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Sonntag, 29. November 2015

Das Wort zum Sonntag

Religion ist für den Menschen Führung. Sie ist Segen und Frieden. Aber die Menschen machten aus ihr ein Instrument der Unterdrückung und des Terrors.
Sie haben nicht begriffen was die Lehren sind. Sie haben nicht verstanden was GOTT uns sagen will. Sie nehmen die Lehren nicht so an, wie sie gedacht sind, sondern veränderten sie zu ihren Gunsten.
JESUS lehrte uns den Weg. Lehrte uns das Beten. Aber die Menschen haben Gebete erfunden. Haben SEIN Wort verdreht. Dabei ist ER das WORT. Das Ergebnis sehen wir ja jeden Tag. Die Menschen sind gewalttätig. Sie zerstören. Wer Gutes tun will, der wird nicht beachtet. Wer den geraden Weg geht der wird verachtet. Sünder sind sie alle. Wir auch. Aber sie wollen uns von unserem Weg abhalten. Wollen verführen und uns so zu Fall bringen.
Sie meinen das sie im Recht sind. Dass das was sie tun Rechtens sei. Aber sie irren. Die Welt ist eine Welt der Sünder. Eine Welt von Menschen die nur auf sich bedacht sind. Die immer nur wollen. Wenn jemand mehr als sie hat, dann sind sie neidisch. Wenn zu Gunsten vieler wenige sich einschränken müssen, dann gehen sie auf die Strasse. Sie sehen den Zusammenhang nicht.
Wer aber auf den HERRN vertraut, der ist rechtgeleitet. Der weiss und merkt, dass das WORT GOTTES stimmt. Denn nur durch JESUS werden wir erlöst. ER führt uns zum VATER. Zu SICH. Das ist der Weg. Nur diesen Weg wollen nicht viele gehen. Würden ihn viele gehen, so wäre die Welt nicht böse sondern eben gut.
Aber wie es scheint, wollen die Menschen das Böse, ohne es zu wissen. Sie rennen ihren Neigungen und Gelüsten nach. Sind Sklaven ihrer selbst. Sie verachten alles was nicht so ist wie sie. Wer dazu gehören will, der muss so werden wie sie. Aber wir gehören dem HERRN. Wir wollen so werden wie ER. IHM nacheifern. Mit all unseren Fehlern. Denn, keiner von uns ist perfekt oder ohne Sünde. Der HERR versprach, dass ER uns wenn wir bitten in Demut, vergeben wird. Wenn es sein muss so oft wir wollen. Das aber soll kein Freipass sein, um einfach tun und lassen zu können, was man will. Die Gebote und Regeln des HERRN sind einzuhalten. Wer sie einhält, der wird sehen, dass sich sein Leben ändert. Besser wird. Man ist dann nicht mehr Teil einer Gesellschaft die nur noch den Konsum kennt. Den Spass. Die nicht mehr an das glaubt, was uns der HERR gesandt hatte.
Die Bibel, der Koran sind eine Rechtleitung. Sie geben uns Auskunft über unser Leben. Wie wir handeln sollen. Aber sie geben auch Licht und Liebe. Doch eines dürfen wir nicht vergessen. Wir sind Menschen. Auch wir müssen leben. Wer nur die Religion sieht, der wird wahnsinnig. Sieht in allem nur noch das Böse. Wer das Leben und den Glauben wie ein Kind annimmt, der wird dem HERRN gerecht. Der HERR will ja nicht, das wir leiden sondern Freude am Leben haben. Denn ER ist es welcher uns das Leben geben hat. ER ist die Liebe und die Freude. Wer an GOTT Teil hat, der hat Freude am Leben. Man soll den anderen vergeben. Sie nicht von Oben betrachten. Denn wir alle sind gegen GOTT klein. Sind alle gleich. Wir alle sind Menschen von GOTTES Gnaden. Aber nur einer ist der HERR. GOTT.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

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