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Sonntag, 9. Februar 2014

Das Wort zum Sonntag

Gestern schrieb ich über die Apokalypse. Nun, es muss ja nicht gleich der Weltuntergang sein. Es kann ja auch einfach sein, dass mal etwas nicht so läuft wie man will. Dass scheinbar alles schief läuft. Das man keinen Ausweg mehr sieht. Der Mensch versucht dies meistens selber zu lösen. Doch wer auf GOTT baut, der muss sich um solche Dinge nicht mehr kümmern. ER schaut für einem. ER schaut, dass alles gut kommt. Auch wenn dies in einer ausweglosen Situation nicht immer einfach ist zu glauben.
Ich selber habe das schon viele Male erlebt. Immer mal wieder kam ich an den Punkt, wo ich nicht mehr weiter wusste. Manchmal versuchte ich die Sache selber zu regeln. Doch es klappte nie. Ich musste lernen, dass ich dem HERRN vertrauen muss. Dass nur ER dafür sorgen kann, dass alles zum richtigen Zeitpunkt geschieht. Nicht ich bin es der bestimmt, sondern GOTT.
Diese Kontrolle abzugeben, ist nicht einfach. Der Mensch will das nicht. Er geht davon aus, dass er alles kontrollieren kann. Dies hat sicher auch damit zutun, dass wir immer mehr Technik haben. Immer alles besser vernetzt ist. Doch GOTT ist keine Technik. GOTT hat keinen Internetanschluss. GOTT ist nicht so, wie wir denken. ER ist unendlich. Grösser als alles was wir kennen. Grösser als das Universum. Wieso also nicht IHM vertrauen? Wieso nicht einfach Geduld haben? GOTT will uns Geduld und Demut lehren. ER will nicht, dass wir uns über andere erheben. ER selber ist über uns allen. Somit sind wir alle gleich. Niemand kann sich mit dem Unendlichen messen.
Die Menschen meinen, wenn sie nicht das Neuste haben, seinen sie niemand. Sie wollen, dass man über sie spricht. Sie wollen zeigen was sie haben. Was sie meinen das sie durch solche Gegenstände sind. Dabei braucht es nur einen einzigen Gegenstand. Die BIBEL. Mehr braucht es nicht. Doch sie ist nicht etwas das man zeigen kann. Sie ist halt nicht etwas, womit man angeben kann. Sie dient nur einem einzigen Zweck. Dem Glauben an GOTT zu festigen. Sie zeigt und, wie wir leben sollen. Ihre Regeln und Werte sind bis heute gültig. Sie muss nicht ergänz werden, noch korrigiert. Sie ist perfekt. Dies zeigt doch, dass die Bibel von GOTT kommt. Die Menschen damals sind so wie wir. Denn wir sind trotz all der Technik, Menschen. Menschen wie unsere Ahnen. Wir haben die selben Probleme. Es sind die selben Dinge die uns beschäftigen.
Die Bibel zielt auch nicht auf den Materialismus ab, sondern auf die inneren Werte. Es geht nicht um das Äussere, sondern das Innere. Das heisst, dass sich der Mensch mit sich selber beschäftigen muss. Davor fürchten sich sicher viele. Sie wollen sich nicht mit sich selber beschäftigen. Sie wollen sich lieber mit dem beschäftigen, was sie als nächstes kaufen werden. Sie wollen lieber in diese Tempel gehen, als in den Tempel GOTTES. Denn der Tempel GOTTES ist nicht die Kirche. Es ist unser eigener Körper. So hat es uns JESUS gesagt. So steht es in der Bibel. Wir alle sind ein Teil von etwas, das wir nicht überblicken. Etwas, das viel grösser ist als wir selber.
Die Menschen besuchen Kurse für Yoga, Fitness und weiss nicht was alles. Aber sie nehmen sich nicht die Zeit, sich um GOTT zu kümmern. Dabei gibt es nichts schöneres als mit GOTT zu sein. Nur ER kann einem die Ruhe und Kraft geben, die man braucht. SEINE Worte können heilen. SEINE Worte geben wieder Hoffnung. Dies wollen viele nicht. Man kann sie halt nicht kaufen. Man kann damit nicht angeben. Man wird dabei nicht gesehen.
Wer mit GOTT ist, der hat alles was er zum leben braucht. Und sogar noch mehr. Viel mehr. Er hat den Ewigen. Den HERRN. GOTT gibt uns mehr, als wir brauchen. ER gibt uns aber besonders Eines. SEINE unendliche Liebe. Eine Liebe die grösser ist als alles was wir kennen. Denn das Rätsel, was die Liebe ist, ist einfach zu lösen. Die Antwort ist so simpel, dass sie viele nicht kennen. Die Liebe ist ganz einfach GOTT.
In diesem Sinne auch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

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