Kälte und Schnee ist das, was wir im Moment erleben. Beide legen den öffentlichen Verkehr lahm. Nicht nur diesen, nein, auch gehen die Menschen nicht mehr hinaus. Es ist einfach zu kalt, um etwas zu unternehmen.
Dies ist für mich auch ein Sinnbild für die Welt. Sie ist kalt und unwirklich. Alles folgt irgendwelchen Regeln, irgendwelchen Normen. Diese ändern sich ab und zu, ohne dass man weiss wieso. Verwirrung und Unruhen sind die Folge. Kalt ist die Welt, da die Menschen nur für sich schauen. Zuerst kommt ihr Vorteil. Danach vielleicht, kommen die Anderen. Vielleicht.
Dabei sind die Regeln schon lange bekannt. GOTT hatte sie uns gegeben. Sie sind auch heute noch gültig. Sie haben Bestand. Nicht so, wie das, was die Menschen schaffen. Nicht so, wie das, was die Gesellschaft will. Diese will immer nur das Neuste und das was gerade angesagt ist. Damit man damit angeben kann. Damit man das Gefühl hat, auch dazu zu gehören. Wie es der Welt dabei geht, spielt keine Rolle. Soll sie doch zu Grunde gehen. Egal. Hauptsache, man ist IN.
GOTT ist meiner Meinung nach immer IN. ER verliert nie an Aktualität. ER ist immer aktuell. Immer der Ewige. Nicht wie die Produkte der Menschen. Seinen es Geräte, Sportarten oder einfach nur irgendwelche Regeln. Nein, SEIN Wort hat Bestand. Wieso sich also mit anderem befassen, wenn wir das Ewige vor Augen haben? Die Bibel ist das ewige Wort GOTTES. Es ist nicht veränderbar. Nicht austauschbar. Vergeht niemals.
Die Kälte welche unsere Welt im Moment erfasst, ist auch ein Zeichen für die Kälte in der Wirtschaft. Da lese ich von guten Quartalszahlen. Doch im gleichen Satz wird geschrieben, dass hunderte wenn nicht tausende von Stellen abgebaut werden. Das ist doch paradox. Aber scheinbar funktioniert die Welt so. Sie ist nur auf Profit ausgelegt. Das Schicksal der Einzelnen interessiert niemanden. Ausser die Betroffenen selbst. GOTT hingegen entlässt niemanden. ER hat auch keine Zahlen oder Statistiken. Nein, ER ist einfach. Wer zu IHM gehört, der wird nicht entlassen. Der wird nicht hintergangen. Der ist in den Augen GOTTES immer IN. Dies ist es, was die Gemeinschaft mit GOTT auszeichnet. ER schaut für SEIN Volk. ER lässt uns nicht im Stich. Nicht so wie die Manger, die nur ihren eigenen Gewinn sehen. GOTTES Gewinn ist unser Leben. Unser Dienst an und für IHN.
Wer bei GOTT, nicht in der Kirche, angestellt ist, der wird erkennen, dass es sich lohnt. Er gibt immer genau das, was wir brauchen. ER hat immer Arbeit für uns. Sie geht niemals aus. Und, die Arbeit für GOTT, macht glücklich. Denn wir werden auch dafür belohnt. Wer gibt, dem wird gegeben. Das ist einer der Leitsprüche GOTTES. Ich kann es nur bestätigen und immer wieder schreiben. Denn es lohnt sich wirklich. Wichtig ist nur, dass wir vor GOTT gut dastehen. Der Rest wird ER schon hinzufügen. Man muss nur Vertrauen in IHN haben.
Wenn man kein Vertrauen mehr in die Welt hat, so sollte man wenigstens Vertrauen in GOTT haben. Er ist der Erlöser. Der Erretter. Dies liest sich jetzt wieder idealistisch. Ist es aber nicht. Es entspricht genau meinen Erfahrungen. Mein Leben war ohne GOTT nicht, heute habe ich ein erfülltes Leben. Ein Leben, welches genau so ist, wie GOTT es will. ER gibt mit auch jeden Tag die Kraft, welche ich brauche. ER gibt mir auch den Mut Dinge zu tun, welche ich mich früher nicht getraut hätte. ER gibt mir auch Selbstvertrauen. Es lohnt sich also, zu GOTT zu gehören. Wer für GOTT arbeitet, der arbeitet auch für die Menschen, für die Gesellschaft. Es ist nicht ein Ego-Trip, sondern ein Dienst an den Menschen. Dieser ist es, was GOTT von uns will. Wir sollen keine Egos sein, sondern Diener. Wir sollen SEINE Werke tun. Wer dies tut, der wird auch reichlich belohnt. Dies nicht in Form von viel Geld oder Macht. Nein, in Form von Glück, Zufriedenheit und Ruhe. GOTT gibt immer mehr, als wir brauchen. ER gibt gerne und reichlich. Doch es setzt voraus, dass man auch etwas dafür tut. Nur fromm in die Kirche zu gehen und ein bisschen beten, das reicht nicht. Wichtig ist die innere Einstellung zu GOTT.
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