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Dienstag, 1. Januar 2013

Neujahr

Heute ist der erste Tag des Jahres 2013. All die Mühen und der ganze Weihnachtsstress sind vergessen. Es gilt jetzt, nach Vorne zu schauen. Dieses Jahr soll wieder im Zeichen des HERRN stehen. Im Zeichen des Glaubens. Zumindest für mich. Letztes Jahr war das beste Jahr, welches ich je hatte.
Es war ein Jahr, in welchem sehr viel passiert ist. Das Schönste war, dass ich geheiratet hatte. Das ich endlich die Frau gefunden hatte, welche ich immer gesucht hatte. Der HERR hatte sie mir gegeben.
Doch nicht nur sie, nein, auch meine Arbeit wurde mir vom HERRN gegeben. ER weiss genau, was ich brauche. ER weiss wann ich was brauche. ER ist nie zu spät.
Deshalb sollten wir auch dieses Jahr wieder dem HERRN vertrauen. ER lässt uns nicht alleine. ER gibt uns die Kraft, welche wir für den Alltag brauchen.
Zum Jahreswechsel wurde mal wieder viel Rauch und Lärm erzeugt. Soviel, dass die Gegend nach Schwefel stank. Auch die Sicht war betrübt. Scheinbar brauchen die Menschen dieses Laute. Diesen Gestank. So sieht man, was man hat. So sieht man, dass man es sich leisten kann. Aber es ist sicher einfach auch ein Ausdruck von Tradition.
Der schönste Jahreswechsel für mich war dieser. Ich habe ihn einfach alleine mit meiner Frau verbracht. Sonst war niemand da. Still und leise. Er hatte schon fast etwas heiliges an sich. Für mich ist es das, was zählt. Die Ruhe und Kraft die man sich geben kann. Und nicht der Lärm und Gestank.
Heute und Morgen haben die Läden geschlossen. Die Menschen wissen sicher heute schon nicht mehr, was sie tun sollen, nachdem sie ausgeschlafen haben.
Dabei ist es eigentlich ein Tag wie jeder andere auch. Es ist Dienstag. Mehr nicht. Ein Ruhetag. Also sollte man ihn doch mit der Familie geniessen. Einfach mal nicht müssen müssen. Einfach mal die Ruhe geniessen. Das wird sicher so manchem schwer fallen. Besonders nach den letzten Wochen. Da musste man ja ständig shoppen gehen, und das Weihnachtsfest vorbereiten. Doch das ist jetzt vorbei.
Also sind die Menschen dazu verdammt, nichts zu tun. Nichts, und morgen auch nochmals nichts. Zwei Tage nichts tun. Für mich ist das nicht schlimm. Im Gegenteil. Aber ich weiss auch, was ich machen werde. Daher ist es für mich nicht schlimm.
Doch all diejenigen, welche niemanden haben. Die scheinbar einsam sind, sei geschrieben, dass auch sie der HERR liebt. Sie besonders. ER ist der HERR der Armen und Schwachen und der Einsamen. ER ist für alle da. ER ist es, welche einem auch durch die einsamsten Zeiten hilft. Aber auch allen anderen, welche an IHN glauben. ER ist der wahre König der Welt.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten ruhigen 1. Januar.

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