Kaum ist der neue Papst gewählt und im Amt, beginnen die Medien mit dem Zerpflücken seiner Vergangenheit. Sie graben eine alte Geschichte aus den 70er Jahren aus. Sie erkennen nicht, dass der Mensch, welcher heute Papst ist, sicher nicht mehr genau die Person ist, welche sie vor über 40 Jahren einmal wahr.
Wieso sich also nicht daran freuen, dass Franziskus Bodenständig ist. Das er ein Papst der Armen ist. Das er es niemals nötig hatte, wie ein Kardinal zu leben, sondern wie die einfachen Menschen. Er hat immer alles gegeben, damit es diesen besser geht. Er steht nicht auf alle den Prunk und Protz. Er will den Menschen helfen.
Ich denke, dass er ein würdiger Papst sein wird. Das er sehr viel erreichen wird. Der HERR hatte ihn ausgesucht. Dies sicher nicht ohne Grund. Denn der HERR kennt den Zufall nicht. ER bestimmt alles. ER weiss, was wir brauchen. Also ist dieser Papst auch wieder die Wahl GOTTES und nicht die der Kardinäle. Diese haben nur die Stimmen abgegeben, welche GOTT wollte.
Der Papst ist für mich jetzt schon ein halber Heiliger. Denn er strahlt so viel Würde und Ruhe aus. Ein richtiger Papst eben. Ich bin jetzt schon auf seine Schriften gespannt. Er wird der Kirche genau das bringen, was sie braucht. Er wird sie wieder in die richtige Richtung bringen.
Bei seiner Wahl, waren sehr viele junge Menschen auf dem Petersplatz. Das lässt hoffen. Zeigt aber auch, dass die katholische Kirche immer noch IN ist. Besonders in Lateinamerika. In Europa ist das leider nicht mehr so. Ich bin froh, dass es keine Europäer mehr ist. Denn die Kirche ist für alle Menschen da. GOTT ist für alle Menschen da. Da kann man auch bei der Papstwahl global denken. Wir alle sind ja Kinder GOTTES. Wir alle sind eine grosse Familie. Da macht es für mich Sinn, wenn nicht mehr auf die Herkunft geschaut wird, sondern auf die Eigenschaft. GOTT weiss, wenn er als SEIN Vertreter auf Erden einsetzt. Wir sollten daher nicht nur das Vertrauen dem neunen Papst schenken, sondern vor allem GOTT. ER ist es, dem die Ehre gebührt. Der Papst ist, wie wir alle, nur SEIN Diener. Mehr nicht.
Ich hoffe, dass sich die Medien wieder eines besseren besinnen werden, und mehr über den Papst berichten, als was er vor 40 Jahren getan hat. Das ist für mich nicht erheblich, sondern, was er jetzt machen wird. Daran wird er von der Geschichte als Papst gemessen. Diese Taten werden in die Bücher eingehen. Also sollten sie beginnen, über das jetzt und hier zu berichten. Zum Beispiel, wie er sich einlebt, was er so macht. Was seine Ideen und Pläne für die kommenden Monate und Jahre sind. Dies alles ist für uns doch wichtig. Der Papst ist unser Hirte. Ihm folgen wir nach.
GOTT ist aber über allem. ER alleine bestimmt. Wir sollten das alles nicht vergessen. Der Papst ist ein Mensch, genau so wie wir alle auch. GOTT aber ist GOTT. ER ist der Ewige. Ihm sollten wir vertrauen, aber, wie es in der Bibel steht, auch dem Papst. ER ist der Hüter des Evangeliums und des Glaubens. GOTT will, dass wir auf ihn hören. Uns aber auch eigene Gedanken machen. Denn blinder Gehorsam in einen Menschen, führt in den Abgrund. Diesen Gehorsam, sind wir nur GOTT schuldig.
Ich bete für den Papst, dass er sein Amt mit Würde und Kraft ausüben kann. In diesem Sinne hat er keine Vergangenheit mehr, sondern nur noch eine Zukunft. Denn er ist jetzt Papst und kein Kardinal mehr. Ein Papst muss immer nach vorne schauen. Nicht zurück. Nur so kann er die Kirche leiten und sie auf Kurs bringen. Möge der HERR mit ihm sein.
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