Kälte und Schnee ist das, was wir im Moment erleben. Beide legen den öffentlichen Verkehr lahm. Nicht nur diesen, nein, auch gehen die Menschen nicht mehr hinaus. Es ist einfach zu kalt, um etwas zu unternehmen.
Dies ist für mich auch ein Sinnbild für die Welt. Sie ist kalt und unwirklich. Alles folgt irgendwelchen Regeln, irgendwelchen Normen. Diese ändern sich ab und zu, ohne dass man weiss wieso. Verwirrung und Unruhen sind die Folge. Kalt ist die Welt, da die Menschen nur für sich schauen. Zuerst kommt ihr Vorteil. Danach vielleicht, kommen die Anderen. Vielleicht.
Dabei sind die Regeln schon lange bekannt. GOTT hatte sie uns gegeben. Sie sind auch heute noch gültig. Sie haben Bestand. Nicht so, wie das, was die Menschen schaffen. Nicht so, wie das, was die Gesellschaft will. Diese will immer nur das Neuste und das was gerade angesagt ist. Damit man damit angeben kann. Damit man das Gefühl hat, auch dazu zu gehören. Wie es der Welt dabei geht, spielt keine Rolle. Soll sie doch zu Grunde gehen. Egal. Hauptsache, man ist IN.
GOTT ist meiner Meinung nach immer IN. ER verliert nie an Aktualität. ER ist immer aktuell. Immer der Ewige. Nicht wie die Produkte der Menschen. Seinen es Geräte, Sportarten oder einfach nur irgendwelche Regeln. Nein, SEIN Wort hat Bestand. Wieso sich also mit anderem befassen, wenn wir das Ewige vor Augen haben? Die Bibel ist das ewige Wort GOTTES. Es ist nicht veränderbar. Nicht austauschbar. Vergeht niemals.
Die Kälte welche unsere Welt im Moment erfasst, ist auch ein Zeichen für die Kälte in der Wirtschaft. Da lese ich von guten Quartalszahlen. Doch im gleichen Satz wird geschrieben, dass hunderte wenn nicht tausende von Stellen abgebaut werden. Das ist doch paradox. Aber scheinbar funktioniert die Welt so. Sie ist nur auf Profit ausgelegt. Das Schicksal der Einzelnen interessiert niemanden. Ausser die Betroffenen selbst. GOTT hingegen entlässt niemanden. ER hat auch keine Zahlen oder Statistiken. Nein, ER ist einfach. Wer zu IHM gehört, der wird nicht entlassen. Der wird nicht hintergangen. Der ist in den Augen GOTTES immer IN. Dies ist es, was die Gemeinschaft mit GOTT auszeichnet. ER schaut für SEIN Volk. ER lässt uns nicht im Stich. Nicht so wie die Manger, die nur ihren eigenen Gewinn sehen. GOTTES Gewinn ist unser Leben. Unser Dienst an und für IHN.
Wer bei GOTT, nicht in der Kirche, angestellt ist, der wird erkennen, dass es sich lohnt. Er gibt immer genau das, was wir brauchen. ER hat immer Arbeit für uns. Sie geht niemals aus. Und, die Arbeit für GOTT, macht glücklich. Denn wir werden auch dafür belohnt. Wer gibt, dem wird gegeben. Das ist einer der Leitsprüche GOTTES. Ich kann es nur bestätigen und immer wieder schreiben. Denn es lohnt sich wirklich. Wichtig ist nur, dass wir vor GOTT gut dastehen. Der Rest wird ER schon hinzufügen. Man muss nur Vertrauen in IHN haben.
Wenn man kein Vertrauen mehr in die Welt hat, so sollte man wenigstens Vertrauen in GOTT haben. Er ist der Erlöser. Der Erretter. Dies liest sich jetzt wieder idealistisch. Ist es aber nicht. Es entspricht genau meinen Erfahrungen. Mein Leben war ohne GOTT nicht, heute habe ich ein erfülltes Leben. Ein Leben, welches genau so ist, wie GOTT es will. ER gibt mit auch jeden Tag die Kraft, welche ich brauche. ER gibt mir auch den Mut Dinge zu tun, welche ich mich früher nicht getraut hätte. ER gibt mir auch Selbstvertrauen. Es lohnt sich also, zu GOTT zu gehören. Wer für GOTT arbeitet, der arbeitet auch für die Menschen, für die Gesellschaft. Es ist nicht ein Ego-Trip, sondern ein Dienst an den Menschen. Dieser ist es, was GOTT von uns will. Wir sollen keine Egos sein, sondern Diener. Wir sollen SEINE Werke tun. Wer dies tut, der wird auch reichlich belohnt. Dies nicht in Form von viel Geld oder Macht. Nein, in Form von Glück, Zufriedenheit und Ruhe. GOTT gibt immer mehr, als wir brauchen. ER gibt gerne und reichlich. Doch es setzt voraus, dass man auch etwas dafür tut. Nur fromm in die Kirche zu gehen und ein bisschen beten, das reicht nicht. Wichtig ist die innere Einstellung zu GOTT.
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Sonntag, 27. Januar 2013
Freitag, 25. Januar 2013
Die Nachkommen Jesu
Immer wieder wird behauptet, dass Jesus verheiratet gewesen sei, und sogar Kinder hatte. Nun, ich denke, dass dies nicht stimmt. Denn der HERR war kein Mensch. ER war und ist GOTT. Niemand sonst. Jesus ist der Sohn GOTTES als auch GOTT selbst. ER sagte ja selbst, das wer IHN sieht der sieht den VATER. Ergo, muss Jesus GOTT sein.
Wer sollen also die Nachkommen von GOTT sein? Menschen? Sicher. Ich denke, wir alle, die an GOTT glauben. Wir die wir Jesus in unser Leben aufgenommen haben. Wir die wir SEINE Botschaft weiter in die Welt tragen. Die Nachkommen sind also nicht fleischlich, sondern geistlich. Das ist es, was der HERR immer predigte. Was vom Fleisch kommt, das wird Fleisch. Jedoch, was vom Geist kommt, ist Geist. Wir die wir daran glauben, das Jesus für uns am Kreuz gestorben ist, sind seine Nachkommen.
Damit haben wir aber auch eine riesen Verantwortung. Denn wir müssen die Worte des HERRN nicht nur weitergeben. Nein, wir müssen sie auch leben. Nicht als Vorbild, aber um GOTTES Wille. Wir müssen IHM gefallen, nicht den Menschen. Wir müssen uns SEINEM Willen unterordnen. Damit zeigen wir auch anderen, wer wir sind. Klar, wir werden hi und da ausgelacht, oder belächelt. Doch, wir sind dazu da, diese Bürde zu tragen. Denn der Lohn des HERRN ist uns gewiss. In jeder Sekunde des Lebens. Wir haben im Himmel eine Sprecher für uns. Dies ist Jesus.
Die Nachkommen Jesu sind aber nicht nur wir Menschen. Ich denke, es sind auch die Evangelien. Denn durch sie wissen wir, von SEINEM Leben. Kennen SEINE Lehren. Die Nachkommen sind die vier Evangelien. Aber auch die Briefe. Wir sind also nur ein Teil des göttlichen Planes. Wir sind SEIN Sprachrohr. Oder anders, SEINE Diener. Wir tun nichts anders als seinen Willen. Dies ist sicher nicht immer eifach. Denn wir alle sind nur Menschen und nicht immer stark. Aber wir haben am Ende des Tages die Gewissheit, dass wir etwas Gutes getan haben. Etwas was dem HERRN gefällt. Dies ist es, was das Leben als Christen ausmacht. Wir sollen immer den Willen des VATERS vor Augen haben.
So bleiben wir auch SEINE Nachkommen. Wir dürfen IHM alles anvertrauen. Egal was. Egal in welcher Sprache. Denn, ER kann alle Sprachen, da ER sie ja geschaffen hat. Dies macht es einfacher, mit IHM zu sprechen. Da es keine definierten Worte gibt. ER nimmt uns so wie wir sind. Da ist für viele nicht einfach zu verstehen. Jedoch ist es so. Wir als seine Nachkommen sollten uns aber auch nicht erhöhen, nur weil wir Kinder GOTTES sind. Nein, wir sind hier um zu dienen, nicht um zu herrschen. Lieber jemandem die Füsse waschen, als sie gewaschen bekommen. Dies ist es, was die wahre Grösse auszeichnet. Nicht das Überhebliche. Nicht das Grössenwahnsinnige. Nein, das Niedere. Das Dienen. Das ist es, was der HERR von SEINEN Nachkommen will. Klar, das ist nicht immer einfach. Denn niemand will immer nur dienen. Aber genau dafür ist der HERR in unsere Welt gekommen. Wir sollten einfach SEINEM Vorbild folgen. Denn, was GOTT uns gezeigt hat, ist für uns Menschen bestimmt. ER hat uns gezeigt, wie wir leben sollen.
Wer sollen also die Nachkommen von GOTT sein? Menschen? Sicher. Ich denke, wir alle, die an GOTT glauben. Wir die wir Jesus in unser Leben aufgenommen haben. Wir die wir SEINE Botschaft weiter in die Welt tragen. Die Nachkommen sind also nicht fleischlich, sondern geistlich. Das ist es, was der HERR immer predigte. Was vom Fleisch kommt, das wird Fleisch. Jedoch, was vom Geist kommt, ist Geist. Wir die wir daran glauben, das Jesus für uns am Kreuz gestorben ist, sind seine Nachkommen.
Damit haben wir aber auch eine riesen Verantwortung. Denn wir müssen die Worte des HERRN nicht nur weitergeben. Nein, wir müssen sie auch leben. Nicht als Vorbild, aber um GOTTES Wille. Wir müssen IHM gefallen, nicht den Menschen. Wir müssen uns SEINEM Willen unterordnen. Damit zeigen wir auch anderen, wer wir sind. Klar, wir werden hi und da ausgelacht, oder belächelt. Doch, wir sind dazu da, diese Bürde zu tragen. Denn der Lohn des HERRN ist uns gewiss. In jeder Sekunde des Lebens. Wir haben im Himmel eine Sprecher für uns. Dies ist Jesus.
Die Nachkommen Jesu sind aber nicht nur wir Menschen. Ich denke, es sind auch die Evangelien. Denn durch sie wissen wir, von SEINEM Leben. Kennen SEINE Lehren. Die Nachkommen sind die vier Evangelien. Aber auch die Briefe. Wir sind also nur ein Teil des göttlichen Planes. Wir sind SEIN Sprachrohr. Oder anders, SEINE Diener. Wir tun nichts anders als seinen Willen. Dies ist sicher nicht immer eifach. Denn wir alle sind nur Menschen und nicht immer stark. Aber wir haben am Ende des Tages die Gewissheit, dass wir etwas Gutes getan haben. Etwas was dem HERRN gefällt. Dies ist es, was das Leben als Christen ausmacht. Wir sollen immer den Willen des VATERS vor Augen haben.
So bleiben wir auch SEINE Nachkommen. Wir dürfen IHM alles anvertrauen. Egal was. Egal in welcher Sprache. Denn, ER kann alle Sprachen, da ER sie ja geschaffen hat. Dies macht es einfacher, mit IHM zu sprechen. Da es keine definierten Worte gibt. ER nimmt uns so wie wir sind. Da ist für viele nicht einfach zu verstehen. Jedoch ist es so. Wir als seine Nachkommen sollten uns aber auch nicht erhöhen, nur weil wir Kinder GOTTES sind. Nein, wir sind hier um zu dienen, nicht um zu herrschen. Lieber jemandem die Füsse waschen, als sie gewaschen bekommen. Dies ist es, was die wahre Grösse auszeichnet. Nicht das Überhebliche. Nicht das Grössenwahnsinnige. Nein, das Niedere. Das Dienen. Das ist es, was der HERR von SEINEN Nachkommen will. Klar, das ist nicht immer einfach. Denn niemand will immer nur dienen. Aber genau dafür ist der HERR in unsere Welt gekommen. Wir sollten einfach SEINEM Vorbild folgen. Denn, was GOTT uns gezeigt hat, ist für uns Menschen bestimmt. ER hat uns gezeigt, wie wir leben sollen.
Der Tod Jesu
Es wird untersucht, ob Jesus wirklich so gestorben ist, wie in der Bibel beschrieben wird. Einige Forscher meine, dass er gar nicht am, Kreuz gestorben sei, sondern überlebt hat. Dieses Überleben, so meinen sie, ist das Zeichen für die Auferstehung. Sie gehen davon aus, dass ER für tot gehalten wurde, in die Höhel gebracht wurde, danach aber wieder auferstanden sei. Doch wie konnte er den Stein vor der Höhle wegdrehen? Auch wird über die Methode der Kreuzigung geforscht. Sie meine, dass das was in der Bibel beschrieben sei, so nicht möglich ist. Die Methode müsse eine andere gewesen sein.
Nun, für mich ist das alles akademisch. Denn, es spielt keine Rolle.
Es geht nicht darum, wie Jesus gekreuzigt wurde. Es geht nicht darum, ob ER überlebt hat. Nein, es geht um das Symbol der Kreuzigung und der Wiederauferstehung. Das scheinen die Wissenschaftler nicht zu begreifen. Sie wollen das alles logisch erklären können.
GOTT kann aber nicht logisch erklärt werden. ER ist es, welcher eine Logik hat die wird nicht verstehen. Dass ist auch gut so. ER ist das Wunder, welches wir nicht verstehen. Wir müssen akzeptieren, dass GOTT weit über uns steht. Das wir IHM untergeordnet sind. Das wir seine Kinder sind. ER ist das Wunder, nicht wir. Wir sollten nicht immer als logisch rational erklären müssen. Es ergibt keinen Sinn. Denn die Logik bringt nur noch mehr Fragen, welche nicht beantwortet werden können. Und er wahre Sinn des Todes Jesu verschwindet so.
Jesus wollte uns damit doch zeigen, dass wer sich erniedrigt und auf GOTT vertraut, erhöht wird. Wer den geistigen Tod stirbt, neu geboren wird. Das ist es, was uns die Kreuzigung zeigen will. Auch, dass wir unser Kreuz tragen sollen. Es ist für uns von IHM gemacht. Wir können es tragen. Wir kriegen genau das Kreuz, welches zu uns passt. ER weiss, wie es geschaffen sein muss, dass wir es tragen können.
Der Tod Jesu ist als auch ein Sinnbild für uns selbst. Er zeigt uns, wie unser Leben aussehen wird, wenn wir IHM nachfolgen. Ich kann nur bestätigen, dass das genau so ist. Ich selbst starb eine Art geistigen Tod, ich nahm das Kreuz auf mich. Das Ergebnis ist ein neus Leben. Eines, das viel besser ist, als mein altes. Ein Leben welches ich mir niemals hätte ausdenken können. Dies ist der Lohn von GOTT an den Menschen, welcher IHM nachfolgt. Wir werden wiedergeboren. Wir kriegen alles neu.
Dies ist der Preis für das Vertrauen in GOTT. Wer bereit ist, den geistigen Tod und das Kreuz auf sich zu nehmen, der wird belohnt. Der wird ein neues Leben erhalten. Fürchten muss man sich nicht. Im Gegenteil, freuen sollte man sich. Denn es ist die Freiheit, welche man immer wollte, jedoch nicht wusste wie man sie bekommt.
Jesus macht einem glücklich zu frieden. Auch wenn nicht immer alles so verläuft, wie man es will, muss man sich einfach sagen, dass es der Wille des HERRN ist. Dann geht es. Und es kommt immer gut. Denn der HERR lässt einem nicht fallen. ER betrügt einem nicht. ER ist immer für einem da. Diese Gewissheit ist es, welche das Leben ausmacht.
Der Tod Jesu ist also nicht etwas trauriges, sondern etwas schönes. Er ist der Anfang vom neuen Bund. Der Anfang vom neuen Leben. Der Anfang von Hoffnung und Liebe. Der Anfang von unsere Beziehung zu GOTT.
Nun, für mich ist das alles akademisch. Denn, es spielt keine Rolle.
Es geht nicht darum, wie Jesus gekreuzigt wurde. Es geht nicht darum, ob ER überlebt hat. Nein, es geht um das Symbol der Kreuzigung und der Wiederauferstehung. Das scheinen die Wissenschaftler nicht zu begreifen. Sie wollen das alles logisch erklären können.
GOTT kann aber nicht logisch erklärt werden. ER ist es, welcher eine Logik hat die wird nicht verstehen. Dass ist auch gut so. ER ist das Wunder, welches wir nicht verstehen. Wir müssen akzeptieren, dass GOTT weit über uns steht. Das wir IHM untergeordnet sind. Das wir seine Kinder sind. ER ist das Wunder, nicht wir. Wir sollten nicht immer als logisch rational erklären müssen. Es ergibt keinen Sinn. Denn die Logik bringt nur noch mehr Fragen, welche nicht beantwortet werden können. Und er wahre Sinn des Todes Jesu verschwindet so.
Jesus wollte uns damit doch zeigen, dass wer sich erniedrigt und auf GOTT vertraut, erhöht wird. Wer den geistigen Tod stirbt, neu geboren wird. Das ist es, was uns die Kreuzigung zeigen will. Auch, dass wir unser Kreuz tragen sollen. Es ist für uns von IHM gemacht. Wir können es tragen. Wir kriegen genau das Kreuz, welches zu uns passt. ER weiss, wie es geschaffen sein muss, dass wir es tragen können.
Der Tod Jesu ist als auch ein Sinnbild für uns selbst. Er zeigt uns, wie unser Leben aussehen wird, wenn wir IHM nachfolgen. Ich kann nur bestätigen, dass das genau so ist. Ich selbst starb eine Art geistigen Tod, ich nahm das Kreuz auf mich. Das Ergebnis ist ein neus Leben. Eines, das viel besser ist, als mein altes. Ein Leben welches ich mir niemals hätte ausdenken können. Dies ist der Lohn von GOTT an den Menschen, welcher IHM nachfolgt. Wir werden wiedergeboren. Wir kriegen alles neu.
Dies ist der Preis für das Vertrauen in GOTT. Wer bereit ist, den geistigen Tod und das Kreuz auf sich zu nehmen, der wird belohnt. Der wird ein neues Leben erhalten. Fürchten muss man sich nicht. Im Gegenteil, freuen sollte man sich. Denn es ist die Freiheit, welche man immer wollte, jedoch nicht wusste wie man sie bekommt.
Jesus macht einem glücklich zu frieden. Auch wenn nicht immer alles so verläuft, wie man es will, muss man sich einfach sagen, dass es der Wille des HERRN ist. Dann geht es. Und es kommt immer gut. Denn der HERR lässt einem nicht fallen. ER betrügt einem nicht. ER ist immer für einem da. Diese Gewissheit ist es, welche das Leben ausmacht.
Der Tod Jesu ist also nicht etwas trauriges, sondern etwas schönes. Er ist der Anfang vom neuen Bund. Der Anfang vom neuen Leben. Der Anfang von Hoffnung und Liebe. Der Anfang von unsere Beziehung zu GOTT.
Montag, 21. Januar 2013
Christliche Bücher
Bücher gibt es viele. Zu jedem beliebigen Thema finden sich irgendwelche Bücher. Auch zu christlichen Themen. Doch machen all diese Bücher überhaupt Sinn? Jeder schreibt irgendetwas zu GOTT oder Jesus oder wie man GOTT findet. Dies ist für mich einfach nur Geldmache. Solche Bücher zu schreiben ergibt für mich keinen Sinn. Man findet das Seelenheil nicht in solche Büchern.
Das einzige Buch, welches einem wirklich hilft, ist die Bibel. Sie ist die Grundlage und auch das Nachschlagewerk. In ihr steht alles Wichtige. Mehr braucht es eigentlich nicht.
Die Bibel wird auch in vielen Bücher interpretiert. Wissenschaftler schreiben ganze Abhandlungen über ein Thema. Sie nehmen die Bibel auseinander. Dies ergibt für mich auch keinen Sinn. Denn die Bibel wurde so verfasst, dass sie jeder verstehen kann. Es gibt da nichts zu interpretieren. Studium und Wissenschaft hin oder her. All die Studierten, meinen, dass sie uns die Bibel und deren Inhalt erklären müssen. Dabei können wir selber lesen und denken. Sie wollen uns ihr Denkschema aufzwingen. Sie meinen, dass sie wissen, was darin steht. Dabei hat Jesus ja auch nicht studiert. Nein, sein Wissen kam von GOTT persönlich. Also ist es so ausgelegt, dass es jedermann versteht.
Christliche Bücher sind sicher gut. Doch sollte man ihren Wert nicht überschätzen. Ich selber, habe einige gelesen. Sie alle haben mir andere Sichtweisen gezeigt. Doch auf meinen Alltag als Christ haben sie keinen Einfluss gehabt. Nur die Bibel selber. Sie schon. Ich lerne alles von GOTT. ER zeigt mir, was ich wissen und machen muss. Das klingt jetzt ein wenig spinnerhaft. Ist aber so. Ich vertraue einfach SEINEN Gedanken und SEINEM Weg. So wird das Leben viel angenehmer, und ist nicht immer nur vom Denken bestimmt. Leben heisst für mich nicht nicht immer nur denken und studieren. Nein, auch mal fröhlich und lustig sein. Den Moment geniessen.
Christliche Bücher vermitteln meiner Meinung nach immer, was wir nicht tun sollen, was wir nicht dürfen, und was GOTT will. Es ist fast so, als ob die Verfasser dieser Bücher genau wissen, was GOTT will. Sie scheinen SEINE Gedanken zu kennen. Nun, ich denke, das ist falsch. Sie kennen SEINE Gedanken nicht. Niemand kennt sie. Also kann auch niemand damit angeben, zu wissen, was ER denkt und wieso ER so und so handelt.
Christliche Bücher sind ein enormer Markt. Jeder will damit Geld verdienen. Irgend einer wird das Buch schon kaufen und lesen. Nun, das mag stimmen. Doch welchen Wert hat es für den Einzelnen? Ich denke, sie lesen die Bücher, und gut ist. Sie machen sich nicht so viele Gedanken darüber. Das nächste Buch wartet ja bestimmt schon. Immer rennen die Menschen der nächsten Weisheit hinterher. Sie erkennen nicht, dass sie selber denken sollen. Sich selber mit GOTT auseinandersetzten. GOTT wird sie lehren und leiten. Dies ist es, was GOTT will. Nicht, das wir uns auf Autoren verlassen, sondern auf IHN.
Ich selber bereue es keine Sekunde, mit GOTT zu sein. Seit ich mit IHM bin, hat sich mein Leben zum Positiven verändert. Ich kann endlich leben. Dies hätte mir keines der Bücher ermöglicht. Nur die Bibel hat mir den Zugang zu GOTT ermöglicht. Sie hatte mir gezeigt, was ich machen muss. Sie hat mich den Weg des HERRN gelehrt.
Das einzige Buch, welches einem wirklich hilft, ist die Bibel. Sie ist die Grundlage und auch das Nachschlagewerk. In ihr steht alles Wichtige. Mehr braucht es eigentlich nicht.
Die Bibel wird auch in vielen Bücher interpretiert. Wissenschaftler schreiben ganze Abhandlungen über ein Thema. Sie nehmen die Bibel auseinander. Dies ergibt für mich auch keinen Sinn. Denn die Bibel wurde so verfasst, dass sie jeder verstehen kann. Es gibt da nichts zu interpretieren. Studium und Wissenschaft hin oder her. All die Studierten, meinen, dass sie uns die Bibel und deren Inhalt erklären müssen. Dabei können wir selber lesen und denken. Sie wollen uns ihr Denkschema aufzwingen. Sie meinen, dass sie wissen, was darin steht. Dabei hat Jesus ja auch nicht studiert. Nein, sein Wissen kam von GOTT persönlich. Also ist es so ausgelegt, dass es jedermann versteht.
Christliche Bücher sind sicher gut. Doch sollte man ihren Wert nicht überschätzen. Ich selber, habe einige gelesen. Sie alle haben mir andere Sichtweisen gezeigt. Doch auf meinen Alltag als Christ haben sie keinen Einfluss gehabt. Nur die Bibel selber. Sie schon. Ich lerne alles von GOTT. ER zeigt mir, was ich wissen und machen muss. Das klingt jetzt ein wenig spinnerhaft. Ist aber so. Ich vertraue einfach SEINEN Gedanken und SEINEM Weg. So wird das Leben viel angenehmer, und ist nicht immer nur vom Denken bestimmt. Leben heisst für mich nicht nicht immer nur denken und studieren. Nein, auch mal fröhlich und lustig sein. Den Moment geniessen.
Christliche Bücher vermitteln meiner Meinung nach immer, was wir nicht tun sollen, was wir nicht dürfen, und was GOTT will. Es ist fast so, als ob die Verfasser dieser Bücher genau wissen, was GOTT will. Sie scheinen SEINE Gedanken zu kennen. Nun, ich denke, das ist falsch. Sie kennen SEINE Gedanken nicht. Niemand kennt sie. Also kann auch niemand damit angeben, zu wissen, was ER denkt und wieso ER so und so handelt.
Christliche Bücher sind ein enormer Markt. Jeder will damit Geld verdienen. Irgend einer wird das Buch schon kaufen und lesen. Nun, das mag stimmen. Doch welchen Wert hat es für den Einzelnen? Ich denke, sie lesen die Bücher, und gut ist. Sie machen sich nicht so viele Gedanken darüber. Das nächste Buch wartet ja bestimmt schon. Immer rennen die Menschen der nächsten Weisheit hinterher. Sie erkennen nicht, dass sie selber denken sollen. Sich selber mit GOTT auseinandersetzten. GOTT wird sie lehren und leiten. Dies ist es, was GOTT will. Nicht, das wir uns auf Autoren verlassen, sondern auf IHN.
Ich selber bereue es keine Sekunde, mit GOTT zu sein. Seit ich mit IHM bin, hat sich mein Leben zum Positiven verändert. Ich kann endlich leben. Dies hätte mir keines der Bücher ermöglicht. Nur die Bibel hat mir den Zugang zu GOTT ermöglicht. Sie hatte mir gezeigt, was ich machen muss. Sie hat mich den Weg des HERRN gelehrt.
Sonntag, 20. Januar 2013
Das Wort zum Sonntag
Jesus Christus ist für uns am Kreuz gestorben. Wieso eigentlich? Wieso hat GOTT genau das gewollt?
Schaut man sich die Szene in der Bibel genauer an, so sieht man, dass die Kreuzigung auf dem Hügel Golgatha stattgefunden hatte. Sein Kreuz stand in der Mitte der drei Kreuze. Er war höher als die anderen beiden, und auch höher als diejenigen, welche in gekreuzigt hatten. ER wurde also erhöht. Genau so, wie ER es vorausgesagt hatte. Die Kreuzigung musste sein. Sie war der Wille GOTTES. Ein Zeichen an uns. Doch was können wir aus diesem Symbol lernen?
Wir alle, die Christus nachfolgen wollen, sollen unser Kreuz selber tragen. ER selbst wird es uns auferlegen. Es wird jedoch nur so schwer sein, wie wir es tragen können. Es wird uns zu dem machen, was GOTT mit uns vor hat. Es wird uns erhöhen, indem wir uns selber erniedrigen.
Demut ist das Wort, welches der Christ lernen sollte. Wir sollen demütig sein. Denn ohne das geht es nicht. Wir sollen uns nicht selber erhöhen. Nicht selber über andere stellen. Dies ist eigentlich entgegen dem, was der Mensch will. Er will immer besser als die anderen sein. Mehr Ansehen haben, mehr Geld besitzen, das grössere Auto. Dies alles ist selbstsüchtig. Dies alles ist das Gegenteil von Demut.
Der Gedanke ist, das viele denken, dass sie in der Gesellschaft nur etwas sind oder erreicht haben, wenn sie von allem mehr als die anderen haben. Dies mag sicher im weltlichen Sinne stimmen. Denn viele denken ja genau so. Neid ist da auch nicht weit. Jedoch ist es wichtig, GOTT zu gefallen, und nicht den Menschen. Sie sind es nicht, welche uns erlösen können. Sie sind es nicht, welche uns unsere Sünden vergeben können. Sie sind es nicht, welche uns niemals verlassen werden. Sie sind es nicht, welche uns niemals hintergehen und belügen werden. Wieso also darauf bauen, dem Menschen zugefallen. Dies ergibt keinen Sinn.
GOTT gibt uns immer genau das, was wir brauchen. ER sorgt für uns. Wir sollen IHM nur vertrauen. Ich habe darüber schon einige Male geschrieben. GOTT gibt mir jeden Tag genau das, was ich brauche. Auch wenn es für mich nicht immer einfach ist, das zu begreifen, so geht SEIN Plan immer auf. Ich erkenne manchmal erst im nach hinein, was ER geplant hatte. Aber ich erkenne es und lerne daraus. GOTT ist derjenige, welcher mein Leben bestimmt. Ich unterhalte mich sehr viel mit IHM. Wie mit einem Freund. Oder besser geschrieben, wie mit DEM Freund. Denn ER hört sich alles geduldig an. ER reagiert so, wie ER es für richtig hält. Ich selbst, habe dem nichts hinzuzufügen. Denn ich kann nicht wie GOTT denken. Nur ER kennt SEINE Gedanken. Ich vertrauen IHM.
GOTT erhöht diejenigen, welche sich selber erniedrigen. ER zeigt uns SEINEN Weg. Genau so, hat ER es mit seinem Sohn gemacht. Jesus hatte sich dem auch nicht widersetzt. ER wusste, dass alles gut kommt. ER wusste, dass GOTT keine Fehler macht, und das alles einem höheren Sinn dient. ER hat sich GOTT vollkommen hingegeben. Wir sollen dem auch nacheifern. Nun, wir alle sind Menschen, haben also auch unsere Schwächen. Wir sind vor Sünden und schlechten Gedanken nicht gefeit. Jedoch vergibt uns GOTT unser Handeln, wenn wir IHN darum bitten. Eine begrenzte Anzahl Vergebungen, gibt es nicht. GOTT ist der Unendliche. Der Allmächtige. Darauf können wir uns verlassen. ER kennt keine Grenzen. Wir müssen uns nur IHM anvertrauen.
Jesus starb für unsere Sünden am Kreuz. Wir sollen IHM dafür immer dankbar sein. Denn ER hatte uns dadurch erlöst. Dadurch haben wir einen neuen Bund mit GOTT erhalten, welcher bis heute anhält. Dies ist der Wunderbarste Bund, den ein Mensch eingehen kann. Denn Bund mit GOTT.
Schaut man sich die Szene in der Bibel genauer an, so sieht man, dass die Kreuzigung auf dem Hügel Golgatha stattgefunden hatte. Sein Kreuz stand in der Mitte der drei Kreuze. Er war höher als die anderen beiden, und auch höher als diejenigen, welche in gekreuzigt hatten. ER wurde also erhöht. Genau so, wie ER es vorausgesagt hatte. Die Kreuzigung musste sein. Sie war der Wille GOTTES. Ein Zeichen an uns. Doch was können wir aus diesem Symbol lernen?
Wir alle, die Christus nachfolgen wollen, sollen unser Kreuz selber tragen. ER selbst wird es uns auferlegen. Es wird jedoch nur so schwer sein, wie wir es tragen können. Es wird uns zu dem machen, was GOTT mit uns vor hat. Es wird uns erhöhen, indem wir uns selber erniedrigen.
Demut ist das Wort, welches der Christ lernen sollte. Wir sollen demütig sein. Denn ohne das geht es nicht. Wir sollen uns nicht selber erhöhen. Nicht selber über andere stellen. Dies ist eigentlich entgegen dem, was der Mensch will. Er will immer besser als die anderen sein. Mehr Ansehen haben, mehr Geld besitzen, das grössere Auto. Dies alles ist selbstsüchtig. Dies alles ist das Gegenteil von Demut.
Der Gedanke ist, das viele denken, dass sie in der Gesellschaft nur etwas sind oder erreicht haben, wenn sie von allem mehr als die anderen haben. Dies mag sicher im weltlichen Sinne stimmen. Denn viele denken ja genau so. Neid ist da auch nicht weit. Jedoch ist es wichtig, GOTT zu gefallen, und nicht den Menschen. Sie sind es nicht, welche uns erlösen können. Sie sind es nicht, welche uns unsere Sünden vergeben können. Sie sind es nicht, welche uns niemals verlassen werden. Sie sind es nicht, welche uns niemals hintergehen und belügen werden. Wieso also darauf bauen, dem Menschen zugefallen. Dies ergibt keinen Sinn.
GOTT gibt uns immer genau das, was wir brauchen. ER sorgt für uns. Wir sollen IHM nur vertrauen. Ich habe darüber schon einige Male geschrieben. GOTT gibt mir jeden Tag genau das, was ich brauche. Auch wenn es für mich nicht immer einfach ist, das zu begreifen, so geht SEIN Plan immer auf. Ich erkenne manchmal erst im nach hinein, was ER geplant hatte. Aber ich erkenne es und lerne daraus. GOTT ist derjenige, welcher mein Leben bestimmt. Ich unterhalte mich sehr viel mit IHM. Wie mit einem Freund. Oder besser geschrieben, wie mit DEM Freund. Denn ER hört sich alles geduldig an. ER reagiert so, wie ER es für richtig hält. Ich selbst, habe dem nichts hinzuzufügen. Denn ich kann nicht wie GOTT denken. Nur ER kennt SEINE Gedanken. Ich vertrauen IHM.
GOTT erhöht diejenigen, welche sich selber erniedrigen. ER zeigt uns SEINEN Weg. Genau so, hat ER es mit seinem Sohn gemacht. Jesus hatte sich dem auch nicht widersetzt. ER wusste, dass alles gut kommt. ER wusste, dass GOTT keine Fehler macht, und das alles einem höheren Sinn dient. ER hat sich GOTT vollkommen hingegeben. Wir sollen dem auch nacheifern. Nun, wir alle sind Menschen, haben also auch unsere Schwächen. Wir sind vor Sünden und schlechten Gedanken nicht gefeit. Jedoch vergibt uns GOTT unser Handeln, wenn wir IHN darum bitten. Eine begrenzte Anzahl Vergebungen, gibt es nicht. GOTT ist der Unendliche. Der Allmächtige. Darauf können wir uns verlassen. ER kennt keine Grenzen. Wir müssen uns nur IHM anvertrauen.
Jesus starb für unsere Sünden am Kreuz. Wir sollen IHM dafür immer dankbar sein. Denn ER hatte uns dadurch erlöst. Dadurch haben wir einen neuen Bund mit GOTT erhalten, welcher bis heute anhält. Dies ist der Wunderbarste Bund, den ein Mensch eingehen kann. Denn Bund mit GOTT.
Samstag, 19. Januar 2013
Fanatismus
Religion ist etwas wunderbares. Sie ermöglicht dem Menschen Ausgeglichenheit und innere Ruhe. Jedoch kann dies auch übertrieben werden. Der Fanatismus ist die extremste Form davon. Er ist nicht mehr Religion sondern eine Art Wahn.
Religionen haben alle ein Ziel. Die Nächstenliebe. Sie ist es, welche wir Leben sollen. Das Vergeben und das Bitten um Vergebung. Jedoch ist der Fanatismus nichts anderes als einfach das befolgen von selbst aufgestellten Regeln. Das Unterjochen der anderen. Das Besserwissen. Das alles kontrollieren wollen. Fanatiker kennen nichts, wenn es um ihre eigene Meinung geht. Sie wollen mit allen Mitteln erreichen, dass sie recht haben. Und nur sie. Niemand sonst. Sie haben die Grundidee der Religion nicht verstanden. Sie haben nicht begriffen, was die Religion eigentlich will.
Fanatismus führt zu Kriegen oder Terror. Dies kann man einfach überprüfen, das es stimmt. Man muss nur die Nachrichten schauen. Sei es Mali oder Algerien. In beiden Ländern haben religiöse Fanatiker Terror verursacht. Sei es, dass sie Städte erobert haben, die jetzt von den Franzosen wieder mühsam befreit werden müssen, oder aber eine Raffinerie in welcher sie Geiseln halten. Immer geht es den Fanatiker darum, dass sie ein Staat nach ihren Regeln errichten wollen. Sie könnten dan bestimmen, was Erlaubt ist und was nicht. Sie hätten die Macht. Egal ob Christ oder Muslim, sie alle berufen sich auf ihre heiligen Bücher. Sie meinen sie zu kennen, jedoch ist das meiner Meinung nach ein Irrglaube, dem sie verfallen sind. Wer den Koran als auch die Bibel wirklich kennt, der weiss, das von alledem nichts drinsteht. Im Gegenteil. Beide rufen zur Liebe und Toleranz auf. Und nicht zu Tod und Zerstörung.
In Amerika gibt es ganze Gegenden in welcher tiefreligiöse Menschen Leben. Sie benutzen immer noch die Technik ihrer Vorväter. Sie Leben ein Leben, wie es in der Bibel nicht beschrieben wird. Sie leben nach dem AT. Dies ist es nicht, welches wir zum Leben gebrauchen sollten, sondern das NT.
Diese Gruppe von Menschen macht keinen Terror. Sie sind friedlich. Jedoch auch fanatisch. Sie lassen nicht zu, dass sie jemand in ihr Revier begibt. Auch sind ihre Reglen sehr streng. Sie wollen die ganze Gemeinschaft kontrollieren. Viel steigen aus. Sie wollen sich dem nicht unterwerfen. Indirekt ist es auch eine Art Terror. Jedoch einfach ohne unbeteiligte zu töten oder zu entführen.
Fanatismus ist für mich ein Zustand geistiger Verirrung. Er ist nicht gewollt. Die Bibel und der Koran werden falsch ausgelegt. Es werden Sachen in sie hineininterpretiert, welche gar nicht da stehen. Dabei sind sie klar und deutlich geschrieben. Es gibt nichts zu interpretieren. Die Nachricht und der Auftrag sind klar formuliert. Wir sollen keinem Menschen Schaden zufügen, welchen wir uns auch nicht zufügen würden. Wir sollen unseren Feinden vergeben. Denn GOTT will nicht, dass seinen Kindern etwas passiert. ER will nicht, dass wir anderen Schaden. Wir sollen die anderen Menschen genau so lieben, wie sie sind. Der HERR hat es ja vorgemacht. Wieso wollen das einige nicht einsehen? Sie könen ja lesen. Aber ich denke, das es mit dem denken nicht klappt. Sie sind verblendet von Ideen und Macht. Sie rennen irgend einem Führer nach, ohne zu denken. Dabei gibt es nur einen Führer, einen Hirten. Für die Christen ist es Jesus Christus, für die Muslime Mohammed. Es spielt keine grosse Rolle, wem man nacheifert. Wichtig ist nur, dass man die Nachricht verstanden hat.
GOTT hatte seinen Sohn geschickt, dass wir erlöst werden von unseren Sünden. Das wir uns mit GOTT verbinden können. Das wir einen Zugang zu IHM haben. Das ist der Grund, wieso der HERR für uns gekreuzigt wurde. Wir sollen das niemals vergessen. ER wurde nicht geschickt, das wir über andere Herrschen in seinem Namen. ER ist es, welcher über uns herrscht. ER ist der Vater und wir seine Kinder. Niemand hat das Recht, anderen vorzuschreiben, was er glauben soll und was nicht.
Aber genau das machen die Fanatiker. Sie wollen sogar dem Staat vorschreiben, wie er zu handeln hat.
Jesus hat uns ein schönes Beispiel dazu gegeben. ER wurde gefragt, was man mit den Steuern machen soll. Bezahlen oder eben nicht. Nun, Er sagt, man solle IHM eine Münze reichen. Danach meinte ER, wessen Bild auf der Münze sein. Die Antwort war, die des Kaisers. Er meinte dann, das wir dem Kaiser geben sollen, was des Kaisers sei und GOTT was GOTTES ist. So einfach ist es. Jesus hatte nichts gegen den Staat. Nein, Er sah in als notwendig an. Jedoch sollen wir GOTT nicht vernachlässigen.
Es ist also ein Leben in einem Staat, nach den Regeln des Staates. Innerhalb von diesem können wir uns GOTT widmen. Jedoch ohne den Staat anzugreifen. Aber genau das machen die Fanatiker. Sie wollen ihren eigene Staat. GOTT ist aber dagegen. Wir haben den Staat durch GOTTES Willen bekommen. Auch der Staat wurde von GOTT geschaffen. Wie alles. Wieso sollte das in Frage gestellt werden? Die Fanatiker sehen das nicht ein. Es ist egal, in welchem Staat man lebt. Wichtig ist, wie man zu GOTT steht. Wie man zu SEINER Gemeinschaft steht.
Religionen haben alle ein Ziel. Die Nächstenliebe. Sie ist es, welche wir Leben sollen. Das Vergeben und das Bitten um Vergebung. Jedoch ist der Fanatismus nichts anderes als einfach das befolgen von selbst aufgestellten Regeln. Das Unterjochen der anderen. Das Besserwissen. Das alles kontrollieren wollen. Fanatiker kennen nichts, wenn es um ihre eigene Meinung geht. Sie wollen mit allen Mitteln erreichen, dass sie recht haben. Und nur sie. Niemand sonst. Sie haben die Grundidee der Religion nicht verstanden. Sie haben nicht begriffen, was die Religion eigentlich will.
Fanatismus führt zu Kriegen oder Terror. Dies kann man einfach überprüfen, das es stimmt. Man muss nur die Nachrichten schauen. Sei es Mali oder Algerien. In beiden Ländern haben religiöse Fanatiker Terror verursacht. Sei es, dass sie Städte erobert haben, die jetzt von den Franzosen wieder mühsam befreit werden müssen, oder aber eine Raffinerie in welcher sie Geiseln halten. Immer geht es den Fanatiker darum, dass sie ein Staat nach ihren Regeln errichten wollen. Sie könnten dan bestimmen, was Erlaubt ist und was nicht. Sie hätten die Macht. Egal ob Christ oder Muslim, sie alle berufen sich auf ihre heiligen Bücher. Sie meinen sie zu kennen, jedoch ist das meiner Meinung nach ein Irrglaube, dem sie verfallen sind. Wer den Koran als auch die Bibel wirklich kennt, der weiss, das von alledem nichts drinsteht. Im Gegenteil. Beide rufen zur Liebe und Toleranz auf. Und nicht zu Tod und Zerstörung.
In Amerika gibt es ganze Gegenden in welcher tiefreligiöse Menschen Leben. Sie benutzen immer noch die Technik ihrer Vorväter. Sie Leben ein Leben, wie es in der Bibel nicht beschrieben wird. Sie leben nach dem AT. Dies ist es nicht, welches wir zum Leben gebrauchen sollten, sondern das NT.
Diese Gruppe von Menschen macht keinen Terror. Sie sind friedlich. Jedoch auch fanatisch. Sie lassen nicht zu, dass sie jemand in ihr Revier begibt. Auch sind ihre Reglen sehr streng. Sie wollen die ganze Gemeinschaft kontrollieren. Viel steigen aus. Sie wollen sich dem nicht unterwerfen. Indirekt ist es auch eine Art Terror. Jedoch einfach ohne unbeteiligte zu töten oder zu entführen.
Fanatismus ist für mich ein Zustand geistiger Verirrung. Er ist nicht gewollt. Die Bibel und der Koran werden falsch ausgelegt. Es werden Sachen in sie hineininterpretiert, welche gar nicht da stehen. Dabei sind sie klar und deutlich geschrieben. Es gibt nichts zu interpretieren. Die Nachricht und der Auftrag sind klar formuliert. Wir sollen keinem Menschen Schaden zufügen, welchen wir uns auch nicht zufügen würden. Wir sollen unseren Feinden vergeben. Denn GOTT will nicht, dass seinen Kindern etwas passiert. ER will nicht, dass wir anderen Schaden. Wir sollen die anderen Menschen genau so lieben, wie sie sind. Der HERR hat es ja vorgemacht. Wieso wollen das einige nicht einsehen? Sie könen ja lesen. Aber ich denke, das es mit dem denken nicht klappt. Sie sind verblendet von Ideen und Macht. Sie rennen irgend einem Führer nach, ohne zu denken. Dabei gibt es nur einen Führer, einen Hirten. Für die Christen ist es Jesus Christus, für die Muslime Mohammed. Es spielt keine grosse Rolle, wem man nacheifert. Wichtig ist nur, dass man die Nachricht verstanden hat.
GOTT hatte seinen Sohn geschickt, dass wir erlöst werden von unseren Sünden. Das wir uns mit GOTT verbinden können. Das wir einen Zugang zu IHM haben. Das ist der Grund, wieso der HERR für uns gekreuzigt wurde. Wir sollen das niemals vergessen. ER wurde nicht geschickt, das wir über andere Herrschen in seinem Namen. ER ist es, welcher über uns herrscht. ER ist der Vater und wir seine Kinder. Niemand hat das Recht, anderen vorzuschreiben, was er glauben soll und was nicht.
Aber genau das machen die Fanatiker. Sie wollen sogar dem Staat vorschreiben, wie er zu handeln hat.
Jesus hat uns ein schönes Beispiel dazu gegeben. ER wurde gefragt, was man mit den Steuern machen soll. Bezahlen oder eben nicht. Nun, Er sagt, man solle IHM eine Münze reichen. Danach meinte ER, wessen Bild auf der Münze sein. Die Antwort war, die des Kaisers. Er meinte dann, das wir dem Kaiser geben sollen, was des Kaisers sei und GOTT was GOTTES ist. So einfach ist es. Jesus hatte nichts gegen den Staat. Nein, Er sah in als notwendig an. Jedoch sollen wir GOTT nicht vernachlässigen.
Es ist also ein Leben in einem Staat, nach den Regeln des Staates. Innerhalb von diesem können wir uns GOTT widmen. Jedoch ohne den Staat anzugreifen. Aber genau das machen die Fanatiker. Sie wollen ihren eigene Staat. GOTT ist aber dagegen. Wir haben den Staat durch GOTTES Willen bekommen. Auch der Staat wurde von GOTT geschaffen. Wie alles. Wieso sollte das in Frage gestellt werden? Die Fanatiker sehen das nicht ein. Es ist egal, in welchem Staat man lebt. Wichtig ist, wie man zu GOTT steht. Wie man zu SEINER Gemeinschaft steht.
Freitag, 18. Januar 2013
Der 13. Jünger
Gemäss der Bibel gibt es 12 Jünger. Sie alle werden eingehend beschrieben. Ihr Leben ist uns bekannt. Jedoch scheint es so, als ob es noch einen 13. Jünger gegeben hat. Dieser wird von der Bibel nur kurz erwähnt. Es handelt sich dabei nicht um einen Mann, sondern um eine Frau. Der Grund wieso sie nicht erwähnt ist, ist sicher, das die Bibel von Männer geschrieben wurde.
Der geheimnisvolle Jünger ist niemand anderes als Maria Magdalena. Sie ist es, welche unter dem Kreuz des HERNN steht. Sie ist es, welcher der HERR als erstes erscheint.
Da stellt sich die Frage, wer ist diese Maria Magdalena überhaupt? Die Kirche hat dafür gesorgt, dass sie als Hure dargestellt wird. Nun, dies ist eine Lüge, welche sich bis heute gehalten hat. Und das über Jahrhunderte. Maria Magdalena war keine Hure. Das wissen wir heute. Und doch, wir sie immer noch mir roten Haaren und sehr spärlich bekleidet dargestellt.
Sie ist es, welcher der HERR viele Geheimnisse über das Leben im Himmel offenbart hatte. Sie ist es, welche die engste Vertraute des HERRN war. Es ist bis heute aber so, das dies die Kirche bestreitet. Denn sie will nicht, dass auch Frauen Priesterinnen werden. Dabei ist es so, dass der HERR alle Menschen liebt. Er ist für alle Menschen gestorben. Nicht nur für die Männer. Nein, auch für die Frauen. Es ergibt keinen logischen Sinn, dass sich die Kirche den Frauen verschliesst. Denn sie leisten heute einen sehr wertvollen Dienst in der Kirche. Jedoch dürfen sie nicht die Weihe empfangen. Das ist gegen das Prinzip des HERRN. Streng genommen, ist Maria Magdalena die Begründerin der Kirche. Sie ist die Ur-Mutter dessen, was wir heute katholische Kirche nennen.
Also sind die Frauen diejenigen, welche einen Anspruch auf den Stuhl Petri haben. Es wäre ein riesen Zeichen der Kirche, wenn sie Priesterinnen weihen würde. Dann hätten auch sie die Möglichkeit, Papst zu werden. Dagegen ist sicher nichts einzuwenden. Nun, die Konservativen würden sicher aufschreien. Denn es ist ein Denken, welches sich über Jahrhunderte in den Köpfen festgesetzt hat, das nur Männer den Stuhl Petri besteigen dürfen. Das muss sich meiner Meinung nach ändern. Wir alle sind Kinder GOTTES. Es spielt keine Rolle, welchem Geschlecht wir angehören. Es spielt keine Rolle, welche Hautfarbe wir haben. Wir alle gehören zu IHM.
Maria Magdalena ist eine mystische Figur. Sie wird in den apokryphischen Schriften erwähnt. Es gibt sogar ein Evangelium, welches nacht ihr benannt wurde. Nun, sie hat uns gezeigt, das wir uns dem HERRN einfach hingeben sollen. Egal, wer wir sind. Sie hat uns auch gezeigt, wie man mit Neid umgehen soll. Wie mit Anschuldigungen. Denn sie wurde besonders von Petrus verachtet. Er konnte es nicht glauben, das der HERR Maria mehr liebte als die Jünger. Ich denke, dass dem nicht so war. ER liebte alle Menschen gleich, und tut es heute ebenso. Das haben die Jünger nicht begriffen. Und ich denke, dass es heute ebenfalls noch sehr viele Petrusse gibt. Sie denken immer noch wie er.
Dabei sollen wir so denken wie der HERR und nicht wie ein Mensch. Wir sollen die anderen genau so lieben, wie wir uns lieben. Das war die Botschaft des HERRN. Das aller erste Gebot des NT.
Maria Magdalena ist eine Person, mit welcher es sich lohnt, sich auseinander zusetzen. Wir können viel von ihr lernen. Besonders, was die Stellung der Frauen innerhalb der Kirche betrifft.
Der geheimnisvolle Jünger ist niemand anderes als Maria Magdalena. Sie ist es, welche unter dem Kreuz des HERNN steht. Sie ist es, welcher der HERR als erstes erscheint.
Da stellt sich die Frage, wer ist diese Maria Magdalena überhaupt? Die Kirche hat dafür gesorgt, dass sie als Hure dargestellt wird. Nun, dies ist eine Lüge, welche sich bis heute gehalten hat. Und das über Jahrhunderte. Maria Magdalena war keine Hure. Das wissen wir heute. Und doch, wir sie immer noch mir roten Haaren und sehr spärlich bekleidet dargestellt.
Sie ist es, welcher der HERR viele Geheimnisse über das Leben im Himmel offenbart hatte. Sie ist es, welche die engste Vertraute des HERRN war. Es ist bis heute aber so, das dies die Kirche bestreitet. Denn sie will nicht, dass auch Frauen Priesterinnen werden. Dabei ist es so, dass der HERR alle Menschen liebt. Er ist für alle Menschen gestorben. Nicht nur für die Männer. Nein, auch für die Frauen. Es ergibt keinen logischen Sinn, dass sich die Kirche den Frauen verschliesst. Denn sie leisten heute einen sehr wertvollen Dienst in der Kirche. Jedoch dürfen sie nicht die Weihe empfangen. Das ist gegen das Prinzip des HERRN. Streng genommen, ist Maria Magdalena die Begründerin der Kirche. Sie ist die Ur-Mutter dessen, was wir heute katholische Kirche nennen.
Also sind die Frauen diejenigen, welche einen Anspruch auf den Stuhl Petri haben. Es wäre ein riesen Zeichen der Kirche, wenn sie Priesterinnen weihen würde. Dann hätten auch sie die Möglichkeit, Papst zu werden. Dagegen ist sicher nichts einzuwenden. Nun, die Konservativen würden sicher aufschreien. Denn es ist ein Denken, welches sich über Jahrhunderte in den Köpfen festgesetzt hat, das nur Männer den Stuhl Petri besteigen dürfen. Das muss sich meiner Meinung nach ändern. Wir alle sind Kinder GOTTES. Es spielt keine Rolle, welchem Geschlecht wir angehören. Es spielt keine Rolle, welche Hautfarbe wir haben. Wir alle gehören zu IHM.
Maria Magdalena ist eine mystische Figur. Sie wird in den apokryphischen Schriften erwähnt. Es gibt sogar ein Evangelium, welches nacht ihr benannt wurde. Nun, sie hat uns gezeigt, das wir uns dem HERRN einfach hingeben sollen. Egal, wer wir sind. Sie hat uns auch gezeigt, wie man mit Neid umgehen soll. Wie mit Anschuldigungen. Denn sie wurde besonders von Petrus verachtet. Er konnte es nicht glauben, das der HERR Maria mehr liebte als die Jünger. Ich denke, dass dem nicht so war. ER liebte alle Menschen gleich, und tut es heute ebenso. Das haben die Jünger nicht begriffen. Und ich denke, dass es heute ebenfalls noch sehr viele Petrusse gibt. Sie denken immer noch wie er.
Dabei sollen wir so denken wie der HERR und nicht wie ein Mensch. Wir sollen die anderen genau so lieben, wie wir uns lieben. Das war die Botschaft des HERRN. Das aller erste Gebot des NT.
Maria Magdalena ist eine Person, mit welcher es sich lohnt, sich auseinander zusetzen. Wir können viel von ihr lernen. Besonders, was die Stellung der Frauen innerhalb der Kirche betrifft.
Donnerstag, 17. Januar 2013
Die Grösse Gottes
Immer wieder heisst es, dass GOTT gross sei. Doch wie gross ist ER eigentlich? Kann man bei IHM überhaupt von Grösse in unserem Sinne sprechen, oder geht das bei IHM nicht?
Für und Menschen sind zum Beispiel Gebäude welche 300m hoch sind gross. Doch 300m sind im vergleich mit einem Land klein. Ein Land ist klein im Vergleich zur Erde. Die Erde ist klein im Vergleich zum Universum. GOTT ist noch grösser als das Universum.
Diese Grösse, können wir uns nicht mehr vorstellen. Es übersteigt unsere Vorstellungskraft bei weitem.
Doch geht es bei GOTT überhaupt um diese Art von Grösse? Ich denke eher nicht. Es geht eher um die Art wie ER handelt. SEINE Taten und Werke sind es, welche IHN wirklich gross machen.
Für IHN gibt es das Wort unmöglich nicht. ER kann alles. Egal was. ER ist der Allmächtige.
GOTT umgibt uns, GOTT ist in uns. Wir sind alle ein Teil GOTTES.
Sich über IHN Gedanken machen, heisst auch, sich über sich selber Gedanken machen. GOTT will, dass wir uns erkennen. Erkennen wir uns, so erkennen wir auch einen Teil von GOTT.
Die Natur ist durch IHN erschaffen worden. Wir sehen seine Wunder jeden Tag. Egal, ob es schneit, die Sonne scheint oder eine Pflanze wächst. Immer sehen wir GOTTES Werke. Wir sollten uns an allem freuen, was wir sehen. Aber auch an allem, was wir selber machen. Denn wir können ohne IHN nichts selber tun. Wir sind auf IHN angewiesen.
Dies ist für viele befremdlich. Sie wollen alles selber bestimmen. Sehen nicht ein, wieso sie sich jemandem unterwerfen sollten. Nun, GOTT ist nicht irgend jemand. Nein, GOTT ist GOTT. ER ist grösser als wir uns das denken können. Wir können uns auch SEINE Gedanken und Wege nicht vorstellen. Müssen wir auch nicht. Wir müssen uns nur IHM hingeben. IHM vertrauen. Mehr nicht. SEINE Wege sind nicht die unsrigen. Jedoch können SEINE Wege zu den unsrigen werden. Genau das ist es, was ER will. ER will, dass wir auf IHN hören. Dass wir IHM vertrauen.
SEINE Grösse und Macht soll uns nicht erschrecken. Nein, wir sollen sie als Geschenk annehmen und glücklich werden. Denn ER weiss in SEINER unendlichen Weisheit genau, was ER tut. Wir wissen es meisten ja nicht. Menschen handeln meistens einfach, ohne gross nachzudenken. Dafür ist GOTT ja da. ER führt uns durch unsere Leben. Dies ist für mich die wahre Grösse GOTTES. SEINE Liebe zu uns. ER vergibt uns, ER tröstet uns, ER leitet uns. Das ist für mich das Grösste. Wir können uns ein Beispiel an IHM nehmen. ER liebt und bedingungslos. Einfach so wie wir sind. Ohne wenn und aber.
Genau das sollten wir auch tun. Uns fällt es natürlich nicht so leicht wie GOTT. Aber wir können uns ständig darin üben, besser zu werden. Es ist das Bewusstsein für unser Verhalten, welches wichtig ist.
GOTT ist unendlich gross und doch ist er in uns. Wir sind klein. GOTT ist also gross und klein zugleich. ER ist alles in einem und eines in allem.
Für und Menschen sind zum Beispiel Gebäude welche 300m hoch sind gross. Doch 300m sind im vergleich mit einem Land klein. Ein Land ist klein im Vergleich zur Erde. Die Erde ist klein im Vergleich zum Universum. GOTT ist noch grösser als das Universum.
Diese Grösse, können wir uns nicht mehr vorstellen. Es übersteigt unsere Vorstellungskraft bei weitem.
Doch geht es bei GOTT überhaupt um diese Art von Grösse? Ich denke eher nicht. Es geht eher um die Art wie ER handelt. SEINE Taten und Werke sind es, welche IHN wirklich gross machen.
Für IHN gibt es das Wort unmöglich nicht. ER kann alles. Egal was. ER ist der Allmächtige.
GOTT umgibt uns, GOTT ist in uns. Wir sind alle ein Teil GOTTES.
Sich über IHN Gedanken machen, heisst auch, sich über sich selber Gedanken machen. GOTT will, dass wir uns erkennen. Erkennen wir uns, so erkennen wir auch einen Teil von GOTT.
Die Natur ist durch IHN erschaffen worden. Wir sehen seine Wunder jeden Tag. Egal, ob es schneit, die Sonne scheint oder eine Pflanze wächst. Immer sehen wir GOTTES Werke. Wir sollten uns an allem freuen, was wir sehen. Aber auch an allem, was wir selber machen. Denn wir können ohne IHN nichts selber tun. Wir sind auf IHN angewiesen.
Dies ist für viele befremdlich. Sie wollen alles selber bestimmen. Sehen nicht ein, wieso sie sich jemandem unterwerfen sollten. Nun, GOTT ist nicht irgend jemand. Nein, GOTT ist GOTT. ER ist grösser als wir uns das denken können. Wir können uns auch SEINE Gedanken und Wege nicht vorstellen. Müssen wir auch nicht. Wir müssen uns nur IHM hingeben. IHM vertrauen. Mehr nicht. SEINE Wege sind nicht die unsrigen. Jedoch können SEINE Wege zu den unsrigen werden. Genau das ist es, was ER will. ER will, dass wir auf IHN hören. Dass wir IHM vertrauen.
SEINE Grösse und Macht soll uns nicht erschrecken. Nein, wir sollen sie als Geschenk annehmen und glücklich werden. Denn ER weiss in SEINER unendlichen Weisheit genau, was ER tut. Wir wissen es meisten ja nicht. Menschen handeln meistens einfach, ohne gross nachzudenken. Dafür ist GOTT ja da. ER führt uns durch unsere Leben. Dies ist für mich die wahre Grösse GOTTES. SEINE Liebe zu uns. ER vergibt uns, ER tröstet uns, ER leitet uns. Das ist für mich das Grösste. Wir können uns ein Beispiel an IHM nehmen. ER liebt und bedingungslos. Einfach so wie wir sind. Ohne wenn und aber.
Genau das sollten wir auch tun. Uns fällt es natürlich nicht so leicht wie GOTT. Aber wir können uns ständig darin üben, besser zu werden. Es ist das Bewusstsein für unser Verhalten, welches wichtig ist.
GOTT ist unendlich gross und doch ist er in uns. Wir sind klein. GOTT ist also gross und klein zugleich. ER ist alles in einem und eines in allem.
Sonntag, 13. Januar 2013
Das Wort zum Sonntag
Es ist Mitte Januar. Ausverkauf. Die Menschen haben immer noch nicht genug Geld ausgegeben. Sie fahren immer noch in die Tempel des Konsums. Sie brauchen es, anzustehen, zu warten und ein riesen Chaos zu verursachen. Es scheint so, als ob die Menschen alle Hemmungen verloren haben. Sie sehen nicht mehr, was wichtig ist, und was nicht.
Ihnen fehlt der Sinn des Lebens. Eine andere Beschäftigung. Etwas, was ihre innere Leere ausfüllt. Etwas was ihnen Halt gibt. Dies versuchen sie mit Konsum zu befriedigen. Indem sie sich mit Dingen beschäftigen die sie nicht brauchen. Doch ich denke, dass sie nichts dafür können. Denn sie wurden darauf trainiert, das nach Weihnachten Ausverkauf ist. Sie können nicht anders. Die Versuchungen sind überall. In den Läden gibt es riesige SALES Plakate. Da muss man ja einfach hin.
Wobei, bei genauerem Betrachten sind viele Artikel nicht reduziert. Und die, welche es sind, braucht man nicht. Sie werden aber trotzdem gekauft, da sie ja reduziert sind.
Die Menschen verkaufen sich an den Konsum. Jesus hatte damals die Händler aus dem Tempel vertrieben. Nun, diese Provokation ergibt schon einen Sinn. Es kann nicht seine, dass die Menschen nur Handeln, einander übers Ohr hauen und hemmungslos einkaufen. Besonders nicht im Tempel des HERRN. Heute wird in den Kirchen nicht mehr gehandelt. Dafür gibt es die Konsumtempel. Die Kirchen bleiben leer. Die Menschen brauchen ihre ganze Energie für den Einkauf.
Für den HERRN bleibt da nicht mehr viele bis nichts übrig. Dabei sollte ER an erster Stelle kommen. Zuerst der HERR, dann der Rest. Doch dies ist halt etwas, was man nicht kaufen kann. GOTT hat kein SALES. GOTT hat keinen Ausverkauf. ER ist nicht bunt und schrill. Und, man kann nicht mit dem Auto hinfahren. Nein, GOTT ist ruhig und bedächtig. ER ist es, welcher uns die Kraft für den Tag gibt. Auch wenn der Tag nicht so verläuft, wie wird das erhofft haben. ER weiss, was ER tut. Wir müssen IHM nur vertrauen. ER ist ehrlich und wahrhaftig.
Dies ist es, was GOTT auszeichnet. Im Gegensatz zu dem Konsumtempeln. Die wollen nur unser Geld und ihre Lager leeren. Mehr nicht. GOTT will unser Seelenheil und unsere Liebe. Wir sollen IHN lieben wie wir uns lieben. ER gab seinen einzigen Sohn, das wir leben. Dies ist das grösste Geschenk des HERRN an uns. Wir sollen SEINEM Sohn nacheifern und IHM dafür danken. Wir sollen uns nur auf IHN verlassen. Nicht auf uns. Nicht auf andere. IHM müssen wir gefallen, und nicht den Menschen.
Die Industrie gibt uns aber vor, was wir glauben müssen und was nicht. Sie meint, dass sie weiss, was wir brauchen. Sie verführt uns nur. GOTT jedoch, weiss genau, was wir brauchen. ER verführt uns nicht. ER ist ehrlich zu uns. ER gibt uns das, was wir brauchen. ER weiss, was wir wann brauchen.
GOTT macht in der Bibel Werbung für sich. ER zeigt uns in der Bibel, was ER mit uns vorhat. ER zeigt uns, wie wir zu leben haben. Auch wenn die Bibel alt ist, so ist sie immer noch gültig. Denn GOTTES Worte vergehen nicht.
Statt immer nur Werbung zu schauen, wäre es doch auch mal sinnvoll, sich die Bibel anzuschauen. Sie nur einmal wieder in de Hände zu nehmen. Aufzuschlagen und mal darin zu lesen.
Ihnen fehlt der Sinn des Lebens. Eine andere Beschäftigung. Etwas, was ihre innere Leere ausfüllt. Etwas was ihnen Halt gibt. Dies versuchen sie mit Konsum zu befriedigen. Indem sie sich mit Dingen beschäftigen die sie nicht brauchen. Doch ich denke, dass sie nichts dafür können. Denn sie wurden darauf trainiert, das nach Weihnachten Ausverkauf ist. Sie können nicht anders. Die Versuchungen sind überall. In den Läden gibt es riesige SALES Plakate. Da muss man ja einfach hin.
Wobei, bei genauerem Betrachten sind viele Artikel nicht reduziert. Und die, welche es sind, braucht man nicht. Sie werden aber trotzdem gekauft, da sie ja reduziert sind.
Die Menschen verkaufen sich an den Konsum. Jesus hatte damals die Händler aus dem Tempel vertrieben. Nun, diese Provokation ergibt schon einen Sinn. Es kann nicht seine, dass die Menschen nur Handeln, einander übers Ohr hauen und hemmungslos einkaufen. Besonders nicht im Tempel des HERRN. Heute wird in den Kirchen nicht mehr gehandelt. Dafür gibt es die Konsumtempel. Die Kirchen bleiben leer. Die Menschen brauchen ihre ganze Energie für den Einkauf.
Für den HERRN bleibt da nicht mehr viele bis nichts übrig. Dabei sollte ER an erster Stelle kommen. Zuerst der HERR, dann der Rest. Doch dies ist halt etwas, was man nicht kaufen kann. GOTT hat kein SALES. GOTT hat keinen Ausverkauf. ER ist nicht bunt und schrill. Und, man kann nicht mit dem Auto hinfahren. Nein, GOTT ist ruhig und bedächtig. ER ist es, welcher uns die Kraft für den Tag gibt. Auch wenn der Tag nicht so verläuft, wie wird das erhofft haben. ER weiss, was ER tut. Wir müssen IHM nur vertrauen. ER ist ehrlich und wahrhaftig.
Dies ist es, was GOTT auszeichnet. Im Gegensatz zu dem Konsumtempeln. Die wollen nur unser Geld und ihre Lager leeren. Mehr nicht. GOTT will unser Seelenheil und unsere Liebe. Wir sollen IHN lieben wie wir uns lieben. ER gab seinen einzigen Sohn, das wir leben. Dies ist das grösste Geschenk des HERRN an uns. Wir sollen SEINEM Sohn nacheifern und IHM dafür danken. Wir sollen uns nur auf IHN verlassen. Nicht auf uns. Nicht auf andere. IHM müssen wir gefallen, und nicht den Menschen.
Die Industrie gibt uns aber vor, was wir glauben müssen und was nicht. Sie meint, dass sie weiss, was wir brauchen. Sie verführt uns nur. GOTT jedoch, weiss genau, was wir brauchen. ER verführt uns nicht. ER ist ehrlich zu uns. ER gibt uns das, was wir brauchen. ER weiss, was wir wann brauchen.
GOTT macht in der Bibel Werbung für sich. ER zeigt uns in der Bibel, was ER mit uns vorhat. ER zeigt uns, wie wir zu leben haben. Auch wenn die Bibel alt ist, so ist sie immer noch gültig. Denn GOTTES Worte vergehen nicht.
Statt immer nur Werbung zu schauen, wäre es doch auch mal sinnvoll, sich die Bibel anzuschauen. Sie nur einmal wieder in de Hände zu nehmen. Aufzuschlagen und mal darin zu lesen.
Freitag, 11. Januar 2013
Die katholische Kirche
Den Ursprung der katholischen Kirche liegt in Rom. Da wo scheinbar die Gebeine des heiligen Petrus begraben sein sollen. Auf seinem grab wurde der Petersdom errichtet. Dieser Sakralbau ist das imposanteste Gebäude, welches ich je gesehen habe. Er ist wunderschön. Aber auch irgendwie beängstigend. Denn alles ist so gross und mächtig. In seinem Inneren finden 60'000 Gläubige platz. Auch der Vorplatz des Petersdoms ist riesig. Am Vatikan ist einfach alles überdimensional gross.
Ich denke, das sollte einerseits die Macht GOTTES darstellen, jedoch auch die enorme Macht der Kirche.
Die katholische Kirche hat seit Jahren ein riesen Problem. Die Gläubigen wenden sich von ihr ab. Auch hat sie immer mehr ein Problem, Priester zu bestellen. Die katholische Kirche wird immer unattraktiver. Das muss eigentlich nicht sein. Denn sie ist für mich immer noch meine geistliche Heimat. Auch wenn ich selbst nicht in die Kirche gehe. So ist sie für mich dennoch wichtig. Besonders das, was der Papst sagt und schreibt.
Die katholische Kirche ist meiner Meinung nach deshalb nicht mehr so attraktiv, weil sie die Lehren des HERRN vertritt. Diese genau so, wie sie in der Bibel stehen. Das kommt beim Volk heute nicht mehr gut an. Die Leute haben ihre eigenen Vorstellungen wie sie ihr Leben gestallten und leben wollen. Jedoch bin ich der Auffassung, das die Kirche richtig handelt. Sie darf dem Druck des Volkes nicht nachgeben. Sie muss, und das ist ja ihr Auftrag, die Lehren des HERRN vertreten. Sie muss dafür einstehen, dass sie sich nur auf die Bibel beruft, und sonst auf nichts.
Ich finde, würden die Menschen mehr in der Bibel lesen, so würden sie den Papst verstehen. Denn ihnen fehlt einfach das Wissen und das Verständnis dafür. Die Bibel ist unsere geistliche Grundlage. Das sollten wir niemals vergessen. Zudem, ist die Kirche auf der ganzen Welt vertreten. Es gibt kaum ein Land, in welchem sie nicht vertreten ist. Sie unterhält viele grossartige Projekte. Sie hilft den Menschen wo sie kann. Dies wird aber einfach so hingenommen. So als Recht, dass man sie gebrauchen kann, wenn man sie braucht. Dies ist meiner Meinung nach nicht richtig. Die Arbeit, welche all die Diener GOTTES erledigen bedarf schon eines grossen Dankes. Es ist nicht selbstverständlich, das es solche Einrichtungen gibt.
Die katholische Kirche gibt es jetzt sein fast 2000 Jahren und sie wird sicher auch noch viele Jahrhunderte überdauern. Wir alle können dazu beitragen. Jeder nach seinem Sinn und seiner Kraft. GOTT selbst gibt sie uns. Denn es ist eigentlich SEINE Kirche. GOTT selbst, braucht aber keine Gebäude. ER ist in unseren Herzen und in unseren Gedanken. Jedoch brauchen die Menschen Kirchen, dass sie sich orientieren können.
Mein Dank gebührt all den Mitarbeitern der katholischen Kirche. Sie alle leisten eine sehr wertvolle Arbeit in dieser Welt.
Ich denke, das sollte einerseits die Macht GOTTES darstellen, jedoch auch die enorme Macht der Kirche.
Die katholische Kirche hat seit Jahren ein riesen Problem. Die Gläubigen wenden sich von ihr ab. Auch hat sie immer mehr ein Problem, Priester zu bestellen. Die katholische Kirche wird immer unattraktiver. Das muss eigentlich nicht sein. Denn sie ist für mich immer noch meine geistliche Heimat. Auch wenn ich selbst nicht in die Kirche gehe. So ist sie für mich dennoch wichtig. Besonders das, was der Papst sagt und schreibt.
Die katholische Kirche ist meiner Meinung nach deshalb nicht mehr so attraktiv, weil sie die Lehren des HERRN vertritt. Diese genau so, wie sie in der Bibel stehen. Das kommt beim Volk heute nicht mehr gut an. Die Leute haben ihre eigenen Vorstellungen wie sie ihr Leben gestallten und leben wollen. Jedoch bin ich der Auffassung, das die Kirche richtig handelt. Sie darf dem Druck des Volkes nicht nachgeben. Sie muss, und das ist ja ihr Auftrag, die Lehren des HERRN vertreten. Sie muss dafür einstehen, dass sie sich nur auf die Bibel beruft, und sonst auf nichts.
Ich finde, würden die Menschen mehr in der Bibel lesen, so würden sie den Papst verstehen. Denn ihnen fehlt einfach das Wissen und das Verständnis dafür. Die Bibel ist unsere geistliche Grundlage. Das sollten wir niemals vergessen. Zudem, ist die Kirche auf der ganzen Welt vertreten. Es gibt kaum ein Land, in welchem sie nicht vertreten ist. Sie unterhält viele grossartige Projekte. Sie hilft den Menschen wo sie kann. Dies wird aber einfach so hingenommen. So als Recht, dass man sie gebrauchen kann, wenn man sie braucht. Dies ist meiner Meinung nach nicht richtig. Die Arbeit, welche all die Diener GOTTES erledigen bedarf schon eines grossen Dankes. Es ist nicht selbstverständlich, das es solche Einrichtungen gibt.
Die katholische Kirche gibt es jetzt sein fast 2000 Jahren und sie wird sicher auch noch viele Jahrhunderte überdauern. Wir alle können dazu beitragen. Jeder nach seinem Sinn und seiner Kraft. GOTT selbst gibt sie uns. Denn es ist eigentlich SEINE Kirche. GOTT selbst, braucht aber keine Gebäude. ER ist in unseren Herzen und in unseren Gedanken. Jedoch brauchen die Menschen Kirchen, dass sie sich orientieren können.
Mein Dank gebührt all den Mitarbeitern der katholischen Kirche. Sie alle leisten eine sehr wertvolle Arbeit in dieser Welt.
Donnerstag, 10. Januar 2013
Reliquien
Reliquien werden bis heute verehrt. Das Berühmteste ist sicher das Grabtuch von Turin. Aber auch Holz vom Kreuz, an welchem Jesus starb. Würde man das gesamte Holz dieses Kreuzes zusammen tun, so könnt man sicher drei Schiffe bauen. Reliquien, sind heute nicht mehr so hoch im Kurs wie im Mittelalter.
Reliquien sind für mich nichts anders, als einfach Geldmache. Mehr auch nicht. Denn wirklich beweisen, kann man nicht, ob sie echt sind. Der Speer des Schicksals liegt in Wien, und darf nicht mehr untersucht werden. Diese Speerspitze ist aber scheinbar aus der Zeit Jesu. Jedoch ist scheinbar nur ein ganz kleiner Teil aus dieser Zeit. Ob es es jedoch wirklich diese eine Spitze ist, das weiss niemand.
Reliquien sollen magische Kräfte besitzen. Sie sollen heilen können, oder andere Gegenstände auch zu Reliquien machen. Dies alles steht im krassen Gegensatz zu dem, was die Bibel uns lernt. Wir sollen einzig und alleine dem HERRN vertrauen. Wir sollen uns nur an IHN wenden. Sicher nicht an Gegenstände. Diese sind nicht vom HERRN. Sie sind von Menschen zu dem gemacht worden, was sie heute sind. Es ist wie mit dem goldenen Kalb. Dieses anzubeten, hat Verderben über die Menschen gebracht.
Mit den Reliquien ist es für mich das Selbe. Sie sind wie goldene Kälber. Sie zu verehren, ist nicht im Sinne des HERRN. Für mich gibt es nur etwas, was aus dieser Zeit stammt, welche wirklich wichtig ist. Dies ist die Bibel. Dabei spielt die Übersetzung keine Rolle. Wichtig ist für mich die Lehren, welche sie uns sagen will. Auch ob jedes Wort richtig übersetzt ist, spielt keine Rolle. Die Gelehrten lieben es, sich darüber zu streiten. Doch dies bringt dem Gläubigen nichts. Er sollte sich mit GOTT auseinandersetzten, und nicht mit einzelnen Passagen, ob sie richtig übersetzt worden sind.
Reliquien werden und wurden auch immer wieder dafür missbraucht, Macht auszuüben. Es geht dem Besitzern immer nur um Macht um Geld. Auch dies ist Widerspruch zu dem, was uns der HERR lernt. Er lehrt uns, dass wir unser Wissen und Glauben um sonst weitergeben sollen. Wir haben alles umsonst erhalten, also geben wir es auch umsonst weiter.
Die Reliquie, welche aber alle anderen übertrifft, ist der Heilige Gral. Darüber habe ich ja schon einmal geschrieben. Diese Reliquie gibt es ja nicht. Aber genau das macht ihn so begehrt. Denn wer ihn besitzt, der hat nahezu absolute Macht. Nun, gefunden, wird er niemals. Da es ihn ja als Gegenstand nicht gibt.
Reliquien beflügeln die Phantasie der Menschen. Sie wollen etwas, was sie sehen oder sogar berühren können. Dafür wurden sie geschaffen. Der wahre Gläubige, gibt meiner Meinung nach, nichts auf solche Dinger. Er hält sich an die Lehren GOTTES. Diese sind es, welche einem weiterbringen, und nicht irgend ein Speer oder ein Tuch.
Reliquien sind für mich nichts anders, als einfach Geldmache. Mehr auch nicht. Denn wirklich beweisen, kann man nicht, ob sie echt sind. Der Speer des Schicksals liegt in Wien, und darf nicht mehr untersucht werden. Diese Speerspitze ist aber scheinbar aus der Zeit Jesu. Jedoch ist scheinbar nur ein ganz kleiner Teil aus dieser Zeit. Ob es es jedoch wirklich diese eine Spitze ist, das weiss niemand.
Reliquien sollen magische Kräfte besitzen. Sie sollen heilen können, oder andere Gegenstände auch zu Reliquien machen. Dies alles steht im krassen Gegensatz zu dem, was die Bibel uns lernt. Wir sollen einzig und alleine dem HERRN vertrauen. Wir sollen uns nur an IHN wenden. Sicher nicht an Gegenstände. Diese sind nicht vom HERRN. Sie sind von Menschen zu dem gemacht worden, was sie heute sind. Es ist wie mit dem goldenen Kalb. Dieses anzubeten, hat Verderben über die Menschen gebracht.
Mit den Reliquien ist es für mich das Selbe. Sie sind wie goldene Kälber. Sie zu verehren, ist nicht im Sinne des HERRN. Für mich gibt es nur etwas, was aus dieser Zeit stammt, welche wirklich wichtig ist. Dies ist die Bibel. Dabei spielt die Übersetzung keine Rolle. Wichtig ist für mich die Lehren, welche sie uns sagen will. Auch ob jedes Wort richtig übersetzt ist, spielt keine Rolle. Die Gelehrten lieben es, sich darüber zu streiten. Doch dies bringt dem Gläubigen nichts. Er sollte sich mit GOTT auseinandersetzten, und nicht mit einzelnen Passagen, ob sie richtig übersetzt worden sind.
Reliquien werden und wurden auch immer wieder dafür missbraucht, Macht auszuüben. Es geht dem Besitzern immer nur um Macht um Geld. Auch dies ist Widerspruch zu dem, was uns der HERR lernt. Er lehrt uns, dass wir unser Wissen und Glauben um sonst weitergeben sollen. Wir haben alles umsonst erhalten, also geben wir es auch umsonst weiter.
Die Reliquie, welche aber alle anderen übertrifft, ist der Heilige Gral. Darüber habe ich ja schon einmal geschrieben. Diese Reliquie gibt es ja nicht. Aber genau das macht ihn so begehrt. Denn wer ihn besitzt, der hat nahezu absolute Macht. Nun, gefunden, wird er niemals. Da es ihn ja als Gegenstand nicht gibt.
Reliquien beflügeln die Phantasie der Menschen. Sie wollen etwas, was sie sehen oder sogar berühren können. Dafür wurden sie geschaffen. Der wahre Gläubige, gibt meiner Meinung nach, nichts auf solche Dinger. Er hält sich an die Lehren GOTTES. Diese sind es, welche einem weiterbringen, und nicht irgend ein Speer oder ein Tuch.
Dienstag, 8. Januar 2013
Leben mit der Bibel
Die Bibel ist seit Jahrhunderten das Standardwerk der Christen. Doch was steht eigentlich in ihr? Bring sie dem modernen Menschen noch etwas?
Die Bibel besteht im Grunde genommen aus 66 Bücher. Diese sind eingeteilt in das AT und NT. Das AT ist heute nicht mehr aktuell. Jedoch ist es für das Verständnis des NT unerlässlich. Denn das AT bringt uns GOTT näher. Es zeigt, wie GOTT denkt und handelt. Es zeigt, wie sich die Menschen immer wieder von ihm abkehren, und wie ER immer wieder um sie kämpft. ER gibt sie nicht auf.
Im NT wird das Leben und Wirken seines Sohnes Jesus Christus erzählt. Es gibt uns ein genaues Bild, wie Jesus sich die Welt vorstellt, und was wir tun können. ER dient uns als Vorbild. Als Vorbild für alle Lebenslagen.
Doch dies ist 2000 Jahre her. Eine lange Zeit. Und doch, sind wir heute immer noch so, wie die Menschen damals. Auch wenn sich so einiges geändert hat, so doch nicht das Wesen den Menschen. Es ist eigentlich immer noch gleich. Wir können als heute noch von IHM lernen. Denn GOTT denkt nicht in den Zeiträumen wie wir. ER ist der Ewige.
Die Bibel ist auch heute noch das Werk, welches uns durch den Alltag begleiten sollte. Sie immer mal wieder hervor nehmen, lohnt sich. Am besten ist es sogar, wenn man zwei besitzt. Eine für zu hause, und eine für unterwegs. Ich selbst, habe zwei Bibel. Eine, ist immer mit mir unterwegs. Sie ist immer in meiner Tasche. Muss ich irgendwo warten, so kann ich sie hervor nehmen, und in ihr lesen. Sie ist für mich immer aktuell. Ich lerne immer etwas. Auch wenn ich sie schon viele Male gelesen habe. Das spielt keine Rolle. GOTT zeigt mir immer wieder neue und interessante Stellen. Ich muss IHN nur fragen, und ER zeigt mir die passenden Stellen.
Leben mir der Bibel, heisst auch, zu GOTT stehen. IHN in seinen Alltag integrieren. IHN immer bei sich zu haben. SEINE Lehren sind mir immer wieder eine gute Anregung und Inspiration. Ich denke, dass man sich so viel wie möglich mit der Bibel auseinandersetzen sollte. Sie gibt einem Kraft und Hoffnung.
Was man aber meiner Meinung nach nicht tun sollte, ist Leuten unaufgefordert daraus vorlesen, oder ihnen Stellen in ihr zeigen. Diese Art von Bekehrung, führt immer in die Irre. Der Mensch sollte GOTT von sich aus finden. Werden wir nach GOTT gefragt, so sollte wir gerne Auskunft geben. Dann ist die Bibel sicher das perfekte Instrument für die Diskussion.
Leben mir der Bibel ist für mich normal geworden. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, sie nicht bei mir zu haben. Zu hause habe ich sie auch immer irgendwo aufgeschlagen. Sie bestimmt mein Denken im Alltag. Denn ich werde immer mal wieder an die Lehren den HERRN erinnert. Mit gibt sie Kraft und Mut.
Die Bibel besteht im Grunde genommen aus 66 Bücher. Diese sind eingeteilt in das AT und NT. Das AT ist heute nicht mehr aktuell. Jedoch ist es für das Verständnis des NT unerlässlich. Denn das AT bringt uns GOTT näher. Es zeigt, wie GOTT denkt und handelt. Es zeigt, wie sich die Menschen immer wieder von ihm abkehren, und wie ER immer wieder um sie kämpft. ER gibt sie nicht auf.
Im NT wird das Leben und Wirken seines Sohnes Jesus Christus erzählt. Es gibt uns ein genaues Bild, wie Jesus sich die Welt vorstellt, und was wir tun können. ER dient uns als Vorbild. Als Vorbild für alle Lebenslagen.
Doch dies ist 2000 Jahre her. Eine lange Zeit. Und doch, sind wir heute immer noch so, wie die Menschen damals. Auch wenn sich so einiges geändert hat, so doch nicht das Wesen den Menschen. Es ist eigentlich immer noch gleich. Wir können als heute noch von IHM lernen. Denn GOTT denkt nicht in den Zeiträumen wie wir. ER ist der Ewige.
Die Bibel ist auch heute noch das Werk, welches uns durch den Alltag begleiten sollte. Sie immer mal wieder hervor nehmen, lohnt sich. Am besten ist es sogar, wenn man zwei besitzt. Eine für zu hause, und eine für unterwegs. Ich selbst, habe zwei Bibel. Eine, ist immer mit mir unterwegs. Sie ist immer in meiner Tasche. Muss ich irgendwo warten, so kann ich sie hervor nehmen, und in ihr lesen. Sie ist für mich immer aktuell. Ich lerne immer etwas. Auch wenn ich sie schon viele Male gelesen habe. Das spielt keine Rolle. GOTT zeigt mir immer wieder neue und interessante Stellen. Ich muss IHN nur fragen, und ER zeigt mir die passenden Stellen.
Leben mir der Bibel, heisst auch, zu GOTT stehen. IHN in seinen Alltag integrieren. IHN immer bei sich zu haben. SEINE Lehren sind mir immer wieder eine gute Anregung und Inspiration. Ich denke, dass man sich so viel wie möglich mit der Bibel auseinandersetzen sollte. Sie gibt einem Kraft und Hoffnung.
Was man aber meiner Meinung nach nicht tun sollte, ist Leuten unaufgefordert daraus vorlesen, oder ihnen Stellen in ihr zeigen. Diese Art von Bekehrung, führt immer in die Irre. Der Mensch sollte GOTT von sich aus finden. Werden wir nach GOTT gefragt, so sollte wir gerne Auskunft geben. Dann ist die Bibel sicher das perfekte Instrument für die Diskussion.
Leben mir der Bibel ist für mich normal geworden. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, sie nicht bei mir zu haben. Zu hause habe ich sie auch immer irgendwo aufgeschlagen. Sie bestimmt mein Denken im Alltag. Denn ich werde immer mal wieder an die Lehren den HERRN erinnert. Mit gibt sie Kraft und Mut.
Montag, 7. Januar 2013
Der Verrat an Jesus
Bis heute hält sich das Gerücht, dass Jesus verraten worden sei. Nämlich von Judas. Gemäss der Bibel ist es auch so. Doch hat Judas den HERRN einfach so verraten? Ich denke nicht. Denn es musste so kommen, dass ER erhöht wurde. ER musste den Tod am Kreuz erleiden, dass wir von unseren Sünden befreit werden. Judas kann meiner Meinung nach kein Vorwurf gemacht werden. Er tat, was er tun musste. Er fügte sich seinem Schicksal, ohne es zu kennen.
Auch Petrus leugnete den HERRN drei Mal. Auch dies musste geschehen. Der HERR hatte es vorausgesagt. ER hatte es ihm gesagt, das es eintreffen würde, und es traf auch ein.
Diese beiden Geschichten zeigen sehr schön, dass das was der HERR sagt, auch eintrifft. Auch wenn wir den Sinn nicht sofort erkennen. Sie zeigen auch, dass alles zum Guten sich wendete. Wir müssen dem HERRN nur vertrauen.
Auch heute wird immer noch an Jesus Verrat begannen. Indem sich die Kirchen streiten, welche jetzt nun die echte und richtige ist. Welche das Recht hat, GOTTES Werke zu vertreten. Nicht nur die Kirchen, nein auch die Sekten gehören dazu. Für mich begehen sie auch Verrat an Jesus. Denn sie wollen nicht das Heil der Menschen, sondern die Kontrolle über sie. Das ist es nicht, was Jesus wollte. ER ist der HERR über uns, und nicht die Menschen. Wir sollten auf IHN hören, und nicht auf irgendwelche Gurus und Sektenführer.
Jesus wird auch sonst geleugnet. Auf die Frag, ob man gläubig sei, antworten viel ausweichend, obwohl sie es vielleicht sind. Sie sind wie Petrus. Sie stehen im entscheidenden Moment nicht zum HERRN. Wieso nicht? Haben sie Angst, dass sie ausgelacht werden? Und wenn schon. Sie können sich aber der Gnade und Liebe des HERRN sicher sein. Das ist es doch, was wichtig ist. Nicht was die anderen über einem denken. Viellicht sind diese sogar neidisch, wenn man zum HERRN steht. Sie erkennen, dass wir es ernst meinen, und unsere Sache sicher sind. Wir haben etwas, was sie nicht haben, aber vielleicht gerne hätten.
Der Sinn des Lebens, ist es, welchen die Gläubigen haben. Aber auch Ruhe und Gelassenheit. Denn wir wissen, dass der HERR immer mit uns ist. ER lässt uns nicht im Stich, so wie die Menschen. ER steht zu uns. Wieso sollten wir also den HERRN verraten? ER verrät uns ja auch nicht. ER steht zu uns, also können wir auch zu IHM stehen.
Auch Petrus leugnete den HERRN drei Mal. Auch dies musste geschehen. Der HERR hatte es vorausgesagt. ER hatte es ihm gesagt, das es eintreffen würde, und es traf auch ein.
Diese beiden Geschichten zeigen sehr schön, dass das was der HERR sagt, auch eintrifft. Auch wenn wir den Sinn nicht sofort erkennen. Sie zeigen auch, dass alles zum Guten sich wendete. Wir müssen dem HERRN nur vertrauen.
Auch heute wird immer noch an Jesus Verrat begannen. Indem sich die Kirchen streiten, welche jetzt nun die echte und richtige ist. Welche das Recht hat, GOTTES Werke zu vertreten. Nicht nur die Kirchen, nein auch die Sekten gehören dazu. Für mich begehen sie auch Verrat an Jesus. Denn sie wollen nicht das Heil der Menschen, sondern die Kontrolle über sie. Das ist es nicht, was Jesus wollte. ER ist der HERR über uns, und nicht die Menschen. Wir sollten auf IHN hören, und nicht auf irgendwelche Gurus und Sektenführer.
Jesus wird auch sonst geleugnet. Auf die Frag, ob man gläubig sei, antworten viel ausweichend, obwohl sie es vielleicht sind. Sie sind wie Petrus. Sie stehen im entscheidenden Moment nicht zum HERRN. Wieso nicht? Haben sie Angst, dass sie ausgelacht werden? Und wenn schon. Sie können sich aber der Gnade und Liebe des HERRN sicher sein. Das ist es doch, was wichtig ist. Nicht was die anderen über einem denken. Viellicht sind diese sogar neidisch, wenn man zum HERRN steht. Sie erkennen, dass wir es ernst meinen, und unsere Sache sicher sind. Wir haben etwas, was sie nicht haben, aber vielleicht gerne hätten.
Der Sinn des Lebens, ist es, welchen die Gläubigen haben. Aber auch Ruhe und Gelassenheit. Denn wir wissen, dass der HERR immer mit uns ist. ER lässt uns nicht im Stich, so wie die Menschen. ER steht zu uns. Wieso sollten wir also den HERRN verraten? ER verrät uns ja auch nicht. ER steht zu uns, also können wir auch zu IHM stehen.
Sonntag, 6. Januar 2013
Das Wort zum Sonntag
Für viele enden heute die Ferien. Ab morgen beginnt wieder der Alltag. Vorbei ist die Zeit der Feste, des hemmungslosen shoppens und dem nicht wissen was tun. Morgen beginnt der Alltag. Die Vorsätze sind vergessen. Wozu braucht es diese? Der Alltag verlangt ja, das man einfach funktioniert. Es sollte sich nichts ändern. Nichts sollte anders sein. Alles sollte beim Alten bleiben.
Ich selbst habe mir keine Vorsätze gemacht. Wieso auch? Ich lebe einfach den Weg, welcher mir der HERR zeigt. Das ist für mich nicht ein Vorsatz, sondern ein Grundsatz. Ich habe vor langer Zeit diesen Grundsatz gemacht. Und muss heute schreiben, dass ich ihn niemals bereut habe. Mein Leben hat sich zum Guten gewendet. Ohne, dass ich mich quälen musste. Ohne, dass ich mir ein schlechtes Gewissen machen musste, weil ich diesen oder jenen Vorsatz nicht eingehalten habe.
Damit die Vorsätze nicht eingehalten werden müssen, suchen sicher viele immer mal wieder Ausreden. Sie betrügen sich selbst. Mit der Zeit, verschwindet der Vorsatz ganz aus Gedanken und Leben.
Ein gutes Beispiel dafür sind die Fitness-Center. Zu Beginn des Jahres verzeichnen sie einen riesen Zulauf. Doch nach drei Monaten, nimmt die Zahl der Besucher wieder ab. Die Leute gehen nicht mehr hin. Dafür haben sie Ausreden über Ausreden breit.
Dabei gehören für mich Glaube und Sport zusammen. Der Glaube ist für die Seele und den Geist. Der Sport für den Körper. Der Körper ist das Haus des Geistes. Also sollte man auch ihm Sorge Tragen. Unser Leib ist das, was die anderen von uns sehen. Den Geist nicht. Den sehen sie nur durch unsere Taten und Werke. Sport ist für mich als sehr wichtig. Dabei spielt es für mich keine Rolle was für einer, wichtig ist nur, das man regelmässig was für den Körper tut. Denn nur am Schreibtisch sitzen, ist nicht wirklich Sport. Zudem baut der Sport auch Stress ab. Er bringt einem wieder auf andere Gedanken.
Doch leider ziehen auch viele einfach das bequeme Leben vor. Der HERR hatte keine bequemes Leben. ER war ständig unterwegs und hat den Auftrag seines Vaters ausgeführt. So sollten wir auch sein. Den Auftrag des Vaters ausführen. Zeigen, dass wir eine grosse Familie sind. Eine einzige Gemeinschaft. Es gibt heute viele Kirchen. In der Bibel wurden wir gewarnt, dass das nicht passieren sollte. Und doch, es ist passiert. Heute buhlen unzählige Kirchen um Gläubige und deren Geld. Das bringt den Glauben nicht weiter. Denn eigentlich sind das einfach Firmen, welche als Produkt den Seelenfrieden anbieten. Fast wie im Mittelalter mit den Ablässen. Es hat sich für mich seither nicht viel geändert.
Es braucht das alles nicht, um an GOTT zu glauben. Es braucht niemanden, welcher einem sagt, was man glauben muss oder soll. Nein, der HERR selbst wird es einem zeigen, wenn ER darum gebeten wird. Wir müssen IHN nur fragen und bitten. Mehr nicht.
Der Segen des HERRN ist für alle da. Wie wäre es also mit dem Vorsatz, den HERRN in sein Leben zu bitten? Für mich macht nur dieser wirklich Sinn. Der Rest wird sich geben.
Ich selbst habe mir keine Vorsätze gemacht. Wieso auch? Ich lebe einfach den Weg, welcher mir der HERR zeigt. Das ist für mich nicht ein Vorsatz, sondern ein Grundsatz. Ich habe vor langer Zeit diesen Grundsatz gemacht. Und muss heute schreiben, dass ich ihn niemals bereut habe. Mein Leben hat sich zum Guten gewendet. Ohne, dass ich mich quälen musste. Ohne, dass ich mir ein schlechtes Gewissen machen musste, weil ich diesen oder jenen Vorsatz nicht eingehalten habe.
Damit die Vorsätze nicht eingehalten werden müssen, suchen sicher viele immer mal wieder Ausreden. Sie betrügen sich selbst. Mit der Zeit, verschwindet der Vorsatz ganz aus Gedanken und Leben.
Ein gutes Beispiel dafür sind die Fitness-Center. Zu Beginn des Jahres verzeichnen sie einen riesen Zulauf. Doch nach drei Monaten, nimmt die Zahl der Besucher wieder ab. Die Leute gehen nicht mehr hin. Dafür haben sie Ausreden über Ausreden breit.
Dabei gehören für mich Glaube und Sport zusammen. Der Glaube ist für die Seele und den Geist. Der Sport für den Körper. Der Körper ist das Haus des Geistes. Also sollte man auch ihm Sorge Tragen. Unser Leib ist das, was die anderen von uns sehen. Den Geist nicht. Den sehen sie nur durch unsere Taten und Werke. Sport ist für mich als sehr wichtig. Dabei spielt es für mich keine Rolle was für einer, wichtig ist nur, das man regelmässig was für den Körper tut. Denn nur am Schreibtisch sitzen, ist nicht wirklich Sport. Zudem baut der Sport auch Stress ab. Er bringt einem wieder auf andere Gedanken.
Doch leider ziehen auch viele einfach das bequeme Leben vor. Der HERR hatte keine bequemes Leben. ER war ständig unterwegs und hat den Auftrag seines Vaters ausgeführt. So sollten wir auch sein. Den Auftrag des Vaters ausführen. Zeigen, dass wir eine grosse Familie sind. Eine einzige Gemeinschaft. Es gibt heute viele Kirchen. In der Bibel wurden wir gewarnt, dass das nicht passieren sollte. Und doch, es ist passiert. Heute buhlen unzählige Kirchen um Gläubige und deren Geld. Das bringt den Glauben nicht weiter. Denn eigentlich sind das einfach Firmen, welche als Produkt den Seelenfrieden anbieten. Fast wie im Mittelalter mit den Ablässen. Es hat sich für mich seither nicht viel geändert.
Es braucht das alles nicht, um an GOTT zu glauben. Es braucht niemanden, welcher einem sagt, was man glauben muss oder soll. Nein, der HERR selbst wird es einem zeigen, wenn ER darum gebeten wird. Wir müssen IHN nur fragen und bitten. Mehr nicht.
Der Segen des HERRN ist für alle da. Wie wäre es also mit dem Vorsatz, den HERRN in sein Leben zu bitten? Für mich macht nur dieser wirklich Sinn. Der Rest wird sich geben.
Samstag, 5. Januar 2013
Geld oder Jesus
Geld spielt seit je her eine sehr wichtige Rolle. Wer viel hat, ist in der Gesellschaft angesehen. Der Mensch wird nicht nach seinem Wesen beurteilt sondern nach seinem Bankkonto. Geld macht scheinbar glücklich. Das sagen zumindest diejenigen, welche nicht viel haben. Sie meinen, dass mehr Geld sie tatsächlich glücklich macht. Nun, das mag zu Beginn sicher stimmen. Werden die Leute gefragt, was sie mit einem Lottohauptgewinn machen, so sind es immer die Selben Sachen. Reisen, ein Haus kaufen, Autos. Ich habe noch nie gehört, das jemand sagt, dass er spenden will, oder eine karitative Organisation gründen will. Es geht immer nur darum, seinen eigen Wünsche zu befriedigen. Dabei haben die sicher alle eine Wohnung, fahren in die Ferien und haben sicher auch ein Auto.
Doch diese entsprechen nicht dem Status in der Gesellschaft, welche sie gerne hätten. Sie wollen mehr Ansehen, mehr bewundert werden. Aber sicher auch beneidet werden. Kann das Glück sein? Kann das ein zufriedenes Leben sein?
Ich denke nein. Denn Geld alleine macht nicht glücklich. Wir können uns glücklich schätzen, in dieser Gesellschaft zu leben. Wir haben mehr, als Milliarden anderer Menschen. Wir müssen uns verglichen mit denen um nichts Sorgen machen. Wir haben mehr, als wir zum Leben brauchen.
Jesus selbst, war Mittellos. ER besass absolut nichts. Zumindest nach unseren Massstäben. Und doch, besass ER alles. ER besass seinen Glauben. ER besass das absolute Vertrauen in seinen Vater. Dies ermöglichte es IHM so zu handeln und leben, wie es der HERR vorgesehen hatte. Wir sollten uns an IHM ein Bespiel nehmen. Wir sollten so zu denken lernen wie Jesus.
GOTT hat einmal gesagt, das die Tiere keiner Arbeit nachgehen, um Geld zu verdienen. Dass sie Nichts kaufen können, und doch immer zu essen haben. Nun, das stimmt. Die Tiere finden immer etwas zu essen. Sie haben auch einen Platz, wo sie wohnen. Sie leben ganz nach dem Willen GOTTES. Was ER uns damit sagen will, ist das, wenn wir uns IHM anvertrauen, wir uns um nichts Sorgen machen müssen. Das ER für uns schaut. Wir sollten seine Angestellten werden. SEINE Werke tun.
Ich selbst kann das nur bestätigen. Mein Arbeitgeber ist GOTT. ER gibt mir das, was ich brauche. Ich muss mich nicht sorgen. Auch wenn ich nach gesellschaftlichen Massstäben nicht sehr viel haben, so habe ich doch mehr, als ich eigentlich brauche. Dafür bin ich dem HERRN dankbar. ER gibt mir alles, was ich zum Leben brauche, und noch mehr. Es lohnt sich also, für den HERRN zu arbeiten.
Nun, viele denken, dass man in der Kirche tätig sein muss, oder sonst für eine religiöse Einrichtung. Das stimmt so nicht. GOTT hat für uns alle einen eigen Weg, wie wir IHM dienen können. Ich schreibe diesen Blog. Dies ist meine Aufgabe. Man sollte nicht die Massstäbe der Menschen verwenden, oder was die Gesellschaft will, sondern das, was GOTT will. Auf IHN hören, das ist wichtig. Mit IHM durch das Leben gehen, und IHM wie sein Sohn vertrauen. Dann hat man ein erfülltes und zufriedenes Leben, und muss nicht immer dem Status in der Gesellschaft hinterher rennen. Oder immer das Neuste haben, damit sein Selbstwertgefühl wieder aufpoliert wird. Nein, es reicht zu wissen, dass der HERR mit einem ist. Was will man mehr, als GOTT an seiner Seite zu wissen. Mehr braucht es nicht.
Geld oder Jesus. Für mich ist die Wahl klar. Jesus.
Doch diese entsprechen nicht dem Status in der Gesellschaft, welche sie gerne hätten. Sie wollen mehr Ansehen, mehr bewundert werden. Aber sicher auch beneidet werden. Kann das Glück sein? Kann das ein zufriedenes Leben sein?
Ich denke nein. Denn Geld alleine macht nicht glücklich. Wir können uns glücklich schätzen, in dieser Gesellschaft zu leben. Wir haben mehr, als Milliarden anderer Menschen. Wir müssen uns verglichen mit denen um nichts Sorgen machen. Wir haben mehr, als wir zum Leben brauchen.
Jesus selbst, war Mittellos. ER besass absolut nichts. Zumindest nach unseren Massstäben. Und doch, besass ER alles. ER besass seinen Glauben. ER besass das absolute Vertrauen in seinen Vater. Dies ermöglichte es IHM so zu handeln und leben, wie es der HERR vorgesehen hatte. Wir sollten uns an IHM ein Bespiel nehmen. Wir sollten so zu denken lernen wie Jesus.
GOTT hat einmal gesagt, das die Tiere keiner Arbeit nachgehen, um Geld zu verdienen. Dass sie Nichts kaufen können, und doch immer zu essen haben. Nun, das stimmt. Die Tiere finden immer etwas zu essen. Sie haben auch einen Platz, wo sie wohnen. Sie leben ganz nach dem Willen GOTTES. Was ER uns damit sagen will, ist das, wenn wir uns IHM anvertrauen, wir uns um nichts Sorgen machen müssen. Das ER für uns schaut. Wir sollten seine Angestellten werden. SEINE Werke tun.
Ich selbst kann das nur bestätigen. Mein Arbeitgeber ist GOTT. ER gibt mir das, was ich brauche. Ich muss mich nicht sorgen. Auch wenn ich nach gesellschaftlichen Massstäben nicht sehr viel haben, so habe ich doch mehr, als ich eigentlich brauche. Dafür bin ich dem HERRN dankbar. ER gibt mir alles, was ich zum Leben brauche, und noch mehr. Es lohnt sich also, für den HERRN zu arbeiten.
Nun, viele denken, dass man in der Kirche tätig sein muss, oder sonst für eine religiöse Einrichtung. Das stimmt so nicht. GOTT hat für uns alle einen eigen Weg, wie wir IHM dienen können. Ich schreibe diesen Blog. Dies ist meine Aufgabe. Man sollte nicht die Massstäbe der Menschen verwenden, oder was die Gesellschaft will, sondern das, was GOTT will. Auf IHN hören, das ist wichtig. Mit IHM durch das Leben gehen, und IHM wie sein Sohn vertrauen. Dann hat man ein erfülltes und zufriedenes Leben, und muss nicht immer dem Status in der Gesellschaft hinterher rennen. Oder immer das Neuste haben, damit sein Selbstwertgefühl wieder aufpoliert wird. Nein, es reicht zu wissen, dass der HERR mit einem ist. Was will man mehr, als GOTT an seiner Seite zu wissen. Mehr braucht es nicht.
Geld oder Jesus. Für mich ist die Wahl klar. Jesus.
Donnerstag, 3. Januar 2013
Jesus das Vorbild
Schaue ich mir die Casting-Shows im TV an, so sehe ich, dass viele einfach danach streben, berühmt zu werden. Musikstars sind ihre Vorbilder. Die Kandidaten wollen auch so werden. Sie wollen Geld und Ruhm. Dies ist das, was für diese Menschen zählt. Doch wirklich etwas dafür tun, dass wollen sie nicht. Es sollte eigentlich reichen, dass sie da sind. Nun, das reicht eben doch nie.
Ein Vorbild wird man nicht, wenn man nichts tut. Nur durch die Werke kann man dazu werden. Dies muss nicht das Berühmtsein sein. Nein, es reicht völlig, sich im Alltag gut zu benehmen. Es reicht, freundlich zu sein. Hilfsbereit.
Wie das aussehen kann, das hat uns der HERR vorgelebt. ER hat uns gezeigt, wie es im Idealfall gehen sollte. Nun, da wir alle nur Menschen sind, sind wir nicht vor Fehlern gefeit. Das macht aber sicher nichts. Was zählt, ist das Gesamtergebnis.
Hilfsbereitschaft, ist heute nicht mehr so in Mode. Jeder schaut nur noch für sich. Oder aber, es muss irgend ein Vorteil rausspringen. Klar, wer immer nur hilfsbreit ist, der wird irgendwann auch ausgenutzt. Doch geht es darum, den Menschen zu gefallen, oder GOTT. Ist sein Wille nicht derjenige, welcher zählt. GOTT nützt uns nicht aus. Nein, er hilft uns, wo er kann. Also können wir eigentlich nicht ausgenutzt werden, wenn wir SEINEN Willen tun. Wenn wir SEINE Werke tun.
Wir sollte uns immer vor Augen halten, das die Meinung der Menschen nicht den Wert haben, welcher die Meinung GOTTES über uns hat. Diese ist es, welche wirklich zählt. Diese ist es, welche uns im Leben weiterbringt.
Jesus hat uns gezeigt, dass wir alleine durch unser Tun die Welt zum Guten verändern können. Wir müssen nur seinen Weg einschlagen. Wir müssen nur seine Lehren befolgen. ER hat uns auch sehr viele Gleichnisse gegeben. Diese sind auch heute noch aktuell. Ich denke sogar, dass seine Lehren und Weisheiten gerade heute sehr aktuell und auch wichtig sind. Sie sollten die Grundlage für unser Miteinander sein. Sie sollten den Eckstein unseres Denkens sein. Zuerst kommt immer SEIN Wille, danach der unsrige. Wobei, dass was wir wollen, nicht von Bedeutung ist.
Das Leben im Sinne des HERRN leben, ist viel angenehmer, als ohne. Man muss sich nicht immer um alles selber kümmern. Der HERR zeigt einem schon, was richtig und was falsch ist.
ER selbst muss es ja wissen, da ER das alles selber vorgelebt hatte. Wir müssen IHM nur vertrauen, und an IHN glauben. IHN als unseren HERRN akzeptieren.
Jesus ist das grösste Vorbild, welches wir haben können. ER ist der Ewige. Und nicht die Stars und Sternchen. Ihnen sollen wir nicht nacheifern. Alleine dem HERRN sollen wir nacheifern.
So würde die Welt wieder ruhiger und angenehmer werden, da nicht jeder nur für sich schaut, sondern auch für die anderen.
Ein Vorbild wird man nicht, wenn man nichts tut. Nur durch die Werke kann man dazu werden. Dies muss nicht das Berühmtsein sein. Nein, es reicht völlig, sich im Alltag gut zu benehmen. Es reicht, freundlich zu sein. Hilfsbereit.
Wie das aussehen kann, das hat uns der HERR vorgelebt. ER hat uns gezeigt, wie es im Idealfall gehen sollte. Nun, da wir alle nur Menschen sind, sind wir nicht vor Fehlern gefeit. Das macht aber sicher nichts. Was zählt, ist das Gesamtergebnis.
Hilfsbereitschaft, ist heute nicht mehr so in Mode. Jeder schaut nur noch für sich. Oder aber, es muss irgend ein Vorteil rausspringen. Klar, wer immer nur hilfsbreit ist, der wird irgendwann auch ausgenutzt. Doch geht es darum, den Menschen zu gefallen, oder GOTT. Ist sein Wille nicht derjenige, welcher zählt. GOTT nützt uns nicht aus. Nein, er hilft uns, wo er kann. Also können wir eigentlich nicht ausgenutzt werden, wenn wir SEINEN Willen tun. Wenn wir SEINE Werke tun.
Wir sollte uns immer vor Augen halten, das die Meinung der Menschen nicht den Wert haben, welcher die Meinung GOTTES über uns hat. Diese ist es, welche wirklich zählt. Diese ist es, welche uns im Leben weiterbringt.
Jesus hat uns gezeigt, dass wir alleine durch unser Tun die Welt zum Guten verändern können. Wir müssen nur seinen Weg einschlagen. Wir müssen nur seine Lehren befolgen. ER hat uns auch sehr viele Gleichnisse gegeben. Diese sind auch heute noch aktuell. Ich denke sogar, dass seine Lehren und Weisheiten gerade heute sehr aktuell und auch wichtig sind. Sie sollten die Grundlage für unser Miteinander sein. Sie sollten den Eckstein unseres Denkens sein. Zuerst kommt immer SEIN Wille, danach der unsrige. Wobei, dass was wir wollen, nicht von Bedeutung ist.
Das Leben im Sinne des HERRN leben, ist viel angenehmer, als ohne. Man muss sich nicht immer um alles selber kümmern. Der HERR zeigt einem schon, was richtig und was falsch ist.
ER selbst muss es ja wissen, da ER das alles selber vorgelebt hatte. Wir müssen IHM nur vertrauen, und an IHN glauben. IHN als unseren HERRN akzeptieren.
Jesus ist das grösste Vorbild, welches wir haben können. ER ist der Ewige. Und nicht die Stars und Sternchen. Ihnen sollen wir nicht nacheifern. Alleine dem HERRN sollen wir nacheifern.
So würde die Welt wieder ruhiger und angenehmer werden, da nicht jeder nur für sich schaut, sondern auch für die anderen.
Dienstag, 1. Januar 2013
Neujahr
Heute ist der erste Tag des Jahres 2013. All die Mühen und der ganze Weihnachtsstress sind vergessen. Es gilt jetzt, nach Vorne zu schauen. Dieses Jahr soll wieder im Zeichen des HERRN stehen. Im Zeichen des Glaubens. Zumindest für mich. Letztes Jahr war das beste Jahr, welches ich je hatte.
Es war ein Jahr, in welchem sehr viel passiert ist. Das Schönste war, dass ich geheiratet hatte. Das ich endlich die Frau gefunden hatte, welche ich immer gesucht hatte. Der HERR hatte sie mir gegeben.
Doch nicht nur sie, nein, auch meine Arbeit wurde mir vom HERRN gegeben. ER weiss genau, was ich brauche. ER weiss wann ich was brauche. ER ist nie zu spät.
Deshalb sollten wir auch dieses Jahr wieder dem HERRN vertrauen. ER lässt uns nicht alleine. ER gibt uns die Kraft, welche wir für den Alltag brauchen.
Zum Jahreswechsel wurde mal wieder viel Rauch und Lärm erzeugt. Soviel, dass die Gegend nach Schwefel stank. Auch die Sicht war betrübt. Scheinbar brauchen die Menschen dieses Laute. Diesen Gestank. So sieht man, was man hat. So sieht man, dass man es sich leisten kann. Aber es ist sicher einfach auch ein Ausdruck von Tradition.
Der schönste Jahreswechsel für mich war dieser. Ich habe ihn einfach alleine mit meiner Frau verbracht. Sonst war niemand da. Still und leise. Er hatte schon fast etwas heiliges an sich. Für mich ist es das, was zählt. Die Ruhe und Kraft die man sich geben kann. Und nicht der Lärm und Gestank.
Heute und Morgen haben die Läden geschlossen. Die Menschen wissen sicher heute schon nicht mehr, was sie tun sollen, nachdem sie ausgeschlafen haben.
Dabei ist es eigentlich ein Tag wie jeder andere auch. Es ist Dienstag. Mehr nicht. Ein Ruhetag. Also sollte man ihn doch mit der Familie geniessen. Einfach mal nicht müssen müssen. Einfach mal die Ruhe geniessen. Das wird sicher so manchem schwer fallen. Besonders nach den letzten Wochen. Da musste man ja ständig shoppen gehen, und das Weihnachtsfest vorbereiten. Doch das ist jetzt vorbei.
Also sind die Menschen dazu verdammt, nichts zu tun. Nichts, und morgen auch nochmals nichts. Zwei Tage nichts tun. Für mich ist das nicht schlimm. Im Gegenteil. Aber ich weiss auch, was ich machen werde. Daher ist es für mich nicht schlimm.
Doch all diejenigen, welche niemanden haben. Die scheinbar einsam sind, sei geschrieben, dass auch sie der HERR liebt. Sie besonders. ER ist der HERR der Armen und Schwachen und der Einsamen. ER ist für alle da. ER ist es, welche einem auch durch die einsamsten Zeiten hilft. Aber auch allen anderen, welche an IHN glauben. ER ist der wahre König der Welt.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten ruhigen 1. Januar.
Es war ein Jahr, in welchem sehr viel passiert ist. Das Schönste war, dass ich geheiratet hatte. Das ich endlich die Frau gefunden hatte, welche ich immer gesucht hatte. Der HERR hatte sie mir gegeben.
Doch nicht nur sie, nein, auch meine Arbeit wurde mir vom HERRN gegeben. ER weiss genau, was ich brauche. ER weiss wann ich was brauche. ER ist nie zu spät.
Deshalb sollten wir auch dieses Jahr wieder dem HERRN vertrauen. ER lässt uns nicht alleine. ER gibt uns die Kraft, welche wir für den Alltag brauchen.
Zum Jahreswechsel wurde mal wieder viel Rauch und Lärm erzeugt. Soviel, dass die Gegend nach Schwefel stank. Auch die Sicht war betrübt. Scheinbar brauchen die Menschen dieses Laute. Diesen Gestank. So sieht man, was man hat. So sieht man, dass man es sich leisten kann. Aber es ist sicher einfach auch ein Ausdruck von Tradition.
Der schönste Jahreswechsel für mich war dieser. Ich habe ihn einfach alleine mit meiner Frau verbracht. Sonst war niemand da. Still und leise. Er hatte schon fast etwas heiliges an sich. Für mich ist es das, was zählt. Die Ruhe und Kraft die man sich geben kann. Und nicht der Lärm und Gestank.
Heute und Morgen haben die Läden geschlossen. Die Menschen wissen sicher heute schon nicht mehr, was sie tun sollen, nachdem sie ausgeschlafen haben.
Dabei ist es eigentlich ein Tag wie jeder andere auch. Es ist Dienstag. Mehr nicht. Ein Ruhetag. Also sollte man ihn doch mit der Familie geniessen. Einfach mal nicht müssen müssen. Einfach mal die Ruhe geniessen. Das wird sicher so manchem schwer fallen. Besonders nach den letzten Wochen. Da musste man ja ständig shoppen gehen, und das Weihnachtsfest vorbereiten. Doch das ist jetzt vorbei.
Also sind die Menschen dazu verdammt, nichts zu tun. Nichts, und morgen auch nochmals nichts. Zwei Tage nichts tun. Für mich ist das nicht schlimm. Im Gegenteil. Aber ich weiss auch, was ich machen werde. Daher ist es für mich nicht schlimm.
Doch all diejenigen, welche niemanden haben. Die scheinbar einsam sind, sei geschrieben, dass auch sie der HERR liebt. Sie besonders. ER ist der HERR der Armen und Schwachen und der Einsamen. ER ist für alle da. ER ist es, welche einem auch durch die einsamsten Zeiten hilft. Aber auch allen anderen, welche an IHN glauben. ER ist der wahre König der Welt.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten ruhigen 1. Januar.
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