ich einfach per Post. Tempel oder Protzbauten kennen sie nicht. Es geht um JESUS und sein Evangelium. Das ist alles. Mehr braucht es nicht.
Wer das Evangelium angenommen hat, und danach lebt, ist ein Kind GOTTES. Das ist das Einzige, was zählt.

Freitag, 9. November 2012

Gebete

Für viele ist das Beten eine rein formelle Angelegenheit. Sie sagen das Vaterunser auf, und meinen, damit sei es getan. Sie sehen nicht, dass sie einfach nur einen Text aufsagen. Zum beten gehört mehr, als einfach einen Text aufsagen.
In Situationen, welche schwierig sind, neigen Menschen dazu, genau das zu tun. Sie treten nur dann mit dem HERRN in Verbindung, wenn es ihnen schlecht geht. Sie meine, dass sie gerettet werden. Das wieder alles so sein wird wie immer. Es ist meiner Meinung nach Egoismus. Es geht nur um sie. Nicht um die anderen Sie wollen, dass alles gut wird.
Dabei ist ein Gebet nichts anderes, als die direkte Kommunikation mit GOTT. Es sollte in der eigenen Sprache und mit eigenen Worten gesprochen, oder aber gedacht werden. Ja, denn der HERR kann auch Gedanken lesen. Das vergessen viele. Denn nicht das, was aus dem Mund kommt, ist entscheidend, sondern was aus dem Herzen kommt.
Eine Verbindung mit GOTT ist das Schönste, was es gibt. SEINEN Segen und seine Liebe zu spüren.
GOTT ist für uns alle da. In guten wie in schlechten Zeiten. Wir sollten ihm jeden Tag dankbar sein, für das Tageswerk. Ohne es zu werten. Denn ER gibt uns, was wir brauchen. ER führt uns durch den Tag. Dies nach SEINEM Willen. Das Gebet ist also unsere Möglichkeit, mit IHM zu sprechen. Mit IHM unsere Sorgen und Ängste zu teilen. ER wird uns gewiss antworten.
Das Vertrauen in den HERRN ist sehr wichtig. Denn so öffnen wir unseren Geist für IHN. So kann er durch uns wirken. IHN als Apotheke zu missbrauchen, missfällt IHM. Denn ER ist nicht dafür da, das wir unseren Willen mit seiner Hilfe tun, sondern seinen Willen durch uns. Das ist ein Unterschied. Dies zu erkennen ist nicht so einfach. Denn, ist alles in Ordnung, wird GOTT vergessen. Steht es jedoch schlecht, so muss er es richten. Das klappt meistens nicht. Denn der Wunsch und das Gebet kommen nicht von Herzen. Vielmehr ist es doch so, dass die Menschen irgendwann gelernt haben, es in so einer Situation zu tun. Das beten wird also wie eine Kopfschmerztablette verwendet. Dabei ist GOTT kein Apotheker. Nein, ER ist der HERR.
Was fehlt, ist der Respekt vor dem Höchsten. Das Bewusstsein, dass ER über allem steht, und nicht wir. Wir sind seine Kinder, aber nicht sein Befehlsgeber. ER ist es, welcher uns befiehlt. Wobei befehlen nicht ganz richtig ist. ER gibt uns ein, was zu tun oder zu sagen ist. SEINE Stimme ist leise. Wer IHN hören will, braucht Ruhe, und keine Hektik.
Beten sollten wir, so steht es in der Bibel, in einem ruhigen Raum. Für uns alleine. Es ist als die Zeit gedacht, in welcher wir alleine vor den HERRn mit unseren Anliegen treten. Da sollten andere nicht zugegen sein. Es ist eine private Angelegenheit, welche niemanden ausser GOTT angeht. ER ist auch ein sehr geduldiger Zuhörer. Niemand hat mehr Geduld mit uns, als der HERR. Dies sollten wir nicht vergessen. Uns sollte auch nichts peinlich sein. Denn alles was ist, ist durch IHN entstanden. Wir brauchen uns für nichts zu schämen. IHM können wir alles, wirklich alles anvertrauen. Was es dazu braucht, ist nur das Verständnis, dass es so ist. Mehr nicht.
Gebete sind wichtig für uns. Sie erleichtern unser Herz. ER selber hat gesagt, dass wir alle unsere Sorgen auf IHN werfen sollen. Dies ist das Angebot schlechthin. Bessere geht es nicht. Kein Mensch wird dies je zu uns sagen. Also sollten wir dieses Angebot jederzeit nutzen. Es steht uns zu. Denn der HERR hat es gesagt. Und was ER sagt, ist wahr.