Immer wieder wird versucht, andere Menschen vom eigenen Glauben zu überzeugen. Dies geschieht sogar mit Gewalt. Unruhen auf der ganzen Welt zeigen dies. Menschen die anders glauben, werden verfolgt. Sie werden getötet, gefoltert und gequält. Eine Abkehr vom Glauben können diese Massnahmen nicht erzwingen. Der Glaube ist nicht erzwing bar. Oder wenn, dann nur gegen Aussen. Aber nicht im Herzen. Und auf das kommt es ja an. Der Glaube ist etwas sehr persönliches. Etwas, dass jeder für sich ausmachen muss. Es geht nicht darum, andere zu zwingen. Jedoch kann man anderen den eigenen Glauben näher bringen, wenn diese es wünschen. Das ist auch ein Auftrag, der in der Bibel steht. Da steht aber nichts von Gewalt. Sondern nur von Liebe. Jesus zwang auch niemanden. Er legte auch keine Bomben oder begann einen Krieg. Er erreichte sein Ziel nur durch seine Art wie er und was ER sprach. Auch durch sein Leben, wie ER es lebte. Klar, er wurde dafür gekreuzigt. Aber das musste sein. Nur so wurde ER erhöht. Nur so konnte ER den Tod überwinden. Nur so konnte ER uns von den Sünden befreien. ER starb, damit wir leben können. ER starb, damit wir sehen, dass ER uns wirklich liebt. Wer stirbt schon für Menschen die er nicht kennt? Nur Jesus tat dies.
Den Glauben findet man nicht, er findet einem. Man muss nicht suchen, sondern wird gefunden. Man muss nicht etwas glauben, was man nicht glaubt, nur weil man denkt, das man es glaubt. Glauben ist eine Sache des Herzens, und nicht des Verstandes. Es geht auch nicht darum, dass man nichts mehr tun darf, wenn man glaubt. Die Dogmen der Kirchen und Sekten sind nichts als Menschen gemachte Regeln. In der Bibel steht nichts davon. Nur sie ist die Grundlage des christlichen Glaubens. Nur sie ist verbindlich. Auf ihr beruht alles. Wer lesen kann, der lese sie! Wer denkt, dass in die Kirche zu gehen, und einfach sein Gebet runterleiern, Glaube ist, der irrt! Glaube ist, wenn man sich mit GOTT verbunden fühlt. Wenn man merkt, dass der HERR bei einem ist. Wenn man mit IHM spricht. Nicht nur im Gebet, sondern auch sonst. Wenn ER ein Teil des eigenen Lebens ist.
Den Glauben kann man nur dann finden, wenn man breit ist dafür. Aber wie geschrieben, er findet einem. Doch für die Person ist es so, als ob sie IHN findet. Das ist das Geheimnis. Der Mensch muss meinen, dass er findet, nicht gefunden wird. Das ist auch so. Zumindest bei mir war es so. Ich fand den Glauben durch das Gefunden werden. GOTT gab mir ein Neues Leben. ER gab mir alles, was ich brauchte. Nicht alles auf einmal. Aber mit den Monaten schon. Es dauert. Aber der Mensch kann so viel auch gar nicht verkraften. GOTT gibt einem die Zeit die man braucht. Denn nur ER weiss, was wir wann brauchen. Man muss einfach vertrauen. Aber zu Beginn auch lernen. Lernen wie mit GOTT umzugehen ist. Wie mit IHM sprechen. Dafür gibt es aber keine Regeln. Es gibt nur den Weg den der HERR für einem bereit hält. Es gibt nicht Richtig und nicht Falsch. Denn GOTT ist nicht Richtig und nicht Falsch. ER ist einfach. ER lässt sich nicht einordnen. Wie auch? ER ist ja GOTT. Über GOTT können wir auch nicht urteilen. Wie auch? Wer kennt SEINE Gedanken? Niemand, ausser GOTT.
Leben mit dem Glauben, ist für mich ein Leben leben im Sinne des HERRN. Auch wenn ich nicht perfekt bin, so bemühe ich mich, so gut ich kann. Aber ich weiss, dass der HERR immer mit mir ist. Denn ER ist für mich da, wenn ich IHN brauche. Und, ER ist für mich da, wenn ich IHN scheinbar nicht brauche. Das ist wichtig. Denn der Glaube ist nicht dafür da, dass man sein Ego ausleben kann. Sondern, dass man lernt, dass es Wichtigeres gibt, als sein Ego. Dass es um GOTT geht, nicht um einem selber.
Der Glaube ist nicht nur für einem selber, sondern auch für die anderen. Denn man lebt in einer Gemeinschaft. Egal wie gross diese auch sein mag. Die Art wie man lebt, zeigt, auch wie man zu GOTT steht. Das heisst nicht, dass man alles hinnehmen muss. Dass man sich ausnutzen lassen muss. Aber es geht um die Grundhaltung. Geht darum, dass man auch für die anderen schaut. Auch mal sich zurück nimmt. Aber auch fordert und fördert. Der Glaube ist DAS Werkzeug für den Tag, und die Bibel die Anleitung dazu. Denn, mit wem GOTT ist, wer kann wider ihm sein?
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