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Sonntag, 28. Februar 2016

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen üben immer mehr und mehr Gewalt aus. Wen ich mir die News ansehe, so sehe ich nur noch Tod und Gewalt. Manchmal frage ich mich, wieso die Menschen so sind. Wieso sie anderen Leid zufügen. Einfach weil sie mit etwas nicht einverstanden sind. Weil sie Langweile haben. Oder einfach aus Spass an der Sache. Die Menschen besinnen sich nicht mehr auf ihre geistigen Werte. Sie handeln nur noch. Sie beachten die Lehren nicht mehr. Sie wollen immer nur.
Die Gefahr die doch besteht ist, dass man auch so wird. Das einem alles egal ist. Das einem die anderen egal sind. Solange man bekommt was man will. Darum geht es doch meistens.
Auch können sich die meisten Menschen nicht mehr vorstellen, das es noch andere Menschen gibt. Elend. Es wird monatelang diskutiert. Lösungen gibt es keine. Jeder ist nur an seinen eignen Interessen interessiert.
Die Schriften lehren aber etwas anderes. Sie lehren das wir auf andere Rücksicht nehmen sollen. Das wir nicht egoistisch handeln sollen. Das wir unseren Geist unter Kontrolle halten sollen.
Für viele stellt sich doch die Frage wo GOTT ist. Wieso lässt ER das alles zu? Nun, wir wissen es nicht. Aber ich denke, das wir so geschaffen wurden, das wir tun uns lassen können was wir wollen. Was aber auch heisst, das wir die Schrift befolgen sollten. Das wir nicht einfach sinnlos Gewalt ausüben sollen. Das wir nicht töten sollen. Das wir nicht begehren sollen, was andere haben. Was tut der Mensch? Genau das. Er erkennt den Sinn der göttlichen Ordnung nicht mehr. Sondern er lebt nur noch nach seiner eigenen Vorstellung. Seinen Regeln. Gewalt. Alles andere scheinen die Menschen nicht mehr zu kennen.
Der Buddha lehrt, das sich sich der Mensch selber überwinden soll. Das er erkennen soll, was das Leiden ist. Aber auch den Weg aus dem Leiden. Nun, die Menschen kennen diesen Weg nicht mehr. Denn was der Buddha lehrt, ist das was JESUS gesagt hat. Was Mohammad gesagt hat. Doch wer will das noch hören? Sie befolgen lieber Rituale. Meinen das sie dadurch besser werden. Ohne den Geist zu formen und zu erkennen, wie es der Buddha lehrte, ist alles sinnlos. Es geht also um die innere Haltung. Es geht darum, wie man sich gibt. Der Mensch meditiert. Macht Yoga. Keine Ahnung was alles noch. Doch den wahren Wert und Sinn erkennen nur wenige. Wer den Weg der Lehren und Schriften befolgen will, der hat viel Arbeit vor sich. Jedoch sind wir nicht allein. GOTT ist mit denen die wollen. ER führt den, der will. ER führt wie ER will. Wir können gegen GOTT nichts ausrichten. Wie auch? Jedoch meinen die Menschen sie können sich gegen GOTT auflehnen, indem sie ihn vergessen. Sie ja, GOTT nicht. GOTT sieht alles. Hört alles. ER ist der Allmächtige. Das vergessen viele. Sie meinen, sie können tun und lassen, was sie wollen. Das es keine Folgen haben wird. Es wird Folgen haben. Viel die jahrelang betrügen und hintergehen, werden plötzlich betraft. Plötzlich fallen sie. Das ist die Strafe GOTTES. Sie baten nie um Vergebung. GOTT sagt, das ER allen vergibt, die um Vergebung bitten. Also bittet um Vegebung!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Sonntag, 21. Februar 2016

Das Wort zum Sonntag

Der Mensch sucht sein Glück in irgendwelchen Lehren von Menschen. Diese Lehren haben nur ein Ziel. Geld. Das aber sehen viele nicht. Sie meinen das sie sich Zufriedenheit kaufen können. Das sie dadurch frei werden. Nein, sie irren. Sie sind Sklaven derer denen sie folgen.
GOTT sagt, das wir umsonst die Lehre erhalten haben. Das wir auch umsonst geben sollen. Lehren sollen. GOTT ist der der gibt, nicht wir. Durch GOTT können wir anderen von unseren Erlebnissen berichten. Können ihnen vorleben wie es ist, mit GOTT zu sein. Nur, was nichts kostet, das ist ja scheinbar nichts wert. Das jedenfalls denken viele Menschen. Dabei ist es doch so, das wer GOTT annimmt das Maximum erhält. Ja, der Preis dafür ist das Paradies. Nicht nur im Jenseits, nein auch hier. Denn GOTT verlässt den Menschen nicht. ER ist derjenige der uns mit dem versorgt was wir brauchen. Nicht wir sind es.
Um aber in Gedanken an GOTT leben zu können, muss der eigene Geist auf IHN ausgerichtet sein. Der Geist muss im JETZT leben. So wie Buddha das lehrte. Wer immer nur an die Vergangenheit oder Zukunft denkt, der lebt am Leben vorbei. Oder wie JESUS sagte, wir sollen uns nicht um den morgigen Tag sorgen. Sondern im Heute leben. Auch sollen wir uns nicht immer mit weiss nicht was alles ablenken. Der moderne Mensch von heute will immer nur Spass haben. Will immer nur Freizeit. Will immer das Neuste haben. Vergisst dabei aber GOTT und sich selber. Denn wer im Stillen lebt, der lebt auch mit sich. Der stellt plötzlich fest, das man ist. Davor fürchten sich aber viele. Sie halten sich selber nicht aus. Sie wissen nicht einmal das sie sind.
Im Koran steht, das der viele Menschen wie Vieh sind. Naja, das hat was, wenn ich mir die grossen Menschenmengen ansehe. Sie lassen sich genau so steuern wie Vieh. Sie denken nicht. Sie handln einfach. Kopflos.
die Welt von heute ist eine Welt voller Gewalt und Tod. GOTT hatte uns in der Bibel vor diesem Zeitalter gewarnt. Ein Zeitalter in dem es nur noch um das eigene ICH und das GELD geht. Genau da sind wir heute. Aber das ist noch nicht das Ende. Auch das hat GOTT uns gesagt. Sondern der Anfang vom Ende. Wobei das Ende noch weiss nicht wie lange nicht kommt. Das obliegt alleine bei GOTT. Wir können nur versuchen unser Leben so gut wie möglich zu leben und auf GOTT zu vertrauen. Mehr können wir nicht tun. Denn GOTT gibt uns. Nicht wir sind es die uns geben. Alles was wir sind oder haben, ist weil GOTT uns SEINE Gnade erweist. Jedoch sind die meisten Menschen undankbar.
Buddha lehrte, das wir alles hinterfragen sollen. Das wir nicht einfach blind allem folgen sollen. Genau das aber tun die Menschen. Sie folgen blind der Verführung. Sie folgen blind dem Konsum. Sie hinterfragen nicht. Denn, sie wollen Ansehen. Wollen Macht und schöner Schein. Dabei ist die Welt nicht so. Die Welt ist das was wir sehen wollen. Jedoch können wir die Idee hinter allem nicht sehen. Wir kennen den Grund nicht. GOTT sagt ihn uns auch nicht. Wozu auch. Wir würden ihn nicht verstehen. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als uns so so gut wir können aus diesem ganzen Wahnsinn raus zuhalten. Das ist aber einfacher gesagt als getan. Nur wer wirklich in sich lebt, mit GOTT lebt, der ist nicht mehr berührt von alle dem. Aber ich denke, das kann kein Mensch der in unserer Gesellschaft lebt. Aber versuchen können wir es ja.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Sonntag, 14. Februar 2016

Das Wort zum Sonntag

Der Mensch engt sich mit Besitz und mit der Gier nach mehr ein. Er sucht sich seinen Platz in einer Welt die nicht auf ihn wartet. Dennoch meint er, dass er das Zentrum der Welt sei. Das Problem ist doch, das das viele denken. Somit sind Spannungen und Krieg vorprogrammiert. Würde der Mensch sich als ein Teil eines grösseren Ganzen sehen, so wäre es sicher anders. Aber das würde ja auch bedeuten, das er über das eigene ICH denken müsste. Ja sich vorstellen müsste, dass es noch andere Menschen gibt. Ob der das kann, weiss ich nicht. Oft habe ich den Eindruck, die Menschen können das nicht.
Dabei hat GOTT uns aufgetragen zu anderen Menschen gut zu sein. Sie mit Respekt zu behandeln. Uns nicht zu wichtig zu nehmen. Bescheiden zu leben. Dankbar sein, für das was GOTT uns gibt. Nur, der Mensch ist nicht dankbar. Er will immer mehr und mehr. Ist nie mit dem zufrieden was er hat. Das mag in der Natur des Menschen liegen. Aber es ist für mich auch eine Ausrede. So rechtfertigen Viele, dass sie immer mehr besitzen dürfen, während andere immer weniger haben. Gerechtigkeit ist was anderes.
Nur, wer mit GOTT ist, der erfährt die wahre Gerechtigkeit. Niemand ist so gerecht wie GOTT. ER gibt uns das was wir brauchen. ER versorgt und mit dem was wir benötigen. Wenn wir den dankbar sind. Doch viele sind es eben nicht. Sie vertrauen lieber sich, als GOTT. Sie meinen, GOTT gäbe es nicht. Die Wissenschaft lehrt uns genau das. Die String-Theorie besagt, das es keinen GOTT braucht. Das GOTT nur eine Erfindung sei und die Natur aus sich selber entstanden ist. Naja, wer hat dann all die Gesetze der Natur geschaffen? Wer hat sie dazu bewegt das zu tun was sie tut? Wer kann Leben erschaffen? Darin irren die klügsten Köpfe der Welt. Sie wissen nichts. Sie haben keine Vorstellung von GOTT. Sie haben IHN nie gefühlt. Nie erlebt. Sie lesen die Schrift nicht. Würden sie es tun so würden sie erkennen, das ihre Behauptungen sinnlos und falsch sind. GOTT ist der Schöpfer. Wir müssen das alles nicht verstehen. GOTT ist nicht wie wir. GOTT hat SEINE eigene Art. Wir können nur dankbar sein und zu GOTT beten. Mehr nicht. Wer in der Gnade GOTTES lebt, der weiss was ich meine. Denn die Liebe GOTTES ist grösser als alles andere. Niemand hat GOTT gesehen, und doch sehen wir IHN jeden Tag. Wir müssen uns nur die Welt mal genauer anschauen. Dann sehen wir SEINE Wunder.
Die Wärme und die Kraft die GOTT uns gibt, ist mit nichts zu vergleichen. Auch wenn wir immer und immer wieder sündigen, so ist GOTT bereit immer und immer wieder zu vergeben. Dies ist SEINE Versprechen. Nur eines geht nicht. GOTT etwas bezugesellen. DENN, GOTT ist EINER. Das sagt GOTT von sich selber. Alles andere ist Gotteslästerung. Das mag radikal tönen, ist es aber nicht. Wer die Schriften genau liest und nachdenkt, der wird erkennen, das dies die Wahrheit ist. Kein GOTT ist ausser GOTT. Egal was andere sagen oder meinen, das letzte Wort ist immer bei GOTT. ER ist unser Anfang und unser Ende. ER ist unser aller Leben. GOTT ist das Leben. Deshalb kann nur GOTT von sich sagen, ICH BIN. Wir nicht. Wir sind geschaffen worden. Durch die Gnade GOTTES. Deshalb soll der Mensch dankbar sein. ER soll in Gedanken an GOTT leben. GOTT sagt auch auch, das wir leben sollen. Das wir aber auch SEINER gedenken sollen. So wird ER auch unser gedenken. GOTT ist grösser all alles. GOTT ist nicht fassbar. GOTT ist der Allmächtige. So viele Bezeichnungen die nur auf den EINEN zutreffen. Kein Mensch kann da mithalten. Wieso also auf die Menschen hören? Die denken nur an sich. Handeln nur für sich. GOTT aber ist für uns da. ER ist nicht auf uns angewiesen, wir aber auf IHN. Deshalb seit jeden Tag dankbar für das was GOTT euch gibt.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 13. Februar 2016

Vom Buddhismus lernen

Die Menschen sind in ihrer kleinen Welt gefangen. Sie haften an so vielem. Ihnen ist es wichtig wie sie gegen Aussen wirken. Sie üben Macht und Gewalt aus, nur um das zu bekommen was sie wollen. Sie sehen nicht, das es noch anderes gibt. Das es in ihnen auch eine Welt gibt. Das ihr Geist mehr vermag, als sie denken. Der Buddhismus lehrt uns diesen Weg. Den Weg der Selbsterkenntnis. Den Weg der Erleuchtung. Nun, das heisst nicht, das so alles plötzlich besser wird. Aber die Menschen sehen diesen Pfad nicht. Sie sehen nicht, das er ihnen helfen könnte, das sie wieder gelassener werden.
Vom Buddhismus kann der Westen viel lernen. Dabei geht es aber nicht um OM oder Raucherstäbchen, sondern um den Achtfachen-Pfad. Diesen kennen nicht so viele Menschen. Ganz zu schweigen, vom ihn gehen. Vom Buddhismus kann der Mensch auch den rechten Glauben an GOTT wieder lernen. Denn je bewusster man lebt, desto bewusster wird einem GOTT. Desto besser merkt man SEINE Präsenz.
Nur die Menschen sehen sich als das Eine oder das Andere. Dabei kommt alles von GOTT. Keine Lehre ist nicht von IHM. GOTT hat alles geschaffen. Die Frage ist doch nur, wie wir damit umgehen.
Jedoch gehen die Menschen mit der Welt so um, wie sie mit sich umgehen. Sie tragen keine Sorge. Sie sind einfach. Zerstören und vernichten alles was sich ihnen in den Weg stellt. Das muss nicht einmal mit Waffen ein. Worte reichen auch.
Der Buddha lehrt, das Rechte Rede sehr wichtig ist. Aber auch Rechte Erkenntnis. Nun, beides haben die Menschen nicht mehr. Wenn ich lese das wegen jeder Kleinigkeit ein Shit-Storm durch das Internet geht, frage ich mich nach der rechten Rede.
Meditation. Diese kann uns helfen Abstand zu der Welt zu gewinnen. Aber zu gleich auch Nähe zu uns selber zu schaffen. Nähe zu GOTT. Das aber wollen viele ja nicht. Sie fürchten sich vor sich selber. Sehen im Buddhismus einfach eine Art zu zeigen, das sie weltoffen sind. Das sie sich unterjochen lassen. Nur, wer nicht mit GOTT ist, der hat verloren. Der hat keinen Schutz. Der hat nichts. Das lehrt auch der Buddha. Als er gefragt wurde, woher alles kommt, antwortete er, "von der Ewigkeit her....". Nur GOTT ist ewig. Also lehrt der Buddha die Wahrheit. Der Islam lehrt die Wahrheit. Die Bibel lehrt die Wahrheit. Die Wahrheit, das alles von GOTT ist. Die Frage ist nur der Weg zu GOTT. Aber auch der Weg zu einem selber. Denn GOTT hat uns mit einem Geist ausgestattet der grösser ist, als manche denken. Durch den  Buddhismus kann man diesem Geist begegnen. Kann lernen mit ihm zu arbeiten. Das Leben wird so anders. Man kriegt eine andere Sichtweise. Aber man kriegt besonders eine andere Sichtweise auf GOTT.
Die Menschen haften an allem an. Eine kleine Veränderung, uns sie wissen nicht mehr weiter. Sie haben Angst und sind verwirrt. Der Buddhismus lehrt den Weg dies zu überwinden. Insofern ist also der Buddhismus keine Religion, sondern eine Art zu leben. Er kann und muss mit einer Religion zusammen gelebt werden. Denn, eine Leben ohne GOTT, ist kein Leben. Dies erkennt man, wenn man sich mit sich selber befasst und nicht mit der Welt.

Sonntag, 7. Februar 2016

Das Wort zum Sonntag

In Europa ist die Jagd nach dem Islam im Gange. Wenn ich den Hass sehe, der in den Medien verbreitet wird, frage ich mich, was das alles soll. Die Menschen können nicht mehr zwischen Fanatiker und Gläubigen unterscheiden. Sie sehen nur noch das eine Feindbild. Islam. Er ist für den Terror verantwortlich. Nun, es ist nicht der Islam, sondern die Menschen die in seinem Namen den Terror begehen. Das ist für mich ein Unterschied. Nur Wenige sehen diesen.
War das früher mit dem Christentum nicht auch so? Hexenverbrennungen. Inquisition. Kreuzzüge. Das gab es alles auch schon mal. Wer nicht in die Kirche ging wurde ausgestossen. Heute ist es halt etwas, das vielen fremd ist. Das viele nicht verstehen. Und wie reagiert der Mensch? Mit Gewalt. Wieso? Weil er Angst hat.
Dabei geht es doch nur darum, GOTT zu dienen. Es geht darum sein Leben GOTT anzuvertrauen. Für GOTT durch GOTT zu leben. Also nichts, was im Christentum nicht auch gelehrt wird. Nur eben direkter. Anders halt. Ich verstehe die Menschen nicht, das sie nicht selber denken können. Denn, auf jede Demo gibt es eine Gegendemo. PEGIDA Anti-PEGIDA. Echt, das ergibt für mich keinen Sinn. Der Glaube hat mit dem Terror nichts zu tun. GOTT ist das Gute. GOTT ist die Liebe. Wer GOTT wirklich folgt, der wir nicht zu solchen Taten fähig sein. Denn GOTT leitet nur den recht, der will. Der SEINE Gebote hält. Die Terroristen aber, die halten keines der Gebote GOTTES. Nicht eines. Egal, welche Religion gerade herhalten muss. Jetzt ist es halt der Islam. Einer oder etwas muss immer schuld sein. Typisch Mensch. Die Schuld ist immer bei den anderen, nie bei sich selber. Das kann der Mensch nicht. Die eigene Schuld eingestehen. Weder vor GOTT noch vor anderen Menschen.
Wer aber GOTT vertraut, der wird feststellen, das sich sein Leben zum Positiven ändert. Das es nicht mehr von Hass, Gier und Neid geleitet wird. Sondern von der Freiheit zu leben. Wirklich zu leben. Nicht in der Gefangenschaft der Verführung. Des Konsums. Dessen was die anderen meinen das es richtig sein.
Nun, sind die heiligen Schriften über dem weltlichen Gesetz? Ja, das sind sie. Aber, sie sagen auch, das wir die weltlichen Gesetze befolgen müssen. Wieso? Weil sie auch von GOTT sind. Alles ist von GOTT. Nur, eben genau das verstehen viele nicht. Die heiligen Schriften leiten uns durch unser Leben. Also sind sie wichtiger. Nun, sie sind eben das direkte Wort GOTTES. Darin lehrt uns GOTT SEINE Lehre. SEINE Art wir wird leben sollen. Darin gibt ER uns Erlösung und Hoffnung. Den Glauben und die rechte Leitung.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.