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Sonntag, 11. Oktober 2015

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen können nicht anders als immer nur zu zerstören. Sie wollen nicht einsehen, das dies der falsche Weg ist. Das Zerstörung nur Leid mit sich bringt. Sie diskutieren und diskutieren danach um Lösungen. Nun, die Lösung ist einfach. Einfach nichts zerstören. Nicht dem folgen was andere sagen.
Wichtig ist nur, was GOTT sagt. Was GOTT uns lehrt. An IHN sollen wir uns wenden. Nicht an die Menschen. Denn keine Wahrheit ist bei den Menschen. Sie wollen nur das was sie denken und kennen. GOTT aber weiss alles. Wir sollen also nur IHM gehorchen.
Damit aber haben die Menschen ihre Mühe. Sie zerstören sogar den Glauben. Indem sie ihn aus allem verbannen. Der Glaube hat in der Öffentlichkeit nichts mehr verloren. Man muss im Geheimen glauben. Muss ihn im geheimen leben.
Nur wen ein grosser Anlass ist, dann rennen alle in die Kirche und sind plötzlich gläubig. Das kann es nicht sein. Kommt der Papst jubeln ihm viele zu. Sie verehren den Menschen statt GOTT. Naja, so sind sie halt, die Menschen. Sie haben nicht begriffen, dass es nur den EINEN GOTT gibt. Das alles von GOTT kommt.
Sie wollen das was sie selber erschaffen haben als Götter wissen. Sie wollen das anbeten was sie kennen. Sie wollen und wollen, aber sie geben nicht. Sie bestehen auf das was sie für die Wahrheit halten. Dabei steht alles in der Bibel. Da müssen die Menschen mit der Suche beginnen. GOTT selber ist in uns allen. Wir müssen nur suchen. Damit aber haben die Menschen Mühe. Denn sie müsste sich mit sich selber befassen. Das können sie aber nicht. Wieso? Weil sie nur das Aussen kennen. Nicht das Innen. Sie richten ihr ganzes Leben nach dem Aussen. Nach anderen. Wer aber glaubt, der richtet sein Leben nach dem Innern. Der richtet sein Leben nach GOTT. Auch wenn das nicht immer einfach ist. Denn GOTTES Wege verstehen wir nicht. Wir können nur vertrauen und glauben. Beten. Das ist unsere Waffe. Das Gebet. Wie wenig die Menschen doch glauben! Sie meinen das wir Spinner sind. Das wir nichts besseres zu tun haben, als GOTT zu folgen. Nun, es gibt nichts besseres als JESUS zu folgen. Dem HERRN. ER sagt selber, das wer IHN nicht hat, er nichts hat. Nur die Menschen halten JESUS einfach für eine Figur der Geschichte. Was ER nicht ist. ER ist der Erlöser. Der HERR. Auf IHN sollen wir vertrauen. IHM nachfolgen. Unser Kreuz auf uns nehmen. Jeden Tag. Das aber ist nicht mehr angesagt. Wieso soll man sich quälen? Wieso nicht alles haben, was man kann? Weil das nur Verführung ist. Weil das einem vom Glauben abhält. JESUS hatte nichts und doch alles. ER hatte uns gezeigt, wie der Glaube zu leben ist. Nun, wir können das nicht so wie ER. Aber wir können es versuchen. Jeden Tag. Jeden Tag wird JESUS uns helfen. Nehmt diese Hilfe an! Betet und folget dem HERRN nicht den Menschen! Denn bei ihnen ist nur Zerstörung bei JESUS aber Vergebung und Liebe!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

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