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Sonntag, 31. März 2013

Das Wort zum Sonntag

Ostern. Dieser Tag ist für die gläubigen Christen dieser Welt der wichtigste Tag. Bedeutender als Weihnachten. Denn der HERR ist heute wieder auferstanden. ER hat den Tod definitiv besiegt. ER hatte Wort gehalten und uns erlöst. Durch SEINE Auferstehung hatte ER uns von den Sünden befreit und uns den versprochenen Bund gegeben. Wir sind durch IHN frei geworden.
Überall auf der Welt finden Ostermessen in den Kirchen statt. Durch sie wird der HERR gepriesen und gelobt. ER ist der Erlöser, welcher uns erlöst hatte. Auch wer nicht in die Messe geht, sollte dem HERRN dafür danken. Danken, dass ER für ihn gestorben und wiederauferstanden ist.
Doch leider gibt es viele, welche denn heutigen Tag einfach als einen normalen Sonntag sehen. Mehr nicht. Dabei ist kein Sonntag normal. Jeder Sonntag ist der Tag des HERRN. Besonders aber der Ostersonntag. Leider denken die Menschen immer nur an sich und die freien Tage. Daran, dass sie nicht arbeiten müssen. Das ist nicht der Sinn solcher Tage. Der Sinn ist, dass wir an den HERRN denken und beten. Das wir IHM danken. Klar sollten diese freien Tage auch genutzt werden, damit man sich erholen kann. Dass man diese Zeit mit den Liebsten verbringen kann. Also diese Zeit sinnvoll nutzen kann und auch soll.
Gestern habe ich mir das Chaos auf der Autobahn ansehen müssen. Viele sind im Stau Richtung Süden gestanden. Dabei ist es im Süden nicht schöner als hier. Jedoch muss man scheinbar an Ostern in den Süden fahren. Hauptsache im Stau stehen. Dies ist nicht der Sinn der Sache. Aber die Menschen müssen weg. Sie müssen etwas tun. Nur zu hause sein, und seine freie Zeit geniessen geht nicht. Freie Tage setzten Stau und Chaos voraus. Dabei sollten diese Tage Tage der Ruhe uns Liebe sein. Aber auch des Dankes. Daran denken diese Osterurlauber aber nicht. Für sie gilt nur eines: Weg und endlich einpaar Tage Ferien.
Der Mensch will immer nur Ferien und Erholung. Der HERR will aber, dass wir arbeiten. Der freie Tag ist der Sonntag. Heute ist ja der Samstag auch noch ein freier Tag. Wir haben also von gesetztes wegen zwei freie Tage. Diese werden ja meistens zum einkaufen und für denn sonntäglichen Spaziergang gebraucht. Hauptsache etwas machen, und sich nicht mit dem HERRN befassen. Immer muss etwas gemacht werden. Bloss nicht Nichts tun. Menschen müssen unter Menschen sein. Scheinbar brauchen sie das. Sie wollen und können nicht alleine sein. Mir sind solche Sachen ein Gräuel. Ich mag es nicht, wenn ich zuviel unter Menschen bin. Auch sehe ich den Sinn nicht ein, mich solch einem Chaos auszusetzen.
Ostern ist für mich ein schöner Tag. Ich bin froh, dass mich der HERR aufgenommen hat und mir all SEINE Liebe schenkt. Dank IHM bin ich was ich bin. Dank IHM kann ich leben. ER gibt das was ER für mich vorgesehen hat. Dafür danke ich IHM jeden Tag. Nicht nur an Ostern.

Freitag, 29. März 2013

Karfreitag

Heute beginnen für viele endlich die Osterferien. Vier Tag frei. Für viele haben die Ostern keine andere Bedeutung mehr, als das sie ein langes Wochenende haben. Dies habe ich gestern auch auf der Strasse erlebt. Es herrschte ein riesen Chaos. So als ob es nach gestern keinen Tag mehr geben würde. Alle mussten noch schnell einkaufen oder früher nach hause.
Dabei ist der Karfreitag in der christlichen Welt ein sehr wichtiges Ereignis. Der HERR wurde gekreuzigt. ER starb für uns. ER wusch damit all unsere Sünden weg. ER wurde über die Menschen erhöht. ER besiegte den Tod. Dies ist die Bedeutung vom Karfreitag. Das wir ein langes Wochenende haben, ist unseren Vorfahren zu verdanken. Wie all die Feiertage, welche wir haben.
Die katholische Kirche ist heute in Verruf geraten. Doch all die Feiertage sind dank ihr zustande gekommen. Sie hat dafür gesorgt, dass wir lange Wochenenden haben. Sie hat dafür gesorgt, dass wir nicht immer arbeiten müssen. Der Sinn der Sache war, dass die Menschen an diesen Tagen in die Kirche gehen und an GOTT denken. Heute ist das aber nicht mehr so. Hauptsache frei. Dafür ist die katholische Kirche dann wieder gut. Keiner fragt, woher diese Frei-Tage kommen.
Im Grunde genommen dürften nur gläubige Katholiken an diesen Tagen frei haben. Oder noch extremer, nur noch Gläubige Christen. Alle anderen müssten arbeiten. Den ihnen ist ja egal, wieso sie frei haben. Auch sollten Muslime ihre Feiertage bekommen. Sie machen ja in der Zwischenzeit einen beträchtlichen Teil der Bevölkerung aus. Klar, auch sie sind froh, wenn sie lange Wochenenden haben, aber es sind christliche Feiertage, und sie müssen einfach mitmachen. Sie werden nicht gefragt, ob sie frei haben wollen, weil der HERR für uns gestorben ist. Für sie ist der HERR nur ein Prophet. Mehr nicht.
In Deutschland ist eine Debatte genau zu diesem Thema in Gange. Muslime fordern eigene Feiertage. Dies ist nicht so leicht umzusetzen, das ist mir klar. Aber es lohnt sich darüber zu diskutieren. Denn es hilft sicher auch, die eigenen Feiertage und deren Bedeutung zu überdenken. Der Glaube ist für jedermann da. Doch wer nicht gläubig ist, der sollte auch nicht von solchen Tagen profitieren können. Sondern sollte arbeiten.
Karfreitag ist für mich ein schöner Tag. Ich bin GOTT für das was er getan hat dankbar. ER gab mir eine neues Leben, indem ER für mich starb. Wer stirbt schon für jemanden, das dieser leben kann? Niemand, ausser Jesus. Es ist der Tag an welchem wir IHM gedenken sollten. Auch sollten wir diesen Tag mit unseren Liebsten verbringen, und nicht nur an uns denken. Auch nicht, das endlich kleine Ferien sind. Sondern, dass wir dank dem HERRN leben. Gut ist aber, das heute alles geschlossen bleibt. Die Menschen sind zum Nichtstun gezwungen. Sie müssen den Tag irgendwie überstehen. Das Irgendwie, ist für mich nicht ein irgendwie, sondern ich weiss, was ich heute alle mache. Ich werden den Tag nicht alleine verbringen, und hoffen, dass endlich morgen wird, und ich wieder shoppen fahren kann. Ich verbringe den Tag mit meiner Familie und meiner Frau. Aber auch in Gedanken mit dem HERRN. Schliesslich geht es ja heute um IHN.

Dienstag, 26. März 2013

Judas der Verräter

Judas wird in allen vier Evangelien als Verräter dargestellt. Er soll Jesus für ein wenig Geld verraten haben. Judas wird die Schuld am Tod Jesu bis heute angelastet. Dies zurecht, oder kann es sein, das wir den Plan GOTTES nicht verstehen?
Menschen denken wie Menschen, und GOTT wie GOTT. Wir können also nicht wie GOTT denken und auch nicht nachvollziehen, was ER beabsichtigt. Wir können uns nur dem fügen, was der HERR für uns vorgesehen hat. Auch der Tod Jesu gehört dazu. Wir müssen akzeptieren, dass der HERR SEINEN eigenen Tod wollte, um diesen zu überwinden. Damit wir Leben und unsere Sünden weggewaschen werden. Dafür musste der HERR sterben. Judas war also nur das Werkzeug GOTTES welches SEINEN Willen tat. Petrus war ja erzürnt, als Jesus ihm offenbarte, dass IHN jemand verraten würde. Jesus sagte zu Petrus:"Weiche Satan[...]". Damit zeigte ER uns, dass wir uns SEINEM Plan zu unterwerfen haben, und den Willen des HERR zu akzeptieren haben.
Doch bis heute hält sich das Gerücht das Judas ein Verräter gewesen ist. Bis heute. 2000 Jahre lang. Das ist eine lange Zeit für etwas, das so sicher nicht passiert ist. Judas musste den HERRN verraten, weil DIESER es so wollte. Es musste geschehen, was Offenbart wurde. Es musste die Kreuzigung sein. Es musste der Tod des HERRN an diesem sein. Durch die Kreuzigung wurde der HERR über alle erhöht. Genau so, wie er es vorhergesagt hatte. Genau so ist es eingetroffen. Drei Tage nach SEINEM Tod, kehrte der HERR wieder zurück. Auch dies geschah so, wie ER es vorhergesagt hatte. ER gebrauche dafür das Symbol des Tempels, welchen ER innert drei Tagen wieder errichten würde. Damit ist SEINE Auferstehung gemeint.
Judas hat dem HERRN also genau das angetan, was er musste. Er hatte den HERRN in unseren Augen verraten, doch in den Augen GOTTES, hatte er SEINEN Willen getan. Judas hatte sich nicht gewehrt. Nein, er tat wie ihm geheissen. Er musste es tun. Er musste den HERRN küssen, damit die Römer IHN erkennen.
Wir alle sind Verräter am HERRN. Wir alle sind Sünder. Keiner von uns ist ohne diese. Und doch, wir haben den HERRN. Er vergibt uns unsere Schulden und Sünden immer und immer wieder. Dies weil ER gütig und barmherzig ist. Dies weil er uns liebt. Weil wir SEINE Kinder sind. Wir müssen wie Judas auch, SEINEN Wille tun. Auch wenn wir nicht immer gleich denn Sinn darin erkennen. Wenn wir nicht immer das tun müssen und sollten, was wir eigentlich nicht tun wollen. Doch der HERR gibt uns vor, was wir tun sollen. SEINEM Willen sollten wir gehorchen, und nicht dem unsrigen. Nun, dies schreibt sich jetzt so leicht. Es gelingt auch mir nicht immer. Wie auch? Auch ich bin nur ein Mensch. Auch ich habe meine Schwächen. Auch ich kann nicht immer stark sein. Doch ich bemühe mich, dass ich so gut ich eben kann, denn Willen des HERRN ausführe. Das ich das, was mir der HERR gibt, mit Dank annehme. Der HERR legt uns immer nur das auf die Schultern, was wir gerade tragen können. Sind wir schwach und krank, so kriegen wir nichts. ER pflegt uns gesund. Sind wir jedoch stark und gesund, so kriegen wir mehr. Aber nie so viel, dass wir es nicht mehr tragen könnten. Dies sollten wir uns immer und immer wieder vor Augen führen. Der HERR ist immer mit uns. ER hilft uns immer wo ER nur kann. Dafür müssen wir IHM jeden Tag dankbar sein. Auch müssen wir Judas dankbar sein, dass er den Willen des HERRN getan hatte, auch wenn er bis heute als Verräter da steht. Für mich jedenfalls, ist er keiner.

Sonntag, 24. März 2013

Das Wort zum Sonntag

Gestern war ein historischer Augenblick. Der zurückgetretene Papst traf den den amtierenden Papst in Castel Gandolfo. Dies hat es in der Neuzeit noch ie gegeben. Es war ein privates Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Der Papst verzichtete sogar auf sein Recht an dem für ihn vorgesehenen Platz zu beten. Er betete zusammen mit Ratzinger auf der Gebetsbank.
Diese Geste zeigte, dass der Papst sich nicht päpstliche Rechte herausnahm, sondern bescheiden blieb. Er mischt sich auch, so gut es geht unter das Volk. Er ist nicht abgehoben in seinem Palast, sondern ein Papst des Volkes. Er zeigt Demut und Armut. So gut es sein Amt es eben zulässt.
Wir sollten ihn als Vorbild nehmen, und nicht immer auf unsere gesellschaftliche und berufliche Stellung beharren. Wir alle sind Menschen, und somit gleich. Es spielt keine Rolle, was wir darstellen, sondern was wir sind. Wir sind Menschen. Gezeugt von GOTT. Alle sind wir SEINE Kinder. Kein Mensch ist besser oder höher gestellt als der Andere. Dies ist aber genau das, was viele nicht sehen wollen. Sie meinen, dass Geld und Macht sie zu mehr befähigt, als sie sind. Geld und Macht verführen zur Überheblichkeit und Arroganz. Man kann das mal wieder gut bei den Löhnen der Bankenmanger sehen. Sie geben sich gerne mal wieder 40-50% mehr Lohn. Die normalen Angestellten kriegen nichts oder nur sehe wenig mehr. Das ist für mich Arroganz. Sie haben nicht begriffen, was der HERR will.
Ein Reicher der viel gibt, aber im Verhältnis zu seinem Vermögen, wenig gibt, kann vor dem HERRN nicht bestehen. Ein Armer welcher wenig gibt, aber für ihn viel, kann vor dem HERRN bestehen. Am Ende geht es darum, wie wir vor dem HERRN stehen. Wir alle werden eines Tages vor dem HERRN stehen, und uns rechtfertigen müssen. Diejenigen, welche den HERRN in sich und mit sich haben, haben gewonnen, die anderen werden nicht die Sieger sein.
Dieses Denken mag komisch wirken, da es scheinbar auf das Jenseits gerichtet ist. Niemand weiss, was nach dem Tod kommt. Und doch haben wir einen Zeugen. Jesus. Er berichtete uns davon. SEINE Worte sind gewiss wahr. Richten wir unsere Leben danach aus, so wird das Leben selber viel besser. Denn es verliert nicht an Bedeutung, sondern gewinnt dazu. Wir verhalten uns anders, als wenn uns alles egal ist. Reine Profitgier bringt einem nicht weiter. Nur das Konto wird grösser. Aber auch das Sündenkonto. Nur Jesus kann es ausgleichen. Wir können uns nicht freikaufen oder den HERRN bestechen. ER hat ja alle Reichtümer dieser Erde geschaffen. IHM gehört ja alles. Was können wir IHM geben? Nur unser Leben, Vertrauen und unsere Liebe zu IHM. Mehr können wir nicht geben. Mehr will ER auch nicht.
Der Papst lebt uns genau das vor. Trotzt seines neuen Reichtums, ist er bescheiden geblieben. Er verzichtet auf vieles. Doch aus seiner Sicht, ist es nicht verzichten, sondern den Willen des HERRN leben. Er ist ein Mann GOTTES. So wie wir auch. Nur sehen wir, was er so macht. Doch auch unser Umfeld sieht, was wir machen und wie wir sind. Was aber der Mensch denkt ist nicht so wichtig, wichtig ist nur, wie GOTT uns sieht. Nach IHM sollten wir streben, und uns von SEINEN Gedanken und SEINEM Willen leiten lassen. Nicht vom unsrigen. Denn es gilt auch heute noch:"DEIN Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden." Das sollten wir niemals vergessen. ER ist der HERR und nicht wir. Leben wir SEIN Leben, und das Leben wir wirklich zum Leben.

Freitag, 22. März 2013

GOTT und die Sprachen

Aus der Bibel wissen wir, dass GOTT die Sprachen beim Turmbau von Babel geschaffen hatte. Dies ist das Symbol dafür, dass es sehr viele verschieden Sprachen gibt. GOTT hat sie alle geschaffen. Keine Sprache, welche gesprochen wurde und wird, ist nicht von GOTT. Wir können also nicht sagen, dass es Sprachen gibt, welche gegen GOTT sind.
Auch die Sprachen, welche wir gebrauchen, damit wir unsere Maschinen programmieren können, sind von GOTT. Auch wenn es scheint, dass wir sie erfunden haben, so steht ganz am Ende davon GOTT. ER ist der Schöpfer von allem. Doch GOTTES Sprache ist nicht die unsrige. ER gibt uns niemals mit SEINER Stimme Antwort. ER sagt selber, dass wir IHN weder sehen noch hören können. ER greift also niemals sichtbar in unser Leben ein. Mit sichtbar meine ich, dass wir IHN wirklich sehen, wie ER ist.
Jedoch antwortet ER uns durch Menschen oder Artikel welche wir lesen. SEINE Sprache ist die Sprache des Herzens. Wir erkennen SEINE Worte und Absichten, indem wir aufmerksam durch das Leben gehen. Wenn wir mit unserm Herzen hören und sehen, statt mit den Ohren und Augen. Dieser Sinn muss zuerst ausgebildet werden. Es ist zu Beginn nicht so einfach, auf das Herz zu hören. Doch mit der Zeit gelingt es immer besser. GOTT gibt uns meistens die Antwort so direkt, dass sie verstanden werden muss. Wenn nicht, gibt ER sie uns auf eine andere Art. Bis wir sie begriffen haben. GOTTES Wege uns etwas mitzuteilen, sind unerschöpflich. ER findet immer einen Weg. ER ist ja der Allmächtige und Ewige. SEINE Macht ist für uns alle nicht vorstellbar. Genauso wie ER selbst. Wir können uns GOTT nicht vorstellen. ER ist einfach zu Gross und zu Mächtig. ER sagte selbst, dass wir uns kein Bildnis von IHM machen dürfen und auch sollen. Bilder sind ja auch eine Sprache. Die Sprache unseres Unterbewusstseins. Also nutzt GOTT auch diese Sprache, um uns etwas mitzuteilen. Wir können das Unterbewusstsein nicht direkt kontrollieren. GOTT schon.
ER hat also sehr viel Möglichkeiten, uns SEINE Absichten und Antworten zu zeigen und zu sagen. Wir nutzen die Sprachen, damit wir uns ausdrücken können. Damit wir unsere Wünsche oder Ängste ausdrücken können. Gegenüber uns aber auch gegenüber anderen Menschen. Es gibt jedoch noch eine Sprache, welche meiner Meinung nach die beste überhaupt ist. Die des Gebetes. Diese Sprache ist die Sprache, welche ein Mensch gebraucht, um direkt mit GOTT zu sprechen. Es ist die Sprache welche der Mensch wirklich spricht. Die Sprache der Gedanken. Diese Sprache versteht nur GOTT. Kein Mensch kann sie hören und verstehen, ausser derjenige, welche sie denkt und GOTT. Es ist die absolute Sprache des Menschen. Sie ist nicht irgendwelchen Regeln unterworfen. Sie ist die Sprache des Menschen. Es wird ja gesagt, das die Gedanken frei seinen. Nun, ich sehe das nicht so. Jeder Gedanke ist auch eine Art Gebet. Jeder Gedanke wir auch von GOTT gehört. Wir sollten uns also auch unsere Gedanken vornehmen und diese rein halten. So wie GOTT es uns geboten hatte. Klar, das gelingt nicht immer. Gedanken machen manchmal was sie wollen. Wir können sie nicht immer steuern. Und doch ist die Gedankenhygiene wichtig. Je mehr Positives wir denken, desto mehr Positives taucht in den unbewussten Gedanken auf. GOTT selbst unterstützt uns dabei, wenn wir IHN darum bitten.
Die Sprachen sind also vielfältig. Wir haben viel Möglichkeiten, uns mit anderen Menschen auszutauschen, aber und das ist das Wichtigste, mit GOTT. Die Sprache ist Macht. Aber die Macht ist bei GOTT. Also ist, wie GOTT sagte, das Wort schlussendlich bei GOTT.

Mittwoch, 20. März 2013

Jesus der treuste Freund

Im Laufe des Lebens hat ein Mensch viel Freunde. Doch sie kommen und gehen. Wirkliche Freunde hat man im Normalfall wenige oder keine. Ein wahrer Freund ist immer für einem da. Er hat keine Ausreden, wieso er einem gerade nicht helfen kann.
Doch Menschen sind Menschen. Sie alle haben ihre Schwächen, aber auch Stärken. Doch sie sind eigenständige Personen. Jesus ist da anders. ER ist treu und immer für einem da. Man kann immer mit IHM sprechen und mit IHM leben. Dies ist es, was ein Mensch von einem wahren Freund erwartet. Wieso sich also mit Menschen befassen, wenn wir für die wichtigsten Angelegenheiten den HERRN selber haben können? Wir können uns jederzeit auf IHN verlassen. ER liebt uns. ER hat uns ja auch geschaffen. Wir sind SEINE Kinder. ER ist der Vater. Der Allmächtige.
Seit ich mit Jesus befreundet bin, hat sich mein Leben massiv verändert. Ich habe ein Leben, welches ich als Leben bezeichnen kann. Ich weiss heute, dass der HERR immer mit mir ist. Egal was ich mache, oder wo ich gerade bin. Auch ich selbst, bin nicht vor Sünden gefeit. Auch ich verstosse ab und zu gegen die Gebote und Regeln des HERRN. Ich bin auch nur ein Mensch. Doch der HERR ist immer und immer wieder nachsichtig mit mir. ER vergibt mir meine Sünden. Schafft aber auch immer wieder neuen Raum für neue Gedanken und Ideen. ER gibt mir auch die Kraft, dass ich mich SEINEN Werken hingeben kann. Diese Werk ist unter anderem die Arbeit mit Autisten. Obwohl ich Informatiker bin, und kein Psychologe, habe ich eine Stelle gefunden, in welcher ich meine Erfahrungen einbringen kann. Ich selbst bin ja auch Autist. Für mich ist es heute immer noch ein Wunder, dass ich so eine Stelle gefunden habe. Der HERR hatte mir diese gegeben. Doch ich musste und muss auch meinen Beitrag leisten. In den letzten 12 Monaten musste ich auf vieles verzichten. Jedoch war es für mich persönlich kein Verzicht, sonder der Weg des HERRN. ER gab und gibt mir immer das, was ich gerade brauche. Obwohl ich immer nur genau das hatte und habe, was ich zum leben brauche, so reicht es immer. Der HERR ist eigentlich mein Arbeitgeber. Daher mache ich mir auch keine Sorgen. Denn der HERR hat mich für diese Stelle ausgesucht. Ich leiste meine Arbeit mit Menschen, und nicht mehr mit Maschinen. Ich kann jetzt auch etwas Soziales tun. Dies wollte ich immer machen, nicht bloss Programme schrieben. Der Job ist für mich ein Traum. Denn ich kann auch so sein, wie ich bin. Auch ich habe so meine Eigenarten. Jesus hat mir eine Stelle gegeben, welche dies alles berücksichtigt. So kann ich mein Potential entfalten, und habe auch Spass bei der Arbeit.
Jesus ist für mich der einzige wahre Freund. Nur IHM vertraue ich alles an. Nur mit IHM bespreche ich alles. Es lohnt sich also, dem HERRN zu vertrauen. ER ist der GOTT der Lebenden. Der GOTT für alle die Hilfe und Trost suchen. ER nimmt alle auf. Es gibt niemanden, der nicht angenommen und aufgenommen wird. Auch gibt es keine Hierarchie. Der HERR selber ist die reine Liebe. ER ist das reine Leben. Wer IHM nachfolgt, der wird nie mehr dürsten. Der wird nie mehr hungern. Der HERR gibt alles was wir brauchen.

Sonntag, 17. März 2013

Das Wort zum Sonntag

Wieder ist eine Woche vorbei. Diese Woche war eine wichtige und auch bewegende Woche. Ein neuer Papst wurde gewählt. die Medien haben jeden Tag darüber berichtet. Ab nächster Woche wird dies nicht mehr der Fall sein. Medien berichten ja nur eine Woche lang über etwas. Danach muss wieder ein neues Thema her. Gibt es nichts, so schreiben sie einfach etwas.
Medien sind also sehr vergänglich. Sie halten nichts von Beständigkeit. Sie haben nur ihre Auflagen im Kopf. Das verstehe ich sehr gut. Sie meinen, dass das was sie schreiben wichtig ist. Dabei ist es nur ein Schlagzeile. Gelesen und vergessen.
Eines der einzigen Worte, welches seit 2000 Jahren IN ist, ist das der Bibel. Sie ist nicht auf News aufgebaut. Sie ist nicht für das einmalige Lesen gedacht. Nein, sie ist für das immer wieder lesen gedacht. Und das ist auch gut so. Sie gibt uns das Wissen und die Kraft, welche wir brauchen. Journalisten könnten sich so einiges bei ihr abschauen. Klar, eine Zeitung ist keine Bibel. Es geht ihr nicht darum, Artikel für die Ewigkeit zu schreiben. Aber ich denke, dass sie viel schreiben, und nichts sagen. Das war bei der Papstwahl mal wieder ersichtlich. Die Journalisten sprachen und redeten, bis endlich der Name des Papstes verkündet wurde. Der Text drehte sich immer im Kreis. Berichterstattung sieht anders aus. Aber sie wussten selber nicht mehr, was sagen. GOTT hingegen, weiss immer was sagen. ER wiederholt sich niemals. ER ist der Meister und HERR des Wortes. Wir können von IHM lernen. Denn, ER spricht nur, wenn es einen Sinn ergibt. ER spricht nicht einfach, das gesprochen ist, und die Zeit rum ist. ER verschwendet unsere Zeit nicht mit sinnlosem Geschwätz.
Was mit bei der Papstwahl auch wieder aufgefallen ist, ist, dass die Medien gleich danach sogenannte Spezialisten und Experten eingeladen hatten. Diese scheinen alles zu wissen. Nur, wenn ich ihnen zuhörte, habe ich mal wieder festgestellt, dass sie nichts wissen. Experten sind dafür da, dass sie sprechen, aber nichts sagen. Es ist immer das Selbe. Scheinbar ist es aber genau das, was sie Leute wollen. Viele Worte und keinen Inhalt.
GOTT hat in jedem Wort das ER sagt Inhalt. ER spricht nicht einfach sinnloses Zeugs. ER ist DER Experte, wenn es um den Glauben geht. Immerhin, hatte ER ihn ja erfunden. Wir sollten uns nach IHM richten, und nicht nach den Experten, welche eh nur schwatzen. GOTT gab uns SEIN Wort. ER gab uns SEINEN Sohn. Was wollen wir mehr? Wir können von GOTT nicht noch mehr verlangen. Das, was GOTT uns gegeben hatte und gibt, kann kein Mensch geben. Den, wir sind Menschen, und haben diese Macht nicht. Was auch gut so ist. Wir müssen uns ganz GOTT hingeben. IHM vertrauen und IHM folgen. Nicht den Medien. Diese sind es nicht Wert. Sie dienen uns nur, damit wir wissen, was auf der Welt abgeht. Nachdem wir die Artikel gelesen haben, vergessen wir das Meiste sofort wieder, da es keine Bedeutung für uns hat.
Das Wort, welches in der Bibel steht, hingegen nicht. Das ist so geschrieben, das wir es nicht vergessen. Mir kommen in meinem Alltag immer wieder Stellen aus der Bibel in den Sinn. Auch gebrauche ich ab und zu Weissheiten aus der Bibel. Dann sind die Menschen erstaunt, was ich sage. Jedoch erwähne ich selten, woher ich das habe. GOTTES Wort ist wahr und berührt die Menschen. Auch wenn ich es nicht immer zu erkennen gebe. So bin ich doch jedes Mal über dessen Wirkung erstaunt.

Freitag, 15. März 2013

Franziskus und seine Vergangenheit

Kaum ist der neue Papst gewählt und im Amt, beginnen die Medien mit dem Zerpflücken seiner Vergangenheit. Sie graben eine alte Geschichte aus den 70er Jahren aus. Sie erkennen nicht, dass der Mensch, welcher heute Papst ist, sicher nicht mehr genau die Person ist, welche sie vor über 40 Jahren einmal wahr.
Wieso sich also nicht daran freuen, dass Franziskus Bodenständig ist. Das er ein Papst der Armen ist. Das er es niemals nötig hatte, wie ein Kardinal zu leben, sondern wie die einfachen Menschen. Er hat immer alles gegeben, damit es diesen besser geht. Er steht nicht auf alle den Prunk und Protz. Er will den Menschen helfen.
Ich denke, dass er ein würdiger Papst sein wird. Das er sehr viel erreichen wird. Der HERR hatte ihn ausgesucht. Dies sicher nicht ohne Grund. Denn der HERR kennt den Zufall nicht. ER bestimmt alles. ER weiss, was wir brauchen. Also ist dieser Papst auch wieder die Wahl GOTTES und nicht die der Kardinäle. Diese haben nur die Stimmen abgegeben, welche GOTT wollte.
Der Papst ist für mich jetzt schon ein halber Heiliger. Denn er strahlt so viel Würde und Ruhe aus. Ein richtiger Papst eben. Ich bin jetzt schon auf seine Schriften gespannt. Er wird der Kirche genau das bringen, was sie braucht. Er wird sie wieder in die richtige Richtung bringen.
Bei seiner Wahl, waren sehr viele junge Menschen auf dem Petersplatz. Das lässt hoffen. Zeigt aber auch, dass die katholische Kirche immer noch IN ist. Besonders in Lateinamerika. In Europa ist das leider nicht mehr so. Ich bin froh, dass es keine Europäer mehr ist. Denn die Kirche ist für alle Menschen da. GOTT ist für alle Menschen da. Da kann man auch bei der Papstwahl global denken. Wir alle sind ja Kinder GOTTES. Wir alle sind eine grosse Familie. Da macht es für mich Sinn, wenn nicht mehr auf die Herkunft geschaut wird, sondern auf die Eigenschaft. GOTT weiss, wenn er als SEIN Vertreter auf Erden einsetzt. Wir sollten daher nicht nur das Vertrauen dem neunen Papst schenken, sondern vor allem GOTT. ER ist es, dem die Ehre gebührt. Der Papst ist, wie wir alle, nur SEIN Diener. Mehr nicht.
Ich hoffe, dass sich die Medien wieder eines besseren besinnen werden, und mehr über den Papst berichten, als was er vor 40 Jahren getan hat. Das ist für mich nicht erheblich, sondern, was er jetzt machen wird. Daran wird er von der Geschichte als Papst gemessen. Diese Taten werden in die Bücher eingehen. Also sollten sie beginnen, über das jetzt und hier zu berichten. Zum Beispiel, wie er sich einlebt, was er so macht. Was seine Ideen und Pläne für die kommenden Monate und Jahre sind. Dies alles ist für uns doch wichtig. Der Papst ist unser Hirte. Ihm folgen wir nach.
GOTT ist aber über allem. ER alleine bestimmt. Wir sollten das alles nicht vergessen. Der Papst ist ein Mensch, genau so wie wir alle auch. GOTT aber ist GOTT. ER ist der Ewige. Ihm sollten wir vertrauen, aber, wie es in der Bibel steht, auch dem Papst. ER ist der Hüter des Evangeliums und des Glaubens. GOTT will, dass wir auf ihn hören. Uns aber auch eigene Gedanken machen. Denn blinder Gehorsam in einen Menschen, führt in den Abgrund. Diesen Gehorsam, sind wir nur GOTT schuldig.
Ich bete für den Papst, dass er sein Amt mit Würde und Kraft ausüben kann. In diesem Sinne hat er keine Vergangenheit mehr, sondern nur noch eine Zukunft. Denn er ist jetzt Papst und kein Kardinal mehr. Ein Papst muss immer nach vorne schauen. Nicht zurück. Nur so kann er die Kirche leiten und sie auf Kurs bringen. Möge der HERR mit ihm sein.

Mittwoch, 13. März 2013

Franziskus I. - Der neue Papst

19.06 Uhr, 13.03.2013. Weisser Rauch. Dieses Datum schreibt Geschichte. Nach nur fünf Wahlgängen wurde der Nachfolger von Benedikt gewählt, welcher am 28.02.2013 von seinem Amt zurückgetreten ist. Es ist Kardinal Mario Bergoglio.
Dieses Mal dauerte die Wahl ebenfalls nicht sehr lange. Viele Tausende Menschen freuen sich auf dem Petersplatz in Rom. Fahnen werden geschwungen, Menschen jubeln. Es ist fast wie bei einer Demo. Nur das es diesmal ein freudiges Ereignis ist. Der Papst ist gewählt. Er stammt aus Lateinamerkia - Argentinien.
Der neue Papst wird sehr vielen Anforderungen gerecht werden müssen. Er muss die Kirche in das 3. Jahrtausend leiten. Er muss die Kirche von innen und aussen reformieren. Dies Aufgaben sind nicht sehr einfach zu bewältigen. Doch ich denke, der neue Papst wird diese Aufgaben mit Gottes Hilfe in Angriff nehmen können, und sie Kirche wieder auf einen sichern Kurs bringen.
Doch heute wird sicher nicht sehr viel von ihm zu hören sein. Denn heute freuen wir uns einfach, das wir wieder ein neues Oberhaupt haben. GOTT hat unsere Gebete erhört. ER hat uns nicht lange warten lassen. Der HERR ist mit uns. Das hat auch diese Papstwahl wieder einmal gezeigt. Wir sollten GOTT für SEINE Liebe zu uns danken, und IHM weiterhin treu dienen.
Ostern ist nicht mehr weit. Die Ostern werden wir mit einem neunen Papst feiern dürfen. Dies ist für die Kirche sehr wichtig. Denn Ostern sind für die Kirche sehr wichtig. Es ist das Fest der Auferstehung. Es ist das Fest, welches der Grund für die Existenz der Kirche ist. Der Neue Papst kann so ohne Stress in die Karwoche gehen. Er kann sich so gut vorbereiten, und der Welt die Auferstehung des HERRN näher bringen. GOTT fügt wie immer alles zum Rechten. Das Vertrauen in den HERRN hat wieder gezeigt, das ER wirklich existiert. Dies sollten jetzt auch die Letzten begriffen haben. Der HERR ist immer zu gegen.
Viele Menschen haben auf eine schnelle Wahl gehofft, sie wurden nicht enttäuscht. Es ist ein riesen Fest, mit über 200'000 Menschen auf dem Petersplatz, welches friedlich abläuft. Auch nach der Verkündigung werden in der Nacht sehr viele Gottesdienste abgehalten. Die Christen werden mit ihrem Papst in der Nacht beten. Heute hat sich wieder gezeigt, wie viele Menschen sich zu Christus bekannt haben. Für wie viele Menschen die katholische Kirche die geistliche Heimat ist.
Alle freuen sich. Der Papst, ist also nicht einfach unbedeutend, sonder eine sehr wichtige Person. Nicht nur für die Christen, sondern auch für alle anderen Menschen.
In diesem Sinne bete ich, dass der neue Papst die Kraft vom HERRN bekommt, alle Aufgaben mit Erfolg anzugehen und auch den Anforderungen gerecht zu werden.

Sonntag, 10. März 2013

Das Wort zum Sonntag

Die 115 Kardinäle sind im Vatikan. Sie wollen mit dem Konklave am kommenden Dienstag beginnen. Das Vorgehen ist seit Jahrhunderten das selbe. Die werden keinen Kontakt zur Aussenwelt haben. Nicht wissen, was vor sich geht. Nicht wissen was in der Welt passiert. Sie sind ganz mit GOTT. ER wird sie leiten und dafür sorgen, das wieder ein würdiger Papst gewählt wird. Die Welt wird gespannt auf das erlösende Zeichen, den weissen Rauch warten.
Auf dem Petersplatz werden sich 1000 von Menschen zum Gebet versammeln. Das zeigt mir, dass das Christentum immer noch sehr aktiv ist. Plötzlich kommen von alen Ecken der Welt Menschen zusammen. Sie kennen sich nicht, haben aber ein und das selbe Interesse. Sie wollen wissen, wer ihr neues Oberhaupt wird. Auch die Staatschefs werden dem neuen Papst ihre Aufwartung machen. Sie fühlen sich geehrt, dass sie ihn treffen können. Der Papst ist also nicht nur eine Person, nein, er ist wahrhaftig ein Würdenträger und der Vertreter Chrisi.
Was viele aber stört, ist der Prunk im Vatikan. Alles ist gross und teuer. Das ist historisch beding. Unsere Vorfahren haben es übertrieben. Sie wollten ihre Macht genau damit zur Schau stellen. Jeder der den Vatikan sieht sollte wie erschlagen sein. Ich selbst, habe den Vatikan auch schon gesehen. Er ist wirklich imposant. Er ist wirklich sehr gross. Aber auf eine komische Art auch nicht. Denn er ist nichts gegen die Grösse GOTTES. Diese ist unendlich viel grösser. Dagegen sagt ja auch niemand was. Wieso also den Vatikan immer nur auf sein Äusseres reduzieren? Wichtig ist doch, was er macht. Viele Kardinäle nehmen ihr Amt ernst. Sie wurden nicht einfach so Kardinäle, weil es gerade passte. Nein, sie alle wurden vom Papst persönlich ausgesucht. Sie alle haben in ihrem Leben etwas geleistet. Dies ist der Preis den sie dafür bekommen haben. Auch wollen sicher nicht alle Papst werden. Denn dieses Amt ist sehr hart. Es erfordert einiges an Geschick und Durchsetzungsvermögen. Nicht jeder Kardinal hat das und kann das. So bete ich, das der HERR uns einen SEINEM Willen entsprechenden Papst geben wird. Auch wenn wir vielleicht die Wahl auf den ersten Blick nicht begreifen werden, so weiss GOTT, was ER mit ihm vorhat. ER kennt die Zukunft. ER weiss, welche Person die richtige ist. Wir müssen uns dem einfach fügen. Obwohl die Journalisten dann wieder in der Vergangenheit des Papstes graben werden. Berichte schreiben und weiss nicht was alles. Es wird wieder ein riesen Zirkus veranstaltet. Dabei ist er einfach der Behüter und Bewahrer des Evangeliums. Sein Auftrag ist ja, dass er uns das Evangelium vorlebt und es verbreitet. Darüber sollten all die schönen Gewänder und Gebäude nicht hinwegtäuschen. Der Papst ist ein einfacher Mann. Auch, wenn es nicht so aussieht. Ich habe immer grossen Respekt vor diesem Amt und der Person gehabt. Und habe sie es auch heute noch. Ein Papst sollte, wie Bendedikt, nicht immer alles Theologisch betrachten. Nein, er sollte seinem Herzen und Glauben folgen. So wie wir auch. Der Verstand spielt uns manchmal Streiche. Wir meinen, das wir etwas wollen, aber das ist mehr Selbsttäuschung. Was aber menschlich ist. Wer sich aber auf GOTT einlässt, der wird von IHM geleitet. Das Leben wird dadurch viel besser. Da ER ja weiss, was wir brauchen.
So hoffe ich, dass schnell ein neuer Papst gewählt wird, und er lange im Amt bleiben wird. Denn wir brauchen wieder eine guten und starken Papst. Er wird uns sicher auch wieder mit vielen guten Ideen und Gedanken bereichern. Auch mit mutigen Ansichten und Reden. In diesem Sinne wünsche ich euch einen gesegneten Sonntag.

Samstag, 9. März 2013

Jesus der Lebensretter

Jesus ist mehr als eine Gestalt in der Geschichte. Er ist mehr als das, was viele Menschen denken oder glauben. Er kann Leben retten. Dies ist wörtlich zu nehmen.
Vor Jahren war ich am Boden. Ich konnte nicht mehr. Konnte nichts mehr tun. War zu nichts mehr fähig. Ich hatte absolut keinen Willen mehr, etwas zu tun. Selbst die kleinste Kleinigkeit war zuviel.
Ich kam an einen Ort, wo der Geist des HERRN ist. Langsam lernte ich, mich mit der Kraft und Liebe des HERRN vertraut zu machen. Ich lernte, was seine Worte bedeuten. Ich lernte zu beten und mich dem HERRN anzuvertrauen. Ich lernte wieder zu leben.
Ich war so weit, dass ich nicht mehr leben wollte. Dies war nicht bloss Einbildung, sonder real. In diesem Moment nahm mich der HERR auf. ER zeigte mir, dass ich IHM wichtig bin. Das ich zu IHM gehöre. Noch nicht in SEINEM Reich, sondern hier auf Erden. ER gab mir den Willen weiterzuleben. Weiter zumachen. Weiter zu sein. Nicht bloss existieren, sondern wirklich zu leben. Er gab mir eine neue Aufgabe, neue Ideen. Dies alles geschah nicht schnell. Sondern genau in dem Tempo, in welchem es richtig war. Bis ich wieder richtig leben konnte, vergingen 6 Monate. Also eine lange Zeit. In dieser Zeit lernte ich die Bibel zu gebrauchen. Mich mit den Worten des HERRN vertraut zu machen. Aber das Wichtigste, was ich lernte, war, IHM zu vertrauen. Dies war für mich die grösste Erkenntnis, welche ich jemals gemacht habe. Der HERR ist für mich da, und verlässt mich nicht. ER hatte mich gerettet.
Heute leben ich ein Leben, welches besser ist, als ich es mir je hätte vorstellen können. Ich habe einen Job, welcher genau für mich gemacht ist, ich habe die Frau, welche ich immer gesucht habe. Was will ich mehr? Denn, ich habe mehr bekommen, als ich darum gebeten habe. GOTT sagt, das ER eher weiss, was wir brauchen, als wir selbst. Das stimmt.
Alle was ich heute habe, habe ich gar nicht gewusst, dass ich es will oder brauche. Der HERR aber schon. ER hat mir all SEINE Liebe und Barmherzigkeit gegeben. Und gibt sie auch weiterhin. Dies ist für mich jeden Tag wieder ein Wunder. SEINE Anwesenheit ist für mich immer wieder erstaunlich. Denn sie zeigt mir, dass ER wirklich ist. Ich brauche niemanden, welcher mir sagt, das GOTT nicht existiert. Das Jesus nur eine Figur in der Geschichte ist. Nein, bei sind real. ich habe sie erlebt, und erlebe sie immer noch. Jeden Tag. Der HERR ist. Genau so, wie ER es versprochen hatte. Genau so, wie ER sich beschrieben hatte. ER hält SEIN Wort. Dies kann ich bezeugen.
Wer sich auf den HERRN einlässt, der kriegt mehr als er denken oder sich vorstellen kann. Jedoch geht es nicht um Geld oder Macht. Es geht um Vertrauen und Liebe.

Mittwoch, 6. März 2013

Jesus und der Papst

Der Papst gilt als der Stellvertreter Jesu auf Erdern. Er soll in SEINEM Willen handeln. Er soll so sein wie ER. Doch der Papst ist nur das Oberhaupt der katholischen Kirche. Alle anderen Kirchen und Religionen haben ihre eigenen Führer. Sie hören nicht auf das, was de Papst sagt. Er ist also nur für die Katholiken. Jedoch hören die Anderen doch auf ihn. Auch wenn sie nicht das machen und befolgen, was der Papst sagt und meint.
Jesus ist der Erlöser für alle Menschen. Egal wo sie sich gerade befinden. Egal was sie gemacht haben, oder machen. ER ist für alle da. Dies ist jedoch auch wider der Lehren anderen Religionen. Denn nicht alle erkennen Jesus als ihren HERRN an. Sie haben viel Götter oder keine. Sie sehen Jesus einfach als Propheten an. Sie sehen in IHM nicht DEN Erlöser, welcher ER ist. Der Papst ist genau dafür da. Er muss den Anderen GOTT und Jesus näher bringen. Ihnen zeigen, was GOTT alles kann. Denn ER kann alles. Es gibt nichts, was GOTT nicht kann.
Jesus ist SEIN Sohn. Also der Sohn GOTTES. ER ist es, welcher uns alles gibt. Welcher uns alles ermöglicht. Dank IHM sind wir. Wir alle sollen GOTT und SEINE Lehren verbreiten. Den Anderen zeigen, was GOTT alles vermag. Ihnen vom Leben mit GOTT erzählen. Beispiele aus dem eigenen Leben erzählen. Wir sind alle Papst. Wir sind alle Stellvertreter Christi auf Erden. Wir alle sind SEINE Erben. Wir alle sind SEINE Kinder. Nur durch unser Vorbild und unser Leben, können wir auch Ungläubige zum HERRN bringen. Genau dafür sind wir da. Wir haben wie der Papst einen heiligen Auftrag. Wir sollen aber auch hören und befolgen, was der Papst sagt und schreibt. Jedoch immer mit der Bibel als Grundlage. Sie ist auch für den Papst verbindlich. Genau so wie für uns. Wir sind nicht anders als er. Wir sind wie er. Nur sind wir nicht berühmt und bekannt. Jedoch nur bei den Menschen nicht. Bei GOTT schon. Da zählen die Werke des Menschen nicht, sondern nur seine Einstellung zu IHM. Wie wir IHN in unser Leben lassen und nach seinen Lehren leben. Wie wir das Umsetzten, was der HERR will. Nicht das, was wir wollen. Denn ER hat SEINE eigenen Pläne mit uns. Denen sollten wir uns jeden Tag stellen und sie dankend annehmen. Wir sollten jeden Tag für die Güte und Liebe des HERRN zu uns dankbar sein.

Sonntag, 3. März 2013

Das Wort zum Sonntag

Morgen treffen die Kardinäle in Rom ein. Sie werden sich zum Konklave versammeln, um einen neuen Papst zu wählen. Das Konklave wird in Latein abgehalten. Die Sprache der Kirche. Sie ist ein Relikt aus alten Zeiten.
Früher wurden die Messen in Latein gehalten. Das Volk verstand nichts. Also konnte die Kirche ihre Macht ausüben, da ja kaum jemand lesen konnte, ganz zu schweigen von Latein. Sie war eine Art Geheimsprache. Heute ist es zum Glück so, dass die Messen in der Landessprache abgehalten werden, und jeder der lesen kann, auch die Bibel lesen kann. Sie ist ja ebenfalls in der Landessprache verfasst.
Die Sprache ist das wichtigste Medium, um den Weg zu GOTT zu finden. Sie sollte nicht ein Hindernis sein, sondern der Schlüssel. Mit GOTT spricht man ja auch in seiner eingenen Sprache.
GOTT hat der Welt viele Sprachen beschert. Wir sollten IHM dafür dankbar sein. ER hat uns seine unendliche Macht durch die Sprachen gezeigt. Die Kirche sollte meiner Meinung nach auch das Konklave und ihre Texte in Englisch oder einer anderen Weltsprache verfassen. Latein ist nicht die Sprache GOTTES, sondern die der Römer. Sie waren keine Christen. Sie hatten den Polytheismus. Auch haben sie zu Beginn die Christen verfolgt und getötet. Wieso also genau deren Sprache übernehmen? Zumal sie auch niemand mehr spricht.
Die Sprache zu ändern, wäre für mich ein Zeichen, dass sie die katholische Kirche auch für das Volk öffnet. Es ist so, dass die Predigten im Vatikan in italienisch oder sonst einer Sprache gehalten werden, aber die grossen und wichtigen Texte der Päpste sind im Original in Latein. Obwohl auch sie nicht mehr richtig Latein können, halten sie daran fest.
Wir beten zu GOTT in unserer Sprache. ER versteht uns ohne Probleme, und wir IHN. ER gibt uns in unserer Sprache Antwort. Die Kommunikation mit GOTT ist etwas vom Wichtigsten. Denn ohne sie könnten wir nicht um Vergebung bitten. Ohne sie könnten wir nicht unsere Sorgen und Freuden mit IHM teilen. Klar weiss ER sie. Klar sind siei IHM nicht verborgen. Aber ER will, dass wir mit IHM reden. Das wir aussprechen, was wir wollen.
Die Kirche und Theologen schreiben Texte, die niemand versteht. Sie sind so komplex, dass sie nur Gelehrte verstehen. Das kann nicht der Sinn der Sache sein. GOTTES Sprache ist einfach. Sie ist für jedermann verständlich. Die Gelehrten nehmen sich auch heute noch das Recht heraus, Text so zu verfassen, dass sie einer Erklärung von ihrer Seite bedürfen. Doch kaum jemand interessiert sich für diese Texte. Die Bibel reicht völlig aus. Sie ist die Grundlage. Sie ist der Halt welchen wir haben. Nicht die komplexen Texte der Kirche. Niemand will ein Theologiestudium machen müssen, um einpaar Zeilen zu verstehen. Die Bibel kann man auch ohne Studium bestens verstehen. Genau darin liegt das Wunder des HERRN. Er hat uns ein Buch so gegeben, dass es von allen Menschen verstanden wird. Egal, welche Bildung, Ethnie oder Kultur er angehört. Die Bibel ist universal. Das kann kein anders Buch von sich behaupten. Weder die Thora noch der Koran. Diese beiden sind für die jeweilig Kultur bestimmt. Wobei die Thora ja eigentlich nur die ersten 5 Bücher des AT sind. Also ein Teil unserer Bibel. Aber die Thora hat noch viel mehr Texte. Sie sind für die Juden. Die Bibel hingegen ist für alle. Sie wurde geschrieben, dass alle den Weg zum HERRN finden. Sie wurde in einer Sprache geschrieben, welche leicht verständlich ist. Und GOTT sein Dank, gibt es sie heute in allen Sprachen.
Die Sprache ist also das Bindeglied zwischen den Menschen, der Bibel und GOTT. Wir sollten GOTT für dieses Geschenk dankbar sein.

Freitag, 1. März 2013

Ohne Papst

Seit gestern 20 Uhr ist die katholische Kirche ohne Papst. Dies obwohl der Papst noch lebt. Nach 718 Jahren ist es erst das zweit Mal, das dies geschieht. Jetzt ist es an den Kardinälen, so schnell wie möglich einen neuen zu wählen. Die Kirche braucht einen Hirten. Sie braucht ihn auch als Symbol des Glaubens.
Ich hoffe, dass sich das Konklave schnell und für den Richtigen entscheiden wird. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig das die Kirche einen Hirten hat. Jemand der der Welt die Stirn bieten kann. Nicht alles einfach akzeptiert und das Evangelium stark vertritt. Die Worte des Papstes sind nicht nur für gläubige Katholiken wichtig, nein, die ganze Welt hört auf ihn. Ob sie nun gläubig sind oder nicht. Der Papst gibt immer zu reden. Seine Auftritte werden im TV gezeigt. Seine Bilder und Bücher überall verkauft. Für mich ist der Papst nicht nur der Hirte der katholischen Kirche, sondern der Hirte alle Menschen. Er ist der Vertreter Jesu auf Erden. Das ihn nicht alle akzeptieren, ist mir klar. Denn es gibt ja nicht nur Christen auf der Welt. Muslime, Juden, Naturreligionen und Atheisten. Doch auch sie beobachten, was der Papst sagt und tut.
Ich jedenfalls verfolge die Wahl gespannt und bete, dass wir wieder einen guten Papst bekommen werden. Für mich ist er wichtig. Nicht, dass er auf mein Leben einen Einfluss hat, oder ich nur glaube was er sagt. Aber er ist für mich ein Vorbild in Sachen Glauben. Auch seine Bücher interessieren mich.  Das ganze Wesen des Papsttums ist für mich sehr interessant. Es ist ja eigentlich kein Amt, sondern mehr eine Aufgabe. Der Papst selbst, ist mittelos. Er besitzt nichts. Obwohl es immer den Anschein macht, das er reich ist. So ist er doch nur ein normaler Mensch. Jedoch ist er der Vertreter Christi auf Erden. Er hat nur seinen Glauben und die Macht, welche ihm das Papsttum verleit. Ohne diese könnte er nichts machen, und würde auch nicht gehört werden. Daher sehe ich das Papsttum als sehr modern an.
Heute wird so viel wie noch nie kommuniziert. Alle News sind immer und überall sofort verfügbar. Auch der Papst hat eine Webseite und Twitter. Er ist auch auf der Höhe der Zeit. Er ist für mich persönlich mehr IN als jemals zuvor. Den Grundstein dazu hat Papst Johannes Paul II. gelegt. Er hat als erster Papst auch die Medien wirksam mit einbezogen. Benedikt hat einfach da weitergemacht, Johannes aufgehört hatte. Das Erbe wird hoffentlich mit dem Neuen weitergeführt.