In den Schulen sollte oder musste das Kreuz entfernt werden. Damit ist ein Schritt in eine Richtung gemacht worden, welche nicht gut ist. Das Kreuz gehört zu unserer Kultur. Wir leben immer noch in einer christlichen Kultur. In dieser gehört das Kreuz dazu.
Jedoch sehe ich auch ein, das sich viele bevormundet vorkommen. Sie haben mit GOTT oder dem Christentum nichts mehr zu tun. Zudem haben wir immer mehr Muslime im Land. Sie stört das Kreuz, was ich verstehen kann. Es ist nicht Teil ihrer Religion.
Für mich gehört ein Kreuz nicht in ein Schulzimmer. In einem Schulzimmer muss Wissen vermittelt werden, und keine religiösen Werte. Wieso ich aber geschrieben habe, das es ein Schritt in die falsche Richtung ist, wird sich so mancher fragen. Nun, es zeigt einfach, dass sich die Gesellschaft immer mehr von GOTT abwendet. Es geht nicht um das Kreuz. Es geht um die Einstellung zu GOTT. Die Werte welche heute vermittelt werden, sind nicht mehr Toleranz und Liebe, sondern Egoismus und Geld. Es geht nicht mehr darum, dass man innere Werte besitzt, sondern nur noch äussere.
Das Kopftuch ist ein Teil des Ausdruckes, dass diese Person dem Islam angehört. Wir haben die Religionsfreiheit. Deshalb ist es für mich in Ordnung, wenn diese Personen das Kopftuch tragen. Jedoch müssen sie auch tolerant sein, wenn jemand ein Kreuz trägt. Schliesslich ist dies unser Land. Wir waren zuerst da. Und wir haben unsere eigene Religion und Glauben. Doch immer nur auf diesem Standpunkt beharren, führt zu Konflikten. Es geht um Toleranz gegenüber anderen. Diese erwarte ich von beiden Seiten. Jeder sollte den andern tolerieren. Erkennen, dass ihm der Glaube, welcher er ausübt, ihm persönlich wichtig ist. Es geht nicht darum, dass jemandem über den anderen bestimmt, wie er seinen Glauben leben sollte.
Der Islam und auch das Christentum, sind sich in vielem sehr ähnlich. Und doch gibt es unterschiede. Einer ist für mich die Einstellung der Menschen. Muslime leben ihren Glauben. Sie zeigen ihn. Stehen dazu. Kämpfen dafür. Christen eher nicht. Wieso das so ist? Nun, ich denke das viele einfach faul sind, oder sich nicht mehr für den Glauben interessieren. Muslime jedoch schon. Sie wollen der Welt zeigen, wer sie sind. Sie haben eine Auftrag, denn wir übrigens auch haben. Der Auftrag lautet: "Jedem den Glauben zu bringen". Nun, Christen versuchen es im Stillen, und Muslime in der Öffentlichkeit.
Jedoch ist die Gefahr, dass dieses Verhalten als Bedrohung wahrgenommen wird, gross. Niemand lässt sich vorschreiben, was er glauben muss oder soll.
Was für mich auch wichtig wäre, ist dass Christen und Muslime miteinander sprechen. nur so können Ängste und Vorurteile abgebaut werden. Nur so findet ein Dialog statt. Jeder kann vom anderen lernen. Niemand, ausser GOTT, weiss alles. Ich für mich, habe mit dem Islam keine Probleme. Jedoch habe ich ein Problem damit, wenn mir jemand sagt, dass mein Glaube falsch sei. Ich toleriere jeden Glauben und erwarte das Selbe.
GOTT ist mit uns allen. ER ist der HERR aller Menschen. Wie sie den Weg zu IHM finden, ist jedem selber überlassen. Sei es durch die Bibel oder den Koran, die Tora. Es spielt keine Rolle. Wer gemäss seiner Religion lebt, der wird gerettet werden. Dies steht ebenfalls in der Bibel. Nur wird dieser Aspekt immer wieder übergangen. Religion ist auch heute noch ein Ausdruck von Macht. Dabei sollte sie ein Ausdruck der Liebe sein. Ein Ausdruck der Toleranz. Leider ist dies nicht der Fall. Oder nur in wenigen Ausnahmen.
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