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Donnerstag, 24. Juli 2014

Das Wort zum Donnerstag

Vor ein paar Tagen wurde ein Flugzeug mit 298 Menschen an Bord in der Ukraine abgeschossen. Schuld will niemand gewesen sein. Die Menschen können nicht zu dem stehen, was sie getan haben und tun. Die Bemühungen der OSZE-Mitarbeiter werden behindert. Diplomaten verhandeln. Dabei wäre die Lösung doch einfach. Diejenigen welche es getan haben, sollen dazu stehen. So haben auch die Angehörigen Gewissheit. Die ersten Toten wurden in die Niederlande überführt. Überall gab es Schweigeminuten. Überall wurde und wird getrauert.
In so einer Situation rennen alle wieder zu GOTT. Sie gedenken der Toten. Sie gedenken dem schrecklichen Ereignis. Doch glauben all diese Menschen wirklich an GOTT? Glauben sie wirklich oder tun sie nur so, weil es sich gehört? Ich weiss es nicht. Aber mir kommt es so vor, als ob sie nur so tun. Ich will ihre Trauer und den Verlust nicht als nichts abtun. Doch mit Glaube hat das nichts zu tun. Es ist doch vielmehr eine Konvention. Eine Tradition.
Glauben ist für mich etwas, das zum Alltag gehört. Er gehört genau so dazu, wie das arbeiten oder das essen. Nur, das er für mich noch wichtiger ist. Denn ohne den Glauben, könnte ich nichts tun. Ich wundere mich mich immer wieder, wie das die Menschen ohne Glaube können. Sie können tun was sie wollen. Aber sie gedenken und danken dem HERRN nicht für all das, was sie haben und sind. Sie meinen, sie haben das alles alleine geschaffen. Nein, haben sie nicht. Der HERR ist mit allen Menschen. Doch diejenigen, welche den HERRN angenommen haben, die leben. Die verstehen, das das was die Menschen wollen nicht das Wichtigste ist. Sondern das, was der HERR will. Das die Worte des HERRN zuverlässig sind. Das nur sie wahr sind. Die Worte der Menschen kommen und gehen. Sie haben nicht bestand. Das Wort des HERRN aber schon. Es ist von der Ewigkeit für die Ewigkeit. Diese Worte sind die Worte, welche uns leiten sollen. Nicht die Worte der Menschen. Wieso sollten wir also das tun, was die Menschen wollen?
GOTT lehrte uns, das wir für die anderen da sein sollen. Nicht um unseret Willen, sondern um den Willen des HERRN. Wir sollen die anderen so lieben, wie wir uns lieben. Das ist das erste Gebot des HERRN. die Nächstenliebe. Wenn ich mir aber die Nachrichten anschaue, so frage ich mich, was aus ihr geworden ist. Nichts. Die Menschen leben wie sie wollen. Sie sind nicht daran interessiert, was die anderen wollen, was sie brauchen. Sie wollen und wollen. Die Menschen verstehen die Worte GOTTES nicht mehr. Sie meinen, das diese sie einschränkt. Das sie nicht mehr tun können, was sie wollen. Aber nein, ich kann tun, was ich will. Denn der HERR leitet mich. So muss ich nicht an alles denken. Muss nicht Sorge haben, dass ich alleine bin. Ich bin mit dem HERRN und der HERR mit mir. Das ist mein Trost. Das ist meine Kraft.
Die Menschen trauern. Sie beklagen sich über GOTT. Wieso immer nur wenn was scheinbar schief läuft? Ich danke GOTT jeden Tag für den Tag. Danke dem HERR für alles was ich habe. Mit dem HERRN gibt es keine guten oder schlechten Zeiten. Es gibt nur die Zeit mit dem HERRN. Die ist mehr als GUT. Es ist eine andere Zeit. Eine Zeit die erfüllt ist von der Kraft des HERRN. Eine Zeit welche mit das Gefühl gibt, nicht alleine zu sein. Denn der HERR ist immer da.
Menschen brauchen Liebe. Sie brauchen GOTT. Sie brauchen einen Sinn. Doch annehmen tun sie des alles nicht. Sie erkennen nicht, was GOTT ihnen alles anbietet. ER will, das sie zu IHM kommen. Doch sie kommen nicht. Sie kehren um. Sie gehen den Weg der Verführung. Sie folgen der Werbung und dem Konsum. Nicht dem HERRN. Sie folgen allen anderen aber nicht JESUS. Wieso?

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