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Sonntag, 27. Juli 2014

Das Wort zum Sonntag

Menschen die Macht haben, nutzen diese auch aus. Sie sind nicht um das Wohl der Mitmenschen besorgt sondern nur um ihr Eigenes. Sie denken, dass sie mit dem bisschen Macht das sie haben, Gott sein können. Sie wollen ihr Umfeld beherrschen. Wollen das die anderen das tun, was sie wollen.
Ich weiss auch nicht, wieso die Menschen so sind. Macht zu haben, und sei es nur wenig, bedeutet doch, das man Verantwortung hat. Das man um das Wohl der anderen besorgt sein muss. Und nicht, dass man herrschen soll. Aber die Menschen sind meiner Meinung nach nicht so. Sie nutzen die anderen zu ihrem eigenen Vorteil aus.
GOTT sagte immer und immer wieder, das die Nächstenliebe das oberste Gebot sei. Wenn ich mir die Welt so anschaue, dann denke ich, dass sie es nicht begriffen hat. Sie will es nicht begriffen haben. Sie will tun, was sie will. Die Menschen werden immer mehr zu Egos. Egos, die nur noch an sich denken. Die nicht mehr für andere denken und handeln können. Die nur ihre eigenen Interessen im Kopf haben. Dafür töten sie. Dafür betrügen sie. Dafür hintergehen sie. Sie tun all das, was GOTT nicht will. Sie tun all das, was uns nicht zusteht. Doch sie tun es. Sie tun es, weil sie meinen, dass sie einen freien Willen haben. Sie tun dies, weil sie doch Tiere sind. Weil sie sie sich nicht wie Menschen benehmen. Im Grund genommen unterscheidet sich der Mensch vom Tier in einer Sache. Er hat das Feuer. Mehr auch nicht. Wenn ich mir den Konflikt im Nahen Osten ansehe, dann frage ich mich, was das alles soll. Wieso sprechen die Israelis nicht mit der Hamas? Wieso suchen sie nicht eine friedliche Lösung? Können oder wollen sie keine finden? Jeder denkt, das der andere schlecht ist. Die Menschen kennen dafür immer nur ein einziges Rezept. Gewalt. Sie nutzen ihre Waffen um zum Recht zu kommen. Dabei wäre der Dialog sicher die bessere Lösung. Die Zivilisten sind diejenigen die leiden müssen. Sie verstehen nicht, wieso sie angegriffen werden. Wieso ihre Angehörigen sterben. Das muss nicht sein.
GOTT lehrt uns den Pfad des Vergebens. Der Liebe. Sie nutzen den Pfad der Verdammnis. Des Todes. Dies ist doch nicht die Art, wie Menschen miteinander umgehen sollten. Aber sie tun es.
Ich verstehe das nicht. Ich weiss, dass auch ich meine Probleme mit der Kommunikation habe. Dass ich nicht immer sprechen kann, wenn ich sollte. Aber ich bemühe mich, dass ich das sage, was ich will. Doch die Parteien die die besseren Waffen haben, bemühen sich nicht. Sie senden den anderen den Tod. Sie wollen ihre Macht zeigen.
Dabei haben wir Menschen gegen GOTT keine Macht. Wir sind das, was GOTT gebraucht hat um uns zu schaffen. Staub. Mehr nicht. Wir sind aus dem Staub gekommen, und kehren dahin zurück. Welcher Menschen kann also behaupten, dass er besser als ein anderer sein. Wir bestehen alle aus dem Selben.
GOTT hat uns SEINEN Atem eingehaucht. GOTT hat uns unser Leben geschenkt. Wir alle sind also Kinder GOTTES. Wieso benehmen sich dann die meisten nicht so? Haben sie vergessen woher sie kommen. Wollen sie es nicht mehr sehen? Ich denke ja. Der Mensch ist zu eingebildet, als das er sich von GOTT etwas vorschreiben lässt. Dass er meint, dass er alles im Griff hat. Doch dem ist so. Wir können ohne GOTT nichts tun. Das ist zumindest meine Erfahrung. Ohne GOTT könnte ich mein Leben nicht so leben, wie ich es tue. Ich wüsste nicht, wie ich mein Leben leben sollte. Hätte keinen Sinn und keinen Halt. Dank dem HERRN habe ich diesen.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

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