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Samstag, 3. August 2013

Das Bekenntnis zu Jesus

Menschen bekennen sich zu allem Möglichen und Ummöglichen. Damit wollen sie ihrer Meinung Ausdruck verleihen. Sie wollen den anderen zeigen, an was sie glauben. Was ihnen wichtig ist. Doch jemanden zu treffen der einfach so von sich aus sagt, er bekenne sich zu JESUS, ist nicht leicht zu finden. Klar, an religiösen Veranstaltungen. Doch sind da alle gläubig, oder sind sie einfach da weil der Partner da ist?
Ich bekenne mich zu JESUS. Ich weiss, dass JESUS der HERR ist. ER ist GOTTES Sohn. Dies gibt mir auch die Gewissheit, dass ich nicht verloren bin. Sondern im Gegenteil, gerettet. Jedoch glaube ich nicht aus Egoismus an den HERRN. Nicht darum, dass es mir besser geht. Nein, ER hatte mich damals aus einer aussichtslosen Situation gerettet. Diese Situation war so aussichtslos, dass ich nicht mehr leben wollte. Da war mir alles egal. Nichts ging mehr. Doch der HERR hatte sich meiner erbarmt. ER nahm mich auf. Gab mir ein neues Leben. Gab mir die Kraft, weiter zu leben. Die Kraft, wieder zu arbeiten. Die Kraft, eine neue Beziehung einzugehen. Um all das habe ich nicht gebeten. ER gab es von SICH aus.
Heute bin ich dem HERRN dankbar dafür. Dankbar, dass ich für IHN arbeiten kann. Ich arbeite für GOTT weil ich es will. Weil ich erkannt habe, dass ER der wahre HERR ist. Das alles andere Lüge ist. Das alles andere nicht real ist. Es gibt Menschen die bekennen sich zu Geistern, Feen oder einfach dem Universum. Kosmische Kräfte können es auch sein. Das ist für mich Irrsinn. Denn wer GOTT erlebt hat, der weiss genau, dass es nur IHN gibt. Dass nur er wirklich real ist. Alles andere ist Lüge oder sogar Blasphemie. Ich schreibe bewusst Blasphemie. Denn für mich ist es genau das. Gotteslästerung. Gott darf nicht gelästert werden. Doch solchen Menschen beizubringen, dass es nur GOTT gibt, ist fast unmöglich. Sie sehen uns als Spinner an. Sie meinen, dass nur sie die Wahrheit kennen. Nun, das Selbe könnte man auch von uns behaupten. Behaupten, dass gläubige Christen Spinner sind, die einfach ihre Meinung durchgesetzt haben wollen. Doch da stimmt so nicht. Wir haben einen Auftrag. Jeder hat einen. Doch jeder dieser Aufträge läuft auf das Selbe hinaus. GOTT und das Evangelium den anderen zu bringen. Ihnen zu erzählen, was GOTT kann. Ihnen zu zeigen, wer GOTT ist. Das jedoch müssen sie von sich aus wollen. Jemanden einfach zum Glauben zu bringen, ist für mich, der falsche Weg. So wie es in den Mission gemacht wurde, die Kreuzzüge. All das. Nein, jemand muss GOTT suchen. Nur so wird ER ihn auch finden und annehmen. Wir müssen für solche Situationen bereit sein.
Solchen Menschen müssen wir unser Bekenntnis zu JESUS geben. So spüren sie, dass wir es ernst meinen. Denn für viele ist das Sprechen über den Glauben und JESUS nicht einfach. Woher diese Hemmung kommt, weiss ich auch nicht. Es gibt doch nichts Schöneres als jemandem zu erzählen, wer JESUS ist und was ER im eigenen Leben bewirkt.
Für mich ist es immer wieder eine Freude, wenn ich vom HERRN erzählen darf. Nur leider, werde ich fast nie gefragt. Daher habe ich mich entschlossen, diesen Blog zu schreiben. So kann ich der Welt meine Gedanken mitteilen. Und ich sehe es auch als Auftrag vom HERRN. Denn ein Blog kann mehr Menschen erreichen, als ich persönlich treffen könnte. Zumal ich mit Menschen nicht sehr gut zurecht komme. Dies wegen des Autismus. Doch der HERR hat mir eine Möglichkeit gegeben, dass ich mich trotzdem mitteilen kann. GOTT seis gedankt!

1 Kommentar:

  1. Asperger und Jesus passen gut zusammen. Gerade dann, wenn man mit Menschen nicht so gut zurechtkommt, dazu gehöre auch ich, ist es gut zu wissen, dass da einer ist, der Halt und Orientierung gibt, in dieser oft "fremden" Welt und der dabei niemals näher kommt, als ich ertragen kann. Freiwillig und gerne habe ich Ihm mein Leben anvertraut und ich würde es immer wieder tun. Auch ich hatte Jesus nicht gesucht, aber Er hat mich gefunden, mich aus einer aussichtslosen Situation gerettet...
    Danke für Deine autistisch-christlichen Zeilen.
    Gott segne Dich

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