Tägliche bitten wir andere Menschen, dass sie etwas für uns tun sollen. Wir können nicht alles alleine machen. Dafür reicht die Zeit nicht. Aber auch unser Wissen und Können. Wie sind auf andere angewiesen, so wie sie auf uns angewiesen sind. Es ist ein Geben und Nehmen. Es ist normal das wir das tun. Viele Gedanken machen wir uns nicht darüber.
Doch wie steht es?, GOTT um etwas zu bitten? GOTT der immer für uns da ist. Der immer für uns Zeit hat. Wir sollen IHN um das bitten, was wir brauchen. Das sind aber keine selbstherrliche Dinge, oder Ruhm, Geld oder Macht. Nein, es ist die Liebe, Geduld oder einfach das wir einen guten Tag verbringen können. Das sind Dinge, welche mehr Wert haben, als alles Geld zusammen. Geld ist nicht das, worum wir GOTT bitten sollten. Sondern um das Tägliche Brot. Um das was wir brauchen. Nicht nur wir, sondern alle Menschen. Ich bete jeden Abend darum. Nicht nur für mich, sondern für alle. Denn der HERR ist für alle da. Mein Traum ist es, das alle den HERRN kennen lernen dürfen und mit IHM ihr Leben verbringen. Ich weiss, dass das eine Illusion ist. Aber der Glaube versetzt ja Berge. Ich verliere die Hoffnung und den Glauben nicht, das so viele Menschen wie möglich zum HERRN finden werden.
GOTT habe ich damals gebeten, das ER mir sagt was ich bin. Wer ich bin, was mein Weg sein muss und soll. Was ER mit mir vor hat. ER hat mir geantwortet. ER hat ihn mir gezeigt. Ich befinde mich heute immer noch auf Diesem. ER hat mich gelehrt, was es heisst, SEINEN Weg zu gehen. GOTT hat für jeden von uns einen Anderen parat. ER hat für jeden von uns einen Plan. Geduld ist das, was es braucht. ER antwortet immer dann, wenn wir nicht damit rechnen. Er weiss genau, wann wir was brauchen. ER gibt es uns. Nicht einfach so. Nein, sondern, weil ER uns liebt. Wir sind SEINE Kinder. Für und tut ER alles was ER kann. Und, ER kann ALLES. Wirklich ALLES. Kein Mensch kann das von sich behaupten. Keiner.
GOTT zu bitten, war am Anfang nicht so leicht. Wie formulieren? Wie sagen? Mache ich alles richtig? Das ist dogmatisches Kirchendenken. Das ist nicht das, was GOTT will. Mit GOTT können wir so reden, wie wir reden. Es gibt keine Regeln. Keine Gesetze. ER hat uns gemacht. ER kennt uns. ER weiss ALLES. Also können wir IHN so um was bitten, wie wir sprechen. Doch eines sollte nicht vergessen werden. Wir sprechen mit GOTT. Nicht mir irgendjemandem. Nein, mit dem HERRN. Ich achte immer darauf, was und wie ich was sage. GOTT ist für mich DIE Respektperson. Es gibt niemandem, vordem ich mehr Respekt hätte. Es gibt aber auch niemandem, mit dem ich alles Teilen kann. Mit dem ich über alles sprechen kann. Mit GOTT teile ich mein Leben. Mit GOTT lebe ich. Ich bete für die Menschen, aber auch für mich und ganz besonders, für meine Frau. Sie ist DAS Geschenk des HERRN an mich. Also bete ich für sie. Für uns. Für unsere Ehe. GOTT erhört mich. ER hilft uns, dass wir eine glückliche Ehe führen können.
GOTT zu bitten, sollte normal werden. So ist GOTT in unser Leben integriert. So ist GOTT für uns ein Teil unseres Lebens. Wir sind immer ein Teil von IHM. Aber wir müssen dafür Sorge tragen, dass ER auch ein Teil des unsrigen ist und auch bleibt.
In diesem Sinne: GOTTES Segen für euch alle. Bittet und ihr werdet erhört. Bittet und ihr werdet gesegnet. Amen.
Amen
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