Seit es Meschen gibt, arbeiten sie. All das was wir heute haben, wäre ohne die Leistung unserer Vorfahren nicht möglich. Die Menschen brauchen die Arbeit. So jedenfalls denke ich. Doch ich sehe auch, dass viele nicht mehr arbeiten wollen. Dass sie lieber das machen, was sie wollen. Das sie nur sich selber im Kopf haben. Nicht aber die Gesellschaft. Das die ihnen egal ist. Wichtig ist ihnen, dass sie das bekommen, was sie wollen. Das sie das sofort bekommen.
Damit man sein Leben finanzieren kann, muss man im Normalfall arbeiten. Arbeit aber, ist nichts Schlimmes. Im Gegenteil. Sie gibt dem Leben eine Struktur. Sie gibt ihm einen Sinn. Die Frage ist nur, ob es eine Arbeit ist, die einen gefällt. Die für einem Sinn macht. Das ist sicher bei vielen nicht der Fall. Sie arbeiten an Orten die sie nicht mögen. Sie sehen nicht einmal, das die Arbeit die sie machen, ihnen ihr Leben ermöglicht. Sie motzen über alles Mögliche. Wie wichtig die Arbeit ist, merkt man erste, wenn man mal keine mehr hat. Wenn man arbeitslos ist. Wenn jeder Tag dem anderen gleicht. Das kenne ich nur zu gut.
GOTT sagt in der Bibel, das wir arbeiten sollen. Dass wir nicht nur arbeiten sollen für die anderen, sondern auch an uns. Auch wir sind eine Arbeitswelt. Nämlich wir selber. Wir müssen jeden Tag an uns selber arbeiten. GOTT hilft uns dabei. Alleine könnten wir das nicht. Die die meinen, das sie es können, wissen nicht, wie es ist, mit GOTT an sich zu arbeiten.
GOTT hilft mir aber auch, dass ich meine Arbeit im Geschäft erledigen kann. ER gibt mir die Kraft und Ruhe die ich brauche, damit all das erledigen kann, was ich muss. Auch gibt ER mir immer wieder neue Ideen was ich tun könnte.
In der Arbeitswelt ist GOTT meiner Meinung nach ausgeschlossen. Es darf über so vieles gesprochen werden. Aber nicht über GOTT. Denn dann haben die Meisten das Gefühl, das man sie bekehren will. Dass man so ein Fanatiker ist. Dabei ist das nicht wahr.
Ich würde gerne auch auf Arbeit über GOTT uns seine Wunder sprechen. Aber leider ist das nicht angebracht. Ich habe noch nie erlebt, dass ich das jemals tun durfte. Ganz zu Schweigen davon, dass dieses Thema besprochen wurde. Wenn es mal angesprochen wird, so heisst es immer, das GOTT nicht existiert. Das die Gläubigen Spinner seinen. Nun, woher die wissen, dass es GOTT nicht gibt, ist mir schleierhaft. Wie beweisen sie die Nichtexistenz GOTTES? Sie können es nicht. Wie auch?
Würden die Menschen mehr nach den Grundsätzen der Bibel arbeiten, so wäre die Arbeitswelt nicht so brutal, wie sie ist. Sie ist meiner Meinung nach gnadenlos. Nur diejenigen überleben, die sich anpassen. Nur diejenigen überleben, die andere täuschen können. Die Lügen können. Die wissen, wie sich durchmogeln. Das kann es nicht sein. Denn wir alle sind Menschen. Wir alle haben das Recht so akzeptiert zu werden wie wir sind. Aber das ist leider nicht so. Es geht nicht darum, wer man ist, sondern was.
GOTT hilft aber denen, die an IHN glauben. ER sorgt dafür, dass wir in dieser brutalen Welt bestehen können. Das wir auch Vorbilder sein können. Das sich die anderen fragen, wie wir das alles machen. Doch nach dem Geheimnis fragen sie nicht. Auf diese Idee kommen sie nicht. Sie wollen es auch nicht wissen. Wollen von GOTT nichts wissen. Wollen lieber ein neues Handy haben. Wollen dabei sein. Dabei geht es doch darum, wer zu GOTT gehört und wer nicht. Es gibt kein dazwischen. Dies hat JESUS selber gesagt. Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns. Dieser Satz ist eine klare Ansage. Er lässt sich nicht interpretieren. So wie alles von GOTT. Nur die Menschen interpretieren immer alles. Dabei sagt GOTT, was ER will. Man muss nur die Bibel richtig lesen. Man muss nur das lesen, was dort steht. Es genau so verstehen. Doch die Meschen können das nicht. Sie bringen immer noch ihre eigenen Gedanken dazu.
GOTT ist in der Arbeitswelt ausgeschlossen. Dabei verbringen wir sehr viel Zeit in ihr. GOTT gehört für mich auch in die Arbeitswelt. Ich selber weiss, dass ich JESUS immer an meiner Seite habe. Egal wo ich gerade bin. Egal, was ich gerade mache. Das gibt mir auch die Sicherheit die ich brauche. Ohne JESUS könnte ich das, was ich mache, nicht machen.
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