Translate

Samstag, 10. August 2013

Die Bildsprache von Jesus

In der Bibel wird immer wieder berichtet, wie Jesus alles in Gleichnissen erzählt. er verwendet für die Menschen bekannte Gegenstände. Seine Gleichnisse sind für mich das beste Beispiel, wie die Bildsprache sein muss. Die Menschen verstehen diese am besten. Sie können sich damit identifizieren. Auch verwendete Jesus Gegenstände und Orte, welche die Menschen kannten. Er schuf so eine Verbindung zwischen dem Bekannten und dem Neuen. Das Neue war SEINE Idee, wie die Menschen leben sollten. Sie sollten durch diese Sprache erkennen, was der HERR will und wie ER es will.
Heute ist diese Sprache fast verschwunden. Sie wurde durch echte Bilder ersetzt. Und doch ist es so, dass wir den Bildern welche wir sehen, nicht trauen können. Sie sind manipuliert oder zeigen nicht den ganzen Ausschnitt. Der Bezug fehlt. JESUS jedoch, manipulierte nichts. Bei IHM war alles echt. Er täuschte nicht, um SEIN Ziel zu erreichen. Die Medien von heute, jedoch schon. Sie wollen Auflagen oder Klicks. Sie wollen, dass man von ihren Artikeln spricht. Dass sie beachtet werden.
JESUS wollte, dass sich die Menschen bekehren. Das sie umkehren. Das sie zu GOTT finden. ER wollte die Menschen befreien von ihren Sünden. Wollte ihnen das Reich GOTTES nahebringen.
Die Medien heute wollen das nicht. Sie wollen einfach nur publizieren. Ihnen ist das Schicksal der Menschen egal. Sie wollen nur berichten. Wollen einfach die Ersten sein. Die Besten. Der Mensch bleibt da auf der Strecke. Er ist nur Mittel zum Zweck. Für JESUS war und ist der Mensch SEIN Auftrag. ER ist nicht gekommen um uns auszunutzen, sondern um uns zu retten. Zu retten vor der Verführung und dem Tod. zu retten vor uns selbst. ER gab SEIN Leben für uns. ER gab und alles, was ER hatte. Dies hat vor und nach IHM niemand mehr gemacht. Niemand gab sein Leben für Viele.
Von der Bildsprache JEUS habe ich viel gelernt. Heute verwende ich auch so ein Sprache. ich erkläre immer alles in Bildern. Dies auch darum, weil ich so denke. Für mich ist die Bildsprache die natürliche Sprache, nicht die der Worte. Ich muss immer alles in Worte übersetzen. Wie ein Fremdsprache. Manchmal kann ich Dinge nicht sagen, weil ich sie nicht übersetzen kann. Von Jesus habe ich auch gelernt, nicht zu viel auf einmal zu sagen. Eines nach dem anderen. Denn das Gegenüber braucht auch Zeit, um das Gesagte zu verarbeiten. Jesus gab den Zuhörern immer dies Zeit. ER lehrte sie, aber nicht im Übermass. ER lehrte sie auch, zu verstehen, was ER meint. Dies ist nicht immer so einfach. Selbst sein Jünger mussten IHN immer wieder fragen. Doch wir sind in der glücklichen Lage, dass wir die Worte des HERRN lesen dürfen, aber auch SEINE Erklärungen. ER kommentierte alles, was er gesagt hatte. So können wir auch ohne das Jesus direkt zu uns spricht, verstehen, was ER meint. Dies ist für mich einer der grössten Vorteile der Bibel. Sie ist für all diejenigen gedacht, welche die Worte des HERRN nicht mehr hören können, weil sie Jahre oder Jahrhunderte nach im geboren wurden.
Die Bibel ist für mich die Grundlange meins Denkens und Handelns. Sie zeigt mir auch, was ich verbessern kann oder gibt mir Hinweise, wenn ich was nicht verstehe. Sie ist besser als jedes Buch, welches über Menschen und deren Verhalten geschrieben wurde. Schliesslich wurde sie ja von GOTT geschrieben. Dies obwohl es Menschen waren. So haben sie sie nach dem Willen GOTTES zusammengestellt.
Die Bildsprache des HERR sollte wieder mehr verwendet werden. Sie ist sehr direkt und klar. Sie lässt alles Unnötige weg. Sie verzichtet auch auf Bewertungen. Sie zeig sehr schön wie der Bogen zwischen Bild und Realität gespannt werden kann.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen