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Sonntag, 7. Juli 2013

Das Wort zum Sonntag

Ein wichtiger Bestandteil des Glaubens ist das Beten. Es ist die Art, wie wir mit GOTT Kontakt aufnehmen können. In der Bergpredigt hat uns Jesus gezeigt, wie es geht. Die Bergpredigt ist die Anleitung für uns, wie wir mit GOTT sprechen sollen. Doch enthält das Gebet, welches Jesus uns zeigt, mehr als nur Worte. Es geht darum, dass wir nicht alleine sind. Wie beten nicht nur für uns, sondern für alle. Es ist ein Gebet für die Gemeinschaft. In der heutigen Zeit, wo viele nur noch an sich denken, ist dieses Gebet schon fast ein Anachronismus. Es hat nicht mit der Individualität oder dem Egoismus zu tun. Im Gegenteil. Es fordert uns auf, auch an die anderen Menschen zu denken.
Das Gebt hat aber noch mehr zu bieten, als nur die Worte, welche uns Jesus gelehrt hat. Es ist auch eine Form, welche wir nutzen können, um über uns selber nachzudenken. Über das, was wir gemacht haben. Wir treten so vor GOTT, wie wir sind. Wir versuchen uns in GOTT hineinzudenken. Wir versuchen uns so zu geben, wie wir sind. Ohne die ganzen Masken und Lügen.
Das Gebet ist die reinste Form, um mit GOTT zu sprechen. Es ist aber auch die Form welche wir wählen, damit wir uns vor GOTT rechtfertigen, und IHN um Vergebung bitten. Wir können ohne den HERRN nichts tun. Diejenigen, welche meinen, dass sie alles haben und GOTT nicht brauchen, die irren. Sie wissen nichts von GOTT. Sie wissen nicht, das ihnen das, was sie besitzen nur geliehen ist. Sie wissen nicht, dass sie vergänglich sind. Nur GOTT kann geben, was wir brauchen. Nut GOTT kann uns helfen. Der Mensch kann es nicht. Das Gebet ist nicht dafür da, um sich Reichtum und Wohlstand zu erbitten. Das Gebet ist dafür da, damit wir von der Last unserer eigenen Schuld befreit werden. Damit wir erkennen, das GOTT der HERR ist. Damit wir erkennen, dass wir IHN brauchen. Beten wird heute immer mal wieder missbraucht. Die Menschen beten dann zu GOTT, wenn sie Hilfe brauchen. Wenn sie in einer ausweglosen Situation sind. Sonst lassen sie es. Sie glauben nicht. GOTT hilft solchen Menschen sicher. Denn so kann ER zeigen, dass ER der HERR ist. Jedoch wenn ER ausgenutzt wird, dann zeigt ER auf eine andere Art, das ER der HERR ist. ER stürzt diese Menschen in das Verderben. GOTT lässt sich nicht ausnutzen. GOTT lässt sich nicht missbrauchen. Wer betet, der betet mit dem Herzen und nicht mit dem Mund. Wer betet, glaubt an den HERRN. Und nicht an den eigenen Vorteil. Daran, dass man besser sein wird als die anderen. GOTT hat für jeden einen Plan. GOTT schaut zu jedem einzelnen. Individueller geht es nicht. Und doch meinen die Menschen, das GOTT nur Verbote und Regeln hat. Nein. Diese kommen vom Menschen. In der Bibel sind die Pharisäer dafür verantwortlich. Sie glauben an Gott ohne an IHN zu glauben. sie stellen Regeln auf, aber nicht um GOTT zu gefallen, sondern um Macht auszuüben. Dies geschieht auch heute noch.
Jeder der an GOTT glaubt, kriegt vom HERRN eine eigene Schulung. ER kriegt vom HERRN den weg aufgezeigt, den er gehen soll. Man muss nur hören und sehen. Jesus hat immer und immer wieder gesagt: "Wer Ohren hat der höre und wer Augen hat, der sehe." Nun, damit sind auch wir gemeint. Jesus will gehört und gesehen werden. Dafür müssen wir nur beten und GOTT bitten, das ER uns sein Reich zeigt. Das er SEINEN Willen offenbaren kann. Wir sind ohne GOTT nichts. Wir sind ohne GOTT verloren. Keine Macht der Welt und kein Geld der Welt kann uns zu GOTT führen, ausser der VATER. Wir sind also auf IHN angewiesen. Wir sind IHM zu Dank verpflichtet.
Es geht beim Gebet auch darum, das man sich selber gegenüber ehrlich ist. Das man alles was einem bedrückt GOTT sagt. Das man GOTT um Vergebung bittet. GOTT wird immer vergeben. Denn ER ist die LIEBE. Der Unendliche und Gütige.

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