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Sonntag, 16. Dezember 2012

Das Wort zum Sonntag

Heute ist der 3. Advent. Noch eine Woche, dann ist Weihnachten. Es ist die Zeit, um über das Kommen des HERRN nachzudenken. Der HERR kommt nicht als gewaltige Erscheinung, oder mit einem riesen Lärm. Nein, ER kommt still und leise. ER kommt in Gestalt der Armen und Schwachen. ER selbst kam damals als Kind zu Welt, und nicht als grosser Herrscher. Denn SEIN Reich ist nicht das unsrige. Die Welt in welcher wir leben, ist nicht die SEINE. Und doch, ist sie es. Denn ER hat sie gemacht. ER ist ihr Schöpfer, wie auch der unsrige.
Es gibt viele, die mit ihren Taten angeben. Die darauf verweisen, was sie alles erreicht haben. Wie gut sie sind. Doch sie zeugen nie von GOTT. Immer nur, was sie gemach haben. Leistungen erbracht von Menschen. Mehr nicht. Diejenigen, welche von GOTT erzählen, oder wie sie IHN gefunden haben, werden nicht beachtet. Sie werden eher als armselige Kreaturen belächelt. Was ist das schon, GOTT zu finden? Was soll daran so speziell sein? Nun diese beiden Fragen, sind sicher diejenigen, welche sich solche belächelnde Menschen stellen.
Dabei ist es das gewaltigste, was ein Mensch erreichen kann. Mehr geht nicht. Wer GOTT gefunden hat, der hat den Grössten gefunden. Wer kann wider ihm sein? GOTTES Reich ist ihm gewiss. Das schönste und gewaltigste von allen.
Jeder möchte ein König sein. Jeder möchte berühmt sein, und viel Geld haben. Davon zeugen die Casting-Shows. Im Reich GOTTES gibt es so etwas nicht. Das gibt es kein Casting. Da gibt es keinen König. Und doch ist der Geringste im Reich GOTTES, grösser als der Mächtigste auf Erden.
Für mich ist es das Grösste, GOTT zu dienen. Mit IHM den Alltag zu bewältigen. ER nahm mich in meiner grössten Schwäche auf. ER gab mir neues Leben und auch Hoffnung. Was will ich mehr. Materielles verkommt zur Bedeutungslosigkeit. Sie spielt keine grosse Rolle mehr. Wichtiger ist die geistige und geistliche Haltung. Klar, jeder wird auch mal schwach, aber GOTT verzeiht und vergibt. Das ist das Wissen, welches für mich wichtig ist. Denn wir alle sind Menschen, und daher Sünder. Keiner von uns kann von sich sagen, das er ohne sie ist. Das spielt aber für die Aufnahme ins Reich GOTTES keine Rolle. Nicht ein tadelloses Leben ist entscheidend, sonder, ob man an GOTT glaubt und IHN in sein Leben aufnimmt.
GOTT wird mit Freude kommen, und das Leben neu einrichten. Man muss es nur zulassen, und nicht seinen willen tun wollen, sondern SEINEN.

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