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Donnerstag, 31. Dezember 2015

Ende des Jahres

Da sich das Jahr zu Ende neigt, ist es auch für mich an der Zeit, euch, die meinen Blog lesen zu danken. Dieser Blog wird von nicht sehr vielen gelesen. Aber er wird gelesen. Was mich immer wieder motiviert weiter zuschreiben.
Für mich ist dieser Blog speziell. Denn ich schreiben über das, was die meisten Menschen nicht aussprechen. Über die Religion. In der Zeit in welcher ich diesen Blog schreibe, habe ich selbst einen grossen Wandeln durchlaufen. Ich habe mich selber stark verändert. Dies sicher auch, weil ich sehr viel über die Religion nachdenke. Was ich jeweils erkenne oder denke, versuche ich hier weiterzugeben. Das es nicht einheitlich ist, das weiss ich. Aber dass muss auch nicht sein. Den es handelt sich ja um Glaubensgedanken. Mir geht es nicht darum eine Lehre zu verkünden. Sondern eben meine Gedanken.
Ich danke dir Leser für dafür das du meinen Blog liest und wünsche dir einen guten Start in das Jahr 2016. GOTTES Segen sei mit dir.

Sonntag, 27. Dezember 2015

Das Wort zum Sonntag

Weihnachten ist vorbei. Die Menschen können endlich wieder shoppen gehen. Sie wissen ja sonst nicht, was mit ihrer Zeit anfangen.
Ich denke, das die Menschen immer rastloser werden. Sie wissen immer weniger was mit sich anfangen. Sehen keinen Sinn in ihrem Leben. Ausser eben Geld ausgeben. Sich darstellen. Sie haben den Glauben verloren. Verloren oder er ist ihnen egal. Sie wissen nicht mehr, was es heisst, den HERRN zu bitten. Wissen nicht mehr was es heisst zu beten. Nur wenn ihnen etwas Schlimmes widerfährt. Dann sind sie alle in der Kirche. Tun so als ob sie beten würden.
Sie sehen in der Religion nichts anderes als freie Tage. Tage in denen sie im Stau stehen können. Sie sind Gottlose. Sie wissen nicht mehr wer GOTT ist. Lesen nicht in der Schrift. Beten nicht. Nein, sie wollen immer nur noch mehr. Wollen noch mehr Ansehen. Wollen noch mehr Geld. Damit sie es wieder ausgeben können um anderen zu gefallen.
Dabei ist es der HERR der uns mit allem versorgt. Wir sollen damit sparsam umgehen. Denn es sind Geschenke und Gaben GOTTES. Nicht wir sind es die all das erschaffen was wir haben, sondern GOTT. Aber das sehen die Meisten nicht mehr so. Sie wissen nichts. Sie meinen, das Religion etwas mit Ritualen zu tun hat. Mit dem Nachfolgen von Menschen. Nein, sie ist etwas Geistiges. Etwas das in unserem Herzen ist. Glauben hat nichts mit Ritualen zu tun. Nichts mit Verboten von Menschen gemacht. Sondern alleine das WORT des HERRN zählt. Alles ist durch IHN gemacht. Nur ER kann uns in unserem Leben leiten. Sicher nicht die Menschen. Sie sind nur auf sich bedacht. GOTT aber gedenkt uns, wenn wir IHM gedenken. Wenn nicht, so ist ER dennoch für uns da. Nur darauf können wir vertrauen. Denn die Menschen sind selbstsüchtig. Sie interessieren sich nur für einem, wen sie etwas wollen. GOTT aber ist das Erbarmen. Die Liebe und Hoffnung. Das, was kein Mensch je sein kann. Für mich ist die Religion nicht das Entscheidende. Damit meine ich, egal ob Bibel oder Koran. GOTT ist GOTT. Sie lehren nur jeweils eine andere Sichtweise. Welche für einem die Richtige ist, weiss nur GOTT. Er ruft jeden den ER will zu einer für ihn bestimmten Religion auf. Dies nicht um uns zu knechten, sondern aus Gnade. Nicht unsere Werke sind es, denen wir die Gnade verdanken, sondern einfach GOTTES Erbarmen. Wer bittet, dem wird gegeben. GOTT gibt auf SEINE Art und Weise. Nicht so wie die Menschen meinen. Wer aber zu einer Religion aufgerufen wird, der muss lernen damit umgehen. Denn, es ist nicht einfach zu erkennen, das man aufgerufen wird. Jedoch lernte ich mit der Zeit die Gnade GOTTES anzunehmen. Auch wenn ich mir eingestehen musste, das die Religion für welche ich aufgerufen wurde, nicht die ist welche ich dachte, das sie es ist. Jedoch, so gebe ich mich dem hin, was GOTT befohlen hat. Denn, wer kann wider GOTT sein? Niemand kann GOTT besiegen. ER ist unbesiegbar. Der Allerbarmer. Jedoch hören die Menschen nicht auf das was GOTT sagt. Sie wollen nicht eine Religion annehmen. Nur ihre eigene. Shoppen. Egoismus. Das sind ihre Religionen. Sicher nicht der Islam oder das Christentum, Buddhismus. Nein, sie hören nicht auf GOTT. Nur Wenige tun dies.
Auch ich wollte lange nicht hören. Musste aber durch GOTTES Eingreifen erkennen, das ER es nicht schlecht, sondern eben gut mit mir meint. Das ich durch SEINE Gnade gerettet bin, wenn ich den will. Und, ja ich wollte und will immer noch. Denn, was gibt es für ein grösseres Geschenk, als von GOTT geliebt und gerettet zu werden?
In diesem Sinne euch allen noch einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 26. Dezember 2015

Autismus und der Buddhismus

Der Buddhismus ist etwas, das immer vergessen geht. Er ist, so sagen die einen eine Religion die anderen meinen er sei eine Philosophie. Für mich ist er weder noch. Sondern ein Weg der gegangen werden kann um ein ruhigeres Leben zu führen. Bewusster zu leben. Steht der Buddhismus im Widerspruch zu den anderen Religionen? Ich denke nein. Wieso? Nun, er ist nicht für Egos. Sondern für Menschen die anderen helfen wollen. Im Sinne JESU. JESUS sagte uns, das wir recht leben sollen. Doch fragte ich mich immer, wie das gehen soll. Im Buddhismus fand ich die Antwort.
Auch so denke ich ist der Buddhismus etwas das Autisten helfen kann, mit der Alltag besser umzugehen. Dazu gehören die Veränderungen. Der Buddha lehrt, das sich alles immer verändert. Nichts ist zwei Mal. Alles ist JETZT. Dieser Gedanke erleichtert mir mein Leben sehr. Dabei geht es nicht darum einfach tun und lassen zu können, was ich will. Sondern, was mir und anderen dient. Der Buddha lehrt uns das was JESUS auch lehrte. Nur eben auf uns Menschen bezogen. Er lehrt uns den Weg zu GOTT. Den Weg, den JESUS ging. Nur dieser Weg macht den Menschen frei. Den ich weiss, das es keine Wahrheit gibt ausser die, das der HERR die Wahrheit ist.
Autisten halt sich sehr an logische Strukturen. Alles muss immer genau sein. Alles muss sein wie sie es wollen. Nur, dieses Denken ist hinderlich. Ich suchte also nach einer Lösung um meinen Geist zu erweitern. Nicht durch Formeln und Rituale. Nicht durch Lehren welche die Menschen auf der Basis von Religionen erschaffen haben. Ich suchte den Ursprung. Das was meinen Geist wirklich beruhigt. Meditation.
Sie ist etwas, das ich nie gemacht hatte. Ja, nicht mal daran dachte. Wieso sollte ich auch. Bis ich entdeckte, das mir die Meditation hilft. Es ist das Fokussieren auf das Nichts. Auf die Wahrheit. Zu erkennen was wichtig ist. Ruhe zu finden. Dazu bedarf es keiner Lehrer. Es bedarf keiner Menschen die meinen was richtig und falsch ist. Nein, GOTT alleine leitet einem. Wieso sollte ich mich auf Menschen verlassen? Sie verlassen einem eh immer. Nur GOTT nicht. In der Meditation fand ich einen Weg auch zu mir zu finden. So kann ich mich besser konzentrieren. Kann mit dem Leben besser umgehen. Kann besser mit Veränderungen umgehen.
Ist der Buddhismus also etwas das wider GOTT ist? Ich denke, nein. Denn alles ist durch GOTT geschaffen. Nur, in unserer Gesellschaft ist er nicht so bekannt und wird nur von Wenigen gelebt. Dabei ist er gerade für Autisten eine gute Möglichkeit zu erkennen, das sie nicht alleine sind. Das sie sich auf sich verlassen können. Sich erkennen können. Viele Autisten die ich kennen, können mit der Religion nichts anfangen. Für sie ist es nicht logisch, das etwas ausser ihnen ist. Nun, ich erkannte durch den Buddhismus das es GOTT gibt. Lernte durch den Buddhismus JESUS kennen. Das ist schon über 5 Jahre her. Dabei habe ich aber irgendwann vergessen, das es den Buddhismus gibt. Wieder entdeckt habe ich ihn. Dadurch kann ich wieder freier sein. Denn die Dogmen der Religion habe mich so sehr eingeschränkt, dass ich irgendwann nichts mehr tun konnte. Also versuchte ich mich zu erinnern, wie alles begann. Seither übe ich mich wieder in der Lehre des Buddha. Dabei ist aber zu beachten, das Buddha nicht GOTT ist. Das er nicht verehrt werden soll. Auch verehre ich mich selber nicht. Kein GOTT ist ausser GOTT! Das ist immer noch die Maxime. Es ist für mich einfach ein Weg, mein Leben im Sinne des HERRN zu leben und nicht GOTT zu vergessen. Den nur durch IHN bin ich. Nur durch IHN kann ich leben.
Ich fragte GOTT was ich tun muss, damit ich ruhiger leben kann. Damit ich mich nicht selber durch die Religion zerstöre. Mich innerlich kaputt mache. Die Antwort war, Buddhismus. Nun, einige mögen jetzt sagen, das ich mir das einbilde. Aber dem ist nicht so. Seither bin ich wirklich ruhiger. Nicht mehr gefangen in meinem Gedanken. Sondern ich kann freier denken. Ja freier leben.
Für Autisten ist es auch deshalb gut zu meditieren, weil sie so lernen ihre Gedanken besser in den Griff zu bekommen. Zu erkennen, dass sie auch etwas können und sind. Lernen auch auf sich zu hören und vertrauen.

Sonntag, 20. Dezember 2015

Das Wort zum Sonntag

Bald ist Weihnachten. Die Menschen sagen, dass sie keine Geschenke mehr machen. Das sie Weihnachten nicht interessiert. Nun, dann frage ich mich, wieso die Läden dann so voller Menschen sind. Wieso die Geschäfte jedes Jahr mehr Umsatz machen. Das ist nicht logisch. Aber so sind sie nun mal, die Menschen. Sie sagen das Eine und tun das andere. Sie können sich nicht eingestehen, dass sie da mitmachen. Das sie auch dazugehören.
Dabei ist doch der Grund für Weihnachten nicht Konsumterror, sondern Liebe und Hoffnung. Der HERR wurde uns geboren. Auch wenn SEIN Geburtsdatum nicht der 25. Dezember ist. Das spielt keine Rolle. Das Gedenken an den HERR ist wichtig. Wobei, das sollte nicht nur an diesem einen Tag sein, sondern jeden Tag. Denn die Menschen sehen nicht, dass sie ohne den HERR nichts tun können. Sie meinen doch wirklich, sie können alles alleine. Das der HERR nur eine Erfindung sei. Dem ist aber nicht so. Der HERR ist der Einzige, der von sich sagen kann, ICH BIN. Wir können das nicht. Uns steht das nicht zu.
Die Frage aber ist doch, wieso die Menschen so sehr lügen, wenn es um Weihnachten geht. Sie lügen die anderen an. Ja sich selber. Ich jedenfalls mache Geschenke. Ich finde es wunderbar den Menschen etwas zurückzugeben. Als Dank und als Respekt. Ich stehe dazu, das ich das schön finde. Ja wichtig. Denn es ist ende Jahr. Das ist doch die Zeit, die man mit der Familie verbringen kann. Das Jahr in Freude und Dank zu ende gehen lassen. Wieso auch nicht? Ganz im Sinne des HERRN. Dabei geht es nicht mal um die Geschenke, sondern um den Sinn. Der Sinn, ist Dankbarkeit. Der Sinn ist Verbundenheit. Es geht nicht darum gut bei den anderen dazustehen. Es geht darum, den Weg des HERR zu gehen. Wer gibt, der wird empfangen. Wer bittet, dem wird gegeben. Der HERR hält SEIN Wort. So sollen wir auch das unsrige halten.
Die Menschen aber lügen und betrügen sich lieber selber. Sie sehen in Weihnachten den Grund um hemmungslos shoppen zu gehen. Einfach Geld ausgeben das sie nicht haben. Für Menschen die sie nicht mögen, oder aber um einfach angesehen zu sein. Sie wollen das so. Sehen aber nicht, das am 26. Dezember alles wieder vorbei ist. Was hat es gebracht, ausser das alle die Geschenke umtauschen? Nichts. Die Menschen wollen keine Geschenke sondern das, was SIE wollen. Es ist doch so. Der Mensch will das was er will, aber nicht das was GOTT will. SEIN Wille geschehe und nicht der unsrige. Damit haben die Menschen so ihre Probleme. Sie tauschen das Erhaltene einfach mal wieder um. In das was sie wollen. Ständig sind sie gestresst. Ständig müssen sie müssen. Das müsste nicht sein. Denn würden sie annehmen, was ihnen gegeben wird, so wären sie zufrieden. Würden nicht immer lügen und betrügen. Sie würden auf dem Weg des HERR gehen. Denn, dieser Weg ist der Einzige Weg den es gibt. Wie er aussieht das ist jedem einzelnen von GOTT bestimmt. Es gibt keinen, DEN WEG. GOTT führt den Menschen so wie ER will. Wenn er sich den leiten lässt.
Deshalb lasst euch vom HERRN leiten und nicht von den Menschen verleiten.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Montag, 14. Dezember 2015

Das Wort zum Montag

Der Glaube ist so eine Sache. Er erfordert sehr viel Energie und Kraft. Diese hat man aber nicht immer. Manchmal ist man einfach nur müde. Mag nicht mehr. Was ja auch verständlich ist. Nur, der HERR ist auch dann für uns immer da. Auch wenn wir mal nicht mehr die Kraft haben. So können wir die Gewissheit haben, das GOTT immer über uns wacht.
Denn, GOTT wird nie müde. ER ist der HERR. Auf IHN sollen wir vertrauen. Das ist aber nicht immer einfach. Denn das Leben ist manchmal doch komisch. Man wird abgelenkt. Versucht es mal mit was anderem. Doch am Ende des Tages merkt man, das es nur GOTT gibt. Das nur ER die Wahrheit ist.
Was mir der Glaube bringt, ist ein guter Lebenswandel. Zumindest versuche ich anständig und korrekt zu leben. So gut ich kann. Doch ich weiss auch, dass ich mich oft auch zu wenig auf den HERRN verlassen. Das ist was selber versuche. Das ist dann jeweils zum Scheitern verurteilt. Jedoch sehe ich das nicht negativ. Sondern positiv. Denn es zeigt mir, dass ich ohne den HERRN nichts tun kann. Das ich nicht leben kann ohne IHN.
Denn ich will ja nicht nur für mich ein gutes Leben haben, sondern auch, das mich meine Mitmenschen ertragen können. Das ist für mich als Autisten nicht immer einfach. Denn oft verliere ich mich in mir selber. Weiss nicht mehr, was real ist und was nicht. Das müssen dann die anderen aushalten. Jedoch, so weiss ich, dass GOTT mich leitet. Alles hat seinen Grund. Der HERR mutet mir nicht mehr zu, als ich tragen kann. Auch wenn ich meine ich kann nicht mehr, so hilft mir der HERR immer wieder von Neuem. Das ist für mich jedes Mal ein Wunder. Denn es entzieht sich dem Normalen. GOTT kann alles. Nichts ist, was ER nicht vermag. Das ist mein Trost. Denn ich erlebe meine eigene Schwachheit durch die Stärke GOTTES. Dadurch werde auch ich wieder stark und vermag mein Leben zu meistern.
GOTT ist mein ALLES. Nur manchmal eben doch nicht ganz. Ich bin auch nur ein Mensch. Einer der auch manchmal nur an sich denkt. Was ich will. Aber GOTT ist geduldig und führt mich sanft wieder auf den rechten Weg. Das ist mein Trost aber auch meine Hoffnung. Denn ich weiss, das ich rechtgeleitet bin. Das ich dank meines Glaubens mehr vermag, als ich mir träumen kann. Als ich mir selber zutrauen würde. GOTT überwindet eben alle Grenzen. ER ist der Bezwinger von allem. Keiner ist IHM gleich. Nur darauf sollten wir uns wirlich verlassen.
In diesem Sinne auch allen noch einen gesegneten Montag. Amen.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Das Wort zum Sonntag

Die Welt beginnt im Chaos zu versinken. Die Menschen werden immer hemmungsloser. Sie wissen nicht mehr was Grenzen sind. Sie wissen nicht mehr wann genug ist. Alles muss immer jetzt sein. Alles muss immer besser sein.
Den Preis bezahlen unsere Nachfahren. Dabei gab uns der HERR die Erde damit wir auf sie Acht geben. Damit wir sie nicht zerstören. Aber was tun wir alle? Wir zerstören sie.
An der Klimakonferenz in Paris wird diskutiert um wie viel Grad sich der Planet erwärmen soll. Das ist für mich eine Farce. Denn das kann niemand berechnen. Auch ist es nicht möglich die Menschen so schnell zum Umdenken zu bewegen. Denn der Mensch kann eine Sache nicht. Verzichten. Zudem ist die Industrie zu stark. Sie kommt immer mit der selben Leier. Arbeitsplätze. Sie kommt mit den Kosten. Angstmacherei. So wird auch diese Konferenz viel kosten und nichts bringen.
Denn es beginnt bei uns. Es ist in unsere aller Verantwortung. Der HERR sagte das was jetzt passiert voraus. ER mahnte uns zur Vernunft. Mahnte uns, das wir nur einen Planeten haben. Wer den Worten des HERRN folgt, der lebt bescheidener. Der lebt im Bewusstsein um das Ganze. Der weiss das es nicht wichtig ist, was die Menschen über einem denken. Wichtig ist es doch, die Gebote und Lehren des HERRN zu befolgen. Nur, damit haben die Menschen Mühe. Sie wollen ihren eigenen Lehren folgen. Wohin das führt sehen wir ja. Kriege und Umweltzerstörung. Ausnutzung der Schwachen und Armen. Nein, das ist nicht die Lehre des HERRN.
Im Internet lese ich immer mal wieder, das jede Vereinigung meint, dass sie die Wahrheit hat. Das nur, wer ihnen folgt, den wahren Glauben hat. Es gibt nur einen Glauben. Den an GOTT. JESUS ist der HERR. Nur IHM sollen wir nachfolgen. Dafür brauchen wir keine Menschen die meinen alles besser zu wissen. Wir sollen den Worten des HERRN folgen. Sollen SEINE Lehre so leben, wie ER es und gelehrt hat. Wie ER es uns eingibt. Bei den Menschen ist nur Verrat und Macht. Sie wollen andere zu ihren Gunsten manipulieren. Sie wollen sie unterdrücken und ausnutzen.
Wer also dem HERRN folgen will, der soll die Schrift, Bibel und Koran lesen. Da steht alles drin. Da steht drin, wie wir uns gegenüber GOTT und den Menschen zu verhalten haben. Wer dies befolgt, dem wird der HERR mehr geben, als er sich träumen kann. Friede und Ruhe. Aber besonders die LIEBE.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Sonntag, 29. November 2015

Das Wort zum Sonntag

Religion ist für den Menschen Führung. Sie ist Segen und Frieden. Aber die Menschen machten aus ihr ein Instrument der Unterdrückung und des Terrors.
Sie haben nicht begriffen was die Lehren sind. Sie haben nicht verstanden was GOTT uns sagen will. Sie nehmen die Lehren nicht so an, wie sie gedacht sind, sondern veränderten sie zu ihren Gunsten.
JESUS lehrte uns den Weg. Lehrte uns das Beten. Aber die Menschen haben Gebete erfunden. Haben SEIN Wort verdreht. Dabei ist ER das WORT. Das Ergebnis sehen wir ja jeden Tag. Die Menschen sind gewalttätig. Sie zerstören. Wer Gutes tun will, der wird nicht beachtet. Wer den geraden Weg geht der wird verachtet. Sünder sind sie alle. Wir auch. Aber sie wollen uns von unserem Weg abhalten. Wollen verführen und uns so zu Fall bringen.
Sie meinen das sie im Recht sind. Dass das was sie tun Rechtens sei. Aber sie irren. Die Welt ist eine Welt der Sünder. Eine Welt von Menschen die nur auf sich bedacht sind. Die immer nur wollen. Wenn jemand mehr als sie hat, dann sind sie neidisch. Wenn zu Gunsten vieler wenige sich einschränken müssen, dann gehen sie auf die Strasse. Sie sehen den Zusammenhang nicht.
Wer aber auf den HERRN vertraut, der ist rechtgeleitet. Der weiss und merkt, dass das WORT GOTTES stimmt. Denn nur durch JESUS werden wir erlöst. ER führt uns zum VATER. Zu SICH. Das ist der Weg. Nur diesen Weg wollen nicht viele gehen. Würden ihn viele gehen, so wäre die Welt nicht böse sondern eben gut.
Aber wie es scheint, wollen die Menschen das Böse, ohne es zu wissen. Sie rennen ihren Neigungen und Gelüsten nach. Sind Sklaven ihrer selbst. Sie verachten alles was nicht so ist wie sie. Wer dazu gehören will, der muss so werden wie sie. Aber wir gehören dem HERRN. Wir wollen so werden wie ER. IHM nacheifern. Mit all unseren Fehlern. Denn, keiner von uns ist perfekt oder ohne Sünde. Der HERR versprach, dass ER uns wenn wir bitten in Demut, vergeben wird. Wenn es sein muss so oft wir wollen. Das aber soll kein Freipass sein, um einfach tun und lassen zu können, was man will. Die Gebote und Regeln des HERRN sind einzuhalten. Wer sie einhält, der wird sehen, dass sich sein Leben ändert. Besser wird. Man ist dann nicht mehr Teil einer Gesellschaft die nur noch den Konsum kennt. Den Spass. Die nicht mehr an das glaubt, was uns der HERR gesandt hatte.
Die Bibel, der Koran sind eine Rechtleitung. Sie geben uns Auskunft über unser Leben. Wie wir handeln sollen. Aber sie geben auch Licht und Liebe. Doch eines dürfen wir nicht vergessen. Wir sind Menschen. Auch wir müssen leben. Wer nur die Religion sieht, der wird wahnsinnig. Sieht in allem nur noch das Böse. Wer das Leben und den Glauben wie ein Kind annimmt, der wird dem HERRN gerecht. Der HERR will ja nicht, das wir leiden sondern Freude am Leben haben. Denn ER ist es welcher uns das Leben geben hat. ER ist die Liebe und die Freude. Wer an GOTT Teil hat, der hat Freude am Leben. Man soll den anderen vergeben. Sie nicht von Oben betrachten. Denn wir alle sind gegen GOTT klein. Sind alle gleich. Wir alle sind Menschen von GOTTES Gnaden. Aber nur einer ist der HERR. GOTT.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Freitag, 27. November 2015

Der Islam ist nicht schuld

In den letzten zwei Wochen ist es mal wieder extrem mit der Islam-Hetze geworden. Seit den Anschlägen in Paris müssen sich die Moscheen und die Muslime öffentlich vom IS distanzieren. Das wird von den sogenannten Christen erwarten. Sie wollen einfach keine Angst haben. Sie verstehen nicht, das der Islam nicht schuld. Sie verstehen nicht, das es nicht sein kann, das Muslime sich nicht mehr auf die Strasse getrauen.
Der Islam soll mal wieder Schuld sein. Dabei wissen die wenigsten, was im Koran steht. Ja, was ISLAM ist. Sie verbinden es einfach mit Terror. Ja für sie ist es einfach ein anderes Wort. Ein Wort das aber nur Liebe und Toleranz beinhaltet. Gnade und Barmherzigkeit. Das ist ISLAM. Nicht Terror.
Ich weiss auch nicht, was die Menschen sich denken. Sie meinen, sie wissen. Aber sie wissen ja nicht einmal über ihre Religion Bescheid. Sie wissen nicht was Weihnachten bedeutet. Ostern. Sie wissen nicht, dass das alles heidnische Bräuche sind, die mit JESUS nichts zu tun haben. Solche Menschen wollen über den ISLAM diskutieren? Wohl kaum.
Sie glauben einfach was sie in den Medien sehen. Was sie hören. Dabei ist der Koran nichts anderes als die Bestätigung der Bibel. Deren Abschluss. Das LETZTE WORT GOTTES. Mehr nicht. Wieso also nicht einfach mal selber den Koran lesen? Wieso nicht einfach mal den Koran überprüfen? Wieso nicht mal versuchen wie ein Muslim zu leben? Ich meine das wäre ein Paradigma Wechsel. Das würde sicher vielen die Augen öffnen. Sie würden erkennen, das Muslime Menschen sind. Genau wie sie. Aber das wollen sie nicht. Sie suchen einen Feind. Sie haben Angst. Sie müssen also ihre Angst bekämpfen. Der Schuldige ist gefunden. Der ISLAM. Das MEINEN die. Nein, es sind die Menschen die im Namen des ISLAM abscheuliche Dinge tun. Die meine dass das was sie tun dem ISLAM entspricht. Aber das tut es nicht.
Ich finde im Koran nichts dergleichen. Im Gegenteil, ich finde nur dass das Verboten ist, was der IS tut. Das es für alle Menschen verboten ist andere tu töten. Das es darum geht, das wir tolerant sind. Das wir mit einander auskommen. Einander nicht bekriegen. Das steht im Koran. Ich weiss nicht was die für eine Version haben. Aber in meinem steht das nicht drin.
Da steht sehr wohl was vom töten drin. Aber das bezieht sich nicht auf heute, sondern auf damals als Krieg um Mekka herrscht. Mohammad erhielt so Regeln und Gebote. Aber diese sind nicht mehr für uns. Wer Blutvergiessen damit rechtfertigt, der hat den Koran echt nicht begriffen.
Denn der Koran ist voller Segen, wie er selber über sich sagt. Aber Schuld ist er nicht. Er weisst darauf hin, das wenn wir Schlechtes tun, uns oder anderen, wir es sind. Aber das GUTE kommt von GOTT. GOTT will nicht das wir verloren gehen. ER will, das wir SEINE Gebote halten. Dazu gehört das wir nicht töten sollen. Das ist im Koran klar und deutlich geschrieben.
Der ISLAM ist es also nicht. Der Koran ist die Grundlage für den TERROR NICHT! Die Menschen müssen aufwachen?! Sie müssen lernen die Dinge selber zu hinterfragen. Selber zu lesen. Selber zu erleben.
Nun, wieso ich das schreiben kann? Ganz einfach, ich leben seit über einem Jahr nach dem Koran. Er ist die Grundlage meines Leben. Seither hat sich mein Leben sehr verbessert. Ich bin anders geworden. Nicht ein Terrorist, sondern einer der versucht auf die Menschen zuzugehen. Sie zu verstehen. Das fällt mir als Autist nicht einfach. Aber ich vertraue einfach auf den ISLAM. Den Koran. Doch schlussendlich nur auf EINEN! GOTT.
Wäre der ISLAM schuld würde das beuten, GOTT ist schuld. GOTT ist böse. ER hasst uns! DAS ist genau das, was eben NICHT stimmt! Das Gegenteil ist der Fall. GOTT LIEBT uns! ER ist Barmherzig zu denen die bitten und beten. 

Sonntag, 22. November 2015

Das Wort zum Sonntag

Selbst eine Woche nach den Anschlägen von Paris, habe ich noch nicht ein Bild gesehen auf welchem die Menschen beten. Keine Predigt und kein Bitten zu GOTT. Die Menschen versuchen es also alleine. Sie wissen scheinbar nicht mehr, was es heisst, GOTT zu bitten. Denn, ER ist es doch, welcher uns Kraft und Hoffnung gibt. Aber die Menschen suchen diese bei sich. In der Gemeinschaft. Sie feiern extra viel. Saufen noch mehr. Besonders in Paris. Das Leben wird nicht freier. Sie sehen darin einen Grund noch hemmungsloser zu werden. Zu sein. Verstehe ich nicht.
Aber ich denke so sind die Menschen heute. Sie gedenken GOTT nicht mehr. Sie lesen nicht mehr in der Schrift. JA sie wissen nicht mal mehr was drin steht. Müssen sie es wissen? Ja sicher. Denn sie gibt uns die rechte Leitung. Das rechte Leben durch unseren HERRN JESUS. Das verstehen viele nicht mehr.
Sie denken das Religion für solche ist, die nichts können und erreichen. Also einfach GOTT die Schuld geben wollen. Sie übersehen dabei, dass unser Leben anders ist als ihres. Besser. Denn, wer JESUS nicht hat, der hat nichts. JESUS sagt, das wer an IHN glaubt, das ewige Leben haben wird. Was ist also besser? Saufen und fressen und nicht GOTT gedenken, oder aber JESUS haben? Ich denke Letzteres.
Die Menschen wollen Frieden. Sie wollen Ruhe. Sie wollen alles haben. Aber sie nehmen die Lehren GOTTES nicht an. Sie suchen das alles in Lehren von Menschen. Suchen sie in sich selber. Suchen und finden doch nie. Wie auch? Sie wissen nicht, das wen der HERR frei macht, wirklich frei ist. Sie wissen nicht, dass sie auf dem Weg in die Verdammnis sind. GOTT vergibt denen die um Vergebung bitten. In ihrem Herzen. GOTT ist Barmherzig. Aber dies wollen die Menschen nicht. Wieso? Weil sie es selber nicht mehr sind. Weil sie selber so handeln wie sie nicht handeln sollen. Sie tun all das, was sie nicht tun sollen. Sie morden. Sie lügen. Sie hintergehen einander. Sie sind gnadenlos, wenn sie etwas wollen. Sehen immer nur ihren Vorteil. Denken nicht an die anderen.
JESUS lehrt uns den rechten Weg. Den geraden Weg. Lehrt uns zu vergeben. Ja nachsichtig zu sein. Zu lieben. Wer dies tut, der kriegt seinen Lohn. GOTT lässt keine fallen, der SEINE Gebote einhält. Der versucht so gut er kann nach SEINER Lehre zu leben. GOTT vergibt. GOTT liebt uns. Wieso sollen wir also diese Liebe nicht annehmen? Denn wenn wir sie annehmen, dann können wir sie auch weitergeben. An unsere Mitmenschen. Können ihnen zeigen, was es heisst mit JESUS zu leben. Durch JESUS zu leben. Nicht die Lehren den Menschen sind die guten Lehren, sondern nur das was von GOTT kommt.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 21. November 2015

Die Liebe durch JESUS

Keine Religion bietet einem die Liebe so sehr an, wie die von JESUS. Sie ist die Gebende. Die die uns Gewissheit gibt, das wir geliebt werden. Aber auch das wir jederzeit bitten dürfen. Es gibt keine Rituale. Keine Einschränkungen. Das heisst es gibt sie schon. Diese wurden uns vom HERRN gegeben. Aber wir müssen weiss nicht was alles tun, um scheinbar empfangen zu dürfen.
JESUS gibt von sich aus. ER liebt uns. Diese Liebe ist doch das, was wir brauchen. Sie ist nicht die Liebe eines Menschen, sondern GOTTES. Diese Liebe erfüllt unser Herz mit Ruhe und Kraft. Ja sie erfüllt uns mit der Gewissheit, dass wir so wie wir sind, gut sind.
Durch die Liebe JESU können wir auch leben. Ich merke das jeden Tag. Merke, wie ER mir hilft. Denn ohne SEINE Hilfe könnte ich nichts tun. Wüsste nicht wie. Wüsste keinen Ausweg. Aber der HERR zeigt mir immer wieder Lösungen. Dies durch SEINE Liebe und Barmherzigkeit. Denn diese ist es doch, dessen wir bedürfen.
Ich muss also nicht alles alleine tun. Kann jederzeit mit dem HERRN sprechen. Muss mich nicht an bestimmte Zeiten halten. Wie eine Art Sprechstunde beim Arzt. Nein, das gibt es bei JESUS nicht. ER hat immer für mich Zeit. Das ist der Unterschied zu allen anderen Religionen. JESUS nachfolgen. Nachfolgen heisst doch auch, leben. Leben in SEINEM Sinne. Nicht im Sinne der Menschen. Wir sollen so werden wie ER. In unsrem Handel. Unserem Denken. Dass das nicht immer einfach ist, weiss ich. Denn wir sind alle nur Menschen. Und genau deshalb brauchen wir SEINE Liebe.
Alleine kann ich nicht das tun, was ich tun muss oder soll. Kann nicht immer eine Lösung finden. Bin auch nicht ruhig. Doch durch den HERRN schon. Denn was ist es, was uns unruhig lassen lässt? Die Suche nach dem HERRN. Die Suche nach Gewissheit und Liebe. Diese beiden lassen einem doch auch ausrasten. Denn wer Liebe erfährt ist automatisch ruhig. Es ist auch das Vertrauen das der HERR zu uns schaut. Dieses Vertrauen aber zu festigen ist nicht in unserer Macht. Dies kann uns nur JESUS geben. Wenn ER will. Und ER will. Wir müssen eben nur bitten. Müssen vertrauen, dass alles gut kommt. Das wir nicht alleine sind.
Die Bibel lehrt uns genau, wie wir handeln sollen. Was wir tun sollen. JESUS einfach annehmen. Mehr nicht. IHN bitten unser Leben zu führen. Ja uns so zu verändern, wie ER es will. Dann erfahren wir auch die Liebe GOTTES. Erfahren was es heisst, JESUS nachzufolgen. Nachfolgen in SEINER Liebe und Gnade.

Montag, 16. November 2015

Zum Gedenken der Opfer von Paris

Die Welt liegt in Trümmer
Ruinen des Seins
Verlorene Ideen
Hoffnung die vergangen ist
Trümmer die noch nicht sind
Hoffnung das sie es nie
sein wird
Wohin führt die Reise
Zu den Trümmer der Zeit
Zur Hoffnung der Zukunft
Die Welt liegt in Trümmer
Niemand kann sie sehen
Ruinen der Zukunft
Verloren in der Zeit
Gedachtes wird wahr
Worte Taten
Aus Taten werden Trümmer
Wer kann sie sehen
Die Hoffnung jedoch
sie stirbt niemals
Aus Trümmer wird Leben
Aus Leben Hoffnung
Aus Hoffnung Zukunf

(Im Gedenken an die Opfer des Terror- Anschlages vom 13.11.15, Abend, in Paris)

Sonntag, 15. November 2015

Das Wort zum Sonntag

Die grauenhaften Anschläge in Paris sind das Ergebnis sehr kranker Menschen. Menschen die im Namen der Religion töten. Die meinen verstanden zu haben, was der Islam ist. Was er lehrt. Dabei haben sie nicht verstanden, dass das was sie tun, gemäss dem Koran verboten ist. Sie benutzen die Religion als Vorwand um Macht auszuüben. Um Angst zu verbreiten. Dabei lehrt keine Religion den Terror. Den Krieg.
Die Menschen müssen wieder mehr lernen auf das Wort GOTTES zu hören. Sie müssen lernen, was es heisst nach SEINEN Geboten zu leben. Dabei geht es nicht so sehr um die persönliche Freiheit, sondern darum, das Frieden herrscht. Denn, wir beten ja, DEIN REICH KOMME. Was ist dieses Reich? Nun, es ist das Reich des Friedens. Das Reich das keine Angst kennt. Das keinen Terror kennt.
Jedoch verurteile ich diese Anschläge auf das schärfste. Denn es ist krank, einfach Menschen sinnlos zu töten. Einfach zu behaupten sie haben die wahre Religion und alle müssen sich daran halten. Der Islam lehrt das er das letzte unabänderliche Wort GOTTES ist. Das er, der Koran, eine letzte Mahnung ist. Aber er lehrt nicht, das Menschen getötet werden sollen. Im Gegenteil. Er lehrt Liebe und Barmherzigkeit gegenüber anderen Menschen. Das haben diese Terroristen nicht begriffen. Sie verstehen nicht, oder wollen nicht verstehen, dass sie zuwider dem Wort GOTTES handeln.
Das aber jetzt Krieg sein soll, das verstehe ich nicht. Die Franzosen mobilisieren 3000 Mann. Kriege gegen den IS. Der Islam lehrt, das der Untergang aus Syrien kommen wird. Syrien wird die Waage sein. Gut oder schlecht. Wie es scheint, haben sich die Menschen für das Schlechte entschieden. Ich hoffe, aber, das es nicht so kommen wird.
Gewalt löst nur noch mehr Gewalt aus. Der IS wird nicht so leicht zu besiegen sein wie die Franzosen behaupten. Denn er ist keine Armee im klassischen Sinne. Es gibt kein eigentliches Schlachtfeld. Das Schlachtfeld, wörtlich zu nehmen, sind unsere Städte.
Wie auch immer. GOTT lehrt uns Liebe und Vergebung. Daran sollen wir uns halten. Wir sollen in unserem Leben nach dem Wort GOTTES leben. Nicht danach streben was andere haben oder sind. Sondern das annehmen, was GOTT uns gibt. Denn, ER gibt uns mehr als wir bitten. Ja ER erbarmt sich unser. Was wollen wir mehr. Wer GOTT nicht hat, der hat nichts. Die GOTTlosen die wissen nicht, das sie verloren sind. Die wissen nicht, das sie brennen werden. Wieso aber kehren die Menschen nicht um. Nehmen die Religion an, die GOTT ihnen geben will. Wer wider GOTT ist, dem kann keiner helfen. Es sei den GOTT erbarmt sich seiner. Wer mit GOTT ist, und versucht eine gutes Leben im Sinne GOTTES zu führen, den wir GOTT rechtleiten. Darauf vertraue ich. Denn ich weiss, dass ich ohne den HERRN nichts tun kann. Nur durch SEINE Hilfe kann ich meinen Alltag meistern. Kann leben. Kann so sein wie ich bin.
Der HERR nimmt alle auf die wollen. ER spendet all denen Trost die getröstet werden müssen. ER liebt all die die geliebt werden wollen. Durch SEIN Erbarmen sind wir frei. Denn JESUS sagte, das ER das LICHT der WELT ist. DAS ER und der VATER EINES sind. Nehmet JESUS an. ER wird auch stärken und euch neue Hoffnung geben. Denn niemand geht aus SEINER Hand verloren. JESUS ist der HERR. IHM sollen wir nachfolgen. So folgen wir IHM nach und werden Geliebte GOTTES.
In diesen Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 14. November 2015

Jesus nachfolgen

Die Menschen folgen Menschen nach. Sie hören was diese sagen. Sie tun was diese wollen. Oder sie sind selber jemand, dem man nachfolgt. Wie auch immer, bei den Menschen scheint dies zu klappen. Doch bei JESUS nicht. Davon wollen die Menschen nichts wissen. Sie folgen nicht dem HERRN. Nur Wenige. Aber die die IHM nachfolgen die haben ein besseres Leben. Denn, sie sind frei. Die anderen aber sind Sklaven anderer. Ihrer selbst. Sie wissen es nur nicht. Sie wollen es auch nicht wissen.
Wenn ihnen die Wahrheit gesagt wird, ängstigen sie sich, oder verwerfen sie. Tun sie als alte Geschichten ab. Sie wissen aber genau, das es stimmt. Das nur wer die Gebote GOTTES hält. Wer in der Schrift liest, betet, frei sein wird. Wer sich nicht auf das verlässt was Menschen sagen, sondern was GOTT sagt. Denn GOTT spricht die Wahrheit, letzte Sure des Koran. Das ist es was die Menschen nicht wollen. Die Wahrheit. Deshalb folgen sie JESUS nicht nach. Sie wollen nicht Wahrheit, sondern Lüge. Sie Lügen ja selber. Denn, Wahrheit und Lüge vertragen sich nicht.
Die aber die erkennen das es sich lohnt den HERRN anzunehmen, die wissen, dass sie nicht mehr Sklaven der Welt sind. Sondern Geliebte des HERRN. Sie werden mit dem versorgt was sie brauchen, worum sie bitten. JESUS selber sagt, wir sollen nach dem streben was im Himmel ist und nicht auf Erden. ER selber legte Zeugnis von sich ab. Bestritt nie, wer ER ist. Ja lebte vor, wie wir im Ideal zu leben haben. Das wir das nie können, weiss ER auch. ER ist ja der Schöpfer. DER der IST. JESUS sagte einmal, ICH BIN bevor Abraham war. ICH BIN. Das ist der Ausdruck, der alleine GOTT vorbehalten ist. Denn wir wissen nicht ob wir sind. Wir sind auch nicht das Leben. JESUS ist das Leben. Das hat er bezeugt. Denn GOTT IST das Leben.
Wieso also nicht JESUS nachfolgen? Wieso nicht JESUS lieben. Denn, wer JESUS aufnimmt der wird frei sein. Frei von alle dem, was die Welt an schlechtem bietet.
JESUS mahnt uns zur Wachsamkeit. Ja fordert uns auf, nicht von dieser Welt zu sein. Nur, das ist nicht einfach. Für einen Menschen unmöglich. Aber für GOTT ist nichts unmöglich. ER ist der Erhabene. Der Allmächtige. Also müssen wir IHM vertrauen. IHN um Leitung und Führung bitten. Um Vergebung bitten. GOTT ist allzeit bereit zu vergeben. Wer in Demut bekennt, dem wird vergeben. Denn GOTT ist die Liebe.
Mit diesem Gedanken ist es einfach zu leben. Wenn man weiss, dass man egal was ist, geliebt wird. Denn die Liebe ist das, was jeder Mensch sucht. Die absolute Liebe ist bei GOTT. JESUS hat sie uns gezeigt und bezeigt, das wer IHM nachfolgt und an ihn glaubt nicht untergehen wird. Dies ist es doch was kein Mensch bieten kann. Ich denke es ist wichtig zu lernen, das GOTT uns beschenken will. Das wir das was ER uns schenkt auch annehmen. Auch wenn wir es nicht gleich verstehen so mein es GOTT nur gut mit uns. Durch sein Erbarmen dürfen wir IHM gehorchen. IHM dienen. Denn das ist es was die Nachfolge JESU bedeutet. GOTT dienen. Das klingt komisch. Aber es ist eine andere Art zu leben. Nicht als Knecht wie manche denken, sondern als freier Mensch. Man kriegt ein anderes Bewusstsein für das was man tun. Man tut das was andere von einem wollen nicht für sie, sondern für GOTT. Das ist für mich JESUS nachfolgen. Mit dem Gedanken, dass alles von GOTT kommt. Das ER einem die Guten Taten anrechnet. Das ER aber auch breit ist zu vergeben. Deshalb lohnt es ich JESUS nachzufolgen. Denn, wen der HERR frei macht, der ist wirklich frei.

Sonntag, 8. November 2015

Das Wort zum Sonntag

Was bedeutet glauben? Sind es die Handlungen? Sind es die Sprüche? Oder ist es einfach der Glaube an den EINEN GOTT?
Für mich ist es Letzteres. Denn Handlungen schränken ein. Nicht nur in dem was man tut, sondern auch im Denken. Das führt dazu das man fremdbestimmt wird. Denn viele Handlungen die scheinbar getan werden müssen, kommen von Menschen. Sie haben sich weiss nicht was ausgedacht. Nur damit man so handelt wie sie es für recht halten. Dabei steht in der Schrift von alledem nichts.
Weder in der Bibel noch im Koran. Ich frage mich oft, was das alles soll.
Wir sollen ein GOTTESfürchtiges Leben leben. Aber das beinhaltet ja das Wichtigste. Leben. Nicht nur handeln und Sprüche aufsagen. Sich nicht einengen lassen. Sondern den Geist frei lassen. Immer mit dem Gewissen, dass GOTT einem führt. Das GOTT einem den rechten Weg zeigt. Das ER uns hilft. Ich denke das macht den Unterschied.
Viele Religionen, alle, sagen das man bestimmte Handlungen vornehmen muss, damit GOTT einem hört. Damit man zu GOTT gehört. Nun, GOTT liebt uns so, wie wir sind. ER schaut auf das Herz, nicht auf das was wir tun. Sondern mit welcher Einstellung und welchen Willen wir es tun. Das ist geistig, nicht körperlich. Für mich ist das ein grosser Unterschied.
Auch, GOTT hat immer für uns Zeit. Wir können uns jederzeit an IHN wenden. Es gibt keine Sprechstunden. Dafür müssen wir nicht weiss was alles tun. Sondern wir können mit GOTT sprechen oder mit GOTT denken. ER ist aller Dinge mächtig. Sprich, ER hört uns immer. Die Menschen aber gehen immer nur von dem aus, was sie können. Wie man mit ihnen sprechen soll. Nein, GOTT ist anders. Erhaben über allem.
Wer das tut was GOTT ihm aufträgt, der lebt. Der lebt ein Leben das gottesfürchtig ist. Das ein gutes Leben ist. Auch wenn wir alle Sünder sind, so ist GOTT bereit zu vergeben. ER vergibt denen die reumütig zu IHM zurückkehren. Die bekennen das sie Sünder sind. GOTT ist ja die Liebe. ER ist nicht nachsichtig. ER rechnet uns unsere Sünden nicht an. Wenn wir um Vergebung bitten. Ja, ER hilft uns sogar noch. Welcher Mensch würde das tun? Keiner.
GOTT ist der EINE. Es gibt nur den EINEN GOTT. An IHN sollen wir uns wenden. Wenden und beten. Das heisst also nicht, dass wir weiss nicht was alles tun müssen, damit wir SEINE Aufmerksamkeit haben. Die haben wir immer. GOTT ist immer mit uns. Auch wenn wir IHN nicht sehen können. So ist ER immer mit uns. Darauf sollen wir vertrauen. Darauf sollen wir uns Leben aufbauen. Nicht auf das was die Menschen meinen es sei richtig, sondern auf das was GOTT uns gibt und lehrt.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Mittwoch, 4. November 2015

Rückgang der Religion

Die Menschen glauben immer weniger an GOTT. Sie können nichts mehr mit den Dogmen der Kirche anfangen. Dies sicher auch, weil wir in einer Zeit leben, in der sich jeder im Internet informieren kann. Sich seinen Glauben aussucht. Konsumiert. Oder eben an nichts mehr glaubt, ausser an sicher selber.
Die Menschen wissen nicht, das glauben Arbeit ist. Das man nicht einfach konsumieren kann. Das man auch was dafür tun muss. Das ist aber sicher vielen zu viel.
Die Religion ist auch in Verruf geraten, weil der Islam im Vormarsch ist. Die Menschen haben Angst vor ihm. Sie wissen nicht was er ist. Nun er ist einfach der Glaube an den EINEN GOTT. Mehr nicht. Was daran so schwierig ist, oder Angst macht, das weiss ich auch nicht. Aber wie es scheint, hat das was.
Jedenfalls wollen die Menschen mit der Religion nichts mehr zu tun haben. Sie lesen die Schrift auch nicht mehr. Und die die sie lesen, meinen das sie danach alles wissen. Nein. Die Schrift muss gelebt werden. Der Glaube gelebt werden. Das verstehen sie nicht. Sie wissen sicher auch nicht wie. Meinen, sie machen etwas falsch. Oder können etwas falsch machen. Kann man das bei GOTT? Ist ER nicht HERR über alles? Verstehen ER nicht unsere Sprache? Sicher tut er das. ER ist ja der Allmächtige. Wieso aber haben die Menschen nur so wenig Vertrauen in IHN? Wieso aber haben sie nur Vertrauen in andere Menschen oder nur sich selber? Sind sie mehr als GOTT? Es scheint so. Aber eben, sie irren und wissen es nicht.
Denn wer glaubt, der weiss um die Gegenwart GOTTES. Der merkt sie. Der sieht sie. Das alles verpassen die Menschen um ihret Willen. Weil sie sich lieber selber feiern. Weil sie wie Gott sein wollen. Aber auch da irren sie.
Wenn JESUS frei macht, der ist wirklich frei. Wer JESUS annimmt der merkt eine grosse Veränderung in seinem Leben. Fürchten dies die Menschen? Kann sein.
Nur, sie glauben denen die glauben nicht. Sie meinen wir erzählen Lügen. Märchen. Wollen sie beherrschen. Dabei ist alle Macht bei GOTT, nicht bei uns. Das übersehen die die nicht glauben. Sie meinen GOTT gibt es nicht oder aber ER sei nicht allmächtig. Auch da irren sie.
Wieso ich das weiss? Nun, ich lese in der Schrift. Denke darüber nach. Lebe, so gut ich kann danach. Mehr geht nicht. Was soll ich noch schreiben? In der Schrift steht alles. Wer nicht überzeugt ist, der soll es lassen. Nur am Ende werden wir ja sehen, wer Recht hat. Die die keine Religion und GOTT wollen, oder eben die anderen.

Sonntag, 1. November 2015

Das Wort zum Sonntag

Manchmal hat man das Gefühl von GOTT verlassen zu sein. Nichts geht mehr. Alles was man tut, gelingt einem nicht. Wer dann von GOTT sich abwendet der hat verloren. Wer dann sich anderem zuwendet der gehört zu den Verlierer. Doch wer ausharrt und weiter auf den HERRN hofft, der wird gerettet werden. Der ist gerettet. Denn der HERR bricht SEIN Wort nicht. Es sind die Menschen die gottlos werden.
Wenn ich mir so die Menschen ansehe, denke ich oft, wieso sie vom Glauben abgefallen sind, obwohl sie darum wissen. Wieso sie nicht die Schrift befolgen, sondern dem was sie wollen. Was sie erschaffen haben. Was ist GOTT in unserer Welt noch wert? Nicht mehr viel. Der Glaube wurde verbannt. GOTT wurde verbannt. Ich denke es wäre einfacher in einer Welt die wieder mit GOTT ist.
Ein GOTTESSTAAT bedeutet für mich nicht, die Scharia einzuführen, sondern die Gesetzte des Staates zu respektieren. Aber nicht nur diese, sondern auch die Menschen. Die Umwelt. Die Tiere. Aber das wird heute alles nicht mehr respektiert. Würden die Menschen das Wort GOTTES befolgen so bräuchten wir weniger Gesetzte und Verbote. Hätten weniger Gewalt und Krieg. Aber so ist unsere Welt nun mal nicht. Wir müssen mit dem auskommen was wir haben. Nicht mit dem was nie sein wird.
GOTT leitet die recht die glauben. Wer JESUS nicht hat, der hat nichts. Das sagt der HERR in der Bibel. Die Bibel aber ist sie das Wort GOTTES? Sicher ist sie das. Sie ist die gesamte Sicht auf unser Leben. Aber sie ist keine Mahnung im engeren Sinne. Das ist der Koran. GOTT sandte ihn damit wir umkehren. Damit wir die Schrift als ganzes annehmen. Erkennen, das es nur EINEN GOTT gibt. Das ist auch das was JESUS immer und immer wieder sagte. Niemand hat GOTT je gesehen ausser der, der Kunde gebracht hatte. Nur ER hat sich gesehen. JESUS. In IHM bekommt der HERR ein Gesicht. Einen Namen. Aber auch die Liebe wird durch das Kreuz sichtbar. Wir Menschen brauchen Symbole. Brauchen andere als Vorbild. Dieses Vorbild kam in JESUS zu uns. GOTT sandte SICH um uns zu zeigen wie wir leben sollen. Aber auch um uns mit IHM zu versöhnen. Denn die Vergebung ist das Geheimnis GOTTES. Wir können nur IHN um Vergebung bitten. Kein Mensch kann uns unsere Sünden vergeben. GOTT ist allmächtig! Wir sind SEINE Kinder. JESUS nannte auch die Jünger ab und zu Kinder. Denn wenn wir das Reich GOTTES nicht wie die Kinder annehmen, erhalten wird das Reich GOTTES nicht. Das lehrt uns der HERR.
Doch die Menschen wollen nicht wie die Kinder sein. Sie wollen Erwachsen sein. Dabei zerstören sie alles was sie finden. GOTT aber vernichtet nicht, sondern erschafft. ER ist der SCHÖPFER! ER ist das LEBEN. Wir können uns nur jeden Tag an den HERRN wenden und um Gnade und Barmherzigkeit bitten. Der HERR aber gewährt sie all denn die darum bitten. DAS ist SEIN Versprechen. Der HERR bricht SEIN Wort nie. Denn, ER ist das WORT.
Beten und versuchen ein Leben im Sinne des HERRN zu leben. Mehr können wir nicht tun. Mehr müssen wir auch nicht tun. Denn nur so werden wir frei sein. Wen der HERR frei macht, der ist wirklich frei. Denn wird es nie mehr dürsten. Der wird Ruhe und Frieden finden. Deshalb ist es wichtig alles was wir tun, im Sinne des HERRN zu tun. Auch wenn es nicht immer einfach ist. Denn wir sind Menschen. Menschen die schwach sind. Aber stark mit dem HERRN.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 31. Oktober 2015

Durch das Leben mit JESUS

Das Leben ist Mühsal. So wird es immer wieder gesagt. Das Leben ist nicht einfach. Ja sicher, das ist so. Aber müssen wir alles alleine tun? Nein, sicher nicht. Denn wir sind nur Menschen und können nicht alles alleine. JESUS ist mit uns. ER hilft uns. Erbarmt sich unser. Darauf und nur darauf können und sollen wir uns verlassen.
Die Menschen die OHNE JESUS leben, verstehe ich nicht. Sie meinen sie bestimmen alles. Sie können alles. Doch am Ende wird ihnen die Rechnung für ihr Handeln präsentiert. Sie werden sehen.
Wenn ich mir die Nachrichten anschaue so sehe ich nur noch Flüchtlinge. Sehe nur noch Tod. Vernichtung. Das ist doch das was passiert, wenn die Menschen nicht mehr mit GOTT sind. Wenn sie selber handeln. Sie kennen und Gewalt. Versuchen diese dann wieder zu beheben. Nein, das klappt nie. Würden die Menschen wieder mehr glauben, und den Glauben leben, so wäre die Welt eine Bessere. Aber sie ist es nicht. Wir können nur für uns schauen. Das unsere eigene kleine Welt nicht so wird wie die Grosse. Denn dann ist es aus. Wir werden wie sie. Das muss nicht sein. Wer will das schon?
Ich denke oft, die Menschen wollen keine Gewalt. Sie wollen keinen Terror. Aber sie machen genau das. Tod und Terror. Verstehe ich nicht. Das Eine sagen, das andere tun.
JESUS leitet die im Leben die IHN annehmen. Die nach SEINEN Worten leben. Dabei soll aber das Gesetzt des Staates und die Regeln nicht missachtet werden. Das aber tun viele sogenannte Strenggläubige. Sie leben vom Staat und stressen alle anderen mit ihrem sogenannten Glauben. Dabei lehrt uns GOTT das wir uns einbringen sollen. Arbeiten sollen. Denn, wer nicht arbeitet, soll nicht essen. So lehrt es uns der HERR. Nur, das wollen sie nicht sehen. Glauben heisst für mich leben. Mensch sein. Ich darf Mensch sein. Denn so wurde ich geschaffen. Alles andere kommt von GOTT. Wir müssen nur EINES tun. Glauben. GOTT um Vergebung bitten. Aber uns auch beschenken lassen. GOTT beschenkt die die wollen. Mit dem was ER will. Wir können das annehmen oder eben nicht. Nur eines sollte wir nicht vergessen, wir sind Menschen die mit anderen Menschen leben. Es kann nicht sein das man anderen den Glauben lehren will und selber nicht danach handelt. Aber das tun ja diese sogenannten Super-Religiösen. Sie meinen das sei ein Leben im Sinne GOTTES. GOTT sagt, das wir gute Werke tun sollen. Das wir SEINER gedenken sollen. So gedenkt ER uns. ER wird unsere Werke nicht verlieren. ER wird sie belohnen. So ist der HERR. Darauf müssen wir unser Leben aufbauen. Auf den HERRN und nicht auf die Menschen. Denn der HERR bewirkt so manches Wunder das uns zeigt, das ER der HERR ist. Ich selber darf das immer mal wieder selber erfahren. Erfahren was es heisst, wenn GOTT eine Lösung findet, an die ich nicht mal gedacht habe. SEINE Grösse und Liebe ist anders. Sie ist die LIEBE und das ERBARMEN. Nur das zählt. Wir sind einfach nur Menschen. Sünder und es nicht wer vor GOTT zu treten. Dennoch hat JESUS uns aufgenommen. Liebt uns. Verwirft uns nicht. Mit diesen Gedanken gehe ich durch mein Leben. Nur so kann ich Leben. In dem ich den annehme der DAS LEBEN IST. Der von sich sagt, ICH BIN.

Sonntag, 25. Oktober 2015

Das Wort zum Sonntag

Die Synode soll der Meinung der Mehrheit nachgeben. Sie soll das Wort der Bibel verwerfen. Soll nicht mehr das Predigen, was GOTT will, sondern was die Menschen hören wollen. Soll die Wahrheit die vom HERRN kommt leugnen. Soll die Meinung ändern.
Nun, das darf nicht sein. Nur weil die Menschen nicht mehr an GOTT glauben heisst das noch lange nicht, das es IHN nicht gibt. Das das Wort der Menschen die Wahrheit ist. Sie wollen einfach nur so leben wie sie wollen. Sie wollen keine Grenzen haben. Wollen nichts befolgen. Schon gar nicht das Wort GOTTES. Sie lesen nicht in der Bibel, dem Koran. Sie leben einfach mal so vor sich hin.
Ich denke was den Menschen fehlt ist der wahre Glaube. Das Wissen und die Erfahrung welche der Glaube mit sich bringt. Aber auch die Veränderung die er im eigenen Leben bewirken kann.
JESUS wird als veraltet hingestellt. Das ER keine Ahnung von der Psyche des Menschen von heute hat. Das ist Gotteslästerung. Den JESUS ist GOTT! Das würde ja bedeuten, dass GOTT nicht alles weiss. Das ER nicht allmächtig ist. Die Menschen aber scheinbar schon. Sie lehnen sich gegen GOTT auf. Machen ihre Meinung zur absoluten Wahrheit. Erkennen aber nicht, das sie irren. Denn nur das Wort GOTTES ist die Wahrheit. All das was in der Bibel steht gilt auch heute noch. Denn Mensch ist Mensch. Es spielt keine Rolle ob vor 2000 Jahren oder heute.
Doch das sehen viele anders. Sie sehen nur das heute. Behaupten das die Menschen damals anders waren. Nein, sie lebten nur anders als wir. Aber sie waren nicht anders. Wieso also nimmt sich der Mensch das Recht GOTTES WORT zu verdrehen und den eigenen Gelüsten anzupassen? Ich weiss es nicht. Aber die Menschen wollen nur ihren Standpunkt vertreten haben. Ich aber finde, es gibt nur das WORT GOTTES. Das ist die alleinige Wahrheit. Keine andere ist gültig. Wer an JESUS festhält hat das Leben, wer nicht, der wird gerichtet werden. Brennen in Ewigkeit. Ist es das was die Menschen wollen? Oder aber sie sehen es nicht. Sehen nicht, wohin sie der Weg führt den sie gehen. Den sie für sich selber und andere gewählt haben. Sie meinen sie seinen im Recht. Nein, alles Recht ist bei GOTT.
Nur die die Glauben lassen sich nicht von den Spinner und Verführer abbringen. Sie leitet GOTT recht. Sie sind die die gerettet wurden durch unser HERR JESUS.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Für JESUS leben

Viele Menschen fragen sich sicher, wofür sie leben. Wozu das alle? Nun, ich habe mir diese Fragen auch immer mal wieder gestellt. Die Antwort war immer die Selbe. Ich weiss es nicht.
Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Ich habe JESUS kennengelernt. Mit IHM leben gelernt. Musste lernen dass ich nicht alles selber tun muss und kann. Dass ich BITTEN darf. Das ich auch bekomme. Jedoch geht es nicht um Materielles. Sondern mit geht es immer nur um Geistiges. Das ist mir wichtiger als einfach nur zu besitzen.
Das musste ich aber auch zuerst lernen. Denn ich war früher auch so, das ich immer nur besitzen wollte. Durch JESUS aber habe ich gelernt, was wirklich wichtig ist. Was ich wirklich zum Leben brauche. Es ist nicht Macht und Geld, es ist das Erbarmen des HERRN.
Deshalb lebe ich nicht nur mit JESUS sondern auch durch JESUS und besonders für JESUS. Das hat mein Leben grundlegend verändert. Ich lebe so nicht nur bewusster, sondern auch besser. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob man den Koran oder die Bibel liest. JESUS MUSS der Mittelpunkt sein. JESUS muss der GEDANKE sein.
ER hat uns vorgelebt, wie wir leben sollten. Nur, das wir alle weit davon entfernt sind, so zu sein wie ER. Jedoch müssen wir so sein? Nein, ich denke das der HERR uns so leitet wie ER es für recht hält. Denn ER weiss ja, das wir Menschen sind. Das wir also Sünder sind. Schwach sind. Das ist für mich eine grosse Erkenntnis gewesen, zu wissen, das ich schwach bin.
Denn nicht der Geist oder der Körper ist entscheidend, sondern der Glaube. Nur diese muss stark sein. Denn was ist ein Leben ohne Glaube? Ohne JESUS? Ich denke, NICHTS. Denn ich weiss, wie es ist nicht mit JESUS zu leben. Wie man das einfach den Verführungen der Welt erliegt. Sich in das HABEN und WOLLEN hineinsteigert. Wie man immer das NEUSTE haben MUSS! Nein, das habe ich nicht mehr.
Es bedarf nicht einmal eines Umdenkens, sondern einfach eines Weglassens und Annehmens. Mehr nicht. JESUS gibt einem das was man braucht. Nicht mehr und nicht weniger. Ich jedenfalls vertraue auf den HERRN. Schon seit vielen Jahren. Jedes Jahr wenn ich zurückblicke sehe ich das es nur eine Richtung gibt. Aufwärts. Will heissen, mein Leben verbessert sich von Jahr zu Jahr. Nicht viel und nicht schnell. Aber der HERR bewirkt nur Positives. Ich verstehe die Menschen nicht, die nicht mit und für JESUS leben wollen. Die einfach meinen, nur sie wissen was sie wollen und brauchen.
Denn oft weiss ich es nicht. Aber der HERR schon. ER findet immer eine Lösung einen Ausweg.
Leben für JESUS heisst aber auch das man nicht protzig lebt. Das man bescheiden in den Ansprüchen ist. Demütig ist. Nicht so wie die meisten, die gerne zeigen was sie haben und meinen das sie sind.
Ein Leben für JESUS ist mehr als einfach nur leben. Es ist ein Passion. Es ist ein neues Leben.
Nur, es gibt im Internet auch viele Seiten die den Menschen Angst machen mit dem was sie verbreiten. Sie schreiben was alles Böses und Schlechtes passiert wenn man nicht dem Folge leistet was sie behaupten. Nun, ich halte dem JESUS und die Schrift entgegen. Das genügt. Denn wer mit dem HERRN ist, wer kann wider ihm sein? Niemand. Also bedarf es nicht alle dem, was da behauptet wird. Denn so wird man nur in Abhängigkeit und Wahnsinn getrieben. Die Schrift ist zuverlässig und wahr. Der HERR ist die WAHRHEIT. Was will man also noch mehr? Woher weiss der Mensch was GOTT will? Er kann es nicht wissen. Denn alles Wissen und alle Macht ist ja bei GOTT. Sie bringen ihre Beweise für das was sie behaupten nicht hervor. Sie behaupten einfach ohne Vollmacht. JESUS alleine hat die Vollmacht. Denn ER ist der HERR. Also sollen wir nur auf IHN hören. Nur dem Folge leisten was die Schrift uns befiehlt und rät. Nicht aber den Menschen folgen die nur Macht und Kontrolle im Sinn haben. Die verführen zu Dingen und Handlungen die vom geraden Weg wegführen.
Denn, das Leben für JESUS ist der gerade Weg. Der einzige Weg, der uns wirklich frei macht. Denn, wer JESUS hat, der Lebt. Nicht in Knechtschaft, sondern in wahrer Freiheit.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Das Wort zum Sonntag

Europa erlebt zur Zeit die schwerste Flüchtlingskrise aller Zeiten. Was tun die Menschen? Sie beraten und versuchen mit Geld das Problem zu lösen. Sie machen Grenzen dicht. Sie schiessen auf Flüchtlinge. Sie üben Gewalt aus. Das was sie am Besten können. Doch GOTT um Hilfe fragen, das tun sie nicht. Nicht öffentlich zumindest. Wieso nicht? Was ist daran so falsch?
Nun, GOTT gibt es in unserer Gesellschaft nicht mehr. Die Menschen sind ihr eigener GOTT. Ihr eigener HERR. Sie wollen sich nur auf sich und ihr Geld verlassen. Reden reden reden. Mehr können sie nicht tun. Kompromisse finden. Naja, GOTT weiss es besser. ER sorgt für die Armen. Ich denke das GOTT die Flüchtlinge nach SEINEM Plan leitet. Auch wenn wir es nicht verstehen wieso das so ist, so hat GOTT sicher einen Grund. Wir werden ihn Jahre später erkennen. Heute aber noch nicht.
Das ist doch das was viele Menschen von GOTT abhält. Sie erkennen seinen Plan nicht. Meinen, das ER es nicht gut mit uns meint. Dabei ist ER die wahre Liebe und Barmherzigkeit. Nur, die Menschen wollen diese nicht. Sie wollen lieber ein neues Handy statt GOTT.
Muss ich das verstehen? Nein, sicher nicht. GOTT leitet die recht die glauben. Die GOTT von Herzen lieben. Davon gibt es viele Menschen. Aber eben, es sind wenige verglichen mit der gesamten Weltbevölkerung. Wie auch immer. Uns die glauben ist GOTT Zuflucht und Trost. Wie wissen, das wir ohne IHN nichts tun können. Dabei spielt die Religion nicht so eine Rolle. Wichtig ist nur, das man sich NUR an GOTT wendet. GOTT alleine vermag uns zu helfen. Kein Helfer ist sonst da. Das sagt GOTT in der Bibel und dem Koran. Die Menschen aber machen weiss nicht was alles daraus. Sie erfinden Riten und Regeln die meiner Meinung nach keine Sinn ergeben. Sie sind nur hinderlich im Glauben. Denn sie besagen, das wenn man etwas nicht tun, man nicht mehr gläubig ist. Nun, das stimmt nicht. GOTT weiss es besser. ER hat für jeden einen Plan. Die Menschen meinen aber, sie wissen es besser. Sie wollen nur andere kontrollieren und Macht ausüben. Sie wollen nur beherrschen. Dabei ist alle Herrschaft bei GOTT.
JESUS ist der HERR. Der HERR aller Völker und aller Menschen. Nur, wieso wollen die Menschen JESUS nicht. Es ist so wie in der Bibel beschrieben. ER wurde und wird immer noch verworfen. Die Menschen glauben an sich. Feiern sich selber. Nicht aber den HERRN. Den nur der Glaube kann retten. Nur JESUS ist für uns da. IHM sollen wir nachfolgen. Das steht in der Bibel aber auch im Koran. Auch wen es nicht in das Bild des Islam passt, JESUS ist im Koran mehr als nur ein Prophet. ER ist auch im Koran der HERR.
Aber, die Schrift wird immer so ausgelegt, das die die kein Wissen haben einfach dem nachfolgen sollen was gesagt wird. Aber das tun sie nicht mehr. Sie suchen ihren eigenen Weg. Der Weg der Technologie und es Fortschritts. Sie glauben an das was sie erschaffen. Dabei kann nur GOTT alleine erschaffen. Den, ER ist das LEBEN. Wir können dies nicht. Dessen sind sich die Menschen nicht bewusst.
Das EINZIGE was wir tun können, ist glauben und beten. Den HERRN um Vergebung bitten. Den HERRN um Erbarmen bitten.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Sonntag, 11. Oktober 2015

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen können nicht anders als immer nur zu zerstören. Sie wollen nicht einsehen, das dies der falsche Weg ist. Das Zerstörung nur Leid mit sich bringt. Sie diskutieren und diskutieren danach um Lösungen. Nun, die Lösung ist einfach. Einfach nichts zerstören. Nicht dem folgen was andere sagen.
Wichtig ist nur, was GOTT sagt. Was GOTT uns lehrt. An IHN sollen wir uns wenden. Nicht an die Menschen. Denn keine Wahrheit ist bei den Menschen. Sie wollen nur das was sie denken und kennen. GOTT aber weiss alles. Wir sollen also nur IHM gehorchen.
Damit aber haben die Menschen ihre Mühe. Sie zerstören sogar den Glauben. Indem sie ihn aus allem verbannen. Der Glaube hat in der Öffentlichkeit nichts mehr verloren. Man muss im Geheimen glauben. Muss ihn im geheimen leben.
Nur wen ein grosser Anlass ist, dann rennen alle in die Kirche und sind plötzlich gläubig. Das kann es nicht sein. Kommt der Papst jubeln ihm viele zu. Sie verehren den Menschen statt GOTT. Naja, so sind sie halt, die Menschen. Sie haben nicht begriffen, dass es nur den EINEN GOTT gibt. Das alles von GOTT kommt.
Sie wollen das was sie selber erschaffen haben als Götter wissen. Sie wollen das anbeten was sie kennen. Sie wollen und wollen, aber sie geben nicht. Sie bestehen auf das was sie für die Wahrheit halten. Dabei steht alles in der Bibel. Da müssen die Menschen mit der Suche beginnen. GOTT selber ist in uns allen. Wir müssen nur suchen. Damit aber haben die Menschen Mühe. Denn sie müsste sich mit sich selber befassen. Das können sie aber nicht. Wieso? Weil sie nur das Aussen kennen. Nicht das Innen. Sie richten ihr ganzes Leben nach dem Aussen. Nach anderen. Wer aber glaubt, der richtet sein Leben nach dem Innern. Der richtet sein Leben nach GOTT. Auch wenn das nicht immer einfach ist. Denn GOTTES Wege verstehen wir nicht. Wir können nur vertrauen und glauben. Beten. Das ist unsere Waffe. Das Gebet. Wie wenig die Menschen doch glauben! Sie meinen das wir Spinner sind. Das wir nichts besseres zu tun haben, als GOTT zu folgen. Nun, es gibt nichts besseres als JESUS zu folgen. Dem HERRN. ER sagt selber, das wer IHN nicht hat, er nichts hat. Nur die Menschen halten JESUS einfach für eine Figur der Geschichte. Was ER nicht ist. ER ist der Erlöser. Der HERR. Auf IHN sollen wir vertrauen. IHM nachfolgen. Unser Kreuz auf uns nehmen. Jeden Tag. Das aber ist nicht mehr angesagt. Wieso soll man sich quälen? Wieso nicht alles haben, was man kann? Weil das nur Verführung ist. Weil das einem vom Glauben abhält. JESUS hatte nichts und doch alles. ER hatte uns gezeigt, wie der Glaube zu leben ist. Nun, wir können das nicht so wie ER. Aber wir können es versuchen. Jeden Tag. Jeden Tag wird JESUS uns helfen. Nehmt diese Hilfe an! Betet und folget dem HERRN nicht den Menschen! Denn bei ihnen ist nur Zerstörung bei JESUS aber Vergebung und Liebe!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Dienstag, 6. Oktober 2015

Krieg im Namen der Religion

Selbst in unserer scheinbar modernen und aufgeklärten Welt, sind Kriege im Namen der Religion immer noch möglich. Ja nicht nur möglich, es gibt sie. Aktuellstes Beispiel ist der IS.
Wieso immer wieder die Religion für Kriege herhalten muss ist mir schleierhaft. Denn keine Religion ruft zum Krieg auf. Keine Religion lehrt Terror. Es sind die Menschen die aus ihr das machen was sie nicht ist.
Die Menschen üben im Namen Gottes Kriege aus. Sie Töten Menschen im Namen Gottes. Doch GOTT lehrt uns, das wir nicht töten sollen. Das wir friedlich sein sollen. Keinen Krieg führen. Nicht andere unterdrücken. Aber die Menschen folgen nur dem, was sie wollen. Sie wollen Macht. Herrschen. Sie sehn das Leid der Unterdrückten nicht. Sie sehen nur ihren eigenen Vorteil.
Das alles im Namen der Religion. Da müsste man sich ja schämen wenn man sich zu einer Religion bekennt. Ja, man muss sich rechtfertigen. Muss immer wieder beschwichtigen, das man nicht so ist wie die Terroristen. Wies? Ich meine haben die Menschen wirklich keine Intelligenz um sich das selber vorstellen zu können, das nicht alle Muslime Terroristen sind. Ich denke sie haben sie nicht, die Intelligenz. Sie können nicht unterscheiden. Sie glauben nur das was sie in den Medien lesen oder hören.
Dabei könnten sie die Religion des Islam einfach überprüfen. Den Koran lesen. Muslime fragen. Ja mal im Internet recherchieren. Das alles aber tun sie nicht. Sie behaupten einfach Dinge die nicht stimmen. Als Christ ist es einfacher. Aber auch sie führen Kriegen. Auch sie vernichten Völker. Also ist des doch so, das die Religion nicht schuld ist. Auch nicht die Menschen die ihr Leben GOTT widmen. Es sind die Menschen die keinen Ahnung von Religion haben aber so tun als ob. Sie als Rechtfertigung für ihr blutiges Handeln nehmen. Meinen damit ihre eigene Dummheit zu rechtfertigen. Sie haben kein Wissen. Denn wenn sie es hätten, würden sie nicht so handeln wie sie es tun.
JESUS lehrt uns zu vergeben. Ja lehrt uns unsere Feinde zu lieben. Das Selbe ist auch im Islam so. Toleranz und Barmherzigkeit. Dies aber lehrt keine der Kriegsparteien. Sie lehren nur Tod und Vernichtung.
Damit bringen sie eine GANZE Religion Verruf. Ja sie wird mit dem Wort Terror gleichgesetzt. Rechtfertigen müssten sich die Kriegstreiber. Die Menschenhasser. Aber sie tun es nicht. Sie morden und vernichten im Namen GOTTES.
Der Weg GOTTES ist der Weg des Friedens nicht des Blutes. Nicht des Todes. GOTT gibt uns Leben. ER gibt uns Liebe und Güte. Die aber fehlt im Krieg. Die Menschen fliehen. GOTT aber leitet sie. GOTT wird am Ende aller Tag über alle siegen. Das ist gewiss. Nur die Kriegstreiber haben keine Ahnung was sie erwarten wird. Sie werden brennen. Denn das töten von Unschuldigen ist verboten. Das Zwingen zu einer anderen Religion verboten. Das Zerstören von Gebäuden verboten. Das alles steht im Koran. Dem Koran der der IS als Grundlage hat. Den Koran den sie als Vorwand nehmen. Nur sie selber wissen nicht was darin steht. Wüssten sie es, sie würden sofort aufhören. Des ist nicht Islam so was zu tun. Ja es ist von GOTT verboten. ER sagt auch was passiert, wenn sich der Mensch nicht daran hält. Hölle. Nicht das Paradies welches der IS propagiert. Sie missbrauchen einfach die jungen Menschen für ihre eigenen Zwecke. Sie sind nichts anders als Verbrauchsmaterial. Das alles im Namen der Religion. Selber denken und erfahren. GOTT um Gande bitten. GOTT bitten das er uns den wahren Weg zeigt.

Sonntag, 4. Oktober 2015

Das Wort zum Sonntag

Der Glaube macht den Menschen frei. Nur, wollen die Menschen frei sein? Wollen sie so leben, dass sie nicht alles mitmachen was andere tun? Nein, so wollen auch tu denen gehören, die dazu gehören. Da gehört der Glaube nicht dazu. Denn, er steht ihnen nur im Wege. Die Menschen wollen so sein wie andere Menschen. Wollen nicht einsam sein. Nur, ist man einsam, wen man glaubt? Nein, sicher nicht. Denn, wer GOTT nicht hat, der hat nichts. Man ist so sicher nie einsam. Denn der HERR schaut auf einem zu einem. Dies ist SEIN Versprechen. Aber Wenige glauben SEINEN Worten. Sie meinen die Schrift sei alt. Sie sei nicht mehr Zeitgemäss. Nur, GOTT unterliegt der Zeit nicht. ER hat alles geschaffen. Auch die Zeit. Wie soll ER ihr also unterliegen. Aber die Wenigsten haben Wissen. Sie sind auch nicht dankbar.
Das erlebe ich immer wieder, wie wenig die Menschen dankbar sind. Sie wollen immer nur. Aber sie geben nicht. Wieso sollte sie auch. Sie sind, das muss genügen. Aber die Schrift sagt uns klar, das wir geben sollen. Nicht immer nur nehmen. Denn GOTT ist DER der gibt. Wir erhalten alles vom HERRN. Nicht von den Menschen. Wenn schon durch die Menschen. Von GOTT.
Aber das wollen sie nicht. Denn was nicht von scheinbarem Wert ist, das ist wertlos. Sie müssen es kaufen können. Sie müssen es in den Händen halten können. Müssen es berühren können. Sehen. Nur, GOTT lässt sich nicht berühren. Sehen. Wie auch. Kein Mensch würde das überleben. ER ist der Allgewaltige. Der Allmächtige. GOTT verbot es uns Bilder von IHM zu machen. Nur, wie sollen wir Bilder machen, wenn wir IHN nicht sehen können.
Ganz einfach. Die Menschen machen sich Bilder von anderen Menschen und verehren diese. Machen sie zu Götter. Wie früher. Der moderne Mensch ist nicht anders. Er erschafft sich seine eigenen Götzen. Seine eigenen Götter. Das aber, ist GOTTESlösterung. Das mag komisch klingen. Ja alt und konservativ. Aber es ist das was GOTT uns verbot. ER gab uns SEINE Regeln. SEINE Worte. Die Menschen aber machen was eigenes daraus. Folgen ihren Gedanken, nicht denen GOTTES. Ja, sie erheben sich selber zu Götter und nennen das Wahrheit.
GOTT aber ist die Wahrheit. ER spricht die Wahrheit. Diese aber wollen die Menschen nicht. Sie beten nicht. Sie bitten nicht um Vergebung und Erlösung. Sie sind einfach in ihrer Welt. Eine Welt voller Verführungen und Götzen. Eine Welt die nicht dem entspricht was GOTT uns befohlen hat. Aber wir haben unseren freien Willen. Dieser dient nur einer Sache. Für oder wider GOTT.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Sonntag, 27. September 2015

Maria hilft

Die Menschen verachten das Gute. Sie wollen nicht das ihnen geholfen wird. Der Glaube an Maria hilft einem. Denn so lernen wir den Weg zu GOTT. Durch sie erfahren wir die Gnade GOTTES. Nur leider wissen wenige davon. Auch wird sie verachtet und es werden schlimme Dinge über sie geschrieben. Denn, das Böse fürchtet sie. Hat Angst. Wer den Weg GOTTES geht der wird gerettet. JESUS hilft uns in SEINER grenzenlosen Liebe. Diese Liebe können wir durch die seligste Mutter GOTTES erfahren. Die Wärme und Liebe JESU.
Wieso aber wollen die Menschen dies nicht? Sie wollen das Heilige nicht. Wollen die Liebe JESU nicht. Denken ER sei nur ein Prophet. Einer der einfach mal war. Nein, ER sagt von sich selber, ICH BIN. Das bedeutet doch, das ER GOTT ist. Das kann nur GOTT sagen. ICH BIN. Wir Menschen können dies nicht. Uns steht dies nicht zu.
Durch Maria lernen wir, in Demut zu leben. Maria hilft uns, wenn wir sie bitten. Bitten aber ist nicht gleich anbeten. DAS gebührt alleine dem HERRN. Immer aber wieder wird behauptet das Maria angebetet wird. Das wäre Gotteslästerung. Das ist von GOTT verboten. Aber die Menschen behaupten das Maria zu Gott gemacht wurde. Nein, sie ist von GOTT eingesetzt damit wir auf dem rechten Weg bleiben. Das wir von ihr lernen anzunehmen, was uns der HERR gibt. Denn wie sie annahm, was der HERR ihr auftrug, so sollen wir es auch tun. Denn wir sind von GOTT abhängig. Aber wir haben JESUS. DEN HERRN. ER sandte uns sein Mutter damit wir ein gutes Leben führen können. Eines das GOTT gefällt. Den Menschen aber gefällt so eine Leben nicht. Sie wollen das wir ihnen nacheifern. Das wir so werden wie sie. Sie wollen uns vom Weg GOTTES abbringen mit ihren Lügen. Sie meinen alles besser zu wissen. Wollen uns nur in die Irre leiten. Aber wer den HERRN hat, der wird nicht in die Irre gehen. Der wird getragen von der Liebe und Gnade GOTTES.
Diese Liebe brauchen wir alle. Wir alle sind schuldig vor dem HERRN. Aber ER erbarmt sich unser. ER sandte und JESUS Maria damit wir leben können. Damit wir lernen uns ganz dem HERRN hinzugeben. Das aber ist nicht so einfach. Denn wir alle sind mit einen eigenen Willen geboren. Dieser aber will nicht dass wir uns GOTT unterwerfen. Nur, GOTT alleine kann uns den freien Wille so stärken das wir mit IHM leben.
Maria hilft uns dabei. Auch wenn immer wieder behauptet wird, das dies alles Lüge sei, so stimmt es eben doch. Die die dies behaupten sind vom Bösen. Sie wollen nur das Schlechte. Wer aber dem Weg Mariens geht, der wird erkennen das GOTT die Wahrheit spricht. Der wird erkennen das GOTT die Wahrheit ist! Die Bibel gibt uns Segen und Trost. Sie weisst und den Weg. Den Weg der Erlösung und des Friedens.

Das Wort zum Sonntag

Die moderne Welt bietet den Menschen alles was sie brauchen, damit sie nicht mehr an GOTT glauben. Sie bietet ihnen Ablenkung Vergnügen Konsum. All das hält die Menschen von GOTT ab. Sie müssen sehen und berühren können was sie anbeten.
So wie das goldene Kalb. Sie machen sich ihre eigenen Götzen ohne es zu wissen. Sie wissen nicht das sie damit Blasphemie begehen. GOTT etwas beigesellen wovon sie keine Ahnung haben. Diese Götzen können nichts. Sie können nichts erschaffen noch einem helfen. Aber die Menschen lassen nicht ab davon. Sie bauen sich immer neue Götzen. Beten immer neue Techniken an.
Sie vergessen dabei, dass nur GOTT einem erlösen kann. Das wer GOTT nicht hat, nichts hat. GOTT erschuf uns, damit wir IHM dienen. Damit ER sich unser erbarmen kann. DENN!, GOTT liebt uns. Wieso also sollten wir diese Liebe verwerfen? Wieso sie nicht annehmen? Die Liebe zu Gegenständen oder Menschen haben wir ja auch. Wieso also nicht die Liebe zu GOTT? Die Liebe von GOTT annehmen und leben?
Wie es scheint, können viele dies nicht, weil sie GOTT nicht sehen. Oder eben, sie meinen sie sehen GOTT nicht. Dabei umgibt ER uns. Ist in uns. Wieso wollen die Menschen das nicht verstehen? Sie gehen lieber der Weg der ewigen Verdammnis. Wollen in die Hölle. Aber selbst diese leugnen sie. Sie sehen nicht den breiten Weg der in sie führt. Sehen nicht das sie abirren mit ihrem Getue. Mit der Lüge und dem Betrug. Sie freveln an sich selber. Aber sie machen einfach weiter. Hören nicht auf die Kirche. Meinen sie erzählt Lügen. Hören nicht auf die Schrift. Sie ist ja nur ein altes Buch. Hören nicht auf die die von ihrer Rettung durch den HERRN berichten. Sie wollen die Wahrheit nicht sehen und hören. Sie erschaffen sich ihre eigene Wahrheit. Eine Wahrheit die nur Lüge ist. Sie schaden sich selber damit. Sie glauben nicht.
Würden die Menschen die Gebote GOTTES halten, so würde Frieden herrschen. Aber die Menschen verwerfen den HERRN. Sie beachten IHN nicht. So steht es in der Schrift. Die ist 2000 Jahre alt und immer noch gültig. Das ist doch der Beweis, dass GOTTES Wort stimmt. Das sie GOTTES Wort ist. Denn, SEIN Wort gilt in Ewigkeit. Alles muss erfüllt sein. So lautet SEIN Befehl.
Der Mensch kann nicht sagen, SEI, und es ist. Dies vermag nur GOTT. Auch kann der Mensch nicht sagen, MEIN WILLE GESCHEHE. Dies steht nur GOTT alleine zu. Wollen die Menschen nicht umkehren? Wollen sie nicht begreifen was sie da tun? Scheinbar eben nicht.
Deshalb betet und bittet um Gnade. Nicht nur für euch, sondern für all die Sünder. Bittet GOTT um Vergebung. Jeden Tag! Denn wir alle können vor GOTT nicht bestehen, wenn ER uns nicht vergibt.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Freitag, 25. September 2015

Der Glaube und die Disziplin

Disziplin ist etwas das viele Menschen nicht mehr haben. Sie leben einfach hemmungslos drauflos. Ihr Leben wird von dem bestimmt was sie so hemmungslos konsumieren. Sie wollen keine Grenzen haben. Sie wollen einfach nur so viel von weiss nicht was konsumieren bis sie genug haben oder darüber hinaus. Ich sehe immer wieder das Menschen einfach nicht mehr wissen wann genug ist. Sie trinken zu viel Alkohol. Sie fressen zu viel. Sie saufen. Sie wissen nicht mehr wie blöd sie tun müssen. Die Gesellschaft muss dann Massnahmen ergreifen welche teuer sind. Muss sie therapieren diese Spinner.
Für mich ist das auch ein Zeichen, das die Menschen den Glauben nicht mehr leben. Denn wer den Glauben lebt, der lebt gesünder. Der hat mehr Disziplin. Es ist doch so. Die Menschen von heute wollen nur noch konsumieren. Alles JETZT und SOFORT.
Der Glaube aber lehrt uns, das wir da nicht mitmachen sollen. Das wir ausharren sollen. Das wir die Worte des HERRN befolgen sollen. Nicht die der Menschen. Das braucht auch Disziplin. Denn, die Welt ist voller Menschen die keine Grenzen mehr haben. Die einfach hemmungslos saufen und fressen. Die immer alles sofort haben müssen. Egal ob das Alte noch funktioniert. Hauptsache dabei sein. IN sein! Das sind die Probleme Vieler. Denn wenn sie nicht das Gefühl haben, sie sind IN, dann drehen sie durch. Beginnen weiss nicht was für Blödsinn zu machen.
Wer aber im Glauben lebt der weiss, das das alles keine Bedeutung hat, wer GOTT nicht hat. Der weiss auch, das alles von GOTT kommt. Somit sollen wir doch auch sparsam mit dem umgehen was wir haben. Denn wir haben alles von GOTT. ER gibt uns und wir sollen Sorge dazu tragen.
Das aber verstehen viele nicht mehr. Sie meinen, wenn sie etwas kaufen sei dies durch ihre Leistung zustande gekommen. Nein, es ist der HERR der uns mit alledem versorgt was wir brauchen. Nur, viele wollen das nicht mehr hören. Sie wollen auch keine Disziplin mehr haben. Das würde ja bedeuten, dass sie sich selber begrenzen in dem was sie wollen. Das geht ja nicht! Denke die! Aber es geht sehr wohl. Es lebt sich sogar viel besser ohne den ganzen Wahnsinn den die Menschen tun.
Im Glauben leben bedeutet einfach leben. Dies in doppelten Sinne. Einfach, bescheiden. Einfach, leben.
Disziplin haben die Menschen nur, wenn sie was wollen. Dann können sie vor Einkaufstempel zelten. Ausharren wenn sie was wollen. Egal was für Wetter ist. Sie harren aus. Das braucht auch Disziplin. Aber für mich ist es eine Falsche. Denn sie dient dem HERRN nicht. Sondern nur sich selber. Also ist sie sinnlos.
Klar, die Schrift engt einem ein. Klar, da sind nur Vorschriften, Verbote. Regeln. Drohungen. All das denken die die keine Ahnung und kein Wissen haben. Sie verstehen nicht, das einem die Schrift frei macht. Einem Disziplin gibt. Nun, wie ist das möglich? Ganz einfach. Die Schrift ist das Wort GOTTES. Das Wort GOTTES ist immer da lebendig wo es gelesen gedacht gesprochen wird. Es ist für mich immer wieder erstaunlich wie sich mein Denken verändert wenn ich in der Schrift lese. Das ist doch auch so was. Die wenigsten lesen jeden Tag in der Schrift. Und sei es nur ein Satz. Das würde schon reichen einem auf andere Gedanken zu bringen. Aber eben, man müsste es tun. Das wiederum erfordert, Disziplin. Stundenlang gamen oder TV schauen, dazu haben viele Disziplin. Das können sie gut. Wieso? Weil sie das tun können was viele am Besten können. Nichts tun und einfach nur konsumieren. Ist doch so. Aber aktiv etwas tun? Nicht für den Körper sondern für die Seele. Wer tut das schon?, bis auf Wenige?
Deshalb sollen wir auch jeden Tag beten. Das Gebet darf nicht vernachlässigt werden. Es ist für unser Wohl. Aber auch damit wir empfangen können. Das was uns der HERR aufträgt und bestimmt hat. Deshalb! Betet jeden Tag. Bittet GOTT um Gnade! Bittet GOTT um Liebe!

Donnerstag, 24. September 2015

Der degenerierte Glaube

Die Menschen glauben an alles was sie erschaffen haben. Ja sie machen sich Götzen. Sich selber. Sie verehren sich. Wissen aber nicht, das sie sich selber verdammen. Sie sehen nicht, was sie erwartet, wenn sie nicht umkehren. Wenn sie weiter so leben wie sie leben.
Mit er Lebensweise die viele haben, zerstören wir den Planeten schneller als uns lieb sein wird. Die Menschen werden immer degenerierter. Sie werden im egoistischer. Wollen den Heilsplan GOTTES nicht. Wollen JESUS nicht. Nicht Maria. Niemanden ausser sich. Sie sind die Verdammten. Ich verstehe sie nicht. Wie kann man so leben?
Ich meine wir alle sind Kinder GOTTES. Aber sie scheinbar nicht. Sie sind, so wie sich viele benehmen aus sich selber entstanden. Davon zeugen ja die Millionen Selfies die gemacht werden.
Man fotografiert sich, nicht das was man sieht. Sich! Wo da der Sinn liegt, weiss ich nicht. Ich jedenfalls mache da nicht mit.
Auch muss man in der heutigen Zeit immer das Neuste haben. Man muss! in die Ferien fliegen. Man muss immer mitreden können. Viel verdienen. Angesehen sein. Man muss muss muss. Ich habe nicht viel. Aber ich habe mehr als so mancher. JESUS, Maria, die Heilige Schrift, meinen Glauben. Was will ich mehr? Für viele ist das nicht eine Option. Sie sehen darin einfach nur einer der nichts erreicht hat. Nun, ich habe GOTT gefunden. GOTT sorgt für mich. Wie viele müssen alles selber tun, und wissen nicht, das sie einfach nur brennen werden! Millionen! Und diese Menschen lachen die aus, die so sind wie ich. Einfach nur GOTTergeben. Vertrauen nicht den Menschen sondern dem HERRN.
Die Bibel mag nicht viel kosten, aber sie ist mehr wert als alles Gold und Geld. Denn wer dies besitzt aber das Wort des HERRN nicht hat, der hat nichts. So habe ich lieber das Wort des HERRN.
Denn, der HERR trägt mich und mein Leben. Aber die Degenerierten tragen sich selber. Wenn sie fallen, sind sie Unten und kommen nie mehr hoch. Sie meinen sie vermögen alles nur weil sei scheinbar reich sind. Weil sie Macht haben. Nein, alle Macht ist bei GOTT. Niemand kann einer Sache die GOTT beschlossen hat, Widerstand leisten. GOTT spricht und es ist. Das kann kein Mensch.
Aber eben, die die Glauben sind Wenige. Die die aber uns vom Glauben abhalten wollen mit ihren Verführungen, sind viele. Nur, diese Vielen haben nicht recht. Sie sind die die in die Irre gehen. Ja schon dort sind. Sie lassen sich von all dem Schönen dieser Welt blenden. Sie lassen sich verführen. Beten das Böse an. Nur, sie wissen es nicht. Denn all das fixiert sein auf eine bestimmte Marke ist und kommt vom Bösen. Denn so denkt der Mensch nicht an GOTT, sondern an die Marke. Ziel erreicht! Das wissen aber viele nicht. Sie meinen, sie sind einfach so auf der Erde. Sinn und Zweck, unbekannt. Nein, wie sind da um GOTT zu dienen. Aber auch das GOTT sich unser erbarmen kann. Im Islam wird GOTT auch der Allerbarmer genannt. Ich finde diese Bezeichnung passt. Denn ich erlebe SEIN Erbarmen immer wieder. Jeden Tag.
Nur die Menschen wollen kein Erbarmen. Sie wollen kaufen und hemmungslos leben können. Einfach tun was sie wollen. Wer sich ihnen in den Weg stellt, wird einfach beseitigt. Nicht und niemand darf dem modernen Menschen im Weg stehen! Er alleine bestimmt. Sicher aber nicht GOTT. Ich sehe mich auch als Warner. Denn GOTT führt die die glauben. Ich versuche nur die Menschen vor dem zu Warnen was sie erwarten wird, wenn sie nicht umkehren. Nicht GOTT an erster Stelle in ihrem Leben stellen. Sie wollen nicht hören. Sie wollen lieber in Finsternis leben und meines diese sei hell. Das was sie sehen ist hell, aber finster. Denn kein Glaube ist in ihren Herzen.
Wer aber GOTT angenommen hat. Den Glauben. Den lässt GOTT nicht untergehen. Wir müsse nur lernen zu vertrauen. Zu lieben und das Geschenk der GNADE von GOTT annehmen. Nur so gehören wir nicht zu der verdammten und degenerierten Welt. Betet und bitten um Gnade!

Dienstag, 22. September 2015

Der zweifache Weg

Viele Menschen sind nur auf das Äussere fixiert. Sie wollen gut aussehen. Gehen den einfachen Weg. Den Weg derer die bestimmen wollen. Die andere vom geraden Weg abbringen wollen. Die GOTT leugnen. Die GOTT negieren. IHM Dinge andichten von denen sie kein Wissen haben. 
Der Einfache Weg ist der Weg in die Verdammnis. Der Weg weg von GOTT. Der er ist der Weg der Verführung. Der Weg der Illusion. 
Der zweifache Weg ist der Weg des Lebens aber auch des inneren Weges mit JESUS. Der Weg mit dem HERRN. Leben mit und durch den HERR. Denn in einer so verruchten düsteren Welt braucht es mehr als nur einfach ein LICHT. Es braucht das absolute Licht. Das Licht des HERRN. Dieses erhellt alles Dunkle. Lässt die Verdammnis verschwinden. Macht den Menschen frei. 
Diese Freiheit aber ist es welche die Gotteshasser nicht kennen. Sie leugnen das was viele von uns erleben dürfen. Die Gnade GOTTES. Denn nur durch SEINEN Gande können wir leben. Durch SEINE Vergeben werden wir errettet. Die Menschen aber wollen sich selber retten. Indem sie den einfachen Weg gehen verfluchen sie sich. Sie sind von GOTT nicht erkannt. GOTT gedenkt sich ihrer nicht. Sie sind diejenigen welche brennen werden. Wenn sie nur wüssten. Würden sie die Verdammnis sehen können, so würden sie nicht von ihren Lästerungen ablassen. Erst wenn sie brennen würden, würden sie erkennen, das GOTT die Wahrheit gesagt hat. Aber sie leugnen sie. Lügen ist in unseren Tagen etwas Grosses. Die Menschen lügen und betrügen. Sie hintergehen und wollen nur ihren eigenen Vorteil. 
Wer aber mit JESUS ist, der lebt nicht in dieser Welt. Der lebt in und mit JESUS. Der wird geführt. Nicht das so alle Probleme gelöst sein. Das wir nicht leiden müssten. Oh nein! Aber wir lernen das Leiden zu ertragen. Wir können das Leiden mit dem HERRN teilen. Denn der HERR will ja, das wir IHM und nur IHM vertrauen. Das aber ist nicht so einfach. Denn wir sind Menschen. Wir sind nicht fähig einfach loszulassen. Das kann man nur, wenn man wirklich nicht mehr kann. Aber sonst ist man im Alltag eingebunden. Man muss arbeiten hat Privates. Das alles lenkt vom getragen werden durch JESUS ab. Aber dennoch am Ende des Tages sollte man GOTT für den Tag danken. Das ER einem geholfen hat. Das SEIN Wille geschehen möge und nicht der unsrige. Dies ist der zweite Teil des zweifachen Wegen. Alles GOTT zu übergeben. zu lernen was es heisst, mit GOTT zu leben. Nicht einfach alles selber tun zu müssen. 
Der erste Teil jedoch ist das wie man lebt. Wie man mit anderen Menschen umgeht. Wie man mit der Umwelt umgeht. Das Äussere nicht als Schein sondern als Auftrag von GOTT. Vorleben was es heisst im Glauben zu leben. Das das nicht immer gern gesehen wird, ist mir auch klar. Aber der HERR hatte uns gewarnt. Das die die IHM nachfolgen werden, verfolgt werden. Das diejenigen leiden werden. Genau das ist auch heute noch aktuell. Wer glaubt, wird verfolgt. Glauben darf man nicht mehr leben und zeigen. Denn in der Welt der Verdammten hat der Glaube keinen Platz mehr. Er ist ihnen ein Gräuel geworden. Sie meiden den Glauben. Die die glauben. Die Welt ist finster geworden. Sehr düster. Aber die Menschen meinen sie seinen die Erhellten. Sie irren. Ihre Gedanken sind dunkel. Ihre Handlungen finster. Sei unterdrücken und morden. Sie hintergehen. Sie wollen immer nur. Aber sie geben nicht. Bis auf wenige. Die die Gutes tun, denen wird der Lohn nicht verzagt. Der HERR wird ihnen den Lohn so geben wie sie es nicht erwarten. Aber wir arbeiten nicht deshalb für GOTT, sondern für unser Seelenheil. Für das Paradies. Den alles wird am Ende zu GOTT zurückgebracht. Nur die Wenigsten aber gedenken dessen. Sie meinen das Paradies sei hier. Nein, denn, das Paradies ist nicht düster und finster. Kein Terror und Tod ist dort. Auf unserer Welt schon. Die Menschen gehen den einfachen Weg. Direkt in die Verdammnis. Sie wollen scheinbar dahin. Sonst würden sie sich nicht so benehmen. Sie geben alles, damit das wahr wird. GOTT behüte die die glauben vor der Verdammnis! Möge GOTT alle diejenigen segnen die im Namen des HERR leben und glauben! Amen. 

Sonntag, 20. September 2015

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen werden immer degenerierter. Sie fallen immer mehr von GOTT ab. Sie wissen nicht mehr wie sie mit anderen Menschen umzugehen haben. Das einzige Mittel das sie kennen, ist die Gewalt. Darauf folgt nicht mehr Gewalt. Ich frage mich, wo das alles noch hinführen wird. Denn es kann doch nicht sein, das Menschen nur noch in der Gewalt leben wollen.
Sobald sie keine Führung mehr haben, rasten sie aus. Jeder will profitieren. Plünderungen und Hass. Tod und Zerstörung. Diese Welt ist verloren. Aber es gibt auch Hoffnung. Hoffnung in JESUS. ER kann und wird diejenigen erlösen welche genug von alle dem haben. Die den Frieden suchen. Die ein Leben nach der Schrift wollen. Die Ruhe wollen. Die all dieser Gewalt entgegenwirken wollen. Dies kann man nur durch das Gebet. Aber auch indem man den Glauben lebt. Gegen Innen wie gegen Aussen. Jedoch wer zu JESUS steht wird schnell als JESUS-Freak abgetan. Einer der nichts zu haben scheint. Dabei haben die die dies sagen, nichts. Wer JESUS nicht hat, der hat nichts. Der ist arm. Auch wen er reich ist. Nur der Glaube macht den Menschen frei. Aber die wenigsten wissen dies. Sie halten die Gläubigen für Spinner. Dabei sollte diese sich mal fragen, was den die Wahrheit ist. Das was sie der Welt predigen, oder das was das Evangelium predigt. Sie verstehen die Worte GOTTES nicht mehr. Sie verstehen nur noch die Botschaft der Verführungen. Wollen nur noch diese verstehen. Wollen nichts anderes mehr sehen. Hauptsache sie sind bei den Menschen angesehen. Hauptsache sie. Nein, sie irren. Denn GOTT lässt sich nicht täuschen. Wahrer Glaube ist nicht einfach. Er ist ein harter Weg. Demut ist nicht einfach. Man muss vieles ertragen können. Sehr viel. Aber es ist der Weg den es sich lohnt zu gehen. Wir alle sind nur Menschen. Schwach. Die die meinen sie sein stark, die haben die Macht GOTTES nie gespürt. Die haben die erfahren, was es heisst, von GOTT geführt zu werden. Von GOTT berührt zu werden. DAS ist Stärke! Aber die wenigsten kennen das. Die aber die dies erfahren haben, die wissen um GOTT. Die wissen das SEIN Wort wahr ist, ja die Wahrheit ist.
Es tauchen immer wieder neue Technologien auf, die uns noch mehr zu Sklaven machen sollen. Die uns noch mehr abhängig machen sollen. Die uns noch mehr von GOTT wegführen sollen. Das ist der Plan des Bösen. Die Menschen folgen ihm ohne Widerrede. Sie denken das ihnen das alles hilft. Aber es wird ihnen am Tag der Abrechnung nichts bringen. Sie werden brennen! Das wissen sie nur nicht. Wieso? Weil sie nicht lesen was GOTT uns gesandt hatte. Sie lesen die Schrift nicht. Sie denken das seinen alte Geschichten. Aber nein, sie sind immer noch modern. Denn, GOTT ist zeitlos. So ist es auch SEIN Wort. Es ist ewig gültig. Nur, das sehen die Menschen nicht. Sie folgen anderen sich selber. Aber sicher nicht GOTT. Sie beten nicht. Sie sind nicht dankbar. Sie wollen nur, das man sie beachtet. Dabei sollten wir und ganz GOTT hingeben. ER ist der Mittelpunkt unseres Daseins, nicht die Menschen!
In diesen Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. AMEN.

Samstag, 19. September 2015

Ruhiger Leben

Das Leben ist hektisch. Das Leben ist teuer. Ständig wird man umworben weiss nicht was alles zu kaufen. Es wird einem Glück und Zufriedenheit vorgegaukelt. Menschen fallen leicht darauf herein. Denn sie hören auf Menschen. Hören aber nicht, was die Kirche sagt. Was die Schrift sagt. Sie folgen einfach ihrem Instinkt ohne zu denken. Das macht sie zur leichten Beute für das Böse. Denn es ist es, welche die Menschen verführt. Mit der Erlaubnis GOTTES. Nur, die Menschen haben kein Wissen. Sie meinen, dass das was sie wissen, Wissen sei. Alles Wissen aber ist bei GOTT.
In so einer Welt ruhiger zu leben ist nicht einfach. Denn man muss immer mehr haben als die anderen. Mehr sein als die anderen. Dabei ist das Leben eine Prüfung. Wer viel hat und nichts gibt, der wird sehen wo er landen wird. In der Verdammnis. Davon aber wollen die Menschen die haben, nichts wissen. Sie meinen die Hölle sei eine Erfindung um sie zu kontrollieren. Ihnen Angst zu machen. Dabei spricht GOTT die Wahrheit. Aber sie hören nicht.
Die die das Evangelium predigen wissen das alles was GOTT verheissen hat, wahr ist und wahr wird. Aber wer hört schon auf diese? Die Menschen rennen lieber Menschen nach. Sie verehren weiss nicht was alles. Statt nur GOTT alleine zu verehren. GOTT gebührt alles. Nicht den Menschen.
Mit dem Leben in Gedanken an GOTT wird das eigene Leben ruhiger. Denn, man hat die Gewissheit nicht alles alleine tun zu müssen. Nicht den Verführungen der Welt zu erliegen. Auch wenn sie noch so süss erscheinen mögen. Es sind und bleiben Verführungen die uns von GOTT abhalten sollen.
GOTT will das wir so leben wie ER es uns vorgeschrieben hat. Aber ich weiss auch, dass das nicht einfach ist. Denn wir leben in einer Welt in der wir nicht einfach unsere Religion ausleben können. Das war vor tausend Jahren anders. Aber heute ist alles hektisch und schnell. Die Religion wird an den Rand gedrängt. Der Glaube ausgelöscht. Genau das was der Verführer ja will. Wenige aber sind standhaft. Diese werden gerettet werden. Dies die Verheissung GOTTES. Wer meint ohne GOTT leben zu können, der hat schon verloren.
Die Menschen jagen immer dem Nächsten nach. Immer dem Neusten. GOTT aber unterliegt alledem nicht. ER ist er Ewige. Hoch zu preisen. ER ist nicht auf uns angewiesen, aber wir auf IHN. So gedenkt oft GOTT, das ER euch gedenket. Nur so finden wir Ruhe und Gelassenheit in einer kaputten Welt. Einer Welt die nur von Terror und Tod bestimmt wird. Die immer degenerierter wird. Die immer abscheulicher wird. Jeder ist für sich. Die Wenigen die zu helfen versuchen werden abgewiesen. Denn sie sind die Guten. Das Gute aber findet immer weniger Platz in dieser Welt. Alles ist nur noch auf Gewinn und Habgier ausgelegt. Die Menschen fluchen GOTT indem sie IHN nicht mehr anbeten. Indem sie IHM nicht mehr trauen. SEINE Worte nicht mehr lesen und befolgen. Sie werden die Verdammten sein. Die die ewig brennen werden. Die aber die glauben und GOTT ehren, die werden ins Paradies eingehen. Ewiger Friede wird sie umgeben. Die anderen aber die in Hochmut leben die werden in Ewigkeit gequält werden. Dies ist die letzte Mahnung GOTTES. Wir sollen sie hören und befolgen. Denn wer dies nicht tut, der ist bereits verloren. Wer sich aber zu GOTT wendet, dem wird vergeben. Alles. Der wird eingehen in das Paradies. Denn GOTT vergibt all denen die zu IHM kommen. Die in Demut und Reue bekennen das es nur EINEN den EINEN GOTT gibt. Nur so können wir ruhiger Leben. Betet und bittet um die Gnade und den Segen GOTTES!

Donnerstag, 17. September 2015

Nur auf JESUS ist verlass

Der Glauben wird heutzutage immer mehr individualisiert. Jeder nimmt sich das was er gerade braucht. Ideen Meinungen Rituale. Aber diese sind im Normalfall von Menschen. Menschen die einfach nur ihre Ideen und Ansichten verbreitet wissen wollen. Andere sollen sie übernehmen. Wie es scheint wissen alles am besten was der Rechte glauben ist. Auf wenn man sich verlassen kann soll muss.
Die Religion ist heute nichts anderes als ein Produkt das sich am Markt behaupten muss. Die Konkurrenz ist gross. Anlässe Handys Ferien Autos Status. Egal was. Die Religion muss sich gegen sie behaupten. Also werden Religionen kreiert, die einfach sind. Light-Religionen. Religionen die jeder annehmen kann. Events gross grösser sind ein Mittel die Menschen anzulocken. Hauptsache die Menschen denken nicht an GOTT. Hauptsache sie füllen die Kassen derer die solche Events organisieren. Alles unter dem Deckmantel der Religion. Der Erlösung.
Für mich ist auf solche Lehren und Menschen kein Verlass. Sie denken nur an sich. So wie viele Menschen. Sie sie sie. Ich denke leider nicht so. Denn ich musste lernen das ich immer nur an die anderen zuerst denke, dann an mich. So wie JESUS es lehrt. Nur, das Probleme ist, das ich nicht immer nur geben kann. Das ich nicht immer nur austeilen kann. Sondern auch mal bekommen muss. Aber bei den Menschen ist dieses BEKOMMEN nicht zu bekommen. Sie geben wenn überhaupt einfach das, was sie gerade noch übrig haben. Mehr nicht. JESUS aber, auf IHN ist verlass. ER verlässt einem nicht. Das ist der grosse Gewinn. Grösser als ein Lotto-Gewinn. Aber die wenigsten haben dieses Wissen. Sie meinen das Geld und Macht glücklich machen. Nein es ist der Glaube an GOTT. Das GOTT einem hilft. Das GOTT Allbarmherzig ist. Die meisten Menschen sind nicht mal in der Nähe von Barmherzigkeit.
Light-Religionen sind für mich schwierig zu verstehen. Denn sie haben einen Glauben als Kern, aber das Drumherum ist falsch. Mir kommt es jedenfalls so vor. Das Problem ist, das ein Instant-Glaube vermittelt wird. "Glaube einfach dann wenn du ihn brauchst." Das ist für mich er falsche Weg. Denn der Weg führt und über Demut und das Gebet zu GOTT. Die Hingabe an GOTT. Die Führung durch GOTT.
Nur diese Führung wollen die Menschen nicht mehr. Sie wollen sich wennschon von anderen Meschen führen lassen. Aber sicher nicht von GOTT. Dabei ist das der gerade Weg. Der Weg der einem frei macht. Aber wollen die Menschen frei sein? Wollen sie es wirklich sein, frei? Ich denke sie wollen Sklaven sein. Sklaven der Technik, der Eitelkeit, des eigenen Egos. Sie wissen nicht, das sie nur durch GOTT frei sein können. Das sie nur durch GOTT ein Leben leben können das sie auch geniessen können.
Ich jedenfalls kann das nicht an einem lauten Event. Wo alles hell ist. Alles hektisch und alle laut sind. GOTT ist in der Stille. GOTT will nicht das wir laut sind. Wieso aber sind die Light-Religionen laut? Weil sie nicht mehr wissen was Religon ist. Was das Wort bedeutet.
Der Ursprung ist bei GOTT. Alles kommt von GOTT. Da müssen wir beginnen. Wir müssen lernen JESUS zu vertrauen. JESUS nachfolgen heisst, verfolgt werden. Geschlagen werden. Aber wird nicht auch ER geschlagen verfolgt? Am Ende aber verherrlicht. Erhöht. Der Preis ist das Ewige Leben im Paradies. Wieso aber wollen  so viele Menschen da nicht hin? Weil sie dieses hier auf Erden suchen. Weil sie nicht wissen, das eben nur auf JESUS verlass ist. Das GOTT uns nie fallen lässt. Auch wenn wir es meinen. Der Mensch kann uns fallen lassen. Und ausnützen. GOTT nicht. GOTT liebt uns. ER sorgt für uns. Wieso also nicht einfach JESUS nachfolgen und sich nur auf SEINE Führung verlassen? Wieso nicht heute damit beginnen?

Mittwoch, 16. September 2015

Der inner Weg zu JESUS

Immer wieder lese ich, was man alles tun muss, damit man als Gläubiger gilt. Rituale. Sprüche. Gottesdienste und weiss nicht was alles. Es scheint so, als ob GOTT einem nur annimmt, wenn man das tut was andere Menschen meinen man müsse es tun. Dies ist für mich der äussere Weg. Der Weg der einem von GOTT abbringt. Der einem nur noch Handeln lässt, aber nicht mehr glauben. Wo da der Sinn ist, weiss ich nicht. Denn es ist nicht mit einfach nur so tun als ob getan.
Der innere Weg ist für mich der Glaube. Innerlich gehen. Sich bewusst werden was es heisst mit JESUS zu JESUS zu gehen. Was es heisst die Barmherzigkeit des HERRN anzunehmen. Das ist nicht so einfach. Denn SEINE Liebe übersteigt die Vorstellungskraft von uns Menschen.
JESUS lehrt uns den inneren Weg. Den Weg der Ruhe und Kraft. Wir müssen lernen IHM zu vertrauen. Nicht immer nur suchen, sondern sich finden lassen. JESUS führt die die geführt werden wollen. Die die ihr Kreuz auf sich nehmen. Die die JESUS bedingungslos nachfolgen. Nun, das liest sich einfach. Ist es aber nicht. Denn es ist unser ganzes Leben welcher dieser Weg gehen wird.
Der innere Weg ist aber auch ein Weg der Reinigung. Ein Weg des sich finden. Aber auch die anderen Menschen so zu akzeptieren wie sie sind. So wie es uns der HERR gelehrt hat. So wie wir sein sollten. Aber sicher nie vollständig werden können. Ich denke aber, das es darum geht, das man sich bemüht. Aber auch, dass man JESUS vertraut. ER wird einem den inneren Weg weisen. Denn der innere Wege zeigt sich dann auch im Äusseren. Wie man lebt. Wie man mit anderen Menschen umgeht. Wie an mit sich selber umgeht. Dazu aber müssen wir uns von dem befreien was andere sagen, dass man tun muss um JESUS zu finden. Um im Glauben zu leben. GOTT hat für jeden von uns eine Plan. Den kennt nur GOTT. Sicher aber nicht die Menschen. Niemand kennt uns so wie GOTT. ER ist unser Vater. Der Erbarmer über unsere Sünden.
Ich denke, wir alle sind Sünder. Aber wir alle haben die Möglichkeit uns täglich von unseren Sünden zu befreien. Denn geistigen Schmutz abzuwaschen. Dies aber können nicht wir selber. Dies geschieht durch das Gebet. JESUS wird uns täglich reinigen. Wir müssen uns immer bewusst sein, dass wir sonst immer mehr der Sünde verfallen. Sie verunreinigt uns immer mehr. Wir werden so Menschen die nicht mehr an GOTT glauben. Die nur noch tun was sie wollen.
Durch die tägliche Reinigung jedoch stärken wir unseren Glauben. Haben so immer freie Sicht auf den HERRN. Dies ist für mich ein wichtiger Teil des inneren Weges. Denn wenn wir die innere Sicht verlieren, geraten wir vom Weg ab. JESUS aber führt die SEINEN mit Geduld zurück. Dafür sollen wir IHM jeden Tag danken. In Demut leben. Nicht das was wir wollen zählt, sondern das was GOTT will. SEINER Führung müssen wir vertrauen lernen. Müssen lernen, das wir nicht einfach so leben können wie wir denken das wir leben müssen. Denn, dieses Müssen wird von den anderen bestimmt. Von Menschen die nur an sich denken. Die aber nicht dem HERRN gedenken. Die nicht im Glauben leben. Die versuchen zu verführen. Die nicht verstehen das wir die glauben, unseren Weg gewählt haben. Denn inneren Weg in JESUS mit JESUS. Nicht den äusseren Weg. Den Weg der Menschen.
Der innere Weg ist nicht immer einfach. Er ist steil und steinig. Schmal. Aber mit der Kraft des HERRN können wir ihn gehen. Denn ohne IHN findet der Mensch diesen Weg nicht. Erst JESUS erhellt den der glaubt. Durch dieses Erhelltsein erkennen wir den Weg. Ohne JESUS würden wir einfach in der Dunkelheit herumirren. Würden in Finsternis leben. So wie viele Menschen. Obwohl sie meinen sie leben im Licht.
Das Licht aber ist JESUS. JESUS ist in uns. ER ist der innere Weg. Durch IHN gelangen wir zur Barmherzigkeit und Liebe GOTTES.

Dienstag, 15. September 2015

Trost durch JESUS

In der heutigen Zeit ist es nicht einfach zu leben. Vieles ist hektisch und selbstsüchtig. Die Menschen von heute wollen geliebt und verstanden werden. Aber sie sind es die zu einer Welt beiträgt die sich entmenschlicht. Die kalt wird. Die nicht mehr für Menschen von Menschen ist. Sondern sie wird von Maschinen bestimmt.
Die Maschinen sind es doch die die Menschen verändern. Sie machen aus ihnen Sklaven. Dabei sollte es umgekehrt sein. Die Maschine sollte dem Menschen dienen und nicht der Mensch der Maschine.
Nur, die Menschen brauchen die Maschinen auch um sich besser zu fühlen. Um bei den anderen angeben zu können. Selbstsüchtig zu sein. Alles immer jetzt zu wollen.
In so einer Welt zu leben ist nicht einfach. Aber wie ist es, wenn man dazu noch Autist ist? Dann wird es doppelt schwer. Denn zu alledem kommt noch das Nichtverstehen der Menschen. Nicht was sie sagen, sondern was sie meinen.
Im Grunde genommen ist die Welt trostlos. Trist und kalt. Keine Hoffnung. Kein Glaube. Ausser den ans sich selber. Aber mehr haben die Menschen nicht zu bieten.
In so einer Welt braucht es Trost und Hoffnung. Licht und Friede. JESUS ist der Erlöser. Gekommen um all die zu erretten die schwach und trostlos leben. Die die keine Hoffnung mehr haben. Die die verloren sind. Verloren in einer eiskalten Menschenwüste aus Maschinen.
JESUS errettet die die nach IHM dürsten die. Die SEINEN Trost suchen. SEINE Liebe. Die, die nicht mehr weiterwissen. JESUS weiss immer weiter. ER hilft uns immer. Darauf und nur darauf können wir uns verlassen. Denn auf die Menschen ist kein Verlass. Die denken nur an sich. Wollen immer nur. Können sehr aggressiv werden wenn sie nicht das bekommen was sie wollen. Wie Tiere. Wobei das die Tiere beleidigt.
JESUS aber lehrt und den Weg der Vergebung. Der Nächstenliebe. Nur, wie könnten wir diese geben, wenn wir nicht selber die Liebe des HERRN empfangen würden. Jeden Tag. Ich denke die Welt wäre noch trostloser als sie ist. Dank dem HERRN haben die die Glauben und Hoffnung haben ein helles Licht in der finsteren Welt. Auch wenn sie vielen nicht finster erscheint, so ist sie es. Denn wo JESUS nicht ist, herrscht der Hass die Gier, Verblendung. Alles Böse. JESUS wie der Fels in der Brandung. Er fängt alles Böse ab. Lässt uns nicht fallen. Ist uns immer treu. Auch wenn wir wanken. Scheinbar abfallen vom Glauben. JESUS lässt uns nie los. Das ist der Trost den viele suchen. Den die finden die gefunden werden wollen. Die die fühlen, das nur der HERR sie erretten kann. Und das ER sie erhört und rettet. Das Sie SEINEN Trost erhalten. SEINE Barmherzigkeit.
Für mich ist es jeden Tag wie ein Wunder, das mich der HERR führt und lehrt. Ich meine, wer bin ich dass ich das verdiene? Ich bin nicht besser als andere. Im Gegenteil. Ich bin behindert. Verstehe die Menschen nicht. Arbeite an einem Ort für Autisten. Also alles andere als normal. Doch die Worte des HERR sind wahr. Die Schwachen und Kranken werden gesund. Die die vor den Augen der Menschen nichts können und sind, die werden erhört. Die werden geheilt. Erhalten ein neues Leben. Eines im Leben mit JESUS unserm aller HERRN. Dies ist mein Trost. Der Trost den ich brauche damit ich leben kann. Damit ich nicht einfach aufgebe. Denn nur JESUS kennt mich. Nur ER weiss wessen ich wirklich bedarf.