Religion ist etwas wunderbares. Sie ermöglicht dem Menschen Ausgeglichenheit und innere Ruhe. Jedoch kann dies auch übertrieben werden. Der Fanatismus ist die extremste Form davon. Er ist nicht mehr Religion sondern eine Art Wahn.
Religionen haben alle ein Ziel. Die Nächstenliebe. Sie ist es, welche wir Leben sollen. Das Vergeben und das Bitten um Vergebung. Jedoch ist der Fanatismus nichts anderes als einfach das befolgen von selbst aufgestellten Regeln. Das Unterjochen der anderen. Das Besserwissen. Das alles kontrollieren wollen. Fanatiker kennen nichts, wenn es um ihre eigene Meinung geht. Sie wollen mit allen Mitteln erreichen, dass sie recht haben. Und nur sie. Niemand sonst. Sie haben die Grundidee der Religion nicht verstanden. Sie haben nicht begriffen, was die Religion eigentlich will.
Fanatismus führt zu Kriegen oder Terror. Dies kann man einfach überprüfen, das es stimmt. Man muss nur die Nachrichten schauen. Sei es Mali oder Algerien. In beiden Ländern haben religiöse Fanatiker Terror verursacht. Sei es, dass sie Städte erobert haben, die jetzt von den Franzosen wieder mühsam befreit werden müssen, oder aber eine Raffinerie in welcher sie Geiseln halten. Immer geht es den Fanatiker darum, dass sie ein Staat nach ihren Regeln errichten wollen. Sie könnten dan bestimmen, was Erlaubt ist und was nicht. Sie hätten die Macht. Egal ob Christ oder Muslim, sie alle berufen sich auf ihre heiligen Bücher. Sie meinen sie zu kennen, jedoch ist das meiner Meinung nach ein Irrglaube, dem sie verfallen sind. Wer den Koran als auch die Bibel wirklich kennt, der weiss, das von alledem nichts drinsteht. Im Gegenteil. Beide rufen zur Liebe und Toleranz auf. Und nicht zu Tod und Zerstörung.
In Amerika gibt es ganze Gegenden in welcher tiefreligiöse Menschen Leben. Sie benutzen immer noch die Technik ihrer Vorväter. Sie Leben ein Leben, wie es in der Bibel nicht beschrieben wird. Sie leben nach dem AT. Dies ist es nicht, welches wir zum Leben gebrauchen sollten, sondern das NT.
Diese Gruppe von Menschen macht keinen Terror. Sie sind friedlich. Jedoch auch fanatisch. Sie lassen nicht zu, dass sie jemand in ihr Revier begibt. Auch sind ihre Reglen sehr streng. Sie wollen die ganze Gemeinschaft kontrollieren. Viel steigen aus. Sie wollen sich dem nicht unterwerfen. Indirekt ist es auch eine Art Terror. Jedoch einfach ohne unbeteiligte zu töten oder zu entführen.
Fanatismus ist für mich ein Zustand geistiger Verirrung. Er ist nicht gewollt. Die Bibel und der Koran werden falsch ausgelegt. Es werden Sachen in sie hineininterpretiert, welche gar nicht da stehen. Dabei sind sie klar und deutlich geschrieben. Es gibt nichts zu interpretieren. Die Nachricht und der Auftrag sind klar formuliert. Wir sollen keinem Menschen Schaden zufügen, welchen wir uns auch nicht zufügen würden. Wir sollen unseren Feinden vergeben. Denn GOTT will nicht, dass seinen Kindern etwas passiert. ER will nicht, dass wir anderen Schaden. Wir sollen die anderen Menschen genau so lieben, wie sie sind. Der HERR hat es ja vorgemacht. Wieso wollen das einige nicht einsehen? Sie könen ja lesen. Aber ich denke, das es mit dem denken nicht klappt. Sie sind verblendet von Ideen und Macht. Sie rennen irgend einem Führer nach, ohne zu denken. Dabei gibt es nur einen Führer, einen Hirten. Für die Christen ist es Jesus Christus, für die Muslime Mohammed. Es spielt keine grosse Rolle, wem man nacheifert. Wichtig ist nur, dass man die Nachricht verstanden hat.
GOTT hatte seinen Sohn geschickt, dass wir erlöst werden von unseren Sünden. Das wir uns mit GOTT verbinden können. Das wir einen Zugang zu IHM haben. Das ist der Grund, wieso der HERR für uns gekreuzigt wurde. Wir sollen das niemals vergessen. ER wurde nicht geschickt, das wir über andere Herrschen in seinem Namen. ER ist es, welcher über uns herrscht. ER ist der Vater und wir seine Kinder. Niemand hat das Recht, anderen vorzuschreiben, was er glauben soll und was nicht.
Aber genau das machen die Fanatiker. Sie wollen sogar dem Staat vorschreiben, wie er zu handeln hat.
Jesus hat uns ein schönes Beispiel dazu gegeben. ER wurde gefragt, was man mit den Steuern machen soll. Bezahlen oder eben nicht. Nun, Er sagt, man solle IHM eine Münze reichen. Danach meinte ER, wessen Bild auf der Münze sein. Die Antwort war, die des Kaisers. Er meinte dann, das wir dem Kaiser geben sollen, was des Kaisers sei und GOTT was GOTTES ist. So einfach ist es. Jesus hatte nichts gegen den Staat. Nein, Er sah in als notwendig an. Jedoch sollen wir GOTT nicht vernachlässigen.
Es ist also ein Leben in einem Staat, nach den Regeln des Staates. Innerhalb von diesem können wir uns GOTT widmen. Jedoch ohne den Staat anzugreifen. Aber genau das machen die Fanatiker. Sie wollen ihren eigene Staat. GOTT ist aber dagegen. Wir haben den Staat durch GOTTES Willen bekommen. Auch der Staat wurde von GOTT geschaffen. Wie alles. Wieso sollte das in Frage gestellt werden? Die Fanatiker sehen das nicht ein. Es ist egal, in welchem Staat man lebt. Wichtig ist, wie man zu GOTT steht. Wie man zu SEINER Gemeinschaft steht.
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