Translate

Sonntag, 6. Januar 2013

Das Wort zum Sonntag

Für viele enden heute die Ferien. Ab morgen beginnt wieder der Alltag. Vorbei ist die Zeit der Feste, des hemmungslosen shoppens  und dem nicht wissen was tun. Morgen beginnt der Alltag. Die Vorsätze sind vergessen. Wozu braucht es diese? Der Alltag verlangt ja, das man einfach funktioniert. Es sollte sich nichts ändern. Nichts sollte anders sein. Alles sollte beim Alten bleiben.
Ich selbst habe mir keine Vorsätze gemacht. Wieso auch? Ich lebe einfach den Weg, welcher mir der HERR zeigt. Das ist für mich nicht ein Vorsatz, sondern ein Grundsatz. Ich habe vor langer Zeit diesen Grundsatz gemacht. Und muss heute schreiben, dass ich ihn niemals bereut habe. Mein Leben hat sich zum Guten gewendet. Ohne, dass ich mich quälen musste. Ohne, dass ich mir ein schlechtes Gewissen machen musste, weil ich diesen oder jenen Vorsatz nicht eingehalten habe.
Damit die Vorsätze nicht eingehalten werden müssen, suchen sicher viele immer mal wieder Ausreden. Sie betrügen sich selbst. Mit der Zeit, verschwindet der Vorsatz ganz aus Gedanken und Leben.
Ein gutes Beispiel dafür sind die Fitness-Center. Zu Beginn des Jahres verzeichnen sie einen riesen Zulauf. Doch nach drei Monaten, nimmt die Zahl der Besucher wieder ab. Die Leute gehen nicht mehr hin. Dafür haben sie Ausreden über Ausreden breit.
Dabei gehören für mich Glaube und Sport zusammen. Der Glaube ist für die Seele und den Geist. Der Sport für den Körper. Der Körper ist das Haus des Geistes. Also sollte man auch ihm Sorge Tragen. Unser Leib ist das, was die anderen von uns sehen. Den Geist nicht. Den sehen sie nur durch unsere Taten und Werke. Sport ist für mich als sehr wichtig. Dabei spielt es für mich keine Rolle was für einer, wichtig ist nur, das man regelmässig was für den Körper tut. Denn nur am Schreibtisch sitzen, ist nicht wirklich Sport. Zudem baut der Sport auch Stress ab. Er bringt einem wieder auf andere Gedanken.
Doch leider ziehen auch viele einfach das bequeme Leben vor. Der HERR hatte keine bequemes Leben. ER war ständig unterwegs und hat den Auftrag seines Vaters ausgeführt. So sollten wir auch sein. Den Auftrag des Vaters ausführen. Zeigen, dass wir eine grosse Familie sind. Eine einzige Gemeinschaft. Es gibt heute viele Kirchen. In der Bibel wurden wir gewarnt, dass das nicht passieren sollte. Und doch, es ist passiert. Heute buhlen unzählige Kirchen um Gläubige und deren Geld. Das bringt den Glauben nicht weiter. Denn eigentlich sind das einfach Firmen, welche als Produkt den Seelenfrieden anbieten. Fast wie im Mittelalter mit den Ablässen. Es hat sich für mich seither nicht viel geändert.
Es braucht das alles nicht, um an GOTT zu glauben. Es braucht niemanden, welcher einem sagt, was man glauben muss oder soll. Nein, der HERR selbst wird es einem zeigen, wenn ER darum gebeten wird. Wir müssen IHN nur fragen und bitten. Mehr nicht.
Der Segen des HERRN ist für alle da. Wie wäre es also mit dem Vorsatz, den HERRN in sein Leben zu bitten? Für mich macht nur dieser wirklich Sinn. Der Rest wird sich geben.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen