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Samstag, 8. Dezember 2012

Der heilige Gral

Seit Jahrhunderten wird nach dem heiligen Gral gesucht. Gemäss den Überlieferungen soll er ein Kelch sein. Es gibt aber auch die Theorie, dass er kein Kelch ist, sondern Maria Magdalena.
Der Gral ist ein Symbol für die uneingeschränkte Macht, welche er seinem Besitzer geben soll.
Es geht also mal wieder nicht im GOTT, sondern um Macht und Besitz. Der heilige Gral ist ein Mythos. Aber es gibt Menschen die meinen, dass sie ihn besitzen, oder wissen wo er ist.
Meiner Meinung nach ist das alles Lüge. Denn der heilige Gral ist weder ein Kelch, noch Maria.
Für mich ist er etwas ganz anderes.
Er ist für mich die Beziehung zu GOTT und seinen Geboten. Wie wir uns GOTT hingeben. Das ist für mich der heilige Gral. Denn, wer mit GOTT ist, der hat sein Heil gefunden. Sein Glück, und den Sinn des Lebens. Was gibt es mehr?, als diese Dinge.
Um den Gral zu finden, braucht es, wie schon so viele Male geschrieben, eine Bibel, und ein Gebet. Mehr nicht ist. Es ist mal wieder ganz einfach. Zu einfach. Und das Problem ist, dass es nichts mystisches dabei gibt. Es gibt keine Schatz zu suchen, keine Bücher die geschrieben werden müssen. Nichts. Genau das ist doch das Problem. Die Menschen wollen solche Sachen tun. Sie wollen das Geheimnisvolle. Sie wollen etwas wissen, was die anderen nicht wissen. Der Gral ist dafür nur ein Symbol. Mehr nicht. Die Suche nach ihm zeigt, dass es den Suchern nicht um GOTT geht. Sie wollen etwas, was niemand hat. Zudem haben sie die Hoffnung, dass sie reich werden.
Ich denke, diese Menschen sollten lieber Lotto spielen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie gewinnen ist höher, als dass sie den sogenannten heiligen Gral finden. Denn diesen müssen sie bei sich, in ihrem Herzen suchen, und nicht in Kirchen und Büchern.
Das Blut des heiligen Grals, ist für mich das Gebet. Es ist es, welches mich mit GOTT verbindet. Und nicht der Glaube, dass es ein Gefäss gibt, welches das Blut Jesu enthält. Dies ist für mich nichts anderes als reine Fiktion. Doch die Menschen wollen solche Fiktionen. Sie wollen etwas nachjagen, das es nicht gibt. Sie wollen suchen und suchen. Auch wenn es eigentlich keinen Sinn ergibt. Doch weitermachen ist die Devise.
Dabei ist die Suche seit 2000 Jahren beendet. Jesus hat uns den Neuen Bund gegeben. ER hat uns gelehrt, was wir sollen, und was nicht. ER hat uns seine Weisheiten gegeben. Die Suche ist also abgeschlossen. Es geht doch heute vielmehr darum, das alles umzusetzen. Wer dies tut, der halt den heiligen Gral gefunden.

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