In den Schulen sollte oder musste das Kreuz entfernt werden. Damit ist ein Schritt in eine Richtung gemacht worden, welche nicht gut ist. Das Kreuz gehört zu unserer Kultur. Wir leben immer noch in einer christlichen Kultur. In dieser gehört das Kreuz dazu.
Jedoch sehe ich auch ein, das sich viele bevormundet vorkommen. Sie haben mit GOTT oder dem Christentum nichts mehr zu tun. Zudem haben wir immer mehr Muslime im Land. Sie stört das Kreuz, was ich verstehen kann. Es ist nicht Teil ihrer Religion.
Für mich gehört ein Kreuz nicht in ein Schulzimmer. In einem Schulzimmer muss Wissen vermittelt werden, und keine religiösen Werte. Wieso ich aber geschrieben habe, das es ein Schritt in die falsche Richtung ist, wird sich so mancher fragen. Nun, es zeigt einfach, dass sich die Gesellschaft immer mehr von GOTT abwendet. Es geht nicht um das Kreuz. Es geht um die Einstellung zu GOTT. Die Werte welche heute vermittelt werden, sind nicht mehr Toleranz und Liebe, sondern Egoismus und Geld. Es geht nicht mehr darum, dass man innere Werte besitzt, sondern nur noch äussere.
Das Kopftuch ist ein Teil des Ausdruckes, dass diese Person dem Islam angehört. Wir haben die Religionsfreiheit. Deshalb ist es für mich in Ordnung, wenn diese Personen das Kopftuch tragen. Jedoch müssen sie auch tolerant sein, wenn jemand ein Kreuz trägt. Schliesslich ist dies unser Land. Wir waren zuerst da. Und wir haben unsere eigene Religion und Glauben. Doch immer nur auf diesem Standpunkt beharren, führt zu Konflikten. Es geht um Toleranz gegenüber anderen. Diese erwarte ich von beiden Seiten. Jeder sollte den andern tolerieren. Erkennen, dass ihm der Glaube, welcher er ausübt, ihm persönlich wichtig ist. Es geht nicht darum, dass jemandem über den anderen bestimmt, wie er seinen Glauben leben sollte.
Der Islam und auch das Christentum, sind sich in vielem sehr ähnlich. Und doch gibt es unterschiede. Einer ist für mich die Einstellung der Menschen. Muslime leben ihren Glauben. Sie zeigen ihn. Stehen dazu. Kämpfen dafür. Christen eher nicht. Wieso das so ist? Nun, ich denke das viele einfach faul sind, oder sich nicht mehr für den Glauben interessieren. Muslime jedoch schon. Sie wollen der Welt zeigen, wer sie sind. Sie haben eine Auftrag, denn wir übrigens auch haben. Der Auftrag lautet: "Jedem den Glauben zu bringen". Nun, Christen versuchen es im Stillen, und Muslime in der Öffentlichkeit.
Jedoch ist die Gefahr, dass dieses Verhalten als Bedrohung wahrgenommen wird, gross. Niemand lässt sich vorschreiben, was er glauben muss oder soll.
Was für mich auch wichtig wäre, ist dass Christen und Muslime miteinander sprechen. nur so können Ängste und Vorurteile abgebaut werden. Nur so findet ein Dialog statt. Jeder kann vom anderen lernen. Niemand, ausser GOTT, weiss alles. Ich für mich, habe mit dem Islam keine Probleme. Jedoch habe ich ein Problem damit, wenn mir jemand sagt, dass mein Glaube falsch sei. Ich toleriere jeden Glauben und erwarte das Selbe.
GOTT ist mit uns allen. ER ist der HERR aller Menschen. Wie sie den Weg zu IHM finden, ist jedem selber überlassen. Sei es durch die Bibel oder den Koran, die Tora. Es spielt keine Rolle. Wer gemäss seiner Religion lebt, der wird gerettet werden. Dies steht ebenfalls in der Bibel. Nur wird dieser Aspekt immer wieder übergangen. Religion ist auch heute noch ein Ausdruck von Macht. Dabei sollte sie ein Ausdruck der Liebe sein. Ein Ausdruck der Toleranz. Leider ist dies nicht der Fall. Oder nur in wenigen Ausnahmen.
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Montag, 29. Juli 2013
Sonntag, 28. Juli 2013
Das Wort zum Sonntag
Es gibt Menschen die glaube, dass es noch andere Wesen ausser GOTT gibt. Als Beispiel führe ich die Elohim auf. Sie sollen so eine Art Engel sein. Es soll sie in verschiedenen Farben geben. Jede dieser Farben steht für bestimmte Eigenschaften. Die Menschen die an so was glauben, gehen davon aus, dass GOTT sich nicht um sie kümmern kann. Das ER keine Zeit oder weiss nicht was für sie hat. Oder noch schlimmer, dass ER es nicht kann, sich auch noch um sie zu kümmern. Solch ein Glaube ist für mich Blasphemie. Denn GOTT wird so seine Allmacht abgesprochen. Es wird IHM abgesprochen, dass ER alles kann. Das ER die LIEBE ist. Das ER Alles ist.
Der Glaube an solche Wesen und Geister ist für mich nichts als Illusion und Humbug. Solche Menschen verkennen den wahren GOTT. Sie erkennen nicht, wer der HERR ist. Sie wissen scheinbar, dass es GOTT gibt, aber sie erkennen IHN nicht. Sie sind getrieben von der Gier nach immer anderem. Diese Elohim entspringen der Esoterik. Als der Lehre vom Übernatürlichen. Allem, was nicht von GOTT ist. Dabei hat uns GOTT immer und immer wieder vor solchen Lehren und Menschen gewarnt. ER weiss, dass es solche Lehren gibt. Deshalb hatte ER uns gewarnt. Wer die Bibel aufmerksam liest, wird diese erkennen.
Solche Lehren bringen den Menschen von GOTT ab. Sie versperren ihm die Sicht auf GOTT. Solche Menschen brauchen scheinbar sogar Titel mit denen sie sich schmücken können. So wie wenn sie eine Schule besucht hätten. Dabei geht es bei solchen Lehren meiner Meinung nach immer nur um eines. GELD. Für mich haben solche Lehren nichts mit Glaube zu tun. Im Gegenteil. Es ist viel mehr Selbstbetrug und auch Irreführung von anderen.
GOTTES Lehren hingegen sind seit 2000 Jahren und werden es auch bis zum Ende der Zeit sein. Dies ist für mich ein riesen Unterschied. Die Bibel kommt von GOTT, das andere von Menschen die sich einbilden, irgend eine Lehre zu verbreiten. Solche Lehren kommen sicher nicht von GOTT. Denn es gibt nur den EINEN. GOTT sprach nie von einem ZWEITEN. Also gibt es nur IHN.
Als Gegenargument könnte jetzt aufgeführt werden, wieso ich mir so sicher bin, und das andere Blasphemie nenne. Wieso ist es nicht umgekehrt. Nun, ich weiss und merke, dass GOTT existiert. Ich erkenne IHN in meinem Leben. ER spricht zu mir. ER ist immer da. Auch die Worte der Bibel habe ich für mich überprüft. Sie sind wahr. GOTTES Werke und Worte lassen sich überprüfen. Und man wird erkennen, dass sie stimmen. Es geht dabei nicht um die Geschichten aus dem AT sondern um die Lehren von JESUS. SEINE Worte können überprüft werden. Sie treffen alle zu.
Die Bibel ist so aufgebaut, dass sie für jeden etwas bietet. Sie ist so aufgebaut, dass alles was wir brauchen in ihr enthalten ist. Sie ist für mich das perfekte Buch. Aber die Lehren der Esoterik sind für mich nicht überprüfbar. Sie sind nicht real. Es braucht immer viel Fantasie dass man darauf kommt, was gemeint ist. Auch bedient sie sich einer eigenen Sprache. Die Sprache der Verführung. Sie stammt nicht von GOTT, sondern vom Bösen. Sie stammt vom Bösen, weil sie den Menschen von GOTT wegbringen will. Verführen wie damals Eva. GOTT verführt nicht. GOTT betrügt nicht. GOTT ist die Liebe und Erlösung. Das ist das Gegenteil. Wer GOTT überprüfen will, soll IHN bitten. ER wird sich zeigen und einem SEINEN Weg lehren. Denn wer kann diese Lehre besser Lehren als GOTT?
Der Glaube an Naturgeister und solches Zeugs ist für mich reine Zeitverschwendung. Zumal es nichts bringt. Ständig suchen solche Menschen Neues. Immer andere Lehren und Ideen. Dies zeigt auch, dass das alles nur eine Illusion ist. Es gibt sogar Messen und Ausstellungen darüber. Da kann man alles Mögliche kaufen. Auch Kurse und Sitzungen werden da angeboten. Alles viel zu teuer. Aber die Menschen wollen das scheinbar. Denn diese Messen erfreuen sich einer grossen Beliebtheit.
GOTT hatte mal gesagt, dass wir unseren Glauben und unsere Gaben umsonst erhalten haben, und diese auch umsonst weitergeben sollen. Da steht nichts von verkaufen und Geld und Gewinn machen.
Der Gewinn sieht bei GOTT anders aus. Es geht um die Beziehung zu anderen Menschen. Um das Gefühl zu lieben und geliebt zu werden. Um das Gefühl, GOTTES Werke zu tun. Der Lohn wird uns von GOTT gegeben. Jeder erhält das und mehr, was er verdient. GOTT ist nicht geizig. ER gibt reichlich. Aber wir sollen dafür auch was tun. Nämlich glauben, das JESUS für uns am Kreuz gestorben ist. Das JESUS unser HERR ist. Das ist für mich das Mindeste was wir tun können. Doch der Rest wird sich dann automatisch ergeben. GOTT ist der HERR.
Der Glaube an solche Wesen und Geister ist für mich nichts als Illusion und Humbug. Solche Menschen verkennen den wahren GOTT. Sie erkennen nicht, wer der HERR ist. Sie wissen scheinbar, dass es GOTT gibt, aber sie erkennen IHN nicht. Sie sind getrieben von der Gier nach immer anderem. Diese Elohim entspringen der Esoterik. Als der Lehre vom Übernatürlichen. Allem, was nicht von GOTT ist. Dabei hat uns GOTT immer und immer wieder vor solchen Lehren und Menschen gewarnt. ER weiss, dass es solche Lehren gibt. Deshalb hatte ER uns gewarnt. Wer die Bibel aufmerksam liest, wird diese erkennen.
Solche Lehren bringen den Menschen von GOTT ab. Sie versperren ihm die Sicht auf GOTT. Solche Menschen brauchen scheinbar sogar Titel mit denen sie sich schmücken können. So wie wenn sie eine Schule besucht hätten. Dabei geht es bei solchen Lehren meiner Meinung nach immer nur um eines. GELD. Für mich haben solche Lehren nichts mit Glaube zu tun. Im Gegenteil. Es ist viel mehr Selbstbetrug und auch Irreführung von anderen.
GOTTES Lehren hingegen sind seit 2000 Jahren und werden es auch bis zum Ende der Zeit sein. Dies ist für mich ein riesen Unterschied. Die Bibel kommt von GOTT, das andere von Menschen die sich einbilden, irgend eine Lehre zu verbreiten. Solche Lehren kommen sicher nicht von GOTT. Denn es gibt nur den EINEN. GOTT sprach nie von einem ZWEITEN. Also gibt es nur IHN.
Als Gegenargument könnte jetzt aufgeführt werden, wieso ich mir so sicher bin, und das andere Blasphemie nenne. Wieso ist es nicht umgekehrt. Nun, ich weiss und merke, dass GOTT existiert. Ich erkenne IHN in meinem Leben. ER spricht zu mir. ER ist immer da. Auch die Worte der Bibel habe ich für mich überprüft. Sie sind wahr. GOTTES Werke und Worte lassen sich überprüfen. Und man wird erkennen, dass sie stimmen. Es geht dabei nicht um die Geschichten aus dem AT sondern um die Lehren von JESUS. SEINE Worte können überprüft werden. Sie treffen alle zu.
Die Bibel ist so aufgebaut, dass sie für jeden etwas bietet. Sie ist so aufgebaut, dass alles was wir brauchen in ihr enthalten ist. Sie ist für mich das perfekte Buch. Aber die Lehren der Esoterik sind für mich nicht überprüfbar. Sie sind nicht real. Es braucht immer viel Fantasie dass man darauf kommt, was gemeint ist. Auch bedient sie sich einer eigenen Sprache. Die Sprache der Verführung. Sie stammt nicht von GOTT, sondern vom Bösen. Sie stammt vom Bösen, weil sie den Menschen von GOTT wegbringen will. Verführen wie damals Eva. GOTT verführt nicht. GOTT betrügt nicht. GOTT ist die Liebe und Erlösung. Das ist das Gegenteil. Wer GOTT überprüfen will, soll IHN bitten. ER wird sich zeigen und einem SEINEN Weg lehren. Denn wer kann diese Lehre besser Lehren als GOTT?
Der Glaube an Naturgeister und solches Zeugs ist für mich reine Zeitverschwendung. Zumal es nichts bringt. Ständig suchen solche Menschen Neues. Immer andere Lehren und Ideen. Dies zeigt auch, dass das alles nur eine Illusion ist. Es gibt sogar Messen und Ausstellungen darüber. Da kann man alles Mögliche kaufen. Auch Kurse und Sitzungen werden da angeboten. Alles viel zu teuer. Aber die Menschen wollen das scheinbar. Denn diese Messen erfreuen sich einer grossen Beliebtheit.
GOTT hatte mal gesagt, dass wir unseren Glauben und unsere Gaben umsonst erhalten haben, und diese auch umsonst weitergeben sollen. Da steht nichts von verkaufen und Geld und Gewinn machen.
Der Gewinn sieht bei GOTT anders aus. Es geht um die Beziehung zu anderen Menschen. Um das Gefühl zu lieben und geliebt zu werden. Um das Gefühl, GOTTES Werke zu tun. Der Lohn wird uns von GOTT gegeben. Jeder erhält das und mehr, was er verdient. GOTT ist nicht geizig. ER gibt reichlich. Aber wir sollen dafür auch was tun. Nämlich glauben, das JESUS für uns am Kreuz gestorben ist. Das JESUS unser HERR ist. Das ist für mich das Mindeste was wir tun können. Doch der Rest wird sich dann automatisch ergeben. GOTT ist der HERR.
Freitag, 26. Juli 2013
Den Glauben leben
Der Papst ist zur Zeit in Rio. Die Willkommensfeier war enorm. 1 Million Menschen sollen dort gewesen sein. Sie feierten den Papst. Sie zelebrierten den Glauben. Das Ganze glich eher der Eröffnung der Olympischen Spiele, als einem Gottesdienst. Scheinbar geht es darum, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Der Welt zu zeigen, das wir viele sind. Dass GOTT gross ist.
Für mich hat das nichts mehr mit dem Glauben als solches zu tun. Er wird nicht mehr gelebt, sondern nur noch zu Schau gestellt. Sicher waren viele Gläubige dort. Doch GOTT hatte mal gesagt, dass wir im stillen Beten sollen. Das wir durch unser Auftreten zeigen sollen, dass wir zu IHM gehören. Das wir SEINEN Glauben und Weg vorleben sollen. Das alles geschah gestern Abend in Rio nicht. Im Gegenteil, es war laut und hell. Wie ein Popkonzert. Der Papst als Medienstar.
JESUS war und ist aber kein Star. ER ist der Erlöser. Das ist meiner Meinung nach viel mehr, als bloss ein Star zu sein. JESUS lebte und vor, wie wir leben sollen. ER zeigte uns unseren Weg. Auch heute noch, sind seine Lehren gültig. Auch heute noch, gilt das, was vor 2000 Jahren gegolten hatte.
In unsere hektischen Zeit, ist es nicht einfach, den Glauben zu leben. Immer sind wir abgelenkt. Immer gibt es was Neues. Immer sind wir beschäftigt, und haben keine Zeit für GOTT. "GOTT kann ich dann immer noch fragen...". Nein. GOTT ist nicht für später oder nur für Probleme. GOTT ist für das Hier und Jetzt! GOTT ist nicht nur ein Teil von unserem Leben, ER ist unser Leben! Wir sollen SEINE Werke tun, nicht die unsrigen. So lautet SEIN Motto.
Spricht man in der heutigen Zeit über den Glauben, so wird man gleich als Spinner oder Fanatiker abgetan. Doch diese Menschen die dies behaupten, haben keine Ahnung, wer GOTT ist. Sie wissen nichts von IHM. Wüssten sie es, so würden sie nicht dieses behaupten. Im Gegenteil, sie wären ebenfalls ein Teil von IHM.
Ich lebe den Glauben so, wie ich es von GOTT gelernt habe. Ich versuche meine Leben so zu leben, dass es GOTT gefällt. Dies, gelingt mir aber auch nicht immer. Doch ich bitte den HERRN um Vergebung und Kraft, dass ich es schaffe. ER gibt mir diese jeden Tag. ER ist immer bei mir. Dank IHM, kann ich meinen Beitrag zu einer besseren Welt leisten. Im Kleinen nur, aber es ist immerhin etwas. Ich mache das, was GOTT will. ER zeigt mir immer wieder neue Möglichkeiten und Wege auf, wie ich leben soll und auch kann. Das alles findet aber nicht in einer Kirche statt. Oder sonst mit irgendwelchen Menschen. Nein, ich bin mit GOTT alleine. So wie ER es gesagt hatte. So wie ich es verstanden habe. Ich versuche durch meine Art und Weise den Menschen mit denen ich zusammen bin, vorzuleben, was GOTT alles vermag. Jedoch spreche ich nur über IHN, wenn ich gefragt werde. Es liegt mir fern, Menschen bekehren zu wollen. Sie müssen das Verlangen nach GOTT selber entwickeln. Nur so finden sie ihren Weg zu IHM. Nur so sind sie überzeugt, das Richtige zu machen. Blosse Worte bringen da nichts. Erfahrung und Wille sind der Schlüssel. Der Glaube ist sehr persönlich. Als solcher sollte er auch behandelt werden. Andere Menschen können nicht behaupten, sie wissen was der richtige Glaube ist. Der Richtige glaube ist der Glaube, den jeder Mensch hat. Wie der auch immer aussieht. Wer aber an GOTT den HERRN glauben will, der muss die Bibel lesen. Nur so versteht er, was GOTT will. GOTTES Wort ist die Bibel. Die Bibel ist die Grundlage, aber auch der Wegweiser durch das Leben. Ich bringe niemanden zum Glauben, es sei denn, GOTT gibt mir die Möglichkeit. Dann ist es SEIN Wille, und ich werde ihn ausführen.
GOTT ist gross. Nein. GOTT ist nicht gross. GOTT ist unendlich. Das ist für mich ein Unterschied. GOTT ist der HERR. ER ist über allem, und zugleich ist ER Alles. SEINE Güte und Barmherzigkeit ermöglicht uns unser Leben. Wir sollen IHM jeden Tag dafür danken. Wir sollen IHN bitten, wenn wir etwas brauchen. Wir sollen immer mit IHM in Kontakt sein. Sei es durch Gedanken oder Worte. Wichtig ist nur, dass wir GOTT als integralen Teil unseres Lebens betrachten. Dass wir erkennen, dass wir mit und durch GOTT sind.
Für mich hat das nichts mehr mit dem Glauben als solches zu tun. Er wird nicht mehr gelebt, sondern nur noch zu Schau gestellt. Sicher waren viele Gläubige dort. Doch GOTT hatte mal gesagt, dass wir im stillen Beten sollen. Das wir durch unser Auftreten zeigen sollen, dass wir zu IHM gehören. Das wir SEINEN Glauben und Weg vorleben sollen. Das alles geschah gestern Abend in Rio nicht. Im Gegenteil, es war laut und hell. Wie ein Popkonzert. Der Papst als Medienstar.
JESUS war und ist aber kein Star. ER ist der Erlöser. Das ist meiner Meinung nach viel mehr, als bloss ein Star zu sein. JESUS lebte und vor, wie wir leben sollen. ER zeigte uns unseren Weg. Auch heute noch, sind seine Lehren gültig. Auch heute noch, gilt das, was vor 2000 Jahren gegolten hatte.
In unsere hektischen Zeit, ist es nicht einfach, den Glauben zu leben. Immer sind wir abgelenkt. Immer gibt es was Neues. Immer sind wir beschäftigt, und haben keine Zeit für GOTT. "GOTT kann ich dann immer noch fragen...". Nein. GOTT ist nicht für später oder nur für Probleme. GOTT ist für das Hier und Jetzt! GOTT ist nicht nur ein Teil von unserem Leben, ER ist unser Leben! Wir sollen SEINE Werke tun, nicht die unsrigen. So lautet SEIN Motto.
Spricht man in der heutigen Zeit über den Glauben, so wird man gleich als Spinner oder Fanatiker abgetan. Doch diese Menschen die dies behaupten, haben keine Ahnung, wer GOTT ist. Sie wissen nichts von IHM. Wüssten sie es, so würden sie nicht dieses behaupten. Im Gegenteil, sie wären ebenfalls ein Teil von IHM.
Ich lebe den Glauben so, wie ich es von GOTT gelernt habe. Ich versuche meine Leben so zu leben, dass es GOTT gefällt. Dies, gelingt mir aber auch nicht immer. Doch ich bitte den HERRN um Vergebung und Kraft, dass ich es schaffe. ER gibt mir diese jeden Tag. ER ist immer bei mir. Dank IHM, kann ich meinen Beitrag zu einer besseren Welt leisten. Im Kleinen nur, aber es ist immerhin etwas. Ich mache das, was GOTT will. ER zeigt mir immer wieder neue Möglichkeiten und Wege auf, wie ich leben soll und auch kann. Das alles findet aber nicht in einer Kirche statt. Oder sonst mit irgendwelchen Menschen. Nein, ich bin mit GOTT alleine. So wie ER es gesagt hatte. So wie ich es verstanden habe. Ich versuche durch meine Art und Weise den Menschen mit denen ich zusammen bin, vorzuleben, was GOTT alles vermag. Jedoch spreche ich nur über IHN, wenn ich gefragt werde. Es liegt mir fern, Menschen bekehren zu wollen. Sie müssen das Verlangen nach GOTT selber entwickeln. Nur so finden sie ihren Weg zu IHM. Nur so sind sie überzeugt, das Richtige zu machen. Blosse Worte bringen da nichts. Erfahrung und Wille sind der Schlüssel. Der Glaube ist sehr persönlich. Als solcher sollte er auch behandelt werden. Andere Menschen können nicht behaupten, sie wissen was der richtige Glaube ist. Der Richtige glaube ist der Glaube, den jeder Mensch hat. Wie der auch immer aussieht. Wer aber an GOTT den HERRN glauben will, der muss die Bibel lesen. Nur so versteht er, was GOTT will. GOTTES Wort ist die Bibel. Die Bibel ist die Grundlage, aber auch der Wegweiser durch das Leben. Ich bringe niemanden zum Glauben, es sei denn, GOTT gibt mir die Möglichkeit. Dann ist es SEIN Wille, und ich werde ihn ausführen.
GOTT ist gross. Nein. GOTT ist nicht gross. GOTT ist unendlich. Das ist für mich ein Unterschied. GOTT ist der HERR. ER ist über allem, und zugleich ist ER Alles. SEINE Güte und Barmherzigkeit ermöglicht uns unser Leben. Wir sollen IHM jeden Tag dafür danken. Wir sollen IHN bitten, wenn wir etwas brauchen. Wir sollen immer mit IHM in Kontakt sein. Sei es durch Gedanken oder Worte. Wichtig ist nur, dass wir GOTT als integralen Teil unseres Lebens betrachten. Dass wir erkennen, dass wir mit und durch GOTT sind.
Sonntag, 21. Juli 2013
Das Wort zum Sonntag
Welches Recht gilt höher? Das der Menschen oder das von GOTT? In unserer Gesellschaft ist es das der Menschen. Es gibt für Alles Gesetze. Ob diese richtig oder falsch sind. spielt keine Rolle. Es gibt sie, und wir haben uns an sie zu halten. Obwohl wir viele dieser Gesetze gar nicht kennen. Dafür gibt es ja Anwälte. Es gibt aber auch Staaten in denen GOTTES Gesetz gilt. Wobei SEINE Gesetze wiederum von Menschen ausgelegt werden. Diese werden so ausgelegt, dass sie dem Erhalt der Macht dienen, aber sicher nicht GOTT. Wie man es auch betrachtet, die Gesetze GOTTES werden nirgends wirklich angewandt.
Dabei sind die Gesetze GOTTES recht einfach. Sie sind so einfach, dass die Menschen sie nicht beachten. Sie meinen, dass es mehr geben muss. Dabei ist das alles. Würde sich jeder Mensch an diese Gesetze halten, so hätten wir Frieden. Aber wie wir wissen, ist dem noch nie so gewesen. Der Mensch braucht die Macht, den Krieg, den Terror. Er braucht Unterdrückung und Gewalt. Nicht diejenigen an welchen dieses alles verübt wird, aber diejenigen welche sie ausüben. Vieles geschieht im Namen Gottes. Vieles davon, wenn nicht alles, hat mit GOTT nichts zu tun. Wie wollen diesen Menschen behaupten, sie handeln im Namen Gottes, wenn sie IHN nicht einmal kennen? Sie kriegen diese Aufträge sicher nicht von GOTT direkt. Und doch irgendwie schon. Sie handeln so, wie GOTT es will. Sie handeln, wissen aber nicht wieso. GOTT hatte gesagt, dass er die Erde mit Krieg und Tod überziehen wird. Das macht ER auch.
Das Gesetzt GOTTES steht über allen Gesetzen. Aber, es ist ein Gesetz, welches nicht für die Gemeinschaft gemacht ist, sondern für jeden Einzelnen. Die Gemeinschaft resultiert daraus. Sie ist das Ergebnis. GOTT will, dass wir die Anderen so lieben, wie uns selbst. Genau da fängt das Problem an. Die Menschen, nicht alle, lieben sich nicht. Sie wissen nichts mit sich anzufangen. Lenken sich mit allem Möglichen und Unmöglichen ab. Sie erkennen nicht, dass sie bei sich anfangen müssen. Dass sie erkennen müssen, was wirklich Sinn macht und was nicht. Es geht nicht darum, einfach alles zu besitzen. Überall gewesen zu sein. Nein, es geht darum, GOTTES Werke zu tun. GOTT sagte einmal in Gegenwart von Jesus und dem Volke :"Dies ist mein geliebter SOHN, auf ihn sollt ihr hören!". Das ist DIE Aussage schlechthin. Auf JESUS sollen wir hören. Und ER hat uns vieles gesagt. Bestes Beispiel ist die BERGPREDIGT. Sie enthält alles Wichtige. Sie ist das zentrale Element SEINER Lehre. Auf IHN sollen wir hören. Nun, wieso machen das viele nicht? Weil sie nicht wissen wie sie hören sollen. Oder weil sie nicht "religiös" sein wollen. Dabei ist religiös sein, nichts Schlimmes. Im Gegenteil, es geht nicht besser. Es kommt nur darauf an, wie man dies lebt. Wie man damit umgeht. Religiös hat nichts mit heucheln zu tun, So wie es viele leben. es hat vielmehr mit der inneren Einstellung zu tun. Und besonders mit der Einstellung zu GOTT. Diese ist das Wichtigste. Das Zentrale. Dies Einstellung wird einem das ganze Leben verändern.
GOTTES Gesetze sind das Mass der Dinge. Sie müssen nicht ausgelegt werden. Sie müssen nicht interpretiert werden. Nein, sondern und gelesen und verstanden. Nach dem Motto:"Wer lesen kann, der lese!". GOTTES Gesetze versteht jeder. Doch sie zu begreifen ist eine andere Sache. Dabei kann einem nur GOTT helfen. Jedoch muss am IHN darum bitten, dass ER einem hilft. ER wird helfen.
Der Glaube kann die Welt retten. Doch dafür müssten alle nach dem Gesetz des HERRN leben. Was sicher niemals der Fall sein wird. Und auch so nicht vorgesehen ist. Die Bibel sagt, dass es darum geht so viele wie möglich zu retten. Sie sagt aber nicht, dass ALLE gerettet werden. Also muss es immer die anderen geben. Diejenigen welche nicht glauben. Diejenigen, welche GOTT fluchen. Diejenigen, welche versuchen zu verführen. Diejenigen, welche meinen sie wissen alles besser. Diese alle braucht es auch.
Doch wer GOTT gefunden hat, der weiss, das sie ihm nichts anhaben können. Das er stärker ist. GOTT selbst ist der Beschützer. Wer GOTT vertraut, der vertraut dem Höchsten. Der vertraut dem, welcher wirklich ist. Der LIEBE und dem LEBEN.
Dabei sind die Gesetze GOTTES recht einfach. Sie sind so einfach, dass die Menschen sie nicht beachten. Sie meinen, dass es mehr geben muss. Dabei ist das alles. Würde sich jeder Mensch an diese Gesetze halten, so hätten wir Frieden. Aber wie wir wissen, ist dem noch nie so gewesen. Der Mensch braucht die Macht, den Krieg, den Terror. Er braucht Unterdrückung und Gewalt. Nicht diejenigen an welchen dieses alles verübt wird, aber diejenigen welche sie ausüben. Vieles geschieht im Namen Gottes. Vieles davon, wenn nicht alles, hat mit GOTT nichts zu tun. Wie wollen diesen Menschen behaupten, sie handeln im Namen Gottes, wenn sie IHN nicht einmal kennen? Sie kriegen diese Aufträge sicher nicht von GOTT direkt. Und doch irgendwie schon. Sie handeln so, wie GOTT es will. Sie handeln, wissen aber nicht wieso. GOTT hatte gesagt, dass er die Erde mit Krieg und Tod überziehen wird. Das macht ER auch.
Das Gesetzt GOTTES steht über allen Gesetzen. Aber, es ist ein Gesetz, welches nicht für die Gemeinschaft gemacht ist, sondern für jeden Einzelnen. Die Gemeinschaft resultiert daraus. Sie ist das Ergebnis. GOTT will, dass wir die Anderen so lieben, wie uns selbst. Genau da fängt das Problem an. Die Menschen, nicht alle, lieben sich nicht. Sie wissen nichts mit sich anzufangen. Lenken sich mit allem Möglichen und Unmöglichen ab. Sie erkennen nicht, dass sie bei sich anfangen müssen. Dass sie erkennen müssen, was wirklich Sinn macht und was nicht. Es geht nicht darum, einfach alles zu besitzen. Überall gewesen zu sein. Nein, es geht darum, GOTTES Werke zu tun. GOTT sagte einmal in Gegenwart von Jesus und dem Volke :"Dies ist mein geliebter SOHN, auf ihn sollt ihr hören!". Das ist DIE Aussage schlechthin. Auf JESUS sollen wir hören. Und ER hat uns vieles gesagt. Bestes Beispiel ist die BERGPREDIGT. Sie enthält alles Wichtige. Sie ist das zentrale Element SEINER Lehre. Auf IHN sollen wir hören. Nun, wieso machen das viele nicht? Weil sie nicht wissen wie sie hören sollen. Oder weil sie nicht "religiös" sein wollen. Dabei ist religiös sein, nichts Schlimmes. Im Gegenteil, es geht nicht besser. Es kommt nur darauf an, wie man dies lebt. Wie man damit umgeht. Religiös hat nichts mit heucheln zu tun, So wie es viele leben. es hat vielmehr mit der inneren Einstellung zu tun. Und besonders mit der Einstellung zu GOTT. Diese ist das Wichtigste. Das Zentrale. Dies Einstellung wird einem das ganze Leben verändern.
GOTTES Gesetze sind das Mass der Dinge. Sie müssen nicht ausgelegt werden. Sie müssen nicht interpretiert werden. Nein, sondern und gelesen und verstanden. Nach dem Motto:"Wer lesen kann, der lese!". GOTTES Gesetze versteht jeder. Doch sie zu begreifen ist eine andere Sache. Dabei kann einem nur GOTT helfen. Jedoch muss am IHN darum bitten, dass ER einem hilft. ER wird helfen.
Der Glaube kann die Welt retten. Doch dafür müssten alle nach dem Gesetz des HERRN leben. Was sicher niemals der Fall sein wird. Und auch so nicht vorgesehen ist. Die Bibel sagt, dass es darum geht so viele wie möglich zu retten. Sie sagt aber nicht, dass ALLE gerettet werden. Also muss es immer die anderen geben. Diejenigen welche nicht glauben. Diejenigen, welche GOTT fluchen. Diejenigen, welche versuchen zu verführen. Diejenigen, welche meinen sie wissen alles besser. Diese alle braucht es auch.
Doch wer GOTT gefunden hat, der weiss, das sie ihm nichts anhaben können. Das er stärker ist. GOTT selbst ist der Beschützer. Wer GOTT vertraut, der vertraut dem Höchsten. Der vertraut dem, welcher wirklich ist. Der LIEBE und dem LEBEN.
Mittwoch, 17. Juli 2013
Den Glauben finden
Immer wieder wird versucht, andere Menschen vom eigenen Glauben zu überzeugen. Dies geschieht sogar mit Gewalt. Unruhen auf der ganzen Welt zeigen dies. Menschen die anders glauben, werden verfolgt. Sie werden getötet, gefoltert und gequält. Eine Abkehr vom Glauben können diese Massnahmen nicht erzwingen. Der Glaube ist nicht erzwing bar. Oder wenn, dann nur gegen Aussen. Aber nicht im Herzen. Und auf das kommt es ja an. Der Glaube ist etwas sehr persönliches. Etwas, dass jeder für sich ausmachen muss. Es geht nicht darum, andere zu zwingen. Jedoch kann man anderen den eigenen Glauben näher bringen, wenn diese es wünschen. Das ist auch ein Auftrag, der in der Bibel steht. Da steht aber nichts von Gewalt. Sondern nur von Liebe. Jesus zwang auch niemanden. Er legte auch keine Bomben oder begann einen Krieg. Er erreichte sein Ziel nur durch seine Art wie er und was ER sprach. Auch durch sein Leben, wie ER es lebte. Klar, er wurde dafür gekreuzigt. Aber das musste sein. Nur so wurde ER erhöht. Nur so konnte ER den Tod überwinden. Nur so konnte ER uns von den Sünden befreien. ER starb, damit wir leben können. ER starb, damit wir sehen, dass ER uns wirklich liebt. Wer stirbt schon für Menschen die er nicht kennt? Nur Jesus tat dies.
Den Glauben findet man nicht, er findet einem. Man muss nicht suchen, sondern wird gefunden. Man muss nicht etwas glauben, was man nicht glaubt, nur weil man denkt, das man es glaubt. Glauben ist eine Sache des Herzens, und nicht des Verstandes. Es geht auch nicht darum, dass man nichts mehr tun darf, wenn man glaubt. Die Dogmen der Kirchen und Sekten sind nichts als Menschen gemachte Regeln. In der Bibel steht nichts davon. Nur sie ist die Grundlage des christlichen Glaubens. Nur sie ist verbindlich. Auf ihr beruht alles. Wer lesen kann, der lese sie! Wer denkt, dass in die Kirche zu gehen, und einfach sein Gebet runterleiern, Glaube ist, der irrt! Glaube ist, wenn man sich mit GOTT verbunden fühlt. Wenn man merkt, dass der HERR bei einem ist. Wenn man mit IHM spricht. Nicht nur im Gebet, sondern auch sonst. Wenn ER ein Teil des eigenen Lebens ist.
Den Glauben kann man nur dann finden, wenn man breit ist dafür. Aber wie geschrieben, er findet einem. Doch für die Person ist es so, als ob sie IHN findet. Das ist das Geheimnis. Der Mensch muss meinen, dass er findet, nicht gefunden wird. Das ist auch so. Zumindest bei mir war es so. Ich fand den Glauben durch das Gefunden werden. GOTT gab mir ein Neues Leben. ER gab mir alles, was ich brauchte. Nicht alles auf einmal. Aber mit den Monaten schon. Es dauert. Aber der Mensch kann so viel auch gar nicht verkraften. GOTT gibt einem die Zeit die man braucht. Denn nur ER weiss, was wir wann brauchen. Man muss einfach vertrauen. Aber zu Beginn auch lernen. Lernen wie mit GOTT umzugehen ist. Wie mit IHM sprechen. Dafür gibt es aber keine Regeln. Es gibt nur den Weg den der HERR für einem bereit hält. Es gibt nicht Richtig und nicht Falsch. Denn GOTT ist nicht Richtig und nicht Falsch. ER ist einfach. ER lässt sich nicht einordnen. Wie auch? ER ist ja GOTT. Über GOTT können wir auch nicht urteilen. Wie auch? Wer kennt SEINE Gedanken? Niemand, ausser GOTT.
Leben mit dem Glauben, ist für mich ein Leben leben im Sinne des HERRN. Auch wenn ich nicht perfekt bin, so bemühe ich mich, so gut ich kann. Aber ich weiss, dass der HERR immer mit mir ist. Denn ER ist für mich da, wenn ich IHN brauche. Und, ER ist für mich da, wenn ich IHN scheinbar nicht brauche. Das ist wichtig. Denn der Glaube ist nicht dafür da, dass man sein Ego ausleben kann. Sondern, dass man lernt, dass es Wichtigeres gibt, als sein Ego. Dass es um GOTT geht, nicht um einem selber.
Der Glaube ist nicht nur für einem selber, sondern auch für die anderen. Denn man lebt in einer Gemeinschaft. Egal wie gross diese auch sein mag. Die Art wie man lebt, zeigt, auch wie man zu GOTT steht. Das heisst nicht, dass man alles hinnehmen muss. Dass man sich ausnutzen lassen muss. Aber es geht um die Grundhaltung. Geht darum, dass man auch für die anderen schaut. Auch mal sich zurück nimmt. Aber auch fordert und fördert. Der Glaube ist DAS Werkzeug für den Tag, und die Bibel die Anleitung dazu. Denn, mit wem GOTT ist, wer kann wider ihm sein?
Den Glauben findet man nicht, er findet einem. Man muss nicht suchen, sondern wird gefunden. Man muss nicht etwas glauben, was man nicht glaubt, nur weil man denkt, das man es glaubt. Glauben ist eine Sache des Herzens, und nicht des Verstandes. Es geht auch nicht darum, dass man nichts mehr tun darf, wenn man glaubt. Die Dogmen der Kirchen und Sekten sind nichts als Menschen gemachte Regeln. In der Bibel steht nichts davon. Nur sie ist die Grundlage des christlichen Glaubens. Nur sie ist verbindlich. Auf ihr beruht alles. Wer lesen kann, der lese sie! Wer denkt, dass in die Kirche zu gehen, und einfach sein Gebet runterleiern, Glaube ist, der irrt! Glaube ist, wenn man sich mit GOTT verbunden fühlt. Wenn man merkt, dass der HERR bei einem ist. Wenn man mit IHM spricht. Nicht nur im Gebet, sondern auch sonst. Wenn ER ein Teil des eigenen Lebens ist.
Den Glauben kann man nur dann finden, wenn man breit ist dafür. Aber wie geschrieben, er findet einem. Doch für die Person ist es so, als ob sie IHN findet. Das ist das Geheimnis. Der Mensch muss meinen, dass er findet, nicht gefunden wird. Das ist auch so. Zumindest bei mir war es so. Ich fand den Glauben durch das Gefunden werden. GOTT gab mir ein Neues Leben. ER gab mir alles, was ich brauchte. Nicht alles auf einmal. Aber mit den Monaten schon. Es dauert. Aber der Mensch kann so viel auch gar nicht verkraften. GOTT gibt einem die Zeit die man braucht. Denn nur ER weiss, was wir wann brauchen. Man muss einfach vertrauen. Aber zu Beginn auch lernen. Lernen wie mit GOTT umzugehen ist. Wie mit IHM sprechen. Dafür gibt es aber keine Regeln. Es gibt nur den Weg den der HERR für einem bereit hält. Es gibt nicht Richtig und nicht Falsch. Denn GOTT ist nicht Richtig und nicht Falsch. ER ist einfach. ER lässt sich nicht einordnen. Wie auch? ER ist ja GOTT. Über GOTT können wir auch nicht urteilen. Wie auch? Wer kennt SEINE Gedanken? Niemand, ausser GOTT.
Leben mit dem Glauben, ist für mich ein Leben leben im Sinne des HERRN. Auch wenn ich nicht perfekt bin, so bemühe ich mich, so gut ich kann. Aber ich weiss, dass der HERR immer mit mir ist. Denn ER ist für mich da, wenn ich IHN brauche. Und, ER ist für mich da, wenn ich IHN scheinbar nicht brauche. Das ist wichtig. Denn der Glaube ist nicht dafür da, dass man sein Ego ausleben kann. Sondern, dass man lernt, dass es Wichtigeres gibt, als sein Ego. Dass es um GOTT geht, nicht um einem selber.
Der Glaube ist nicht nur für einem selber, sondern auch für die anderen. Denn man lebt in einer Gemeinschaft. Egal wie gross diese auch sein mag. Die Art wie man lebt, zeigt, auch wie man zu GOTT steht. Das heisst nicht, dass man alles hinnehmen muss. Dass man sich ausnutzen lassen muss. Aber es geht um die Grundhaltung. Geht darum, dass man auch für die anderen schaut. Auch mal sich zurück nimmt. Aber auch fordert und fördert. Der Glaube ist DAS Werkzeug für den Tag, und die Bibel die Anleitung dazu. Denn, mit wem GOTT ist, wer kann wider ihm sein?
Sonntag, 14. Juli 2013
Das Wort zum Sonntag
Wir alle haben eine Vergangenheit. Jeder hat seine eigene. Jeder lebt sein Leben so, wie er es für richtig hält. Bei vielen Dingen, denken wir nicht nach. Sie passieren scheinbar einfach. Wir denken nicht darüber nach. Halten das was wir machen, für richtig. Doch was ist richtig und was falsch? Das definieren wir oder die anderen. Im Grunde genommen gibt es weder richtig noch falsch. Es gibt nur das Handeln. Mehr nicht.
Egal was jemand für eine Vergangenheit hat. Egal was er gemacht hat. GOTT nimmt ihn auf. Kein Mensch ist so voller Liebe, dass er das machen würde. Immer ist die Vergangenheit ein integraler Teil dessen was uns beschäftigt. GOTT hingegen ist das nicht gleich, aber Er schaut darüber hinweg. Schlussendlich kennt ER uns ha von Geburt an. ER hat uns ja gemacht.
GOTT kann vergeben. GOTT kann uns ein neues Leben geben. Ein Leben, das nicht mehr so ist wie das Alte. Ein Leben, dass es lohnt zu leben. Nicht blosse Existenz. Wer bittet, dem wird gegeben. Diese Worte stammen von Jesus. ER hat uns klar gemacht, dass wir auch fordern können. Dies aber immer nur mit dem Danken. Denn nur fordern, ist nicht der Weg. GOTT ist keine Online-Shop. ER will auch was dafür. Das WAS ist der Glaube. Der Gehorsam. Das das wir daran glauben, das der HERR für uns am Kreuz gestorben ist. Das ist der Handel. Wobei Handel nicht ganz richtig ist. Mit GOTT kann man nicht handeln. Aber für uns scheint es so. ER weiss alles schon, bevor wir es sagen. Bevor wir es denken.
GOTT überwacht uns aber nicht. Nicht so wie die Geheimdienste. ER will unser Bestes. ER will, dass wir Leben können. Und nicht bloss Informationen. ER schickt und auch keine Werbung oder SPAM. Nein, ER schickte uns SEINEN Sohn. Den einzigen den ER hatte. ER schicke SICH selber. Denn Jesus ist niemand anderes als GOTT selber. Nur so können wir IHN verstehen. Nur so können wir IHM von Angesicht zu Angesicht treten. GOTT ist nicht irgendwo, sondern unter uns.
Deshalb spielt die Vergangenheit keine Rolle. Wichtiger ist die Gegenwart und Zukunft. Auf sie sollen wir unseren Blick halten. Auf sie sollen wir uns konzentrieren. GOTT gibt uns eine Neues Leben. ER gibt es von SICH aus. Wir können es annehmen, oder aber ablehnen. Dies ist unserem Willen frei. Dies ist die einzige Entscheidung, welche wir machen können. Mit oder gegen GOTT. Dies ist der Grund für den freien Willen. Nicht, was wir kaufen wollen, oder wohin wir in die Ferien gehen wollen. Das hat nichts mit dem freien Willen zu tun. es geht bei ihm einzig und alleine darum, mit oder gegen GOTT zu sein. Wer sich für GOTT entscheidet, der kriegt die wahre Freiheit. Das wahre Leben. Den wahren Sinn. Mit GOTT zu leben heisst, sich besser kennen zu lernen. Aber auch die anderen. Den die anderen sind auch ein Teil des eigenen Lebens. Sie sind wichtig und nicht ohne Grund in unserem Leben. Wir müssen nur schauen und fragen. Sie werden uns Antworten geben, die uns überraschen.
GOTT gibt uns unser tägliches Brot. Nicht mir, sondern UNS. Es geht GOTT immer und das WIR und UNS. Nicht um das ICH. Um das eigene Ego. Wir sind eine Gemeinschaft. Wie die auch immer aussieht. Jeder ist ein Teil davon. Denn niemand lebt für sich alleine. Er hat immer Kontakt zu jemandem. Egal wo und wann.
GOTT ist immer für uns da. Wer meint, dass er niemanden hat, so kann er GOTT haben. So hat er alles was er braucht. Denn, mit wem GOTT ist, wer kann gegen IHN sein? Niemanden. Niemand kann es mit GOTT aufnehmen. Wobei es nicht um Stärke geht. Sondern darum, zu erkennen, was im Leben wirklich wichtig ist. Das ist die Beziehung zu und mit GOTT.
Freitag, 12. Juli 2013
Leben wie Jesus
Heute leben wir weniger. Vielmehr existieren wir. Wir arbeiten, haben die Familie oder sind sonst irgendwie beschäftigt. Doch Zeit für uns, haben wir nur selten. Auch geht es in erster Linie immer darum, was man selber will, nicht, was man für die anderen tun kann. Auch auf die anderen Rücksicht nehmen, ist nicht angesagt. So kommt es mir jedenfalls vor. Die Menschen wollen einfach ihr Ding durchziehen, und wer mitmacht, ok, wer nicht, Pech.
Ich selber bin da auch keine Ausnahme, aber ich weiss darum. Für mich ist es immer sehr anstrengend, wenn ich mich auch um andere kümmern muss. Wenn ich mich in andere hinein versetzten soll. Stichwort: "Empathie". Dies kenne ich nur aus der Literatur. Als Autist kenne ich das nicht. Ich bin für mich da, und doch bemühe ich mich, so gut ich kann, auch für andere da zu sein. Nicht immer nur an mich zu denken, oder was ich will. Gelernt habe ich das nicht in irgendwelchen Sitzungen mit Psychologen oder sonst wo, nein, in der Bibel. Genauer genommen in den Evangelien.
Jesus zeigt da sehr gut, wie es geht. Wie man nicht sich an erster Stelle setzten soll, sondern das Gemeindewohl. Das Wohl der Menschen. ER selber hat uns gezeigt, wie wir das machen sollen. Nun, wir alle sind nicht Jesus. Wir alle sind nicht GOTT. Und doch, hat ER uns einen Weg gezeigt, welchen auch wir gehen können. Nicht so perfekt wie ER. Doch ich denke, wir haben die Möglichkeit, es so gut wie menschenmöglich zu machen.
Nicht immer nur auf sich zu achten, sondern auch mal fragen, was der andere will. Das hat nichts mit Aufopferung zu tun. Das hat nichts damit zu tun, dass man sich immer hinten anstellen muss. Das man nur noch für die anderen da sein muss. Nein, so was muss aus innerer Überzeugung kommen. Denn nur so hat man die Kraft und den Willen. Beides jedoch kommt nicht aus dem Menschen heraus, sondern von GOTT. Wir können dies ohne IHN nicht machen. Wir haben keine Möglichkeit, dies ohne GOTT zu tun. Jesus selber hat immer gesagt, ER tue nicht seinen Willen, sondern den des Vaters. Nun, das ist auch für uns heute noch gültig. Wir sollen nicht unseren Willen tun, sondern den von GOTT. ER wird uns schon zeigen, wie wir zu leben haben. ER führt uns durch unser Leben. Denn wer kennt es besser, als ER. Immerhin ist ER ja der Schöpfer davon.
In der heutigen Zeit, wo sich alles nur noch um Materielles dreht. Wo man immer nur das Neuste haben muss. Immer überall gewesen sein muss, ist es schon fast ein Anachronismus. so zu leben wie Jesus gelebt hat. Wir alle haben Arbeit, eine Wohnung, Auto(s), Handy(s), was auch immer. Doch das ist nur das Äussere. Leben wie Jesus hat nichts damit zu tun. Es geht um die innere Einstellung. Um die Einstellung von uns GOTT gegenüber. Von uns uns selbst gegenüber. Von und den Anderen gegenüber. Diese drei Punkt sind für mich die Grundlage. Sie zeigen, aber auch, dass GOTT immer an erster Stelle kommt. Zuerst kommt ER, dann alle und alles andere. Nicht wir sind wichtig, sondern GOTT. Nicht wir sind diejenigen welche bestimmen, sondern GOTT. Nicht wir leben unser Leben, sondern GOTT.
Dies klingt jetzt auch so, als ob es darum geht, einfach die Verantwortung auf GOTT zu schieben. Nun, dem ist nicht so. Wir sind für all unser Handeln selber verantwortlich. Wir müssen dafür gerade stehen. Nicht GOTT. Was wir tun, hat immer Folgen. Egal ob Gute oder Schlechte. GOTT ist nicht so einfach fassbar. SEINE Art zu denken und handeln übersteigt unsere Vorstellung bei weitem.
Leben wie Jesus ist also nicht einfach rumwandern und auf alles zu verzichten. Sondern es geht mehr um die Einstellung. Um die Art wie wir mit unserer Umgebung umgehen. Können wir vergeben? Können wir verzeihen? Auch den anderen so akzeptieren wir er ist? Können wir uns selber akzeptieren, wie wir sind ?
Ich selber bin da auch keine Ausnahme, aber ich weiss darum. Für mich ist es immer sehr anstrengend, wenn ich mich auch um andere kümmern muss. Wenn ich mich in andere hinein versetzten soll. Stichwort: "Empathie". Dies kenne ich nur aus der Literatur. Als Autist kenne ich das nicht. Ich bin für mich da, und doch bemühe ich mich, so gut ich kann, auch für andere da zu sein. Nicht immer nur an mich zu denken, oder was ich will. Gelernt habe ich das nicht in irgendwelchen Sitzungen mit Psychologen oder sonst wo, nein, in der Bibel. Genauer genommen in den Evangelien.
Jesus zeigt da sehr gut, wie es geht. Wie man nicht sich an erster Stelle setzten soll, sondern das Gemeindewohl. Das Wohl der Menschen. ER selber hat uns gezeigt, wie wir das machen sollen. Nun, wir alle sind nicht Jesus. Wir alle sind nicht GOTT. Und doch, hat ER uns einen Weg gezeigt, welchen auch wir gehen können. Nicht so perfekt wie ER. Doch ich denke, wir haben die Möglichkeit, es so gut wie menschenmöglich zu machen.
Nicht immer nur auf sich zu achten, sondern auch mal fragen, was der andere will. Das hat nichts mit Aufopferung zu tun. Das hat nichts damit zu tun, dass man sich immer hinten anstellen muss. Das man nur noch für die anderen da sein muss. Nein, so was muss aus innerer Überzeugung kommen. Denn nur so hat man die Kraft und den Willen. Beides jedoch kommt nicht aus dem Menschen heraus, sondern von GOTT. Wir können dies ohne IHN nicht machen. Wir haben keine Möglichkeit, dies ohne GOTT zu tun. Jesus selber hat immer gesagt, ER tue nicht seinen Willen, sondern den des Vaters. Nun, das ist auch für uns heute noch gültig. Wir sollen nicht unseren Willen tun, sondern den von GOTT. ER wird uns schon zeigen, wie wir zu leben haben. ER führt uns durch unser Leben. Denn wer kennt es besser, als ER. Immerhin ist ER ja der Schöpfer davon.
In der heutigen Zeit, wo sich alles nur noch um Materielles dreht. Wo man immer nur das Neuste haben muss. Immer überall gewesen sein muss, ist es schon fast ein Anachronismus. so zu leben wie Jesus gelebt hat. Wir alle haben Arbeit, eine Wohnung, Auto(s), Handy(s), was auch immer. Doch das ist nur das Äussere. Leben wie Jesus hat nichts damit zu tun. Es geht um die innere Einstellung. Um die Einstellung von uns GOTT gegenüber. Von uns uns selbst gegenüber. Von und den Anderen gegenüber. Diese drei Punkt sind für mich die Grundlage. Sie zeigen, aber auch, dass GOTT immer an erster Stelle kommt. Zuerst kommt ER, dann alle und alles andere. Nicht wir sind wichtig, sondern GOTT. Nicht wir sind diejenigen welche bestimmen, sondern GOTT. Nicht wir leben unser Leben, sondern GOTT.
Dies klingt jetzt auch so, als ob es darum geht, einfach die Verantwortung auf GOTT zu schieben. Nun, dem ist nicht so. Wir sind für all unser Handeln selber verantwortlich. Wir müssen dafür gerade stehen. Nicht GOTT. Was wir tun, hat immer Folgen. Egal ob Gute oder Schlechte. GOTT ist nicht so einfach fassbar. SEINE Art zu denken und handeln übersteigt unsere Vorstellung bei weitem.
Leben wie Jesus ist also nicht einfach rumwandern und auf alles zu verzichten. Sondern es geht mehr um die Einstellung. Um die Art wie wir mit unserer Umgebung umgehen. Können wir vergeben? Können wir verzeihen? Auch den anderen so akzeptieren wir er ist? Können wir uns selber akzeptieren, wie wir sind ?
Sonntag, 7. Juli 2013
Das Wort zum Sonntag
Ein wichtiger Bestandteil des Glaubens ist das Beten. Es ist die Art, wie wir mit GOTT Kontakt aufnehmen können. In der Bergpredigt hat uns Jesus gezeigt, wie es geht. Die Bergpredigt ist die Anleitung für uns, wie wir mit GOTT sprechen sollen. Doch enthält das Gebet, welches Jesus uns zeigt, mehr als nur Worte. Es geht darum, dass wir nicht alleine sind. Wie beten nicht nur für uns, sondern für alle. Es ist ein Gebet für die Gemeinschaft. In der heutigen Zeit, wo viele nur noch an sich denken, ist dieses Gebet schon fast ein Anachronismus. Es hat nicht mit der Individualität oder dem Egoismus zu tun. Im Gegenteil. Es fordert uns auf, auch an die anderen Menschen zu denken.
Das Gebt hat aber noch mehr zu bieten, als nur die Worte, welche uns Jesus gelehrt hat. Es ist auch eine Form, welche wir nutzen können, um über uns selber nachzudenken. Über das, was wir gemacht haben. Wir treten so vor GOTT, wie wir sind. Wir versuchen uns in GOTT hineinzudenken. Wir versuchen uns so zu geben, wie wir sind. Ohne die ganzen Masken und Lügen.
Das Gebet ist die reinste Form, um mit GOTT zu sprechen. Es ist aber auch die Form welche wir wählen, damit wir uns vor GOTT rechtfertigen, und IHN um Vergebung bitten. Wir können ohne den HERRN nichts tun. Diejenigen, welche meinen, dass sie alles haben und GOTT nicht brauchen, die irren. Sie wissen nichts von GOTT. Sie wissen nicht, das ihnen das, was sie besitzen nur geliehen ist. Sie wissen nicht, dass sie vergänglich sind. Nur GOTT kann geben, was wir brauchen. Nut GOTT kann uns helfen. Der Mensch kann es nicht. Das Gebet ist nicht dafür da, um sich Reichtum und Wohlstand zu erbitten. Das Gebet ist dafür da, damit wir von der Last unserer eigenen Schuld befreit werden. Damit wir erkennen, das GOTT der HERR ist. Damit wir erkennen, dass wir IHN brauchen. Beten wird heute immer mal wieder missbraucht. Die Menschen beten dann zu GOTT, wenn sie Hilfe brauchen. Wenn sie in einer ausweglosen Situation sind. Sonst lassen sie es. Sie glauben nicht. GOTT hilft solchen Menschen sicher. Denn so kann ER zeigen, dass ER der HERR ist. Jedoch wenn ER ausgenutzt wird, dann zeigt ER auf eine andere Art, das ER der HERR ist. ER stürzt diese Menschen in das Verderben. GOTT lässt sich nicht ausnutzen. GOTT lässt sich nicht missbrauchen. Wer betet, der betet mit dem Herzen und nicht mit dem Mund. Wer betet, glaubt an den HERRN. Und nicht an den eigenen Vorteil. Daran, dass man besser sein wird als die anderen. GOTT hat für jeden einen Plan. GOTT schaut zu jedem einzelnen. Individueller geht es nicht. Und doch meinen die Menschen, das GOTT nur Verbote und Regeln hat. Nein. Diese kommen vom Menschen. In der Bibel sind die Pharisäer dafür verantwortlich. Sie glauben an Gott ohne an IHN zu glauben. sie stellen Regeln auf, aber nicht um GOTT zu gefallen, sondern um Macht auszuüben. Dies geschieht auch heute noch.
Jeder der an GOTT glaubt, kriegt vom HERRN eine eigene Schulung. ER kriegt vom HERRN den weg aufgezeigt, den er gehen soll. Man muss nur hören und sehen. Jesus hat immer und immer wieder gesagt: "Wer Ohren hat der höre und wer Augen hat, der sehe." Nun, damit sind auch wir gemeint. Jesus will gehört und gesehen werden. Dafür müssen wir nur beten und GOTT bitten, das ER uns sein Reich zeigt. Das er SEINEN Willen offenbaren kann. Wir sind ohne GOTT nichts. Wir sind ohne GOTT verloren. Keine Macht der Welt und kein Geld der Welt kann uns zu GOTT führen, ausser der VATER. Wir sind also auf IHN angewiesen. Wir sind IHM zu Dank verpflichtet.
Es geht beim Gebet auch darum, das man sich selber gegenüber ehrlich ist. Das man alles was einem bedrückt GOTT sagt. Das man GOTT um Vergebung bittet. GOTT wird immer vergeben. Denn ER ist die LIEBE. Der Unendliche und Gütige.
Das Gebt hat aber noch mehr zu bieten, als nur die Worte, welche uns Jesus gelehrt hat. Es ist auch eine Form, welche wir nutzen können, um über uns selber nachzudenken. Über das, was wir gemacht haben. Wir treten so vor GOTT, wie wir sind. Wir versuchen uns in GOTT hineinzudenken. Wir versuchen uns so zu geben, wie wir sind. Ohne die ganzen Masken und Lügen.
Das Gebet ist die reinste Form, um mit GOTT zu sprechen. Es ist aber auch die Form welche wir wählen, damit wir uns vor GOTT rechtfertigen, und IHN um Vergebung bitten. Wir können ohne den HERRN nichts tun. Diejenigen, welche meinen, dass sie alles haben und GOTT nicht brauchen, die irren. Sie wissen nichts von GOTT. Sie wissen nicht, das ihnen das, was sie besitzen nur geliehen ist. Sie wissen nicht, dass sie vergänglich sind. Nur GOTT kann geben, was wir brauchen. Nut GOTT kann uns helfen. Der Mensch kann es nicht. Das Gebet ist nicht dafür da, um sich Reichtum und Wohlstand zu erbitten. Das Gebet ist dafür da, damit wir von der Last unserer eigenen Schuld befreit werden. Damit wir erkennen, das GOTT der HERR ist. Damit wir erkennen, dass wir IHN brauchen. Beten wird heute immer mal wieder missbraucht. Die Menschen beten dann zu GOTT, wenn sie Hilfe brauchen. Wenn sie in einer ausweglosen Situation sind. Sonst lassen sie es. Sie glauben nicht. GOTT hilft solchen Menschen sicher. Denn so kann ER zeigen, dass ER der HERR ist. Jedoch wenn ER ausgenutzt wird, dann zeigt ER auf eine andere Art, das ER der HERR ist. ER stürzt diese Menschen in das Verderben. GOTT lässt sich nicht ausnutzen. GOTT lässt sich nicht missbrauchen. Wer betet, der betet mit dem Herzen und nicht mit dem Mund. Wer betet, glaubt an den HERRN. Und nicht an den eigenen Vorteil. Daran, dass man besser sein wird als die anderen. GOTT hat für jeden einen Plan. GOTT schaut zu jedem einzelnen. Individueller geht es nicht. Und doch meinen die Menschen, das GOTT nur Verbote und Regeln hat. Nein. Diese kommen vom Menschen. In der Bibel sind die Pharisäer dafür verantwortlich. Sie glauben an Gott ohne an IHN zu glauben. sie stellen Regeln auf, aber nicht um GOTT zu gefallen, sondern um Macht auszuüben. Dies geschieht auch heute noch.
Jeder der an GOTT glaubt, kriegt vom HERRN eine eigene Schulung. ER kriegt vom HERRN den weg aufgezeigt, den er gehen soll. Man muss nur hören und sehen. Jesus hat immer und immer wieder gesagt: "Wer Ohren hat der höre und wer Augen hat, der sehe." Nun, damit sind auch wir gemeint. Jesus will gehört und gesehen werden. Dafür müssen wir nur beten und GOTT bitten, das ER uns sein Reich zeigt. Das er SEINEN Willen offenbaren kann. Wir sind ohne GOTT nichts. Wir sind ohne GOTT verloren. Keine Macht der Welt und kein Geld der Welt kann uns zu GOTT führen, ausser der VATER. Wir sind also auf IHN angewiesen. Wir sind IHM zu Dank verpflichtet.
Es geht beim Gebet auch darum, das man sich selber gegenüber ehrlich ist. Das man alles was einem bedrückt GOTT sagt. Das man GOTT um Vergebung bittet. GOTT wird immer vergeben. Denn ER ist die LIEBE. Der Unendliche und Gütige.
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