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Sonntag, 8. November 2015

Das Wort zum Sonntag

Was bedeutet glauben? Sind es die Handlungen? Sind es die Sprüche? Oder ist es einfach der Glaube an den EINEN GOTT?
Für mich ist es Letzteres. Denn Handlungen schränken ein. Nicht nur in dem was man tut, sondern auch im Denken. Das führt dazu das man fremdbestimmt wird. Denn viele Handlungen die scheinbar getan werden müssen, kommen von Menschen. Sie haben sich weiss nicht was ausgedacht. Nur damit man so handelt wie sie es für recht halten. Dabei steht in der Schrift von alledem nichts.
Weder in der Bibel noch im Koran. Ich frage mich oft, was das alles soll.
Wir sollen ein GOTTESfürchtiges Leben leben. Aber das beinhaltet ja das Wichtigste. Leben. Nicht nur handeln und Sprüche aufsagen. Sich nicht einengen lassen. Sondern den Geist frei lassen. Immer mit dem Gewissen, dass GOTT einem führt. Das GOTT einem den rechten Weg zeigt. Das ER uns hilft. Ich denke das macht den Unterschied.
Viele Religionen, alle, sagen das man bestimmte Handlungen vornehmen muss, damit GOTT einem hört. Damit man zu GOTT gehört. Nun, GOTT liebt uns so, wie wir sind. ER schaut auf das Herz, nicht auf das was wir tun. Sondern mit welcher Einstellung und welchen Willen wir es tun. Das ist geistig, nicht körperlich. Für mich ist das ein grosser Unterschied.
Auch, GOTT hat immer für uns Zeit. Wir können uns jederzeit an IHN wenden. Es gibt keine Sprechstunden. Dafür müssen wir nicht weiss was alles tun. Sondern wir können mit GOTT sprechen oder mit GOTT denken. ER ist aller Dinge mächtig. Sprich, ER hört uns immer. Die Menschen aber gehen immer nur von dem aus, was sie können. Wie man mit ihnen sprechen soll. Nein, GOTT ist anders. Erhaben über allem.
Wer das tut was GOTT ihm aufträgt, der lebt. Der lebt ein Leben das gottesfürchtig ist. Das ein gutes Leben ist. Auch wenn wir alle Sünder sind, so ist GOTT bereit zu vergeben. ER vergibt denen die reumütig zu IHM zurückkehren. Die bekennen das sie Sünder sind. GOTT ist ja die Liebe. ER ist nicht nachsichtig. ER rechnet uns unsere Sünden nicht an. Wenn wir um Vergebung bitten. Ja, ER hilft uns sogar noch. Welcher Mensch würde das tun? Keiner.
GOTT ist der EINE. Es gibt nur den EINEN GOTT. An IHN sollen wir uns wenden. Wenden und beten. Das heisst also nicht, dass wir weiss nicht was alles tun müssen, damit wir SEINE Aufmerksamkeit haben. Die haben wir immer. GOTT ist immer mit uns. Auch wenn wir IHN nicht sehen können. So ist ER immer mit uns. Darauf sollen wir vertrauen. Darauf sollen wir uns Leben aufbauen. Nicht auf das was die Menschen meinen es sei richtig, sondern auf das was GOTT uns gibt und lehrt.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

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